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Die Wirkungen des Zuckersteuer-
B. L. „Selten ist eine Aktion der wirthschaft-
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(Nachdruck verboten)
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für die ganze mitteleuropäische Landwirth chaft ge- «Lgende Veranlassung vor, sich nach anderen Kulturen »nzusehen, die dm beim Getreidebau entstehenden pekuniären Ausfall decken konnten. Der Rübenbau schien rentabel. Die Preise des Zuckers hatten sich erholt, fie erreichten am 16. April 1896 in Magde-
fichert gewesen sei. — Vergegenwärttgen wir uns demgegenüber, wie die Dinge lagen! Die Weltmark- preise des Getreides standm in den ersten Monaten
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entsprech« so ziemlich ihren Wünschen, waschen ihr« Hände in Unschuld. Niemand will für dar Gesetz verantwortlich sein."
Dieser Ausspruch ist in doppeltem Sinne falsch. ! Die endgiltige Fassung des Gesetzes entsprach, wie ie obigen Zeilen beweisen, durchaus nicht unfern Wünschen. Wir hielten die gewährten Abwehr- maßregeln für nicht stark genug. Anderseits aber mußten wir uns sagen, daß geringe Waffen besser ind, als gar keine. Deßhalb mußten wir, weil nach der politische» Lage nicht mehr zu erreichen war, auch für die schließliche Fassung des Gesetzes eintreten. In diesem Sinne Wien wir uns für das Gesetz verantwortlich und wir glauben, vor jedem Irtheil, das nicht durch Parteifanatismus verblendet ist, stehen wir gerechtfertigt da. Denn, wenn nicht aus dm Dingen selbst, wird man aus dem, was wir obm angeführt haben, entnehmen, daß die gegenwärtige Krise auf dem Zucker-Weltmarkte ohne das deutsche Gesetz genau in derselben Schärfe bestände, daß fie aber die deutsche Produktion viel chwerer träfe, weil diese ohne die Erhöhung der Prämien den Einflüssen des Weltmarktes schutzloser preisgegeben wäre.
seien doch schon steinalt und einmal müsse doch Jeder dem Gesetze der Natur unterliegen.
„Aber »orten Sie eine Minute/ sagte fie dann, „ich komme selbst herüber und werde dem Fräulein Rath und Hilfe anbieten/
Und schnell das Fenster schließend, eilte sie nach einer warmen Hülle für Kopf und Schultern und stand wenige Minuten darauf schon unten neben dem Alien, der inzwischen an der Pumpe feinen Eimer gefüllt hatte.
„Bitte, bitte, liebe Madame, nur recht vorsichtig/ sagte Johann, als er der Heinen Frau die Hausthür des Solms-Hegendorf'schen Grundstückes öffnete, „eS ist so dunkel auf der Treppe/ setzte er hinzu, „daß ich am liebsten meinen Eimer unten lasse und Sie die Stufen in die Höhe führen möchte/
Aber die Hotelwirthin meinte lachend, sie habe Katzenaugen und könne sich ganz prachtvoll orienttreu. „Aber voran können Sie mir gehen, Alterchen, damit ich nicht unangemeldet bei dem Fräulein .eintrete, eS würde sonst leicht Zudringlichkeit heißm, was doch nur reine Theilnahme ist/
Hildegard saß wie gewöhnlich mit ihrer Fächer- malerei am Bett des Kranken, fie hatte ein Tischchen herangerückt, auf dem sie Pinsel und ihre Tuschnäpfe liegen hatte, ober mit der Arbeit wollte eS nicht recht gehen, es lüftete heute zu viel auf ihrer jungen Seele und immer wieder fragte sie dabei zu Haral gewendet, der aufrecht in seinem Bette saß: „Wie wird eS nun »eiter gehen? mir graut so vor dem heutigen Tag/ setzte fie hinzu und seufzte schwer „und der seltsame Umstand noch, daß die Tante nichts von sich hören läßt —*
Der Knabe wollte antworten, da ober klopfte es an die Thür und gleich darauf führte Johann die
Hotelwirthin in daS Zimmer und machte die Damen mit einander bekannt.
