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1896.
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in der Thal hierfür bedeutend mehr Aussichten,! als die zuerst gewählte ... Die traurigen Reste seines Vermögens, wie jedermann sich überzeugen kann, N eten in der oben angegebenen Höhe, hat er : seinem Herbergsvater zum Geschenk gemacht, dem nach ihrer Verwendung zum Schmuck seines Empfangs- j IzimmerS — seinen Gästen zum lehrreichen Exempel
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Leidenschaft erwachte in seiner Seele. Er ruhte nicht, bis er ihre Wohnung ausfindig gemacht hatte, und bestürmte das Mädchen mit neuen LiebesanKägen. Die Russin gab scheinbar seinem Werben nach, aber
Diebische italienische Bahnbeamte. Die vielen Eisenbahn-Diebstähle, so sä reibt man aus Padua, bilden eine ständige Klage des in Italien reisenden Publikums, wie auch der Handelstreibenden. . Neuerdings ist man den Urhebern eines solchen Diebstahls auf die Spur gekommen, und zwar sind die Diebe keine anderen Personen, als — das Zugpersonal selbst. Die Tatsachen, sind nach der Mailänder „Sera" die folgenden: Der Güterzug Nr. 1343, der am letzten Freitag von Venedig nach Bologna ging, führte in einem Wagen vier Säcke Kaffee mit. An der Station Battaglia fand sich, daß an einem Wagen die Bleiplombe entfernt worden sei, und eine Untersuchung ergab, daß die vier Säcke Kaffee fehlten. Eine weitere Untersuchung führte zur Entdeckung
vereinzelter Kaffeebohnen längs des Bahndammes, sowie auf Spuren, die den Eindrucks machten, wie wenn ein Sack am Boden geschleift worden wärt. Die Spuren führten zur Wohnung eines Bahnwärters, der in gerichtliche Untersuchung genommen wurde. Das Ergebniß war, daß man bei einem Kaufmann den gestohlenen Kaffee fand und daß das i ganze Personal des Zuges verhaftet wurde, weil es im Einverständniß war und den Zug unterwegs hatte halten lassen, damit der Kaffee bequemer aus
besuchen, Schwierigkeiten in den Weg gelegt, durch die bewiesen wird, daß die Zweifel, die in der letzten Gemeinderathssitzung in Betreff der Deutung der Polizeiverordnung der Königlichen Regierung in Aurich vom September d. I., nach der frisches Fleisch, das nachweisbar innerhalb des Deutschen Reiches von einem amtlichen Fleischbeschauer bereits untersucht und als bankmäßig befunden wurde, von einer abermaligen Untersuchung Befreit ist, laut wurden,
Lotterien entstammen, hat es eine eigene Bewandtniß.I Sie sind das Denkmal, welches einer der Gäste des! Lokals seiner eigenen Thorheit und — seinem Ver-I mögen gesetzt hat. Vor einiger Zeit nämlich kam I ein guter Bekannter des Inhabers der Schankwirth-I schäft durch eine Erbschaft, die ihm unerwartet zu-I I fiel, in den Besitz von mehr als 200 000 Mk. Der I glückliche Erbe sah nun in diesem unerwarteten! Glückesfall ein Zeichen des Himmels dafür, daß er zu noch Größerem als dem Besitz dieser Summe bestimmt sei; er wollte nunmehr in kurzer Zeit! Millionär werden, und da er von den Lehren der Wahrscheinlichkeitsrechnung allem Anschein nach in seinem Leben nicht viel gehört hatte, beschloß er, zur I Erreichung seines Ziels die ganze Summe, in deren I Besitz er sich nunmehr befand, in der Weise nutz- I bringend anzulegen, daß er für den Betrag alle ihm ! erreichbaren Lotterieloose ankaufte. Dies that er Idenn auch, und bald befanden sich in der That I für 200000 Mark Loose in seinen Händen «Wie es kommen mußte, kam es. Der Besitzer der I gewaltigen Hochfluth von Anwartscheinen auf Ibie Gunst Fortunas wurde in seinen Erwartungen ! schmählich getäuscht. Ja, noch hinter der Summe, Ibie er bei vernünftiger Erwägung der Gewinnchancen I hätte erwarten können, blieb der Ertrag, den ihm I seine Loose brachten, zurück. 2000 Mk. waren es, Ibie er im Ganzen au Gewinnen einheimste. Die I bunten Zettel, die er so leichtsinnig erworben hatte, I erwiesen sich durchweg als Nieten. Mit den 2000 i Mark aber war im Verhältniß zu dem Verlorenen I für den eben noch so vermögenden jungen Mann
nicht viel anzufangen, und so nahm er feine altgewohnte Thätigkeit als Kaufmann wieder auf. | Augenblicklich ist er Reisender für eine Fabrik von Garglül lichtstrümpfen, und als unverbesserlicher Optimist hat er die Hoffnung, dereinst als reicher I Mann zu sterben, noch nicht aufgegeben. Die
Einen hübschen Satz leistet sich der „Oldenburger Generalanzeiger" in folgendem: ^Heppens,
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das junge, sehr schöne Mädchen hing mit großer I— noch immer ein großer Posten davon übrig ge- Zuneigung an dem Arzte und ließ sich von ihml bliebm ist.
