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Seine stumme Anbetung und leidenschaftliche Bewunderung riß sie hin. In diesem Augenblick empfand sie wirklich Liebe für ihn. Doch war ihr Herz wenig dabei betheiligt, vielmehr ihre glühende Phantasie, die einen Roman zu spielen wünschte.

Sie neigte sich zu Wulf herab und zog ihn sanft wieder empor. Dann legte sie still ihr G sicht in seine Rechte. Ihr Haar ringelte sich dabei um seine Finger wie röthliche Schlangen.

O, Du Du mein Kleinod, m ine holde, schöne Braut,- stammelte er und preßte seine Lippen auf ihren goldigen Scheitel.

Hast Du Dich nach mir gesehnt?- flüsterte sie und schaute zu ihm auf mit ihren sündhafte» ver­lockenden Nixenangen. (Fortsetzung folgte

Abonnements - Einladung.

Bestellungen auf dieOberhessische Zeitung" für das 1. Quartal 1897 werden bei allen Post- «»tern, Briefträgern usw. zum Preise von 2 Mark 85 Pfg. (excl. Bestellgeld) entgegergenommen. Noch »tu hinzutretende Abonnenten erhalten die Nummern «b 1. Januar (in der Stadt mit der Beigabe des BüchleinsMarburg in der Westentasche", auf dem Lande mit dem Kalender pro 1897) nachgeliefert.

h. Freisinnige Parteitaktck.

Man erinnert sich, daß die Presse der Sozial­demokratie und des Freisinns zu Neujahr im Reiche vielfach das Gespenst eines Postulates von 200 Millionen an den Reichstag für neue Kanomn ihren Lesern als sicheres Angebinde für 1897 vormälte. Es wurde da natürlich absolut nicht davon gesprochen, daß für den Fall einer wirklich beabsichiigten durch­greifenden Aenderung unserer Artilleiie solche Forderung doch begründet sein muß durch das Urthcil gewissen­haftester und sachverständigster höherer Militärs und vereideter Staatsbeamten, daß solche Fordcrung auch zunächst die Zustimmung des Bundcsraths finden muß; nein, es wurde da nur den Leuten vorgemacht, wie ein irgendwie findiger Krupp'scher Ingenieur Herrn Krupp zu Gefallen und zum Geschäfte" eine neue Geschützart erfunden, und wie nun das Reich 200 Millionen, natürlich aus den Taschen der armen Steuerzahler, aufbringen müsse, damit unsere Armee mit diesen neuen Geschützen beglückt werden könne Nöthig zur Baterlandsveitheidigung sti natürlich so etwas absolut nicht. Der Führer und Vater aller Freistnnsweisheit muß es übel vermerkt haben, daß m so flacher Weise die Freisinnspresse sich der be­drohten Steuerzahler angenommen, und daß sie uamenrlich dabei auch Frankreichs Rüfiungs Fortschritte s» auffallend ignoriit hat. Es findet sich nämlich jetzt in Eugen RichtersFreisinniger Zeitung" folgender Wink an seine Nachbeter:

. s "Wir werden von Frankreich aus durch Einführung *? neuen Feldgeschützes unsanft daran erinnert, daß schon die Aufrechterhaltung unserer Machtstellung in Europa uns s-rtgesttzt die «roßten Opfer in militärischen Aufwendungen

Iur deren Nolh wendigkeit von keiner Seite ernsthaft bezweifelt werden kann."

Also auch Eugen Richter und infolge dessen der Sflammte Freisinn bezweifeln jetzt erfreulicher Weise .die Nothwendigkeit dieser Dinge nicht mehr. Da könnte leicht Jemand auf die Idee verfallen, der

rmner- :eranen an den

Denk­en von . Die iedrich- h den Schloß, jubelt; | Grenze ilhelm- Stratz-

(80

(Nachdruck verboten.)

Zwischen Lipp' und Kelchesrand.

Roman von I. Berger.

(Fortsetzung.)

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ng, : 29.