„Ich komme nicht aus Neugierde, mein Fräulein/ sagte die bewegliche Person und nahm die Hände des jungen Mädchens in die ihren, „ich dachte mir nur, Sie könnten vielleicht Rath und Hllfe bedürfen in dieser Stunde — denn ich fürchte —*
„Mein Gott, was ist geschehen?* unterbrach Hildegard fie. „Haben Sie denn schon erfahren, daß —* fie hielt tief erröthend und erschrocken inne und als die Hotelwirthin fie verwundert ansah, sagte fie leise, „ich bin so verwirrt, es ängstigt mich, daß die Tante fich so lange eingeschloffen hätt, daß — daß —* fie errötijete wieder und ließ den begonnenen Satz unbeendet.
„Darum eben kam ich, mein liebes Fräulein, Sie müssen unbedingt die Thür öffnen/ fuhr fie dann fort, bedenke» Sie doch das Aller der Frau Obristin, kann nicht ein Schlagfluß plötzlich ihrem Leben ein Ziel gefefct haben?"
„Ja, ja, Johann, ich sagte es ja vorhin, gehen, laufen Sie, hier ganz in der Nähe sah ich ja erst neulich die Firma des Schlossers, bringen Sie den Manu her, — ich fürchte wie Sie das Schlimmste/ wandte fie fich wieder an die Hotelwirthin, als der Alte schon gegangen. „Aber bitte, lassen Sie fich nieder/ setzte fie hinzu und bot dem unerwarteten Gast freundlich einen Stuhl. Die kleine Frau jedoch machte eine leise ablehnende Bewegung mit der Hand, bann liefe sie sich auf den Bettrand nieder und blickte liebevoll in das abgezehrte und doch immer noch so schöne Gesicht des Knaben, „meinem Junker- chen geht es wohl noch nicht gut/ sagte sie theil- nehmend und strich kosend mit der kleinen Hand über fein lockiges Haar, „aber nur Geduld, der Winter 'wird ja überstanden werden, und wenn gar erst das
Bon Martz Wipper«.
(Fortsetzung.)
Die Hotelwirthin öffnete schnell das Fenster als Johann mit dem Wassercimer auf die Strafe« trat und rief ihm fragend zu, ob etwas vorgefallen fei, He gnädige Frau krank geworden, fie »tffe sichs nicht zu erklären wefehalb das Rouleaux so lange herunterg-laffen bliebe.
„Mich ängstigt's auch/ erwiderte Johann, indem tt feinen Eimer auf den (artgefrorenen Boden setzte ttb das alte verschossene Sammetmützchen zog, „ich bin schon dreimal an der Thür gewesen, um noch ttnem Geräusch zu hören, ober es bleibt Alles still nnd doch klingelt die Gnädige sonst so früh nach wir, ich hätte es schon über mich gewonnen, auch »gerufen bei ihr einzutreten, aber zu meiner Verwunderung sand ich die Thür verschloffen, das ist auch etwas ganz Eigmttümliches, Frau Obristin pflegte fich nie einzuschliefeen, bamit ich am Morgen das Zimmer Heizen kann, noch ehe sie aufgeftanben find, und wir find nun ganz rathlos, was zu thun ist; unser gnädiges Fräulein meinte schon, ich sollte pmi Schlosser gehen und die Thür von unfern öffnen lassen, aber ich fürchte der Frau Obristin Zorn und denke auch, sie werden, wie schon oft, die ganze Nacht gerechnet haben und erst gegen Morgen kingeschlafeu fein/
Aber die Hotelwirthin war anderer Meinung, heftig gesticknlirend, wie es die Art der kleinen runden Frau war, erwiderte fie, dafe bas Fräulein ganz entschieden Recht hätte, ber alte sollte doch nur an die Jahre ferner Herrin denken, bie Frau Obristin
Her. schneid- iaranht Hain.
