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Erstes Blatt.
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Den socialdemokratischen Führern und
nicht bloß in unverbindlichen
praktisch
(Nachdruck vrrboten)
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und die
lassen, unten in dem wieder geöffneten, schnell ge-
bes Königs verhafte
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in maßloser Erregung, eines ihrer Detektives
Allen eine schwere Last von der Seele genommen, befand man sich doch immer in einer Auftegung, die derartige Genüsse in den Hintergrund drängten. Um so mehr, als der Prälat, der auf Wunsch Tante Ludowikens das Sterbebett der einstigen Magd Fräulein von Meiden bewachte, ihr einen S3rir hatte zukommen lassen, worin er ihr die freudige
lüfteten und geheizten Zimmer ein kleines improvisirtes Diner zu veranstalten, das Beste und Schönste hatte sie dabei den lieben Nachbarn zur Verfügung gestellt, leider aber verspürte Niemand rechte Lust zum Genießen und ttotzdem in Wahrheit der Tod hier
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der Tages ganz klar zu sehen, er habe sich jeder ihrer gravirenden Worte notirt und werde auch ihr Geständniß auf diese Weise aufnehmen.
Nach Tisch hatte Konrad sich sofort auf den Weg gemacht, um die kirchlichen Anzeigen zu besorgen und seine Anstalten für das Begräbniß zu treffen, auch der kranke Majoratsherr war von dem plötzlichen Ableben seiner Schwester und der Ver
>ife i Miltheilung sandte, daß die Kranke ihm schon alle Zugeständniffe gemacht und er hoffe, noch im Laufe
Devise: Freiheit und Gleichheit schließen sich gegen» ; festig aus. Denn, die Menschen in einem Zukunsts- l staate gleich zu halten, das bedingte, so lange nicht Alle Menschen reine Ideale geworden, den eisernsten Zwang. Wir bettachten die sozialdemokratische Partei nicht als politische, sondern als eine Partei, feie in dem Ruin unserer Staats- und Gesellschafts-
»rdnung, in Vernichtung des religiösen und sittlichen, wie des nationalen Gefühls unseres Volkes das Mittel sieht, die Massen zu bethören und unter dem Vorwande, den wirthschaftlich Schwächeren zu Helsen, dem Volke zu ihrer Führer Wohlleben
wollen Sie —" er kam nicht weiter, sein Gesicht entfärbte sich plötzlich, die großen Augen traten west aus ihren Höhlen, ein wilder unartikulirter Laut entrang sich den beinahe blutlosen Lippen, in der leise geöffneten Thür, die auf den Korridor führte, waren ja plötzlich wie aus dem Boden emporge- schoffen, drei uniformirte Männer erschienen, der eine von ihnen trat rasch vor, und indem er seine Hand «uf die Schulter Lardanek's legte, so fest, daß sie die schlanke Gestalt beinahe zu Boden drückte, sagte
inden. Beide Präsidenten des Landtages haben übrigens Sr. Majestät dem Kaiser aus Anlaß der Geburt eines Sohnes des Prinzen Heinrich die Glückwünsche der beiden Häuser ausgesprochen, worauf bereits ein Dankschreiben Sr. Majestät eingegangen ist.
* (Finanzminister Dr. Miqnel) ist leicht erkrankt; eine Erkältung mit heftigen rheumatischen Schmerzen fesselt ihn an's Bett.
* (Aus Plön) wird jetzt mitgetheilt, daß Prediger Keßler den Unterricht der Prinzen bis <um 1. April 1897 zu leiten haben wird, während Ober-Konsistorialrath i>. Dry an der von da ab auf ein Jahr die Fortführung des Vorbereitungsunterrichts übernehmen soll.
*(Militärstrafprozeßordnung.) In der Presse ist, so schreibt die »Post*, in den letzten Tagen verschiedentlich von der Haltung des Bundesraths gegenüber dem Entwurf einer Militärfttafprozeß- ordnung die Rede gewesen. Es handelt sich dabei, wie wir hören, um zum Theil unbegründete Kombinationen. Das Plenum deS B u n d e s r a t h s hat sich mit der Sache überhaupt noch nicht beschäftigt; sie wird vielmehr erst in der nächsten Zeit auf die Tagesordnung gesetzt werden.
