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der französischen Ge-
, braun,
7 Mk.,
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lf fe nr,i*f„rrä ■ "““"“Hua «no «r Anbei *’J!S ito/ Ä Abneigung gegen Pulverdamp rE »ar wieder mal bte alt- *1
Alles!'
„„rr. ',, —uic ounnen Rippen.
„mh,rr±^CL ^"Ervös zitternden Fingern die dort
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irkauft: einen, Tuchen itter in
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gegen, ihrkarie
Die Reichsbank verwendet eben große Kosten auf den von ihr eingeführten, von aller Welt anerkannten
<. - . -— irrige Vorstellungen
u verrichtete und nach
gespannt aus, daß Lothar erschrack.
sagte" T" ma'*.^Ul-^en' ba ftecft etwas dahinter/
«. Befehl, Herr Lieutenant!' Damit stampfte S£tt^Lmb ™m,?üIbr. mit frisch gekochten
SmSÄ aua »nbK blWe i6n ru BettTH schwaches kleines Kmd.
Ult, er bte Arbeit verlassen, Im unmhig°unb
I Die launische Göttin Fortuna hatte schon seit SeTfiJ^r ?-,e ®Sd§roa0e des Arnheim'sehen LI8 ,*L r,n, 5^”* Der Konsul arbeitete haupt- SL überseeischen Hanbel und Speditionen und svecultrte zugleich höchst waghalsig an der Börse.
(Fortsetzung folgt.)
haben werden. In diesen wie in allen anderen Ge- schaftszweigen braucht die Reich?bank den Vergleich der französischen Kollegin nicht zu scheuen. Ihr Verhaltniß zu dieser ist bisher auch ein durchaus nni-s gewesen. Beide Banken tauschen ihre Er- °us und entsenden zeitweilig Beamte zum
Studium ihrer Einrichtungen. 9 i
, braun, Mmwen worden
Zestreiftz « der Reichsbank betrug" nach
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re°n^-t,On dedeutcnde, leider größtentheils durch die Einwirkung der Verwaltung und Gesebaebuna nicht zu beseitigende Mißstände "bestehn, ^iber । e Meinungsverschiedenheit. Aber unter dem .der englischen und amerikanischen Literatur . e® herrscht ja bet uns leider die Gepstoaenbeit d^ Volkswiithschaft des Auslandes ein grüud-
Studium als der des Inlands zuzuwenden , glaubte man nachwei'en zu sollen bafi der Grunbschaden ber Konfektion auch bet' uns das SnrW (Schwitzsystem; man adopirte
uu.ycuicgenocn Papiere zusammen, schaute sie mit ben unruhig flackernben Augen an unb streute sie ^'d^ auseinander Er that aber Alles mechanisch Lm Munde und
SSE, LT oeuticuen ^«68-1^ hM4 e. wie verschlossen. Noch immer gilt
Die Behauptungen bes Franzosen Theru dan I ^^T^-rs Eourtois: „Seit 1814 ist bte s?i>irfisii/TnfhrÄRk»~4. s.:. «i. ....... 7 h' 61 -Sam von Frankreich bie Bank der Bankiers viel
als die der Handeltreibenden, mehr der Industriellen' und wird so Els di« Bank an dem Ersorderniß
1= SÄ’«.»® ergebniß (per Saldo) nicht stattgefunden. 1
Sniient Thery, noch den Reinverdienst der Bank von Frankreich mit deren Gesammtumsatz vergleicht und daraus die Billigkeit ihrer Dienste darthun will, ist ihm ein arger Fehler begegnet. Er hat ebenso vor ihm Graf Mirbach, übersehen, den ange- !
'führten Betrag mit Tausend zu multiplizireo; d. h., der Gewinn der Bank war pro Million Umsatz tausendmal großer, als er angiebt Im Jahre 1895 betrug der Gewinn bei ihr 154 Francs (123,20 Mk) auf zede Million Umsatz, bei der Reichsbank nur 81
X rÄ” -”b ** °'" L-
.ElK'T M ». °m S w’ ‘ Wenn das ver-
t4) °uf morgen denn!'
to<eh hL "Ä bratfte bcm Freunde zum Ab- 5„cb d-e Hand Dann verbeugte er sich schweigend kKass«"wi-^"" ^4 --kochten
öor den beiden Offizieren und strebte in dräna nder frS .®u,f ®°6 ra^ «« Taffe voll und Me nach Hause. Er fühlte sich wttklich krank !Zuge, ließ sich noch ein In feiner Wohnung sank er erschöpft auf den nätfiftenInn J f^Ul6CH ,e!^en' Biellcicht konnte er da-
Swhl, eine Art von Ohnmacht LdÄe chn ^^ L S?» ?bL be.r *** Ein fester, träum- d«< eiitn mit totem Baftr „b rtoMn” m* «dl«'' ®“"r ft ■Mri“ Wa
' """ seine Hände..Gesicht m fernem Arbeitskabinet auf und nieder.
