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Es war dunkel und
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hatten das Menschenmöglichste gethan, um den Sultan für die nöthige Energie zu stimmen, mit der den
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Botschafter in Konstantinopel und dann der Botschafter Oesterreich - Ungarns Baron von Calice gewesen, welche dem Sultan gegenüber eine recht deutliche Sprache geführt hatten; all' das hat aber auch nicht geholfen, es geht nach wie vor die eigenartige türkische Justiz gegen die verhasteten Armenier weiter. Die türkischen Mörder läßt man laufen und auf Kreta wartet die Bevölkerung «och immer dir
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Mit einem Satze sprang Holzeinfriedigung.
»Allmächtiger Gott! Da brochen! Hin Kindl*
Er stürzte gegen das Ufer.
Eie seufzte unwillkürlich auf. — Denn schattenhaft zogen plötzlich düstere Ahnungen durch ihren
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Neu!
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und
der Ferne grollte der Donner und kam immer näher und näher.--
Während der kurzen Zeit, die Wulf noch in seiner Garnison im fernen Osten verlebte, schrieb er nur selten. Vierzehn Tage nach seiner Ueberst.delung in die Residenz langte aber ein dickes Briespacket von ihm an. Als die Majorin es öffnete, fielen ihr ein halbes Dutzend engveschriebene Blätter entgegen und ste las mit brennenden Wangen und klopfendem Herzen den langen, ausführlichen Brief.
„Meine liebe, gute Mama! Verz-ih', wenn ich nicht gleich nach meiner Ankunft in Berlin an Dich geschrieben habe. Ich wollte erst viel erleben, um Dir viel mittheilen zu können. Mein Brief wird auch wirklich eine lange Epistel werden- In meiner Garnison hatte ich bis zum letzten Tage noch strammen Dienst bei der Battrie. Darauf machte ich Abschiedsbesuche bei den Regimentskameraden und ging am Abend in's Kasino zum Souper, das mir zum Abschied gegeben wurde und wobei der Wein in Strömen floß. Es herrschte ein frischer militärischer Geist unter uns, die Musikkapelle spielte. Man schenkte mir ein kostbares Album mit den Photo- grapdien der Offiziere des Regiments zum Andenken. Ich fing vor Rührung beinahe zu weinen an. Major Büttner hielt eine kernige Rede, in der er eine vernichtende Kritik über jene Genialität aussprach, die der prakttschen Grundlage — der peinlichen Gewissenhaftigkeit und Pflichttreue entbehrte. Er hob noch hervor, daß ein Offizier Lust und Liebe zum Soldatenstand haben müsse und bei aller Schärfe im Dienst sich niemals hinreißen laffen, dürste, aus den Formen herauszutreten, die den vornehmen Manu kennzeichnen."
Da hat sich denn unlängst derjenige der Botschafter, welcher der Türkei der am wenigsten angenehme ist und bei dessen Aktionen am ehesten für die Tmkei „nichts Gutes herauskommt", der russische Botschafter Herr v. N e l i d o w, auf Wunsch des Zaren nach des letzteren Wiederkehr von Breslau, Kopenhagen, London und Paris «ach Petersburg begeben und ist jetzt wieder in Konstantinopel ringe troffen. Die Türkei kennt Herrn von Relidow sehr genau; sie kennt ihn als den Verfasser des von dem Berliner Kongresse corrigirten russischtürkischen Friedensvertreters von Sau Stefano, sie kennt ihn als immer wiederkehrenden Mahner zur Abzahlung der türkischen Kriegsschuld an Rußland, sie kennt ihn aus so viel.für die Türkei heiklen Fragen, daß sie allen R-spekt hat, wenn Herr von Relidow kommt Nun ist es wohl keine Frage, daß in Breslau bei den Kaisertagen der Kaiser Wilhelm II. mit dem Zaren, dann in Paris Präsident Faure mit dem Zaren und in London die Königin von England mit ihm sich generaliter über die Schritte klar geworden find, welche der Dreibund, England, Frankreich und Rußland eventuell einschlagen müssen, um die Pforte doch endlich zum Handeln im ©time der Mächte zu zwingen. Diese Uebereinstimmung besteht zweifellos uoch, und daß es gerade Herr von Relidow ist, der sie nunmehr der Pforte als den Nachdruckspunkt für die Forderungen der Mächte jetzt nochmals klarmachen wird, dürfte denn doch endlich die diplomatische Verlangsamungsmaschine im Palaste von Dolma-Bagdsche einmal zum Stillstand bringen.
