winterlichen Elends in der Großstadt, zur Speisung der Tausende von Arbeitslosen verwendet würden, welche alltäglich Wärmehallen und öffentliche Obdache füllen. (Ironische Bravos.) Wir protestiren desgleichen gegen die geplante Maffenvertheilung einer Festschrift au die Schüler unserer städtischen Lehranstalten, da wir nicht das Vertrauen hegen, daß das Lebensbild Wilhelms I. streng objektiv gehalten sein und der historischen Wahrhest entsprechen wird. (Große Unruhe, Lärm, Widerspruch.) In diesem Protest wiffen wir unS eins mit allen freiheitliebenden Elementen unserer Stadt, welche Jahr für Jahr, auch im März, der theuren Tobten gedenken, die 1848 auf deu Straßen Berlins im Kampf für das Volk gefallen find (Lärm uud Rufe: Oho i), und gleichzeitig der Rolle gedenken, welche Wilhelm, damals Priuz von Preußen, in jenen Tagen gespielt hat. (Große Unruhe und Lärm.) In diesem Protest wissen wir uns eins mit der gejammten arbeitenden Bevölkerung, welche noch nicht jenes Gesetz vergessen hat, das fie 12 Jahre entrechtet und geächtet (anhaltende Unruhe), Tausende um ihre Familie, Existenz uud ihre Fr-iheit gebracht hat — unter der Regierung unb mit Zustimmung Wilhelms I. (Großer Tumult.)
Es ist den Sozialdemokraten bisher gelungen, zahlreiche wohlmeinend gestnnte Männer, denen aber die Fähigkeit der klaren Begriffsscheidung und des streng logischen Denkens abgeht, durch Vorspiegelung zu täuschen, daß der Sozial- demokratismus — das Bestreben, die absolute Demokratie herzustellen — und der Anarchismus verschiedene Dinge seien und dah r auch verschieden behandelt werden müßten. Dmch diesen Trug ist die Sache des Staates, des Rechts und der Ordnung mehr geschädigt worden, al» durch irgend eine andere der zahlreichen Finten der sozialistischen Demokratie. Wer diese Erklärung in der Berliner Stadtverordneten - Versammlung vom 21. d Mts. durchlieft und noch an dem absolut anarchistische« Charakter der Bestrebungen dieser Fraktion zweifelt, — worauf will der noch warten, um aufgeklärt zu werden? Die Sozialdemokratie bekennt sich selber als die Partei der anarchischen Destruktion Wer immer Recht und Ordnung erhalten will, hat die P f l i ch t, d e m W e e k d e r Zerstörung, sei es, daß e» offen und unser» bullt zu Tage tritt oder in Dunkel und Zweideutigkeit sich zu hüllen sucht, mit klarem Auge und mannhaftem Muthe entgegenzutreten.
Zu dem von uns gestern besprochenen Ausrufe der Herren Pfarrer Naumann und Genossen zu Geldspenden für die Hamburger Streikenden sagt heute daS Organ der Conservativen, die „Conserv. Corresp.": „Die Herren Verfasser des Auf- rufes machen sich nicht nur der einseitigen Begünstigung der Arbeiterschaft, sondern, was »eit schlimmer ist, des Versuchs schuldig, den Arbeitgebern unlautere Motive unte^uschiebeu und die Sache so zu drehen, als beabsichtigten die Unternehmer, die Verhandlungen zu verschleppen. Daß dieses Manöver nur dazu angethan ist, die Verhandlungen überhaupt zu stören, darüber sollten doch die Herren Aufrufverfertiger sich klar sein. Wenn sie also wefter schreibe», sie „greifen nicht in den Kampf, um den Streikenden zu einem Triumph zu verhelfen", sondern sie wollen nur erwirken, daß die schwebenden Verhandlungen „wie auf der einen, so auf der anderen Seite ohne den Druck drohender Roth geführt werden", so scheint uns das nicht ganz auftichtig zu fein; denn die Sammlungen sind doch nur dazu bestimmt, um die Streikenden aufzumuntern und auf die Arbeitgeber zu drücken. I» Summa: Wir^aben es mit einem Unternehmen zu thun, das in seiner ganzen Tragweite ausschließlich der Sozialdemokratie zu Gute kommt und wir können das deutsche Bürger4huur nur davor warnen, auf Grund dieses Auf- rufes der Sozialdemokratie die Kassen füllen zu helfen."
