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Betriebe der Höhe einzelner Steuern gleichkommen, fühlt der ausländische Arbeitgeber davon nichts. Er kann infolge dessen mit dem Preise seines Fabrikats ceteris paiibus den des deutschen unterbieten, ganz abgesehen davon, daß die deutsche Fabrikation schon an und für sich infolge der höheren Löhne, Frachten usw. schlechter gestellt ist, als das Ausland. Es wird deßhalb, wenn demnächst im Reichstage mit der Berathung der Novelle zu den Unfallversichemngs- gesctzcu begonnen werden wird, vornehmlich dieser Gesichtspunkt im Vordergründe der Erörterung zu stehen haben und alle Vorschläge der Regierungen sowohl wie die aus dem Hause erfolgenden werden daraufhin zu peüfen sein, ob sie demselben entsprechen oder nicht und demgemäß behandelt werden müssen. Das Ausland muß erst Deutschland auf dem Gebiete der staatlichen Arbeitervcrsicherung folgen, ehe an noch weitere materielle Verbesserungen für den Arbeiter gebucht werden kann, wodurch natürlich nicht gesagt ist, daß einzelne Härten nicht abgemildert oder beseitigt weiden sollen.
Wulf bestellte sich ein Glas Spatevbräu und dankte im Stillen dem glücklichen Zufall, der in ihn in di; lustige Gesellschaft geführt, wo er zeitweise
Forderungen des nationalen Lebens nicht allzusehr zu entstemden. Auf der anderen Seite wehrt der Staat da, wo der Forscher als Lehrer zu wirken hat, diejenigen Zuhörer ab, welche, in Folge ihres Mangels an geeigneter Vorbildung, es dem Mann der Wissenschaft unmöglich machen würden, sie zu feiner Auffassungs- und Anschauungsweise emporzuziehen.
.O sprich mir nicht von jener bunten Menge, Bei deren Anblick uns der Geist entflieht!" sagt Goethe. Und Schiller:
„Wie blutet das Herz mir,
Seh' ich das Eulengeschlecht, das zu dem Lichte sich drängt."
Der Menge wird man ja niemals den Wahn benehmen, daß die Wahrheit sich im Einzelverkauf verschleißen lasse, wie der Schnupftaback beim Krämer. Sollte heute über akademische Wissenschaft vom allgemeinen Stimmrecht entschieden werden, so müßten in gar nicht abzuweisender Konsequenz der demokratischen Lebensanschauung alle Lehrer, die des Strebens nach Wahrheit verdächtig wären, entfernt und durch solche ersetzt werden, die allein dem „Volke" dienen. Wissenschaftliches Streben wird der Menge immer unverständlich bleiben. Was ihre Führer und Verführer in den Hallen der Wissenschaft suchen, das ist nur die Kunst, durch Phrasen und Sophistereien zu bet hören. Daher auch das, was sie als Wissenschaft auskramen, zu den Ergebnissen der Wahrheitsforschung, wie wir sie von der Universität zu erwarten berechtigt sind, sich verhält wie zum vernünftigen Sprechen die paraphasia vesaM.
Ja den maßgebenden Krisen im Reiche finden zur Zeit Erörterungen über diejenige Gestaltung des juristischen Studiums statt, welche durch die bevorstehende Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches nothwendig wird. Wenn lieber« einstimmung darüber besteht, daß das Studium des Bürgerlichen Gesetzbuches eine hervorragende Stelle * im Rcchtsstudium, gewissermaßen den Mittelpunkt desselben zu bilden haben wird, so kommt es aus zwingenden praktischen Gründen darauf an, dem Bürgerlichen Gesetzentwurf diese zentrale Stellung in dem juristischen Studium und folgeweise auch in dem Lehrplan der juristischen Fakultäten zu sichern, ohne das ohnehin schon umfassende Rechtsstudium noch mit einem Uebermaß weiterer Vorlesungen zu belasten. Dieser wichtigen und schwierigen Aufgabe tritt die weitere Aufgabe hinzu, daß Seitens der Studenten des Rechts auch die ersten Semester besser ausgenutzt werden, als dies jetzt leider vielfach der Fall ist.
