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Vr»« «d »«tta,r J»h. »«g. Koch, NnivtrfitätS-B»Ädruck«r«i in Marburg. Verantwortlichfürden«llgemrinrnThril: R«d<cktmr M. Hart««,«
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Marburg,
Sonnabend, 12. Dezember 1896.
»rqrtgm nimmt «utg«gm di« Sxp«dition diiseS Blatt«», somi« bi« Sluu-ncm-B»r«mr von Haasmsteiu u. Vogler iu _____ Frankfurt «. M., Tassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iabra. Moss« in Frankfurt «. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ***> o
Daube «.Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.
Der Kampf gegen die Sozialdemokratie eine glatte Machtstage.
Nach dem kurzen Aufwallen patriotischer Ent- Mung über das schandbare Gebühren der sozial- demokraüschen Presse gegenüber den patriolischen Er- mnerungsfcicm ist es in den bürgerlichen Kreisen wieder stille geworden; die Sozialdemokratie fährt trotzig i« ihrer Agitation fort und proklamirte kürzlich in Cohns Saal in der Berliner Beuthstraße auf der sozialdemokratischen Versammlung auf's neue .den Kampf gegen die herrschenden Gemalten"; einer Partei, die drei Millionen Anhänger zählt, „könnten alle Garderegimcnter nichts anhaben, aber sie brauche ,och alle die indifferenten Massen." Die Sozialdemokratie plant die Aufwiegelung der ländlichen Arbeiter; mit den Bauern selbst »ollen sie sich zunächst nicht befassen, da diese noch nicht zn haben sind, aber sie wollen ihnen die Hölle heiß machen, indem sie ihre Arbeiter unzufrieden machen und gegen sie aufwiegeln und dadurch den Grundbesitz xnb namentlich den kleinen Grundbesitz in eine immer schwierigere Lage bringen, um den Untergang desselben so viel wie möglich zu beschleunigen. Dieselbe Taktik befolgen sie bekanntlich auch dem Kleingewerbe — dem Handwerk — gegenüber durch Aufwiegelung der Gesellen und Lehrlinge. Sie wollen also nicht Verbesserung der bestehenden Verhältnisse resp. der in demselben vorhandenen Mißstände und auch nicht der Lage der in denselben beschäftigten Arbeiter; denn wenn der Grundbesitz und das Handwerk zu Grunde gerichtet wird, so werden auch die darin beschäftigten Arbeiter mit zu Grunde gerichtet. Wenn sie ehrliche Kritik an den bestehenden Verhältnissen übten und Besferungsvorschläge machten, wie es die anderen Parteien thun, so wären sie in ihrem Recht wie diese; aber das thun sie nicht, sondern sie wollen — das muß nachdrücklich betont werden — nicht Besserung, sondern Revolution, Umsturz des Bestehenden ohne irgend eine bestimmte Angabe, wie es besser gehen soll, und ihr ganzes Agittren hat zunächst nur den Zweck, die Menschen mit Unzufriedenheit und Umsturzgedanken zu erfüllen, um sie reif zu machen zur Revolution. Eine solche Partei hat keine Berechtigung; mit ihr kann man nicht mehr verhandeln, weil sie alle Verbesserungsvorschläge auf dem Boden der bestehenden
(Nachdruck verboten.)
Zwischen Lipp' und Kelchesrand.
Roman von I. Berger.
(Fortsetzung.)
Da fiel Wulf plötzlich das Sprichwort ein: „Ein Kuß in Ehren, darf Niemand wehren." Lieber Gott, auch sein Kuß war keine Missethat, die er abzubüßen hatte. Und Hilde würde vielleicht ein Einsehen haben, keine Hoffnungen darauf bauen, und ihm seine Keckheit vergeben.
Als er diesen Gedanken erfaßt hatte, wurde ihm gleich leichter um's Herz und der grimme Schmer, die bange Angst legte sich.
„Na, alter Wulf, noch hast Du Deine Freiheit nicht verloren!" rief er aus. „Also vorwärts wester und frischen Muthcs los auf eine großartige Zukunft! Ja, den Kopf obm und nicht rückwärts geschaut!"
Jetzt erschien es ihm thöricht und lächerlich, daß er die Sache so tragisch genommen. Er ahnte freilich nicht, was einem reinen unschuldigen Mädchenherzen der erste LiebeSkuß bedeutet.
Zehn Minuten später trat er in das Zimmer seiner Mutter und begrüßte sie harmlos und freund- sich wie sonst. Seine Stimme war ruhig und fest, Die Majorin saß auf dem Sopha vor dem Dische, die unvermeidiiche Stickerei in den Händen. »Befindest Du Dich bester, lieber Sohn?" fragte fi- ihn und schaute mit, ängstlich forschendem Blick ui sein blasses Gesicht.