sogar dazu bewegen, eine gemeinsame Wohnung mit! ihm zu beziehen. Die Beiden galten als Mann und! Frau, zwei Kinder entsprossen dem Verhältniß. Nach! einiger Zeit jedoch erkaltete die Liebe des jungen! Mannes, und nachdem ihm das Mädchen alles ge-I opfert hatte, verließ er es und heirathete die Tochter! eines Münchener Geschäftsmannes, die von dem!
Vorleben ihres Bräutigams keine Ahnung hatte. Die I Russin war zu stolz, um den Mann, den sie e nstl I geliebt hatte und den sie nun verachte« mußte, um leine Unterstützung für sich und ihre Kinder anzuflehen,I I lebte einige Zeit kümmerlich und fand dann, da sie ■ über eine hübsche Altstimme verfügte, Anstellung an I einer Volksbühne als Sängerin. Zufällig nun kam
Di. V., der von seiner früheren Geliebten längst .keine Nachricht mehr hatte, mit seiner jungen Frau I eines Abends in das Lokal, in dem die Russin auf« 1 trat. Er erkannte die Verlassene, und die alte
wenn sie ihn bei sich empfing, so war es nur, um ihn ihre Rache fühlen zu lassen. Kürzlich war Er. V. eben wieder vor ihrer Wohnung abgestiegen. Er fand die Geliebte in ihrem Zimmer und neben! geladen werden konnte, ihr — seine Frau. Die Russin hatte dieser über C' -
ihr einstiges Verhältniß zu ihrem Manne geschrieben 1 —„ und sie eingeladen, sich zu ihr zu bemühen. Diel8. Dezember. Kaum ist die obltgaiorffche Fleffch- arme Frau, die keine Ahnung von der Untreue ihres! schau in unserer Gemeinde eingeführt, so werden den Mannes hatte, hatte anfangs der Geschichte keinen I hiesigen Schlächtern, die den Markt in Neuheppens Glauben geschenkt, nun sie sich aber mit eigenen'' ' ' m‘~
Augen vor ihrem Unglücke überzeugt hatte, ist sie gebrochen zu ihren Eltern zurückgekehrt.
Wie gewonnen so zerronnen. Ein mit Lotterieloosen tapeziertes Gastzimmer besitzt eine Gast- wirthschaft in der Adalbertstraße in Berlin nahe dem Kottbuser Thor. Mit den Loosen, welche die Wände über und über bedecken und den verschiedensten
berechtigt waren."
Marktberichte.
crlic-- m.
wferniohr, > Kaisn- 5ee, Fo,- lin, Kolo- lnügungii
(7276- ter mit ermiethen, ■ lasse 8. !
Wöchentliche Beilagen: KreiMntt für >te «reife Marburg **> Kirchham.