-mnoenraug zermarrerre er sein Hirn, wo er :l hernehmen konnte, um sich von de» drängenden suchen zu entlasten. Sollte er Lothar Emmerstein " Herz ausschütten und um ein Darlehn bitten?
er war aber jetzt gar nicht in Berlin, sondern unbestimmten Urlaub zu seinen Eltern gereist, hätte ihm ja schreiben können. Doch nein — ' sich. Bet Freunde» betteln gehen, schien ihm chtlich. Was nun — was nun? Er sann und und fand keinen Ausweg aus seiner Noth, keine g von seinem Elend.
Au einen Wucherer sich wieder wenden wider-
Am Nachmittag wanderte er ruhelos im Thiergarten umher, bis ihm die Füße schmerzten. In den Restaurants „Unter den Zelten" saß Alles draußen im Freien, denn die Luft war warm und windstill, dabei köstlich erftischend. Im Begriff in eines dieser Restaurants einzutreten, um ein Glas Bier zu trinken, hörte er schon von weitem Baron Emmerstein's klangvolle Stimme und sein heiteres ungezwungenes Lachen. Also war er schon wieder zurückgekehrt.
Wulf eilte auf ihn zu und begrüßte ihn mit aufrichtigster Freude.
„O, Wulf, lieber Junge, das ist ja reizend!" rief Lothar und streckte ihm beide Hände entgegen. „Dich hat ein guter Stern hergeführt, denn ich hatte rasende Sehnsucht nach Dir und wollte Dich schon am Abend in Deinem Quartier heimsuchen. Freilich erst nach zehn Uhr. Bis dahin Damendienst, — Mietzi Gesellschaft leisten. Kleine hält mich streng." Er brach ab und lachte.
Wulf setzte sich zu ihm. Er war nicht allein. ES waren noch zwei Offiziere vom Garde du Corps- Regiment da. Graf Allenburg und Baron Riebenau. Wulf kannte die beiden Herren schon länger, folglich war die gegenseitige Begrüßung recht herzlich und kameradschaftlich.
Der Tisch an dem sie saßen, stand in der äußersten Ecke des Gartens und war mit Getränken reich besetzt. Die Herren rauchten Cigarren, rissen billige Witze und erzähtten sich pikante Geschichten — meist selbst erlebte. Die heitere Unterhaltung stockte keinen Augenblick.
„Willst Du nur Früchte von ihr, die kann auch die sterbliche zeugen.
Wer um die Götikr freit, suche in ihr nicht das Weib!"
Die entgegengesetzte Anschauung ist vornehmlich durch die Engländer und deren im Gefolge des Industrialismus auftretende u t i l i t a r i st i s ch e Philosophie verbreitet worden. Bentham und John Stuart Mill müssen von ihrem Standpunkt aus in dem Schillerschen Archimedes einen Feind des Volkes und der Menschheit erblicken. John Morley preist Voltaire als den Führer des geistigen Fortschrittes seiner Zeit hauptsächlich um deswillen, weil er klarer als Andere erkannt und ausgesprochen habe, daß der Wahrheit ein Werth nur insofern beiwohne, als sie der Hebung der Wohlfahrt des Volkes zu gute komme. Von ihm, dem Fürsten der englischfranzösischen Aufklärung rühmt er ausdrücklich: None of the famous men who have fought that they themselves miglit thinh freely and speah truly, have ever seen more chearly that the fundamendal aim of the contest was that others might live happily. Es mag wohl sein, daß in einer Tiefe der Betrachtung, wo überhaupt die Widersprüche des Denkens sich ausgleichrn, auch diese Antinomie verschwindet. Aber eine solche Erwägung könnte für das praktische Urtheil kaum einen Werth haben, da die Menschen bei ihrem thatsächlichen Verhalten sich fast ausnahmslos von Anschauungen leiten lassen, die ihnen leicht zugänglich