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Am schönsten geht es in Gent zu. Alle, welche die in der s o z i a l i st i s ch e n Genossenschaft ,$ o o i u i t" bestehenden Mißstände verrathen haben, sind aus der Partei ausgestoßen worden. Der bozialistenführer Anseele will Alleinherrscher über die 6000 Mitglieder sein und jeden Widerspruch niederschlagen. seitdem der Genter Gerichtshof die Leiter des „Vooruit" wegen der ungesetzlichen, den Arbeiter- hmcn zugefügten Lohnabzüge bestraft hat, ist nicht »ur der übliche Entrüstungssturm gegen die Justiz der Bourgeoisie in Scene gesetzt, sondern es sind auch eine Reihe von Maßregelungen vorgenommen. Der Ketzer Braeckmann, der als Zeuge vor Gericht die Nißwirthschaft im „Vooruit" zugab, wurde als Ketzer des „Vooruit" entlassen und aus der Partei
' • Dazu ist jetzt ein neues gerichtliches
Aus dem „Zukunftsstaate".
** Einen kleinen Vorgeschmack von den Zuständen, die in dem sozialdemokratischen „Zukunftsstaate" herrschen würden, liefern einige Vorgänge aus der neuesten Geschichte der belgischen Sozialdemokratie, die in der „Voss. Ztg." behandelt »erden. Die Phrase von der „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" tritt da in ihrer ganzen Hohlheit zu Tage. Die Führer liegen sich unter einander
Johann auch wieder da, ich bin schon wohlauf, Alterchen, aber Dein« Tropfen nehme ich doch, pur nach der Uhr will ich sehen," setzt- er mit knabenhafter Wichtigkeit hinzu, das schöne Geschenk der ihm persönlich noch unbekannten Tante aus der Tasche ziehend, „damit ich doch genau weiß, wann ich wieder einzunehmen habe. Sieben, schon sieben," etzte er auf das Ziffer blatt blickend hinzu, „Abcn'd- brotzeit unten," fuhr er fort, als er dem Alten den Löffel mit der bitteren Medizin abgenommen und,
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i. Co., „Zwei wzügl. ceinig-
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Deutsches Reich.
* Berlin, 6. November. (T a z e s b e ri ch t.'i Se. Maj. der Kaiser traf heute von Groß-Strehlitz aus zur Jagd in Pleß ein und wurde auf dem Bahnhofe vom Fürsten Pleß, dem Landrath und dem Bürgermeister empfangen. Auf dem Wege vom Bahnhof zum Schlosse bildeten Kriegervereine, Schützengilde und Feuerwehrmannschasten Spalier. In Strehlitz brachte der Kaiser 882 Stück Wild zur Strecke, darunter an einem Tage u. A. 631 Fasanen; unter letzteren befand sich ein schneeweißer. — Ihre Maj. die Kaiserin hat dem heute im Abgeordncten- hause zu Berlin eröffneten Bazar zum Besten des Vereins zur Speisung a mer Kinder und Nothleidender zwei kostbare Prunkteller aus der Kgl. Porzellan- Manufaktur und zwei Bilder der Gnadenkirche als Geschenk übersandt. — Herzog Wilhelm von Württemberg ist in der Nacht zum Freitag in Meran am Herzschlag gestorben. Herzog Wilhelm wurde am 20 Juli 1828 als Sohn des Herzogs Eugen und dessen zweiter Gemahlin Helene, geborene
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und nun kam es so plötzlich über mich und Du kannst mich von nun an nicht mehr lieb haben, den so von Gott Verfluchten mußt Du verabscheuen."
Er deckie aufstöhnend seine Hände über das 8-sicht, aber Hildegard zog sie hastig und doch mit anfler Geberde, bis in's Herz hinein erschrocken, wieder nieder. „Versündige Dich nicht, Harald," agte sie mit zärtlicher Mahnung, „und Überdies, kennst Du das Wort nicht: Gott prüft nur die, die er liebt. Außerdem war es nur eine leichte Ohnmacht, der Tu im Moment zum Opfer gefallen," etzte sie noch immer in dem gleichen zärtlichen be- chwichtigendem Tone hinzu, „wie ein Engel so still und ftiedlich lagst Du da und gewiß konnte Dein Anblick nur rühren, erschrecken keine Seele."
