Wöchentliche Beik-enr KreisSlntt für >te «reife Maröur- **> Kirchham.
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spielen hierfür haben eS namentlich die letzten Jahre nicht fehlen lassen. Erst jüngst zeigte wieder die Ermordung eines Deutschen in Tanger, wie viel darau' ankommt, daß die deutsche Flagge an den Küsten halb- oder ganzbarbarischer Länder öfter gezeigt werde, als bei dem jetzigen knappen Bestände an zum aus- wärttgcn Stattonsdienst verfügbaren Schiffen möglich ist.
Die Beschränktheit des zu Gebote stehenden Raumes versagt es uns, die im vorstehenden nur andeutungsweise skizz'rten Gesichtspunkte im Einzelnen näher auszuführen. Unsere Aufgabe kann nur sein, anregend zu wirken, damit, soweit irgend möglich, die von den Maiinegegnein sich in's Schlepptau nehmen lassenden Volkskreise sich auf sich selbst und ihre Pflicht dem Vaierlande gegenüber besinnen und ihre Vertreter im Reichstage dahin beeinflussen mögen, von einer falschen Sparsamkeit der Marine gegenüber abzulassen. Deutschland ist durch die Ruhmcsthaten von 1870 zu dem Range einer der ersten unter den führenden Nationen der Welt erhoben worden. Es wird sich nicht das Armut hszeugniß ausstellen wollen, zu erklären, daß es für die Marine nichts übrig habe. Eine große Nation, die nicht Gefahr laufen will, einer kontinentalen Jsoli-theit und daraus folgender Verknöcherung zu verfallen, darf es nicht verlernen, ihren Geistesflug auch über die See hinaus zu richten. Und dazu kann sie einer tüchtigen Flotte nicht entbehren.
„Still, das sollst Du auch, sobald es möglich ist. Nur kurze Zeit gedulde Dich noch. Ich leide ja auch und bin unglücklich darüber. Aber für Dich will ich Alles leiden, Alles tragen, selbst Papas Zorn!"
- .®lc schluchzte und drehte wie ein Kind ihr ^cheutuch mit de» Fingern.
»2 rein, o nein, Geliebte, das bin ich nicht! mag ich nicht zu Dir schleichen wie ein Dieb. ’ dill^mit dem Recht eines Bräutigams zu Dir
gehen soll, nicht zum Stillstand verurtheilt werden. Ein gutes Theil unserer nationalen Zukunft hängt davon ab, daß wir zur See mit Ehren neben anderen Vorwärtsstrebenden Völkern bestehen können. Gelingt es, dem nationalen Gedanken wieder einen größeren Spielraum zu gewinnen, so wird das auch den Interessen unserer Kriegsmarine entsprechend zu Gute kommen.
Nächst den politischen fordern strategische Erwägungen dazu auf, unsere Flotte so leistungsfähig zu machen, als sie, ohne Verkürzung anderweitiger nationaler Aufgaben und bei rationeller Pflege der Erwerbs- und Steuerfähigkeit des Volkes nur immer gemackt werden kann. Deutschlands centrale Lage im He-zen Europas erfordert zur Vervollständigung der Sicherheit unserer Grenzen die Ergänzung der Landesvertheidigung Seitens des Heeres durch eine leistungsfähige Kriegsflotte. Mit Minen, Torpedobooten, schwimmend n Batterien und dergleichen ist die Sache nicht abgemacht. Die Regel, daß die beste Deckung der Hieb ist, gilt nicht nur für das Heer, sondern auch für die Flotte. Schon daraus folgt, daß die Zumuthung, Deutschland solle seine Flotte im Wesentlichen nur ans Kreuzern zum Schutze unserer überseeischen Interessen, nebst Kanonen-und Torpedobooten zum Küstenschutz zusammensetzen, vor der sachlichen Prüfung nicht Stich hält. Wir müssen außerdem eine Schlachiflotte in hinlänglicher