Wulf versicherte ihr, daß er- sich vollkommen wohl fühle und ihm nicht das Geringste fehle.
Dann nahm er die Zeitungen zur Hand und vertiefte sich darin. Er hatte Leitartikel, Tagesberichte und Feuilleton kaum durchgelesen, als Anne
Gesellschaftsordnung zurückweist, jede Besserung von vornherein für unmöglich erklärt und nur den radikalen Umsturz will.
Die logische Konsequenz dieser Stellung der sozialdemokratischen Partei ist, daß sie nicht in das Parlament gehört und von demselben ausgeschlossen sein sollte. Ist dies nach den bestehenden Gesetzen nicht möglich, so sollten die übrigen Parteien sie doch möglichst isoliren, um ihnen zu zeigen, daß sie eigentlich nicht dahin gehören, und es ist geradezu ein Hohn auf alle gesunde Vernunft, daß der Sozialdemokrat Singer bisher Vorsitzender der Geschäftsordnungskommission des Reichstags war. Freilich könnte eine solche Jsolirung nicht vorgenommen werden ohne Kollision mit der bestehenden Geschäftsordnung des Reichstags, aber daraus wieder ergiebt sich, daß eine solche R e v o l ut tons Partei mit allen bestehenden Ordnungen im Widerspruch steht und daß für sie eigentlich nirgends ein Platz ist. Aber doch ist sie da und zwar in der Gestalt der stärksten Partei des Landes — und darin liegt das Ungeheure der Ausgabe ihrer Bekämpfung. Und es fragt sich, wie diese Aufgabe gelöst werden kann. Von vornherein muß anerkannt werden, daß das aus dem Wege der Agitation in Volksversammlungen und der Presse nicht möglich ist; denn keine andere Partei kann die sozialdemokratischen Volksmassen erreichen, keine ist im Stande, es in der Agitation den Sozialdemokraten gleichzuthun. Jeder sozialdemokratische Arbeiter ist zugleich Agitator und kann cs sein; denn wenn seine Arbeitszeit in der Werkstatt zu Ende ist, ist er frei, während jeder andere Maim, insbesondere jeder Arbeitgeber, auch über die Arbeitszeit hinaus noch durch die geschäftlichen Sorgen um Arbeitsbestellungen und Absatz in Anspruch genommen ist.
Allein auch wenn man es der Sozialdemokratie in Bezug auf die Agitation gleichthun könnte, so wird doch jeder ehrliche einsichtsvolle Mann sagen: wir dürfen es nicht; denn wohin sollte es führen, wenn das ganze Volksleben durch eine solche Agitation der verschiedenen Parteien fortwährend bis in seine Grundlagen a u f g e w ü h l t — das Volk politisch, sozial und unsittlich total verwirrt gemacht und die bürgerlichen Klassen mit eben solchem Klassenhaß und Klassenabschluß gegen die Arbeiter erfüllt würden, mit dem die Sozialdemokraten die Arbeiter gegen die bürgerlichen Klassen erfüllen! Ein solch heilloses Treiben kann kein Volk ertragen, und deßhalb
Marie den Tisch deckte und das Mittagsmahl hereinbrachte.
Die alte Dame plauderte während des Speisens von nichts Anderem, als von der gestrigen Abend- gesellschaft bei Senators und lobte Fräulein Jakvba, die Alles so nett und gemüthlich arrangirt hatte und eigentlich die Seele des Hauses sei. Darau- sprach sie von Hilde und wurde nicht müde, deren Schönheit und Liebreiz zu rühmen.
Wulf hörte ruhig zu, ohne Zwischenbemerkungen zu machen und athmete erleichtert auf, als das ihm unliebsame Gespräch zu Ende war.
Gleich nach Tisch zog er seinen Paletot an und machte trotz Sturm und Regen eine Wanderung in's Gebirge. Er fühlte, daß er Hilde vorläufig ans dem Wege gehen mußte, so viel es möglich war.
Der Mat blieb andauernd schön, sonnig und warm und Wulf kostete mit Wonne diese herrlichen Frühlingstage int Freien aus. Von Frühmorgens bis zum späten Abend trieb er sich in den grünen Harzbergen umher. Doch kam er niemals heim, ohne der geliebten Mutter einen Strauß Waldblumen niitzubringen.
„Ich sehe Dich jetzt nur noch des Abends, lieber Sohn," bemerkte diese einmal mit einem leisen Seufzen.
Wulf fühlle den Vorwmf, der in ihren wenigen Worten lag.
„Sei nicht böse, Mama," entgegnete er. „Es ist so schön in unseren Bergen und ich habe die Heimath so lange entbehrt."
