Einzelbild herunterladen
 

MN

flllt

mftt,

M 5

ast"

übrigen Mächte doch ganz i» den Hintergrund drängen

mbert- L / 1 uc r»tvpui,lyen itaotnenen

£ «ufkagen, diesen nochmals die (angebliche) Besserung Grenze ome «n herS'.Mm i.Hk if.«« ___

(8I) Itthabe.

, 1.

Z10

rädern

(121

ItL

92

veränderte sich das schöne klare Winterwetter,

Der

Ihelm- Straß-

tint nantel.

<t> alt

lus-

zwecks reund,

(120 ><

) Uhr, Bahn-

ver- en= olf 105

nthal

her -

»rfl.

«Mit!

, H4% 1C4*4 98

1C4Ü

it am n für

vom ckinz g 33,

(H tot:

,S **-*«* h.

abend 6 L ^anuar (tn ber Stadt mit der Beigabe des! machen; kontrolliren sie so, wie sie drohen, die

(Sifela eilte gleich zum Kamin und wärmte sich die 'kalten Füßchen. Wulf verhandelte mit dem Kellner und bestellte Eierpunsch. Aber sie schüttelte den Kopf und befahl SelterSwasser weil es so gräßlich heiß in dem Lokale sei. Und nun lief sie zum Fenster, wo es kühler war und legte hastig ihren kostbaren Mantel ab. Muff und Peltzmützchen warf sie auf den nächsten Stuhl. Dann mußte der Kellner zwei Stühle von einem Ende des Salons

zum andern tragen, weil sie «n der Glaswand sitzen wollte, durch welche man in einen kleinen Winter­garten sehen konnte. Gleich darauf kommandirte sie Champagner und Caviarbrödcheo. Sie war wie ein verwöhntes, launisches Kind, das alle Augenblicke etwas anders will. Wulf widmete sich mtt einem

, _______________ ________ Dies

.russische Interesse wird in einer angeblichen Nieder- toete d-, ffMe »ei »en .«»«en «altattataS L f,ta ®* W

Regime hat im Haushalt zu schaffen. Niemand wird sich nm uns kümmern. Also sei so gut, sei lieb, mach keine fraufe Stirn I" Sie streichelte ihm mtt den zarten weichen Kinderhändchen die brcnnenben Wangen.

Er schüttelte düster den Kopf. »Verzeih, Gisela, solche Heimlichkeiten gefallen mtt nicht! DaS geht gegen Deine und meine Ehre! Offen und frei vor aller Welt will ich meine verlobte Brant besuchen!"

(Kortsetznng folgt.)

Und Du willst gern mein Weib werden s" Ja!" hauchte sie mit verschleierter Stimme.

Er neigte sich herab und drückte seine Lippen auf ihr schimmerndes Haar.

Darf ich morgen zu Deinem Vater gehen und um Dich bitten, Geliebte?" flüsterte er zärtlich.

C Gott, der wud mich Dir nicht geben wollen," seufzte sie auf.Er wünscht sich einen Prinzen oder Grafen zum Schwiegersohn. Kein Anderer ist ihm gut genug für mich. Du kannst Dir nicht vor, stellen, was für schwindelhohe Pläne er hat, die er mit seinen Millionen zu erreichen gedenkt."

Wulf blickte verstört und stark erregt zu Boden.

»Mach doch kein böses Gesicht! Nein, nicht böse sein," schmeichelte sie unb schlang ihren Arm um seinen Hals.Gott sei Dank, thnt Papa Alles was ich will, er liebt mich abgöttisch unb ich werbe ihn allmählich zu unfern Gunsten stimmen. Ja, gewiß, bas will ich! Bis bahin muß unsere Liebe geheim bleiben ganz geheim, weißt Du.! Aber wir werben uns täglich sehen unb sprechen. Du raufet morgen Visite bei uns machen. Danach kannst Du alle Tage kommen. Ich richte es schon so ein, dafe es keinen Anstoß erregt. Papa ist meistens in seinem Bürean ober in Geschäften auswärts. Taute

Der Sultan kennt biefe Sprache Rußlanbs, sie ,5Pfg. (excl. Bestellgelb) entgegen genommen. 11$L?L ?EsovielSchmerzeri, als

E- ci-iz<. ~c - - I von ben Mächten angebrohte lleberwachnng ber

Umschau.