Wie ein Telegramm aus Wien meldet, ist der österreichisch-ungarische Minister der Auswärtigen An- gelegenheiten, Giaf von Goluchowski, gestern stüh daselbst wieder eingctroffen. Es ist bereits hervorgehoben worden, daß unter den Fragen, welche den Gegenstand der Besprechungen zwischen dem österreichisch-ungarischen Staatsmann und den leitenden Persönlichkeiten in Berlin bildeten, feine als äugen- blicklich brennend bezeichnet werden könne. Der fteundschaftliche Meinungsaustausch, der zwischen den d'plomatischen Veitretern der beiden verbündete» Reiche stattsimd, hat aber wiederum die bolle lieber» einstimmung der beiderseitigen Anschauungen dargethan und so dem Vertrauens verhältniß, auf welchem die Politik der beiden Mächte beruht, neue Festigung verliehen.
Die „Köln. Ztg," meldet aus Petersburg: Gerüchtweise verlautet, Rußland beabsichtige bei seiner Artillerie neue französische Schnellfeuerge-
Kenntniß ohne weiteres ein. Am Seminar für oriintalische Sprachen soll diese Sprache in Zukunft gelehrt werden.
Wie wohl alle Stämme Aftikas so haben auch die Haussa einen reichen Schatz vrn Sp üchwörtern, von denen ich im folgenden eine Anzahl mittheile. Viele Sprüchwörter eignen sich nicht zur Uebersetzung, da fie Dinge oder Zustände als bekannt voraussetzen, die «ns unbekannt oder wenig geläufig sind. In dem Sprüchworte: „Selbst wenn du einen Löwen getödtet hast wird dein Feind doch sagen, eS sei ein Hase" werden in Wirklichkeit von den Haussa andere Thiere genannt, von denen eines aber ganz unbekannt ist. Manche Sprüchwörter find deuffchen Spiüchwörtern und Redensarten gleich dem Sinne nach, wenn auch ihre Einkleidung verschieden ist. Wir sagen „Lügen haben kurze Seine", der Haussa sagt „Lügen tragen keine Früchte, nur Bülhen"; fie werden so schnell entdeckt, daß die Blürhe keine Zeit hat, fich zur Frucht zu entwickeln. Wir sagen „Mit de« Wölfen heulen", der Haussa drückt sich so aus: „Wenn du in die Stadt der geschwänzten Menschen kommst, nimm eine Ruthe und binde fie dir hinten an".
Als erste» Sprüchwort der Haussa will ich eines anführen, das unser Kaiser in diesem Jahre einige Male angkwendet hat und das daher Veranlassung gegeben hat in den europäischen Literaturen nach seinem Ursprünge zu forschen. Und nun finden wir es in Zentralafrika wieder, wo eS vielleicht schon fit tausenden von Jahren von Mund zu Mur. d geht und besonders gebraucht wird, wenn von der Los- kauiuug von Sklaven aus der Skl«verei durch Bluls- verwandte die Rede ist.
Blut ist dicker als Wasser. — Wer eine Mutter hat, ist ein König. — Der Freund des Königs ist
ein König. — Wer nur eine Frau hat, ist so gut wie dn Wittwer. — Wenn ich gewußt hätte, daß ich heirathen müßte, dann wäre ich nicht auf die Welt gekommen. — Ein Frager kommt nicht um. — Wer (rohes) Fleisch hat, pflegt Feuer aufzusuchen. — Selber gehen ist besser als jemand Auftrag geben. — Eine Kuh gebt den Rindern des Königs nach. — Wer sehr früh aufbrechen will, der packt seine Sachen Abends. — Die Hoffnung auf das Jenseits veihin- dert den Priester, Ackerbau zu treiben. — Zwei Menschen haben kein Ansehen: der Hazardspieler und der Wittwer. — Wer Lügen verkauft, wird Wahrheit bezahlen. — Audere in dieser Welt übertreffen, ist eitel. — Umkehren ist eine Medizin gegen Vergeßlichkeit. — Der Leib der Armuth ist groß, ihr Hals ist klein. — Wenn du Feigen ist, dann mache nicht heran», was inwendig ist. — Wenn jemand einen Topf zerbrochen hat, wttd er Scherben sehen. — Wie schmutzig auch das Wasser ist, es wäscht doch das Gesicht. — Der Verstand von zwei oder drei Menschen ist nicht mehr toertij, als der dort einem einzigen. — Heute reich, morgen arm, so dreht fich die Welt. — Wenn das Ei schon klug ist, wieviel mehr das Küchlein. — Wenn der Affe auf dem Felde Schaden angerichtet hat, dann pflegt er davon' zu laufen. — Wenn du gestorben bist, ob so ober so, gestorben bist bu. — Wer euch Achtung erweist, erwe st ihr bent nicht auch Achtung? — Wer dir Tag macht, machst du dem Nacht? — Armuth brennt mehr als Ermüdung. — Geld liebt den Armen nicht, geht er noch Osten, geht er nach Westen, geht er nach Süden, geht er nach Norden. Ma» geht nicht in Lumpen zu einem Festmahl, sondern mit schönen Kleidern. — En Mensch in dieser Welt, in den du Ser» hauen setzest, bei Gott, da'st ein Ding der
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0 4 (v.....1007 A°2kfutt a. M-, Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf ff {|l
>L>0NNIllg, 24. 1897. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. 41 “*•
Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Zur Annahme des Anttages Hammacher.