dieser Annahme. Es war vorauSzusehe», dafe die geschllderten Verhällniffe — der Tiefstand der Getreide-, die Höhe ber Zuckerpreise — überall zu einer Vermehrung bes Anbaus führen würben, burch bie ber vorhandene Mangel reichlich ersetzt werden würde. Diese Vermehrung des Anbaus ist denn auch in tarkem Maße eingetreten. Sie betrug in Holland $3,9 v. H., in Frankreich 21,6, in Oesterreich- Ingarn 20,2, in Belgien 19,8, am wenigsten int deutschen Reiche, nämlich hier nur 13.8 v. H.
Die Aufgaben einer vorsorglichen Gesetzgebung gegenüber dieser Sachlage waren von vornherein ilar. Die mit Sicherheit zu erwartende ffrifc mußte mit allen verfügbaren Mttteln so kräftig wie möglich bekämpft werden. Die einzige Waffe, die fich dazu bot, war die Erhöhung der Ausfuhrprämien. Sie erhöhten den Gewinn, ober berminberten bie Berlttfte ber heimischen Produktton unb mußten im iluslanbe von ber Vermehrung bes Anbaus ab» chrecken. Gewiß war es unverkennbar, baß sie im Reiche ber Neigung zur Vermehrung bes Rübenbaues einen Antrieb geben mußten. Allein das konnte für >as laufenbe Jahr infolge ber bereits vorgerückten Jahreszeit nicht mehr in Betracht kommen. Das Gesetz gelangte Ende Mai zur Verabschiebung. ES ist auch nicht in Bettacht gekommen, wie bie oben angeführten Zahlen zeigen, nach benen bie Vermehrung des AnbauS gerade im Deutschen Reich, für das doch allein das vielbefehdete Gesetz galt, am allergeringsten gewesen ist. Außerdem liegt für jede gesunde egoistische Polittk die Verkehrtheit und der Widersinn des Gedankens, durch Beschränkung der eigenen Produktion die Weltmarktpreise heilen zu wollen, auf flacher Hand. Von solchem AuSgangs- puntte müßte man konsequenter Weise 'gunt Verbot des Rübenbaues g langen. Also die zu erwartende Rrife mußte bekämpft werden, daS Mittel war die Erhöhung der Ausfuhrprämien. Jeder, der die Lage übersah, mußte deßhalb für eine möglichst weitgehende Erhöhung ber Prämien eintreten. Wir haben es gethan, wir schrieben im Mai: „Wir bebauern, daß es dem B. d. L. nicht gelungen ist, in diesem Punkte mehr zu erreichen. Den gemeinsame» Wünschen der Regierung und des Bundes standen die Parteien der Linken gegenüber. Das Centrum gab den Ausschlag nicht für die Forderungen des Bundes, sondern für einen matten Mittelweg. Wir wollen abtoaiten, wie weit wir bamit kommen/ ES ist beßhalb falsch, wenn bie „Voss. Ztg/ jetzt fit reibt:
„Die Blätter d«S Bundes der Landwirthe, di» Anfang» ftendig zugabrn, dar Gesetz in der rndgilttgen Fassung
Deutsches Reich.
* Berlin, 30. Nov. (Tagesbericht.) Se. Majestät ber Kaiser begab sich vorgestern früh kurz nach 7 Uhr vom Neuen Palais nach Barbh zur Jagb zu Amtsrath v. Dietze.