* (Aus der Domänen-Verwaltuug.) Sicherem Vernehmen nach beabsichtigt der Direktor der Domänenabtheilung im Ministerium für Land- wirthschaft, Domänen und Forsten Wirkl. Geheimrath M i ch e l l y zum 1. April n. I. in den Ruhestand zu treten.
( 3nr Sozialreform.) Die Centrumspresse hat an der Stellung der konservativen Parte: in Sachen der Sozialreform merkwürdig viel auszusetzen. Anscheinend bettachten die Blätter ihre eigene Partei als sozialreformerische Musterpartei. Ist dem so, dann möchten wir doch fragen, in welchen speziellen Punkten die Centrumspartc:
war es gelungen, ben Anführer einer wahrhaft genial organisirten Räuberbande, die schon feit Wochen die Einwohner an Hab und Gut geschädigt und nun zuletzt noch den Tod der Obristin von Hilgenstein, wenn auch auf indirektem Wege, herbeigeführt, in einem Mann zu entdecken, der während der Dauer einiger Wochen eine nahezu bedeutende Rolle in der Stadt gespielt und ein gern gesehener, ja geradezu gefeierter Gast all' der Häuser gewesen, die er sich vorgenommen hatte, auszuplündern.
In ähnlicher Weise, wie bei der Obristin, hatte der gefährliche Hochstapler, dieser sogenannte Herr von Bardanek, sich überall eingeführt und es trefflich verstanden, das Vertrauen seiner von ihm aus- eiwähllen Opfer zu erwerben. Jetzt, nun man ihn dingfest gemacht, erfuhr man, daß er vor Jahren als junger Bursche Tafeldecker bei einem Herrn von Bardanek in Mähren gewesen, der sich vor einiger Zeit auch als Dichter bemerkbar gemacht, wie er dann erwiesener Untreue wegen, aus seinem Dienste entlaffen und so von Stufe. zu Stufe abwärts ge-
Kommissarius empfangen zu müssen, denn selbstver- stündlich mußte das Gericht hier einschreiten.
Es währte auch nicht lange, so waren die Herren da und Hildegard hatte ihre ganze geistige Kraft in Anspruch zu nehmen, um folgerichtig jede ihrer Fragen zu beantworten.
Aber auch das war überstanden, die Schlüffe! zu dem Sekretär der Verstorbenen hatten die Herren mit sich genommen, ttotzdem sich wirklich nichts vorfand, was irgend von Wetth schien, auch nicht ein Thaler baares Geld, kein Schmuckstück nnd außer einem Schuldschein, der mit dem Namen von Steifen unterzeichnet und, wie bemerkt, von der Obristin an» gekauft worden war, auch kein Dokument, welches sich irgendwie auf daS Vermögen der Obristin beziehen konnte.
Es log der Gedanke also wirklich sehr, sehr nahe, daß die Verstorbene in Wahrheit ihren ganzen Besitz um sich gehabt hatte — wie unsäglich barok und nnprakttsch das auch erschien.
Vielleicht in der sechsten Stunde, die Damen saßen noch beim Kaffee in dem hübschen Wohnzimmer Tante Ludowikens, das noch reizender und wohnlicher erschien in der angenehmen Beleuchtung, ließ sich Herr von Bardanek melden, er wünsche das Fräulein allein zu sprechen, hieß es, und der alle Johann meinte: Der Tod der Gnädigen scheine ihm wirklich zu Herzen gegangen zu fein, er sehe ganz verstört ans.