♦ Der Zolltarif vom Jahre 1879 war noch nicht & Paar Jahre in Kraft, als sich schon in der Geschäftswelt über Mißstände in der Zolltarifirung Nagen erhoben, die fich dann zu Anträgen im Reichstage verdichteten. Sett dem Beginn der achtziger Mre hat man int Parlament versucht, eine Ab- gklbmg der Mißstände herbeizuführen. Mißstände liegen hauptsächlich nach zwei Richtungen vor. Einmal muß es als äußerst drückend im Geschäftsleben empfunden werde», daß eingeführte Maaren, für welche eine Zollabfertigungsstelle entweder die Zollfteihett ausgesprochen oder einen niedrigeren Zollsatz erhoben hat, von einer höheren Behörde später zu einem Zolle oder zu einem höheren Zollsätze ^rangezogen werde». Manches Geschäft, daS fich auf den ersteren Auslegungen des Zolltarifs aufgebaut hat, wird dadurch später zu Gründe gerichtet. Eine richtige Kalkulation ist bei solchen Verhältnissen im Importgeschäft kaum möglich. Und die zweite Kategorie von Mißständen liegt darin, daß von den verschiedenen Zollämter» der verschiedenen Bundes- staaten, wohl auch eines und desselben Staates, der Tarif anders, und zwar so ausgelegt wird, daß auf dieselbe Waare an dem einen Orte ein höherer, an dem anderen ein niedrigerer Zollsatz in Anwendung gebracht wird.
ES ist klar, daß bei einer solchen Handhabung deS Zolltarifs eine Bevorzugung einiger Gegenden $or anderen eintreten mußte. Man hat sich vergeblich bemüht, durch möglichst eingehende Ausarbeitung deS Amtlichen WaarenverzeichniffeS zum Zolltarif den Sebelständen zu begegnen. Trotz der Aufwendung größter Mühe ist man nicht dahin gekommen und »ftd es der Natur der Sache nach auch nicht. Vom Reichstage wurden bisher stets zwei Abhilfemittel in Vorschlag gebracht. Das eine ging auf die Errichtung eines Reichszolltarifamts aus, das anders ms die Einführung des Rechtsweges in Zollst: eit- sachen. Beide hatten zur Voraussetzung, daß die Sinzelstaaten auf ihre durch die Reichsverfassung gc- vährleisteten Befugnisse bei der Zollverwaltung und Zollerhebung verzichteten. Da sie dies aber nicht chaten, auch keine Aussicht vorhanden war, daß fie «S in nächster Zeit thun würden, so waren beide Ab hllfemtttel unzweckmäßig. Es war nur zu be 8»ibem, mit welcher Zähigkeit an ihnen trotz ihrer Aussichtslosigkeit festgehalten würbe.
Wir haben schon häufiger geratheu, andere Wege zur Abhilfe einzuschlagen und nunmehr ist im Reichstage ein Weg beschritten worden, der wenigstens in etwas zum Ziele führt. Der Abg. Dr. Hammacher hatte einen Antrag zur zweiten Lesung des Etats eingebracht, der in dritter Lesung angenommen worden ist. Danach solle» in den Einzelstaaten Auskunftsstellen in Zollsachen mit autoritativer Entscheidungs- vollmacht sowie BerwaltungS- ober Schiedsgerichte unter Zuziehung von wamenkundigen Personen zur Entscheidung von Streitigkeiten eingesetzt werden. Gegenüber bent ersten Tbeile des Anttages hat sich auch der Reichsschatzi'ekretär sympathisch ausgesprochen. Es bleibt ja natürlich abzuwarten, wie sich die Einzelregierungen zu dem Vorschläge stellen werden. Aber wie immer auch deren Entscheidung ausfallen wird, der Hauptwerth des Anttages f r. Hammacher liegt darin, daß mit ihm endlich der aussichtslose Weg der Regelung der Frage auf reichsgesetzlicher Grundlage verlassen und in ein Fahrwasser eingelenft ist, auf welchem doch an eine Erreichung deS Zieles gedacht werden kann. Allerdings wird man nicht außer Acht lassen können, daß dem Mißstande der verschiedenen Auslegung der einzelnen Tarifpvfitivnen durch die Zollämter der Einzelstaaten nur -auf dem Wege der Reichsgesetzgebung entgegengetreten werden kann. Aber wenn auch nur die erste Kategorie der oben geschtlderien Mißstände befeitigt würde, so wäre schon sehr viel erreicht.
