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HL 276

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v. Villaume. Abends fand im Neuen Palais Anlaß des Geburtstages der Kaiserin Friedrich Theatervorstellung statt. Der Kaiser verlieh Kieler Jachtklub zwei neue Preist, die in

großen Handelsinteressen, die wir in Mittel-Amerika haben, bei der Bedeutung des deutschen Kapitals, das in Lenezuela angelegt ist, bei der großen Zahl deutscher Volksgenossen, die sich dauernd in Brastlien nieder­gelassen haben, ist die Entstehung künftiger Differenzen mit amerikanischen Staaten nicht ausgeschlossen. Daß aber in solchem Falle auch Reibungen mit der nord­amerikanischen Union eintreten würden, ist um so wahrscheinlicher, als die Union im Falle Stern, in der Samoafrage usw. gezeigt hat» daß man bei ihr auf aggressives, zuweilen recht sonderbares Vorgehen gefaßt sein muß. Hat nun auch England die An-

»ur noch einmal die Wechsel zu prolongiren. Sie sah mich heftig erzürnt von der Seite an, ich glaubte, ihrem harten unschönen Gesicht schon die ab- lägige Antwort zu lesen und ihre unharmonische mtne klang noch rauher und schärfer als gewöhn-

Srscheint täglich außer en Werktagen nach Sonn- und Feiertagen, Ouartal-LbonunnrÄL-PreiS bei der Expe­dition Ä M , bei allen Postämtern 2 M. 25 Pfg. (exkl.

damit ein leuchtendes Beispiel edler, wahrhaft vater­ländischer Gesinnung gegeben. Sein Andenken wird in hohen Ehren gehalten werden." Die Beisetzung des Fürsten erfolgt Montag in Wernigerode.

* (Konservativer Delegirtentag.) Ueber den Verlanf des konservativen Parteitages, der am 19. November in Berlin abgehalten und sehr zahlreich besncht worden war, wird erst nach­träglich etwas Authentisches bekannt. Frhr. v. Man­teuffel sprach über Gesammtpolitik und Stellung der Konservativen zu den Parteien. Er erklärte, daß die konservative Partei die best gehaßte im Lande sei, die nur von den Freikonservativen und den agrarisch gesinnten Nationalliberalen Unterstützung zu erwarten habe. Von einer Waffenbrüderschaft zwischen den Konservativen und dem Centrum könne nach der veränderten Lage der Dinge und besonders seitdem im Jahre 1893 das Volksschulgesetz fiel auch nicht einmal bei Wahlen mehr die Rede sein. Vor den Antisemiten warnte der Redner seine Partei, da sich dieselben fast ausschließlich durch Einbrüche in den konservativen Besitzstand Mandate verschafften. Deß- halb haben wir uns nach unten wie nach oben und allen Parteien gegenüber als eine durchaus selbst­ständige Partei zur Geltung zu bringen. Darauf sprach Graf Limburg - Stimm über Sozialreform, deren Stillstand herbeizuführen der konservativen Partei garnicht in den Sinn komme, wenn ihr auch das Tempo der sozialreformerischen Maßnahmen bis­weilen etwas zu schnell erscheine. Redner wies auf die enormen sich jährlich steigernden Lasten durch die Versicherungsgesetze hin; man müsse jedoch erst für die Produktivstände sorgen, ehe man sich in der Fürsorge für die Arbeiter erschöpfe, denn wenn die Produktivstände nicht bestehen könnten, dann stände die Sozialreform ganz von selbst still. Die Stände, welche die Opfer zu bringen haben, mußten auch fähig erhalten werden zu diesen Leistungen. In diesem Sinne faßte der Parteitag einstimmig seine Resolutionen. Auf einen dem Fürsten Bismarck gesandten Huldigungsgruß ging nachstehende, an den Vorsitzenden Abg. v. Manteuffel gerichtete Antwort zu:Ew. Hochwohlgeboren und unsere politischen Freunde bitte ich, für die ehrenvolle telegraphische Begrüßung meinen verbindlichsten Dank entgegenzu- nehmen. v. Bismarck."

* (Preßprozesse.) Gegen dieFranks. Ztg." rst vom Herm Reichskanzler ein Verfahren wegen Zeugnißzwanges eingeleitet worden, durch das der Verfasser eines Artikels über den Militäretat er-

Deutsches Reich.

