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Wöchentliche Beilage«: Kreisblntt für >ie Kreise Marburg *u> Kirchham.

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Hrscheim täglich a»ßrr an Werktegeu nach Sonn- und Stiertagen. Onartal-Abormenm-tS-Przis bei der Expe­dition 2 M, bei allen Postämtern 2 M. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld) JnsertionSgebühr für die gespaltene Zelle »der deren Äanm 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.

Marburg,

Sonntag, 29. November 1896.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, sowie die Annoncen-Bnreaitx von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt -. M., Ecffel, Magdeburg und Men; Rudolf Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln, C. L. Daube «. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

XXXI. Jahrg.

Abonnements - Einladung

Deutsches Reich

in Barby an der Elbe zu jagen.

vative Fraktion den vom Bundesrath abgelehnten

an die Spitze des Schutzgebietes zu stellen.

(England und Deutschland.) Die eng»

eine Forderung hierfür enthalten.

zu; ihr Ziel ist die Erinnerung der Uebermacht

(Nachdruck verboten)

Nicht ländischen und auf Wickelung

Treffe ich Sie hier, mein gnädiges Fräulein," sagte er, indem er sich in seiner eleganten Weise vor ihr verneigte, und dann setzte er hinzu, mit einem

auf die Städte beschränke.

* (Polnischer Unfug.) Den zum Militär­dienst ausgchobenen Rekruten polnischer

der rationellen Umgestaltung der vater- Berhältnisse int Rahmen des Möglichen dem Boden der geschichtlichen Ent- strebt die sozialistische Volksströmung

Es ist kaum nöthig zu sagen, daß wir nicht nur

Von Mary Widdern.

(Fortsetzung.)

Theures, theures Mädchen," sagte er nur, aber die wenigen Worte waren doch hinreichend, um die schlanke Gestalt in seligem Empfinden zu durchschauern, mir einen Augenblick jedoch, dann fühlte sie wieder das Entsetzliche, das häßliche der Minute, die sie zur Berrätherin an ihrer leiblichen Mutter Schwester «achte. Aber es gab ja kein Zurück mehr für sie, and nur fliehen hätte sie wollen, weit hinweg, um Ächt das Antlitz jener Frau mehr zu sehen, der sie die Grube gegraben. Und doch, mußte sie nicht bleiben um Haralds willen; der unglückliche Knabe «ar krank und würde sterben, wenn sie, an der er «it schwärmerischer Zärtlichkeit hing, nicht bei ihm «rshielt.

Lebe wohl, mein Kind, und Gott segne Dich," sagte die Nonne, und dann waren sie gegangen, Ludowika und Konrad, und sie stand allein in dem dunklen Flur, allein mit ihrem angstvoll klopfenden Herzen und namenlosen Pein in der jungen Seele.

Sie wußte nicht ein noch aus, nicht was sie m sich selbst beginnen sollte, hinaufgehen zu dem Knaben, oder Hut und Mantel nehmen und in den lallen Wintertag hinausstürmen, damtt er die heißen Schläfen kühle.

In solchem Dilemma noch öffnete sich wieder die Hausthür und (gewiß nicht erwartet) Herr von Barbanef stand ihr gegenüber.

* (L a n d w i r t h s ch a f t l i ch e s.) DerPost" I lischt Presse, die bis vor Kurzem nicht laut genug zufolge soll auf dem Veisuch-felde der Berliner land-! gegen Deutschland Hetzen konnte, versucht es jetzt der wirthschaftlichen Hochschule ein Kornhaus errichtet! Abwechselung halber einmal mtt der Liebenswürdigkeit, werden, um Versuche onzustellen, welche Formen und! Aus London titirb der Inhalt eines Timesartikels Einrichtungen der landwirthschaftlichm Produktions-1 übermittelt, welcher das Thema einer Wiederan» art und den Verkehrsbedingungen am besten ent-1 Näherung zwischen Deutschlanb nnb England erörtert, sprechen. Vielleicht wird der nächste preußische Etat! Im Tone sanftester Liebenswürdigkeit heißt es da:

Bewundemng lag darin,man giebt heute den Don Juan" und da wollte ich mir erlauben, den Damen meine Plätze anzubieteu, ich selbst bin leider verhindert, Sie zu begleite», aber meine Equipage soll Sie dafür sicher hin und zurück bringen.

Ich, ich weiß nicht," stammelte das junge Mädchen,ich weiß nicht, was die Tante darüber denkt," setzte sie hinzu uud blickte verlegen zu ihm auf, aber sonderbar, da war es ihr mit einem Male, als st he sie schattenhaft freilich nur den Kopf Konrads neben dem des mährischen Edelmannes und sie konnte beide mit einander vergleichen.Er, er ist der Rechte," dachte sie da,ich könnte mein Herz keinem anderen Manne geben, als dem jungen Lehrer Haralds," und da klang es auch wieder in ihrem Ohr, das süße, berauschende:Mein theures, theures Mädchen!"

