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Erscheint täglich «ch« «o Werktngeu nach Soun- amd Feiertag«. Oatartal-AbormonentS-PreiS bei bet Expe­dition L BL, bei all« Postämtern L BL 25 Pfg. («xll. Bestellgeld). Jnsertisaggebühr für bie gespalten» Zeil« »der denn Rnnm 10 Pfg., Reklamen für di« Zeil« LSPfg.

Marburg,

Sonntag, 3. Januar 1897.

Anzeigen nhrant «atgegm di« Expedition dies« Blatt«, sowie di« Älmomeu-Bnreaxx von Haasenstei« a. Vogler in Kfnrt a. M., Sasiel, Magdeburg und Wien; Rudolf tn Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. 8. Daube u.L». in Frankfurt a. ®L, Berlin, Hannover, Pari».

XXL». Jahrg.

Jahr 1897 steht, wie gesagt, für da» deutsche Voll in besonderem Maße im Zeichen Kaiser Wilhelm» I1 Mögen Alle, die berufen find, mitzuwirkcn an bccf1 politischen Leben der Nation und das ist h'ur§ zutage jeder Bürger, mit ihm wetteifern ack treuer, arbeitsamer Pflichterfüllung im Dienste bcf Vaterlandes", dann werden wir am Jahresschluß big nationale und politische Bilanz ohne beschämend Vorwürfe ziehen können.

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Zu dem Schluß mancher Produktenbörse schreibt dieDeutsche Tgsztg.":Die nächste Ausr merksamkeit muß darauf gerichtet werden, daß ds neuenNebenbörsen", in denen man unter sich sei!, will, nicht als Umgehungsmittel des Gesetzes sitz erweisen. Erweisen sie sich als Verkaufsstätten, dst nach dem Geiste des Gesetzes alsBörsen" aufzr fassen sind, so werden sie polizeilich geschloffen werde' I müssen, wie die früheren Abend- und Sonntagsbörsc geschlossen worden sind. Außerdem dürfte d

I Deklarationspflicht für alle abgeschlossenen Käufe uv I Verkäufe in Getreide- und Mühlenfabrikaten gesetzli I festgelegt werden müssen. Die Furcht, daß etwa d

I Getreidehandel, der Austausch der Erzeugung mit de? I Verbrauche, die Getreideversorgung unter dem Börst«

schlusse leiden könne, ist vollkommen unbegrüiä- Dazu ist das landwirthschaftliche Genoffenschaftswesl viel zu gut ausgebildet. Es kann, weis' es sein muß, den Zwischenhandel ausschalten und d gesunden Funktionen der Börse übernehmen. Wh weiter die Preisnotirung anlangt, so sind die Lans wirthschaftskammern recht wohl in der Lage, sie t. wiiken zu können. Sollten in der Uebergangsz sich Schwierigkeiten Herausstellen, so würden dst sicher überwunden werden können. Es gilt ni schnell mit der Thaffache zu rechnen und die ! sprechenden Maßnahmen sofort in die Wege zu leit«, i Wird dann der börsenmäß^ge Getteidehandel nach u nach vollkommen ausgeschaltct, wie wir hoffen, sicher erwarten, so hat er selbst dstse segensrei Entwicklung durch den Beschluß beschleunigt. T fürchten jedoch, daß die Angelegenheit sich doch r.; anders entwickelt. Vermutlich werden binnen Kurz andere Börscnbesucher die j tzt schmollenden ersetz

I dann werd« auch die alten wiedcrkommen und «ganze Börsenschluß wird sich nur als eine kl-' I Demonstration entpuppen."

I Was die lebhaft diskutirte Frage der Ne- «bewaffnung der Artillerie anbetrifft,; ! findet die neuliche Pariser Depesche, wonach die A I rüstung von 600 französischen Batterien mit Schn

Sorgfeld.Kleine wird ungnädig, wenn er DH bei ihr versäumt! Aber da kommt er schon!"

