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öcheEche 85eil<tgew: Kreistlatt für die Meise SUtMtt u*> Kirchhain.

JllnArirte- Senntat-Hlatt.

J2 293

Erstes Blatt

zwölf Seiten.

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(Nachdruck verboten.)

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die Verführer zu bekämpfen, als die Ver­führten in gebildeter Weise belehren zu wollen. Die Verführer sind wider Staat und Ordnung, sie er­weisen sich als Umstürzler, also als prinzipielle Gegner der gesetzlichen heutigen Ordnung, deshalb muß sie speziell das Gesetz in unserem Staatswesen auch schärfer treffen dürfen, wie jeden anderen heutigen Staatsbürger.

V«r»m«ottlichfürbro allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann, für ben Juseratrotheil: Joh. Bug. Koch, beide in Marburg

«< and Verlagl 3»h. Ang. Koch, UniverfilätS-Buchbrnckerei in Marburg. Redaktion mb Exv«ditisv: Markt 81.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Qnartal'AbonurmeMS-Preis bei der Expe­dition 8 ML, bei allen Po'tämtern 8 Mk. 25 Pfg. (exkl. Setzellgeld) Jusertionsgebühr für di« gespaltene Zeil» »der deren Ran« 10 Pfg., Reklamen für di« Zeil« 25 Pfg.

ein schlichter Waldaufseher, und seine Frau bewill- kommeten die Gäste und führten sie in die geräumige Gaststube mit den dicken Steinmauern und tiefen Fensternischen. Bald saßen Alle vergnügt auf den harten Bretterstühlen vor den blaukgescheuerten Fichten- tischen, erquickten sich am kühlen Bier und klappten die thönernen Maßkrüge eifrig aneinander.

Wulf that mechanisch mit, was die andern thaten. Tann schlich er ssill hinaus auf den von Tannicht umfriedigten Vorplatz des Hauses, von dem sich eine überaus großartige Aussicht darbot. Hüben und drüben strebten in wilder, trotziger Ursprünglichkeit, und fast mwermittelt, gewaltige Felsenmauern in die Höhe. Sprühende Berggewässer stürzten herab und brachen sich siegreich Bahn durch ein chaotisch durch­einander gewürfeltes Steinmeer, aus dem vereinzelte riesenhafte Schwarztannen emporragten. Rechts konnte der Blick frei über Höhe» und Thäler schweifen bis zum Brocken, der sich klar und deutlich vom blauen Himmel abhob. Das Gebirge war umwebt von bläulichem Dust, der Hochwald rauschte, weiße und rothe Blumen schimmerten durch Gräser und fträuter, auf welchen kleine Regentropfen wie Perlen glitzerten. Die Vögel sangen und zwischen Bäumen, Blättern und Blüthen zitterte märchenhaft das funkelnde Sonnengold.

Die ganze Poesie des Harzes that sich hier auf. In der Luft flüsterte es von Sagen und Veheim- nissen. Es war gerade, als müsse plötzlich der böse Ritter und die schöne Prinzessin Ilse erscheinen. Oder aus irgend einer Höhle ein paar Erdmännchen mtt langen weißen Bärten und listigen Acuglein.

Wulf schaute regungslos auf das herrliche Land- schastsbild. Entzückt lauschte er auf das melodische Rauschen und Plätschern der Oker, das aus der

die vorgestrige Abgeordnetenhaussitzung, in der über die Fortbildungsschulfrage unterhandelt wurde, so könnten sie wahrlich recht, recht viel Beherzigenswerthes finden. Aber wie gesagt, so etwasgiebt's nicht", der Vorwärts" und die Arbeiterzeitungen sind bei ihnen die ehrlichsten; was Bebel, Liebknecht, Singer und Genossen sagen, das ist allein richtig.'

