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verwöhne und ihr allen Willen lasse und daß Welt sie umschmeichele und umhätschele, wie Königin. — „Sie liebe aber solch Vergöttertsein <8 mache ihr Freude" — gestand sie frcimüthig
alle eine und ei».
denen das Reich er-
fing von der
tärischen Standpunkte aus unternimmt dies die jüngste Nummer des „Militär-Wochenblattes". Das Blatt meint, ohne Ueberhebung sagen zu können, daß, wenn der Krieg die Probe auf das Exempe! der Friedensarbeit sei, wir auch von unserer jetzigen Friedensarbeü Frucht für den Krieg erwarten dürfen, und fährt fort: „DaS größte praktische Interesse gruppirt sich um die Durchführung der zweijährigen Dienstzeit; dieselbe legt allen Vorgesetzten die kaum zu bewältigende Aufgabe auf, in zwei Jahren dasselbe zu leisten wie früher iu drei. Um diesen Anforderungen nach allen Seiten hin gerecht und nicht vor der Zest lahm im Dienst unseres Kriegsherrn zu werden, bedarf das Offizierkorps im Ganzen sowohl wie in jedem seiner Glieder einer Spannkraft, die auch den müden Geist und Körper frisch
Leider noch nicht."
Aber in Charlottenburg sind Sie doch gewesen?'
Nein, Gnädigste."
,Nun lachte sie, lachte, daß alle ihre Perlen zähne
Er «Härte ihr, daß er «st ein halbes Jahr Berlin sei und selten in's Theater gehe. — Daß ihm zu theun war, verschwieg er. Tas konnte ihr nicht anvertrauen.
„Gefällt es Ihnen hin?"
„Sehr, o sehr, meine Gnädige'"
„Die Linden, der Thiergarten, unsere großen
Offizierskorps seit Jahrhunderten sind, in Heer erzogen ist, welches das Deutsche kämpft hat."
Die „Kölnische Zeitung" wendet sich
und kräftig erhält; auf den Offizieren ruht in erster ■ Linie die Ausbildung und Schlagfertigkeit des Heeres. Die Spannkraft kann abir nur ein stark ausgeprägtes Ehrgefühl geben, das Gefühl, daß üb« das Leben noch die Ehre geht, welches die pfiichtvolle Selbstachtung, das Wort, „für was wir uns halten in unserem Herzen", in die That des täglichen mühsamen Dienstes übersetzt. ; Wohl wünschen wir alle auch eine äußere Anerkennung « unseres pflichttreuen Mühens, wir möchten so gern 1 Erfolge unserer Arbeit sehen. Ab« d« Erfolg steht (< bei Gott, der auch das «sterbende Weizenkorn Frucht tj bringen läßt. Sehen wir auch keine Erfolge unseres "i Thuns, keine pflichttreue Arbeit bleibt ohne Frücht. Wenige der militärischen Generation von 1815 bis ? 1864 haben die Früchte ihrer Arbeit erlebt, und s wir haben geerntet, was sie gesäet hatten. Das tröstet uns auch bei einer oft anscheinend erfolglosen, ' ja angefeindeten Friedensarbeit; wer sein Leben für seine Ehre einzusetzen bereit ist, wird auch seine ij Existenz und sonstige Lebensann-Huflichkciten in die " Schanze schlagen und doch fteudig, ja gerade da- 6 durch freudig seine Straße ziehen, welche ihm nun ] einmal die Pflicht vorgezeichuct hat. Wir lassen den anderen Ständen das Ihre, mögen sie uns das 1 Unsere lassen. Ohne Uedei Hebung wollen w'r fest- I halten an den Ehrbegriffen, die eine Erbschaft besq
„Haben Sie Potsdam und Umgegend auch schon besucht?"
Parks und Anlagen find schön, nicht wahr? „Jawohl! sehr schön!"