Eine Aufgabe von großer Tragweite, bie Her­stellung zweckmäßiger, mit etwas Gartenlanb ausge­statteter Wohnhäuser, bie von Arbeitern als Eigenthum erworben werben können, ist ihrer Lösung einen guten Schritt näher gerückt, seit einzelne Jnvalibitäts- unb Alters Versicherungsanstalten sich entschlossen haben, zu biefem Zwecke an Kommunal- verbänbe unb Körperschaften Darlehen zu billigem Zinsfuß herzngeben. Was auf biefem Wege erreicht werben kann, zeigt bas Vorgehen bes Spar- unb Bauvereins in Blumenthal bei Bremen. Aus einem vom Landrath des Kreises, P. Berthold, ver­faßten Bericht ersehen wir, daß der im Jahre 1894 gegründete Verein, der gegmtoartig 103 Genossen mit 144 Geschäftsantheilen zu je 500 Mk. zählt, in ber kurzen Zeit seines Bestehens 96 Häuser erbaut unb bazu 12 fertige angekauft hat, in denen zusammen für 824 Seelen ein eigenes und ftenndliches Heim geschaffen ist. Der im Verlag von König und Ebharbt in Hannover unter bem TitelTer Spar- unb Sauberein'^u Blumenthal bei Bremen" erschienene Bericht sei Allen, bie sich für biefen wichtigen Gegen- ftanb interefftren, warm empfohlen. Denn die mit großer Sachkemitnife unb Wärme verfaßte Schrift wird nicht nur dazu beitragen, in wetten Kreisen die Hoffnung auf den Erfolg derartiger Bestrebungen zu beleben, sondern auch, waS uns nicht minder wichttg dünkt, vor lleberstürzungen zu warnen. Eins der größten Hemmniffe, bie bet Verein zu überwinden batte, war da8 Mistirm»n h« s>r^yjr hncjt von gewissenlosen Hetzern eingerebet worben war, daß solche Bauvereine nur ben Zweck hätten, bie Arbeiter "och fester in bie Lohnsklaverei des kapitalistischen Unternehmerehums zu knechten. Nur ber beachtens- werthe Grundsatz, baß bie Arbeiter nicht in ein fertiges Haus gesetzt werben, sonbern als Bauherren beim Entwurf unb bei ber Ausführung mittathen unb sorgen müssen, hals bieses gefährliche Mißtrauen besiegen.

Die Lehre von berFreiheit" ber Um- S.ehung bes Gesetzes wirb seitens berFrei- innigen Zeitung" bes Abg. Eugen Richter olgenbermaßen geprebigt:

Q »Die Freiheit dkS Produttenhandel, tft dieselbe Frei- ve», die ieder andere Handel in Anspruch nehmen kann Diese Freiheit schließt da. Recht ein, nicht blos brieflich telephomsch und telegraphisch mit anderen Personen zu handeln, sondern auch mit diesen anderen Personen, mit wenigen oder mit vielen, zum Zweck solcher Handelsabschlüsse zufammenzukommen. Ein R.chl der polizeilichen Ein- mischung besteht nur, sofern für diese Zusammenkünfte

Da bog er sich zu ihr hinüber unb umschlang ihre Taille.

Gisela, fühlst Du nicht, baß wir B ide uns wahnsinnig lieben?" stammelte er.

Sie nickte leise, aber sie würbe Raß dabei.

Ehe sie sich besinnen konnte, preßte er sie an sich und küßte ihren Mund. Es war ein Kuß ber nicht enben wollte.

Erschrocken wandt sie sich aus seinen Innen. -Bitte lassen Sie mich! Wenn uns nun Jemand so träfe?"

Dann würde er ein glückliches Brautpaar sehen I" rief er leidenschaftlich.Denn bas find wtt doch letzt, meine süße Gisela. Nicht wahr?"

Ja!" Sie lächelte matt.

6 wollte sie auskosten, so lange es irgend möglich gl* 61 3a, das wollte sie um jeden Preis.

