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»ÄÄ g Dienstag, 10. November 1896.

MechjW Aeilmg.

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für bie «reife Marburg tm> Kirchham.

*** Jllustrirtes Sauutagsblatt. LLLü?z.?L»

Anzeigen nimmt entgegen di» Expedition diese» Blatte», sowie die Aunoncm-Bureaux von Haasenstrin n. Vogler in

Frankfurt a. M., Laffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXXI. Iaüra. Moss« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. i\)lU|Ly.

Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

(Nachdruck verbvten)

in der Angabe, daß auf die Beibehaltung derselben nach 1890 von unserer Seite verzichtet worden sei. Wenn diese Thatsache nicht entschiedener als bisher m Abrede gestellt wird, so wird sich der Forschertrieb in der Presse und eventuell im Reichstage doch wohl mehr auf die Gründe dieser Ablehnung, als auf die Motive der Herstellung und der öffentlichen Besprechung des behaupteten russischen Abkommens richten. Dieses Abkommen muß, wenn wir recht unterrichtet sind, von allen drei deutschen Kaisern ge­billigt worden sein bis 1890. Für seinen Abbruch, wenn es brs 1890 bestanden hat, wäre die Frage von JnterOe, wann England Kenntniß von der Exlstenz desselben erhalten hat. Weiter heißt es-

Dein Bmder übertrieb, im Guten wie im Bösen?" sagte Frau von Steifen vorwurfsvoll. Und als das junge Mädchen energisch das Köpfchen schüttelte, von dem zwei lange schwere Zöpfe ihr fast bis in die Kniekch en herabfielen, sagte die Frau Geheimräthin immer in dem gleichen traurigen Ton, den sie das schwere Lech, welches so jäh, wie vom Himmel getroffen, gelehrt: .Aber Kind, hast Du auch Alles vorbereitet zu ihrem Empfange? Ist das gute Zimmer geheizt und nirgends ein Stäubchen auf seinen Mobllien? Zst aber da kommt Hildegard Winter ja schon schnell, Lida, öffne. Mein Gott," setzte sie dann hinzu,ich freute mich doch so von ganzem Herzen, als ich erfuhr, das liebe Mädchen würde uns heute besuchen! Und mm sie da ist, überfällt mich ein Gefühl der Angst beinahe, so Menschen- scheu bm ich geworden in meinem Elend."

Lida hatte die letzten Worte wohl' kaum noch gehört, sie war davongeeilt und während die Geheim- rathin m ihrer langsamen, ganz gebrochenen Weise S? 1" ba! Zimmer ging, empfing dar Töchterchen an der Thürder guten Stube", welche behaglich erwärmt und stattlich anspeputzt war die neue Cousine aus dem Hause der SolwS-Hegendors

»Sie sind Hildegard Winter," sagte fie mit reundlichem offenen Blick in das schön geröthete Gesicht des ihr so lieben Besuchs, und als die neue Bekannte bejahend den Kopf neigte, setzte die Kleine lebhaft hinzu,aber bitte, bitte, treten Sie näher und nehmen Sie ab lassen Sie mich ein toenta Kammerjungfer sein," setzte fie lächelnd hinzu und nestelte an dem Mäntelchen der Gastes.

(Fortsetzung folgt.)

Von Mary Widdern.

(Fortsetzung.)

, Gerade über der Kirche von Sankt Marien, «es Bauwerks von beinahe märchenhafter Schönheit, «s seine innere Ausstattung anbettaf, lag hinter »m zierlich gehaltenen Gärtchen, das von der -ttaße durch ein schön gearbeitetes eisernes Gitter ettennt wurde, ein kleines mit hellgrauer Oelfarbe gestrichenes Haus, dessen hübsche, reich nut ge- Mackvoller Stuckarbeit verzierte Fa^ade nur fünf «stcr zeigte, hinter deren blinkenden Spiegelscheiben «n saubere Tüllgardinen und blühende Topfgewächse - eleganten Porzellantöpfen sehen konnte. Der Eiw- »g zu diesem scheinbar so friedlichen Asyl befand tz an der Seite und führte vorerst in einen halb- Wlen mit großen Decken belegten Korridor, auf

sich mehrere Thüreii bemerkbar »achten; die « führte in die Küche, und trotzdem wir noch im vuar find und deßhalb gewiß noch keine FrühliugS- str draußen weheu, steht fie doch halb offen, und 1 zu «ns hinauSdringende Dampf, das angenehme wma, verrieth augenblicklich, da drinnen wttd, um S landläufig anSzudrücken,Kaffer gebrannt".