Stärke haben, daß sie einer unsere Gewässer aufsuchenden, unsere Häfen mit Eroberung und Brandschatzung, unsere Küsüngebiete mit Invasion bedrohenden feindlichen Flotte angriffsweise entgegensetzen und sie zum Abzüge zwingen kann. Der Kaistr Wilhelmkanal mit seiner eminenten Stärkung unserer übermäßig langen Außenposition von Memel bis Borkum bleibt in strategischer Hinsicht nur Stückwerk, so lange die hinreichend starke Flotte sthlt, deren Operationen er als unerläßliche und in Kriegszeiteu geradezu unschätzbare Grundlage zu dienen berufen sein soll. Daß kommerzielle nud wirthschaftliche Gründe gebieterisch die Entfaltung der deutschen Seemacht bis zu einem solchen Grade fordern, der die Möglichkeit rines wirksamen Schutzes unseres überseeischen Handels und der auf ihm basirenden Zweige des nationalen Erwerbslebens gewährt, bedarf keiner näheren Darlegung, ebensowinig wie die Thatsache, daß unsere- Flotte in ihrer d.rmaltgen Verfassung schlechterdings außer Stande ist, unseren Landsleuten draußen den nöthigen Schutz und Rückhalt so rasch und so nachdrucksvoll zu gewährleisten, als es daS Ansehen des deutschen Namens vor der Welt bedingt. An Bei
tragisch auf! Laß Dir erklären. Ich habe mich gestern verlobt mit Herrn Lieutenant von Scholler- mark. Und nun ist er hier. Ich denke, ein Bräutigam darf seine Braut besuchen, so viel er mag — und küßen auch. Oder darf er nicht?"
„Ja! — Aber weiß Papa davon?"
„I, wo I Vorläufig muß unsere Liebe Geheimniß bleiben. Verrathe ihm nichts, hörst Du! Ich erwarte ganz bestimmt, daß Du darüber schweigst!" Sie sprach sehr energisch. Ein unschöner Zug entstellte plötzlich ihr reizendes Gesicht.
„Papa wird aber nicht erbaut fein von diesen Heimlichkeiten Wenn er dahinter kommt, werde ichs büßen müssen."
„Aber nein, nein! Ich will Alles verantworten," wehrte Gisela ab.
„Darf ich auch zu Wort kommen, meine Damen?" rief Wulf erregt. Er fand das Alles so wider- wänig. Sein Herz krampfte sich vor Verdruß zusammen. Daun fuhr er mit bebender Stimme fort: „Gnädige Frau haben vollständig Recht. Auch ich wünschte von ganzer Seele, daß der Herr Consul Alles erfährt. Freilich bedarf es dazu noch einiger Zeit, weil er feine eigenen Pläne verfolgt. Doch hoffe ich zuversichtlich, daß er unser Glück nicht hindern wird, wenn er von Gisela hört, wie innig wir uns lieben!"
Regine blickte mit grübelndem Ernst in feine Augen, aus welchen verhaltene Leidenschaft leuchtete. „Offen gestanden, weiß ich nichts," antwortete sie ehrlich. „Es kommt Alles auf Gisela an. Und wenn Sie von ihr so geliebt werden, wie Sie glauben, bann wird die Einwilligung ihres Vaters nicht lange auf sich warten lassen. Denn eine echte wahre Liebe vermag alle Hindernisse zu besiegen!'!
Die alte Dame hielt nie 'mit ihrer Meinung!
Marburg,
Sonnabend, 9. Januar 1897.
zurück, besonders dann nicht, wenn sie Grund hatte, offen zu sein.
Gisela wollte auffahren, beherrschte sich aber und sagte In spöttischem Ton:
„Hu, wie salbungsvoll und welch feierliche Miene! An Dir ist ein Pastor verdorben, Tantchen. Du wärst int Stande--" Sie brach ab und lachte
gepreßt. „Warte ich lasse Wein bringen, der wird uns Alle lustig machen. Wir werden den Ver- lobungsftkt ttinken und auf eine glückliche Zukunft anstoßen. — Daß ich das auch vergessen konnte!"
