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öcheEche Beilage«: Kreisblatt für die »reise SRttNtg «n> Kirchhain.

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V«r«ntworÜich^ür btn «Hgemtintn TH«U: Rrdakttur M. Hartmann für dm Jnferatmthrll: Joh. Aug. Koch, b«ü>« in Marburg

Marburg,

Dienstag, 5. Januar 1897.

Erschaut täglich «ßrr «n Werktag« nach Soun- und Faiartagm. Q>uirt«l-Abormr»entS-Preis bei der Erp«, dttion n Mk., b«i «Len PoÜämtem S Mk. L5 Ma. («xkl Brftellgeld). JuferkonSgebühr für di» gefpaktm» Zeil« »ixr denn «nms 10 Pfg., R«ll«m für di« Zeil« LS Pfg

Srrzeigkn nimmt «nt,«gm M« Sxp«dition bi«f«8 Blatt«, fowi« di« Slmwncm-BnrmUr von Haaf«nst«in n. Vogler in Fr«nkstrt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wim; Rudolf XXXII. Jaüra Stoff» in Frankfurt a. M., Berlin, München «. Köln, E. L. '

Daub« u. So. in Frankfurt «. M., Berlin, Hannover, Pari«.

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Bestellungen auf dieOberhessische Zeitung" fiir das 1. Quartal 1897 werden bei allen Post­ämtern, Briefträgern usw. zum Preise von 2 Mark 25 Pfg. (excl. Bestellgeld) entgegengenommen. Noch neu hinzutretende Abonnenten erhalten die Nummern ab 1. Januar nachgeliefert.

i. Aus der Berliner Freisinnspreffe.

Um den Zeitungslesem zu zeigen, in welchem Keifte ein Theil derjenigen Presse, aus der der Freisinn seine politische Geistesnahrung schöpft, ge­schrieben wird, ist es nützlich, hin und wieder eine lleine Blüthenlese von Aeußerungen dieser Presse be sonders hervorzuheben. Zu lernen ist natürlich son aus diesen Freistnns-Aeußerungen nichts, meist sind sie herzlich sinnlos. Aber es liegt in diesem Unsinn Methode, ein mehr oder minder verstecktes Hetzen und Aufstacheln gegen diejenigen Kreise, welche dem Groß­kapital und der Börse in volkswirthschaftlicher Hinsicht nicht Alles uachsehen wollen einestheils, oder welche, wie die Landwirthschaft, der Adel und unsere Armee zu den besten und festesten Stützen von Thron und Altar gehören.

Wir haben vorgestern, als wir die Produkten- börsen-Kundgebungen nach Inkrafttreten deS neuen Lörsengesetzes besprachen, auf den Spektakel hinge­wiesen, den zu Gunsten dergekränkten" Börsen­leutchen die Freisinns- und Börsenpresse macht. Di; Voss. Ztg." setzt als eine der lautesten Rufer im Streite dieseunentwegten" Vorstöße gegen die Agrarier fort und giebt ihrem Leitartikel dabei die Urberschrift:Vom Kampfe der Junker gegen die Kaufleute? Welch' eine Entstellung der That- sache, daß dieser Kampf überhaupt nicht gegen die Kauf­leute und nicht von den Junkern geführt wird, sondern daß gewisse Börsenleute gegen das neue Bürsengesetz, natürlich vergeblich, nicht blos kämpfen, sondern einfach recht sinnlos schreien. DieVoss. Ztg." meldet dann, daß das warme Eintreten für den Handels­stand weit über unsere Grenzen, ja auch in Oester­reich, fteudige Zustimmung gefunden, und will dies damit beweisen, daß die Wiener Produktenbörse die Berliner zuihrer mannhaften Haltung im Kampfe gegen die Reaktion" beglückwünscht habe. Diese Bundesgenossen, die Herren der Wiener Produkten­börse, hätten die Berliner Börsenverlheidiger in der

