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Von Mary Widder«.

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verhandelt werden sollte, war Herr Casimir - Perier »och Präsident der Republik Frankreich. Die deutsche Botschaft in Paris theilte dem ftanzösischen Staats­oberhaupt, wie dem Ministerium mit, Dreyfur habe niemals mit einem Herrn der deutschen Vertretung m Verbindung gestanden. Man hatte von unserer

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längst eine Untersuchung hätte eintreten lasten sollen, aber sie macht ein verlegenes Gesicht und schweigt sich, weil sie vor den Hetzblättern Angst hat, in der Hauptsache aus. Und die Chauvinistenpresse spektakelt, daß es eine Art ist, um von vornherein jede Ver- theidigung des unglücklichen Verurtheilten unmöglich zu machen. Das ist nun freilich nicht gelungen, und man kann neugierig sein, was bei der ganzen Sache am Ende herauskommen wird. Bezeichnend ist aber die Angelegenheit für das, was Alles in Frankreich möglich ist, ganz außerordentlich.

kam den Leuten gar nicht in einen Schuldigen, also war er zu überzeugen, hat man in geliebt.

Tante Ludowika hatte auf dem Sopha neben ihrer Schwägerin Platz genommen und stellte thetl- »ehmend allerlei Fragen an Hildegard, das Vorleben derselben betreffen, wann sie den Vater verloren, wie die Mutter gestorben, das Alles interessirte sie ja, Md als das junge Mädchen ihr fteundlich in der chr eigenen liebenswürdig bescheidenen Weise Rede Md Antwort gestanden, meinte sie:Ich habe Deine Mama lieb gehabt wie ein holdes Schwersterchen fte war ja auch das anmuthigste Geschöpf, das mir je begegnet, und es machte mich nachher gar so «glücklich, als in mein stilles Kloster die Kunde «ang, wie ihre Heirath fie mit der ganzen Familie volms-Hegendorf entzweit, und immer wieder von Neuem tauchte der Wunsch in mir auf, die Ihren, Minen von mir geschiedenen Gatten und seine Ver­wandten versöhnlich zu stimmen, leider aber da"

»War eine Ulrike von Hilgenstein/ setzte Konrad hinzu, als sie zögerte, fortzufahren,jenes Weib, die «llen zum Fluch geworden, mit denen das Schicksal sie in Verbindung gebracht und"

Konrad, laß das, ich bitte/ unterbrach ihn «da etwas schüchtern.

. »Und hier sind die Nüsse/ sagte Bruder Leo W, augenscheinlich so ganz bei seiner Arbeit be- lchäfttgt gewesen, daß er faktisch auch kein Wort von

nicht verlassen, allein aber kann ich nicht gehen, es würde sein Tod sein/

Nun, dann sei Gott mit Dir, mein Kind, und die heilige Jungfrau/ sagte die Nonne feierlich und setzte dann noch hinzu,dennoch aber erinnere Dich meiner Worte/

Ein herzlicher Abschied war genommen worden und Hildegard hatte, von Lida stürmisch dazu auf­gefordert, das Versprechen geben müssen, bald wieder­zukommen, sie gab es eigentlich von Herzen gern, denn trotz Manchem, was sie peinlich berührt in dem von Stelsen'schen Hause, hatte sie sich doch unbe­schreiblich wohl unter den lieben Menschen in so behaglich eingerichteter und sauber gehaltener Häus­lichkeit gefühlt.

Es war 7 Uhr Abends nnd Konrad hatte es sich nicht nehmen lassen, daS junge Mädchen nach Hause zu begleiten. Auf der Sttaße angelangt, mahnte sie zur Eile:Es ist Abendbrotzeit daheim/ sagte sie ein wenig ängstlich,und wenn der alte Johann mir auch versprochen, das Anrichten des Essens zu verzögern, sollte ich mich etwas länger aufhalten, als ich beabsichtigt, so bin ich doch seinet­wegen in Furcht die Tante liebt Pünktlichkeit über Alles/ setzte sie hinzu, indem sie ihren Arm schüchtern in den von Konrad gebotenen legte.