Sie drückte auf die elektrische Klingel. Ein Kammerzöfchen kam herein und Gisela befahl eine Flasche Champagner und Gläser. Nach wenigen Minuten war Alles besorgt und sie kredenzte den perlenden Wein. Als die drei Kristallkelche zusammenklangen, ttopften große Thränen aus Reginas Augen. Ein Segen oder ein Glückwunsch kam nicht von ihren Lippen.
Beim Abschied wollte Wulf seine Braut küssen, aber sie deutete verstohlen nach Regina h'n, die sich in eine Sophaecke gedrückt hatte und leise weinte. Verstimmt zog er flüchtig ihre Hand an feine Lippen und empfahl sich rasch.
Kaum war er fort, als Regina kummervoll auf« ruhte: „Ach du lieber Gott, da hast Du wieder was Schönes angerichtet, Gisela. Ich bitte Dich, was soll daraus werden?"
Das schöne Mädchen warf ttotzig den Kopf zurück, feine Augen sprühten. ...
„Vielleicht gar nichts — vielleicht eine Heirath — verstehst Du wohl? Augenblicklich bin ich noch nicht im Klaren daüber. Ich habe Herr von Scholler- mark gern. Er unterhält mich besser, als meine andern Verehrer. — Wirklich wundervoll."
(Fortsetzung folgt.)
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»Ich kann es nicht begreifen, daß ich Dich so 611 habe," sagte Gisela zu Wulf.
Wandtapete ab.
Eine Weile überließen sich beide ihren Zärtlichkeiten, wobei Gisela keineswegs den Kopf verlor. Unaufhörlich spähte sie nach den Thüren und zuckte bei jedem Geräusch zusammen.
Da wurde plötzlich eine fest zugezogene Portiere zurückgeschlagen und Tante Regime erschien auf der Bildfläche. Sie blieb mit einem halb unterdrückten Schrei auf ihrer. Stelle und schlug die Hände zusammen. Der Schreck raubte ihr fast den Attzem, denn was sie sah, erschien ihr fürchterlich.
Gisela machte sich schnell ans Wulfs Armen frei und erbleichte, während er mit einem .Ruck in die Höhe sprang. Er war auf das Peinlichste berührt. Die Situation schien ihm abscheulich. Er schämte sich — auch für Gisela mit.
Frau Regine trat jetzt näher, blickte das Paar kopfschüttelnd an und sagte mit gefurchter Stirn: „O, o, o!" Dan» sank sie laut seufzend auf einen Sessel.
„Aber Tantchen," rief Gisela, die sich schnell wiedergefunden hatte, „nimm doch nicht Alles so
Roman von I. Berger.
(Fortsetzung.)
„Unbeschreiblich!"
Gisela lächelte süß und kindüch. „Mir ging es Mo, Liebster."
Unsere Flotte.
