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etwas ganz Anderes vor als er daistelle; man

oHe also nicht falsche Hoffnungen nähren, die sich

(Nachdruck verboten)

der Kopf der alten Frau in die Polster zurück und

das Gemach.

nicht nicht

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Boden des Entwurfs gestellt nnd im großen und ganzen komme der Entwurf den Wünschen der Hand­werker weit entgegen. Nachdem die Gewerbevereine dagegen mobil gemacht haben, sei es Pflicht der konservativen, stch ganz bestimmt dafür auszulprechen. Redner hebt die Vorzüge des Entwurfs hervor und betont, daß darin der Anfang für den Befähigungs­nachweis enthalten sei. Für gewisse Handwerke, namentlich für das Baugewerbe, sei der Befähigungs­nachweis schlechterdings nicht zu entbehren und daher müßte er über kurz oder lang kommen, allein für alle Handwerke habe der Befähigungsnachweis doch wohl nicht die erträumte Wirkung und man solle sich hüten, die Handwerker auf dieses Institut als auf ein Allheilmittel zu vertrösten. (Bravo!) Viele Handwerker stellen sich unter dem Befähigungsnach-

doch der Haß diese Personen bringt, hahaha," und wieder lachte sie, lachte, bis dieses entsetzliche Lachen Krampf wurde, der den Körper der allen Frau schüttelte und ihr das Gesicht fast bis zur Unkennt­lichkeit entstellte.

Wasser, Konrad, bringe schnell die Karaffe da vom Tische hierher, ich will ihr Stirn und Schläfen nässen, vielleicht bringt ihr das Erleichterung," aber da war dem fürchterlichen Zustand auch schon ein Ziel gesetzt, das Lachen hörte auf und nun sank

□riffen recht gut, daß Ludowika von Solms-Hegen- dorf nie als eine Bittende vor Ihnen stehen wird, überdies,ift sie wohl daran gewöhnt, Gaben zu vertheilen, aber durchaus nicht daran, welche zu

Erschrint täglich ««her em Werktagen nach Sonn- nnd Feiertagen. Quartal-AbormmrentS-Prris bei der Expe­dition 8 Mk, bei allm Postämtern 8 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld) JnfertionSgebühr für die gespaltm» Zelle »der beten Stamn 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 85 Pfg.

erfüllen können; sonst würden Nackenschläge ausbleiben. Nachdem der Redner die An­

nahme der Resolution, zu der er einige Abänderungs­anträge, gestellt, empfohlen, und die Handwerker er­mahnt hat, selbst mitzuarbeiten an der Besserung ihrer Zustände, schloß er unter reichem Beifall und es wurde in die D i s k us s i o n eingetreten. Hieran betheiligten stch die Herren von Loebell, von Erffa, Dr. Klasing, von Staudy, Frhr. von Durant, von Levetzow, sowie die Herren Referenten. Die An­nahme der Resolution mit dem Amendement Jacobskötter erfolgte mit großer Mehrheit.

Die Verhandlungen über den letzten Punkt der Tagesordnung: Organisation, sind begreiflicherweise nicht für die Oeffentlichkeit bestimmt. Wir be­schränken uns darauf, hervorzuheben, daß als Referent Herr Dr. Freiherr v. Langen und als Korreferent Herr Landrath v. Loebell bestellt war, und daß die Herren Vortragenden mit großer Sach­kunde und unter reichem Beifall sich ihrer Aufgabe entledigten. Von einer Resolulion wurde unter dem ausdrücklichen Hinweis darauf, daß mit Rücksicht auf die in der preußischen Thronrede verheißene Ab­änderung der jetzt geltenden Bestimmungen über das Vereinswesen eine bezügliche Beschlußfassung zwecklos sei, abgesehen.

Von Martz Widdern.

(Fortsetzung.)

Das üblicheHerein" ertönte nicht auf

alsdann eine Controle über die Oleomargarine- Einfuhr nothwendig. Die Lage in Sachen der Butterverfälschung habe stch ix letzter Zeit arg ver- chlimmert; es sei nachgewiesen, daß man jetzt bereits owcit fei, eineButter" mit 50 Prozent Margarine- zusatz herzustellen, bei der es nicht möglich sei, die Fälschung auf chemischem Wege nachzuweisen. Es ei darum nothwendig, das Publikum vor der Fälschung zu schützen, und ihm die Möglichkeit zu gewähren, nicht nur reine unverfälschte Butter, sondern auch reine unverfälschte Margarine stch verschaffen zu können. (Bravo!)