„Ja, sehen Sie, das macht mir köstlichen Spaß l
Anzeigen nimmt tuten« btt Expedition dieses Blatte«, somit die Amlonceu-Bmeanx von Haasmstein h. Bögler iu Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXIL Jabra Moss» iu Frankfurt a. M., Berlin, Münch« u. Köln, 6. 8. o
Daube >. 6e. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
dächtig zu."
Es entstand eine kleine Pause. Dann Wulf zu rede» an. Ec sprach vom Harz, sein« Mutter, von Fräulein Jakoba und von Majorin Brandt.
Sie mich nicht besser unterhalten?"
„Mir fällt nichts ein!"
„Sie müssen doch etwas «lebt haben?"
„Das wohl — aber es wird Sie sicher
Marburg,
Freitag, 1. Januar 1897
wachsen Mißstände in der sozialen Entwickelung empor, immer mehr entstehen Gegensätze, deren weitere Ausbildung nur zu sehr geeignet ist, den Klassenhaß zu schüren und den aufgehetzten und unzufriedenen El menten zum Vorwande ihrer sozialdemokratischen Ideen zu dienen.
Solch' ungünstig« Erscheinung in uns«em politischen Leben gegenüber wird sich der ruhig und sachlich denkende Politiker nur um so öfter diejenigen Grund- principftn vor die Seele zu führen haben, deren Be- thätigung im öffentlich n Leben allein zur wahren Förderung der Allgemeinwohls und der öffentlichen Wohlfahrt führen kann. Unser auf der Erfahrung der früheren Jahrhunderte aufgebautes, und von berufensten Staatsmännern zum thunlichst gleichen Vortheile aller Staatsbürger ausgestaltetcS Staatswesen zeigt uns unverkennbar als beste Staatsform die Monarchie. Dabei haben die von letzter« in den Staaten zugestandenen constitutionellen Verfassungen in ihrem Verfolge gezeigt, wie die Sie e zum Monarchen und bürgerliche, gesittete Freiheit wohlvereinbar sind. Auch dem Ausbau solch' gesitteter Freiheit reden wir freudig das Wort — aber sie muß eben eine solche bleiben! Im Ueb- rigen wollen wir auch im kommenden Jahre, wie in aller Zukunft festhalten an Demuth und Gottesfurcht, an Sitbe und Treue zu Kais« und Reich, zu König und Vaterland und an all' den Bürgntugenden, welche uns« deutsches Volk zum Erfüll« und Gewährleister jener hohen Friedeusmisstou für des Jahrhunderts Ende werd n ließen. Dankerfüllt gegen den himmlischen Lenker aller Völkrr^eschicke wollen wir auch im neuen Jahre vorwärts streben unter dem Wahlspruche: „Dem Alten treu, dem wahrhaft Bessern gut, im Leide still und in Gefahr voll Muth — so bau' auf Gott, und nimmer wird dir's fehlen."
rief sie übermüthig. „Denn alle diese Herren, die
sichibar wurden.
„Sie sind ja ein schrecklich langweiliger Mensch!" rief sie. „Nein und Ja. — Ja und Nein. Köunen
ihm mit dem Finger. „Das ist ja eine gräßliche Lügnerei! Und ich freute mich schon, so eine reizend pikante Geschichte von einem Artillerie-Lieutenant und einer kleinen, hübschen blonden oder brünetten Dame zu hören."
„Kann man dergleichen erzählen, ohne Indiskretion an der betreffenden Dame zu begehen?" sagte er. „Ich kann das nicht!"
Sie sah forschend in sein ernstes Gesicht. „Sie können es doch einmal," versetzte sie in leichtem Ton, „wenn Ihnen nichts mehr weh thut. — Wenn Sie vergessen haben, barn werben Sie mir Alles erzählen. Unb ich —" Sie brach rasch ab.
Wulf schwieg unb würbe feuerroth. „Sonderbar, was meint sie nur?" buchte er.