sind. Was ist nun mit Bezug auf idealistische oder utilitaristische Auffaffung der Wissenschaft und ihrer Aufgabe der Stand der Dinge int heut'gen Deutschland? Die Antwort liegt so klar vor Augen, daß ein Widerspruch gar nicht denkbar ist. Seit einem halben Jahrhundert ungefähr schreitet unter dem Andrang einer Strömung, der nichts widerstehen konnte, wie die Spezialistrung, so die Utilitarisirung alles Wissens und Denkens immer weiter vor. Hand in Hand damit geht die zunehmende Demokratisiruug des gesellschaftlichen Lebens. Und heute schon ist dte größte Gefahr vorhanden, daß die Wissenschaft ganz und gar zur Industrie werde, daß sie ihre eigenste Aufgabe vergesse und verleugne, wonach die Wahrheit und nur die Wahrheit ihr Leitstern sein soll. Die Eigenart der deutschen Universitäten hat immer darin bestanden, daß sie in fruchtbringender Weise Forschung und Unterricht vorhanden. Der Staat als Vertreter der Sorge für das Bolkswohl gewährt der Forschung des Ge lehrten die materiellen Mittel und schafft dadurch für diesen die Verpflichtung, sich den Zwecken und
schwärmte für -sie, betete sie an. Es gab keinen darunter, der nicht sterblich verliebt in sie war. Sie war der Star der Badegesellschaft, und Lorelei, Circe, Delila waren die Kosenamen, die man der schönen Berlinerin gab. Zu ihren eifrigsten Verehrern gehörte auch ein älterer Herr, Legationsrath bei der österreichischen Gesellschaft. Fräulein Lorelei lockte es wohl, als Frau Gesandtin oder Fran Botschafterin einmal in der großen vornehmen Welt eine Glanzrolle zu spielen. Sie begünstigte den feinen Diplomaten auffällig. Er stammte aus fürstlicher Familie, bezog aber nur eine mäßige Apanage und strebte nach einer reichen Parthie, um seine Verhältnisse zu verbeffern. Nun glaubte er gefunden zu haben, was er suchte. Ein schönes Weib von tadellosem Ruf mit einem ungeheurem Vermögen.
Fortan sah man die Beiden täglich beisammen. Bei tber Table d’höte, im Konzert, Theater und auf ben Reunions. Man flüsterte sogar von einsamen Töte ä Tötes im stillen verschwiegenen Walde und erörterte lebhaft die Frage, ob der Legitationsraih sich mit der Gisela Arnheim verlobe» würde.
Aber es kam anders, ganz anders. Dann plößlich fiel tote eine Bombe und ganz unerwartet ein früherer Liebhaber in die Situation hinein. Es war ein junger Franzose, den die Arnheim in Nizza kennen gelernt und wie es schien, nach Möglichkeit mit ihm geflirtet hatte. Jetzt wollte grande nation feine Rechte geltend machen und die Geschichte wurde sehr eklig. Erlasse» Sie mir die Einzelheiten, meine Herren. Es gab einen gottvollen Skandal in Ostende, die ganze Badegesellschaft gerieth in Aufruhr."
(Fortsetzung folgt.)
Umschau.
Unter der Ueberschrift „Wozu sind Universitäten da?" schreibt die „Nordd. Allg. Ztg.": „Für uns kann diese Frage nur bedeuten: wozu sind deutsche Universitäten da? Denn für ein Volk, da» stolz darauf ist, seine eigene Kultur zu besitzen, kann doch nicht unmittelbar in Frage kommen, welchen Zwecken derartige Anstalten etwa in Kanada oder Neuseeland dienen. So lange wir daran festhalten, daß es eine deutsche Wissenschaft und deutsche Wissenschaftlichkeit giebt, wird auch der Folgesatz seine Gültigkeit behalten, baß unsere Universitäten von biesem Geist beutscher Wissenschaftlichkeit erfüllt, von ihm beherrscht sein müssen.