Schritt für Schritt hoben wir uns inzwischen » m Frage stehenden Thür genähert, und jetzt fat wir das Äuge an die Spalte. @n junges ^<hen, ein halbes Kind noch, steht am Herd und seht über dem hellauflodernden Farer die mächttge rommel. Ihr hübsches Gesichtchen ist geröthet, v ttotz der prosaischen Beschäftigung, ttotz der Dampf­ten die fie halb wie m einen grauen Schleier ge° «t erscheinen lassen, bietet sie doch ein uubeschreib-

|e, wann England Kenntniß von der

_ - .eiben erhalten hat. Welter heißt es: ,^?^Eikaiserbegegnungen in den Jahren 1872 und 1884 paßten England nicht, und wenn darüber ein Abkommen getroffen wurde, welches Rußland Neutralität im Falle eines Angriffs in 2lu$fi($t stellt, so war die Beseitigung eines solchen Abkommens die Aufgabe der englischen Politik von dem Augenblick an, wo deren Leiter wußten, daß es existirt. Wenn es existirte, konnte es seine Wirkungen nur England gegenüber zu Gunsten Rußlands und Frankreich gegenüber zu Gunsten Deutschlands äußern. B-l etwaigen Händeln zwischen England und Rußland m Asten und im Orient hatte Deutschlands Haltung ihre Wichtigkeit. Ein anderer als ein eng­lischer Angriff aus Rußland hat den Berttagschließenden kaum vorgeschwebt, namentlich keiner Seitens Oester- reichs, das sich sicher erst mit Deutschland besprochen £attc- Fürst Bismarck befürchtet ein Hinneigen der deutschen Politik zu England, feine Enthüllungen bezwecken, wie die vorstehenden Erörterungen beweisen eine Warnung anszusprecheu, auf diesem Wege ?!$* 31i , 0e^n' ba °uf demselben

für Deutschland kein Heil zu finden ist Folgende Zeitungsmeldungen verdienen noch Er­wähnung:Wiederholt ist davon die Rede gewesen daß Fürst Bismarck gern die motivirte Antwort veröffentlichen würde, welche er auf den Befehl des Kaisers, seinen Abschied einzureichen, ertheilte. Hierzu wird derNowoje Wremja" aus Berlin geschrieben: In diesem Mottvenbericht erklärte Bismarck mit voller Aufrichtigkeit infolge seines Abganges würden sich Rußland und Frankreich bis zur Bündniß- schließung nähern, würden überhaupt die russisch- deutschen Beziehungen zmn offenbaren Schaden Deutschlands schlechter werden. Aus Wien STÄ EN- DerReichswehr" zufolge wußte Fürst Bismarck ans Kaiser Wilhelm II. Munde, daß der Monarch den Neutralitätsvertrag nicht erneuern wollte, und konnte demnach mit voller

Brandenburg-Westhavelland.

