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Widerstandslos ließ er sich von Fräulein Jakoba
«leuchtete Räume zu einem kleiuen halbdunklen Flur.
tat Breslauer Zarentagen, wie stets, der Worte auch eingedenk gewesen, die Kaiser Wilhelm I. dem Enkel, wserem jetzigen Kaiser, einst auf dem Sterbebett als
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Geländer festhaltend, stieg er die Stufen hinab. Wie grauer Nebel schwebte es ihm vor den Auge».
Auf dem Hofe brannte matt eine kleine Laterne. Er lief im Zickzack bald rechts, bald links, bis er den Garten erreicht hatte.
Dort setzte er sich mechanisch in straffen militärischen Gang, wie er es gewohnt war. Aber er kam vom geraden Wege ab, brach durch knackendes Gezweig, stolperte über Beete und stieß gegen einen Baumstamm. Es war stockfinster, in der Luft lag schwerer feuchter Dunst. Der Mond war von dunklen Wolken umhüllt.
Hart am breiten Gartenwege stand eine vereinzelte Bank. Als Wulf fie erblickte, taumelte er darauf zu und warf sich der Länge nach darauf nieder. Er riß den Rock auf, denn er erstickte fast vor innerer Glut. Nun legte er die Arme unter den Kopf und ließ mit wahrer Wonne den kalten Nachtwind über sich streichen.
Wie wohl ihm das that! Das erhitzte Blut wurde kühler, die Spannung seiner Nerven löste sich. Allmählich überkam ihn eine Müdigkeit, eine Erschöpfung. Wie ein Schleier legte es sich auf seine Augen' und er verfiel in sanfte Träumerei.
So lag er lange, halb wachend, halb schlafend. Das Gewölk am Himmel war zerflattert und die Strahlen des Mondes streiften sein Gesicht. Ganz zerschlagen an allen Gliedern richtete er fich endlich wieder auf. Da fiel sein Blick auf eine weiße Gestalt, die an einem Baumstamm lehnte und unverwandte zn ihm hinüberschaute.
Es war Hildegard. Sie war sehr blaß und Thränen zstterten auf ihre« Wangen.
Wulf fprcmg mit einem Satz auf seine Füße und stürmte auf sie zu.
wieder herauf. Dann trinke» wir noch Kaffee mit» tiuander!"
Manchen starken Mann umgebracht und er war das Weintrinken und Zechen nicht gewohnt.
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über den stockfinsteren Hof. Wulf warf einen Blick zu den erleuchteten Fenstern des Hauses hinauf, hinter welchem sich die Gesellschaft hin und her bewegte. Wie Brausen ließ fich das Gewirr von durcheinander redenden und lachenden Menschenstimmen vernehmen.
Im Korridor trennten sie fich. Hilde huschte in ihr Mädchenstübchen, sie fühlte das Bedürfniß, allein zu sein. Wulf ging in den Salon, wo noch Alle versammelt waren und gemüthlich Kaffee tranken.
„Mein Gott, wo hast Du denn gesteckt, lieber Sohn?" fragte die Majorin als sie ihn gewahrte.
„Ich bin im Garten gewesen! Der Kopf that mir weh. Du weißt doch, ich kann Bowle nicht gut vertragen. Draußen wurde mir gleich bester.!* Es kam stockend heraus.
„Ich bin auch recht müde und sehne mich nach Ruhe! Wollen wir uns verabschieden? Es ist schon spät, beinahe Mitternacht.*
„Ich stehe völlig zu Deiner Disposition, Mama!*
Nachdem Mutter und Sohn sich vom Senator und Fräulein Jakoba empfohlen und auch den übrigen Gästen Adieu gesagt hatten, sttegen fie rasch zu ihrer Wohnung hinan. Wulf rief noch ein eiliges „Gute Nacht* uud hastete in sein Stübchen, wo er sich, ohne Licht anzuzünde», auskleidete uud auf'S Bett warf, um sofort in bleiernen Schlaf zu versinken.