Es steht nunmehr zu hoffen, daß die Pforte endlich diejenige Energie zu Gunsten der europäischen Forderungen entwickell, welche einzelne Botschafter zwar vom Sultan zuzesagt erhielten, welche aber des Sultans Staatsmänner prinzipiell nicht in Anwendung bringen wollten. Bei der Einigkeit der Mächte giebt es denn doch genug Mittel, um dem türkischen Schlendrian abzuhelfen, und daß die Mächte jetzt nicht mehr den franzöfischen Botschafter mit seinen stanzösisch conventionellen Redensarten, nicht den Oesteireichischcn mit seinem immerhin, auch in der Uebersetzung Gemüthlichcs durckklingen lassenden Wienerisch in Eonstantinorel mit dem Sprechen zur Pforte beauftragen, sondern endlich mit der Regierung am goldenen Horn einmal russisch reden, das ist ein Zeichen, daß jetzt eventuell sehr bald dea Worten die T h a t folgen dürfte!
Wirkung der auf dem Papier stehenden Reformen. Die Mächte aber wachen eifersüchtig darüber, daß keine von ihnen aus der Bedränguiß, in die sie mit Recht die Türkei gebracht, einen Sondervortheil ziehe und dies weiß die Pforte so genau, daß sie ungenirt die großen Fristen, die jeweilig zur Harmonie aller Mächte für den oder jenen Schritt nöthig werden, für sich als gegebene Ruhepausen im Verfolg der
Deutsches Reich.
Berlin, 17. Dezember. (Tagesbericht.) Zur gestrigen Frühstückstafel bei Ihren Kaiser- lichenMajestäten waren der Admiral ä la suite der Marine, v. Eisendecher, und der Mitbesitzer der Allan-Line in Glasgow, Hr. Allan, befohlen. Nachmittags unternahmen beide Majestäten einen gemeinsamen Spaziergaxg in die Umgebung des Neuen Palais. Nach diesem blieb Se. Majestät bis zur Abendtafcl im Arbeitszimmer und arbeitete allein. Heute Vormittag empfing Se. Majestät den Kriegs- ministcr Generallieutenant v. Goßler zum Vorttoge und arbeitete daran anschließend mit de« stellvertretenden Chef des Militärkabinets Obersten von Villaume. Abends, kurz nach 6 Uhr, fuhr Se. Majestät von Wildpark nach Berlin, um einer Einladung des Reichskanzlers, Fürsten zu Hohenlohe- Schillingsfürst, zum Direr zu entsprechen.
— Am Königlichen Hofe wild heute der Geburtstag Sr. Königs. Hoheit des Punzen Joachim (geb. 17. Dezember 1890) gefeiert. Auch der Prinz Friedrich Sigismund, Sohn Sr. König!. Hoheit des Prinzen Friedrich Leopold, (geb. 17. Dezember 18.91) hat heute seinen Geburtstag.