** Die Stichwahl im Wahlkreise Brandenburg- Weßhavelland hat mit dem Siege des Sozialdemo­kraten Päus geendet. Mit ihm zieht der 50. 58er» tretet der Umsturzpartei in den Reichstag ein. Bei der Hauptwahl hatte der Sozialdemokrat gegenüber btm konservativen Landrath v. Löbell einen Vorsprung von 1583 Stimmen. Dieser Vorsprung wäre aber leicht eingeholt worden, wenn sich die 4808 frei« fmnigen Stimmen zu Gunsten des nationalen Kan- didaten in die Wagschale geworfen hätten. Es war dies um so eher zu erwarten, als Herr v. Löbell in der I Wahlbewegung von Anfang an eine maßvolle Haltung eingenommen hatte. Er ließ seinen Partcistandpuntt zmücktreten, indem er vor allem die großen Gesichts- jmnfte hervorhob, unter denen der Wahlkampf aus­genommen und durchgeführt werden müsse.Ich gebe mich der Hoffnung hin," erklärte er bei der llebernahme der Kandidatur,daß angesichts der drohenden Gefahr die Parteigegensätze mehr zurück- trtten und ich ohne Rücksicht auf die politische Skllung und das religiöse Bekenuttiiß die Unter» Mung auch derjenigen Wähler erhalte, welche der konservativen Partei nicht angehören, mit ihr aber in her Liebe zu Kaiser und Reich und in der Verurtheilung ber sozialdemokratischen Tendenzen einig sind!"

Man sollte meinen, daß unter solchen Umständen fern auf dem Boden unserer Staats- und Gesell­schaftsordnung stehender Wähler auch nur einen Augenblick hätte schwanken können, ob er einzutreten habe für den streng monarchisch-nationalen Kandidaten mit unbedingt staatserhaltender Gesinnung ober für ben Vertreter der Umsturzpartei. Die Freisinnigen haben sich zum großen Theil nicht zu dieser Höhe auffchwingen können. Ihre Führer hatten allerdings von vornherein durch ihre Agitation daraus hinge- trbeitet, den Boden für den Sieg der Sozialdemo­staten vorzubereiten. So meinte dieVossische Zeitung", es seiausgeschlossen, daß ein freisinniger Wähler für einen agrarischen Kandidaten stimmen Mne". Die freisinnigeVolkszeitung" gab die Parole aus:Für die Sttchwahl kann es für die Freisinnigen des Wahlkreises natürlich nur eine Mög- üchkeit geben: Es kommt heute mehr als je darauf P* die Opposition gegen die militärisch - junkerliche Aeaktton zu stärken . . . lieber den kommunistischen Zukunstsstaat wird im Reichstage nicht abgeftimmt, MI aber über Dinge, über welche Freisinnige und -ozialdemokraten einer Meinung sind . . . Die Frei- Buigen in Westhavelland müssen es für ihre Pflicht

sich anmuthiges Bild und jetzt hebt sie diel hin, um noch eine Dienerin zu besolden. Tante

Schwer zurück und blickt mit Ludowikeus Hilfe aber, so dringend sie sic uns bietet,

wichtiger Miene in den erhitzen Behälter.Der ist! mag ich jetzt noch nicht annehmen, wenigstens nicht mw gerathen, sagte sie dabei und ein Lächeln zuckte I für die Wirtschaft, denn daß sie einige Ver- b'n hübschen Mund, dann schüttete sie den! Pflichtungen ihres unglücklichen Bruders," fie deckte

duftenden Inhalt tn eine Schüssel und deckte das I aufschluchzend beide Hände über das vergrämte

geuer zu, und wahrend sie mit flinker Hand undlAntlitz,erfüllte, durste ich nicht verhindern." einem Stückchen Zeitmigspapier die Trommel von! Die Kleine hatte ihr Köpfchen schmeichelnd an beut fub angesetzten Ruß reinigte, wandte sie sich I die Schulter der Mutter gelehnt:O, Mama, mir an ein?7r,tn ba§ 3nncre des Hauses führende Thür. I macht das Wirthschasten ja so viel Freude," sagte sie.

« Iier^ .Mütterlein!" rief das!Sitze ich drinnen in der Stube bei meinem a-TiT* schmeichelnder Stimme,willst!Strickzeug, quälen mich ja immer so schreckliche Be-

Du nicht für einen Augenblick zu mir herauskommen l fürchtuugen, während das richüge Schaffen hier ganz unb Je.I)e' ®te "oin Werk geluvgen ist?" I andere Gedanken in mir erzeugt. Ja, Mama, eine Die Thur öffnete sich auch sofort, eine bleiche! innere Stimme sagt mir in solcher angestrengter Frauengestalt, tief m Schwarz gekleidet, stand auf!Arbeit: ES wird doch Alles gut: Und ich freue oer Schwelle; sie war lange über die Tage der Jugend Irnich auf die Stunde, in der Papa wieder in unserer no$ zeigten sich Spuren großer! Mitte fein wttd und ich nicht blos für Mutter, Schöichett, wenn auch der Ausdruck tiefen Seelenleids l Tante und Geschwister, sondern auch für ihn werde über diesen Zugen lag. Iarbeiten können."