AIS er am nächsten Tage erwachte, war es beinahe Mittagszeit. Er richtete sich auf und faßte nach seinem Kopf, der noch immer schmerzte.
Anne Marie kam herein, brachte ftisches Waffer und das Frühstück. Sie machte große Augen und blickte Wulf mit Kopfschütteln an.
Dann lief fie davon, um der Frau Majorin zu
diese Gesetze, wie schon oben erwähnt, mit der modernen Gesetzgebung vielfach in unlöslichem Widerspruch stehen und deßhalb hätten völlig urn- gearbettet werden muffen, so daß fie für ihr bis- heriges Geltungsgebiet sich dann doch als neue Gesetze dargestellt hätten; andrerseits bildet das, was in neueren Gernetadegesetzen nothwendig übereinstimmend geordnet werden muß, einen so überwiegenden Theil, »aß es sich auch aus diesem Grunde nichr empfiehlt, ür zwei zu einer Provinz gehörige Regierungsbezirke gesonderte Gemeindegesetze zu erlassen.
Mit Ausnahme der Stadt Frankfurt, wo ein Bedürfniß zur Aenderung des bestehenden Gemeinde- verfafsungsgesetzes nicht hervorgetteten ist, soll daher durch die beiden Entwürfe die Gemeindegesetzgebung der Provinz einheitlich gestaltet werden. Indessen ist, wie wir neulich schon mit« getheitt haben, sorgfältig darauf geachtet worden, innerhalb dieser Rahmens der bisherigen Rechtsentwickelung und den eigenthümlichen Berhältniffen der Provinz Rechnung zu tragen, soweit sich dies im Interesse der Gleichmäßigkeit des Landrechtes ermöglichen ließ. Auch die Wünsche des Provinziallandtages, dessen Gutachten eingeholt und in zustimmendem Sinne abgegeben worden ist, haben weitgehende Berücksichtigung gefunden.
auf dem in allen neueren derartigen Gesetzen enthaltenen Grundsätze der Einwohnergemeinde. Der elftere schließt sich an die Städteordvung für den Regierungsbezirk Wiesbaden vom 8. Juni 1891 an, »er letztere folgt soweit als möglich der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. Juli 1891.
Bisher fehlte es der Provinz Hessen-Nassau an einem einheitlichen Gemeindeversassungsrecht. Für die Stadt Frankfurt a. M. ist bald nach ihrer Vereinigung mit dem preußischen Staat das Getneinde- verfassungsgesetz vom 25. März 1867 erlassen worden, und für den Regierungsbezirk Wiesbaden erging unter »em 8. Juni 1891 die der Städteordnung für die echs östlichen Provinzen vom 30. Mai 1853 nachge- jilbete Städteordnung; int Nebligen aber sind die Gemeindegesktze der Landestheile, aus denen die Provinz besteht, in Geltung geblieben, und es ist dadurch eine außerordentliche Vielgestalttgkeit der Gemeindeverfassungen entstanden — beispielsweise gelten im Landkreise Frankfurt a. M. vier verschiedene Gemeindegesetzgebungen —, die nicht nur die Verwaltung und die Ausübung der Verwaltungsgerichtsbarkeit erheblich erschwert, sondern auch der inneren Berechtigung entbehrt. Auch hindert diese große Mannigfaltigkeit das Emporkommen des Gefühls der Zusammengehörigkeit unter den Angehörigen der Provinz. Dazu kommt, daß sämmtliche ältere Gemeindeordnungen der Reform dringend bedürfen und zum Theil gänzlich veraltet sind; selbst die beiden bedeutendsten Gemeindeverfassungsgesetze der Provinz, die Kurhessische Gewerbeordnung vom 23. Oftober 1834 und das Nassauische Gemeindegesetz vom 26. Juli 1854, beruhen in wesentlichen Theilen auf Grundlagen, die mit der neueren Staats- und Reichsgesetzgebung nicht vereinbar sind, und haben durch diese, insbesondere durch das Freizügigkeitsgesetz, die Gewerbeordnung, das Gesetz über den Unterstützung^ Wohnsitz und das Kommunalabgabengesetz, theils direkt, theils indirekt, so einschneidende Veränderungen erfahren, daß ihr Zusammenhang gestört und ihre Anwendbarkeit sowie die Ueberstchtlichkeit des gelten den Rechts in kaum noch erträglichem Maße erschwert worden sind.