* (Diner beim Reichskanzler.) Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe gab heute Abend ein parlamentarisches Diner, an dem auch der Kaiser theilnahm und zu welchem außer der überwiegenden Mehrzahl der Minister und Staatssekretäre hauptsächlich Mitglieder beider Häuser des Landtages geladen waren. Von nationalliberalen Abgeordneten waren erschienen: zweiter Vizepräsident i'r. Krause, Direktor Dr. Sattler, Geheimrath Hobrecht, Herr v. Eynern. Ferner erwähnen wir Graf Hutten-Czapski, hannoverscher Kammerherr Graf zu Inn- und Koyphause», Meyer zu Selhausen. Prinz Alexander Hohenlohe, Frhr. v. Heercman, Dr. Lieber, Frhr. v. Laudsberg-Velen, Kammerherr von Helldorff-Bedra, Graf Dönhoff Friedrichstcin, Graf Mirbach, Geheimrath v. Levetzow, Graf Klinckowström, die inaktiven Staatsminister v. Puttkamer, v. Achen bach und v. Lucius, Oberhofmarschall Graf Eulenburg, von den Freisinnigen nur Rickert, von den Polen nur Awtsgerichtsrath Motty. Rechts vom Kaiser saß der Präsident des Abgeordnetenhauses v. Köller, links der Vizepräsident des Herrenhauses von Manteuffel; dem Kaiser gegenüber saß der Reichskanzler, rechts desselben der Herzog Ernst Günther, links der Fürst von Pleß. Der Kaiser verweilte in lebhaftem Gespräche mit vielen der An
wesenden, insbesondere mit dem Abgeordneten Meyer- Selhausen, welcher vom Kaiser in eine längere Unterhaltung gezogen wurde, sowie mit dem Oberbürgermeister Gtese-Altona und mehreren Anderen bis 10'/, Uhr Abends in der Gesellschaft. (Der Beginn des Diners hatte sich um eine halbe Stunde verzögert und begann dasselbe daher erst um 71/, Uhr, da sich der Kaiser, welcher bereits nach 61/, Uhr erschienen war, vorher einen fast einstündigcn Vortrag vom Reichskanzler halten ließ, was sehr bemerkt ward.)
* (Der B u n d e s r a t h) hat in seiner heutigen Sitzung den Antrag, betr. die Ausstellung der Civil- versorgungsscheine für in den Kolonialdienst übergetretene Militärpcrsonen, den Ausschußanträgen, betr. das amtliche Waarenverzeichniß zum Zolltarif und betr. die Abänderung und Ergänzung der Instruktion für die zolltechnische Unterscheidung des Talgs rc,, ferner einem Antrag und einem Nachtragsantrag Preußens und Anträgen anderer Bundesstaaten, betr. die Ausführung des Börsengesetzes vom 22. Juni 1896, sowie der Vorlage, betr. die Anwendung dieser Gisttzes auf die Börse in Straßburg (Elsaß), die Zustimmung ertheilt. Ferner wurde beschlossen, den vom Reichstag angenommenen Gesetzentwurf, betr. die Kontrole des Reichshaushalts, des Landeshaushalts von Elsaß-Lothringen und des Haushalts der Schutzgebiete für das Etatsjahr 1896,97, zur Aller- höchst.n. Vollziehung vorzulegen und die Reichstagsbeschlüsse zu einer Petition wegen Entschädigung für im letzten Kriege infolge einer Viehlieferung erlittene Verluste, zu einer Petition wegen Abänderung der Berner Uebereinkunft, betr. die Bildung eines internationalen Verbandes zum Schutze von Werken der Litteratur und Kunst rc., zu Petitionen, betr. Abänderung ber Militärpensionsgcsetze rc. und wegen Vorlage einer Statistik, betr. die nach dem Gesetze vom 22 Mai 1895 in Betracht kommenden Kriegs- theilnehmer, dem Reichskanzler zu überweisen. Endlich wurde von einer Mittheilung, betr. eine Nachweisung der Geschäfts- und Rechnungsergebnisse der Jnvaliditäts- und Altersverficherungsanstalten für das Jahr 1895, Kcnntniß genommen und über Eingaben Beschluß gefaßt.