Mit dieser leidigen Thatsache hat also unbedingt derjenige zu rechnen, der, wie jüngst hier in seinem Vortrage eines Redners in der Universitätsaula sagte, bei den Volksmassen der Bildung die Ueberlegenhett schaffen soll und will, welche ihr das allgemeine, gleiche, geheime Wahlrecht in der That nimmt. Und wenn man dies würdigen will, so erscheint denn doch die Heilung des umstürzlerischen Irrwahnes, den die Sozialdemokratie in die Massen getragen hat, und nach dem sie ihre weitere Belehrung der Massen einrichtet, außerordentlich schwer. Die Piaffen kommen nicht in andere, als sozialdemokratische Versammlungen, es müßte denn gelten, die letzteren als antisozial­demokratisch zu sprengen. Gehl aber ein Redner ge­bildeter Stände, wie dies ein Stöcker und mancher andere furchtlos gethan, in große sozialdemokratische Versammlungen, nun, dann hören ihn die Sozial­demokraten erst eine Weile an, dann abertrumpft" vermeintlich ein sozialdemokrattscher Redner ben kühnen Bourgeois" ab und das siegesgeheulartige Zujauchzen zu den Ausführungen dieses ihres Redners läßt sie gänzlich das Vernünftige wieder vergessen, was der Ordnungsmann gesagt hat. Wer, wie heute die Albeiterschaft es thut, seine aufrichtigen Freunde in Staat und Gesellschaft als Feinde, und seine Jrrleiter und Aussauger, die sozialdemokratischen Führer, als Freunde prinzipiell betrachtet, dem ist nach unserer Ansicht heute auf obigem Wege schlecht zu raihen und zu helfen.

Wir sind und bleiben unsererseits der Ansicht, daß die Belehrung der Massen durch die Gebildeten heute bei ihnen nicht mehr den Erfolg zeitigen kann, der im Interesse von Staat und Gesellschaft zu wünschen ist. Wir freuen uns, daß im Reiche in vielen Staaten mit den Fortbilvungsschul-n die Volks­jugend heute noch länger, als lis zum 14. Jahre in einiger Disciplin gehalten wird und wir bettachten namentlich auch die allgemeine Wehrpflicht, die mili­tärische Dienstzeit, als ein treffliches Mittel energischerer moralischer R generation unserer Jugend. Wenn es aber darauf ankommt, den Irrwahn in unseren von Bebel, Liebknecht und Genossen verführten Volks­wählermassen zu bekämpfen, so nützt es, das glauben wir als Freunde der Arbeiterschaft, viel mehr.

Senator schleppte noch einen Berg Decken und wollene Tücher herbei, sowie noch eine große Torten- jchachtel.

Alles für die verehrten Damen," sagte er, denn Zuckerbäcker giebts da oben nicht und was Wartm s wird willkommen sein, wenn es regnen sollte!"

Kurtchen und Firtzchen erkletterten den Bock des ersten Wagens und ehe es Jemand bemerste, ließ Wulf den Kutscher absteigen, nahm selbst die Zügel in die Hand und schwang sich zu den beiden Jungen hinauf. Im nächsten Augenblicke griffen die Pferde, durch jähen Peitscheuschlag angcfeutrt, weit aus und das leichte Gefährt saußte wie der Wind durch die holprigen Straßen und alterthümlichen Thore der Stadt auf die offene Landstraße hinaus.

In Kurzem war der Wald erreicht. Nun wurde der Weg steiler und die armen Gäule arbeiteten sich mühsam zur Höhe hinan. Von beiden Seiten ragten schroffe, mit kolossalen Felsgebilden gekrönte Stein­wände empor, die abwechselnd mit Tannen, Fichten, Eichen und Buchen bewachsen waren. Diese Berg­wände dämmten deu Thalgrund so ein, daß nur Raum blieb für die schmale Straße und das vom Regen stark angeschwollene Flüßchen, welches brausend und schäumend über Felsblöcke und Steingeröll schoß. Unendlicher Friede, ernste heilige Hoheit lagerte über dem schönen Harzwald. Manchmal trat tin Rudel Rehwild aus dem Dickicht, äugte neugierig umher und flüchtete wieder davon. Oder eine Wachtelfamilie lief über den Weg und verbarg sich piepsend in den hohen Farren.