Was den Antrag Graf Kanitz betrifft, so sprach auch Herr von Arnim die Ansicht aus, daß damit zunächst nichts zu machen sei. Der Redner trat sodann in Sachen der Währungsfrage dem Herrn Referenten vollständig bei und sprach den Herren, welche sich die Förderung des Bimetallismus ange­legen sein lassen und insonderheit Herrn Grafen von Mirbach Dank und Anerkennung für das bisherige thatkräftige und erfolgreiche Wirken aus. Nachdem sodann der Redner noch den Ausbau und die Förderung der Genossenschaften lebhaft empfohlen, schloß er unter reichem Beifall seinen Vortrag. An der Diskussion, die sich an die Ausführungen des Herrn Vortragenden knüpfte, betheiligten sich die Herren Graf von Schulenburg, Dr. Freudenstein, Dr. von Heydebrandt und Dr. Lasa, von Langen sowie die Herren Referenten.

Nachdem die bezügliche Resolution mit Einstimmig­keit angenommen worden war, ertheilte der Vorsitzende dem Herrn Baumeister Felisch für weitere Bericht­erstattung das Wort. Der Referent warf einen kurzen übersichtlichen geschichtlichen Rückblick auf die Lage des Kleingewerbes und des Handwerks und au die Ursachen des jetzigen Nothstandes, in dem sich diese Produktivstände befinden. Die Verschlechterung der wirthschaftlichen Lage im Handwerk sei auf das Nothgewerbegesetz zurückzuführen. Seit der Zeit datire das Zurückgehen des Lehrlingswesens und die Unlust oder Unfähigkeit der Meister zur Ausbildung von Lehrlingen. Eine große Zahl von Klcinmeistern habe infolge der Lageverschlechterung aufgehört zu existiren, weil ihnen die Grundlagen fehlten. Damit sei eine der besten Stützen von Thron und Altar auf den Aussterbeetat gesetzt worden. Niemals hätte die Sozialdemokratie so schnell und so umfassend ihr Haupt erheben können, wenn nicht der Kleingewerbe­stand so rapide verschwunden wäre, wenn nicht die Autorität der Kleinmeister aufgehört hätte. .

Hierauf ging der Herr Referent auf die Initiative

Ludowika stand jetzt dicht neben der Obristin, während Konrad finster brütend in der nächsten Fensternische lehnte und mit fest zusammengepreßten Lippen des Augenblicks harrte, wo das Gespräch wieder ausgenommen werden konnte. Und er hatte nicht nöthig, lange zu warten die Augen der alten Frau öffneten sich wieder, einen Augenblick sch sie wie verständnißlos um sich, dann entrang sich ein leiser, zischender Laut ihren Lippen und wie eine Furie schnellte sie in die Höhe:Meineidig sei ich, habt Ihr gesagt? O ja, es ist ja bequem. Andere zu beschuldigen, wo man die eigene Schmach täglich und stündlich mit sich herumträgt, Ihr möchtet noch immer sein Alibi beweisen, durch mich, hahaha! Der alte Herr hatte Wohl gedacht, damals, als er vorgab, er sei in jener Stunde, in der sich seine Hände an ein Menschenleben gewagt, hier bei mir gewesen, ich würde mich in unwürdiger Weichheit plötzlich der alten Jugendliebe erinnern und ihn durch ein falsches Zeugniß vom Zuchthause retten." (Fortsetzung folgt.)

Deutsches Reich.

* Berlin, 25. Nov. (Tagesbericht.) lieber Tag und Stunde der Mckkehr des Kaisers sind endgiltige Bestimmungen noch nicht getroffen. Die Kaiserin gedenkt heute Abend Plön zu ver-

ber konservativen Partei in Sachen der Handweiker- rage und auf die Kritik der neuen Handwerksvorlage lber. Herr Felisch erblickt in derselben keinen wesentlichen Fortschritt; er findet, daß darin den Wünschen der Handwerker in kemer Weise Rechnung getragen sei, ist aber trotzdem bereit, zu acceptireu, was geboten ist. Mit vollem Rechte und unter Zu- timmuug der Versammlung hob der Redner hervor, daß die Handwerker mehr nnd mehr dem Glauben hinneigen, im Herzen der Regierung habe man nicht das nöthige Fühlen für die Handwerkernoth. Man sage sich, es heiße immer, den wirthschaftlich Schwachen olle geholfen werden; man helfe aber immer nur den Arbeitern. Heutzutage aber seien nicht diese die wirthschaftlich Schwachen, sondern die Kleinmeister. Die Arbeiter seien für Alters-, KrankheitS-, Jnvaliden- fälle vor Noth gesichert, die Kleinmeister nicht. (Sehr richtig!) Redner ist weit davon entfernt, die Sozial­reform zurückzurevidiren, aber er ist der Meinung, man dürfe nicht eher an die Auferlegung neuer Lasten zu Gunsten der Arbeiterschaft auf die Schultern der Produktivgewerbe denken, bevor man nicht das Rück­grat der Kleinmeister gestärkt habe. Herr Felisch schloß unter lebhaftem Beifall seinen Vortrag mit dem Wunsche, daß für das Handwerk die goldene Dreiheit: Lehrling, Gesell, Meister wieder hergestellt werden möge.