* (Dem Abgeordnetenhaus) ist der Bericht über die B etrieb s er g eb n isse der preußischen Staatseisenbahneu im Betriebsjahre 1895/96 zugegangen.
Thorn, 17. Dezbr. Die Erhebung der Anklage gegen die in der hiesigen Landesverraths-
(Nachdruck verboten.) Zwischen Lipp' und Kelchesrand. Roman von I, Berger.
(Fortsetzung.)
Eine Weihnachtsgi schichte.
Von G. Schätzlcr - Perastni.
(Fortsetzung.)
Alfted Bergmann kam um die Zeit als der kleine Hans einbrach an dem Eisweiher vorbei. Er wollte nach Hause und war in Eile. Das Knirschen des hartgefrorenen Schnee's unter seinen Füßen klang ihm niemals so ftoh in dm Ohren, wie an diesem heiligen Abend, ihm schien es, als hätten die winzigen Schneeflocken noch keinm so lustigen Reigen getanzt, wie heute.
Er wollte rasch nach Hause, zu den Seinen, denen er sein Glück mittheilen wollte. Ja, Alfred Bergmann war heute ein glücklicher Mensch. Mcht daß er jemals mit dem Schicksal gegrollt hätte, weil es ihm bis dahin nur Sorgen und Mühen, aber wenig klingenden Erfolg bescheerte, aber er hätte doch so manchen heißen Wunsch seines geliebten Weibes zu gerne erfüllt, was ihm niemals möglich gewesen.
Jetzt konnte er es!
Er stand unwillkürlich stille und drückte die beiden Hände auf die breite, wogende Brust. Das Glück war fast zu rasch gekommen!
Plötzlich erscholl in seiner nächsten Nähe der Aufschrei eines zu Tode geängstigten Kindes.
„Papa — Mama!"
Geist und legten sich beängstigend auf ihr Gemüth. — So kündigte sich das Unglück an.
Wulf hatte seine Mütze genommen und küßte ihr zärtlich die Hände.
„Ich will jetzt gehen und meine Sachen packen, Mama. Es ist daS Beste, ich nehme gleich Abschied von Dir, weil ich mit dem Frühzuge fahren möchte!"
„Gehe mit Gott, mein Junge!" schluchzte sie. Dann riß sie ihn noch einmal an sich und küßte ihn herzlich.
Sie begleitete ihn auf den Flur, rief Anne Marie herbei und gebot ihr, rechtzeitig Kaffee zu kochen, da ihr Sohn am nächsten Morgen abreisen würde.
Das alte Mädchen schlug verwundert die Hände zusammen.
„Ach lieber Herrgott," jammerte sie. „Der Herr Lieutenant will fort, wo doch heute noch gar keine Rede davon war. Giebt es denn Krieg?"
„Ich wünschte, es wäre der Fall," erwiderte Wulf und ging hastig in sein Zimmer. Er haite Eile, er wollte packen und schlafen. Aber er schlief nicht, er wachte die ganze Nacht.
Noch lag tiefe Dämmerung über der alten Kaiser- tadt, als er in eiset Droschke nach dem Bahnhof fuhr. Ueber dem Gebirge brauten schwere Nebel und gespenstisch ragten die bläulichen Kuppen in den 'ahlen wallenden Dunst. Aus den Straßen und Gassen war eS schauerlich öde und still. Kein Mensch zu sehen, nur ab und zu bellten die Hunde. Ein feiner Regen sprühte leise herab und legte sich 'eucht auf seine Kleider. Es gleiste und flimmerte n der Lust, in der ein eigenthümlich schwüler, drückender nud beängstigender Hmrch lag. — In
(6536 Wünschen der Mächte beschleunigtermaßen nachzukommen sei. Besonders waren es der französische
t>. Die Lage in der Türkei.