»Ich soll ihn allein empfangen?' DaS junge Mädchen blickte rasch zu Tante Ludowika auf, aber die Nonne, die sich wie in einem Märchen fühlte, so wundersam wirkte die ihr einst so liebe Umgebung, meinte: „Du darfst es ihm nicht abschlagen Kind, er war immer doch ein, wenn auch noch nicht langjähriger Freund Deiner Tante und kannst auch nicht
Aeußernngen und Versprechungen, sondern in parlamentarischer Jnitiattve — sich von der konservativen Partei hinsichtlich der Fortführung der Sozialreform unterscheiden. Man wird entgegnen: Siehe Bäckereiverordnung 1 Ja, wenn aber das Centtum auf weiter keine „soziale* That sich zu berufen vermag, als auf diese, die selbst in den Kreisen der Bäckergesellen recht verschieden beurtheilt wird, so liegt doch wahrlich kein Grund zu einem so starken Hochmuth vor, wie er in der Centtnms- presse herrscht. Mag also die Presse immerhin mit Versprechungen operieren, die ihre Fraktton nicht
Von Mar», Widder«.
(Fortsetzung.) ES war inzwischen Mittag geworden
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Deutscher Reichstag.
♦ Berlin, 30 Novbr. (136. Sitzung.) Heute begannen im Reichstag die EtatSberathungen.
Im Hause waren nur 68 Mitglieder anwesend, die Bänke deS BundeSrathS waren dagegen dicht besetzt Von Ministern wohnten der Sitzung bei die Herren ». Bötticher, v. Göhler, v. Marschall, Graf Posadowtkvy, Hollmann, Nieberding, sowie der Württembergische Kriegsminister Fihr. Schott von Schottenstein.
Wie üblich ergriff zuerst Graf Posadowsky das Wort zu seiner EtatSrede. Er betont; die günstige Entwicklung der Reichsfinanzen im verflossenen Etatsjahre, die den Voraussetzungen und Voranschlägen der Regierung entspräche. Die Bundesstaaten hätten über den Etatsanschlag hinaus 7Vs Millionen vom Reiche erhalten können; mau scheine also wieder in eine Periode der Uiberschusse gelangt zu sein; aber gerade dieser Umstand lege der Regierung wie der Volksvertretung die Neuregelung der Reich«finan,en dringend nahe. Die Schulden des Reichs seien auch Schulden der Einzelstaaten; die Fraukenstein'sch- Klausel muffe modernisirt werden. Schutz der Einzelstaaten vor den an»
LolkSverführern ist längst nachgewiesen worden, daß ihr Zukunftsstaat unmöglich ist; für Feinde des Christenthums giebt es keine Brüderlichkeit, und die weiteren Begriffe ihrer
Delegirtentage nur gelegentlich gestreift worden ist, bleibt diejenige unseres Verhaltens zu den pol it is ch enG egner n, speciell zudem extremeren Liberalismus und zu der Sozialdemokratte. Neben diesen Richtungen sind wider uns namenttich die- jarigen Elemente, welche aus den bisher konservativ gefirmten Kreisen mehr und mehr sozial-demagogischer »gitationsweise verfallen sind.
Was unsere Stellung zunächst gegen dieSocial- demokratie anbetrifft, so müssen wir nach wie vor daran sesthalten, daß wir es hier mit einer, doch öffentlich, trotz eines bekannten Hamburger Richterspruches, nicht anerkannten, namentlich aber auch nicht mit einer politischen Pattei zu thun haben. Eine politische Partei verfolgt in der für sie charakteristischen Richtung das Ziel, die öffentlichen Institutionen in der das Allgemeinwohl am besten fördernden Weise auszugestalten und hat dabei nur mit dem ernstlich auch Möglichen zu
Deutsches Reich.