Hierauf ergriff Herr ReichStagsabgeordneter Jacobskötter als Korreferent das Wort. Nicht allen Ausführungen des Herrn Vorredners könne er beistimmen. Das käme wohl daher, daß er mehr das Kleinhandwerk, Herr Felisch als Bau­meister aber den Groß-Handwerksbetrieb vertrete Herr Jacobskötter erachtete zunächst die Gewerbefrei­heit nicht als allein verantwortlich für den Nieder­gang des Handwerks. Er gab zu, deSorganisirt habe die Gewerbeordnung. Die freiwilligen Innungen haben gar nichts geholfen, weil ihnen nur einzelne Scheinrechte verliehen seien, denen gegenüber eine Menge von Verpflichtungen stünden. Man könne aber nicht umhin, dem Handwerke hinstchllich seiner Nothlage eine gewisse Schuld beizumessm, es herrsche große Gleichgiltigkeit im Handwerk gegen dessen eigene Interessen, das sei ein schwerer Vorwurf, dieser könne aber den Handwerkern nicht erspart werden. (Sehr wahr!)

Was die neue HandwerkSorganisations-Vorlage betrifft, so gab Herr Jacobskötter deren schwere Mängel zu, allein einen so starken Tadel, wie der Vorredner, vermöge er nicht auSzusprecheu. Es haben sich große Handwerkervereinigungen auf den

Mavbuvg,

Freitag, 27. November 1896.

und legte beschwichtigend ihre schwarz beandschuhte Rechte auf seinen Arm.Als ich hier eintrat, wußte ich ja, daß meiner Beleidigungen warten, weßhalb .also jetzt sich über sie ereifern. Nein, Ulrike," wandte sie sich dann wieder an die Obristin, indem sie ihr nun einige Schritte näher trat,nein, Ulrike, Du hast nicht zu befürchten, daß ich irgend welchen Anspruch auf Deine Kaffe erhebe, ich bin, Gott sei Dank, so situirt, daß ich Niemanden ge­brauche, und mir sogar, wie mein Neffe schon an­deutete, oft Freude machen kann, aus Noth und Eut-

Delegirtentag der Deutschen konservativen Partei, ni.

Als Korreferent für den dritten Punkt der Tages- irbnungSchutz der nationalen Produklivgewerbe", über den bekanntlich Graf Mirbach gesprochen hatte, ergriff das Wort Herr von Arnim-Güterberg, der in allen Punkten stch mit dem Vorredner einver­standen erklärte. Er verbreitete sich insonderheit auf die Nothwendigkeit eines wirksamen Margarinegesetzes und eines Zolles auf Quebrachoholz. Ein Margarine- gesetz ohne die vom Bundesrathe abgelehnten Be­stimmungen sei total werth- und zwecklos. Redner stellte aber anheim, ob es nicht angezeigt sei, der »utterverfälschung gegenüber sich auf einen anderen Standpunkt zu stellen und die Margarmefabrikation an einem anderen Ende anzufassen. Demgemäß empfahl Herr von Arnim, es möge darauf hingewirkt werden, daß eine gesetzliche Bestimmung erlassen werde, wonach zur Zubereitung von Margarine nur reines Oleomargarin, das in 45° C. schmelze, ver­wendet werden dürfe. Die Verwendung anderer Oele Md Surrogate zur Margarinefabrikation sei zu ver­bieten; dagegen solle unbeschränktem Milchzusatze uichts im Wege stehen. Selbstverständlich wäre

Also Du kennst mich doch, Ulrike, trotz der Jahre, die zwischen dem heutigen Tage und jenem liegen, an dem ich von den Solms-Hegendorf auf Deine Veranlassung verstoßen ward. Aber nicht um Dir diesen Vorwurf zu machen, komme ich her, die alte traurige Geschichte mit ihren schrecklichen Konsequenzen hätte mich wohl nie und nimmer über die Schwelle eines Hauses geführt, an das ich ander­seits doch wieder ein gewisses Recht besitze. Wie ich Dir jetzt gegenüberstehe, Ulrike," fuhr sie fort, und der tiefste Schmerz bebte durch die Stimme der armen viel geprüften Frau,will ich Dir nur eine Mahnerin fein Dir die Gesetze Gottes vor die Seele rufen, will"

Die Obristin unterbrach Ludowika, sie hatte sich inzwischen gefaßt und maß jetzt mit einem tückischen Blick die ihr so ganz unvorbereitet gegenübergestellte Gegnerin.