Wirklich war dieser jetzt in das Restaurant1 treten und näherte sich den Herren mit raschem Sch! Er begrüßte sie flüchtig und nahm Platz. T. ließ er sich Selterswassers bringen und ttank Hs zwei Gläser aus. Er war in Zivil, wie die ani, auch.

Sehen ja ganz melancholisch heute aus, Kamera! sagte Graf Rühl.Hat Fräulein Mietzi Ihnen Laune verdorben?"

Lothar brummte verlegen in den Bart.

iNa, wissen Sie, Emmerstein, nehmen s : es nicht übel, wie solche Mädel nun einmal find. Kaufen Sie ihr morgen ein Brillant-Arml von Friedländer, das wird sie gleich in n I Stimmung versetzen.

Das mußte Lothar einleuchten, er wmde fdj wieder heiter und vergnügt. ->

Die Herren bestellten Wein und Speisen die Unterhaltung kam sehr angeregt und flott in G Plötzlich machte Sorgfcld den Vorschlag, Ecartc spielen.

Er fand eine begeisterte Aufnahme bei Rühl Lothar. Wulf blieb stumm.

Sie spielen wohl nicht gern Karten?" fi Sorgfeld.

Eigentlich nein! Ich hatte meistens Un dabei," gestand er offenherzig.

IBei Ecarte kann man nicht viel verlieren «Fortuna ist eine launische Dame!" lachte Jener I befahl dem Kellner Karten zu bringen.

I Gleich darauf begann das Spiel. Der E «war verhältnißmäßig hoch, aber den Herren toc ! gleich, ob sie gewannen oder verloren. Es har s sich ja nur um einen gemüthlichen Zeitvertreib.

(Nachdruck verboten.) I In tiefen Gedanken wandelte er die einsamsten,Kerl kann wiederkommen! Ist zum Todtlachen, I

I Pfade des Thiergartens entlang. Er befand sich in I wie das bei dem eilt weil er gestern sein Geld!

Hwlschen Llpp und Kelchesrand, einer großen Erregung. Gisela hatte einen über- bekommen hat."

Roaaum von I. Berger. lwältigenden Eindruck auf ihn gemacht. Er fühlte. Der Bursche fragte noch, ob er den Eivilanzug!

(Fortsetzung.) »sich ganz in ihrem Bann. Im Geist sah er wieder!für den Herrn Lieutenant hinlegen sollte. I

Dank! Tauseaad Dank!" Wulf griff nach der ihre Gestalt; sie umgaukelte ihn unablässig in!Versteht fich, Civil! Bürste auch den Cylinder-

Hand Gisela Arnheim'S und führte sie an seine! tändelnder holder Grazie und der berückende Blick! Hut ordentlich ab!" I

Lippen. - !ihrer dunklen Räthselaugen verfolgte ihn beständig.! Wulf warf rasch die Uniform von sich undl

Wiederum schenkte sie ihmHinen sprechenden, Glück! Merkwürdig, daß sie so entgegenkommend zu «kleidete sich um. Dann blickte er in den Spiegel« verheißenden Blick. lihm war? War es naive Kindlichkeit, plötzliche!und bettachtete sich aufmerksam.Findest Du nicht,

Jetzt kam plötzlich eine ältliche, fein gekleidete!Eingebung oder Laune? Wer konnte das wiffenllNoSke, daß Civil mich kleidet?" fragte er.ES Lame auf sie zu. Sie schob sich ängstlich und «Sie war jedenfalls ein ganz eigenartiges Geschöpf k bummelt sich auch ungenirter darin, tote im Königs-1 schwerfällig auf dem Glatteis vorwärts.Gisela, «und schwer zu ergründen. Nun er würde sie ja »rock. Und Jugend will auStoben! Da mach' wo bleibst Du so lange, fteitte böse Ausreib rin »morgen sehen, dann wollte er in ihrer Seele lesen. «Dir auch einmal einen guten Tag!" Und nun Du?" rief sie schon von fern.Ich suchte Dich! Nun eilte er lebhaft durch den frisch und kalt «schenkte er dem erstaunten Burschen einen ganzen überall und ängstigte mich um Dich! Komm nun,«gewordenen Abend auf dem nächsten Wege seinerITHaler. Für seine Verhältnisse ein königliches Ge-

wir wollen nach Hanse fahren. Der Wagen wartet I Wohnung zu. Er sollte ja um acht Uhr mit Lothar! schenk.

