rttiu
0 Bel
e.
kl
mar
tserie..
scheu ittsi- 8rüa ver« [eben 31S
Verein
klich
pp
um inzen Immr (321
Er" | lösung Herrn . Roth (316
rer.
r,
(317
rt
nach- eund- (318
r.
V.rentvortlich für dm allgemeinen Thttlr Rchaüeur M. Hartmann, für den JnKratentheil: Joh. Aug. Koch, b«id« in Marburg
werben. Er war ein junger Krösus, ausgcstattet mit großen persönlichen Vorzügen. Er konnte über das schöne Geschöpf, an das er sein Herz gekettet, einen glänzenden Goldregen herabstürzen und ihre Zukunft mit verschwenderischem Luxus umgeben. Da er gerade auf sein Ziel losging, ließ er den Konsul durchblickcn, welche Pläne er verfolgte und wie dankbar ec ihm sein würde, wenn er ihn dabei unterstütze» wollte.
Selbstverständlich wollte das der Konsul. Nichts konnte ihm wünschenswerther, willkommener sein, als eine Heirath Giselas mit dem jungen Brasilianer, durch dessen Hilfe er bald von allen Sorgen befreit sein würde.
Gisela hatte Carlos de Santos dis dahin behandelt wie ihre andren Verehrer und Anbeter, mit wechselnder Launenhaftigkeit, bald gut, bald schlecht. Es schmeichelte ihrer Eitelkeit, von ihm angcstaunt und vergöttert zu werden. Sie war Triumphe gewöhnt und nahm den schwämerischen Kultus, den er mit ihrer Schönheit trieb, wie einen Tribut an, >er ihr gebührt und gezollt werden mußte. Seine Persönlichkeit war ihr gleichgiltig, ihr Herz nahm keinen Antheil an ihm, aber er war ihr auch nicht unsympathisch. Sie wurde es bald gewahr, daß er sie liebte und mit heißer Leidenschaftlichkeit um ie warb, das störte aber ihr inneres Gleichgewicht nicht im Geringsten. Sie dachte nicht daran, ihr Schicksal an das seine zu knüpfe», sie wollte noch eine Zeit lang ihr Leben voll und ohne Fesseln genießen, sich nicht binden und weder Pflichten noch Rücksichten und Verbindlichkeiten übernehmen. Außer- l>em, hatte sie Wulf noch immer lieb, er war der Einzige, der ihre Herzenskälte besiegt hatte, aber die Stunde« mehrten sich, in welchen sie das stille ge-
al. 8roß- Zell, berg- llpen- Ge- (221
i. Graf Goluchowski's Reise nach Berlin
in Konstantinopel durch Onou aus Athen als russischer Botschafter ersetzt werden.
Wenn Graf Goluchowski jetzt nach Berlin fährt, nun so erwidert er einfach den Besuch des Fürsten Hohenlohe-Schillingsfürst in Wien, und daß er dabei vom Kaiser Wilhelm empfangen wird, um diesem die Meinung des Kaisers Franz Joseph zu so mancher, neu zu vcntilirender Frage vorzutragen, ist selbstverständlich. Die Ernennung Murawiew's kann, tote mir glauben, für Graf Goluchowski mit ein Grund sein zu Besprechungen mit dem Fürsten Hohenlohe; es ist ja bekannt, daß, als Fürst Lobanow im Eisenbahnzug des Zaren auf der Fahrt von Wien nach Rußland plötzlich starb, er das Ergebniß seines Breslauer und Wiener Aufenthalts noch nicht in e'nem Berichte an den Zaren schriftlich fixirt hatte. Man wird sich in Berlin jetzt sicher auch darüber ins Einvernehmen setzen, wie man nunmehr die Botschafter in Petersburg für die Rücksprachen mit Gra Murawiew inst: ui'en will. Aber auch ohne diese Er nennung des Grafen Murawiew ist auf dem Gebiete der kontinentalen Lage so manches seit Fürst Hohen- lohe's letzter Anwesenheit in Wien geschehen, was genügenden Gesprächsstoff für ein Konferiren Graf Goluchowski's mit dem deutschen Reichskanzler lohnend erscheinen läßt. Solche persönliche Begegnungen der leitenden Staatsmänner der verbündeten ftiedfcrtigen Mächte sind ein sehr heilsames Mittel, um in der auswärtigen Politik jedwede Meinungsverschiedenheiten zwischen ihnen und jede Verzögerung fern zu halten. Ob das den Franzosen nicht recht ist, das ist uns ganz egal; daß der französische Kummer darüber ohne jede Wirkung in Bezug auf die Fortdauer des Friedens bleibt, dafür sorgt eben der Dreibund. Graf Murawiew's Ernennung aber ändert an Rußlands allgemeiner. Politik auch nichts, und dies ärgert in Bezug auf die Türkei ebenfalls die Herren Franzosen. Wir lassen ihnen dieses Vergnügen, uns berührtS absolut nicht.