Freisinn werde eventuell auch diese röthigen Opfer,! wenn s Zeit ist, mit genehmigen. Hierin aber dürfte» M D?Äeilln7 ist" SfU,bL9anmerjebI? ?äufd)en- An der Spitz- der vorgestern in ihrem Wortlaute kommen * 1 b ' C§ ^ rmtgubeilten Allerhöchsten Kabinetsordre steht:Ich

kommen ist, für Bewilligungen zu besonderer Stärkung! will, daß Zweikämpfen Meiner Ossi- i e re er mtrSx.. . , > .___, A, , . bisher vorgebeugt wird." Damit diese

2Ätta?T2prtffe ^Än?iÄsiS

Safe unsere ArMeri!" m,77i^L Osfizierkorps gerüttelt wird. Der Erfolg der Kabinets-

ÄffSÜÄ* uS b eventuell nothlge Be- ordre wird zweifellos der sein, daß Duelle wegen

Varoli^ebö^bi?/ totrb;Ä um be£ ?rraTftn bas geringfügiger Ursachen ausgeschlossen sind. Es wer-

^Volk" 8aYer9 S m \er Jt"' ^be Rutsche den tretzdem manche mit Allem Unzufriedene die

aSt bennaber bLaufftefle,T' daß dadurch der sogenannte gieoi Denn aber doch mehr auf das Urtheil der will-! Duellunfua" nickt aan- beiHtiot sei sm,, Üls'^us Sach^rständigen in Berlin und im Reiche, meinen abe?, daß^all/Diejenigen bef iedigt^stin wer-

dasSachverstandntß" d n, die den th.tsächlichen Verhältnissen überhaupt eines Oenbenten anemem freisinnigen Redact,ons «Rechnung tragen wollen und deren Absicht es Richter nu? 2aut b^n? I? /8 ^"nicht ist, die Stände mit ihren verschied .,artststen Ä f i J? d'-raus,, wie der Freisinn sich Ehrbegriffs zu nivellircn.

durch fem zu früh zum Beften gegebenesBesser-! _. m

wissen" lächerlich macht und deshalb ist auf einmalL. 3)16 "9iation des Herrn Dr. Barth, dessenge- auf seinen Wink beim Freisinn das Verständniß für stugeltes" Wort:Die Junker sind die gefährlichste die Nothwendigkeit aus derFreisinnigen Zeitung"! Menschenklasse" besonders in den Börsensälen und gekommen. «Synagogt «vierteln, Kurs erhalten hat, fängt das

Die Frage aber, ob der Freisinn schließlich trotz |eu.e gut an. Sie schreibt:Das neue Jahr dieser Nothwendigkeits - Anerkennung die Mittel be-1 °efltnn?' womit das alte geendet hatte: mit dem willigen würde, ist sicher zu verneinen. Das5BerJ®am^ 9e9fn das agrarische Junkerthum." Ver­neinen" ist ja ins Freisinns Force. Hier wird wird das Barth'sche Organ noch manches

den Grund zur Verneinung später einfach in berf mit einera gleichen Anfang und Ende erleben;

Form zu finden wissen, in der die Forderung ein-1benn J119 e§ fcin,n Mund noch so weit aufreißen, gebracht weiden wird. Der Freisinn hat mit der »Junker" fürchten sich darob nicht. Man könnte Mehrheit des jetzigen Reickstages den reuen Modusp. »9}atio"" also auch ruhig ihrem Schicksal über- der Reichsschuldentilgung eingeführt. Die verbündeten I a,'en' aIIctn baS Blatt bringt ein recht anerkennens- Regierungen wollten, daß der Reichstag für die Aus-i^^hes Zugeständniß. Es schreib) nämlich: gaben, die er bewilligte, auch selbst Deckung schaffe.! »Der Kampf gegen,die Produktenbörse ist der Kampf Dez^retsinn wird natürlich bei der gelingen Reicks-!?» h°h"e Gelieidepreise; höhere Getreidepreise schIntilgung, keine große neue Anleihe bewil!igen Sutz5U auf G-tr-ide,"daz"h?i"ßtch Vernich" wollen, er wird einfach wieder die Form der Ma-!tung der Handelsverträge." trikularunrlagen wählen und jedenfalls darauf be-! Die Manchesterpolitiker, als deren unterrichtetster harren. Die verbündeten Regierungen halten aber Wortführer das Ehrenmitglied des englischen Cobden- an derienigen vernünftigen und stark gebotenen Reichs-I klubs, Herr Dr. Barth, wohl gelten kann, muthen