Mehrere Minuten schritten sie so schweigend neben einander her, dann erst, als fie in eine zweite Sttaße gebogen, meinte Konrad:Sie sind noch immer die Erklärung schuldig, gnädiges Fräulein, was für Sie der BegriffGlück" ist?" Und als sie nicht gleich antwortete, und er fühlte, wie der Arm, welcher in dem seinen lag, leise bebte, setzte er hinzu:

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Seite gut reden, die Pariser brüllten wieder einmal: Tod dem Verrätherl", und damit wurden alle und jede Einwendungen überschrien. Von französischer Seite wurde behauptet, aus der deutschen Botschaft fei ein Biief in französische Hände gekommen, der den Landesverrath des Kapitäns Dreyfus zur Ge­nüge feststelle, und auf Grund dieses Briefes, der aber von Niemandem in der deutschen Botschaft in Paris gesehen ist, ja mehr, der niemals 1 ort ge­wesen ist, ist der Angeklagte verurtheilt, und zwar, wie bekannt geworden ist, ausschließlich auf Grund dieses gefälschten Briefes; die Pariser Journale be­haupten zwar, es lägen noch anderweite Beweise vor, allein das ist nicht wahr, und so steht denn nur die Thatsache fest, daß Dreyfus als Landesverräther ver­urtheilt wurde, ungeachtet der deutschen Versicherungen, daß man Dreyfus gar nicht kenne. Aus Haß gegen Deutschland, unter dem Zwang der allmächtigen öffentlichen Meinung ist in Frantteich ein Justizmord begangen, wie er schlimmer gar nicht gedacht werden kann. Wir haben gesehen, daß die Franzosen sich gegen uns Deutsche oder gegen Jemanden, der mit Deutschland sympathisirte, wie beispielsweise König Alfonso XIII. von Spanien, zu den wükhendsteu Zornausb^üchen hinreißen ließen, zu welchen Takt­losigkeiten ist es nicht auch während der bekannten Anwesenheit der Kaiserin Friedrich in Paris ge­kommen, aber daß sie selbst gegen einen Landsmann auf unzureichende Beweise hin sich tote Bestien ge- behrdeu würden, das hätte man kaum glauben sollen.

Der Spion mag unter bestimmten Verhältnissen nothwendig werden, er ist und bleibt immer ein ver­ächtlicher Patton für dm sowohl, welchen er verräth, wie für den, der ihn läuft. Wie haben sich aber die Franzosen gegenüber dm beiden Offizieren ihrer Natton, die im Kieler Kriegshafen von den deuischen Behörden als Spione festgenommen wurden, verhalten ? Man hätte sie beinahe für Nattonalhelden erklärt, und war fast außer sich, als sie vom Reichsgericht zu der doch ziemlich milden Strafe von einigen Jahren Festung, aber nicht zur entehrenden Zuchthausstrafe verurtheilt wurden? Die spätere Begnadigung der Offiziere durch Kaiser Wilhelm II. nahm man dann als etwas ziemlich selbstverständliches hin, wenn es ja auch an einzelnen wärmeren Aeußerungen in vernünftigen Pariser Zeitungen nicht gefehlt hat. Aber durchgeschlagen hat der Vorfall nicht, man sieht heute wieder, wie Alles, was Deutschland angeht, durch eine besondere Brille betrachtet wird. Die Behauptungen und Beweise für die Unschuld des Kapitäns Dreyfus treten so bestimmt auf, daß die französische Reg'erung schon