„Und nicht wahr," unterbrach er sie, in seinen Augen leuchtete es wieder fteudig auf, „Du g-hst auch nicht fort von mir, Du bleibst bei dem armen verlassenen Krüppel und wir arbeiten zusammen," setzte er hinzu und richtete seinen Oberkörper wieder auf während leichte Röthe sein Gesicht belebte, „malen, jeder auf seine Weise — ach, es wird so chön sein, so schön! O, und da ist mein alter
Verfahren gegen die Leiter dieser Genossenschaft ein- geleilet, weil sie Margarine als Butter ve kauft haben. Auch schwebt eine gerichtliche Untersuchung, weil ein Genter Sozialistenfühier bei dem Ausstante 200 Francs einem Genossen zur Beschaffung von Dynamit gegeben haben soll.
Nicht besser sieht es im Hennegau aus, wo neulich das Zuchtpolizeigericht in Mons drei Prozesse gegen sozialisttsche Abgeordnete, Bürgermeister und Gemeindcräthe zu entscheiden hatte. Der sozialistische Bürgermeister von Hornu, Abgeordneter Roger, wurde zu 100 Francs Geldstrafe und 100 Francs Schaden- erfafc verurtheilt, weil er den sozialistischen Stadttath Malbrecq zu Unrecht beschuldigt hatte, die Siegel an den Wahlurnen, um mit Stimmzetteln zu schwindeln, erbrochen zu haben. Derselbe Stadtrath war von vier sozialistischen Gemeinderäthen angeschuldigt, Briefmarken entwendet zu haben Es wurde Beweisaufnahme beschlossen, da Malbrecq behauptete, der Genosse Demaret habe sie gestohlen, um ihn zum Diebe zu stempeln! Vor dem Lütticher Zuchtpolizeigerichte schwebt ein Verleumdungsprozeß, welchen der Bürgermeister v. Seraing gegen die Genossin, len Stadtrath Gony und den sozialistischen A geordneten und Gemeinderath Smects angestrergt hat.
Unter solchen sozialistischen Zuständen wild das Volk keine sonderliche Sehnsucht rach dem so hoch gepriesenen Musterstaate der Sozialisten haben.
Von Mary Widder«.
(Fortsetzung.)
i O, Harald hat Sie ja so lieb," sagte Johann k^Hildegard, „und wem dies treue Herz anhängt, ™l" er unterbrach sich, die langen Wimpern Knaben zuckten leise, jetzt öffneten sich seine «ugen und mtt einem Laut jubelnden Entzückens Mk der Alte vor dem Sopha in die Knie. ^Lmkerchen, Herzeusjunkerchen," flüsterte er, und "ückte seine Lippen auf die Hände des Knaben, *®»tt sei Dank, jetzt ist's ja wieder vorüber, nun dinge ich noch schnell Ihre belebenden Tropfen und Alts ist wieder gut."
Er war rasch in die Höhe gefahren und machte vildegard Platz, die mit Thränen in den Augen Etleidig und mit sich selbst so unzufrieden auf die ^glückliche Gestatt des Knaben niedersah in das «i»e engelsschöne bleiche Gesicht, das der Schmerz pyogen.
„O Harald, sei mir nicht böse," sagte sie be- «0t, „glaub's mir doch, auch ich würde Dich ja «nniffen, ich habe Dich ja so lieb, als wenn Du Bruder wärst."
Anzeigen nimmt entgegen di, Expedition dies« Blatt«, sowie di, Amiouceu-Bureaux von HaasenstUn u. Vogler in Frankfutt M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iabra Moss« in Franlfutt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L.
Daube u. Co. in Frankfutt M., Berlin, Hannover, Patts.