fort mrd Btn«! ^er^wrfl Jllnstrirte» SnnntnMlntt. Koch, beide in^Marburg
Wenige Tage trennen uns noch von dem schönen I finden An l^em dieser bret Slbeniie mu| mit dem Aihnachtrfest, an welchem bei Hoch und Niedrig,!Löffel der zu Klößen verwendende Mehlbrei ange- Aim und Reich der Weihnachtsbaum im Strahle!rührt werden, der Löffel darf aber nach dem Ge-I itr Lichter erglänzt und mehr oder weniger mitlbrauche nicht abgespittt werden. Geht man nun am goldenen und silbernen Nüssen, rothbackigen Aepseln,! ersten Christtage mit dieftrn Löffel l» die Mrche Zuckerwerk und Honigkuchen geschmückt ist. Groß! und blickt durch das Loch in ^demselben, so sieht Wb Klein freut sich auf das herrliche Weihnachtsfest, I man die Hexen. Sie kehren nämlich dem Pfarre ms der größten christlichen Kirchenfeste. Wenigeiden Rucken zu und haben eine jebe einen Melkkühe der Feiernden wissen, daß verschiedene, ihnen seit ihrer I auf dem Kopfe. Wer sie erkannt bat, muß, eh Kndheit lieb gewordene Weihnachtsgebräuche aus! der Pfarrer „Amen gesagt hat, aus der Kirche f°^| •
dem Heidenthume stammen und in die christliche! und wieder zu Haufe sein, sonst wird er von den! Religion übernommen worden sind. !Hexen zernssen. I*
Wir feiern jetzt das Fest der Geburt Christi, , Auch von der getrockneten J-richorose geht derE imfere Vorfahren feierten zu derselben Zeit das Fest I Aberglaube, daß sie tu zwei Nachten AM Muh l der Wintersonnenwende und zwar fiel dies auf die I gebracht werden könne, nämlich m der Weihnachts-! Zett vom 25. Dezember bis zum 6. Januar. Diese nacht und der Neulahrsnacht. Sie wird m ge- Zett wird in der christlichen Kirche als die der I wertstes Wasser gestellt, und die versammelten Hansel „Zwölf heiligen Nächte" bezeichne!. I ßenoffen beten bann solange bis dre Pflanze sich
alfo zu Ehren der Sonne, welche gegen Ende I toci^agt bann au8 her Gestalt, welche die! ätä xwä x snsJu? rad finesRa^es(Jny vor°und^beSurTe°dasSonn-n! ^tbares WWt bebor,
Nacht auf dem häuslichen Herde von dem Familien-1 kömgStag, an welchem in vielen Gegenden Deutsch 1 k Vater Feuer angezündet, das ein Symbol ber er-1 lands noch die drei Könige mit Sternen umh -I wärmenden Kraft der Sonne fein sollte. An diesem ziehen. Die Anfangsbuchstaben der drei Könige, Feuer wurde ein Holzblock (Julblock) angebrannt, dem Caspar, Melchior Balthasar, mit Kreide über die eine besondere Kraft angeschrieben wurde, nämlich die,l Stall'hüre geschiieb.n, halt die Hexen vom Vieh ferne. I den Blitz vom Hanse abzuhalten, wenn der Stammle — —^ 1
während eines Gewitters in das Feuer gelegt wurde.! NomnisFitoä !
i Der Gebrauch des „Julblockes" tourbe mit in diel OUUli|iyav. I
christliche Religion hinübergenommen als „Christblock" I Der letzte Brief. Wie schwer das Wetter zur! und hat sich dis auf unsere Zeit erhalten. Aus ihm I Zeit der Kaiasttophe des Dampfers „Salier"! mtwickelte sich nach und nach der Christbaum; das!war und wie das Schiff schon bis Coruna gegen! heilige Feuer wurde in die am Christbaum befindlichen! dasselbe anzukänipsen hatte, geht aus einem Briefe Lichter umgewandelt. | hervor, den ein Mann der Besatzung am 6. Dezember
Me bei allen Festen, so wurden auch bei dem um 5 Uhr Nachmittags, vor der Ankunft in Coruna, Sonnmfeste zu Ehren der Gottheit große Opfer dar- in der Bay von BiScaya geschrieben hat. Es hecht gebracht und die geschlachteten Opferthiere dann ver I in demselben.