die Worte des Monarchen gehört haben:Wer meine Uniform antastet, der beleidigt mich selbst/ Wir müssen zunächst betonen, daß über die wirklich ge­sprochenen Worte des Kaisers ein zutteffender Bericht eines Privatkorrespondenten garnicht möglich ist; die lokalen Verhältnisse machen dies einfach unmöglich. Wenn nun aber gar ein Berichterstatter wissen will, der Monarch habe im Anschluß an die Vereidigung an die versammelten zu diesem Zwecke zu engster Gruppe herangezogenen Offizieren ernste Worte über den Fall Brüsewitz gerichtet, die Ansprache aber so streng intim und leise gehalten, daß ft in Wort an die weitere Oeffentlichkeit gelangt ist, so muß man sich doch verwundert fragen, woher kommt dem Manne diese Weishett. Obwohl der bett. Bericht­erstatter selbst zugiebt, nichts gehört zu haben, meldet er, daß der Kaiser über den Fall Brüsewitz gesprochen! Es ist bekannt, daß der Kaiser alljährlich an die vereidigten Rettuten eine Ansprache richtet; eine amtliche Wiedergabe dieser Reden hat bisher niemals stattgefunden, was auch diesmal der Fall sein dürfte.

* (DieEnthüllungS"-Jnterpellation.) Ob die Interpellation wegen der Enthüllungen der Hamb. Nachr/ am Montag bereits im Reichstage zur Besprechung gelangen wird, ist neuerdings wieder zweifelhaft geworden. Soweit bisher zu übersehen, werden die staatserhaltenden Parteien nach der Be­gründung einer sachlichen Interpellation durch -den Grafen Hompesch nur kurze Erklärungen abgeben, und zwar haben die Konservativen dazu den Grafen zu Limburg-Stirum, die Freikonservativen den Frhrn. v. Gültlingen als Redner ausersehen. Die National­liberalen sind zu einer Einigung über die Behand­lung der Angelegenheit noch nicht gekommen. Au einer eventuellen bismarckfeindlichen Diskussion durch die Freisinnigen ober die Sozialdemokraten werden sich die konservativen Parteien auf keinen Fall be­theiligen.

* (L a n d a g s w a h l.) Bei der Wahl zum preußischen Abgeordnetenhaufe in Hersfeld - Rotenburg wurde Gutsbesitzer Isenburg (kons.) mit 105 Stimmen gewählt. Sein Gegner, Reichs­tagsabgeordneter Werner (Antis.), erhielt 100 Stimmen.

* (Reichstag.) Der Reichstag setzte die zweite Lesung der Justiznovelle bei § 73 fort. So­wohl die Absätze 6 12 dieses Paragraphen, wie der ganze Rest des Gerichtsverfassungsgesetzes ward in der Faflung der Kommissionsbeschlüsse genehmigt. Bei 8 80 ward der freifinnige Antrag, die Preßver-

Deulsches Reich.

* Berlin, 13. November. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaise'r ist heute Abend zur Jagd in Letzlingen (Provinz Sachsen) eingetioffen. Dem Monarchen wurde von der Bevölkerung ein sehr warmer Empfang bereitet. Sein Aufenthalt dort dürfte etwa 2 bis 3 Tage dauern. Wie derReichsanzeiger" meldet, hat der Kaiser gestern Nachmittag nach der Rekiutenvereidigung die Meldung des zum General­adjutanten ernannten Generals der Infanterie Staats- minister Brousart v. Schellendorff entgegen­genommen. Ihre Majestät die Kaiserin hat auf der soeben im Abgeordnetenhanse eröffneten Weih­nachtsmesse des Lettevereins diverse Kunsthandarbelten einkaufen lassen. Die Kaiserin Friedrich ließ große Einkäufe in Kinderwäsche machen. Die Groß- Herzogin von Baden schenkte der Messe eine Parthie Schwarzwälder Uhren. Major v. Wiß- mann ist in den Ausschuß der deutschen Kolonial­gesellschaft zu Berlin gewählt worden. Reichs­kanzler Fürst Hohenlohe ttaf heute früh von seinen Besitzungen int Posen'schen in Berlin ein, hörte im Laufe des Vormittags Vorttäge und begab sich hierauf nach Letzlingen zum Kaiser. Der Militär- attachee der deutschen Botschaft in Wien Graf Hülsen-Häseler ist in Kaschau (Ungarn) eingetioffen, um das der Offiziersmesse des Infanterie­regiments Nr. 34 von Kaiser Wilhelm gewidmete Bildniß des Prinzen Eitel Friedrich, der dem Re­giment als Lieutenant angehört, zu überbringen.