Wiederum folgte eine Pause, in der sie Seite an Seite langsam auf dem glatten Eise vorwärts glitten.
Da er beständig stumm blieb, fing sie selbst zu reden an. Sie verstand reizend zu plaudern und die Worte sprudelden ihr nur so aus dem Munde. Sie sagte ihm, daß sie Gisela Arnheim hciße, düß sie einen guten herzigen Papa hätte, der sie schrecklich
Sie sagte eine Weile gar nichts und nestelte an den Schleifen ihres Zobelmuffs.
„Sie sprachen nur von alten Damen, haben Sie keine jungen gekannt?" fragte sie plötzlich.
Er blickte tieferuft, fast finster zu Boden und antwortete nicht.
„Na — na!" machte sie mit allerliebster Miene.
„Aber ich versichere Sie ---*
„Bitte, nicht lügen," fiel sie ihm in's Wort. „Sie haben mehr als eine gekannt, nicht wahr? Und ich lese in Ihrem Gesicht, daß — daß Sie mindestens einmal unglücklich geliebt haben."
Wulf schüttelte lebhaft den Kopf. „Nein, nein, Gnädige, gewiß nicht!" rief er eifrig und legte wie betheuernd die Hand aufs Herz.
„Schon wieder gelegen!" lachte sie und drohte
des Präsidenten d« Deutschen Kolonialgesellschast, Sr. Hoheit des Herzogs Johann Albrecht zu Mecklenburg-Schwerin, kurz vor seiner letzten Vertagung den Wun'ch geäußert, der Entwurf möge ihm nochmals zur Begutachtung unterbreitet werden. In kolonial- freundlichen Kreisen hat man dem Entwurf, der durchweg eineEr sch wer uu g der Auswanderung vorsieP, bisher wenig Sympathien entgegengebracht, weil er keinen Unterschied zwischen der Auswanderung nach fremden Ländern, deren Erschwerung natürlich wünschenswerth sein würde, und der Auswanderung nach unseren Schutzgebieten, zu beren Erschließung sie anbererseits sehr nothwenbig erscheint, macht. Da nun bet Kolonialrath nicht toieber zusammengerufen worben ist und daher seine Wünsche auch nicht im Einzelnen hat geltend machen können, nimmt man mit großem Bedauern in den Kreisen, denen eine Förderung unserer Kolonien am Herzen liegt, an, baß auf diese gar keine Rücksicht genommen worden ist. Wie weit diese Annahme gerechtfersigt ist, läßt sich selbstverständlich in diesem Augenblicke, wo der Wortlaut des Entwurfs noch nicht vorliegt, nicht übersehen. Abgesehen von dieser Frage scheint es indessen nicht ausgeschlossen, daß sich im Bundesrath einzelne Stimmen gegen diesen Gesetzentwurf auch aus dem Grunde erheben werden, daß er bis zu einem gewissen Grabe bie Rheberei- unb Schifffahrts- Interessen einzelner Bundesstaaten zu schädigen im Stande sein und deshalb deren Widerspruch herausfordern dürfte.
Die „Times" besprechen den Wechsel iu der Haftung Rußlands gegenüber dem Sultan unb führen aus, Drohungen, denen der Sultan sich fügen werbe, müßten wirkliche Drohungen fein, in nicht mißzuverstehender Weise durch ihatsächliche, physische Macht unt«stützt. Je eeh« die Mächte ihre Politik bementsprechend gestalten, um so eher werde das gemeinsame Ziel erreicht werden. In Konsti- n o p e l veranstalteten am 28. d. M. zweitausend Marinereservisten lärmende Kundgebungen vor dem Marinearsenal wegen rückständig« Soldzahlung unb weil bie Heimsendung in Folge Mangels an Transportschiffen seit Wochen nur in kleinen Abtheilungen «folgte. Die Reservisten konnten nur mit Mühe durch das Versprechen baldiger Befriedigung ihrer Wünsche beruhigt werden.
