Wöchentliche »eiligem KrerMitt für die «reife Marönr- tm> Kirchhain.
£--x<f 11* Berief! ^»h. Heg. Koch, UuivttsitStS-B >-cht reckttri in Marburg. BttAntwortlich für dm allgemeinen Theil: Ridaktenr M. Hartmann
Wibettien enb SQxbitien: Markt 81. für den Iuseratentbeil: Joh. Aug. Koch, beibt in Marburg
Snchemr täglich «xfen an Werktagen nach Soun- end w Auzeigen nimmt entgegen di« Skpedition biff«5 Blattes,
H/1 i FeitttOgm. — QRertal'AboiMnn«klt?-PrrtS bei der Expl- ieoit bi« LmrsMM-Bnreanr von Hasienstein ». Vogler in ,
e/|o. 4 sitieu 2 DL, M «Den Postämtern 2 M. 25 Pfg. (tjB. Frankfurt ». M., C-fiel, A-gdrburg und Wim; Rudolf XaäII. SvahtQ.
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i Auch ein Reichstagsabgeordneter.
| In München verkehrt häufig am Stammtische wes der angesehensten dortigen Bräu's ein unter einen Stammtischgenossen als „Original" wohlan- xsehener Herr, der sich durch ein gut Theil ayerischer Derbheit auszeichnet. Diese Derbheit hat ueser Herr seit vielen Jahren in seinem Blatte — oir meinen Br. Sigl und sein Bayerisches „Vaterland" — zu einer Spezialität in „Preußenfresserei" mtwickelt, die wohl in ihrer Unablässigkeit nirgends übertroffen wird. Da es für die sonderbarsten und rücksichtslosesten Geistesablagerungen auch der merk- vürdigsten Käuze von Publicisten immer mehr Interessenten giebt, als für diejenigen, die das Ver- Mftige und Wahre zu bieten sich bemühen, so macht auch Dr. Sigl mit seinem „Vaterland" schon seit langen Jahren gute Geschäfte, nicht nur in Bayern, sondern leider in ganz Deutschland, speziell auch in Preußen. Hier hat man lange Zeit der ohnmächtigen voebissenheit gegenüber gelächelt, mit der Dr. Sigl seiner Antipathie gegen die Preußen Luft macht, und die sich gerade auch dort nur zu Haßausdrücken verstand, wo das Unglück einfach jeden verständigen Menschen vom Hohne abhalten wird, wie z. B. meiner „Vaterlands"-NotizDr. Sigl's zur Zeit des Baues des Justizpalastes in Cassel, wo Sigl ein llnglück mit den Worten berichtele „In Preußisch- Caffel stürzte, als die Preußen dort die Preußische Gerechtigkeits-Figur auf den Preußischen Gerechtig- keiis- Palast emporzogen, die Figur herab und erschlug zwei Preußen."
Man sieht schon hieraus, wie wenig ein ver- Mudig denkender Mensch Sympathie für diesen Dr. Sigl haben kann. Allmählich hat denn auch wirklich die Lust an seinem vermeintlich geistvollen, im Grunde aber doch einfach ordinärem Witz wenigstens in Preußen abgenommen. Vor Jahren ist nun dieser Sigl bekanntlich auch Reichstagsabgeordneter geworden — und setzt auch noch als solcher seine
(Nachdruck verboten.)
Zwischen Lipp' und Kelchesrand.
Roman von I. Berger.
(Fortsetzung.)
„Wir wollen uns über heitere Dinge unterhalten," sagte Gisela Arnheim zu Wulf. „Erzählen Sie «ir etwas aus Ihrem f ' " '^en und von Ihrer
Hennath." ' :
Er that es gern und hatte ihr bald seine ganze Vergangenheit mitgetheilt. Als er in begeisterten Worten von seiner Mutter erzählte, da legte sich ein diser feuchter Schleier auf ihre schönen Augen und ste drückte ihm bewegt die Hand.