«rm fest, die sie auf der deutschen Finanz-«also den deuffchen Landwirthen zu, dauernd zu m.nister-Konferenz lv, Frankfurt grundsätzlich festgestellt I Gunsten des Ausfuhrhandels tuinirenbe Getreidepreise slch's, davon ist dr Freisinns- sich gefallen zu lassen. Da dieJunker" diesem luhrer uberzu t, schon machen lassen, daß der wohlwollenden Verlangen gegenüber nicht schweigen Freisinn schlreßl.ch doch nichts bewilligt;lruft H,rr Barth: Vernichtet sie, diese gefährlichste also nur nicht ungeduldig und keine Uebereilung der! Menschenklasse, die sich überlebt hat und die ohne freisinnigen Gefolgschaft! «Talent und Intelligenz ist! Er schreibt das folgende:

»Ach, da ist ja uns« Jean!- rief Gisela be- Zu dumm, daß der uns hier entdeckt hat!" Sie sprang hastig auf und rief ihm herrisch zu. - endlich! Ihr habt Euch gewaltigt verspätet,

Der preußische Kleinadel, der sich historisch überlebt (!) hat, sieht mit verbissenem Groll die Entwicklung einer neuen Wickhschaftsordnung sich vollziehen, bei der das wirthschaft- liche Talent (!) hohen Lohn erzielt und der wirihschaflliche Schlendrian rascher als jemals früher zum Ruin führt. Deutschland wird mit jedem Jahre mehr ein Jnduftrie- sta°t, in dem naturgemäß auch an die Landwirthschaft größere Ansprüche in Bezug auf Kapital wie Intelligenz gestellt werden."

Der dem Landtage vorgelegte Entwurf eines Ge­setzes, betreffend die Regelung der Richter­gehälter, steht in engem Zusammenhänge mit der geplanten Gehaltsaufbesserung. Ihre Durch- führung macht Aenderungen der jetzt für die Gehalts­regelung bei den Richtern maßgebenden Grundsätze nothwendig, und diese können nach der bestehenden Rechtslage nur im Wege der Gesetzgebung erfolgen. Die Begründung des Entwurfs erkennt an, daß die Gehaltsregelung nach Dienstalt!rsstufen die natur­gemäße Grundlage d.r Reform bilden würde. Für die Land- und Amtsrichter wird aber dies System als undurchführbar beze chnet,. so lange nicht eine Beschränkung in der Zahl der Anwärter für das Richteramt sich ermöglichen lasse. Dabei wird mit- getheilt, daß die Zahl der Referendare am 1. Juli ü. Js. 3506 erreicht hat und infolge hiervon ein erheblich weiteres Hinausschieben des Termins für die erste Anstellung in sichere Aussicht gestellt. Den jetzigen Ungleichmäßigkeiten in den Gehaltsverhält­nissen verschiedener Ocerlandesgerichtsbezirke soll dadurch abgeholfen werden, daß an Stelle dir getrennten Etats­verbände für die einzelnen Oberlandesgerichtsbezirke ein gemeinsamer, die ganze Monarchie umfassender Etatsverband der Land- und Amtsrichter gebildet wird. In diesen sollen auch, entsprechend einer im vorigen Jahre im Abgeordnetenhause gegebenen An­regung, die Staatsanwälte, und zwar unter völliger Gleichsrellung im Gehalte mit den Richtern, ausge­nommen werden. Thalsächlich werden freilich, wie in der Begründung erwähnt wird, bei der Natur des staatsanwal.schaftlichen Dienstes in der Regel Staats­anwälte auf den höheren Gehaltsstufen nur in sehr be­schränkter Zahl vorhanden sein, so daß eine Benach« Heiligung der Richter durch die Maßregel ausgeschlossen ist. In dem Besoldungsverband soll die Reihenfolge nach dem durch die große Staats­prüfung bestimmten sogenannten richterlichen Dienst­alter (also nicht nach der Anstellung) sich richten. Für die übrigen höheren Justijbcamt.n mit auf- steigenden Gehältern, ist, soweit es nickt (wie bei den vortragenden Räthen) schon gilt, das Dienstalters­stufensystem in Aussicht genommen; der Gesetzent­wurf regelt seine Einführung für die Senatspräsidenten bei den Oberlandesgerichten, Landgerichtspräsidenten, farbenes oder rosenrothes Licht herrschte. Seine schönheitsdurftigen Augen weideten sich an diesem Glanz und dieser Glorie. Er hatte bisher noch niemals solch einen Luxus gesehen und war davon geblendet.