Wir sind im Begriffe, bie Schwelle des neuen Jahres zu überschreiten; und da haben denn schon einige Preßorgane sich bemüht, das Fazit des zu Ende gehenden Zeitraumes zu ziehen. Vom mili»
Umschau.
Die gestern gebrachte Nachricht, daß demBuudes - rath der Entwurf eines Auswanderungsgesetzes zugegangen ist, hat in kolonialen Kreisen Ueberraschung heroorgerusen. Bekanntlich hatte der Kolonialrath unb zwar auf befonbere Veranlassung
interesstren."
„Und oh! — Erzählen Sie nur, ich höre an-
— Dann e-zählte sie von ihrem Leben u»b Gewohnheiten unb Wulf erfuhr, baß Toilette wachen, Ausfahren, Besuche abstatten, in Gesellschaften, Theater, Konzerte gehe», in feine Weltbäber reisen ihre ganze Zeit auSfülte, daß ihr größtes Vergnügen aber bann bestand, bie Legion ihrer Verehrer unb Anbeter zu hänseln unb zu quälen.
h? Neujahr.
Wiederum stehen wir heute vor eines Jahres Wende; sie führt uns in das viertletzte Jahr des 19. Jahrhunderts. Im Geiste blicken wir nochmals zurück auf das scheidende Jahr 1896, lassen das, was es uns im öffentlichen Leben, wie privatim an Freud und Leid gebracht, nochmals in d« Erinnerung an uns vorübergehen und danken dem Herrn unferm Gott für all' das viele Gute, das Er auch in diesem Jahre wieder an unserem Kaiserhause, unserem Reiche und unserem Volke gethan. Düs Leid, das Gott uns geschickt auf des Einzelnen Lebensbahn in dem zu Rüste gehenden Zeitabschnitte, wir tragen es «- > geben, es war Gottes Rathschluß. Als Christen und Deutsche ab« tröstet uns auch über dasselbe ein Hoffen, das der Herr für unser Vaterland in Erfüllung gehen lassen wolle und das neu bestärkt ist auch durch das Jahr 1896: dem blutig- , kriegerischen Beginne des laufenden Jahrhunderts [ durch des corsischen Eroberers Schuld wird Gott für | Europa's Völker unter eines deutschen Kaisers Aegide, unter Deutschlands führendem Einflüsse ein ‘ friedliches Ende entgegenstehen lassen.
Weniger freudig als dies Bewußtsein stimmt uns d« Blick auf das innere politische Leben in Staat und Re'ch. Da finden wir gerade eine unselige Zersplitterung derjenigen Parteien, deren unzweifelhaft nationale und staatserhaltende, königstreue Gesinnung L bei Einmüthigkeit die beste Förderin deutschen Ansehens, deutsch« Größe und Wohlfahrt auch aus dem Volke selbst sein müßte. Eine moderne Sucht, in der rascheren angeblichen Verwirklichung untergeordneterer politischer Sonderideen ein Ziel zu sehen, durch dessen übereifrige und demagogische Betreibung manche Leute lediglich ihren Einfluß bei den Massen fördern möchten, läßt sie nicht nur von der großen, bisherigen Gesammtpartei abfallen, nein, sie läßt sie zu bereit Bekämpf«« werben zum Gaubium des gemeinsamen Feindes! Der Letztere wird über solch' untergeordneten Zielen vergessen, er allein profitirt für seine, der Wohlfahrt des Ganzen so notorisch unheilsamen Zwecke, und immerrbedenklicher
(Nachdruck verboten.)
Zwischen Lipp' und Kelchesrand.
Roman von I. Berger.
(Fortsetzung.)
„Sie machten vorhin fe hübsche Sancaben," sagte Gisela Arnheim zu Wulf. „DaS kann ich nicht! Unterrichten Sie mich ein bißchen!"