schon lange!" «im Restaurant zusammentreffen. Unter keinen Um-! Ehe NoSke seinen Dank gestammelt hatte war

Laß ihn warten, Tante Regine. Erst will ich »ständen wollte er ihn warten lassen. «Wulf schon hinaus und auf der Sttaße und eine

Dir Herrn Lieutenant von Schollermark vorstcllen,! Als er das Brandenburger Thor erreicht hatte, I Viertelstunde später trat er in's Restaurant, wo er

der Ritterdienste bei mir that. Und nachher mußt «fuhr Gisela Arnheim in einer eleganten Equipage! mit Lothar zusammenkommen wollte.

Du mit mir auf die Insel in's Restaurant gehen.»mit dem livlrirten Kutscher auf dem Bock und dem! Das Lokal war strahlend erleuchtet und mit Ich will Cognac trinfen. !Groom hinten auf, nahe an ihm vorbei. «feinem Cowfort eingerichtet. Mn der Luft wehte ein

Aber Gisela!" I Er grüßte tief und verbindlich und sie dank!e! würziger Duft von edlen W-inen und auserlesenen

Warum nicht? Mich friert und Cognac!ihm lächelnd. «Speisen. Die Gesellschaft gehörte den feinen Kreisen

wärmt. Addio Herr Lieutenant von Schollermark,! Kaum hatte Wulf sein Zimmer betreten, da kamIder Großstadt an.

auf Wiedersehen!" I auch Noske herein und brachte auf sauberem Tablett! Wulf schaute nach allen Richtungen au8, aber

Damit setzte sie fich auf einen Feldstuhl und! das frugale Abmdbrod. Zwei Butterschnittchen und! Lothar war nicht zu entdecken. Da fiel sein Blick gebot einem jungen Menschen, der daneben stand,»ein Stück Schweizerkäse. . lauf einen Tisch in einer sttllen, halb verborgenen Ecke,

ihr die Schlittschuhe abzuschnallen. !Schon wieder Käse?" rief er ärgerlich.Kannst»an dem Graf Rühl und Herr von Sorgfeld Platz

Wulf sprang galant dazu und wollte helfen. «Du nicht was anderes bringen! Wir bezahlen doch «genommen hatten.

Aber sie scheuchte ihn mit einer leichten Bewegung I mied r baar! Aber laß man heute, ich speise I Kaum daß sie ihn erblickten, winkten sie ihm auch

ihrer Hand von sich fort. Etwas verletzt davon,!auswärts! Den Käse darfst Du vertilgen!" «lebhaft, heranzukommen.Er that es und setzte sich

wandte er sich hastig ab und ging weiter. Aber er!Zu Befehl, Herr Lieutenant. Und der! nach gegen'eiliger Begrüßung zu ihnen, schaute noch einmal zurück und sie nickte ihm mit «Schneider war da und wollte Maß nehmen zum!Wo steckt Emmerstein? fragte er.

ihrem süßestem Lächeln zu. I neuen Pelzmantel für Herrn Lieutenant!" |Muß Mietzi zum Theater bringen, näselte

, I Wir würden, wenn dieseEhrenkränkung" nichtIstrationen und Geschrei jener Börsen - Elemente inj.

