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»Aker mein Gott, wer dachte auf diese Weise au MS." Mit zitternden Fingern zerwühlte Hildegard eie Watte in dem Kästchen, ach, da ist ja noch et»as und hier noch ein Brief, ich will ihn zuerst ^brechen, aber nein, auf dem Päckchen hier steht 3hr Name, .Johann, dem alten treuen Johann" v>d sie löste die Umhüllung,zehn Goldstücke, «lterchen, daS ist ein Krösusschatz, da, da haben «ie ihn und nun lassen Sie mich schnell den Brief ^stn, ich brenne vor Neugierde, unseren gemeinsamen meund kennen zu lernen." Daß sie einen Augen- duck gedachte, der Doktor sende die reichen Gaben, ?kmeth sie ihm nicht, es war ja eben auch nur ein Augenblick gewesen, in dem sein Blld vor ihr geistiges «uge getreten, dann hatte sie die Annahme schnell ^eder zurückgcdrängt. Nein, nein, er würde sich W erlaubt haben, ihr solche Kostbarkeiten zu senden, silbst wenn er in der Lage dazu gewesen wäre 7® Unpassende solchen Geschenkes hätte er wohl ^ugtsehen.

Das Siegel des Briefes «ar gelöst, einen

Garten mit Kurt verlobte, die Uhr aber gehörte ihm selbst. Du, Harald, der Du dereinst an seine Stelle treten wirst als Majoratsherr von Solms- Hcgendorf, magst Dich ihrer freuen, sie zu seinem Andenken tragen.

Für Johann, den asten lieben Johann, der so treu zu mir gehalten hat in meinen schwersten Tagen, lege ich eine kleine Summe Geldes bei, möge er sich durch sie eine Erleichterung schaffen und in ihrem Genuß meiner gedenken.

Und nun lebt wohl, Kinder, gebe Gott, daß ich bald in Eure lieben Gesichter sehe» kann, recht bald, ttotzdem cs augenblicklich nicht in meinem Willen liegt von meinem guten Recht, unter einem Dach mit Euch zu wohnen, Gebrauch zu machen.

Gotte» reichster Segen mtt Ench! Ludowika."

* * *

ES war still geworden in dem hohen Gemach, die Lichter am Weihnachtsbaum heruntergebrannt und die drei Menschen, die hier den Ehristabcnd feierten, sahen sich bewegt in die erusttn Gesichter, da endlich der Knabe war leise an die Seite seiner jungen Tante getreten, und seinen Arm um ihren Hals schlingend, sagte er mit bebender Stimme:

Sie kommt nicht hierher, aber Du hälft Dein konrad gegebenes Versprechen, nicht wahr, Hildegard, und gehst in das HauS seiner Mutter und ich ich begleite Dich! Hatte mich nicht zurück, ich bitte Dich, meine ganze Seele sehnt sich ja nach dem Anblick dieser Ludowika, die ich von Klein auf wie eine Familienheilige verehrt ach, wenn es nach mir ginge, so möchten wir uns am liebsten i

aber nicht die Besorgniß entnehme», daß Ihnen die Frucht Ihrer Arbeiten auf diesem Wege nachträglich verkümmert werden würde. Denn, wenn Sie auch die Wäsche unserer damaligen Politik nicht so rein finden werden, wie ich wünschen möchte, so glaube ich doch auch nicht, daß Sie den Ausspruch,Preußen habe am wenigsten Ursache, die Vergangenheit seiner Bundespolitik in Dunkel zu hüllen," zurückzunehmen Sich werden gedrungen fühlen. Jedenfalls habe ich keinen Glauben an die Be­deutung von Depeschengeheimnissen, welche älter sind, als die Betheiligung der gegenwärtig die Politik leitenden Personen an den S t a a ts g e s ch äs t e n, und bin überzeugt, daß auch die schwachen Seiten unserer Vergangenheit unter Ihrer parteilosen Feder nicht schwächer erscheinen werden, als der mittlere Durchschnitt deutscher und amtlicher Menschlichkeit. Sehr wahr ist Ihre Andeutung, daß erst der genaue Einblick in die Geschäfte das Maß der Frictionen erkennen läßt, welches bei uns überwunden werden will, bevor ein Ueberschuß der Kraft frei wird und zu praktischer Verwerthung gelangt. In der Hoff­nung, daß ich im März die Ehre haben werde, hier Ihre persönliche Bekanntschaft zu machin, bin ich mit ausgezeichneter Hochachtung Ew. Hochwohlgeboren er­gebenster v. Bismarck.