Wie lichte Verklärung hatte es sich über das liebe Gesichtchen gelegt und fie erschien heiter, sicherer, als sie mit freundlicher Bewegung Herrn von Bardanek einlud, ihr voraus die Treppe hinauf, zu steigen.

Vor der Obristin Thür wollte sie sich dann empfehlen, aber er duldete es nicht und zwang sie beinahe, ihn zu beglellen.

Wie bleich, wie angegriffen Sie aussehen, meine Gnädige," sagte er nach fteundlicher Be­grüßung zu der Mairone, die wirklich nicht ver­mocht hatte, einen undurchdringlichen Schleier über ihr qualvolles Empfinden zu legen.Sie leiden, o, das bebaute ich von ganzem Herzen," setzte er bann hinzu und blickte ihr theilnekmend in das wirklich geisterhaft blaß erscheinende Gesicht,um so mehr, als ich gerade gekommen war. Sie zu bitten,

vaterländischen Interessen gegen dieUebermacht vorhandener Besttzrechte".

Das Charakteristische dieses neuen Vereins ist also zunächst, daß er, obwohl er hervorgegangen ist aus der christlich-sozialen Bewegung, das christliche Beiwerk preisgiebt. Seine Eigenart besteht ferner darin, daß er sich als ausgesprochener Arbeiterfreund einführt. Bei dieser Bewandtniß läßt sich der Ver- 'anf der neuen Bewegung klar voraussehen Das Verlassen der christlich n Basis entzieht ihrer taktischen Thätigkeit gewissermaßen das feste Rück­grat und stellt sie ganz in den Strom der pollttschen Leidenschaft. Die einseitige Pflege der Arbeiter- Interessen bringt sie anderseits in einen schroffen Gegensatz zu den staatserhaltenden Parteien und zu den Voraussetzungen für die nationale Wohlfahrt, also weit ab von ihren angeblich nationalen Be­strebungen.

Die wahren Interessen des Vaterlandes bedingen nicht den Gegensatz, sondern den Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit, die vernunftgemäße Berück­sichtigung des Antheils, welchen jeder dieser Fak toren an der Volkswohlfahrt hat. Bei dem neuen Verein" aber wird es klar, daß neben ehrgeizigen Bestrebungen ein unausrottbares Voiurtheil gegen den materiellen Besitz und ein brennender Haß gegen die Reichen" seine Handlungen besttmmt. Da kann es nur eine Frage der Zeit fein, daß dieses Gebilde des unpraktischen Doktrinarismus entweder im Sande verläuft oder in der Sozialdemokratie aufgeht. Das Letztere ist das Wahrscheinlichere. Wo der Haß der treibende Fattor ist, da drängen die Dinge überall der schiefen Ebene zu.

Diese Entwickelung wird auch nicht aufgehalten, wenn man ihn hinter schönen Worten vonnationaler Denkungsart" zu verbergen sucht. Es zeugt über­haupt von einer totalen Verkennung des Wesens der Sozialdemokratie und der für ihr Wachsthum trei­benden Kräfte, also auch der Zustände und Auf­fassungen in den Arbeiterkreisen, wenn der nationale Sozialismus sich der Täuschung hingiebt, die Arbeiter durch rückhaltlose Erfüllung ihrer Begehrlichkeiten zum Maßhalten und zu vaterländischer Gesinnung erziehen und so die Sozialdemokratie einfacha?löfen" zu können. Wenn diese Jemandablöst", so ist es der Anarch smus oder die Säbelherrschast.

National-sozialer Verein.

|» Der neue national-sozialeVerein" ist mit seinem Programm vor die Oeffentlichkeit getreten. Selbst seine Freunde müssen zugeben, daß es leere Worte enthält. Teßhalb mußte man gespannt sein, »eichen Inhalt die Führer ihnen geben würden, und sie haben damtt nicht gesäumt. Auf einem besonderen .Kongreß" machte sich kein Geringerer, wie Professor Sohrn ans Le-pzig, zum Ausleger des Programms. Darnach setzt sich der National - Sozialismus ttotz aller großen Worte thatsächlich nur das eine.Ziel, an die Spitze der Arbeiterbewegung zu treten, mit dem vorgeschützten Zweck, die Arbeiter durch einseitige Pflege ihrer Interessen zu nationaler Denkungsart zu erziehen und von der Sozialdemokratie abzu­drängen, diese also gewissermaßenabzulösen," da ihre Zeit um ist".