das Militär ebenso abzusondern, wie andrerseits auch jeder politisch denkende Staatsbürger, der richtig erkennt, was es heißt, in seinem Berufe, den man sich als Offizier.gewählt, freudig und stolz für seinen Kaiser und König und für den Schutz seines Volkes, seines Vaterlandes Blut und Leben einzusctzen! Die deutsche Nation ist stolz ihrerseits, solche Söhne unseres Volkes zu haben und sie bringt ihnen wahrlich höhere Achtung und Dankbarkeit entgegen, als daß sie schließlich deutschen „Volksleuten" sich zugeselle, die unserern Vaterlandsvertheidigein zu Land und See solche Ver- gleiche entgegenzuhalten wagen! Erfteulich war, daß Herr Archivar Dr. Ribbeck hier sich gestern warm der Unbilligkeiten aunahm, die in der Gleichheit des allgemeinen geheimen direkten Wahlrechts liegen. Sie find erst kürzlich an dieser Stelle erörtert worden und alles Reden der Herren Naumann und Bader schmälert diese Unbilligkeiten nicht! Ueber- dies äußerte Herr Redakteur Hartmann zu Herrn Naumanns Optimismus, er glaube, Herr Naumann verwechsele im Grunde zu sehr die positiven sozialen Denker mit der Sozialdemokratie. Wenn aber Herr Pfarrer Naumann glaubt, durch Diskussion könne man den sozialdemokratischen Leuten die Unrichtigkeit ihrer Anschauungen nachweisen, und daß man sie am besten durch Belehrung bekämpfe, nun, so fehlt bei den Sozialdemokraten nach unserer Ansicht der Wille, von anderen, als von ihren „Führern" belehrt zu fern, es fehlt auch die Verständnißfähigkeit vielfach. Der sozialdemokratische Arbeiter hängt seiner Partei an, weil es ihm ein Ohrenschmaus ist, von seinen Führern zu hören, daß im Gegensatz zu der Korruptheit der herrschenden Klassen bei ihm Mein noch wahre Sittlichkeit zu finden sei und weil ihm ein Zukunftsstaat vorge'piegelt wird, in dem alle seine Leiden ein Ende haben. Wäre wirklich die Belehrung ein solches Allheilmittel, so wäre es eigentlich unverständlich, wie es unter den Gebildeten noch irgend welche Differenzen geben kann. Bei ihnen finden sich doch die angegebenen Voraussetzungen noch am ehesten.
Bei den Erörterungen über das juristische und staatswissenschaftliche Studium wird vielfach die Forderung einer Verlängerung des Studiums auf 4 Jahre oder doch auf 7 Semester befürwortet. Solange aber die praktische Vorbildung sowohl für den Justiz- als den höheren Verwaliungsdienst noch mindestens 4 Jahre beansprucht, wäre es schon aus ökonomischen Rücksichten, aber auch im Interesse des
an, ten M mb rtn ten en. !k., [en in les 20 -h.