»hrt. Eine Haupttolle als Opferthier spielte der| „Zur Stunde, da ich dieses schreibe, befinden wir un8 n,nnnnt S|)nrh fipnfp fhirft dieses Tbier! mitten in der Bay von BiScaya, einem der furchtbarsten
»Juleber genannt. Noch heute spielt dieses ^9ter I @e»äffer für den Seemann. Unter guten Verhältnissen zur Weihnachtszeit eine große Rolle. So pflegt man 16ättm toir gtflern Abend schon in Coruna sein müssen, aber in einigen Theilen Deutschlands zu Weihnachten! die Rechnung ist mal wieder ohne den Wirth gemacht — Schweinskopf mit grünem Kohl zu efien. Neben «Wir gingen am Mtttwoch Nachmittag (4. Dezember) um b.m Sch°-L °u» bf Sl,*»b b« ©ÄS'
Gottheit geheiligt und wurde auch deren Fleisch bor«rug @übtoCft sodaß wir den Kanal ganz gegen den Wind zugsweise am Julfest gegessen. Da es ober nur den I durchfahren mußten. Am Ausgange des Kanals nahm die Reicheren vergönnt war, diese Thiere zu opfern, so Windstärke immer mehr zu und artete schließlich in orkan- »urb-n MH- Mchbwm««, m T-Ig «,<>
fertigt, um den Aerrneren zu ermöglichen, an Stelle I,otzweigeschlagen war, haben wir heute noch eine besondere Be- des wirklichen Opferthiers die Nachbildung auf den I Leerung erhalten, welche darin bestand, daß heute Vormittag r Altar der Gottheit zu legen. Diese in Teig nach- gegen 9 Uhr eine gewaltige Sturzsee seitlich sich auf das
i S-bildeten Opferthiere wurden dann auch auf dak( ^/eta ££
christliche Weihnachtsfest mitubernommen. Bis auf|augfleij05en und fortgeschwemmt wurde." — Der Schreiber den heutigen Tag werden zum Weihnachtsfest Hirsche, I Briefes, der wohl kaum ahnte, daß dieser sein letzter Hasen und Eber aus Teig dargestellt. Ihre alte | sei, bemeitt dann, er theile dieses seinen Angehörigen mit, : Bedeutung als Opferthiere aber "sollten,diese Gegenstände °nget"ieb!n I
verloren und sie dienen letzt nur noch als beliebtes, 1^ 1 I« Uebrigen b finden wir uns alle wohl", hertzt gern gesehenes Kinderspielzeug. I e8 weiter. „Schiff und Maschine find vollständig dicht und
Wi-iuq- OpMschwn»- würben -°ch b°, gar »
Nicht allzu langer Zeit es mögen 200 Jahre her I ung g jft Der Wind ist jetzt tm Abnehmern und sein — in manchen Ortschaften am Rhein gemein-1 hoffen wir, morgen Land und unseren Hafen zu erreichen, schastlich aufgefüttert und für unverletzlich gehalten. | Ob wir hier noch erst wieder repariren werden, oder ob An die Gestalt des Sonnenrades erinnern auch noch! wir den Schaden unterwegs aukbessern, weiß ich noch nicht die Bretzeln, die gewöhnlich zur Zeit des Weihnachts- Das deutsche Konsulat in Corung hat sogleich festes gebacken werden. nach der Katastrophe einen Beamten nach der Küste
> Während der heiligen 12 Nächte wandeln dem beordert, der gegenwärtig noch an Ort Stelle w-,l^, Aberglauben nach übermenschliche Wesen durch das »m gemeinsam mit dem Beamten des Lloyd fm dn Land und ist auch namentlich die Mitternacht vor Adentifizirung und Bestattung der Leich n sowie u dem Christtage reich an Wundern. Die Pferde sollen! die Aufbewahrung der an Land treibenden Gegen- sich über die Zukunft unterhalten können und mancher I stände Sorge zu ttagen.
abergläubische Bauer legt sich in dieser Nacht neben Seltsame Schtcksalswege. Unter dieser Spitz-1 seine Pftrde, um die Zukunft zu erfahren. Für eine I marke wird aus München berichtet: Vor sieben Jahren Minute sollen alle Wasser zu Wein werden. Auch! lernte der br. med. V. in München, ein damals ein gutes Neujahr soll in der Christnacht offenbart 126 jähriger Arzt, eine junge Russin, die einige Seit werden hört man nämlich zu dieser Zeit ein Klopfen! in seiner Behandlung stand, kennen und lieben. Das in der Kelter, dann steht ein gutes in Aussicht. |Verhältniß gestaltete sich bald zu einem sehr innigen,