"Voss. Ztg." doch wohl besser aus dem Spiele ge­lassen. T essend erinnert nämlich dieN. Pr.Ztg." hier daran, daß der frühere französische Ackerbau­minister Viette Mitte November 1888 mit Bezug auf die Manöver an der Wiener Produkten­börse von einerBande von Räubern" sprach, die an der Berliner Produktenbörse spekuliren, und hinzu- fügte:Pflicht der Regierung ist cs, gegen diese Tripotagen einen tödtlichen Krieg zu führen, diese unsaubere Spekulation zu vereiteln und alle Maß­regeln zu ergreifen, um den Ruin dieser Tripoteure herbeizuführen." Dies auch zu erwähnen, vergiß' natürlich die Freisinnspresse.

Ein anderes Freisinnsblatt hat soeben sein 25- jähriges Bestehen gefeiert und da sind ihm Jubiläums­gedanken gekommen, die es seinen Lesern zum Besten giebt, es ist dasBerl. Tgbl." In diesen unge­mein phantastischen Jubiläumsgedanken heißt es u. A.:

Als vor nun fünfundzwanzig Jahren dasBerliner Tageblatt kurz nach Begründung des neuen deutschen Reiches tnS Lebe» gerufen wurde, konnte unserem Verleger nur der Gedanke vorschweben, ein Centralorgan zu schaffen, das das politische und soziale Leben der Reichshauptstadt für alle Gaue des großen, ge- einten Vaterlandes wiederspiegelte, während zugleich die Regungen und Wallungen der Volksseele im Reiche sich in dieser neuen Zeitung wie in einem Zentrum sammeln sollten, so daß dasBerliner Tageblatt" zu einer Art Verbindungsglied zwischen ReichShaupt- Itadt und Bundes staaten, zwischen Kapitale und den Provinzen sich zu gestalten vermöge."

Um diese Regungen und Wallungen derVolks­seele" recht gründlich zu erkennen, lese man nur die 27 Familienanzeigen recht aufmerksam in derselben Nummer desBerl. Tagebl.", die jene Jubiläums- gedanken veröffentlicht. Dieselbe Volksseele bringt es aber jetzt in ihrem Rausche-Organ auch fertig, Ange­sichts der armen Produktenbörsler und ihrer Roth, so, wie die Agrarier vomGiftbaum Börse" ge­sprochen hätten, vomGiftbaum Armee" zu sprechen. Was soll man dazu sagen! Es liegt auch in dieser widrigen Unart Methode! Wie weit diese Methode in Berlin geht, das ersieht man ja auch aus einem Vorkommnisse bei der Reichspost. Sie hat den Ver­trieb sogenannterBrüsewitzkarten" untersagt, von deren Versandt sich Berliner Leute, die fur's Geschäft eben Alles ansbeuten, ein solches versprochen hatten. Man muß der Reichspost nur dankbar sein, daß sie sich nicht dazu hergiebt, sich zur Verbreitung solcher Albernheiten benutzen zu lassen. Wohin soll denn diese Art Hetze gegen unsere Armee in Wort und Schrift führen? Wir wissen es ganz so, wie jeder, der die Demokratie kennt; der Zweck ist, den Leuten

so lange falsche und widrige Vorstellungen über das Militär vor Augen zu halten, bis sie im Offizier und im Soldaten schließlich nurvolksfeindliche" Schergen der Gewalt erblicken. Wir glauben nicht, daß unser deutsches Volk, das seine glänzende Armee, deren Diseiplin und bewundernswerthe Ruhmesthaten kennt, jemals diesen Wunsch der inneren Feinde im Reiche erfüllen würde, es weiß ja, was eS in seiner Armee hat. Aber das deutsche Volk soll auch wissen, weß' Geistes Kinder diese Hetzer gegen die Armee sind, deswegen ist es immer gut, so jämmerliche frei­sinnige Preßmachenschaften, wie die obm erwähnten, möglichst niedrig zu hängen!

Umschau.