Aus allen diesen Erwägungen war eine Reform der Gemeindevelfassungen in Hessen - Nassau nicht zu umgehen. Eine Ausdehnung der Kurhesstschen Gemeindeordnung auf den ganzen Regierungs-Bezirk Cassel und des Nassauischen Gemeinde»Gesetzes auf den ganzen Regierungs - Bezirk Wiesbaden ging einmal aus dem Grunde nicht an, weil auch
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bnieaux von Haaseufteiu u. Vogler in ____ Frantfiltt i. M., E-ffel, Magdeburg und Wien; Rudolf äAaI. ExttuTQ. Stoffe in Frankfurt e. M., Berlin, München a. Köln, E. L. U
Daube «. Eo. in Frankfurt e. M., Berlin, Hannover, Pari».
Roman von I. Berger.
(Forfietzung.)
Wulf hatte zu viel gettunken, das war klar, ienn er war seiner Stimme nicht mehr mächtig, sind nun würde er vielleicht etwas recht Thörichtes, Unsinniges anrichten. Davor wollte Fräulein Jakoba ihn bewahren.
politisches Vermächtniß mitgegeben: es nicht mit iußland zu verderben. Der jetzige Zar hat von Breslau sicher die Ueberzeugung mitnehmku können, »aß der Dreibund kein aggressiver, daß auch gegen Frankreich in Deuffchlands maßgebenden Kreisen das möglichste Wohlwollen existirt und daß keine etwaige Begünstigung englischer Interesse« im Gegensatz zu russischen im Sinne der deutschen auswärtigen Politik liege.
Wie feiner Zeit bei des jetzigen Zaren Vater, so hat man auch in Rußland vor den Breslauer Kaisertagen bei Nikolaus II. die deuffche Politik möglichst zu verdächtigen gesucht. Man that dies noch, nährend der Zar in Breslau war, aber weder hier- »mch, noch durch den demonsttativ-pompösen Empfang »es Zaren in Toulon, Paris und Chülons hat man tn dieser Hinsicht besondere Erfolge erzielt. Und den Franzosen hat, nachdem fie zu sehr mit dem angeblichen „Vertrag* mit Rußland renommirt, Fürst Bismarck mit seinen Hamburger Enthüllungen einen ungemein zeitgemäßen kalten Wassersttahl gegeben, indem er ihnen zeigte, daß ihrer jetzigen Renommisterei gegenüber, Rußland und Deutschland bis 1890 wirkliche Verbündete waren. Das hat die Herren an der Seine wieder einmal wohl- thuend entnüchtert.
Einen sehr guten Eindruck hat es im Reiche gemacht, daß sich Fürst Hohenlohe nach den Hamburger Enthüllungen nicht zu so beklagenswerihen Schritten hinreißen ließ, wie Graf Caprivi mit seinem Brief an den deutschen Botschafter in Wien bei Fürst Bismarcks dortigem Besuche. Wenn man zu all' dem das wieder energischere Vorgehen Deutschlands gegen englische Anmaßungen und amerikanische unbillige Maßnahmen gegen ben deutschen Import dort- selbst in Betracht zieht, wenn man Deutschlands Haltung in der türkischen Frage bettachtet, so läßt sich heute sicher eine mehr wieder Fürst Bismarck'sche, als Graf Caprivi'sche äußere Politik für unser Reich kon- statiren, und hierüber kann jeder gute Deutsche nur aufrichtige Freude empfinden.
„Mein Gott, Fräulein Hilde I* rief er. „Wußten Sie, daß ich hier bin?*
Sie nickte.
„Und Sie find gekommen, um mich zn suchen?"