Umschau.
lieber die Sozialdemokratie bekommt man wieder einmal einen echten Begriff aus einem vorgestrigen Vorgänge in der Berliner Stadtverordneten - Versarnmlnng. Zu dem Anttag des MajistratS über die Feier des 100= jährigen Geburtstages des Kaisers Wilhelm I. verlas Stadtv. Dr. Zadeck Namens Her sozialdemokratischen Fraktion folgende Erklärung:
Als Sozialdemokraten lehnen wir eS ab, uns an den Verhandlungen, betteffend die Feier des hundertjährigen Geburtstages deS Kaife s Wilhelm I. zu beteiligen. Wir protestiren gegen die Verwendung städtischer Mittel, welche von der Allgemeinheit, darunter auch von unseren Parteigenossen, aufgebracht werden, für diesen Zweck und halten es für unverantwortlich, dem Personen- kultus (Widerspruch, Rufe: Oho!) so hohe Summen zu opfern, die wett besser zur Linderung ?des
(Nachdruck verboten.)
Zwischen Lipp' und Kelchesrand. Roman von I. Berger.
(Schluß.)
„Die bösen Erfahrungen, die Wulf gemacht, haben einen festen, energischen Charakter aus ihm geschaffen, der das wahre Glück nicht in äußeren Atem und Genüssen sucht, sondern in strenger, treuer Pflichterfüllung, sagte der Senator zu seiner Achter. Darum ziehe hm zu ihm, der Dich an seine Sette ruft und werde glücklich. Wir alle werden, Senn Du über kurz oder lang mit Wulf wieder nach ^ropa zurückkommst, ihn als treues Mitglied unserer SamUie mit offenen Armen empfangen."
Da warf fich Hildegard an seine Stuft und «ötfte ihm mit Thränen der Rührung und Freude.
Der Majotin konnte nichts Lieberes geschehen, *« die Vereinigung der beiden Menschen, die ihr die cheueisten auf der ganzen Erd^waren. Nun hatten ßch ihre füllen Herzenswünsche doch noch veiwirklicht tob fie war zufrieden. Sie wußte, daß sich die veiden wiedergefunden hatten, um sich niemals wieder M verlieren.
Die Aussteuer für Hildegard wurde eifrig ins gesetzt und Fräulein Jakoba bot ihre ganze Weisheit auf, um diese den afrikanischen Verhältnissen vzupassen.
Sa waren ein paar Wochen in Arbeit und Un- Re verflossen und dann standen ein Dutzend Koffer
Kisten mit Betten, Kleidern und Wäsche voll Hackt bis an den Rand.
Der Tag der Abreise war herangekommen. Hilde- tab nahm mit Thränen in den Augen Abschied von ihren Lieben, die sie zum Bahnhof begleite: Rteu. Sie mußte fich Gewatt «tthu», «m ihre
tiefe Ergriffenheit zu unterdrücken. Endlich riß fie sich los und hastete der jungen Dienerin nach, die sie für Afrika engagirt hatte und welche bereits ein Coupß erster Klasse mtt dem Handgepäck belegte.
Ehe fie den Wagen bestieg, drehte fie fich noch einmal um, winkte mit der Hand und ließ ihr Tüch- lein in der Luft flattern.
„Ich komme wieder", rief fie. „Ich komme wieder, so Gott will, bald, bald, mit meinem lieben Mann!"
Dann schwang fie sich in den Wagen nnd nahm Platz. Der Zug setzte fich in Bewegung und entschwand rasch den Blicken der Zurückdleibenden.--
Sprichwörter der Haussa. Bon Gottlob Adolf Krause.
Die Hauffa-Sprache gehört zu den verbreitetsten in Afrika. Sie wird von mehr als einem Hundertstel der gesammten Menschhett verstanden und erobert sich immer neue Gebiete. Was daS Haussa-Volk besonders auSzeichnet, ist seine Rührigkeit auf allen Gebieten menschlicher Thätigkett. Sie treiben Ackerbau, Gewerbe und Handel. Wie eS Sitte war, zum Theil noch ist in gewissen Kreisen, Parisi r Kleider mit Vorliebe zu tragen, so pflegen weit und breit im mittleren und westlichen Sudan die Reichen und Vornehmen Haussa Kleider zu tragen. Wir treffen mit diesem Volke, das feinen Ursprung einer Mischung eingewanderter kuschit'scher Hamtten mit Negern verdankt, sowohl im Schutzgebiete Kamerun wie in dem von Togo zusammen. Weil die Haussa-Sprache eine kleine Weltsprache in diesem nördlichen Theile von Afrika ist, mit deren Hilfe der Reisende, Kaufmann, Missionar oder Beamte fich dutzcnden von Stämmen, die eine andere Sprache als Muttersprache besitzen, verständlich machen kann, so leuchtet der Nutzen ihrer