„Wie glücklich sind Sie, ich habe leider keine Diutter mehr," sagte sie traurig.
. Wulf schwieg, aber sein Interesse für das ent- ^lckende liebliche Geschöpf wuchs immer mehr.
t Eine Pause entstand. Dann begann sie wieder: : „Ich hätte einen großen Wunsch!"
J« „Was wäre das für einer? Darf ich ihn denn
l „Ja! Und wenn Sie wirklich mein Freund 'M, dann müffeit Sie ihn erfüllen."
i Mit der größten Freude, wenn es in meiner Macht steht!"
t^.Jch möchte gern wissen, ob Sie schon einmal I Hr Herz verschenkt haben?"
I zlleberrascht schaute er sie an und wurde feuerroth. W M sollte er thuu? Ihr offenbaren, daß er sich | ? Hilde verliebt hatte? Nein, daS ging nicht, das r -^lte er nicht.
1 L.. »Ersparen Sie mir die Antwort, gnädiges I Wet»," bat er bedrückt.
; . „Wenn ich aber recht schön darum bitte," flüsterte ‘ indem sie ihre duuÜen Räthselaugen gluthvoll auf
Unarten gegen Preußen fort. Das ist denn doch werth, mehr Beachtung zu finden, als daß man, eben diesen I'r. Sigl blos als grotesken Spaßmacher ansieht, der also deshalb nicht ernst genommen werden dürfe. Das von unserem Fürsten Bismarck, dem besten, aber in Bezug auf die innerpolitischen Gegner wohl geduldigsten aller Deutschen, oft benutzte Hamburger Organ betont denn auch jetzt in Bezug auf D . Sigl nur zu richtig, dieses Nichternstnehmen seiner so gearteten Publizisttk habe mit dem Augenblicke aufhören muffen, wo dem Sigl ein Reichstags- Mandat übertragen wurde. Wer sich nach der Verfassung als Vertreter der Nation zu betrachten hat, der übernimmt damit Aufgaben öffentlich rechtlicher Natur, die vor Allem zur Achtung vor Kaiser und Reich verpflichten!
Nun sehe man sich einmal das Sigl'sche „Vaterland" aus neuerer Zeit an. Da findet man — und das will sich denn doch wohl herzlich schlecht mit dem Pflichtgefühl eines deutschen Rcichstags- abgeordneten vereinbaren lassen! — daß dieser Herr Sigl bei jeder Gelegenheit und erst neuerdings wieder von einem europäischen Kriege schwärmt, der Deutschland von dem seit 30 Jahren auf ihm lastenden „Preußischen Joche" befteien würde! Was das im ideellen Sinne bedeutet, ist so klar, daß dies noch zu sagen nicht erst erübrigt; desto entschiedener aber spricht Dr. Hartmeyer's Hamburger Blatt die Erwartung aus, daß man endlich in Boyern diese Sigl'sche Sprache nicht mehr dulde. Wie der Bundesstaat Bayern, so hat aber auch gewiß der deutsche Reichstag die Pflicht, zu erwägen, ob solche Sigl'sche Angriffe gerade auf Preußen, durch dessen Führung wir zur deutschen Einheit und zu einem deutschen Reichstage gekommen, sich mit der Würde des Inhabers eines Reichstagsmandats vertragen. Was würde man sagen, wenn sich solche Aeußerungen in einem preußischen Blatte fänden. Deshalb schütze der Reichstag auch Preußen in seiner Ehre, er schütze gleichzeitig auch sich und das Ansehen seiner Mandate, das Sigl allerdings in beklagenswerthester Weise herunterbringt!
Umschau.