* Berlin, 30. Nov. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser hörte heute Vormittag von 9'11 Uhr ab den Vortrag des Geheimen Ober» RegierungSrathes int Geheimen Civil-Kabinet, Scheller, und nahm anschließend bar an bie Mattne-Votträge von Staatssekretär Abmiral Hollmann entgegen. Gestern empfing Se. Majestät ben Reichskanzler Fürsten zu Hohenlohe und ben Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Freiherrn Marstall v. Bieberstein zum Jmmkdiat-Vorttage, und zog beide Herren später zur Frühstückstafel. — Die Audienz des Präsidiums des Abgeordnetenhauses bei Sr. Majestät dem Kaiser wird morgen Mittag nach 12 Uhr im Königlichen Schlosse zu Berlin statt-
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vollzieht; die konservative Partei verschmäht derartige Operationen; und wenn beispielsweise die „Germania" schreibt:
„Bei dem Arbeiterschutz aber hapert e8 doch bei den Konservativen, soweit die Landarbeiterfrage in Bettacht kommt, die auch den Landmagnaten angeht.* o möchten wir doch einmal abwarten, ob die Lenttumsftaktion in Sachen der Landarbeiterfrage die Initiative zu ergreifen gedenkt. Bevor das nicht geschieht, sind die großthuerischen Redereien der Centtumspresse einfach als haltlos.
Hannover, 1. Dezember. Die Ankunft Sr. Majestät des Kaisers erfolgt am heutige« Mittwoch Nachmittag. Um 6 Uhr findet im Schlosse großes Diner statt, nach demselben begiebt sich der Kaiser mit Gefolge und Gästen in's Theater. Am Donnerstag Vormittag nimmt der Kaiser auf dem Waterlooplatze Parade über die gesammte Garnison ab; nach derselben findet Frühstück im Schlosse statt; während desselben wird der Kaiser den Männergesangverein hören. Arn Nachmittag ist der Kaiser Gast des Offizierkorps seines Königs- Ulanen-Regimeuts im Kasino desselben am KönigS- wortherplatz; Abends ist wieder Theaterbesuch. Am Freitag nach dem Frühstück erfolgt die Abfahrt nach Springe zur großen zweitägigen Hofjagd.
* Wilhelmshaven, 30. November. Der Wörmanndampfer „Lulu Bohlen" ist gestern Morgen mit der Ablösung der Schiffe „Hyäne" und „Cyclop* aus Kamerun hier angenommen.
bie sauer verdienten Groschen zu entziehen! Wie eine solche staats-, religions- und ordnungsfeindliche Partei am Besten zu behandeln st, wird sich jeder konservativ gesinnte Politiker leicht elber sagen können.
Von den übrigen Parteien ist es die Vertretung der linksliberalen Demokratie, deren Ziele wir zu bekämpfen haben mit aller Ruhe und Sachlichkeit, aber auch mit aller Energie. Sie findet ihren Ausdruck peciell in der Eugen Richter'schen freisinnigen Volks- rnrtei und der sich um den Parlamentarier Rickert djaarenben freisinnigen Vereinigung. Beide Parteien be kämpfen seit Jahren im Reiche wie im Staate fast jede wohlgemeinte Initiative der Regierung, sie bekämpften und schmähen noch hcme deshalb den größten deut- chen Staatsmann in deutscher politischer Initiative, unseren Fürsten Bismarck. Beide ft eisinnige Parteien nähren unablässig weiter die im Volke be tehende Unzufriedenheit und fötbern so in bedauerns- wetthester Weise ben Uebertritt all bet Nichtzuftiedenen zur Socialdemokratte, bie ihnen ja mit Phrasen aller Art noch mehr verspricht (aber es natürlich nicht halten kaun), als bie Herren Richter und Rickert. Indem weiter diese beiden freisinnigen Richtungen durch prinzipiell freihändlerische Wirthschaftspolitik die Interessen der Börsianer und des Großhandels vertteten, schädigen sie in empfindlichster Weise unsere nationale Produktion. An dieser Schädigung kranken heute in erster Reihe mit die Landwinhschast, ferner unser Mitt Iftanb und das Kleingern rbe. Diese also gegen die Wirkungen solch freisinniger Politik zu schützen, das ist und bleibt mit eine der Hauptaufgaben unserer konservativen Partei!
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wissen, was er Dir sagen will; da nimm nur die Lampe, wir bleiben inzwischen im Dunklen, und empfange ihn Aber fei ruhig, Kind, auch diesem Manne gegenüber bist Du in Gottes Hand."