Naumann gestern gehört hat, konstatiren können, daß in dem Redner ein gut Theil aufrichtiger Liebe zum Volke steckt, dem er geholfen wissen möchte. D r Redner möchte es gar Vielen recht machen, vor Allem aber ist er von einem Optimismus über die Sozialdemokratie und das, was ein Theil von ihr in nationalem Sinne, und sodann, man höre, im staats- und religionserhaltenden Sinne leisten könne und schon leistete, erfüllt, daß er schließlich in seinem Schlußwort dem Redakteur unseres Blattes, Herrn Hartmann, einen argen Vorwutt daraus machte, weil Herr Hartmann gestern die sozialdemokratischen Führer „Verführer" des Volkes nannte; dies bleibt uns charakteristisch für Herrn Naumanns Gesammtauffassung. Glaubt er vielleicht, daß „Politiker" wie die Sozialdemokraten Dr. David, Peus usw. sich schließlich nicht zum „Zukunfts- staat" und großen „Kladderadatsch" bekennen würden, wenn er möglich wäre? Herr Naumann vermerkte auch im Schlußwort übel, daß unser Redakteur den Dank der Sozialdemokratie für unsere großen deutschen sozialpolitischen Gesetze vermißte. „Dank, sagte er, giebt's in der Politik nicht." Und doch wäre solch' ein vermißter Dank vorhanden, wenn die sozial- demokratischen Sozialisten den redlichen Willen anerkennen würden und positiv mit arbeiteten! Sehr viel ihm sympathische Ansichten des Herrn Naumann fand Herr Verleger Bader, der in seiner Rede mit dem Satze schloß, er könne sich den sozialen Radikalismus nicht denken ohne den politischen Radikalismus. Herr Bader suchte selbstverständlich das Lob unserer sozialpolitischen Gesetzgebung, das unser Redakteur ihr gespendet, thunlichst zu schmälern, allerdings nur durch Erwähnung kleinlicher Einzelmißstände, die auch Herr Pfarrer Naumann als „das Gesammtgute dieser sozialpolitischen Gesetze durchaus nicht schmälernd" bezeichnete. Was Herrn Bader die „ P r o f e s s o r e n" angethan, daß er sie gestern so bedachte, wissen wir nicht! Herr Bader erklärte keiner Partei anzugehören; daß er den politisch Radikalen angehört, das zeigte nachstehender höchst falsche und merkwürdige Vergleich: er sagte, unsere Armee und Marine gleiche einer Schaar Füchse, die ein eingegattertes Hühnervolk gegen eine Schaar Wölfe bewache, schließlich aber die Hühner selbst aufräße und deren goldene Eier nähme. Ueberdies hätten wir hier in Marburg nur ein Jägerbataillon, und da schon könne man sehen, wie das Militär immer mehr eine besondere Kaste im Volke bilde. Ja freilich, von „Volkslcuten", die s o l ch e Vergleiche über unsere Armee und Marine anstellen, hat sich
Hung. besetzt, j I für tt der . e der bnitz. Ei«.
geheime Verlöbniß bereute und sich nach Freiheit sehnte.--
Der Konsul verharrte noch eine Weile in tiefen Gedanken, dann drückte er hastig auf ein silbernes Glöckchen.
Ein Diener erschien. „Ich lasse Fräulein Gisela bitten, sofort zu mir zu kommen!" herrschte er ihn barsch an.
Nach wenigen Minuten hüpfte das junge Mädchen graziös über die Thürschwelle, wo sie stehen blieb. Sie sah so rosig aus, wie das duftige Seidenkleid, das ihre reizende Gestalt umschloß. Ihre Augen trahlten in Lebensfteude. Um das Tizianhaar hatte re einen zarten Gazeschleier geschlungen, der das flimmernde Köpfchen wie eine lichte Wolke umgab.
„Da bin ich, Papa, wolltest Du etwas von mir?" fragte sie leichthin. „Sag's aber rasch, ich will in's Theater fahren!"
Der Konsul trat rasch auf sie zu und faßte ihre Hand.
„Gut, daß Du noch nicht fort bist, mein Kind. Ich habe Wichtiges mit Dir zu reden. Es bettifft Dich, Du weißt, daß ich Umschweife und viele Worte nicht liebe, darum will ich mich kurz fassen. Herr Carlos de Santos will Dich zur Frau haben und Du wirst ihn nehmen^ denn er ist ein schwerreicher Mann und sehr ehrenwerther Charakter. Du wirst Königin in seinen Herzen und in seinem Hause und sicher niemals niemals bereuen, den Thron belegen zu haben, den er Dir anbietet. Ich erwarte von Dir, daß Du nicht „Nein" sagst."