Avsnnements - Emladunz. »ganz besonders den Entschluß der 460 Berliner «Berlin!_________________________________I

! charakterisirte, ihn eiens», wie die andern solchen 1=^ ........ -----

Bestellungen aus dieOberhessische Zeitung «Beschlüsse, als einfache Thatsachen registrirt haben,! ITmfrhnil I

für da» 1. Quartal 1897 werden bei allen Post-1 deren rechtliche und volkswirthschaftliche Bedeutung! . I

ämter«, Briefträgern usw. zum Preise von 2 Mark!im Augenblicke genau noch schwer zu beurteilen ist I Am 31. August 1888 veröffentlichte der »Reichs-1 25 Pfg. (ejcl. Bestellgeld) entgege,genommen. Noch Die Hineinzerrung der Ehre aber in diese Ange-! anzeiger" letztwillige Aufzeichnungen K - lse r W11.1

7 m, nöthigt doch, um Täuschungen mancher! h e l m s I., in ihrem größten Thelle aus Bettachtungen I

neu hlnzutreteude Abonnenten erhallen die Nummern buI^ bi( treffe dieser Börsianer zu verhindern, I bestehend, die der Monarch am Schluffe von für hn! ab 1. Januar nachgeliesert. IEiniges zu sagen. Sind denn etwa ehrenhafte!und sein Land besonders bedeutungsvollen Jahren«

- .- -.- .Ti~i ; im I Börsenleute an ihren Geschäften deshalb verhindert,! niedergeschrieben hatte, in den Sylvesternächten der!

£7^-. Itotil Landwirthe und Mühlenbesitzer jetzt mit in ihrem!Jahre 1866, 1871, 1878; sie enthalten neben«

h. JlCttttgung Der Börse, ^örsenvo.stand sitzen? Sein Mensch hindert sie am!Würdigungen der Ereigniffe, die ihn namentlich bei die mit dem am 1. d. M. in Kraft getretenen neuen!ehelichen Geschäft. Man sehe sich nur daS Getreide-jwegten, Selbstprüfungen und Mahnungen an fich»! Börsengesetz besonders für die Produkten-Börsen er-!geschäft Berlins und jene 460 Leute an; da wirdIsein Volk, seine Nachkommen. Mit einer Bescheiden-« folgt, wirbelt viel Staub auf, mehr als bei sonstigen!mau sofort finden, daß von diesen so tief in berjbeit, die doppelt ergreifend ist bei einem Manne und« Dingen. Ein Wunder ist daS natürlich nicht. Die-! Ehre Gettänkten neun Zehntel im Getreidegeschäft «Könige, der auf fo unvergleichliche Erfolge zurück-« jenigen Elemente, welche jetzt endlich betroffen wert en,! überhaupt völlig überflüssig sind und ihr Uebertritt | bilden konnte, preist er, daran erinnert in seiner Neu» I haben eine s» reiche and große Anzahl von Sörfen«|in andere Berufe oder in den Rentierstand im öffent-1jahrSbetrachtung derH. C.", in der Niederschrift, I und Freifinnsblättern an der Hand, daß sie jetzt,!lichen Interesse nur erwünscht wäre. Das neue j bie bom 31. Dezember 1878, * 1 * * * * * */211 Uhr Abends,« wo endlich ihre Zeit gekommen, sich dieses gejammten! Börsengesetz trifft den ehrsamen Kaufmann in feiner I batirt ist, die Theilnahme der Menschen, welche ihm» Apparats nochmals zum möglichst lauten Schreie»!Weise, es trifft nur die Auswüchse, gegen die bieIin der Leidenszeit nach den Attentaten in einemI bedienen. Die Berliner Probu11enbßrfe,|befferen Kaufleute mit Recht freubig mit zu Felde!Maße zu Theil geworden sei,die wett über das« vielmehr etwa 460 Herren derFreien Vereinigung!gezogen sind. !Verdienst ging, mit dem ich das anverttaute Pfund«

der Berliner Produktenbörse" beschloffen, ähnlich toiej Es ist ein merkwürdiges Geständniß, was obige!veiwalten konnte; die Menschen haben meine Schwachen» Halle und andere Getreidebörsen, !Herren von ihrer Produktenbörse mit ihrer Resolution|und Fehler übersehen wollen; aber der, der sie kennt,«