* (Rekruten vereidigungs-Rede.) lieber die Rede, welche der Kaiser bei der gestrigen Rekrutenver­eidigung gehalten hat, sind verschiedene Versionen im Umlauf. So will ein Berichterstatter gehört haben, daß der oberste Kriegsherr hervorgehoben habe, die Rekruten hätten bei dem jetzigen allgemeinen Miß­trauen die besondere Verpflichtung, durch Gehorsam stets ein gutes Beispiel zu geben. Ein anderer will

Sie sah zu ihm auf.Kennen Sie mich so schlecht?" fragte sie vorwurfsvoll.

Unwillkürlich preßte er ihren Arm fester an seine Sette.

Ich möchte Ihnen die Frage zurückgeben/ sagte er leise,kennen Sie mich so schlecht? Nein, nein, ich fühle es, Sie haben andere Ideale, ein echtes Weib, find Sie sich auch bewußt, wo Sie allein Ihr Glück finden," er seufzte leise, ihr aber trieb der Seufzer das Blut glühend in's Gesicht und ein Gefühl überkam sie, so eigen, so so schmerzlich wonnevoll, daß sie hätte weinen und lachen mögen in einem Athem.

»Nun, Fortuna wird ja auch gerecht sein gegen Sie," fuhr nach einer kleinen Pause fort, während dem er, ob bewußt, ob nur zufällig, wer wollte es sagen, das Tempo seiner Schrttte mäßigte und sie dadurch zwang, ebenfalls langsamer zu gehen,sie wird nicht zögern, für Sie das Haus zu bereiten, in dem Ihre kleine weiche Hand liebend und geliebt das Scepter führen soll, während ich, ganz allein, von Tag zu Tag immer mißmuthiger, immer er­zürnter über das ungerechte Geschick, nur für die Wissenschaft denken und schaffen werde, denn meine Mutter ist krank und schwach, sie wird uns bald verlassen, die Tante auch ihre eigenen Wege gehen, meine Geschwister aber nun, auch Lida und die Kleine folgen vielleicht einmal einem geliebten Mann, sollen üch ein anderes Vaterland suchen, wo Niemand die Schmach kennt, die auf dem Namen derer von Steifen ruht, und so bleibe ich einsam zurück ein alter grauer Junggeselle der"

O, Herr von Stelsen, hören Sie auf Ihre Worte thun wir weh," fegte Hildegard leise hinzu, es war, als wenn verhaltenes Weinen durch die sanfte weiche Mädchenstimme vibrirte, und dann die

Der Fall Dreyfus.

* Vor mehreren Jalren machte die Verurtheilung des Artillerie-Offiziers Dreyfus wegen Hochverraths, begangen durch den Verkauf von militärischen Ge­heimnissen, nicht blos in Paris und Frantteich, sondern in ganz Europa von sich reden. Dreyfus sollte mit der demscheu Botschaft in Paris in Verbindung ge­standen haben, und schon diese Behauptung genügte in den Augen der ftanzösischen Chauvinisten, ihn ohne Weiteres zu verdammen, bevor noch das Kriegsgericht gesprochen hatte, das, zum nicht geringen Theil unter dem Druck der öffentlichen Meinung stehend, sich deren Urtheil anschloß. Dreyfus wurde zur Ver­bannung nach einer Fieberinsel bei Cayenne verurtheilt nnb vor seiner Abreise aus Paris noch öffentlich begrabirt, wobei es zu den widerlichsten ©eenen der Volksleidenschaft kam, während der von aller Welt verlassene Mann foitwährend seine Unschuld betheuerte. Damit schien dies Drama zu Ende, das nun aber eine zweite Auflage erleben wird, denn eine starke Bewegung bereitet sich vor, da heute nicht blos Be­hauptungen, sondern auch Beweise vorgebracht werden, daß Dreyfus mit einer mehr wie sträflichen Leicht­fertigkeit verurtheilt worden ist. Seine volle Unschuld güt Vielen als zweifellos, nur die Chauvinistenpresse an der Seine, die s. Z. glücklich war, einen preußischen Spion" erwischt zu haben, will von keiner Unschuld etwas wissen, wie kann sie denn auch dem deutschen Reiche gegenüber etwas von ihrem verrückten Jdeengange ändern? Die Sache ist aber charakteristisch dafür, was in Frantteich Alles menschen­möglich ist, wenn es sich darum handelt, Deutschland etwas am Zeuge zu flicken. Lange, immer hatte man bis zum Falle Dreyfus nach einem von den viel-