* (B u n d e s r a t h.) Der Bundesrath hat in seiner heutigen Sitzung den Entwurf des Gesetzes über die Feststellung des Reichshaushalts Etats für 1897/1-8 und den Entwurf des Gesetzes wegen der Aufnahme einer Anleihe für Zwecke der Verwaltung des Reichsheeres, der Marine und der Reichseisen­bahnen den zuständigen Ausschüssen überwiesen. Der Entwurf des Etats über den Reichsinvalidenfonds wurde nach dem Berichte der zuständigen Ausschüsse genehmigt, ebenso der Entwurf des Etats der Marine- vecwaltung und der Entwurf in Bezug auf a. Ein­nahmen an Zöllen und Verbrauchssteuern, b. Ein­nahmen an Stempelabgaben. Dem Berichte der zuständigen Ausschüsse, bett, den Entwurf eines Ge­setzes zur Ergänzung des Gesetzes über die Post­dampfschiffsverbindungen mit überse-ischcn Ländern, wurde die Zustimmung erthcilt. Der Etat in Bezug auf a. Post- und Telegraphen-Verwal'ring, b. Ver­waltung der Eisenbahnen, wurde ebenfalls genehmigt.

* (Lippe.) Angesichts des Thronstreites in Lippe wirft eine Rede, die das Mitglied des Det­molder Landtages, Herr Bröffel, dieser Tage in Lemgo hielt, einige interessante Schlaglichter auf die Vor-

Moment hatte das Auge des Mädchens fteilich vorerst noch verwundert darauf geruht, ein Kreuz zeigte sich da und eine Bibel wunderlich, war das ein Wappen oder sie kam nicht zu Ende mit ihrem Denken, denn nun bot sich Anderes dar für ihr Erstaunen ihre Neugierde.

Theure geliebte Kinder!" stand da mit zierlichen Buchstaben auf dem einfachen schneeweißen Papier, und dann las sie weiter, mit leise bebender Stimme und doch verständlich genug für ihre beiden auf­merksamen Zuhörer:

Zu meiner Freude, mir zum Tröste, möchte ich sagen, wenn Gottes Allmacht mcht sch,n seine schmerzlindernde Hand auf mein Herz gelegt, daß alles irdische Leid von mir abgefallcn ist, keine Bitterkeit, aber auch keftre Sehnsucht die Seele mehr anfällt, außer der einen, den geliebten Bruder wieder frei zu sehen, habe ich bei meinem Eintreffen hier erfahren, Ihr, die lieben Verwandten des theuern dahingcschiedenen Gatten den» meiner in Liebe und Achtung. Wie mich dieser Geda»ke erfreut, wie es mich beglückt, daß Ihr auch an meine Schuldlosigkeit glaubt, ttotzdem aber ich will der alten Geschichte wegen keinen Stein auf die Frau werfen, in bereu Hause Ihr Beide Zuflucht gefunden. Denn ich bin nicht in die Heimath zurückgekehrt, ummich" zu rächen, wegen des Unrechts, das manmir" an- gethan, ich kam nach Dfeld zurück, damit der Frau meines Bruders ei»e Trösterin zur Seite 'tände, eine Helferin, wo es gilt, den Unschuldigen aus Kerker und Banden zu befreien. Und nun fand lch Euch! Kinder, noch einmal, ich freue mich Eurer Zuneigung und um Euch einen greifbaren Be­weis dieser Freude zu geben, lege ich die kleinen Geschenke bei Reliquien meiner Jugend ich trug das Kreuz, als ich mich an der Eiche in Eurem

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Lotterie-Unwesen.

* Einer ber blühendsten Geschäftszweige, so führt dieKons. Korresp." aus, ist das Privat Lotteriewesen. Die Anzeigen, Reklamen und An­preisungen anderer Art für den Absatz von Loosen haben einen solchen Umfang angenommen, daß daraus auf den ungeheuren Nutzen, der von Privatlotterien für die Unternehmer und Händler absällt, geschlossen werden kann. Wir sind die letzten, die einem ehr­lichen Geschäftsmanne einen reellen Nutzen mißgönnen möchten; allein auf dem Gebiete des Lotteriewesens liegt die Sache doch nicht so, daß man sie lediglich vom gewerblichen Standpuntte zu befrachten hätte.