Sie senkte ihr Köpfchen und brach in Thränen aus. Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie mit Weinen aufhörte. Dann stieß sie zaghaft abgebrochen hervor: „Ich hötte von Jakoba, daß Sie hier find. Und da kam ich her, um Ihnen zu sagen, daß es mir leid thut, so — so albern gewesen zu fein. Ich wollte Sie nicht beleidigen, nein, gewiß nicht aber ich bin wenig gewöhnt, Verdruß und Aerger zu unterdrücken!*
„Hatte ich Sie geärgert?“
Sie schwieg und erröthete. Sie war verlegen und ihre Augen wichen ihm ans.
Wulf blickte stumm auf fie nieder. Ihre kindliche Hilflostgkeit hob nur noch den Reiz ihrer lieblichen Erscheinung.
Er fühlte eine warme herzliche Zärtlichkeit für fie in fich erwachen, «nd halb unbewußt und nur impulsiv diesem Gefühl folgend, zog er sie an fich und küßte fie, wie er wohl eine Schwester geküßt hätte. Eigentlich wußte er nicht wie es gekommen war. Aber es war gescheh« und hatte fich von selbst gemacht.
Hilda lag ganz fttil an seiner Brust wie ein Kind, das träumend in herrliche Paradiese schaut. Sie athmete kaum. Ob sie ihn wieder geküßt hatte, wußte fie nicht. Er vermochte nicht einmal, darüber nachzudenken. Sein Kopf war ihm immer noch wüst und benommen.
Eine Weile blieben beide ohne Worte, ohne Bewegung, fast ohne Gedanken.
Dann faßte er sie bei der Hand und fühtte fie durch den hell vom Monde beschienenen (Barten und
(Nachdruck verboten.)
Zwischen Lipp' und Kelchesrand.
„So, Herr von Schollermark,* sagte fie, eine Thür öffnend. „Wenn Sie hier die Hintertteppe htaabgehen, dann komme« Sie durch ben Hof in kn Garten. Die Pforte ist «nverschloffe«.*
„Ich danke, Fräulein Jakoba, ich danke Ihnen,* «nnnelte er. Unsicher umhertappend «nd fich am
h. Die auswärtige Lage.
Auch ben Feiube« unseres beuischen Reiches im ffuslanbe wäre es sicher ganz lieb gewesen, wenn der journalistische Schmutzprozeß, ber sich jüngst in uw stttS Reiches Hanptstabt abgespielt, zu einer Kom- Minittirung ber angesehenen Persönlichkeiten unseres auswärtige« Amtes geführt hätte. Selbstverständlich hat die Sache die gegenteilige Wendung gekommen, die Makellosigkeit unseres Staatssekretärs des Auswärtigen und der Diplomaten und hohen Staatsmänner, welche Leckert und Konsotten verleumden wollten, ist in der Urtheilsbegründnng extta hervorgehoben worden. Von anständigen Leuten in Deutschland hat sie überhaupt niemals jemand be-
1 zweifelt.
Das Vettrauen, welches wir überdies in Bezug eislagei anf die Leitung unserer auswärtigen Politik nach hem Weggange von deren Meister, dem Fürsten Bis-
Städte- und Landgemeindeordnung für Hessen-Nassau.
Die Entwürfe einer Städte- und einer Landgemeindeordnung für die Provinz Hessen-Nassau, wie fie, laut früherer Meldung unserer „Oberhess. Zig.*, dem Abgeordnetenhause nunmehr zugehen werden, beruhen
Deutsches Reich.
Berlitt, 9. Dezember. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser nahm geftem Nachmittag 4 Uhr im Neuen Palais den Vortrag deS Staatssekretärs des. Innern, Vizepräsidenten des Königlichen Staatsministeriums, Dr. von Bötticher, entgegen und empfing bald darauf den Bildhauer Schott. Um 7 Uhr Abends sprach Se. Majestät ben Polizeiprästbenten von Berlin, von Winbheim. Zur Abendtafel waren Prinzessin Viktoria zu Schleswig - Holstein - Sondeiburg - Augustenburg unb bereu Bruder Prinz Albert geladen. Heute Vormittag hörte Se. Majestät von 9 Uhr ab den Vortrag des stellvertretenden Chefs des Geheimen Zivil- Kabinets, Geh. Ober - Regierungsraths Scheller, empfing um 10 Uhr den Kriegsminister, General- lientenant v. Goßler, und um 11 Uhr den Staatssekretär des Reichs-Marine-Amtes, Admiral Hollmann, zum Vorträge. Abends kamen Ihre Majestäten nach Berlin, um der Vorstellung im Königlichen Opernhause beizuwohnen und nach deren Beendigung sich nach dem Neuen Palais zurückzubegeben.