Der Verein eine Partei ist nicht zu Stande gekommen erstrebt zu diesem Zwecke, ganz wie die Sozialdemokratie, eine Aenderung unserer Rechts­ordnung ; aber er will sein Ziel im Gegensatz zum christlichen Sozialismus auf keiner konfessionellen Basis, sondem auf einem Boden erreichen, der Raum für Alle, auch für das Judenthum, bietet, und will den Hauptkampf richten zu Gunsten der Arbeit und

* (Gouverneur.) In denB. N. N." liestIEntwurf wesentlich in der Fassung der Reichstags- man: Die Besetzung des Gouvernements von Deutsch kommiistonsbeschlüsse wieder einbringen. Aber auch Ostaftika wird nach der Rückkebr des Kaisers von! im Abgeordnetenhause dürfte die Margarinefrage zur Mel zum Abschlüsse kommen. An der Ernennung Sprache gebracht werden. Wie diePost" hört, wird die b>§ Oberst Siebert zum Gouverneur wird jetzt Freikonservative Fraktion bei der Berachung des nicht mehr gezweifelt. Bemerkenswerth ist, daß man! landwirthschaftlichen Etats die Frage an die Re- noch im oo-igen Monate beabsichtigte, einen Ver-Igierung stellen, welche Stellung die BundeerathS» waltungsbeamten zum Gouverneur zu ernennen; jetzt! bevollmächtigten für Preußen zu den Beschlüssen des aber steht man wieder auf dem Punkte, einen Offizier I Reichstags eingenommen haben.

-7» vW><..u.v, «..« vuiu, v. y.ugu, «... .«Hui' heute zwar ohne meine Begleitung das Theater zu Blick in ihr Gesicht, der sie erröthen machte, s» viel j besuchen, ich sagte schon zu Fräulein Hildegard, ich

HM- Wir eröffnen hiermit ein Abonne­ment auf dieOberhessifche Zeitung" für den

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* Berlin, 27. Nov. (Tagesbericht.)|Nationalität wird häufig der Rath ertheilt, Se. Maj. der Kaiser begab sich heute Vormittag!sich in Betteff der in der Schule erworbenen Kennt- tn Kiel unter dem Salut der Flotte vomKönig nisse möglichst unwissend zu stellen, um desto sicherer Wilhelm" in das Schloß, um der Prinzessin Heinrich die für gute Fortschritte, insbesondere im Deutschen, seine Glückwünsche abzustatten. Anläßlich der Ent ausgesetzten Prämien zu erlangen. Diesem Un- binbung ber Prinzessin hatte die im Kieler Hasen fug sucht die Regierung zu Posen dadurch zu be» liegende Kriegsflotte über Toppen geflaggt und saln- gegnen, daß sie die Schulinspettoren veranlaßt, solche tirte. Bis jetzt war der Ehe des Prinzen und der Personen, welche sich einer derartigen Aufreizung Ptinzesstn nur ein Kind entsprossen: der am 20. März schuldig machen, zwecks sttaftechtlicher Verfolgung 1889 in Kiel gebotene Piinz Waldemar. In Berlin! zur Anzeige zu bringen.

wurde auf dem Kgl. Schlosse sofort nach Bekannt-1 * (Margarinevorlage.) Die Margarine­

werden des freubtgen Ereignisses bie Königs-, die! gesetzgebung wirb zweifelsohne im Laufe bes Winters Kaiser-Stanbarte unb die brandenburgische Flagge! die Parlamente wiederum beschäftigen. Daß von der geh ßr. Im Lustgarten wurde der übliche Salut ab-1 Reichsregierung keine Initiative in dieser Angelegen- gegeben. Der Monarch reifte um 11 Uhr vach l hxst ergriffen werden wirb, darf als sicher gelten. Im Altona. Am morgigen Sonnabend gebentt derselbe! Reichstage wirb voraussichtlich bie Deutsch-konier-

bin leibet behindert der Vorstellung beizuwohnen. I füllen kann," setzte die Obristin hinzu.Denn Man giebt denDon Inan", und da wir vorzüg-I nicht jeder Bittstellende verdient das Mitleid, welches liche Gäste unter den Mitwttkenben haben, so ver-!er für sich in Anspruch nehmen möchte. Aber spreche ich mir für Sie einen doppelten Genuß,«wollen Sie nicht Platz nehmen," unterbrach sie sich, wenn Ihr Gesundheitszustand es Ihnen gestattete, sie selbst konnte sich nur noch mit Mühe aufrecht meine Bitte zu erhören." !halten, und nur ihre grenzenlose Willensstärke brachte

Die Obristin hatte sich, man sah es ihr an,I-es fertig, sie anscheinend ohne alle Schwierigkeiten nur mit Mühe von dem gewohnten Platz auf dem! wieder zu ihrem Platz zurückzugeleiten.