Prinzessin zu Hohenlohe-Langenburg, geboren. Er war I seinem Amte suspendirt worden. In einer Be- wurttembergischer General, sowie österreichischer Feld-1 sprechung des Prozesses schreibt das Vos Tabl" zeugmeister und unvermählt. »daß gegen den Distrittskommissar v. Carnap bereits
* (Reichstag.) Der Reichstag tritt nächsten!"" Disziplinarverfahren schwebte, bevor der Vorfall Dienstag zu einem neuen arbeitsreichen Abschnitte!^ Opalenitza passirte; es sei bedauerlich, daß diese der diesmal auf zwei Jahre ausgedehnten vierten! ? erst sehr verspätet zur Kenntniß weiterer Session zusammen. Schon einmal — 1890 1892 —|«yetfe gekommen sei, so ehrenwerth auch die Motive hat von der Maßregel, den Reichstag bis zum Herbst!>"«», welche die Behörden angesichts der hervor- zu vertagen, anstatt ihn zu schließen, Gebrauch gemacht | Agenden Betheiligung des Kommissars an der werden müssen, und es ist ein eigenthümlicher Zufall,! Opalenrtzaer Affaire zu besonderer Zurückhaltung daß nicht allein die Vertagung im Jahre 1892, wie! veranlaßt haben mögen.
in diesem Jahre bis zum 10 November ausgesprochen! * (Landwirthschaftliches.) Unsere Heeres- worden ist, sondern auch, daß der neue Sessions-1 Verwaltung hat bekanntlich wiederholt die Versicherung abschnitt diesmal ebenso wie 1892 mit der 120.! gegeben, daß sie ihren Bedarf an Lebensmitteln für Plenarsitzung beginnt. Erreichte damals die Session I b« Mannschaften sowie an Futter für die Pferde mit der 208. Sitzung ihren Abschluß, so dürfte »direkt bei den heimischen Produzenten zu decken be- diesmal die Zahl der Sitzungen eine größere werden;»strebt sei. Trotz der gleichgerichteten Wünsche der denn das bereits bekannte Arbeitspensnm ist ein! Militärbehörden wie der Produzenten sind nun die umfangreiches und wichtiges. Unter den Berathungs-I Versuche des direkten Einkaufs bei den Landwirthen gegenständen wird sich zudem manche „vielumstritteoe"! vielfach mißglückt. Diese Thatsache ist nicht etwa Vorlage befinden; namentlich dürfte der Handwerks- I einseitig auf das Konto der Landwirthe zu setzen, sie Organisations-Entwurf — sofern er vor dem Bundes-!ist vielmehr zum größten Theile den Militärbehörden rathe überhaupt Gnade findet — eine ganze Reihe I zur Last zu legen, welche oft kaum glaubliche An- von Sitzungstagen in Anspruch nehmen. An die l spräche erheben. Zur Begründung dieser Behauptung Arbeitskraft und das Pflichtgefühl der Abgeordneten veröffentlicht der landwirihschastliche Verein für Rheinwerden also recht Hobe Anforderungen gestellt werden, l Preußen einen Auszug aus den Bedingungsheften
* (Parlamentarisches.) Bei der 9td<^= 68O.a“erbi"98 begreiflich
tagsersatzwahl in Gießen ist eineSttchwahl zwischen ^^blbfchlilffe vm Lieferungsverträgen so dem Sozialdemottaten Scheidemann und dem Anttse-1Ä., ^^?^^lten stoßen. So heißt es z. B.:
miten Köhler notwendig, die beim ersten Wahlgange I 1“”b faW® Gemüse müssen vom
ungefähr die gleiche Anzahl von Stimmen erhielten; foIIten tion ber
der Freisinnige sowie der nationalliberale Kandidat I n o Kartoffeln ober Gemüse blieben hinter den zuerst Genannten erheblich zurück Ibi^er 3'lt. Erlangt »erben, so sind Preise und kommen für die Stichwahl nicht in Bettacht. —Pu b c mindestens 3 Pfg. unter dem Martt- Bei der Reichstagsersatzwahl in Mainz ist es nichtI bIf"&en- @°teJn ba8 Regiment es für nöthig gelungen, den nationalliberalen Kandidaten Ober'chul-1 ; b!" Mannschaften in den Speisen eine be-
rath Soldan in die Stichwahl zu bringen, vielmehrI,-°^^o^^^?ungzu bieten, steht es ihm frei, hat solche nach dem Wahlergebniß zwischen bem|K ' die der Vertrag nichts be-