Wir haben bereits an leitender Stelle uns über das Dreiklaffenwahlsystem in den Entwürfen einer Städteordnung und einer Landgemeinde­ordnung für die Provinz Hessen- Nas sau ausgesprochen. DieNordd. Allg. Ztg." bespricht jetzt die Einwände gegen die obigen Ent­würfe im Abgeordnttenhause bei der 1. Lesung und sagt sehr treffend: Neben den prinzipiellen Ein­wänden, die bei der Berathung der Vorlage im Ab­geordnetenhause gegen die Einführung des Drei­klassensystems in Hessen-Nassau erhoben wurden, kamen auch solche zum Ausdruck, welche sich gegen die Form der Anwendung dieses Systems kehrten, namentlich gegen die Abgrenznug der drei Klassen. Die in dieser Beziehung in der Vorlage enthaltenen Bestimmungen entsprechen indessen den all­gemein geltenden. Ihre Bemängelung richtet sich demnach nicht speziell gegen die Vorlage für Hessen-Nassau, sondern gegen die derzeitige Regelung des kommunalen Wahlrechts innerhalb des Drei­klassensystems im Allgemeinen. Man wird jedoch die Frage verneinen müssen, ob es angezeigt fei, bei einem nur für eine Provinz bestimmten Gesetze Fragen zu entscheiden, welche dieganzeMonarchie betreffen und sich bereits seit längerer Zeit im Flusse befinden. Die Verhandlungen darüber, ob die geltenden Bestimmungen über das kommunale Wahl­recht einer Abänderung bedürfen und ob es ins besondere nothweudig ist, angeblich vorhandenen plutokratischen Auswüchsen zu begegnen, sind noch nicht abgeschlossen. Ihrem Ergebnisse bei Gelegen­heit eines Gesetzes vorzugreifen, daß im klebrigen das geltende Recht zur Grundlage nimmt, wäre offenbar nicht zuläsfig. Das Gleiche gilt von den Bestrebungen, welche auf die Abänderung der Be-

I stimmungen der Vorlage abzielen, wonach Richter Geistliche und Lehrer von der Theilnahme an der Gemeindeverwaltung ausgeschlossen sein sollen. Diese Bestimmungen finden sich in allen anderen Gemeindeverfassungsgesetzen. Man kann darüber zweifelhaft sein, ob sie vortheilhaft sind, und der Herr Minister des Innern selbst hat der Ansicht Ausdruck gegeben, daß man bei einer allgemeinen Prüfung der Frage, ob es zweckmäßig sei, die ge­nannten Kategorien oder doch die eine oder andere W der Gemeindeverwaltung zuzulassen, vielleicht zu einer Entscheidung-kommen werde, welche den bisher geltenden Bestimmungen nicht entspricht; indessen konnte es unmöglich als rathsam erscheinen, für eine einzelne Provinz schon vor einer solchen allgemeinen Prüfung eine Ausnahmestellung zu schaffen. Weder die prinzipiellen Einwände, noch die gegen Einzelheiten der Bestimmungen über das Gemeinde-Wahlrecht in der Vorlage für Hessen - Nassau vorgebrachten Be­denken dürsten demnach als ausreichend begründet erachtet werden, um, ein Verlassen des Weges zu rechtfertigen, den die Staatsregierung mit dieser Vorlage eingeschlagen hat.

DieKölner Zeitung", ein Blatt, das man durchaus nicht börsenfeindlich nennen kann, spricht sich zu den im Leitartikel vom Sonnabend besproche­nen demonstrativen Kundgebungen namentlich der B er lin er Produkt enbörseu-Besucher wie folgt aus:

Muß nun zunächst abgewartet werden, ob diesen Be- schlüffen und feierlichen Versicherungen von allen Frucht- Händlern an den bezeichneten Plätzen Folge gegeben werden wird, so ist zu den K u n d g e b u n g e n doch jetzt schon zu bemerken, daß sie, soweit sie die Börsengesetzgebnng und deren Ausflüsse zmn Gegenstände haben, weder be­rechtigt noch weise erscheinen. Die Börsen sind wohl allenthalben durch das VerkehrSverhältniß der Kauf­leute ins Leben gerufen worden, aber sie unterstanden doch immer gemäß ihrer Natur als öffentliche Märkte der staat­lichen Einflußnahme auf ihre Bildung und Einrichtung, sie waren meistens den auf gesetzlicher Grundlage oder auf landesherrlicher Verordnung beruhenden Handelskörper- schasten unterstellt und eben etwas Anderes als freie Ver­einigungen oder private Veranstaltungen. Indem die ge­setzgebenden Mächte eine allgemeine Ordnung der Börsen­verhältnisse vornahmen, griffen sie keineswegs in Privat- rechte eines Berufsstandes ein, sondern sie handelten dabei lediglich in Wahrung der allgemeinen Interessen des Volkes, aus dessen wirthschaftliche Thätigkeit und wirthschaftliche Be- dmfmsse dre öffentlichen Börsen in verschiedenen Beziehungen einen ausschlaggebenden Einfluß ausüben. Die beschloffenen Neuerungen bilden keineswegs unerträgliche oder gar ehren- kränkende Eingriffe in das S-lbstbestimmungsrecht der Börsenlcute, wie denn auch die Mehrzahl der Börsen, so namentlich dir Werthpapierbörse, sie schli ßlich ruhig, wenn auch keineswkgs gern hingenommen hat. Ganz besonders

(Nachdruck verboten.) Zwischen Lipp' und Kelchesrand. Roman von I. Berger.

(Fortsetzung.)

Sie verkehren viel mit Baron von Emmerstein, Lieutenant int zweiten Garderegiment zu Fuß?" sagte Major Brandt zu Muss.

Wulf sah ihm einen Augenblick mit einem stolzen Mck in's Auge, als wolle er sagen:Das geht Sie gar nichts an." Aber er stand dem Vorgesetzten gegenüber und hatte zu schweigen. Und nun antwortete er auf seine Frage regelmäßig und mit der Hand am Säbel:Ja wohl, Herr Major!"

Man sieht Sie auch viel mit den beiden Garde- sffizieren, Grafen Rühl nnd Freiherrn von Sorgfeld. Die Herren sind sehr reich und leben auf großem Fuße. Die können sich das auch erlauben, während Sie" Er schwieg und blickte Wulf ernst, beinahe bekümmert in das erregte Gesicht. Dann trat er nahe an ihn heran und sprach mit bewegter Stimme: »Wissen Sie Schollermark, ich meine es gut mit stnen und mir thut's leid um Sie, daß Sie sich 4er gerade solchen Umgang ausgesucht haben."

Herr Major, Lieutenant Emmerstei» ist mein »timfter Freund schon aus den Kadettenjahren," antwortete Wulf.Der Verkehr mit den beiden vldern Herrn ist sehr oberflächlich. Ich weiß, daß sch sparsam und solide leben muß. Meine Mutter A Wittwe und ich habe sie viel zu lieb, um ihr *#mmer über einen leichtsinnigen Sohn zu bereiten!"

Jetzt gab ihm der Major die H«nd und redete swch einige wohlwollende theilnahmsvolle Worte zu ch«. Nicht wie der Vorgesetzte zum Untergebenen, Andern wie der Vater zu seinem Sohne spricht. Diese Unverdiente Güte ging dem jungen Offizier zu

Herzen und rührte ihn lief. Er versprach mit heißem Dank den gutgemeinten Rathschlägen zu folgen.

Ich möchte Sie bitten, lieber Schollermark," sagte der Major noch,recht häufig Ihre Abende bet uns zu verleben. Meine Frau wird sich freuen. Wir find ein kinderloses Ehepaar und sehen gern die Jugend bei uns. Kommen Sie, so oft Sie nur wollen!"

Wulf sagte begeistert zu und wurde mit freund­lichem Händedruck entlassen.