Sopha erhoben und stand jetzt dicht neben ihrem!Hier, hier, Herr von Bardanek, setzen Sie sich Gast, dem sie in bewundernder Zuneigung ihre Hand Ian meine Sette. Und Du, Hildegard," wandte sich auf bie Schulter legte. I die Obristin an das junge Mädchen, die noch immer

Sie find wirklich von einer nie endenden!regungslos an der Thür stand,gieb Befehl, daß Liebenswürdigkeit, mein theurer Herr von Bardanek," «Johann Wein heraufbringe."

sagte fie mit einer an ihr ganz ungewohnten Herz-1 Die Obristin konnte jetzt wirklich auch über einen lichkett,und wenn ich mich heute auch wirklich I vollen Weinkeller verfügen, Herr von Bardanek hatte nicht ganz wohl befinde, im Alter suchen Einen so! sie mit dem Besten versorgt.

allerlei Zufälle heim, so würde ich es doch im! Aber als das Mädchen, glücklich, gehen zu können, böchsten Grade undankbar finden, wenn ich Ihrer! mit einer leichten Verbeugung das Zimmer verlaffen Einladung nicht Folge leisten wollte, überdies kennt «wollte, sagte Bardanek eifrig:O, bitte, bitte, mein meine Nichte denDon Juan" noch nicht. Sie! gnädiges Fräulein, bemühen Sie fich nicht, ich kann müssen bedenken, mein theurer Bardanek, die Kleine «mich wirklich nicht aufhalten; mir gehört ja kaum ist in der größten Zurückgezogenheit aufgewachsen,«diese Minute," setzte er seufzend hinzu,und wie ihr blieben bis zu der Zeit, wo ich fie in meinem | gern ich auch wenigstens so lange bei Ihnen bliebe, Hause aufnahm, alle dergleichen Genüsse fremb, also l bis Sie sich zum Theater rüsten, muß ich mich doch mein lieber Freund," unterbrach, sie sich,Ihre«schon jetzt empfehlen."

Plätze im Theater sind für heute Abend auch besetzt, I * * *

trotzdem Sie leider durch Ihre Gegenwart unser! Die Obristin hatte es wirklich über fich ge- Vergnügen nicht erhöhen wollen." I Wonnen, in Hildegards Begleitung, die fie fich frei»

Können, können, meine Gnädige," verbesserte erllch erzwingen mußte, das junge Mädchen fie,es find wirklich unaustchiebbare Geschäfte die! folgte ja immer nur mit Widerstreben Bardaneks mich verhindern, nicht bei Ihnen zu fern. Wir I schnell aufeinander folgenden Einladungen, das armen Reichen," fetzte er mtt einem tiefen Seufzer! Theater zu besuchen, aber ihre Gedanken waren ge- hinzu,haben auch unsere Sorgen, glauben Sie es I wiß nicht bei der Vorjlemrng, der wundervolle Ge- mir, meine Damen, an uns werden so viele An-1 sang jener gefeierten Primadonna, deren Erscheinen forberungen gestellt, die" lauf der Bühne man mit stürmischem Jubel begrüßt,

Nun, die man doch unbedingt nicht immer er-1 klang wohl kaum an das Ohr der alten Frau, bie

und einseitigen Vorherrschaft der Arbeiterschaft iml * (Handwerkerorganisationsfrage.) Staate, und da die Sozialdemokratie mit ihrer! Wie diePoft" wissen will, habe man fich im Organisation und Agitation die Arbeiter diesem ZieleIBundesraihe entschlossen, einen neuen En i- chnellcr zuführt, als irgend eine andere Partei, solwurf, bett, die Organisation deSHand- st alles Liebesmühen kathebersojialiftischer Professoren Iw er k s, auszuarbeiten. Der Entwurf soll fich in und demagogischer Pastoren einfach eitel. Siel der Kommission für Handel und Gewerbe der glauben zu schieben, und sie werden geschoben, wider-1 Vollendung nähern. Das Blatt bezeichnet als wahr- tandslos in die Arme des politischen Radikalismus, Ischeinlich, daß die Handwerksausschüsse fortfaßen, dem sie thatsächlich im Herzen schon angehören. ImlDie jetzigen Innungen würden bestehen bleiben und besten Falle tagen sie zu einer weiteren Zer-1 nur Zwangsinnungen eingeführt werden, wo die Klitterung der bestehenden Partei bei, der I Mehrheit des Handwerks sie selbst verlangt. Nicht lachende Erbe ist immer die Sozialdemokratie. I ausgeschlossen sei ferner, daß man die Organisation