Wenige Minuten später und Herr von Bardanek stekt vor dem jungen Mädchen, in sichtlicher Bewegung faßte er ihre Hand und fühtte sie an seine Lippen: „Welch eine Trauerbotschaft hat mich ereilt," sagte er und seine Stimme zitterte wirklich, „wer hätte das gestern gedacht, bie Frau Obristin war, wenn sie mir auch bleicher erschienen, als sonst, boch gewiß nicht gerabezu krank unb —"
„Sie wissen wohl nicht, welche äußere Veranlassung ben plötzlichen Tob meiner Tante herbeigeführt? Man hat sie während wir im Theater waren, grausam bestohlen, vermuthlich um ihren ganz gewiß reichen Besitz gebracht."
Der junge Mann athmete schwer, „auch davon hörte ich," sagte er bann, „unb gerabe deßhalb komme ich eigentlich schon heute. Ihnen meine Theil- nähme auszusprechen. O, mein Fräulein,* setzte er noch bewegter hinzu, „wenn Sie boch Vertraue» zu mir faffen könnten, ich meine es so gut unb so reblich!"
„Herr von Barbanek!"
„Unterbrechen Sie mich nicht,* bat er unb hob wie beschwörend seine Hände. „Freilich der Ott und die Zeit ist nicht angenehm dazu, das aut zusprechen, wozu mich meine Gefühle drängen, aber ich muß leider eben der Geschäfte wegen, bie mich gestern abhielten, das Theater zu besuchen, schon in wenigen Stunden von hier abreisen, unb ba, ba kann ich nicht anberg, als Sie schon jetzt zu fragen:
„Hildegarb, thenre, angebetete Hildegard, wollen Sie mein Weib werben? Sie gingen an meiner Sette einer glücklichen, sorgenfreien Zukunft entgegen,
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HaR- tjuckes, Batt' chwech iugenb» lendend (4437 ! L 35
h. Die Stellung der konservativen Partei
p ben borliegenben gesetzgeberischen Fragen, zu tat Fragen unserer Wirthschafts- unb Sozialpolitik ist in unserem Blatte in voriger Woche burch iie Berichte über ben Delegirtentag ber deutsch- dnservativen Partei in ausreichender Weise gekennzeichnet und in den, von diesem Delegirtentage «genommenen Resolutionen programmatisch festgelegt ! vorden. Eine andere Frage aber, bie auf bem
Erscheint täglich außer au Werktagen nach Soun- und All
Feiertagen. — Quattal-Abonnemnüs-Preis bei der Expe- ZEF1 rtrHltVlt.
dittou L Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.
Bestellgeld) JusertionSgebühr für die gespaltene Zeile Mittwoch, 2. Dezember 1896
•ötr Deren xtMnt lu Pfg., öttutatn für die Zeile 25 Pfg. 7 u
u amt- 10 Pj. ;e frei.
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die «unoncen-Bure-u; von Haasenstein u. Vogler in ____ _ ,
»tt e. M., Eaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. 3(u)ni
i Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, EL. o
Daube x. So. in Frankfurt «. M„ Berlin, Hannover, PattS.
Wöchentliche Beiln-en: KreiMntt für die Kreise Marsnrg mh> Kirchham.
evruck und Bettag: Jo h. Ang. Koch, UniversttätS-Buchdruckerei in Marburg 4 ^44 Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redavenr M. Hartmann,
Redaktion nnd Expedition: Marti 2;. für den Inseratentheil: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg
vefel« Hotelwitthin, bie nach Eintreffen ber Verwandten ha sofort das Feld geräumt, hatte sich's nicht nehmen
er feierlich: „Im Namen ich Sie!*
Wieder war bie Stabt ber raffmirten lleberlegung
Entlassung dazu unterrichtet worden, ttotzdem man ihn seines Gesundheitszustandes wegen Wittlich nicht zum (6869t Begräbniß ermattete und die Damen glaubten jede Mtnnte eine Gerichtsdeputation unb Siegelungs-