verschrienen deutschen Spionen gesucht, war man glücklich, als man endlich einen gefunden und hätte Kapitän Dreyfus am liebsten an den ersten besten Laternenpfahl anfgehängt. Daß man einen Unschuldigen hätte morden können, '

dem vernommen hatte, was um ihn her gesprochen worden war.

Lida lachte hell auf und so glockenhell klang dieses Lachen, daß es ansteckend wirkte und auch Hildegard mit einstimmte. Damit war man denn aber auch ganz auf ein anderes Thema gebracht worden, die Obriftin kam nicht mehr auf das Tapet und auch das Familienunglück der Stelsener war a<l acta gelegt. Und erst als man sich trennte, Hildegards Zeit gekommen war, kehrte für einen Moment die Gefahr zurück, wieder in den alten Trübsinn zu verfallen, da aber hatte sich das junge Mädchen noch glücklich im letzten Augenblick von Neuem daran erinnert, daß sie der Tante Ludowika noch nicht gedankt habe für ihre schönen Weihnachts­gaben, und beeilte sich nun mit liebenswürdiger Herzlichkeit, indem fie die Hand der Nonne an ihre Lippen zog, das Versäumte nachzuholen.

Kind, Stinb, nicht fe viele Worte um solcher Geringfügigkeit wegen/ hatte die Klosterftau da erwidert, und ihre Hand einen Moment segnend auf das Haupt des jungen und unschuldigen Mädchens gelegt.

Ach, ich möchte so gern mehr für Euch thun," setzte fie dann hinzu.Und Du mußt mir gleich das Versprechen geben, Dich, sollte Ulrike Dir das Leben gar zu sehr erschweren, an mich zu wenden. Wenn ich auch wohl wenig dazu angethan bin, die Gefährtin eines jungen, ledensftohen Wesens zu sein, so betrachte ich mich doch als Deine natürliche Beschützerin."

Ich danke Ihnen, liebe Tante," erwiderte Hildegard gerührt,aber um Haralds willen werde

. . .. Dreyfus vor einem Kriegs­gerichte unter strengem Ausschluß der Oeffentlichkeit

hatte Nüsse und Pfefferkuchen servirt und der ältere ihrer beiden jungen Brüder beschäftigte sich eifrig damit, vermittelst eines drollig aussehenden Nußknackers prächtige Wallnüsse ihrer Schalen zu entledigen.

Anzeigen nimmt entgegen bi« Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in _____ ~

Frankfurt e. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iaüra.

Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube a. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

ich mich bemühen, Tante Ulrikes Schmähen zu er­tragen. Der arme Junge ist unter die Vormund- ,luyt

schäft seiner Großmutter gestellt und darf ihr Haus' Stellung auf der sozialen Leiter?

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und w

M 270 Marburg,

-Dto ÄÄSL »- Sonntag, 15. November 1896.

Wöchentliche Beilagen: KreiMntt für die Kreise Marburg wt> Kirchhai«.

-"** Jllustrirte- S-nntag-blatt.