unbekümmert um vorauszusehende Schädigungen ihrer!machen! Nach dieser Resolution scheint ja deutlich ei«!wolle mir dereinst ein barmherziger Richter sein. Interessen, die Börseneinrichtungen auszu-!gewirnbringendes Geschäft in Getteide und Mehl an|®ie Erinnerung an Kaiser Wilhelm 1. liegt bet e« b«UBb Dom ä. 3anuat biek8 Jahre» ab bte|beI Börse nur möglich, wenn es lediglich im Kreise>Beginn des neuen Jahres besonders nahe, da das

ba am Spiel Jnteresstrten und ohne Conttole derer Jahr 1897 sein Andenken durch die Jahrhundertfeier 2i,m bettieben wird, die von der Produktion der Maare seines Gebuttstages doppelt mächtig erneuern wird.

, ®c.r b r bl C c ^Llunb deren Verarbeitung für den Konsum leben.!Und wenn das Bewußtsein der nationalen Pflichten

nn 9ft ft nSi 1 a Wahrscheinlich! r, als die tiefverletzteEhre" ist es «vielfach zu v rblaffen beginnt, die uns bie Er-

M »SSihbwlMe zu tiefeVerletzung dir allzulkichten und bemlrungenschaftm der Zeit Kaiser Wilhelms I. aufer»

El»n« süns UnnIöffenüichen Interesse schädlichen Erwerbsart" ihres!legen,! wenn die Bereitwilligkeit der Männer jener S,»^!rn,nnendel Land" Börsen spiels! Oder hätte das Börsengesetz jetzt Tage, die eigenen kleinen Jntereffcn zurückzustellen!

Berliner Herren von der dorttge» Pr.duktm- l vor den großen gemeinsamen vaterländischen Be-I hre?I Mrfe auf einmal eine besondereStandeskhre" ge- dürsnissen, einem unerfreulichen politischen und wirth- 1 Raffen, die ihre höchste Pflicht beim Beruf in der Rück- schastlichen Egoismus wcicht, dann mögen wir uns 8r s,rn "b 9 8 b ® betüorgegangenen Mtt-I^ au^ b^ Interessen des Vaterlandes und ber! aufrichten an dem Bilde des Kaisers, tote es jedem

9 «w srm, ift in Volksgenossen sieht, die sich mit Rechten und Pflichten Deutschen vor Augen schwebt und wie es Fürst

< r 2?b einordnen will in das staatliche, soziale und Wirth,! Bismarck in jener denkwürdigen Reich stagssttzung vom

TSh schaftliche Gefüge der Nation? 9. März 1888 in markigen Zügen entworfen und

3" b Begründung obigen EntschluffeSl btm Beschluß der Berliner Produktenbörse der Nation als Vorbild hingestellt hat:Die helden-

IT/ , ou . a Ifürchten wir, diegefräntte Ehre" der Resolution ist müthige Tapferkeit, das nationale hochgespannte Ehr-

« S MiÄÄoWi' anhere, eine ganj andere! D--B°,,e»»esetz di-nl S-!W Md dar allen Dingen ^»«,"6*= leuti ausgesprochen. Bewiesen sind diese Anschuldigungen!ficher dazu, bei Leuten, denen tue richtigen Standes-! Pflichterfüllung im Dienste des Vaterlandes und tue noch von keiner Seite. Im Börsengesetz und der ottroy rten I ehrbegriffe doch recht abhanden gekommen waren, jetzt | Liebe zum Vaterlande, die in unserem dahingeschtedenen Börsenordnung haben diese unbeiechttgien Angriffe schließlich!,m öffentlichen Interesse, solche zur Bedingung für's!Herrn verkörpert warmögen sie ein unzerstörbares WhÄ Änwytati*®»?! «*? * »"d«-e-n»Ich d,m -H-. M°,l msrr-r »alion da« d-r °u« M^--

auf'» Tiefste gekränkt." Manien Handel mehr hierzu helfen, als Demon-!Mitte geschiedene Kaiser uns hinterlassen hat. Das