Kandidaten des Centtums, Rechtsanwalt Dr. Schmidt, IÄ beschaffen, ohne für den ent-
und dem Sozialdemokraten Dr. David stattzufinden. I ,Jnen , be” Lieferanten eine Entschädigung Diese beide Kandidaten erhielten in der Hauptwahl IBataillon übernimmt für ungefähr die gleiche Anzahl von Stimmen. ulbr“u^bar gewordene Waare infolge
Resultat der Sttchwahl ist insonderheit von ber|/'pr^J"£jtnfiben Kuchen kein « Verantwortung, vielmehr Stellungnahme der Nattonalliberalen abhängig; daß»; V,ber ^"strant, derartige Gegenstände diese nicht für den Sozialdemottaten einrieten, ist I "Umtauschen. Bei vorkommenden Memungs- selbstverständlich, an der endgiltigen Wahl des Or.^A^Enhetten verzichtet der Lieferant auf jede Schmidt ist daher nicht zu zweifeln. »höhne gerichtliche (Ättscheidung, unttare Vertrag?-
* zji;,,. I punkte dürfen nur zu Gunsten der Menageoerwaltung rc.
«$H««g »nm Opalenitzaprozeß.)!ausgelegt werden. Bei dieser Lage der Dinge ist es Distrittskommrssar v. Carnap ist dem „Kur. Poznanski" Ifreilich für den Landwirth häufig keine ^Freude zufolge von der Könrgl. Regierung in Posen von! Lieferant einer Menagekommission zu sein und er
g. bei juerie.
itg, hplatz, i und
«öchmtliche Beilagen: Kreisblatt für >ie Kreise Marburg ntt> Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
n. irisch. enst
mb mit hervorragenden Parteigenossen in den Haaren und scheuen sich nicht, zur Ausgleichung ihrer unsauberen Händel und Zänkereien, die von ihnen sonst gehaßte und herabgesetzte Justiz der „Bourgeoisie" zu Hilfe zu rufen. In den sozialistischen korporativen Genossenschaften sind böse Miß- tr ä u ch e zu Tage gerieten, die beweisen, daß die Sozialistenführer eine noch eifernde und unberechtigtere Herrschaft eingefühlt haben als die von ihnen stets (tm so heftig angegriffenen Großindustriellen.
Und nun gar die P a r t e i z u ch t I Diejenigen Sozialisten, die mucksen, Mißstände zur Sprache dringen oder gar sich unliebsam über die Führer mssprechen, werden gemaßregelt und kurz und bündig ms der Partei angestoßen. In den Brüsseler Vorstädten hat man erlebt, daß sozialistische Stadriäthe Md Gemeinderäthe auf Parteibefehl ihre Aemter »überlegen mußten, weil sie nicht die „reinen" Partei- 'grundsätze in ihren Aemiern angewender hatten. Wer sich weigert, sein Amt niederzulegen, wird aus der Partei ausgestoßen.
1 J?"9eIn und mit unserem Beisammensein ist's zu Benutzung übergeben, war es keins, und als er Ende, was Dich anbettifft, Alter." auch zwei heile Teller und zwei Pa« blankg-putzri
_ ja te den.Blechlöffel mit einem Stückchen Messer und Gabeln zum Vorschein gebracht Md Paprer behutsam gereinigt, „nein, nein, Junkecchen," «ihnen ihren Platz angewiesen, entfernte er sich mit ■ bm °uf diesen Abend von allein Iber wichtigen Miene eines Menschen, der im Begriff
Dienst dl-pensirt der Gnädigen habe ich ein Butter-1 steht, eine große Ueberraschung zu bereiten Hild^ ^odchen auf den Tisch fitzen müssen, sie wollte nichts! gard und der Knabe sahen ihm verwundert'nach Warmes und vor Allem nicht gestört sein in ihrer| smaa bat er mm mt.s,,«» t, . « r,
Weihnachtsfreude. O, die müßten Sie einmal be- -a . • er """ wieder? fragten sie sich, aber
! wrssen, was die Frau Obrist denn eigentlich gerade Tfich s-tte ° glückstrahlend auf den gedeckten am heiligen Abend so allein treiben, und da habe! t
ich alter Narr mich an die Thür geschlichen unb|@ATba^u f° prächtig zubereitete durch daS Schlüsselloch geguckt. Aber was sah ii? nx m 7? Johann, tote kommen Sie zu Ich hatte gedacht, eine betende Büßerin zu sehen,» " Verschwendung?