Vierzehn Tage waren vergangen. Mit einem

miautet, obgleich Herr von Nelibow ibm in 1 , tonnen, Denn so gewiß er Rußlands

11 -°fR-formen unb Aenberungen in ber Türkei SRamenf °auch^daß?Ne d^M-M^b^°

t es Zaren, wie ber mit ihm Harmonie, enden Mächte in J.ttb ?n L 1 e2e b,e Mte ohne

oirderholt zugesetzt hat, immer noch kein rechter Ent-!!. ,.\utbuneuropäischen Gleichgewichts wegen rinner- ^fe. Das ist echt türkisch Man nimmt an di-1 ?erbbern ®Dn augenblicklichem Effekt im Sinne »am- $ lassen £Sogu JX T ^mein»

anbei Iflennb - ... A; I f a m e Aktionen der Mächte sein, nie solche Ruß-

®enf;Bter den einzelnen Mächten sehr bald Unfriede "ent-1Re^cbttMick f^U|Ia"b 5!^ ber Jörfel 3"le, " -hen, der den Türken ohne ihr Zuthun 8unbc8= P1C ,baS Interesse der

Die xEen schaffen werde Juiwischeu suck.1 mnn di-1 P9 Machte doch ganz m ben Hintergrund I

w- -M?1 tod*lta

ATni 16 f°cBcn der Sultan durch seinen Großvezi.

öffentlich« Straßen und Plätze in Anspruch ge' nommen werden. Vereinigungen »u solchem Handelkbettieb sind auch keine Vereine, welche eine Einwirkung aus öffent- lt«e Angelegenheiten bezwecken, unterliegen daher auch nicht dem Vereinsgesetz. Es bedarf also weder einer Anzeige von Statuten und Vorstandsmitglieder, noch einer Anzeige von Versammlungen. Sofern die Zusammenkünfte in öffent« . ?n k ° l»n stattfinden, können fich Polizeibeamte zur Ueberwachung dieser Versammlungen ebenso einfind-n, wie zur Ueberwachung des sonstigen Verkehr- in öffentlichen Lokalen. Sofern aber ein Verein ein solche» öffentliche» £°.fal die Zett der Vcrsammlungen miethet und dies« Versammlungen nur bin Vereinsmitgliederu, nicht Jedermann zugänglich find, kann jedem Polizei« werdeu."" ^utr tt *n stlche Beisammlunglokale verwehrt

Wenn zunächst einzelne Kreise der Produkten­börsen sich zu Privatbörsen vereinigen, so unterliegen sie einerseits den Bestimmungen des Vereius- g e s e tz e s, da diese Vereinigungen eine Einwirkung auf öffentliche Angelegenheiten, nämlich den Handel, bezwecken, wobei _e8 ganz gleichgültig ist, ob diese Vereinigungen geschlossene sind oder nicht; anderer» ftits unterliegen diese Privat - Produktenbörsen oder Markte den mar ktpolizeilich en Bestim« ra u n g e n unb, soweit diese etwa noch keine aus» rerchende Handhabe zur Auflösung der lediglich zur Umgebung des Börsengesetzes gebildeten Privatbörsen bWen sollten, wirb ber Weg ber Polizeiverorbimng Gelegenhett geben, das Erforderliche nachzuholen. Wenn man in den Kreisen der Jntereffenten der Ge- trerbcbörsen glaubt, daß man das von der Regierung und Volksverttctung geschaffene Gesetz einfach um­gehen könne, bann erbringen sie bomit, wie bie91. sehr richtig heroorhebt, nur den Beweis dafür, daß das jetzige Börsengesetz noch nicht scharf genug sei. DieEons. Corresp." meint übrigens beute, ein Wunder wäre es sicher nicht, wenn die Staatsregierung sich durch bas Vorgeben ber Ge- treibebänblcr unb ben Lärm ber freisinnigen Presse dazu bestimmen ließe, ben von ibr bis jetzt ver­worfenen Antrag Graf Kanitz mit günstigeren Augen anjuieben unb auf seine Durchführbarkeit nochmals zu prüfen. Wir wollen hierzu nicht bie Imitative ergreifen; allein bie Börsenstreiker und deren Tagespresse sollten auch eine solche Konsequenz hres Thuns nicht aus den Augen verlieren.