Mit müden Schritten, als wenn ein jeder der.!Ach Lida!"

elbeu ihr Schmerz btreitete, näherte fie sich dem!Mach nicht ein so trauriges Gesicht, Herzens- Tisch, auf dem die Schüssel uitt dem Kaffee stand, I Mütterchen, jene Stunde muß ja einmal kommen, und einen glnchgilttgen Blick auf die schön gelb-!sie muß der liebe Gott wttd uus dazu verhelfen gebrannten Bohnen werfend, sagte fie: .Es ist gut,!und - Tonte Ludowika - jetzt aber geh' wieder mein Kind, Dir gerathja Alles!" Jin Dein Zimmer, es ist zugig httr und Du darfst

. *b" Pölich mit jäher «Seberbe ihre Arme um! Dich nicht ertäüen, »ein armer zartes Mütterchen!"

o l 18 btrn.? e . schlrngend, weinte fie auf:!Ich will nur noch Wasser aufsetzen, bann komme

Stba, arme Siba, wie bitter weh es mir thut, daß! ich auch, um mich etti wenig herauSzuputzen für ^Dich garnicht unterstützen kann, Du mtt vierzehn «unseren Besuch, - ich bin eigentlich recht neugierig 3ahrm schon die HauSftau vertreten mußt und lauf die neue Cousine," setzte fie dam, hinzu und nicht blos diese auch die Magd. Aber Du weißt! löste Mütterchen, Arme von ihrem Hals,eb sie benh a wir müssen unS schon einrichten Konrad darf! wirklich so gut und so schön ist, wie Konrad fie ich nicht noch mehr anstrengen, als er eS thutI geschildert?"

toa8 er mir aber giebt, geben kann, reicht nicht«Hast Du je die Bemerkung gemacht, Lida, daß

H?bf-cm®c6oZ b5 p°^lschen Klugheit halten,!Antouyn in Posen zur Beisetzung brachte. Mit Mann für Mann für den sozialdemokratischen Kandi-IdemHerzogJohann Albrecht von Mecklen- , st'wwen." Und Eugen Richter Iburg schweben, wie verlautet, Verhandlungen wegen rlr rr 8 ne ftinet ^ebcn mit den Worten I llebernahme des Gouverneurpostens in Ostafrika an geschlossen:Jemand, der, und noch dazu in dieser «Wißmann's Statt. Eine neuerlich abgehalte»e Zett, einen Landrath wählt, würde einen so be-1 sozialdemokratische Versammlung erklärte den Abg. schrankten Unterthanenverstand bekunden, daß er über-ILieb knecht für gänzlich ung eeignet zur Leitung Haupt nicht werth erscheint, ein Wahlrecht zu besitzen." IdesVorwärts" und beantragte eine gründliche

Nach solchen Anweisungen darf man sich in ber I Reform in besser, Redaktton.

Dhat über den Ausfall der Wahl nicht wundern,« * zm. ... .. . _.

umsoweniger, als gerade die Freisinnigen es sind le. Dankschreiben.) Die

welche die Sozialdernokratte nicht als den revolutionären I SWagiftrat ein Dank-

Gegner unserer Staats- . «schreiben aus Anlaß der Glückwünsche zu ihrem Ge-

fSern ± taff demselben spricht Jhr?Majestät die

losen Reformpartei beariffene rahifafe 9rr5,i^rLrM I ^DffnunS "us, daß Magistrat, Burger, Frauen und ansehem ist nur zu natürttff^dast^btt ^on"d» I Berlins auch fernerhin ihre Wünsche

fteistnnigen Presse täglich verkündete Lehre von derI berHWe^^toeÄen namHiX b^ too b^ Ungefährlichkeit ber Soz'aldemokratte in SerbinbungU" & S T J io