* (Tobesfälle.) Die verwittwete Fürstin Elisabeth zur Lippe ist in ber Nacht zum 28. >. M. in Detmold auS tiefer Zeitlichkeit geschieden. Am 1. Oktober 1833 geboren, war sie bie einzige Tochter bes Fürsten Albert zu Schwarzburg-Rubol- stabt, ber am 30. April 1798 geboren würbe, am 28. Juni 1867 zur Regierung gelangte unb am 26. November 1869 starb. Ihre Mutter, Fürstin Augusta, war bie Tochter beS Prinzen Friebrich Wilhelm zu Solms - Braunfels unb starb nach 38jähriger Ehe am 8. Oktober 1865. Der einzige Stuber ber verstorbenen Fürstin war ber am 19. Januar 1892 verstorbene Fürst Georg, ber Vetter des jetzt regierenden Fürsten Günther. Am 17. April 1852 vermählte sich Prinzessin Elisabeth mit dem Fürsten Leopold zur Lippe-Detmold, der am 1. Januar 1851 zur Regierung gelangt war. Dieser Ehe find keine Staber entsprossen unb das uralte Fürstenhaus steht, wie allbekannt, vor bem Erlöschen. Ihren Gemahl, ber am 8. Dezember 1875 starb, hat die
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Fürstin um 21 Jahre überlebt: in ihrer stille» Zurückgezogenheit als eine unermüdliche Wohlthäterta ür die Elenden hat fie der Tod von ihren Leiden erlöst. — Ans Nizza kommt die Trauerkunde, daß dort am 27. November Se. Durchlaucht der Fürst ikarl Ego» zu Fürstenberg nach längerem Leiden verschieden ist. Damit endete ein Leben arm an aufregenden Ereignissen, aber reich an Segen, ifarl Ego» Fürst zu Fürstenberg, Landgraf an der Baar und zu Stübltagen, Graf zu Heiligenberg und Bcrbenberg rc., Haupt des fürstlichen Gesammt» Hauses Fürstenberg, erbliches Mtglied des preußischen Herrenhauses, der württembergischen Kammer der Standesherren und der badischen ersten Kammer, Oberhosmarschall Sr. Majestät des Kaisers, Major L la suite der Armee, Mitglied des Deuffchen Reichstages, wurde am 25. August 1852 als Sohn des Fürsten Karl Egon und dessen Gemahlin Elisabeth, geb. Prinzessin Reuß ältere Linie geboren. Seine vornehme Denkungsart, sein Glaube an daS unzerstörbare Gute im Menschen, die Freundlichkeit seiner Sitten umgaben diesen fürstlichen Herrn mit einem Zauber, bem Niernanb »iberftanbe» hat. Die Leiche bes Fürsten wirb am Montag Abend von Nizza nach Donaueschingen übergeführt werde». Eine kirchliche Trauerfeier wird am Montag Mittag in der katholischen Kirche „St. Jean Bapttste" in Nizza stattfinden.
* (Generalsuperintendent D. Dryander) weilte am Sonnabend in Plön. Er wurde von dem Generalmajor von Deines am Bahnhof empfangen. In Plön gilt die Berufung des Herrn Generalsuperintendenten als Nachfolger des verstorbenen Oberkonsistorialraths D. Fromme! zum religiösen Erzieher der Prinzen für gesichert.
* (Vom Professor Thoumajan.) Es ist bezeichnend, daß fest einiger Zeit der bekannte armenische Agitator, Prof. Thoumajan, bem polizeilich das Auftreten in Versammlungen untersagt worden ist, sich recht häufig in den Räumen deS Reichstages zeigt. Er sucht und findet bort stets die Gesellchaft der Sozialisten und verkehrt besonders intim mit den Herren Liebknecht und Wurm, ein neuer Beweis für den engen Zusammenhang zwischen den armenischen Revolutionären und der rothen Internationale. Beim Etat dürften wohl die Sozialdemottaten die Regierung befragen über das an Thoumajan erlassene Polizeiverbot. Immerhin dürften die ferneren Armenierfreunde in Deutschland wohl etwas zur Besinnung kommen, wenn sie diese Zusammenhänge erkennen.