Wir haben eine große Abneigung gegen bas von ben Hjalmars des Zeitalters so tief in Mißkredit gebrachte Wort „Idealismus". Aber sollen wir uns in vorliegender Angelegenheit kurz fassen, so dürfte es schwerlich zu umgehen fein. Die rein idealistische Auffassung der Wissenschaft ist von den Dichtern und Denkern unserer klassischen Litteraturperiode vielfach betont worden. Schiller hat ihr in dem bekannten Distichon Ausdruck gegeben, worin er den Archimedes einem wißbegierigen Jüngling erwidern läßt, die mathematische Wissenschaft fei wohl göttlich gewesen, ehe sie dem Staat gedient, habe aber, indem sie dem Vaterland Früchte trug, an ihrer Würde verloren:
„Ich sah heute Mittag die schöne Arnheim," sagte Graf Allenburg plötzlich völlig unvermittelt und zündete sich eine neue Cigarre an. „Sie fuhr in einem eleganten mit zwei prachtvollen Isabellen bespannten Phaeton die Linden entlang. Sie hatte süperbe Toilette gemacht. War ganz in Creme. Mantelett, Hut, Kleid, Pelzwerk, Alles! Neben ihrem Wagen ritt ein Löwe in Civil, bildschöner brünetter Kerl mit famosem Schnurwichs. Stelle» Sie sich Escamillo aus „Carmen" vor, dann haben Sie ihn. Machte feine Bekanntschaft auf Rennplatz, wo er sich als großer Sportsmann zeigt und die tollsten Wetten wagt. Ist Südamerikaner, Großkaufmann mit kolossalem Vermöge», der, wie ich hörte,"eine Vergnügungstour durch Europa machte."
„Sie kenne» Fräulein Arnheim näher, Herr Kamerad?" fragte Wulf gespannt.
„Na, das gerade nicht," erwiderte der Graf mit einem eigenthümlichen Lächeln. „Die Dame ist nicht mein Geschmack. Weder ihre Schönheit noch die verschiedenen Millionen ihres Herrn Papas können mich reizen."
„Warum nicht — wenn ich fragen darf?"
„Weil die Arnheim eine kleine Teufelin ist, welche die Männer berückt, bezaubert, düpirt und schließlich zu Narren macht. Ihre Liaisons find find nicht zu zählen, dabei heimliche, häßliche Liebesabenteuer. Sie ist ein weiblicher Don Juan, eine Fürstin der Lüge und Koketterie."
„Darf ich fragen, woher Sie das Alles wissen, Herr Kamerad?" stieß Wulf erregt hervor.
„3a, sehen Sie, das ist so ganz zufällig gekommen," antwortete Allenburg in ruhigem, gelassenem Ton. „Ich war nämlich im letzten Sommer in Ostende und zur selben Zeit war auch die Arnheim mit ihrem Vater dort. Die junge Herrenwelt
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irrtnbt schnell nischcil, 114 P- 1 MX. bürg,
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in.
(Nachdruck verboten.)
Zwischen Lipp' und Kelchesrand.
Roman von I. Berger.
(Fortsetzung.)
Wenn die Katastrophe über Wulf hereinbrach, ® die Sache vor das Ehrengericht des Offizierkorps, «nn war Alles vorbei, Alles verloren. Dann We er mit beflecktem Namen und zertretener ^ndesehre des Königs Rock ausziehen. Es war
1893 in Kraft getretene Novelle bereits erfolgt, für Unfall- sowie Jnvaliditäts- und Altersversicherung sicht sie noch aus, soll aber in allernächster Zeit vor- Itnommen werden, nachdem die Novelle zur ersteren cachtseck trete dem Reichstage vorliegt, eine solche zur ! 1 letzteren den Bundesrath beschäftigt.