Was soll das Alles?" sagte sie hart, und wandte stch der Fensternische zu, wo sie sich unartig, ohne ihre Gäste ebenfalls zum Niedersitzen, zu nöthigen, in einen alten Polsterstuhl fallen ließ. Ich habe wenig Zeit, Frau Schwägerin, und wenn Sie irgend ein Anliegen zu mir führt, es scheint, Sie wünschen ein Almosen, so nur schnell heraus mit der Sprache, ob<r nein, sparen Sie sich lieber die Worte, denn von mir erhalten Sie doch nichts, ich habe selbst kaum das liebe Leben.

Ich verbiete Ihnen, meine Tonte auf diese Weiie zu beleidigen," brauste da Konrad auf.Sie

Hand brachte, hier in Deinem Hause."

Jesus, Maria und die Helligen!" Die Obristin griff mit beiden Händen in die Luft, als suche sie da eine Stütze, einen Halt, dann aber raffte sie sich mit übermenschlicher Gewalt wieder . zusammen, sie empfangen." s lachte, wenn auch mit zuckenden Lippen.Mon

Ruhig, mein Sohn, ruhig," hauchte die Nonne Dien!" rief sie bann,auf welche absurden Ideen

das

Klopfen Konrads an die Thür der Obristin.So müssen wir ungerufen eintreten," murmelte Ludowika Md drückte unmuthig die Klinke an der Thür, vor

Kopf, Du mußt mich anhören und Du wirft es auch, menn ich Dir sage, über Deinem Haupte schwebt eine furchtbare Gefahr, Dn stehst auf dem Punkte"

Wie das Alles pathetisch klingt," höhnte die Obristin,wahrhaftig, man merkt Dir die Bet­schwester an, aber bitte, fahre nur fort, nur ein wenig kürzer fasse Dich, ich habe, tote gesagt, nicht viel Zeit zu verlieren, denn ich erwarte Besuch."

Es zuckte schmerzlich um Ludowikens Lippen und ein schwerer Athemzug hob ihre Brust, als sie mit mühsam bezwungener Erregung fortsuhr:Vielleicht spottest Du nicht mehr, wenn ich Dir sage, Du bist des Meineids überführt, mein Bruder war trotz Deines Schwurs doch in jener unglücklichen Stunde, der Fräulein von Meiden den Tod von Mörders

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behmngen zu Helsen. Ich komme in einer ganz (für die Dauer einer Sekunde beherrschte Todesstllle anderen Sache schüttle nicht so mißrnuthig den ba§ Gemach.

Anzeigen nimmt entgegen bi« Expedition dieses Blatte»,

sowie di, Annoncen-Bureanx von Haasenstrin n. Vogler in ____ _ ,

Frankfurt e. M., Kassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. SvUDlfl.

Ross» in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6.8. ' 0

Daube u. Eo. in Frankfutt «. M Berlin, Hannover, Paris.

der sie standen, hinunter und bettat ohne Zögern da» kleine Enttee, in welchem damals am ersten Morgen nach ihrer Ankunft unserer jungen Heldin ein so widerliches Schauspiel geworden, eine nicht f mißzuverstehende Probe von dem Geiz der Frau Obristin von Hilgenstein.

Wer ist da?" fragte jetzt eine rauhe Stimme und als ihr nur die näherkommenden Tritte mehrerer Personen antworteten, wiederholte die Obristin noch ' barscher und heftiger ihre Frage.

Aber da standen sie ja schon vor ihr, die hohe schlanke Gestalt in der unscheinbaren klösterlichen Ge­wandung und neben ihr stolz aufgerichtet der junge Lehrer ihres Enkels, ein Mann, für den sie nur : das Gefühl grenzenlosen Hasses kannte, war es doch > ein Sohn Jenes, den sie geliebt hatte mit der ganzen Leidenschaftlichkeit ihres heißen Temperaments unb und von beut sie verrathen, nichtswürdig, wie sie sich sagte, aufgegeben worben.

Ihre Augen hatten sich einen Moment zorn- sprühenb auf ihn gerichtet, bann wandten sie sich seiner Begleiterin zu und da wurde auch sie schwach, ein Zittern durchlief dir fttaffaufgerichtete Gestalt, das bleiche Gesicht entfärbte sich noch mehr Md es war nichts Menschliches mehr in der Stimme, als sie wild aufschrie:

nLudowika!"

Wöchentliche Beilagen: KreiSblatt für die «reise Mardnrg nnd Kirchhain.

Hrti «sb »wUb> 3ng^KM^stwt^Sn<Ä>ruck ri in Marburg. Jllnftrirted SenntigNlatt. S"at^t^n 3n{ttat«ntMI: Jo^Aug. Koch, Mb« in Marburg *