Gisela ftarrte ihren Vater mit weit geöffnete» Augen an, wie ein erschrecktes Kind. A Die Eröffnung war so plötzlich mitten in ihre Sorglosigkeit, hre Zukunstspläne und Freude am Flftt gefallen und nahm ihr fast den Athem. (Fortsetzung folgt.)
(Nachdruck verboten.)
! Zwischen Lipp' und Kelchesmnd.
Roman von I. Berger.
(Fortsetzung.)
Der Umfang des Geschäftes des Consul Arnheim «bedeutend, er in verhältnißmäßig kurzer Zett zu ßem Reichthum, Ansehen und kaufmännischem lI Klangt. So ging es Jahre hindurch, das T6. wehrte sich zu Millionen und der Consul ließ ? .w ’™mer großartigere Unternehmungen und ge- Were Börsenmanöver ein.
L^ann kam plötzlich und unerwartet der Rückschlag, ^großes überseeisches Haus, mit dem er sich un- Mttg zu wett eingelassen hatte, stellte seine UMngen ein und zu gleicher Zett erlitt sein Ge- E? durch das Fallen von Jndustrie-Attikn, an |Wn er stark betheiligt war, bedeutende Verluste. M «men dabei so namhafte Summen, so ungeheure Ma» heraus, daß der Consul neben dem starken ^rrrlellen Schaden, den er gehabt, auch noch das petzen und den Credit der Firma erschüttert sah. Ü das war das Schlimmste für ihn. Er konnte § von den schweren Schlägen, die ihn niederge- S^ttert, nicht erholen und verlor förmlich den M», 9Zun versuchte er von Neuem waghalsig an L»örie zu spekuliren und that übereilte Griffe, M^wleder in die Höhe zu kommen. Aber das E'dctl geschah und das Geschäft kam langsam, itertg in's Wanken. Der Untergang war nahe,
F" Augenblick konnte der Concurs ausbrechen. M1” Berlin, in der großen Wett, wußte eigentlich L?rnd recht, wie es mit dem Consul Arnheim j/®' "Ur gewiegte Geschäftsmänner kannten seine
iß z«r Zett der Gegenstand lebhafter Erörterungen i kr Presse im In- wie Auslande. Es ist unseren Lesern bekannt, daß der österreichische Minister des jleußeren demnächst in Berlin bei dem Ordensfeste Mwesend sein, auch am Sonnabend oder Sonntag 608 Sr. Majestät dem Kaiser empfangen werden wird. Lor der Abreise aus Wien wird der Minister auch sodj von Kaiser Franz Josef empfangen.
Daß b efc Reise des Grafen Goluchowski, die zaade nach der Ernennung des Nachfolgers des Fürsten Lobanow, des Grafen Murawiew, zum Ver- Mser des russischen Ministerii des Aeußeren erfolgt, s licht ohne eine gewisse Bedeutung auch für den Gang in großen Politik ist, steht außer Zweifel. Man staucht sich aber keine Sorge zu machen, denn ohne z «sondere Findigkeit kann jeder Politiker, der die Jn- Mtionen der beiden Kaiser in Wien und Berlin - ck des Dreibundes kennt, überzeugt sein, daß diese i Kist der Sache des Friedens dient. Man MN darüber auch noch auf eine andere Weise sich mfilären. Solche Friedensschritte sind, da sie in den eweiligen Fragen erneut das Einvernehmen der ver- «ndeten Dreibundsmächte festigen, keiner Macht imaugenehmer, als der Republik Frankreich. Da braucht man nun nur den Pariser „Figaro", dieses Ealonblatt der ftanzösischen Centtale, zur Hand zu »ehmen, und zu sehen, was dieser über @ra: goluchowski's Berliner Reise schreibt. Der „Figaro" agt:^ Graf Goluchowski thäte nach den Hamburger »ithüllungen wohl besser, wenn er zu Hause bliebe, ) mb, da dies doch nicht wird, so macht er gleichzeitig ten Grafen Goluchowski für die Langsamkeit, mit der Herr n Nelidow in Konstantinopel vorgehe, verant- dottlich. Hätte, so meint das Pariser Blatt, Graf goluchowski, als Herr, von Nelidow unlängst noch »Wien war, energischer gesprochen oder hätte sich »ras Baden« damals in Wien befunden, so ginge & mit Herrn v. Nelidow's Vorgehen am goldenen pra jetzt nicht so langsam und unschlüssig her.