Anzeigen nimmt «nigigin di« Expedition dieses Blattes, sowie di, Anuoucm-Bitreanr von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXII. Iabra Moff« in Frankfurt a. M., Berliu, München u. Köln, C. L. *
Daube u. Eo. in Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Paris.
i lj ll i einheitlichen Gesichtspunkte zu besprechen. Ines Groß ^l01 *0D‘e^ ergiebt sich aus der ganzen bisherigen t oe« ozialpolitischen Gesetzgebung, daß Deutschland in seiner naubert $“rl°r9e für die Arbeiterschaft, soweit d'e Deckung s Alpe» ^darausentstcheudenKostenderArbeitgeberschaft ner Gc> "^muthet wird, vorläufig keinen großen Schritt (221 ^er ^un darf. Man braucht sich nur das Aus- ' 1 mb anzusehen, um die Begründung für ein solches Malten zu finden. Während die deutsche Arbeit- Bcrschaft von Jahr zu Jahr steigende Lasten aus K Arbeiterversicherung hat, die bei gar manchem
Die Arbeiter-Versicherungsgesetzgebung.
* Dasjenige Gesetzgebungsgebiet, auf welchem in jat letzten zwölf Jahren am umfassendsten und aus- chehniestcn gearbeitet ist, ist das der Arbeiter- icfäerung, deren Grundlage in der Kaiserlichen lotfitaft vorn 17. November 1881 enthalten ist. llcs, was diese Botschaft positiv versprochen hat, [ durchgeführt. Es war dazu allerdings eine ganze teige von Gesetzen nöthig. Während Kranken- i»ie Jnvaliditäts- und Altersversicherung sich mit Bem Gesetze haben erledigen lassen, ist für die ^Versicherung eine ganze Anzahl derselben nöthig Visen, was sich allerdings auch zum Theile daraus Mit, daß der Verstcherungszwang von Zeit zu Zeit »f andere Berufe ausgedehnt wurde.
Die deutsche ftaatlidk Arbeiterversicherung stand hne Beispiel in der Geschichte da. Kein Kulturvolk litte sich bis dahin an die Lösung der Riesenaufgabe zernagt. Es war also völlig ohne Vorbild zu arbeiten. Trotzdem kann man jetzt behaupten, daß im Großen Wb Ganzen das Werk gelungen ist. Der Arbeiter mes anderen Landes ist so gegen die materiellen Borgen, vor Krankheit, Invalidität und Alter stcher- jefteßt wie der deutsche. Natürlich ist entsprechend er Neuheit der gesetzgeberisch zu behandelnden Materie m Einzelnen in den verschiedenen Gesetzen mancher Mer begangen, der an der Hand der Erfahrung stine Korrektur erhalten muß. Für die Kranken- dersicherung ist dieselbe durch die am 1. Januar
Alle diese Novellen bestehen aus einer Menge t»n Einzelheiten und es ist deßhalb schwer, sie unter
Erschrwt täglich mtfja an Werktagen nach Sonn- and cw» *
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dition 2 Mk., b«i all« Postämter» 2 M. 26 Pfg. («xkl. WUll'VUVßf
»»Mfl«lb). Jnf«rtisnSgebühr für di« gespalten« Zeil« DniMCrstUU 14 1RQ7
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t ihm. Das half nur auf Wochen, höchstens Monate und kostete Wucherzinsen und schwere Der Angstschweiß trat ihm auf die Stirn.
, whlte sich zum Sterben krank und begab sich I Aber der Schlummer, den er herbeisehnte,
’ । nicht kommen, er wälzte sich die ganze Nacht
,, *£08 in den zerwühlten Kiffen herum.
3 e«T>rfi rJJ® nächsten Tag strich er ziellos umher, in den 1 ,7 & u?°e,n und verschiedenen Restaurants. Zur Arbeit
£ ihm die Lust und Stimmung. Er fühlte sich s tz Mchlagm und nahm gegen seine Gewohnheit ,n96£ »7 8“ Hanse ein frugales Mittagsmahl ein, «. w mmge ©qtujqan ge] ( *t0« Leichnam gekocht hatte. j seine Sorgen vergessen konnte.