nartf, nach mehreren Akten des Grafen von Caprivi hoch bet so manchem, ernsthaft denkenden deutschen Politiker erschüttert gefunden, ist seit der Reichskanzler- schaft des Fürsten Hohenlohe in verhältnißmäßig kärzer Zeit wieder ein merkbar festes geworden. Es wohnte Einem schon bei Fürst Hohenlohc's Ernennung pun Nachfolger Caprivi's das Bewußtsein inne, daß tiefer feine Diplomat, der Deutschlands Interessen so lange gerade in Paris vertreten und sodann als Statthalter der Reichslande mit so glänzendem Erfolge sunktionirte, in Deutschlands auswärtiger Politik unbedingt wieder in die Bahnen eines Fürsten Bismarck einlenken würde. Wenn man heute die Ergebnisse von Deutschlands auswärtiger Politik !näher betrachtet, so wird man deutlich herauSzufinden «»«mögen, daß obiges Empfinden ein richtiges gewesen.
Zweifellos ist seit den Breslauer Kaisertagen das Attische Verhältniß des deutschen Reichs zu Rußland ein viel besseres geworden, als es nach den Handels- »nttägen, in denen man Rußland leider viel zu sehr entgegengekommeu war, der Fall war. Man hatte ha durch Wirthschastspolitik bessere Beziehungen Her- Kellen wollen; Rußland hat aber nur die Gelegenheit zur Erlangung seiner Vottheile benutzt und ist sonst das alte geblieben, d. h. es behandelt deutsche Waaren und deuffche Reisende ttotz der Verttäge mit allen nur noch möglichen Chieanen. Das wird
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tan noch «ns dem Zimmer führen und durch mehrere hell ■ 6ei . etitnrfiM, SMum« in einem kleinen balbininklen Klirr.
Preisei vielleicht die jetzige Konferenz in Berlin etwas ändern, »iel aber auch nicht. Fürst Hohenlohe ist aber bei
Er hörte daS Alles mtt schwindelnden Sinnen, ohne es zu begreifen. Was wollte fie eigenffich von ihm? Plötzlich hämmerte ein Licht in ihm auf. klh so! Die Maibowle hatte ihn aufgeregt, und draußen tat Freien sollte er sich ankühlen. Ja die Maibowle! Solch ein Trank hatte schon
^>«>md B«la»r Iah. «»1 Koch, Univ«fität--B«chdr«ckatt in Marburg. ««antwortlichfürben»llgmuinatZfretl: RedakiE M, Hartman«,
Redaktion «nd Expckition: Marti LI. tut bat Juseratentheil: Joh. Ang. «och, beide in Marburg
Sie strich mit ihrer kühlen Hani» leise über seine ®tim unb sagte mit ihrer alten utilben Stimme, die etwas unsagbar Beruhigenbes hatte: „Herr von Schollermark, gehen Sie ein bischen in bie frische Ättft. So ein Stündchen im Garten, wo es kühl ist, wird Ihnen gut thun. Danach kommen Sie
Erscheint täglich außer «n Werktagen nach Sonn- xnb .„W...- . .
Feiertagen. - Qi-anal«AbonnementS-PreiS bei der Expe- II»
Mtion L Mk, bei allen Postämtern 2 M. 25 Pfg. (sxkl. ,,
Bestellgeld) ZufertionSgebühr für die gespaltene Zell» ftreitaa, 11. Dezember 1896
ober deren Raum >0 Psg., Reklamen für di« Zelle 35 Wg. O »' 0