»Ich bin nicht böse. Du irrst Dich! Aber schrecklich selbstsüchtig bin ich. Ich möchte Dich immmer bei mir haben und die kurze Zeit Deines Hierseins mit Dir zusammen verleben l"
„Du sprichst nur aus, was auch mein Wunsch ist, liebe Mama. Nur wenige Tage gönne mir noch, dann bleibe ich daheim — bei Dir!"
darf es auch nicht ertragen und geduldet werden. Deßhalb muß der sozialdemokratischen Agitation und Volksverhetzung mit aller Energie entgegengetteten werden, und zwar ist das die Pflicht und das Recht der Obrigkeit, und wenn die bestehm- den Gesetze dazu nicht ausreichen, so müssen sie ergänzt werden.
Man wird vielleicht einwenden, hier sei nichts neues gesagt nnd es helfe nicht viel, immer wieder alte Sprüchlein zu wiederholen. Dennoch aber sind die obigen Ausführungen etwas neues, denn sie entstammen dem „Evangel. Arbeitcrboten", dem Organ des Gesammtverbandes der evangelischen Arbeitervereine Deutschlands. Von jener Seite war bisher der Kampf gegen die Sozialdemokratie nicht als Machtftage aufgefaßt worden, man hatte wegen dieser Stellung vielmehr die konservative Partei arg verketzert. Es freut uns, daß nun in dieser Frage bei den Christlich- Sozialen älterer Richtung ein so wesentlicher Umschwung eingetreteu ist; leider kommt dieser — wie manch andere günstige Erscheinung von jener Seite — sehr spät.
Deutsches Reich.
Set litt, 10. Dezember. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser, welcher mit Ihrer Majestät der Kaiserin gestern Abend gegen ll1/8 Uhr aus Berlin im Neuen Palais wieder eintraf, hörte heute Vormittag von 9 Uhr ab den Vortrag des Staatssekretärs des Auswärtigen, StaatsministelS Freiherrn Marschall von Biberstein und arbeitete daran anschließend mit dem stellvertretenden Chef des Militär-Kabinets, Obersten von Villaume. Um 1 Uhr hatte der Militär-Attache der hiesigen K. K. österreich-ungarischen Botschaft Major Fürst zu Schönburg-Hartenstein, Durchlaucht, die Ehre, von Seiner Majestät empfangen und zur Frühstückstafel gezogen zu werden. Nachmittags kamen Ihre Majestäten um 5 Uhr 40 Mi», von Wildpark nach Berlin, um hier der Vorstellung im Königlichen Opernhause beizuwohnen nnd int hiesigen Königlichen Schlosse zu übernachten.
* (Der Bundesrath) hat in seiner heutigen Sitzung dem Entwurf eines Gesetzes über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung mit geringen Aenderungen die Zustimmung erthellt und den Entwurf von Bestimmungen, betteffend die Zulassung
„Wie Du willst, lieber Junge! Ganz wie Du willst!"
Das klang so lieb, so mütterlich und Wul- drückte ihr bewegt die Hand.
Nur noch zwei Tage hielt das schöne Frühlings- Wetter an. Dann änderte es sich mit einem Schlag und eine ganze Woche verfloß unter brausenden Stürmen, Regenschauern und Kälte im Gefolge. Die grünen Walbberge waren von schweren dicken Nebeln verschleiert.
Wulf hielt sich jetzt zu Haust auf und leistete der Mutter Gesellschaft. Er schrieb an seine Regimentskameraden und versenkte sich oft stundenlang in die Lektüre verschiedener Zeüschriften. Ab und zu besuchte er auch ein Weinhaus oder Bierrestaurant, wo er alte Freunde und Bekannte aus den Knabenjahren wiederfand. In dem erneuten Verkehr mit diesen trat ihm eine fast vergessene und versunkene Welt entgegen und er amüsirte sich dabei.
Einmal hatte er Hilde auf der Straße getroffen. Es gab ihm ein Stich in's Herz. Mtt stummem Gruß war er an ihr vorübergegangen, ohne sie anzublicken. Daß ihr süßes Gesicht bleich war und ein trüber schwermüthiger Ausdruck in den blauen Kinderaugen, lag hatte er gar nicht bemerkt.
Es war an einem Sonntag Vormittag, als die Baronin mtt ihrem Sohu am offenen Erker saß, Sturm und Regen hatten aufgehört und die Sonne strahlte warm und goldig von dem blauen Himmel hernieder.
Sie waren beim Kaffeettinken und plauderten in bester Sttmmuug miteinander, hauptsächlich von Wulfs Zukunft und ergingen sich in allen möglichen hübschen Ideen.
„Willst Du nicht eine Cigarre rauchen?" fragte die Majorin nach einer kleinen Pause.