eines umfassenden Zahlenmaterials aus, daß die Verlange? D^kvnts in den verschiedenen Ver-
—SSSSPSs* Ä&ÄT’en>
VlMMUfilUtt« 8Th««: Batteur 31. fcartmann b» »'n 3ns.r°t«ntheil: J°h. Ang^Koch, beide in Marburg '
M12 U ^jyirtrbtirß,
**" Km «w. w Wt, Freitag, 15. Januar 1897. rnn. Jahrg.
...... ............D«b« >.Co. in Fr«ckf»rt a. Berlin, H«nnov«"'PariS
Die R-ichsb-nk und die Bank ** .» - “ ZS M
B- C. Bd d-r K-Einrngsd-bM, im fi *?.M*«*« Äfdbdtab T«** «* »“ «>«W. »dtebt.
. f= -m 16. D<„mb,r ». 3. stell,, «tafjES ”’6“«b berter Bant von granl.
M Hinblick auf den seit dem 10. Oftober \ 3 auf St 7 nur 432 Mill. Mark betrug.
5 v. H. erhöhten Bankdiskont eine Veraleichun« de! M !?"" bfL@e amntt&etra9 der Wechselankaufe Serhältniffe der Reichsbank mit denen ber Bank^vonld!! k 1 6te o” bö$M toaT' >° erklärt sich dies aus .Frankreich an, welche nicht zu Gunsten ber Ersteren Iwelche durchschnittlich nur 25 «usfiel. Der Präsident des Reichsbankdirektoriums mebr nn^ ^"^bank 40 Tage betrug. Jene wird!
' Wirkliche Geheime Rath v-.Koch, antwortete barauf m^^v1^1 3nfa,"^in(titut f“r kurze Wechsel, Mitglied des Hauses. Er Arte mit Hülfe Cr^dit Ly mehr dem
“ 'b" ~ ~ Sä»»S
z ..... „ <xrx rr , / 1 ' **,v*u*t
Roman von Z. Berger. - nicht lieber fortgehen ? Ich bringe
(Fortsetzung.) «Dich nach Hause und bleibe bann bei Dir. Ich
10n»fc^»2T;0n8mtb i°S sich schleunigst von ber warteng“ $*“• ^i-tzi kann einmal st, daß -er Erzählung' fbielek^tfernfCIü^? m"| besten Dank, lieber Junge Ich sehne!
P und Nebel vom Schauplatz und ließen keine
7Qf ^rcn iunick. Die beiden Liebhaher dachten LUI Lb?ra.n' sich, deßhalb zu erschieße«. Der Eine t t ?r.;*flesn"^en. blutdürstig und ber Andere
** Zwischen Lipp' und Mchesmud! »«
lu* *3 »»>... rv «X. I .Wollen intr tiiAl c—tc.
' er Reichsbankpräsident die Verhältnisse der Bank mehr gewesen" nrüae °« ^°"kretch unrichtig geschildert habe, sind aber LT Ä «iWLafommen unbegründet. Im Gegentbeil bat firf, I ? „ 8ri blc
„ Lhery nach der uns vorliegenden «rendt'schen liebel I 'tT“' 6tt ®anf an fPtU, itzMg, wie auch schon vor ihm Graf Mirbach ^eTs TuT/T">. festhält, während das
7 Mk., i»ßen Rechenfehlers schuldig gemacht Thery sucht ISS $ i“ Mei^fianf auch ben Ankauf von Q£. und mter Angabe von Zahlen darznthun, baß bie^ Bank I 2 Unterschriften gestattet. Bank-
«m Frankreich dem Handel und der Industrie aus |.^b^ weiden Wechsel in Frankreich erst durch die sed eh n t e re, leichter zugängliche^ und VN b'8 Bankiers, auf dessen CE im «h billigere Dienste leiste als die Reichsbank L TÄ b™ Diskontlmng erfolgt.
:. Plaid er in den beiden ersten Punkten Unrecht hat'L tdehrT Sai'’L0H ^""^eich seit längerer Zeit stärksten °d daß es auch mit der größeren Billigkeit feine lhLfh4fi8 ®c r fn ®a6e" diskontirt, hat der Reichs- d lang, lz-ne Bewandtniß hat, .ist leicht nachzuweisen. ISTfonT ift niedrigerer
11 Mk. ..Man daif nicht, wie Thery esthut, zwei absolute I ? ft”8 „urnb überall bte Folge größeren btoit» ^unfte beöw. Ziffern des Geldbedarfs (Dezember Zahlungsbilanz, in Frank-
z enom S95/tnb 1896) willkürlich wählen unb miteinander IraT » besonders des herkömmlichen großen Vor- rrgleichen, fonbetn muß, wie Präsident vi- KockIra^La« '^alstungsmrtteln — eines int Uebrigen
tfSftrn ' Hemnhanse, ben Höchstbetra/unb dm Minde«? I b-T Aufwandes für die Wirthschaft
ttag des metallisch ungedeckten Notenumlaufs betL& $ T' erwähnen vergessen hat Thery aber,|
tb be, t lb£n Banken innerhalb der beiden letzten Fabre inP^i-r* b^ Diskont dort die zeitweise noch recht | . , Ee bringen, nm zu erkennen, in welchem Maßei®oIbprämie hinzutritt, welche|
ie - sbank in j^^^Eaum mehr in Anspruch I Eclldpre^ für Drftmonatswechse I gutes ' gtt
Umschau.