So verharrte er regungslos in stummer Be­wunderung alles dessen, was sich hier in dem reichen Hause vor seinen armen LieutenantSaugkn aufthat bis Gisela ei schien. Sie paßte ganz in diese glanz­volle Athmosphäre hinein.

Ein hellblaues Kleid aus flockiger Seide mit langer Schleppe umschloß ihre Nymphengestalt. Eine kurze, lose, bis zum Taillenschluß reichende Jacke von zartem, wie Silber schimmernden Stoff mit weiten Aermeln harmonirte mit dem Kleide Im Gürtel war eine weiße Rose befestigt, die zweite in dem leicht zusammengenestelten Tizianhaar.

Nie war ihm Gisela so schön erschienen. Seiner kaum mächtig, beugte er das Knie vor ihr. Aber sprechen konnte er nicht.

Wernen = 3. Jan. ' ! Bar- ,

wer, ?e Thränen.Gott sei Dank, daß Du Vernunft klommen hast,' sagte sie.Wozu auch solche »nttatton a unserem Verlobungstage. Jetzt laß

» vev Ms gilt ftin und vertraue mir!*

. achtete nicht auf ihren leichten Ton und Hl (Den sichte aufmerksam, als sie vor ihm Pläne entwarf gesucht. ® welcher Weise sie sich wiedersehen konnte«.

___(5* Darüber merkten sie nicht das Vorfahren eines Edlen Pferden bespannten Couptzs und die

««W tLbcm Dienstpersonal entstehende Bewegung.

i °18 tin ®rDom s«nen Kopf durch die Thür-

u ei |J , schab und spähend umherschaute, fuhren sie LB- * ihrer Unterhaltung auf.

Gest* tz. »Ach, da ist ja unser Jean!- rief Gisela be-

Du und der Kutscher! Ich befahl doch den Wagen «und vornehmen Lebens und an das Ziel seiner Punkt ^funf Uhr an gewohnter Stelle. Warum I Wünsche.

mich warten? Daß ich vor dem Regen! Am nächsten Vormittag zwölf Uhr legte Wulf hierher fluchten mußte, haran seid Ihr schuld. Könnt «seine beste Uniform an, guitete die Schärpe um und Ihr nicht besser Rücksicht auf meine Befehle nehmen?" «setzte den Helm auf. Er ließ von Noske eine Droschke Der Groom wurde feuerroih und zog sich ver-Iholen und fuhr nach der Bellevucstraße, wo sich legen Mruck. iConsul Arnheim's Haus befand. Unterwegs ließ er

Ich muß fort, lieber Wulf," sagte sie.Aber! vor einem Blumenladen halten, um ein schönes Morgen erwarte lch Dich bestimmt." «Bouquet von La Fran Gehofen für Gisela Arnheim

®r legte ihr den Mantel um, setzte ihr das! zu kaufen.