* Berti«, 21, Nov. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser hörte heute den Vortrag des Gencralstabschefs Grafen Schlieffen und arbeitete mit dem stellvertretenden Chef des Militärkabinets

Amerika ist zunächst völkerrechtlich ein Unglück. Der Anspruch, die Interessen eines Staates gegen einen anderen zu vertreten, ist nur auf ein geschlossenes Staatsgebilde anwendbar. Die Voraussetzung dafür, daß die Vereinigten Staaten ein Recht hätten, ihn auf Mittel- und Süd - Amerika anzuwenden, würde mindestens zur Voraussetzung haben, daß die süd- und mittelamerikanischen Staaten mit der Union ein Schutz- und Trutzbündniß schlössen, oder ihr die Ver­tretung^ ihrer diplomatischen Interessen anvertrauten. In diesem Falle aber hörten sie überhaupt auf, selbst­ständige Staaten und im internationalen diplomasi- schen Verkehre verhandlungsfähig zu sein. Sie aber zugleich als selbstständige Staaten anzuerkennen und sich ein Recht anzumaßen, in ihre diplomatischen Streitigkeiten einzugreifen, das ist offenbar ein Wider­spruch und ein Unding.

Es ist aber die Ausdehnung der Monroedoktrin auf die Staaten von Südamerika umsomehr, als etwas ganz Unberechtigtes anzuziehen, als Nord- und Südamerika wohl dem Namen nach Glieder desselben Erdtheils, in Wirklichkeit aber ihrer Geschichte, ihrer Bevölkerung und ihrer Stellung nach von einander völlig verschieden sind. Nord- und Süd-Amerika sind von verschiedenen Rassen besiedelt worden, verschiedene Religionen herrschen in ihnen, verschiedene Charaktere haben ihre Völker; der anglo-germanischeAmerikano", der als Rassentypus im Norden sich allmählig zu bilden beginnt, ist von demhispano - lusitanischen Amerikano" des Südens in jeder Hinsicht grundver­schieden. Zudem darf die Entwickelung Nord- Amerikas als eine stabilistrte bezeichnet werden, während die Zukunft Süd - Amerikas noch durchaus unsicher und voraussichtlich noch manchen Umwälzungen ausgesetzt ist. Selbst das ist historisch noch nicht ausreichend erwiesen, daß die Südamerika bevölkernde iberische Rasse im Stande ist, auf die Dauer staats­bildend und staatserhaltend zu wirken. So haben die europäischen Staaten allerdings das Recht, ihre Beziehungen zrr Südamerika in einem ganz anderen Lichte anzusehen, als die zu dem Norden des Erd­theils, und die amerikanische Union steht, so lange nicht die südamerikanischen Staaten formell und aus­drücklich Suzeränität anerkennen, in keinem anderen Verhältnisse zu ihnen, als Deutschland, Italien oder England.

Vom völkerrechtlichen Standpunkte also, wie auch vom geschichtlichen und ethnographischen, ist die Ueber- tragung der Monroeboktrin auf Süd-Amerika schlechter­dings unberechtigt. Vielleicht, daß der Erfolg, den die nordamerikanischen Prätensionen England gegen-

Binnenregatta 1897 ausgesegelt werden. Fürstin Elisabeth von Detmold, Wittwe des Fürsten Leopold, ist an Lungenent­zündung erkrankt. Abg. Graf Mirbach ist gestern durch ein Schreiben aus Friedrichsruh erfreut worden, in welchem Fürst Bismark ihm seinen herzlichen Dank für dessen Ausführungen im Reichstage anläßlich der Interpellation über die

über soeben davongetragen haben, in den übrigen europäischen Staaten das Gefühl der Solidarität ihrer Interessen gegenüber dem amerikanischen Jiugothum verstärkt. Es wäre dies um so wünschens- werther, als, wie Emst von Halle, ein vorzüglicher Kenner der amerikanischen Verhältnisse, erst jüngst wieder hervorgehoben hat, auch Amerikas Hochschutz- zoll-Politik nicht zuletzt ein Ausflug der Monroe- doktrin ist. So gehen politische und wirthschaftliche Interessen Hand in Hand, um die europäischen Staaten davon zu überzeugen, daß die egoistische Anwendung und Ausdehnung der Mouroedoctrin ein gemeinsamer Feind ihrer Aller ist. Wir meinen, die Amerikaner sollten ihren Sieg über England nicht zu hoch am schlagen; fie werden einen ähnlichen wohl kaum einem anderen europäischen Staate gegenüber, und jedenfalls nicht Deutschland gegenüber, erringen.

Datum jenes Tages, an dem Fräulein von Meiden ermordet worden.

Ein paar Sekunden blickte das junge Mädchen starr vor sich nieder, dann griff sie auch nach dem anderen Blatt, während ste leise vor sich hinsagte: Um fünf Uhr, das Alibi des Geheimraths ist be­wiesen!"

Es war eine Quittung, mit den gleichen festen Schriftzügen ausgestellt und lautete wortgetreu:

20 Thaler

geschrieben zwanzig Thaler habe ich soeben als Ab­schlagszahlung von Herm Geheimrath von Steifen erhalten.

Ulrike von Hilgenstein.

Dfeld den 8. November 18 . .