Die erwähnte Kaiserliche Kabinetsordre vom Neujahrstage zu möglichster Einschränkung des Duellwesens bei den Offizieren wird in der „Köln. Ztg." veröffentlicht und besagt im Eingänge: „Ich will, daß Zweikämpfen Meiner Offiziere mehr als bisher vorgebeugt
sein schönes Männergesicht richtete. Dabei umschloß sie mit ihren beiden Kind.rhänden seinen Arm. Ihre Armspangen klirrten, ein berauschender Duft entströmte ihren Kleidern und umnebelte seine Sinne. Heißblütig und leichtsinnig, wie er war, hätte er ihr in diesem Augenblick selbst die größten Geheimnisse an- verttaut.
„Um Ihnen zu zeigen, daß mein Versprechen, stets gehorsam zu sei», wahr ist, will ich Ihnen Alles beichten. Ich liebte ein schönes und junges Mädchen."
„Und fanden Gegenbliebe?"
„Ja!"
„Nun — und was weiter?"
„Wir konnten uns nicht angehören und trennten uns wieder "
„Aber warum denn?"
Welf schwieg verl gen.
„Sie wurden ihr wohl untreu und verliebten sich in eine Andere?"
„Das nicht! Bei Gott, nein! Widrige Verhältnisse gestatten keine engere Verbindung, und, und--"
„Ah so, ich verstehe! Sie war arm?"
Wulf nickte.
„Und jetzt haben Sie die Sache verschwelt?" „Ja! Und ich wünsche nichts, sehnlicher, als daß sie an der Seite eines braven Mannes sv glücklich wird, als sie es mit mir niemals hätte werden können!"
Gisela verhielt sich minutenlang schweigend. Aber er fühtte noch immer den Blick ihrer Augen auf sich brennen.
„Würden Sie Ihre Beziehungen zu dem jungen Mädchen wieder anknüpfen, wenn die Verhältnisse sich günstiger für Sie gestalten?" fragte, sie wieder
wird. Die Anlässe sind oft geringfügiger Natur, Privafftteittgkeiten und Beleidigungen, bei denen ein gütlicher Ausgleich ohne Schädigung der Standesehre möglich ist. Der Offizier muß es als Unrecht erkennen, die Ehre eines anbein anzutasten. Hat er hiergegen in Uebereilnng oder Erregung gefehlt, so handelt er ritterlich, wenn er an seinem Unrecht nicht festhält, sondern zu gütlichem Ausgleiche die Hand bietet. Nicht minder muß derjenige, dem eine Kränkung oder Beleidigung widerfahren ist, die zur Versöhnung gebotene Hand annehmen, so weit Standesehre und gute Sitten es zulassen. Es ist deshalb Mein Wille, daß der Ehrenrath hinfort grundsätzlich bei dem Austrage von Ehrenhändeln mitwirken soll. Er hat sich dieser Pflicht mit dem gewissenhaften Bestreben zu unterziehen, einen gütlichen Ausgleich herbeizuführen. Um hierzu den Weg vorzuzeichnen, bestimme Ich, in Ergänzung der Einführungsordre zu der Verordnung über die Ehrengerichte der Offiziere im Preußischen Heere vom 2. Mai 1874, folgendes: (Es folgen nun die detaillirten Bestimmungen), welche schließen: Geräth ein Offizier mit einem den Ehrengerichten nicht unterworfenen Offizier oder mit einer Privatperson in einen Ehrenhandel, so ist er — sofern nicht alsbald auf gütlichem Wege ein standesgemäßer Ausgleich stattfindet — gleichfalls zur umgehenden Anzeige an den Ehrenrath verpflichtet. Letzterer hat auch hier, soweit es die Umstände gestatten, unter Leitung des Kommandeurs auf einen Ausgleich hinzuwirken. Neues Palais, den 1. Januar 1897.
gez. Wilhelm."