„Wenn Du erlaubst, ja, Mama!"
von Werthpapieren zum Börsenhandel, mit einige- Aenderungen angenommen. Von einer Mittheilnng, betreffend die Nachweisung über die gesummten Rechnungsergebnisse der Berufsgenvssenschaften für daS Jahr 1895, wurde Kenntniß genommen. Den zu- kündigen Ausschüssen wurden überwiesen: der Anttag Preußens wegen Ergänzung des BundesrathS- beschlusses vom 14. Dezember 1876 über die statistische Aufnahme der Dampfkessel, der Anttag Hamburgs, betteffend die Zollbehandlung von im Freihafen havarirteu und geborgenen Maaren, ferner die Vorlagen, betteffend den Entwurf einer Grundbuch- oidmmg, betreffend eine Erklärung zwischen dem Reich und Frankreich wegen Tunis, sowie betreffend den Entwurf einer Verordnung über die Gerichtsbarkeit der deutschen Konsuln in Aegypten. Eine Reihe von Beschlüssen des Reichstags wurde theils dem Reichskanzler, theilS den zuständigen Ausschüffen überwiesen. Schließlich wurden Eingaben behandett.
* (Gegen das Psendo-Offiziösenthum.) Die Konserv. Korresp." betont in einem Artikel „Lehren des Prozesses Leckert", daß man gegen daS Jnttiguantenthum in der Presse energisch vorgehen müsse. Bei Einleitung ihres Artikels wünscht sie dem Staatssekretär v. Marschall Glück zum Ausgange dieses Prozesses und bemerkt dann, ganz int Sinne der einleitenden Worte des Leitartikels in unserer Nummer vom 10. Dezember:
„Unzweifelhaft ist aus den Verhandlungen der von ihm angestiebte Nachweis erbracht, baß im Auswärtigen Amte keinerlei Ränke gesponnen werden. Es ist aber ebenso erwiesen, daß auch andere hinterlistig verdächtigte, maßgebende Stellen über solche Vorwürfe erhaben find Rein und intakt gehen die Berathei Sr. Maj des Kaisers aus dem Prozeß hervor, und das ganze Jntriguenspiel, das di« Bevölkerung seit Jahren aufregte u b beunruhigte, fällt einzig einigen zweifelhaften Ehrenmännern oder fei sations- lustigen Journalisten, die theils aus Niedertracht, theils um des Gelderwerbes willen, ihr dunkles Handwerk trieben, zur Last."
Die „Konserv. Korresp." schreibt dann sehr treffend weiter: Die Ursache des jetzt wuchernden Pseudo-Offiziösenthums, mit welchem sich Jnttiguanten wie Sensationsmacher umhüllen, — und das ist eben der Krebsschaden! — ist in dem Umstande zu suchen, daß die ftüher fest geregelten Beziehungen der Regierung mit einzelnen Preßorganen in der irrigen Meinung, man brauche keine offiziösen Blätter, man könne auch in dieser Hinsicht das Gute nehmen, too man es finde, vollkommen desorganisirt worden sind. Der Unfug, der mit pseudooffiziösen Aufsätzen gettieben
„Gern! Das Kistchen steht nebenan auf der Kommode."
Er erhob sich, um die Cigarren zu holen und kam gleich wieder mit dem Kistchen in der Hand.
Im selben Moment wurde draußen heftig an der Glocke gezogen.
Wulf eilte in den Flur, um die Thür schnell zu öffnen.
Da stand Fräulein Jakoba auf der Schwelle mit wehenden Haubenbändern. Sie athmete schwer, so rasch schien sie die Treppe hinangestiegen zu fein.
»Guten Tag, Her von Schollermark, ich störe doch nicht?" sagte sie und stteckte ihm beide Hände entgegen.
»Aber keinesfalls, Fräulein Jakoba! Bitte, kommen Sie herein. Sie wünschen dvch mit der Mama zu sprechen?" »ersetzte er etwas scheu und verlegen.
„Ja wohl! ja wohl l das ist eigentlich der Zweck meines Kommens. Und etwas ganz Nothwendiges habe ich mit Mama zu reden, was auch Sie angeht, Lieutenant!"
Verwundert und mit geheimem Bangen sah Wulf sie an, als er sie zu dem Erker führte.
„Ich will nur rasch meine Mission erledigen," sagte Fräulein Jakoba, nachdem sie die Majorin sehr herzlich begrüßt und Platz genommen hatte. »Es handelt sich nämlich um einen kleinen Ausflug in die Berge, der heute Nachmittag unternommen werden soll. Der Senator und ein paar Familien unserer Bekanntschaft haben die Parthie arrangirt und rechnen bestimmt darauf, daß Frau Majorin und Herr Lieutenant daran Theil nehmen werden. Und da bin ich gleich selbst gekommen, um rasch Antwort auf meine Anfrage zu holen!"
(Fortsetzung folgt.)