5 Uhr Nachmittags in meiner Behausung."

Einen Mommt jauchzte es in der Seele des jungen Mädchens:Konrad von Steifen ist keines Mörders Sohn," dann aber wurde sie plötz­lich tndtenbleich und die Hände ringend, stöhnte sie: Herr, mein Gott, laß mich einen Ausweg finden. Befand sich je ein Mensch vor einer qnallvolleren Alternative?"

Sie hatte Recht: Galt es ihr doch auf der einen Seite, die Unschuld eines Mannes zu beweisen, ben sie vielleicht zum ersten Mal in dieser Minute gestand sie es sich,um des Sohnes willm" wieder geachtet und geehrt sehm möchte auf der andern Seite stand die Tante mit ihrer so furchtbaren Schuld.

Sie jammerte laut auf und die Schmerzenstöne entwanden sich qualvoll der armen zuckenden Brust: Ich weiß nicht ein noch aus," stöhnte ste.

Die Hände, die sie vorhin über das Gesicht ge­breitet, waren niedergeglitten und ihre thränengefüllten Augen starrten rathlos vor sich hm.

, als sie sagte:Was fällt Ihnen ein, Geheim- ich und prolongiren? Bin ich denn ein Wucherer, nein, nein, daraus wird nichts, unter er Bedingung erfftHe ich Ihren Wunsch! ," ihre Hand faßte nach den beiden Wechseln, auf dem Tische lagen, und plötzlich wie ein danke so schnell, lagen fie in tausend Fetzen zu en Füßendas kann ich thun," sagte sie immer in der gleichen Weise,und nun zahlen wann Sie wollen, und", fuhr sie ganz leise , während mit einem Male ein schelmisches ein das häßliche alte Gesicht verklärte,und Sie nicht die Aussicht haben, das große Loos gewinnen, so so gestatten Sie mir, daß das zum Hochzeitsgeschenk wird für Ihren ältesten 6o6n . . .

Eine Reihe von allerhand Zahlen, für die Hilde- kein Verständniß haben konnte, folgte, bann

diplomatischen Enthüllungen ausspricht. Dr. Karl Peters hatte eine längere Vernehmung vor dem Legationsrath Hellwig, der die Untersuchung gegen ihn führt. Am 12. Dezember findet der Termin in dem Beleidignngsprozeß Dr. Lange-Dr. Peters statt.

* (Nachruf.) Dem Fürsten Otto Stol- b e r g-W ernigerode widmet der preußische Staats­anzeiger" einen Nachmf, der die hervorragenden Verdienste des Verstorbenen um König und Vater­land anerkennt. Er schließt:Durch seine Geburt auf die Höhen des Lebens gestellt, hat der Ent­schlafene seine besten Kräfte jederzeit in den Dienst des allgemeinen vaterländischen Interesses gestellt und

Mühe, fie zu entziffern, sie mußte an ihnen herum- buchstabiren wie ein kleines Kind, dann aber las sie weiter:

Das ist ein böser Gang, wie ste mir die alte Geschichte immer noch nachttägt, nur um sich an mir für jene Dernüthiguug aus der Jugend her. Hätte ich mir wohl denken können, daß sie, als ich dem Wucherer Triedett jene Ehrenscheine übergab, dieselben an sich bringen würde, nur um mich unter ihre Schuldner zählen zu können!? Wie mag sie sich auf diesen Tag gefreut haben, der ihr die Genug- thuung geben muß, mich, um Nachsicht bittend, vor sich stehen zu sehen.

Schrecklich, daß es auch noch so weit mit mir kommen mußte, daß eine Ulrike Hilgenstein mich auf diese Weise erniedrigen darf."

Hildegard Winter blickte lange, ganz in sich ver­loren, auf diese Zeilen, dann aber athmete sie tief auf, als gelte es, eine Bergeslast von ihrer Brust zu wälzen und, nachdem sie das Buch auf das vor ihr stehende Tischchen gelegt, nahm fie den ersten der beiden Zettel, welche ste vorhin auf den zweiten Stuhl in der Fensternische gelegt. Feste, aber un­schöne Schriftzüge zeigten sich auf dem ebenfalls un­sauber gewordenen Blatt, ste kannte diese Handschrift und mit um so größerem Interesse, mit vor Er­regung glühende« Augen las sie was folgt:

Herrn Geheimrath von Steifen mahne ich an Regulirung feiner Angelegenheiten und erwarte ihn dieserhalb mtt aller Bestimmtheit heute Nachmittag 5 Uhr in meiner Behausung.

Ulrike von Hilgeusteln, geborene van Solms-Hegendorf."

Und darunter standen mit großen Buchstaben die Worte:

Dfeld, 8. November 18 . SS war das

IM eider- Pfund 95 an Intel), i- und OPfg. > Por-

, der vorletzten Seite des Notizbuches des Herrn von Steifen, welches Johann gefunden, hieß «:Ich hatte gar nicht geglaubt, daß Fräulein van Meiden so liebenswürdig sein könne, wie sorgenvoll machte ich mich auf den Weg, um sie zu bitten,

Ein Sieg der Monroedoktrin.