Einem Leitartikel über das soziale König - t h u m in der „Nordd. Allg Zig." entnehmen wir die nachstehenden beachtenswerthen Sätze: „Welche Eigenschaft ist es, wodurch das Regiment der Hohen- zollern sich feit der Ueberuahme der Herrschaft in den Brandenburgischen Marken, mit stärkstem Bewußtsein aber seit der Thronbesteigung des gewaltigen Organisators Friedrich Wilhelm I. vor allen anderen Monarchieen Europas auszeichnete? Es ist dies, auf den Staat angewendet, eben jener sittliche Idealismus, den wir als die beste Tugend der Deutschen zu preisen pflegen, jener Idealismus, der auch das Herzenssehnen Derjenigen bildet, die mit aufrichtigem Stteben darauf hinarbeiten, daß das Christcnthum sich als soziale Macht bewähre. Der sittliche Idealismus der Pflicht, das ist der Kern der monarchischen Tradttion, wie sie mit wunderbarer Stettgkeit in unserem Herrscherhause vom Vater auf den Sohn und auf den Enkel sich fortpflanzt. Die
„Thut es Ihnen sehr leid, daß Ihre Verlobung sich löste?"
Er zuckle die Achseln. „Ich war niemals verlobt und unsere Beziehungen waren sehr lose. Was damals mein Herz in Flammen setzte, ist verblaßt und begraben. Ich wünsche jetzt nur eins, — ein öfteres Zusammensein mit Ihnen! Und wenn Sie mir gnädig gestatten wollten, daß ich, — daß, — daß wir, —" Er vollendete nicht, aber er blickte sie feurig an.
„Ich bin morgen wieder hier," sagte sie ruhig. Dann zog sie ihre Uhr hervor und sah nach der Zeit. „Ach Gott, wie ich mich verplaudert habe. Ich muß sofort nach Hause, wo man mich heute früher erwartet."
„EUt es wirklich so, gnädiges Fräulein?"
„Ja, sehr! Haben Sie vielen Dank für Ihre nette Beichte und feien Sie mir nicht böse, daß ich indiskret in Ihre Geheimnisse drang."
„Erlauben Sie, daß ich Sie zu Ihrem Wagen geleite?" fragte Wulf.
Sie nickte und eilte so schnell davon, daß er Mühe hatte, an ihrer Seite zu bleiben.
Bei ihrer Equipage angelangt, die untoeit der Eisbahn hielt, schwang sie sich mit einer überaus graziösen Bewegung hinein, ohne die Hilfe des Dieners anzunehmen. Dann ließ sie sich in die seidenen Polster niederfallen, lehnte ihr reizendes Köpfchen zurück, warf Wulf noch einen langen sprechenden Blick zu, unter dem er erglühte, und senkte die Wimpern.
Sem Herz und seine Sinne gerieten in einen förmlichen Aufruhr. Am liebsten hätte er sich zu ihren Füßen geworfen, mit der Bitte: „Werde mein!'
Der Wagen war schon lange seinen Blicken entschwunden, als er sich endlich wieder fand. „Diese
Grundsätze, die eine monarchische Politik immer und rberall von demokratischer Zuchtlosigkeit und Zer- ahrenheit scheiden, find von den Hoheuzollern stets treu gewahrt worden. Erstens ist die Politik des Königshauses stets daraus gerichtet gewesen, die Kräfte des arbeitenden Volkes zu wecken und anznspannen; durch Begünstigung der Schlaffheit und des ObfeurautiSmus die Energie der Volksmaffe zu chwächen, um sie durch Entmannung gonver- lementabler zu machen, war niemals preußische Maxime. Zweitens hat die Königliche Fürsorge für die wirthschaftlich Schwächsten niemals eine Form angenommen, welche eine Beschränkung anderer Stände in der Ausübung produktiven Arbeitens und im Genuß der Frucht eines redlichen Mühens in sich schloß. Drittens — und dies ist das Wichtigste — von Uranfang an war der oberste Grundsatz Hohen- zollerscher Sozialpolitik der einer Gerechtigkeit, die auf Ausgleichung und Aussöhnung der ans der Ungleichheit der äußeren Lebenslage entspringenden Gegensätze hinstrebt, niemals ein soziales Divide et impera! Diese Grundsätze hatten in unserem großen Kaiser Wilhelm I. eine ideale Verkörperung gefunden. Auch hierin, wie in so vielen anderen Regenten- ttlgenden, ist seine Persönlichkett deßhalb vorbildlich geworden. Der Geist, der in unserem Herrscherhause seit Jahrhunderten lebt, ist Bürge dafür, daß der Segen dieses Vorbildes dem preußischen und deutschen Volke unverloien bleiben wird."