so beginnt die „Weser-Ztg/ einen Leitartikel, der das Gesetz für den augenblicklichen Tiefstand der Zuckerpreise verantwortlich macht und eS deßhalb als de» verfehliesten gesetzgeberischen Versuch hinstellt, der je unternommen sei. Die Prämienverdoppelung habe sofort zu einer Vermehrung deS Rüoenbaues verleitet,
Mailüftle weht, kommt auch Kraft und Gesundheit wieder.* Und als der Knabe nur traurig lächelnd mit dem Kopfe schüttelte, meint fie in ihrer heimlich theilnehmenden Weffe: „Ich denke immer, der alte Sanitätsrath wendet auch nicht die rechten Mittel an, Junkerchen, er ist schon abgestumpft, und Niemand hat rechtes Vertrauen mehr zu ihm. Sie sollten einmal unseren StabSa^t kousulttren, der versteht seine Sache und ich hörte ihn erst neulich, er ist unverheirathet und speist an meiner Tafel, zn einem noch jüngeren Kollegen sagen, e8 gebe unbedingt eine Heilmethode der Fallsucht, und er wolle sich'S unternehmen, jeden herartig Leidenden zu kurriren, wenn er nur vollständig sich in seine Der- orbnungen fügen wollte/
Die Augen beS Knaben leuchteten ftendig ans. „O, dann könnte a»ch ich ja noch gesund werden, Hildegard, liebe kleine Tante, hörst Du, »öS Frau Jürgens sagt? Der Stabsarzt kennt ein Heilverfahren gegen Epilepsie, wir kousulttren ihn, nicht wahr? Ach, meta Gott, wie müßte mir zu Muthe fein, wenn ich mich von diesem grausigen Leiden erlöst sähe. Aber kommt da nicht schon unser Johann mit dem Schlosser?" fragte er, „ich höre Schritte auf der Treppe, ja wirklich, sie find schon da/ und als fich die Thür öffnete und der Kops des Attm in der Spalte sichtbar tourbe, setzte er fragenb hinzu: »Wie ist's benn möglich, baß Du so schnell zurückkehren konntest?*
„Ich traf ben Schlosser zufällig schon auf ber Straße, beinahe vor unserem Hause/ antwortete Johann und »enbete sich dann an bie Damen: „Soll es nun wirklich geschehen?"
»Gewiß, ohne Zögern," erwiderte Frau Jürgens, »aber wir begleiten Sie, nicht wahr, liebes Fräulein, Sie kommen doch mtt mir, aber bitte behalten Sie
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I bürg mit 26,20—26,70 Mk. ihren höchsten Punkt. I Jedermann sagte sich, das sei die Folge des kuba-
dieses Jahres auf demselben niedrigen Punfte, wie -Heide») jg ben Jahren 1894 unb 1895. Es lag beßhalb
h tj liehen Gesetzgebung so schnell unb so vollkommen gescheitert, wie bie ber Zuckerprämienverdoppelung",
larburj bie natürlich auf bie Preise brücken mußte. Diese feien gesunken, feit bie Annahme des Gesetzes ge-
ZUytigtn nimmt entgegen di» Expedition birst» Blattes, fowst di» Armoncew-Burram von Haasenstrin a. Bögler in Frankfurt «. M., Gaffel, Magdeburg und SBlen; Rudolf XXXI. Aabra Rosst in Frankfurt a. M„ Berlin, München n. Köln, C. L. B
Daube u. ko. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Erscheint täglich außer «u Werktagen nach Soun- nnd .
Hfl 6JQO ~ A"2«l.WormementS-Pr»is bei der Expe- 2Ut(WDlW(L
•/Ix ditiou L DL, bei allen Postämtern 8 DL L5 Pfg. (ejfl. wowweev
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Redaktion und Expedition: Marv 21. für den Juferateuthell: Joh. Ang. «och, beide in Marburg
tischen Ausfalls unb es fei beßhalb auf ben vor- leeischenk läufigen Bestand biefer Preise zu rechnen. So t. ««“flumentirten damals bie fteihändlerischen Gegner ^be8 Gesetzes. Wer weiter sah, erkannte ben Jrrtyum