Man merkt den Grund dieser französischen Vcr- «nuiung nur zu deutlich heraus, allein stören wird e natürlich weder den Grafen Goluchowski, noch in «!m. Solche Hetzereien gehören zu den Dingen, »che bte Franzosen nicht lassen können. Von fran- osischer Quelle wird wohl auch die gleichzeitig aus- Wengte Nachricht sein, Herr von Nelidow werde
Umschau.
Hier in Marburg trat am gestrigen Abend wieder einmal, und zwar im „Saalbau" der Führer der Nationalsozialen, Herr Pfarrer Naumann aus Frankfurt a. M. in einer politischen Versammlung auf. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, unter den Besuchern befand sich eine große Zahl hier Studirender. Es liegt uns nicht im Sinn, hier auf Herrn Naumanns Einzelausführungen kritisch einzugehen. Im Allgemeinen wird Jeder, der Herrn bedrängte Lage. Er führte nach wie vor ein groß- arttges Leben, gab Gesellschaften, die an Pracht und Luxus alles Überboten und galt bei allen Denen, die nicht näher in die Verhältnisse eingeweiht waren, ür einen schwerreichen Mann, einen beneidenswerthen Millionär.
Zu derselben Zeit starb plötzlich eine der ausländischen Handelsgrüßen, zu welchen der Consul in nahe Geschäftsverbindungen getreten war und der bedeutende Summen zu zahlen hatte. Der einzige Sohn und Erbe derselben, Carlos de Santos, ein harmloser, doch heißblütiger Kreole, war aus Brasilien nach Berlin gekommen, um die Geldangelegenheiten des Vaters zu regeln und Europa kennen zu lernen.
Für den Consul war die Sache sehr bedenklich, seine Kasse war fast leer. Alles, worüber er für den Augenblick verfügen konnte, waren dreißig bis fünfzigtausend Mark und er schuldete der Firma de Santos das Zehnfache.
Der junge Brastlaner, der über ein ungeheures Vermögen verfügte und seinem Gelbe nicht nachlief, hatte bis jetzt wenig von den ihn betteffenden geschäftlichen Angelegenheiten gesprochen. Der Consul hatte ihn fteundlich ausgenommen und seiner Familie vorgestellt. Vom erste» Augenblick an, wo dieser die Tochter des Hauses in ihrer berückenden sieg, haften Schönhett gesehen, schlug in seinem für Frauenreize sehr empfänglichen Herzen die Liebe mit lodernden Flammen auf und stellte alles Andere in den Hintergrund. Er ließ sich durch sein plötzlich entfachtes leidenschaftliches Empfinden gänzlich foitteißen, widmete der Geliebte» in der Vergötterung leine ganze Seele, vergaß Form und Ettkette und suchte sich Gisela im Sturm zu erobern.
Sr konnte ja dreist vor sie hinttete» und um sie
— Quartal-AbonnementS-PreiS btt her Erp«. £tnn“t Expedition dieses Blatte»,
Mo», 2 ML, btt eßen Postämtern S ML 26 Pfg. («n. w¥lT£vWv(lp ^e die^mwace^Bureaux von Haasenstttn x. Vogler in
«efteßgelb) JusertionSgebühr für die gefpattme «eüe Magdeburg und Men; Rudolf XXXII
•bet beten Raum 10 Pfg., Rttlamen für Re Zelle 25 Ma. öDnituDCnD, 16. ^lMUlN 1897. |M< in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. ß.
_ 2*™- Daube u So. m Frankfurt «. M., Berlin, Hannover, Pari».
ogische« g 2)
»tag
>«d.
reif
AM Wöchentliche Beilage«: KreiMatt für He «reife Marburg ««> Kirchhai«. ) I <>Btf *** Rektion «ch ^edtt^P^t^i?"'^ *“ Jllrtstrirte- Sa««tagrblatt.
ße 32.