Mit Rücksicht auf die Bestrebungen, dem deutschen Handel einen entsprechenden Anthcil an dem Aufschwung zu sichern, den aller Voraussicht nach der Handelsverkehr mit £) f! a f i e n durch die Umgestaltung der dortigen Verhältnisse nehmen wird, dürfte eine Bemerkung von Interesse sein, welche der britiche Konsul inNintschwang in seinem Bericht für das Jahr 1895 macht. Der Konsul spricht sich über die Eindrücke, die er auf einer Reise durch die Mandschurei von dieser gewonnen, sowie Über die Aussichten Niutschwangs als Handelsplatzes wie folgt ans:
„Trotz der verderblichen Folgen, die der Krieg zwischen China und Japan im Jahre 1895 für den Handel der Mandschurei gehabt hat, ist hinsichtlich desselben bereits ein großer Umschwung eingetreten, der voraussichtlich anhalten wird. Bei einer Reise durch die Provinz Kirin überrascht nichts mehr, a 8 die Großartigkeit des Ackerlandes. Das Land hat Aehnlichkeit mit den Ebenen Kanadas und hier und da mit d m wellenförmigen Gelände deS nordöstlichen Schottlands. ES giebt in Kirin nicht wie im südlichen und mittleren China kleine bebaute Flächen, sondern, soweit das Auge reicht, große Felder, die, ttotzdem sie (es war Winter) kahl und festgefroreu waren, den Eindruck machten, daß sie
ober Seine!" murmelte er vor sich hin. „Unb was ich ihr zngesagi, will ich halten! Mein Leben, meine Seele soll ihr gehören bis znrn Enbe! Ja, Alles, Alles, ihr! — ihr!"
Dieser ersten Zusammenkunft folgten noch mehrere. Wulf unb Gisela liefen eifrig Schlittschuh mtieinanber unb fanben immer noch Zeit zur heiteren Unterhaltung. Die Stunben, bie er mit ihr verleben bürste, waren ihm ein Born bei reinsten Seeligkeit, aus bem er mit vollen Zügen trank. DaS köstliche Gefühl, diesem schönen Mäbchen mehr zu sein, als bie große Schaar ihrer Verehrer unb Anbeter, bie sie auf ber Eisbahn umschwärmten unb umbrängten, berauschte ihn förmlich. Herr von Sorgfelb ließ sich nur selten sehen. Er sah traurig ans unb verhielt sich Gisela gegenüber referbirt. Sein Benehmen gegen Wulf, ber seine Eifersucht reizte, war kühl, fast eisig. Ein ganz sonberbares Verhältniß herrschte zwischen ben beiben Offizieren. Aenßerlich formell artig, innerlich feinbfellg. Währeub sie höfliche Worte ntifeinanber austauschten, schauten sie sich mit Blicken an, bie wie ein Schlag in'S Gesicht wirkten.
Gisela entging daS nicht. Sie zuckte bie Achseln unb lachte herüber. Daß bie beiben Herren sich ihretwegen haßten, schmeichelte ihrer Eftelkeit. Sie war bie geborene Kokette unb Meisterin im Flirt. Alle Künste beS Gefallens waren auf bas Höchste in ihr ausgebildet. Durch ihre ungewöhnliche sinnverwirrende Schönheit zwang sie die Männer zur Anbetung. Dann spielte sie mit ihnen, wie es chr bi liebte und bis ihr etwas anderes in den Sinn kam. Sie war herzlos und oberflächlich, eine fast verwilderte Natur.
(Fortsetzung folgt.)