!d-sdti-<° und °«schl-chL „„Smbem'L,
weil sie die vollwichttgen Stücke ins Ansianb tr»;w I r„rr * - _ m fük Arbeiterstatistlk auf Verau- Unerwähnt gelassen hat Thery auf der anderen Seite'I AbSb ^"chstagS übertragen waren, sind zum daß die Reichsbank nach'Tem^ taSifiÄÄ f° V bcr Kommission nur Loch
bereits Ende September v Js. von 119>/2 MiMonm bleiR Der Tmmllllan m R-ichskanzler Übrig durch den Baarvorrath nickt gedeckter Noten 5 v L III und 14 b wurde in ihrer Sitzung vom Steuer an die Reichskasse zu entrichten batte End-LmiT J4’ im Katftrlichen statistischen
erböbt. Dieses System der sogenannten indirekten
in„- Pmoeroamp;
tolcber mal bte alte Geschichte Tant dp atit«, pour une Omelette!" tant de
?„IW ®“f W? 'M-, ü, fd«m taita, Die« SaS* Ä toa?renb f-me Mundwinkel H zttt ^cheln umspielte. Nun schwieg er
" ve- S b‘eu ^gegangene Cigarre in's Gebüsch M Ist & mit be» wohlgepflegteu weißen Händen (294
l tet* 1 .batte in athemloser Spannung diesen
i IfatifT“1*’ -.S-in blasses melancholisches Ge- I?. । bcn Ausdmck tiefsten Leidens. Er verließ
I , b, lehnte sich mit gekrenztm Armm an j vaum und starrte wte seelenlos vor sich hin.
gen Emmerstein stand gleichfalls auf und trat ■■feL aefallst mir heute gar nicht,' sagte 'hm die Hand auf die Schulter. W sehr elend aus. Was ist Dir?^ Bist
Auf seinem grünüberzogeneu Arbeitstische lagen dicht
Ä“ “*• •* -°b mszKk»
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Ar Ä=TJ — . -
• MM,ÄJS*«°"b-“EvS*» Mffd£sftÄÄ*
»doch was holen?' w Igri h n Endpunkt klar machen und das wird ihren
Freund. Auf Ehre! Wenn sth Dir bettüLTSl " Nachttischchen. Danfi auf einmal büÄe|lüste dstT! »!"«'»Senblick zögern, die bösen Der-
!derTbst D^unglücklich?'^^ Schulden -1Der Herr' JeXnant'^TkreTeweiß ch's° GeÄ'IAlleslZweifel. "Denn m § si?L «m b°" beiden! Sorge Dich nicht
um mich, versetzte er kurz und hart W
•-?S; lchü"^ trübe^dm Kopf. ,Na, nimm's
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Publikum bekanntlich auch in dem Geschäftszweige! Berlin aieVes Qm'M ertto^£<It insbesondere in btr Verwahrung und Verwaltung von Werthpapicren Lifrfi/n Lm tf^cnmciÜer/ d. h. Personen, die Se22*T. Äp°rÄJÄfc K "JA*?ftW«“; WM .l'Si Ä !ü^llt, daß die sogenannten Zwischeumeister einen b-s°nd-ren Druck auf ihre Arbiter übm; ihr V«- feS?i r, r“? 'br- eigene Arbeitsleistung gerecht- fertigt, sie sind — wo die Konsekiiou sich in Groß- zwffcheü" ®rnTftfClf ~ "°thwenbige Vermittler zwischen Großkaufmann und Arbeiter Wo die
Dtt Hm Lieutenant find ja kreideweiß in's Gesicht!
Unb mch mal essen und trinken? Unb idi bitte nun I <r r , ...
m°u bloß recht schön, ob ich bem Herrn Lieutenan"lein Sfites wieder zu seinem Schreibtisch, em bißchen Kaffee machen darf?' ITJ S$ ^^eln kräuselte ihm bie dünnen Lippen.
nW Übel, lieber Kerl,"ich" meine''es auTmtiTL 5' K°ffee ist gut! Der wird mir bie LLuL^!!!^ '^-n Fingern die dort -L ta** *■ * * * ** s "X Ä ttrt SM