Nach einer Stunde weitete sich das Thal und das kleine Wirthshaus, in dem programmäßig Rast gemacht werden sollte, wurde sichtbar. Gleich darauf hielt der Wagen vor dem Gebäude und der Wirth,

welche aus der vom Gesetze gegebenen Grundlage die Aufgaben der Znlassungsstelle und die Voraussetzungen der Zulassung des Näheren bezeichnen. Der Bundes- r a t h hat dementsprechend in seiner gestrigen Sitzung einen Entwurf von Bestimmungen, betreffend die Zulaffung von Werthpapieren zum Börsenhandel, angenommen, für dessen Einzelheiten die an den deutschen Börsen in langjähriger Hebung gesammelten Erfahrungen und die daraus erwachsenen Reglements der Emissionsstellen verwerthet find. Die Bestimmungen regeln zunächst die Voraussetzungen der Zulassung in Bezug auf den Mindestbetrag des Grundkapitals und der einzelnen Stücke. Die Zulassung hat in der Regel zur Voraussetzung, daß die Werthpapiere vollgezahlt sind, daß sie auf deutsche Währung oder gleichzeitig auf diese und eine andere Währung lauten, daß die Zinsen ober Dividenden, sowie die verloosten und gekündigten Stücke an einem deutschen Börsenplätze zahlbar sind, und die Aushändigung der neuen Zinsbogen daselbst kostenftei erfolgt. Sie bestimmen sodann die Erfordernisse für den Inhalt und die Unterlagen des Prospektes, welcher nach dem Börsengesetz vor der Zulassung zu veröffent­lichen ist, und stellen endlich das Verfahren von dem Anträge aus Zulassung ab bis zur Einführung an der Börse unter Zugrundelegung der Vorschriften des § 38 des Börsengesetzes fest.

* (Die Berliner Universität) wird im laufenden Winterhalbjahr von 5620 immattikulirten Studenten besucht. Im Sommer betrug die Zahl 4465, von denen beim Semesterschluß 3225 zmück- blieben; neu hinzugekommen sind 2395. Die theolo­gische Fakultät zählt 454 Stndirende (346 Preußen), die juristische 1872 (1431), die medicinische 1313 (900), die philosophische endlich.1981 (1335). Von den 1335 Preußen in der philosophischer, Fakultät sind 559 aus Gvmnasien, 181 aus Realgymnasien, 25 aus Oberrealschulen hervorgegangen, 570 besitzen noch kein Reifezeugniß. Eine so hohe Ziffer an immattikulirten Studenten wie in diesem Winter ist unseres Wissens noch nie erreicht worden; die ent=' sprechende Zahl im vergangenen Jahre war 5205; es sind jetzt also über 400 mehr vorhanden. Außer den 5620 immattikulirten Studenten find noch 4270 zum Hören der Vorlesungen berechtigt, so daß die Gesammtzahl also 9890 beträgt. Auch die Zahl der hospiittenden Frauen ist eine verhälttiißmäßig starke: 93 Gastzuhörerinnen sind in diesem Winter vom Rektor zugelaffen worden, gegen 35 im vorigen Winter und 39 im letzten Sommer. Interessante Aufschlüsse geben die Tabellen über die Heimath her

Marburg,

Sonntag, 13. Dezember 1896

Deutsches Reich.

Berlin, 11. Dezember. (Tagesbericht.) Ihre Kaiserlichen Majestäten kamen gestern Abend vom Renen Palais nach Berlin, wohnten der Vorstellung im Opernhause bei und übernachteten im hiesigen Königlichen Schlosse. Se. Majestät der Kaiser besuchte heute Vormittag die Ateliers des Malers Professors Boese und deS Bildhauers Professors Herter und begab sich sodann zur Hofjagd nach dem Grünewald. Ihre Majestät die Kaiserin besuchte heute Vormittag das Atelier des Professors Passini und sodann die Verkaufsstelle für schlesische Handwebwaaren in der Mohrensttaße.