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Frankfurt, 21. Dez. (Getreidemarkt). Am heutigen Markte gelangtedie FeiertagSstimmung zu prägnantem Ausdruck, unter welcher das Geschäft in allen Zweigen stillen Verlauf nahm. Von hierläudischen Brodsrüchten war Weizen zu behaupteten Forderungen ausreichend offerirt, der Begehr aber beschränkt, während in Roggen das Angebot zu unrentablen Preisen knapp blieb. Von ausländischer Waare war Weizen in feinen Qualitäten behauptet, während untergeordnete Sorten sogar unter Notiz erhältlich blieben. Gerste ruhig. Hafer, ausländische Waare ver nachläßigt, gute fr mbe Sorten eher beachtet. Von Mais ist effektiver Mixed hier knapp und preishaltend, während auf Lieferung per Frühjahr Mixed und weißer amerikanischer Mais neuer Ernte bis zu 9 Mark offerirt wurde. Zu uotlren nach Qualität: Weizen, hiesiger und Wettercmer M. 16.50-16,75, kurhessischer Mk. 16,35-16,50, norddeuttcher 00 00 russischer Mt 17,50—19,00, Redwinter Mark 00,00 bis 00,00, Laplata Mk. 18,90 bis 19,25, Rumänischer Mk, 17,50 bis 18,50. Roggen, h efiger Mt. 13,00 -13,25, russischer 13,10—14,00, Gerste, hiesige Braugerste 14,7o m8 15,75, Pfälzer Mark 14,75-16,00, fränkische 00,00 bis 00 CO, Riedgerste 15,75-16,50, ungar 16,75 bis 18,00, hnaftr. bie!.. Mk. 11,50—13,00, Württemberger 00 GO CO 00, bayerischer Mk. 11,00 13,50 russischer Mk. 13,75-16 00 amerikanischer Mk. 00,00 bis 00,00, Mais, mixedJE«. 9,15-9,50, Laplata Mk. 7,00-9,40 Alles per 100 Kitt | netto effektiv loco hier. - Mehl still. Es nottrt Inach Qualität: Weizenmehl, hiesiger Nr. 0 27,00 btii |”goo feinere Marken 28,50 bis 29,50 Nr. 1 24,50 bti Ä feinere harten 26,50 bis 27,50, Nr. 2 M 124 60- 24,00, feinere Marken 24,50 - 25,00, Nr. 3 21,50 Ibis 22,00, feinere Marken 22,50 23,60, Nr. 4 19,00 bil 120 00, feinere Marken 20,50-21.50, Roggenmehl, hiesiges Igtr 0 Mk. 21,50-22,50, Nr. 1 18,60 bis 19,50, Nr. 2 115 00 15,'0. Alles per 100 Kilo Inti. Sack loco hier. — I Futterartikel gesucht und thiilweise höher. Es uotlren: I Welzenschalen Mk. 4,30 4,50 Weizenklele Mk. 4^0-4 50, I Roggen kiele 4,75 5,00, Futtermehl 5,75 -7,00, Biertreber, I getrocknete Mark 4,50-5,25 je nach Qualität. Alles per 150 Kilo netto cffeltit loco hier. , ,,,
I Frankfurt a. M., LI..Dezbr. (Viehmarkt. | Der heutige Viehmarkt war mit 460 Ochsen, 30 Bullen
Methode, die er jetzt zu diesem Zwecke chtgtfdjlagen 1642 Kühen, Rindern und Stteren, ^1 Kalbern, 640
62 Mk., Bullen 1. Qual. 50 52 Mk., 2. Qual., 46 b? 48 Mk., Kühe, Rinder und Stiere 1. Quak. 52-54 M. 2 Qualität 40-46 Mk. Alles per 60 Kilo Schlacht zewicht. Kälber 1. Qualität 62 - 67 Pfg., 2. Qual. 52 btt
1’7 Pfg., Hammel 1. Qual. 56-58 Pfg., 2. Qual. -8 V
44Psm, Schweine 1. Qual. 54-5b Pfg., 2. Qual. 62 btt
53 Pfg. Alles per ‘h Kilo Schlachtgewicht. Aus Oester-
I reich standen 40 Ochsen zum Verkauf.
Feintagm.^—^^Ouarttll-AbouneureutS-PrelS bei der Expe- Marburg, Fr^tt^^affel^MagdÄmg^mtd^Wien; Rudolf mt Jahrg.
ÄÖSIäri Donnerstag, 24. Dezember 1896. ■
I Etwaige sich unter der Gemeinde befindlichen!
XiIÄIIa | Hexen soll man auch während der Zeit (25. Dezember fO**^***rV I bis 6. Januar) erkennen können. Zu diesem Zweck!
■ ^ Irnuft man einen durchlöcherten Pfahl nehmen und
''TT, v-,o t •» v- x laus demselben einen Rührlöffel schnitzen und
Mhnachtsgebrauche u. Aberglauben. zwar muß dieses Schnitzen in den drei dem Weih- Von H. Metz. ! nachtsfeste vorausgehenden Donnerstagnächten statt-