V Fast ein Jahr ist es her, seit der Anspruch bei ^Bereinigten Staaten, in dem Streite zwischen England und Venezuela das Schiedsrichteramt zu ßbernehmen, die einstimmige Enttüstung der öffent­lichen Meinung in Europa erregt hat. Jetzt sind bie Verhandlungen zwischen dem britischen Reiche mb der Union zum Abschlüsse gelangt und ste haben «zweifelhaft zu einem Siege der von den Ver­einigten Staaten vertretenen Monroedoktrin geführt; ein auS Vertretern Englands und der nordameri- Lmischen Republik zusammengesetztts Schiedsgericht soll auf Grund gewisser Normen die britisch- vmezolanischen Differenzen schlichten. Aus welchen Siündeu stch England zu diesem Rückzüge bequemt hat, der seinem Stolze nicht leicht fallen kann, ist nicht durchsichtig. Vielleicht hat es in den sauren Apse! gebissen um des praktischen, den englischen Ansprüchen sehr vortheilhaften Zugeständnisses willen, daß 50 jähriger Besitz das Eigenthums: echt der sttittigen Gebiete nach sich ziehe. Vielleicht wird es für diesen ! augenblicklichen Vortheil später auf Grund des hier geschaffenen Präcedenzfalles dauernde Schädigung erfahren. Doch die Bedeutung des Vorganges reicht Mglcich weiter und greift in die Interessen anderer europäischer Nationen, vor allen Dingen auch Deutsch­lands, unmittelbar ein.

Denn, wenn die Union die Forderung aufstellt, h, alle Streitigkeiten zwischen amerikanischen und europäischen Staaten im Sinne der Mouroedoktrin, mich wenn es sonst nicht direkt beteiligt ist, einzu­greifen, so kann der Fall leicht eintreten, daß dieser

Ich denke," sagte der Alte da schüchtern,Sie ziehen Fran Baronin Ludowika zu Rathe, fie ist klug nni»* so engelsfromm; wozu sie MH, das ist

Wie elektrisiert richtete sich das junge Mädchen in "l"' la, Väterchen, das ist das Beste," und schnell aufspringend, eilte sie an die Thür, aber den Griff in der Hand, wendete sie sich «och einmal nach dem Knaben zurück,ich bleibe nicht gar zu lange, Harald," sagte sie zärtlich,versuche inzwischen em wenig zu schlafen und vergiß ja nicht, SHh-SL ®cCiner Medizin zu nehmen.

Alterchen, Ste stellen ihm wohl Alles vor's Bett wenn Sie hinunter in die Küche gehen, und erzählen ihm auch m Kürze, was das Büchelchen und die beiden Zettel enthalten, bie ich in meine Kornobe ver- schließen will."

Vor bem Steifenden Hause hielt ein einfacher MiethSwagen; gerabe m bem Augenblick, als Hilde- gard Winter in das Pförtchen treten wollte, stiea eme ttefverschleierte Frauengestalt, ganz in einen langen bunfkn Mantel gehüllt, heraus unb eilte Äüer beu feftgefrorenen SBeg, ber durch ben ©arten in bas Haus führte.

Hildegard folgte ihr langsamer. Es konnte ja em Besuch fetn, ber ber Familie vielleicht uner­wartet kam, unb ba wollte fie boch nicht bie Be- wlllkommung stören, aber nein, schon in ber Thür uenbete sich bie Fremde noch einmal, vielleicht hatte ie bie im Schnee knirschenden Schritte des jungen Mädchens vernommen undTante Ludowita," rief Hildegard erfreut.Ich komme nur allein zu Dir, suhre mich, von Niemandem gesehen, schnell in Dein Zimmer."

(Gvrtsetzung folgt.)

»enbung ber Monroedoktrin auf ganz Amerika im Prinzip zugegeben, so müßten wir doch gegebenem diesen Präcedenzfall als für uns völlig unver- lbo3 kindlich erklären.

__________________________Marburg,

L ÄH® Dienstag, 24. November 1896.

. en noch wenige Worte, sie waren beinahe um ^erlich geworden durch Schmutz und Feuchtigkeit, er verursachte dem jungen Mädchen nicht wenig

ÄWigtn nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Amionem-Burraux von Haasenstein n. Bögler In Frankfurt » M., Saffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iaüra Moste in Fraukfilit a. M Berlin, München u. Köln, E. L.

Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.

Wöcheuttiche Beilagen: Kreisblatt für »ie «reife Marburg tm> Kirchhain.

** " 2*2 Jklnstrirte- Sanntagsblatt. .....