Er that es gern, schlang den Arm um den ihren, und flog blitzschnell in eleganten Bogenlinien mit ihr dahin. Sie lachte und jauchzte vor Vergnügen. ES war ein kindlich-naives Lachen und Jauchzen, das ihr entzückend stand.
Von der Rousseau-Insel her klang das Finale aus „Carmen". Das letzte Sonnengold glühte durch die bereiften Bäume, auf den Zweigen unb Aesten funkelte und blitzte es wie Millionen von Brillanten.
Das schöne Mädchen blieb einen Augenblic ermüdet stehen, um Äthern zu schöpfen. Wul zwirbelte an seinem Schnurrbart und sah stumm au sie nieder.
Sie hob den Blick mit süßem unschuldigem Augenaufschlag zu ihm empor. „Seltsam, daß ich Sie noch nirgends gesehen habe," sagte sie, „weder im Theater, noch auf Bällen?"
Äl täglich etfctt an Werktag« nach Sonn- anb en. — Q»artaI-Ab«un«lmtS-Prei» bei der Expedition L Mk., bei allen Postämtern S Mik. L5 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsrrtisnigedühr für di« gehaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeil» S» Pfg.
Meldungen, als habe die Absicht der Vermehrung ' der französischen 145 subdivisionären I n f a n t c r i e - Regimentern bereits seit dem deutschen - Gesetz von 1893 bestanden, konstatirt vielmehr, daß - bie Genehmigung zur Neubilbung ber vierten^
wie Sklaven zu meinen Füßen liegen unb um meine Gunst werben, siub mir gleichgiltig. Ich »eracht-,- sie, weil ich sie bnrchschaue. Während sie um mich herumtanzen wie um ein Götzenbild, trachten sie nur! I nach Papas Gelb. Darum strafe ich sie und spiclH mit Ihnen wie bie Kratze mit der Maus. Manch mal thue ich es bloß auS Neugier, um zu sehen,! wie weit meine Macht über sie geht, oder aus Laune. ‘ Zuweile» auch aus Langweile. Sie glauben garnicht, was diese Menschen sich alles von mir gefallen,' lassen. — Ich komme Ihnen gewiß recht schlecht^ vor, nicht wahr? Ab« ich könnte auch gut feinJ engelsgut, wenn ich einmal — wenn —"
Sie vollendete nicht. Ihre großen Räthselaugefi ftreiften sein Gesicht mit einem Blick, so sammetweich^ ■ so vielversprechend, daß er wie sengende Glut bis iij sein tiefstes Innere drang. *A
In diesem Moment kreuzte ein Blnmenmädchei^ ihren Weg. Impulsiv rief er S an und tauft 1 einen Strauß duftiger Veilchen, bie er Gisela baibot Sie nahm ihn banlenb an unb drückte ihn in voll bewußter oder unbewußter Koketterie an ihre rosig« Lippen.
Wulf wußte nicht wie ihm geschah. O Gott was bedeutete das Alles? Bei dem Gedanken, de jetzt jäh durch seine Seele fuhr, wurde er gerade;, schwiudlich vor Freude.
Nach ein« Weile bat er Gisela um die Erlaub niß, noch öfter mit ihr Schlittschuh laufen nn plaudern zu dürfen.
„Ich bin jeden Tag hier, wenn daS Wetter gr ist," gab sie zur Antwort.
„Dann sehen wir unS morgen wieder! Nick wahr?"
„Ja! — wenn nichts dazwischen kommt," sag' sie mit schalkhafte»! Lächeln. (Fortsetzung folgt.)
»Scheattiche rveUagem «rei-ttatt fite Me «reffe **> Kirchhain. fcS)
«rmk xub Bttiar- 3»h. Rag. «och, lluiv»rsttät«.B»chdr»ck«rri in Marburg Bi.artwortlich für d« allgemein« Theil: »tbaSttt R. 6 ort mar»,
Redaktion inb «Mditian: Markt 81. XvW für dm JmrratmthKl: JohMug. «och, beide in Äaüvuch
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