Es giebt ein bekanntes Sprüchwott, das heißt: „Ettd's heute nicht, so wird's morgen." Dieses Sprüchwort kann man so recht als den ersten Grundsatz der Diplomatie der Pforte bezeichnen. In Kon- stantinopel hat man die Kunst der Verschleppung in all' den Dingen, in denen die christlichen Großmächte über türkische Staats - Angelegenheiten mttznsprechen sich veranlaßt sehen, so vollendet ausgebildet, daß ste die Geduld der Grvßmächte nach und nach denn doch erschöpfen muß. Aber die Türkei, so wirthschaftlich miserabel sie auch dasteht, da sic bereits lange Zeit von ihrem eigenen Kapitel zehrt, ist in einer sehr günstigen Lage. Wenn wir nicht irren, hat feiner Zeit einmal der Ungarische ehemalige Minister des Auswärtigen Graf Szapary diese Lage mit derjenigen einer sechs gleich hungrigen und gleich starken Hunden hingeworfenen Wurst verglichen: wehe dem, der zuerst zuschnappt; deßhalb läßt ste jeder unberührt!
Run hat auch diesmal wieder nach den furchtbaren Gräueln, die nicht nur in Konstantinopel selbst, sondern namentlich auch in Kleinafien gegen die Armenier sich unter stiller Duldung der Pforte zu- getragen und nach all' den Vorgängen, die unbedingte Reformen auf Kreta nothwendig gemacht haben, die Türkei nicht nur die Geduld der am Goldenen
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"■/» 61AQ Oreartal-Nbonnementiz-Preis bei der Expo- llrlHTvIlTli« sowie die Amwncen-B-rreanx von Haasrnstein n. Vogler in „
J1SL ZaO ditwn L ML, bei Men Postämtern 2 ML 25 Pfg. (exll. ~ f Frankfurt t. M., Lasset, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI
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oder deren Ran« 10 Pfg., Rcklamm für die Zelle SS Pfg. ÖVWIUVMIU, -Li7. XOtJV. Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
„Du mußt selbst einsehen," sagte Wulf zu seiner Mutter, „daß eine Heitaih mit Hilde ganz nnmög- ich ist!"
Nun, ich könnte Euch vielleicht helfen und durch meine reichen Verwandten Rath schaffen, Vetter Nrenkw'tz auf Wienrode würde gewiß gern die Cautton --"
„Nein, um Gottes willen, Mama, das thue nir nicht an!" stieß Wulf mit umdüsteiter Stimme rvor. „Bei Verwandten betteln gehen — das Märe das Letzte!"
,Dn hast Recht, Wulf! Ich hatte nicht überlegt. — Und es wäre mir doch auch bitterschwer geworden."
Er trat zu ihr und faßte zärtlich ihre Hand. „Sorge Dich nicht weiter um mich, mein gutes Mamachen — das mit Hilde ist abgethan! Und hoffentlich bringe ich es noch weit in der Welt! Ich bin jung, Soldat mit Lust und Liebe, trage einen guten Namen und mein Ehrenschild ist unbefleckt. Gott verläßt keinen Deutschen, wenn er mit Energie und eisernem Willen vorwärts und einer sglänzenden Zukunft zustrebt!"
ber Mächte nimmt. praktisM
Wöchentliche Beilasen: KreiSSlatt für die Kreife Marburg wn> Kirchhain.
Ewnck und S«t{a|i I»h. Aug. Koch, NnivorfitätS-Buchdruckmi in Marburg. Verantwortlich fürd«u allgemeinen Thell: Redakteur M. Hartaauu,
ÄAdtien und Expedition: Markt 21. V» für den Jnferateut-ell: Joh. Ang. «och, beide in Marburg
Die Majorin richtete sich empor und legte d'e Hände auf feinen Scheitel. Sie sah ihm lange eit ernstem Blick in das glühende Gesicht: „Mögen ("le Deine Hoffnungen sich verwirklichen, mein Sohn, ich 7, eünsche es Dir von ganzem treuen Herzen."
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