DieFreisinnige Zettung" äußert fich in ihrem Neujahrsartikel folgendermaßen:

Immer weiter« flrdfe des Volks ergreift die lieber« zeugung, daß es von Grund aus anders werden muß in -reu i-m-ren Verhältnissen. Tie spätestens im Juni 1898 itaUftnfcenben Neuwahlen zom Reichstag geben Gelegenheit. die>e Stimmungen in Thaten umzufitzen. D a s k - m m e n d e Jahr muß ein Jahr der Vorbereitung dieser Wahlen werden, insbesondere auch für die freisinnig«

Wöcheittiche BeilAge«: Krei-ttAtt für >ie Kreise Msrk«r- uu> Kirchhain.

Jllnstririe- SenntagUhlatt. äVä,* 1

s % Zwiespalt herrschte in ihrer Seele.

wahren Feuereifer ihrem Dienst und sie nahm bas als selbstverstänblich auf. Sie war es gewohnt, baß alle Welt ihr ben Willen that.

Der Wcin schäumte in ben Spitzgläsern. Gisela hatte fich in ihrem Sessel bequem zmückgelehnt unb summte leise ben Reftrain eines Volksliedes vor sich hin, während sie mit ben zarten Fingern nervös mit ihren Stirnlöckchen spielte.

Wulf blickte still auf bie junge, licbrcizenbe Ge­stalt in ber knapp anliegenden Sammetrobe, welche ben schneeweißen Hals frei liefe, um den sich eine handbreite, byzantinische Stickerei in Perlen und edlen Steinen drapirte. Jeder Zoll an ihr war Eleganz, Grazie und Schönheit. Ein Taumel ergriff ihn, sein Herz klopfte ungestüm, er vermochte sich nicht mehr beherrschen. Auf der Stelle mufete er ihr seine Liebe gestehen, wenn er nicht verzweifeln wollte.

Er sah sich um. Niemand war in ihrer Nähe. Kein Mensch zu erblicken. Die Kellner hantttten im Nebenraum.

nimmt «nt gegen die Expedition dieses Blatte«, s»«i« di« Lnuoncen-BurraUx von Haasenstrin n. Voalrr iu Frankfurt «. M., Gaffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXIII M-fs» iu Frwrkfnrt e. M., Berlin, Dlünchen e. Köln, 6. 8. <v)UHrg.

Daube i. Eo. iu Frankfurt «. M.. Berlin, H«nuooer, Paris

ÄchleinsMarburg in der Westentasche", auf dem! türkische Finanzwir-hschaft, so bleibt nichts übrig, lanbe mit dem Kalender pro 1897) nachgeliefert |al8 ihrem Willen zu handeln, und das wäre - pur den Beherrscher des türkischen Reiches dasjenige,

, I | Nwzu er sich am Widerwilligsten verstehen kann. Der

WM kramen Manne am Bosporus Sultan hoffte noch lange so, wie jetzt, fortwirth- * schäften zu können, denn so gewiß er Rußlands

$6S ft veränderte sich das schöne klare Winterwetter, 34* * Frost, Schnee und Eis verschwand. L» .DerIot sei» leuchtendes Blau und bedeckte lob'- schweren Regenwolken. Der Südwind wehte 106* ? «tadt unb Laub unb eine trübe neblige 101S ' ~

s»i

Abonnements - Einladung. IJnterventton aussetzen. Die Annahme bieses Raih- 8* I schlages Seitens bcs Sultans bilbe bie unerläßliche Sestellungen auf dieOberhessische Zeitung"jBedingung für ben Bestand des türkischen Reiches

ir, tz dar 1. Quartal 1897 werden bei allen Post-!""b be Aufrechterhaltung des Friedens.

taten«, Briefträgern nfw. zum Preise von 2 Mark "

ms-

tatKÄÄSÄS; iVZitrburrt, K Donnerstag, 7. Januar 1897.

,beein^uffe"' daß eine bie Autorität derlM-er zu einem russischen Binnenwaffer zu machen^ Um forte schabigenbe Einmischung ber Mächte nicht I unterbrochen, wenn auch langsam, nähere Rußland sich I dres'm Ziele, verhiuder« durch offenbar« Mäßigung Vtr Der Sultan hat, bas steht fest auaemcheinliisi l^?"^ den Machten, ,um Schwert zu greifen, und