* (In Reichstagskreisen) wird gegen­wärtig der Plan, ein Reichstagspräsidial­gebäude zu errichten, lebhaft besprochen. Wie wir hören, hat sich bereits der Scniorenkonvent mit der Frage befaßt und dürste sie demnächst auch die Reichstagsbaukommission beschäftigen. Es sind von der Regierung zwei Projekte vorgeschlagen worden und zwar handelt es sich bei dem einen um eine Forderung von etwa 3 Millionen Mark, in dem ander, n um eine von 500000 Mk. Das letztere sieht den Bau eines Präsidialgebäudes auf dem dem Reich gehörigen Grundstück an der Ecke der Sontmer- straße und des Reichstagsufirs vor.

* (Beisetzung.) In Dresden fand heute Nachmittag auf dem dortigen Trinitatis Kirchhofe die feierliche Beisetzung des verstorbenen Statistikers Geh. Ober-Regierungsraths Dr. Ernst Engel statt Als Vertreter des Statistischen Amtes und des Preußischen Stattsttschen Bureaus widmete Geh. Ober-Regierungsrath Blenck-Berlin dem Verstorbenen einen Nachruf, desgleichen Geh. Regicrungrrath Prof. Boehmert im Namen der Wissenschaft und aller Freunde des Verstorbenen.

* (Das Börsengesetz) vom 22. Juni 1896 behält im § 42 dem Bundesrath vor, für die Zu­lassung von Werthpapieren zum Börsen­handel Ansführungsbestimmungentreffen,

Anzeigen nimmt entgegen bi« Expedition bitfee Blatt«-, somit bi« Aanonc«n-Bnr«a»r von Haasensteiri u. Vogler in _____ _

Frankfurt t. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iabra

Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

D-ud« ». Co. in Frankfurt «. M., Berlin, Hannover, Pari».

Roman von I. Berger.

(Fortsetzung.)

Wulfs Augen blickten, während Fräulein Jakoba sprach, unverwandt auf die Cigarre, die er in den Ungern hielt. Er sah erregt und beunruhigt aus.

Wie denkst Du über den Ausflug, lieber Sohn?" fragte die Majorin.

Er zuckte zusammen, eine feine Röthe überzog feine Stirn.

-Sebstverständlich unterwerfe ich mich Deinen Wünschen, Mama!" sagte er leise.

Na, ja, so ist es recht!" rief Fräulein Jakoba. .Mderspruch hätten wir auch nicht gelten lassen. Um zwei Uhr wird aufgebrochen zu Wagen Erlich. Die Parthie wird hübsch werden, denke ich. Das Wetter ist köstlich und wir find ganz unter uns."

Die Majorin lächelte erfreut.Liebe Jakoba," hfite sie,ich danke Ihnen herzlich für die die große Freude, die sie uns gebracht haben. Eine Ab- ichnung wäre einfach undankbar gewesen."

Tiefe zu ihm drang. Der unendliche Zauber seiner schönen Heimath ergriff ihn heute mehr als je.

Räderrollen, Stimmgewirr und laute Frenden- rufe rissen ihn aus dem Zauberbann, welchen die Natur um ihn gewebt hatte.

Ein Wagen nach dem andern kam vor das HauS gefahren und die Insassen stiegen aus. Zuletzt folgte das kleine Pirschwägelchen, auf dem Hilde nebst drei jungen Mädchen Platz genommen hatte. Herr Strube saß auf dem Bocksitz und kutschirte.

Jetzt war die Gesellschaft vollzählig beisammen. Man versammelte sich im Gastzimmer um die Tische. Der Wirth mit feinem Weibe brachten Teller und Gläser. Die ausgepackten Eßwaaren machten die Runde, Weinflaschen wurden entkorkt, Obst, Kuchen, Konfekt vertheilt. ES entwickette sich ein urgemüth- liches Picknick, an dem Jedermann Freude hatte. Eine geraume Zeit verging so in wohligem Behagen.