Am Nachmittag hielt er sich mit Mühe zurück, um nicht zu einer viel zu stützen Stunde in den Thiergarten zu wandern, wo er Gisela Arnheim treffen wollte. Bis drei Uhr faß er ungeduldig im Kasino und langweilte sich. Dann stellte er sich auf einen Wagen der Pferdebahn und verließ ihn an der Haltestelle, die zur Ronsseau-Jusel führte. Dort wimmelte es von frohen Menscheil. Die Musikkapelle spielte und auf dem Eise tummelte sich ein buntes Durcheinander von Herren und Damen der ganzen und halben Welt.

In einiger Entfernung erblickte er Gisela in ihrer ganzen sieghaften Schönheit. Sonderbar. Sie schritt int angelegentlichen Gespräch am Arm des Premierlieutenants Sorgfelb dahin, nicht auf der Eisbahn, sondern auf einem schmalen Seitenpfade.

Mtt dem Bestreben, in ihre Nähe zu kommen, Ite Wulf unauffällig hinter dem langsam, wandelnden Saare drein. Gisela wendete sich zufällig einmal um und er grüßte sie in Ehrerbietung. Sie erröthete und dankte mit einer graziösen Neigung des Kopfes.

Danach ging sie mtt zögernden Schritten weiter, währenddem sie noch einmal den Kopf drehte. Dem ungeachtet sprach sie eifrig mit ihrem Begleiter, der mit zusammengepreßten Lippen ihren Worten lauschte.

sagte, konnte Wulf nicht verstehen. Jeden-1 war wie berauscht, er hätte sich ihr mit Leib und falls nichts Angenehmes, denn Sorgfeld's Gesicht! Seele verschreiben mögen.

war von Schmerz und Verdruß entstellt und hatte!Zweifeln Sie nicht an mir," stammelte er einen so grimmigen Ausdruck, wre ihn Wulf noch!Vertrauen Sie mir ganz, Sie werden immerdar memals bet ihm bemerkt hatte. Er fuhr sich wieder-Iden treuesten, aufrichtigsten Freund an mir haben * 5° der Hand über die Stirn, aber er sprachSchön, ich halte Sie beim Wort! Aber Sie fein Wort. Nach einer Weile verabschiedete er sich I werden manchmal nicht klug aus mir werden Ick ?XTVnb oetIc6 fte f0 d°ß er fast bin nicht immer stoffen unbÄFXert? 0 S ' btoonftürmT NE toet6' °I§ er?$ oft don anderer Seite und habe io yaing oavonsturmte. ISaunen, große unausstehliche! Wollen

. Deckte etwas dahinter. Ob er sich eben I die ertragen und mit mir lachen luftia fein oder ffrt^>bffiiMa^hUbe^Cn' ^""1" demselben AugenblickIJetzt wissen Sie, was Sie als mein Freund für tanb Sifela vor ihm und reichte ihm mtt aumuthigem I Pflichten zu etfüöen haben I"

Tn«"6 §anbo- x x I weiß nur Eins, daß ich selig, überglücklich

baff "Se^hrr fiih'" 5frtLßlrUt-na^' ch frc-ue M'ch'l bln und Ihnen mein ganzes Leben weihen will- unb Metten Art' ßan3Cn uaivenlJn Gehorsam unb unwandelbarer Treue!"

o. "®ut£,n gnädiges Fräulein," erwiderte er.! fürcht^ mich ordentttch^ üor^bren" seierlichenWorten'^ Sie Wort gehalten haben!!sagte Gisela kurz und hart. Eine überraschende w-5"" '* tefwt Sch»». ,»I°« mit

9 . r I Ptlck lag es wie eisige Ablehnung. So viel Wulf

Ich wollte nur mit Ihnen laufen und habe so! bemerken konnte wurde sie von etwas Peinlichem 2 « " - * * *

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nnK ganä offen fein Sie intereffiren mich! Wie wie das tiefe Meer und außerordentlich aetoSfbfiA r« äs-

UM sich her vergaß. Dazu ihre kwderhaste Art, der! (Snrtfrtu

reizvolle Zauber ihrer eigenartigen Schönheit. ®r| (Fortsetzung folgt.)