Mützchen aus und küßte zum Abschied ihre rothen I Als er an dem Portal der Villa läutete, erschien Lippen. Dann nahm er ihre Hand und führte sie lein Diener in Livree, dem er seine Karte gab, mit hinaus an den harrenden Wagen, der im raschen! der Bitte, ihn bei der Herrschaft anzumelden.

ZenS>rf,tomd?f^nf xpu rr s. m I 6onfnI Arnheim saß in seinem Arbeitszimmer Wulf schaute sehnsuchtsvoll in den grauen Nebel- am Schreibtisch Über wichtigen Briefschaften als der dunst, m dem er rasch verschwand. Die Welt war! Diener ihm die Karte brachte '

auf einmal völlig le r und verödet.Lieutenant von Schollermark?" Kenne ich

Wie er dann durch den Thiergarten, durch die «nicht," sagte er achselzuckend.Hm! der Besuch Straßen und nach Hause gekommen war, wußte er wird wahrscheinlich den Damen gelten und da bin kaum. Er befand sich in einem wahren Wonne- ich ganz überflüssig! Führen Sie den Herren in's rausch und matte sich in Gedanken eine schöne Zu-l Empfangszimmer, Friedrich, und melden Sie ihn kunst an der Seite der Geliebten aus. Ehr hätte «bei meiner Tochter!" Damit neigte er sich wieder er an sich, an Allem in der Welt gezweifelt, als an! über seine Papiere.

u rJP°rJrlnCm ®fte buchteten lauter entzückende! Der Diener öffnete eine Flügelthür und ließ henlrche Bilder. Mit einer Millionärin zur Fran «Wulf ein treten in einen mit fürstlichem Luxus an8= Sorgen keme Entbehrungen mehr für gestatteten Salon. Die Einrichtung stammte aus ihn. Alle diese häßlichen gemeinen Dinge blieben Paris und war die Copie eines der Prunkgemächer « » tlDrLrrnL durfte bann täglich aus dem! im Schlosse von Versailles. Das Tageslicht drang t r ' Lothar von Emmerstein, sich! nur gedämpft durch die auS Purpurseide und Gold ohne Sttmpel mit Luxus, Comfvrt, dem ganzen! gewirkten Gardinen und durch die Stores von echten großen Stil der Reichen umgeben und ein Götter-! Spitzenfonds. Ein feine» Parfüm durchwog würzig leben auf Erden führen. Es war auch absolut «die laue Lust.

nicht mehr nöthig, nach Kriegsakademie und General-! Durch eine offenstehende Thür erblickte Wulf noch stab z» streben. Durch seine Heirath mit Gisela kam I eine weite Reihe solcher prachtvolle«, mit ausgesuchter er so tote so auf ben Gipfel eine» genußreichen | Eleganz erfüllten Räume, in welchen ein matter gold-

»BSm.t&-l<LiSto5tt5S$Jbe:Sb^n,@r,S di« «»«Miifln bi«f«8 »latte»,

dition 2 ML, bei allen Postämtern 2 Mk 25 Ma fern wWXlTvHXCv dr« Ann^c«n-Älr«ulr von H-as«nst«in «. Vogler in

Fr-it-g. 8 Januar 1897.

WöcheEche Beilage«: Krersblutt für >te Kreise Marburg «n> Kirchhai«.

Jllustrirte» S-««tagttlatt.

Ach Gott, siehst Du denn nicht ein, daß die umstände es vorläufig noch verbieten!" sagte Gisela iu Wulf und brach in Weinen aus.Hab doch ein 2euig Geduld, bis Papa seine Einwilligung giebt. Md er wird sie bestimmt geben, wenn ich auf Anncm Willen bestehe und wenn ich ihm sage, daß r daß ich Dich unaussprechlich liebe!"

to?r besiegt.Ich will thun, was Du M, Du schöne Zauberin! Ich gebe mich ganz w Deine Hande. Mache mit mir, was Dir beliebt 1 ganzes Leben lang will ich Dem Sklave fem und bleiben!"