an Stelle deren aber stand da an ihrem Schreibtisch | Der Alte rieb sich seelenvergnügt die Hände! eine hochaufgerichtele Fiauengestalt mit unheimlich! »Die Frau Jürgens sendet Ihnen das Heine Fest- leuchtenden Augen — Hausen Gold und prächtigen |vuch einen Kuchen, gnädiges Fräulein, den ich Kleinodien lagen vor ihr, darin wühlte sie mit ihren | a/cr er^ "ai$ blblaus einer Stunde holen soll, er knochigen Händen und dann bewegten sich ihre Lippen: Ivoch nicht aus dem Ofen und —"
„Welch ein Reichthum! O, dieser «nblick wiegt! »Aber lieber Johann, wir können doch unmöglich tausendfach olle Entbehrungen meines elenden Lebens I — Almosen annehmen ?"
"UN" I. Das Solms-Hegendorf'sche Blut regte sich wohl
Hildegard seufzte, aber sie sagte nicht: „Ich habe l m dem jungen Mädchen, denn die Röthe der Scham die Tante einmal in ziemlich gleicher Situation ge | zuckte schattenhaft über das feine Gesichten.
sehen' wozu auch? Er war, wenn auch ein braver! „Almosen?" Der Alte sah erstaunt zu ihr guter Freund dieser beiden verlassenen Kinder, dock I hinüber. „O, gnädiges Fräulein, glauben Sie denn immer auch d-r Diener der Obristin und sie durfte ich habe keinen Stolz? Almosen nehme ich nimmer ihm nicht noch mehr Veranlassung geben zur V-r-Ifür meine junge gnädige Herrschaft an — das da"
. j— er deutete auf das dampfende Fischgericht auf Er liest ihr eigentlich auch gar feine Zett dazu,Idem Tisch, neben dem ein Tellerchen mit Kartoffeln renn geichasug hin- und herlaufend, trug er einen »stand, Brot und Dessert — „das da habe ich als zweiten Tisch vor das Sopha, dm er mit sauberem »Zugabe erhalten zu dem Selbe für das Gefiüael Eltnch beseckte, es kam gewiß aus dem Hotel,!und nun bitte, bitte setzen Sie sich gefälliast so ick denn von den Lumpen, die die Obristin ihm zurlhabe schon die Serviette über dem Arm um mich
«rschttut täglich «iß«r an Werktag« muh Sonn- und <
Et««: «“SS5?« “ Marburg,
Ä’iÄÄÄ £ Sonntag, 8. November 1896.
„Ist das auch wahr, Hildegard?"
. Ein leises Mißtrauen zuckte schattenhaft in den ««en Zügen: „Graut Dir nicht vor meinem Leiden, ich augenblicklich wieder hilflos unterlegen?
vre Großmutter sagte mir einmal," er preßte einen Moment die Lippen fest auseinander, ehe er fort« •jk, „ich biete einen emsetzlichen Anblick in einem
C-r ba"n f°rt< »ich j^mict um uei umtiai Liceoizm aogenommen und, so sehr, so sehr danach gestrebt, dich nichts ohne das Gesicht zu verziehen, hinutergeschluckt hatte
gm werden zu lassen ber fürchterlichen Anfälle, - „jetzt wird die Großmutter wohl gleich nach Dir