Dann erfolgte ein allgemeiner Aufbruch. Der Senator erbnete den Pilgerzug, der sich rasch in Be­wegung setzte. Voran gingen paarweise die jungen Herren und Damen lachend, plaudernd, singend schlenderten sie dahin und freuten sich, daß das Leben und die Welt so wunderschön war. Bedächtiger folgten die Aelteren, deren Illusionen schon getrübt waren. Aber auch für sie war es heute ein fröh­liches Wandern durch Waldesgrün und Sonnengold,

Wulf hatte sich während des Mahls geflissentlich von Hilde ferngehalten. Als nachher ein wirres Durcheinander entstand, die ganze Gesellschaft ins Freie eilte und jeder Herr zu einer Dame strebte, blieb er allein zurück.

(Fortsetzung folgt.)

:h. Zur Belehrung der Arbeitermassen.

Es ist die Erscheinung in unserem heutigen öffent­lichen Leben recht zu bedauern, daß eine ganze, be­deutende Klasse unseres deutschen Volks sich über die heutigen Vorgänge in unserem öffentlichen Leben spnncipiell nicht anders unterrichten läßt, als durch s die Reden der sozialdemokratischen Führer und durch -sie sozialdemokratische Prisse. Wir meinen die deutsche Arbeiterschaft in ihrem weitaus größten Theile. Von Denen, die, um bann alsFührer", Abgeordnete, Redakteure der Sozialdemokratie be= gutrner und komfortabler, denn sonst, leben zu können, i de» Arbeitern die sauer verdienten Groschen abnehmen, niirb heutzutage der deutschen Arbeiterschaft Alles in Lott und Schrift nur in Zerrbildern dargestelli, die jazu hergerichtet sind, Unzufriedenheit und Haß gegen sie Gesellschaft zu erregen. Man hätte nun meinen Men, unsere deutsche Arbeiterschaft, in der sonst so siel Intelligenz und Geschick steckt, wäre durch die Wahrnehmung, daß all' die vielen Versprechungen, die ihr seit Anfang speciell der 70er Jahre die sltzialdemokratischen Führer und ihre Presse machen, keine in Erfüllung gegangen ist, dahinter gekommen, lie falsch ihr von diesen Leuten Alles vorgemacht Ard; sonderbarer Weise bleibt es aber Piincip des kbeutenbften Theiles der deutschen Arbeiter, nur die Sozialdemokraten als ihre ehrlichen Helfer und Berather anzusehen und hiergegen kämpfen selbst diejenigen gebildeten und ernsten Politiker, welchen nichts mehr, als das wahre Wohl Ach der Arbeiterschaft am Herzen liegt, nach wie wr vergeblich an.

Man kann ja nun natürlich die Arbeiter weder Dingen, Vorträge und Reden auch anderer Leute, M der Sozialdemokraten anzuhören, noch kann man ße nötigen, die besseren Zeitungen zu lesen. Es Däre schon viel erreicht, wenn sie sich wenigstens be- imhten, über die Parlaments- Bei Handlungen z. B. Berichte zu lesen, in denen auch alle nichtsozial- iwrokratischen Reden mit angeführt sind. Thätcn Je dies z. B. mit dem ausführlichen Berichte über

Nachdem Fräulein Jakoba sich empfohlen hatte tu=f nn*> die Majorin einige häusliche Beschäftigungen sittnahm, lehnte Wulf im Sopha, ließ den Dampf 1 einer Cigarre in die Lust wirbeln und sah dem U(f Stetigen Nachmittag mit keineswegs frenbigen Er­wartungen entgegen.

Pünktlich zur angegebenen Zeit fuhren bie Wagen, welche bie kleine Gesellschaft in das Harz- in. vbirge fahren sollten, vor das Haus. Unter ppen- scherzen und Lachen fliegen Alle ein und bald 6702 ^aren auch bie umfangreichen Körbe mit Wein- eschen Kttb kalter Küche bestens untergebracht. Der