* Die Notwendigkeit einer leistungsfähigen beut« hen Kriegsmarine erhellt mit gleich zwingender Beeiskraft aus politischen, strategischen, kommerziellen nb wirthschaftlichen Gründen. Es liegt auf der and, daß die Werthschätzung Deutschlands seitens wer Feinde und Rivalen in demselben Grade sich tigern wird, als der Ausbau unserer nationalen sthrkraft zur See entsprechend den fortschreitenden Idmrfniffen betrieben wird, welche sich aus der getigerten Bedeutung unserer überseeischen Interessen rgiebt. Auch ist man im Auslande keineswegs lind gegen den moralischen Gesichtspunkt, daß die iympathien, welche unser Volk feiner Flotte gönnt, »en sicheren Maßstab für die Einschätzung der iacht des nationalen Gedankens bei uns abgebm. )ie Zeit gegen Ende der 40er Jahre, die man mit ug als „Sturm- und Drangperiode" des nationalen
edankens bezeichnen kann, hat neben so vielen Ber- hrthetten und Schiefheiten, die sie hervorbrachte, h doch auch ein ehrendes Zeugniß von bleibendem strthe in Gestalt der damaligen nationalen Flotteu- Msterung ausgestellt, und das Odium, welchem Z. der Auktionator der deutschen Flotte, Hannibal sicher, verfiel, wurzelte in dem instinktiven Em- inden, daß mit dem Niederholen der deutschen Flagge nibolisch der Verzicht Deutschlands auf eine über 6 engeren Grenzen der Heimath hinausreichende Atstellung ausgesprochen war. — Nun, das Ideal ser deutschen Kriegsflotte, welches damals zum sisten Schmerz aller Patrioten im Stich gelassen erben mußte, wurde von Preußen wieder aufge-
. „Das klingt i" '
Mg auf. „Aber willst Du nicht Platz nehmen? doch Deinen Säbel ab. Er raffelt so und b müssen doch recht vorsichtig sein. — Du weißt " Sie blickte bedeutungsvoll nach der Thür.
^„Ach, diese Heimlichkeiten — ich hasse siel" Me Wulf. „Gisela, wenn es möglich ist, kürze "es Martyrium ab! Ja, ich bestehe darauf, daß ' mit Deinem Vater redest und ihm Alles sagst!" ^^„Mein Gott, das will ich ja! Nur nicht heute ^■morgen. Wir müssen Geduld haben, sonst ~®ttben wir Alles. Du kennst Papa nicht mit tom Eisenkopf. Sehr behutsam und vorsichtig :i S?uß ihn vorbereiten, damit er nicht in Zorn ' ' Aber Dir ist das egal. Du bist grausam,
Umschau.
Mehrere Professoren der Friedrich - Wil- helms-Universität zu Berlin haben, wie wir gemeldet, zu Weihnachten 1896 eine Eingabe an den akademischen S nat gerichtet, in der sie feine Unter stützung bei Errichtung von sog. „Volksthüm- licheu Hochschulkurfen" erbitten, als deren Zweck die Behandlung aller Wissens - Gebiete bezeichnet wird, „die sich zur volksthümlichen Darstellung eignen; jedoch unter Ausschluß von Vorträgen über solche Fragen, die sich auf die politischen, religiösen und sozialen Kämpfe der Gegenwart beziehen, oder deren Behandlung zu Agitationen Anlaß bieten könnte." Wenn man die beigegebene Begründung prüft, sieht das Unternehmen recht harmlos ans. Die an sich löbliche Absicht, den immer mehr sich lockernden inneren Zusammenhang zwischen den verschiedenen Klassen der Bevölkerung thuulichst wieder herzustellen und ein Gegengewicht gegen die Wirkungen des mit der Freizügigkeit ver-
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öl' Een und im Gesarmntrahmen der Politik, welche Hl M Wiederaufrichtung des Reiches führte, nach Maß- v - der realen Verhältnisse seiner Verwirklichung 8« gebracht. Aber auch unsere maritime Organi- n darf, wenn sie nicht versumpfen und zurück-
Änzitze« mmmt entzezm die Expedition dieses Blattes, fswie die Annoncen-Äni««lx von H-sfeuftein u. Vogler üL _____ _
Frsnkftrt «. M., Lsfiel, Magdeburg und Wien; Rudolf ^XXXII. Mra. Moste in vrsnkfurt t. M., Berlin, München u. Köln, E. L. “
Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris. -
Abonnements-Einladung.
Bestellungen auf die „Oberhessische Zeitung" jr das 1. Quartal 1897 werden bei allen Post- Bitern, Briefträgern usw. zum Preise von 2 Mark 5 Pfg. (excl. Bestellgeld) entgegergenommen. Noch ks hinzutretende Abonnenten erhalten die Nummern b 1. Januar (in der Stadt mit der Beigabe des iöchleins „Marburg in der Westentasche", auf dem lande mit dem Kalender pro 1897) nachgeliefert.