* °°- d--

tobten viel schäl seren Kontrolle ber türkischen!", den Sultan in feinen Pseudoreformen zu bestärken und unanzen. Diese schärfere Kontrolle hat £>errl vdiesem Wege weiterzutreiben, nur muß man jeder , Nelibow als sicher bevorstehend für den Fall an-1e euArbeffeiung bt8 Heerwesens Hindernisse bereiten. Mt, d-i iFte Ja?spÄystf nay* - 7-m Türkei angegriffen würden. Wenn man neuerdings Herrn von Nelidow's

q Sprache, die Herr v. Nelidow im Verhalten bei ber Pfotte genauer beobachtet hat, so vax" ,6cfu5rt, auch sonst eine so!muß man finden, daß diesem gewitzigten Diplomaten

«stellen "kÜn-Ksast^^^s Nachrichten geflissentlich! ähnliche Jnstruftionen, wie die vorstehende, recht Wohl ;fe iJe2 att? gewesen zu fein. Herr von! bekannt sind. Kenner von Nelidow's fassen auch schon ' ?rtet über London, vom seine offizielle Warnung bezüglich der verpfändllen

> b5'gewesen, dem Sultan zu empfehlen,! Revenüen nicht als ein feindliches Gebühren oder gar

Allem^wa?"die^ Orbnuna1nb° Großmächte eine Drohung Rufelands, sich eventuell dem Projekte _c J"J®m .toa®bPcb"]8 U"b die nothwendi,en einer vollständigen Kontrolle über die Tmkei anzu- an* tn tm "raschen Rcvche betrifft, in ern st e st e! schließen, sondern vielmehr als einen fteundschast- he Ar- ^>^ung zu ziehen. Wenn der Sultan einen I lichen Rathschlag an die Türkei auf um jeden Nr/is Näh- heren Weg emschlagen sollte, so würde er sich und «Alles zu vermeiden, was Rußland'uötbiaen raünte

^.bielch den ernstesten Folgen, selbst einer ftemden sich dem Konttollplane der Mächte gefügigen zeigen

Sphäre erfüllte die Natur.

btr fch^chten Witterung toanbelte Wulf , loe^t, ..^hwrgarten hinaus, um Gisela zu erwarten, 1 - Kommen bestimmt zugesagt hatte. Aus dem See unb auf ber Rousseau-Insel war es wie

(Nachdruck verboten.) I ausgestorben, bie Wege dahin ein Chaos von Schlamm Zwischen Lipp' und Kelchesrand. M getomolfenem Schnee. Er ging suchend umher Roman von 1 ' |nb /p^hte nach allen Richtungen aus. Da sah er

(Sortfetiiina.) & «uf einem fernen Seitenpfade langsam dahin-

vb- (&K.1 sra : , fl,) schreiten. Der Boden war naß und sie hob ihr

(&afe beSt '"J' ft ? ®in toei6er Spitzenrock und ihre kleinen

A Ö Sorgfeld den Hof machen!Füßchen kamen dabei zum Vorschein. Wulf eilte

i^ft1 Tft tz ihn hinterher und begrüßte sie mit einem feurigen Hände-

ifp l^r tierLun? Ha»d zu Fußen! druck. Dann promraenirteu sie in den einsamsten

Lt'ein^f-in- 9CtDdbntZ peI e8_^r garlWegenZdes großen Parks unb plauderten allerlei,

L,etn' fc,n.e Werbung auzunehmen. Sie der- bis es plötzlich zu regnen begann.

tae tyi auf eine spatere Zett, da sie noch zuWir wollen in ein Restaurant gehen unb bort aebftrinHf*St9°Iber °^rugeben. Ihn den Regen abwarten," schlug Wulf vor?Hoffentlich gehörig schmachten zu lassen, war ihr unterhaltend!hält er nicht lange an." * W

Uev-ö?^'- sm rf w. r. 1, I«, Sic nickte, schob ihre Hand in feinen bargebotenen

L M Unklaren. Arm unb ließ sich von ihm führen. Eine Viertel-

y-., . sp.,- ... . Seme her-!stunde später traten sie in ein elegantes Restaurant

'J J^"be Manner,chouheit zog sie an und Alles,!mit luxuriös ausgestatteten Lorbeerboskets und Tropf- ljlc4u ft genug, um ben Wunsch in ihr aufiommen zu! erleuchtet.

i loüfi 21'Loos für immer an das Seine zu knüpfen. Giselo i 102S den Genuß des reizvollen Zusammenseins mit!diefaltet