Mit dem häufigen Zusammengehen der Herren Richter, E M erMm und das Christen-

Sinaer und Äedet im I durch Rächfieulrede, Duldung und Äer^ahnung

Abwehr gegen^ bk elKÄ SXJS « b*98n- Auch der Magistrat und die Stadt Schwäche abstumpsen und aeaen fniiathrmntrnfifrf». IDeroibnetcn bon Potrham erhielten ein Dankschreiben,

J W«8i: »agiftrai und gtoblM»

->>- m Br»nd-nbmg.W-ftha»!land. Tn (SgialbciL I IMMeu'unbtimi4

krattsche Sieg bestätigt auf's Neue den Satz, daß ber 1unb christlicher Liebesarbett bleiben.

Freisinn die Vorftucht der Sozialdemokratie ist. Jm| * (Prinz Wilhelm von Cumberland.) Uebrigen hat diese Wahl auch gezeigt, namentlich durch IUe6er das Befinden des Prinzen Georg Wilhelm von die winzige Majorität, mit welcher die Sozialdemo-! Cumberland wird aus Gmunden berichtet: Mit dem kraten den Sieg über die Ordnungsparteien erstritten | bisherigen Verlauf des eigentlichen Grundleidens, haben, wie wichttg es ist, daß die Wahlagitation,ber Knochenerkrankungen int Kniegelenk, darf man von Anfang an mtt allem Nachdruck in die Hand I wohl zufrieden sein. Das Kniegelenk ist fest ge- genommeu wttd, damit nicht das Ziel versehlt wird.! worden, und wenn es auch ohne Zweifel steif bleiben Lässigkeit und Mangel an Energie bei der Agitation | toi.rb' f° ist dies doch das kleinere Uebel im Vergleich stellen die Sozialdemokraten von vornherein in Voriheil. | wii den vielen schlimmen Ausgängen, auf die man

" ---- | immerhin gefaßt sein mußte. Eine Nierenentzündung,

~ K z Iwelche eine Zett lang den Krankheitsverlauf in fataler

L)elllslyes Reich. «Weise zu kompliciren drohte, konnte zum Glück mit

* Berlin, 7. November. (Tagesbericht.)! Crfolg bekämpft werden und scheint nun völlig be- Aus Anlaß des Ablebens des Herzogs Wilhelm §at P°6en 3« sein. Viele Schwierigkeiten bereitet noch der König von Württemberg vom Kaiser ein|immer die Ernährung des Patienten, wenngleich auch Beileidstelegramm erhalten, in welchem derselbe berdin bitfer Beziehung bereits die Anzeichen einer tdjert, das Andenken an den tapferen Soldaten hoch | Besserung vorhanden sind.

n . $?It8n' welcher mit seinem Vater in| * (ZurEnthüllung s"- Affäre.) Die

treuer Waffenbrüderschaft bei Oeversee im feindlichen!Hamb. Nachr." bringen einen neuen Artikel über treuer gestanden habe. Auch ber Kaiser von Oester-1 bie Enthüllungen bezüglich des deuttch-russischen Ge- reich sandte eine Beileidsdepesche. In Gegenwart!heimverttages, ber zunächst eine Polemik gegen bie ber Sfat) erin fanb heute Vormittag in der HebwigS-!liberale, klerikale und auch offiziöse Presse enthält i?,Crtbte £aU/?Ctr? bie. kürzlich verstorbene!und dann, wie folgt, schließt: Die schwerwiegendste 1 u r ft i n Math 'lde Rabziwill statt. Das | von unseren Veröffentlichungen, wenn sich dieselben, wie i

Jtquieni hielt Probst Jahnel ab. Um 2 Uhr erJe8 scheint, als begründet erweisen, liegt wohl nicht olgte die Ueberführnng nach dem Schlesischen Bahn-!in der sehr geschickten unb verständigen Her- ! !>of, von wo aus der Zug die Leiche nach Schloß!stellung einer verstärkten Friedensgarantie, sondern 1