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bunbenen nomadischen Treibens weiter ■ Kreise zu schaffen, leuchtet daraus hervor. Wenn Wollen und Können gleichbedeutend wären, müßte man dem Plan also den besten Erfolg wünschen. Aber, so schreibt die „N. Pr. Ztg.", da kommt eben wieder der alte unüberbrückbare Gegensatz zwischen Theorie und Leben zum Ausdruck. Das Professorenthum ahnt gar nicht, in welchem Maße es feinen eigenen Zielen entgegenarbeitet, indem es versucht, die Quadratur des Kreises zu finden, d. h. die Wissenschaft zu „popularisiren." Die Wissenschaft kann nickt in dem Sinne „volkstümlich", d. h. den Massen zugänglich gemacht werden, wie es hier geplant wird, weil sie damit aufhört, Wissenschaft zu fein, d. h. eine Leistung geistiger Art, die auf der strengsten und umfassendsten Arbeit in einer bestimmten Richtung be uht, während sie gleichzeitig einen allgemeinen Unterbau vorausfetzt, der ebenfalls nur durch die Mühe langer Jahre erreicht werden kann. Wo dieser allgemeine Unterbau und dieses strenge methodische Studium fthlen, da kann der Versuch, die Ergebnisse der Forschung in die Masse zu ttagcn, nur verwirrend wirken; damit aber wird das Uebel, das man bekämpfen möchte, ärger als zuvor; denn das ist ja eben das Wesen der Halbbildung im Gegensatz zu der wahren d. h. vollständigen, den ganzen Menschen durchdringenden Bildung, daß sie da Unklarheit schafft, wo jene zu Klarheit führt. Unklarheit ist, unter den Verhältnissen der Gegenwart zumal, fast stets gleichbedeutend mit Antrieb zu hoch- müthiger Selbstüberschätzung, die je nach Umständen auf die Umgebung entweder abstoßend, oder verbitternd wirkt, oder dem „Mann des Wissens" eine Überlegenheit über seine bescheiden geschulten Kameraden verschafft, die in der großen Mehrzahl der Fälle nicht zum Besten angcwend-t werden dürfte. Was ließe sich sonst davon etwa erwarten? Daß es jemals geling» n könnte, auch nur einen einigermaßen erheblichen Bruchtheil der Klassen mit Volksscknl- bildung, die in Deutschland nach Millionen zählen, zu dem höhe en Unterricht, wie er hier bezweckt wird, heranzuziehen, muß als gänzlich ausgeschlossen gelten. Die bestehende Kluft wird also nicht überbrückt, sondern umgekehrt vertieft ober, wenn überhaupt, so nur in dem oben angebeuteten Sinne ausgefüllt werben können.
Nach Mittheilung ber „Kölnischen Zeitung" hat ber Vorsitzende einer nicht näher bezeichneten Ver« anlagungskommission zur Vorbereitung der Einkommensteuerveranlagung für 1897 98 mehrere Arbeitgeber seines Bezirkes mittels Formulaischreibens
trul i ,3)u sollst es int glichem Ernst. -------- ........
M, treueste, immer um Dein Wohl besorgte
toe fein 1“
Nun blieb Wulf nichts weiter übrig, als das junge schluchzende Geschöpf in feine Arme zu ziehen und mit Küssen und Liebkosungen zu beruhigen.
Daun saßen sie Hand in Hand auf einem niedrigen Eckdivan. Dahinter standen Orchideen und , ,„ö--------Amiryllis in kostbaren japanischen Vasen. Diese
„Ich werde^Dir ftet8 der liebe-(Lieblingsblumen der Reichen hoben sich mit ihren m" - • farbenprächtigen Blüthenttauben und den sammet-
artigen grünen Blättern reizvoll von der dunklen