Für den Geschäftsverkehr ist die Reklame in der Gegenwart zu einer gewissen Nothwendigkeit ge­worden ; man wird ihr darum, sofern sie nach reellen Grundsätzen betrieben wird, die Berechtigung nicht «hsprechen können. Die Reklame für Privatlotterien aber ist von vornherein als Unfug zu erachten; denn sie dient nicht dazu, nothwendige, nützliche oder sonst wünschenswerthe Maaren anzupreisen, sondern sie will einen großen Theil der Bevölkerung zu Geldopfern verleiten, um dadurch die Hoffnung auf einen in Aussicht gestellten hohen Gewinn zu erkaufen.

Man wird einwenden können, die Staatslotterien erwecken diese Hoffnungen auch, verleiten die Be­völkerung ebenfalls zu Geldopfern. Allein zwischen Staatslotterien, die vor allen Dingen jede Reklame vermeiden und Privatlotterien, die nur durch direkte, fast belästigende Anpreisung vertrieben werden, ist doch ein gewaltiger Unterschied. Die Staatslotteri ist dazu da, das einmal vorhandene Spielbedürfni auf legitime Art zu befriedigen. Der Nutzen, den die Staatslotterie dem Fiskus abwirft, ist verhält- uißmäßig minimal, die Gewinne, die den Spielern geboten werden, sind reell, die Gewinn-Chancen so günstig wie möglich. Bei Privatlotterien ist in den erwähnten Punkten meistens das Gegenthcil der Fall.

Bei den meisten Privatlotterien wird kaum die Hälfte her nach Abzug der Gewinne erzielten Ein­nahmen dem bestimmten Zweck zufließen. Die Ver­triebskosten und die Händlergewinne verschlingen ganz enorme Summen. Was die den Spielern oftmals gebotenen Gewinne betrifft, so erinnern wir nur an die berüchtigten Hauptgewinne beiSilberlotterien", die vielfachWandergewinne" sind, und an die Treffer ber Ausstellungslotterien, bie sich so oft als Last für dieglücklichen" Gewinner erweisen, ober aber um ben vierten ober einen noch geringeren Theil

sichtlich am Sonntag früh gegen 8 Uhr erfolgen. Zum Befinben bes Generalobersten v. Los wirb berNat.-Ztg." von vollkommen unterrichteter Seite mitgetheilt, baß bie Krankheit des greifen Generals einen durchaus normalen Verlauf nimmt, daß nicht nur keine Verfchlimmerung, sondern vielmehr eine Besserung ein getreten ist. Dem General­lieutenant z. D. v. Wittenburg zu Braunschweig, bisher Inspekteur ber 2. Pionierinspettion, ist vom Kaiser ber Stern zum Rothen Adlerorden zweiter Klasse verliehen worben.

* (Konservativer Delegirtentag.) Der Delegirtentag setzt sich statutengemäß zusammen aus: 1) ben Mitgliebern des ergänzten Gesammtvorstanbes bes Wahlvereins ber Deutschen Konservativen; 2) deren Stellvertretern; 3) den in der Vorstandssttzung vom 3. April v. I. für bie Provinzen bestellten Vertrauens­männern ; 4) den Mitgliedern der konservativen Reichstagsftoktion; 5) den Vorständen der konser­vativen Landtagsfraktionen; 6) Vertretern der Partei­presse. Weitere Zulassungen sind demgemäß ausge­schlossen.

* (Fürst Bismarck über die Benutzung der Archive.) Wenn anläßlich der Auseinander­setzungen zwischen denHamb. Nachr." und dem Reichsanzeiger" von verschiedenen Blättern daran: hingewiesen wurde, gerade Fürst Bismarck habe die Benutzung der Archive nur mit sehr großen Ein­schränkungen gestattet und zum Beispiel das Testament Friedrichs des Großen geheimgehalten, so wäre dem gegenüber nicht nur auf seine Liberalität H. von Sybel gegenüber zu verweisen. Im Nachstehenden geben dieMünch. Reuest. Nachr." einen bisher nicht veröffentlichten Brief Bismarck's an Heinrich v. Treits chke wieder. Der Brief, vom 15. Dezember 1865 datirt, ist die Antwort auf ein Schreiben, in welchem Treitschke um die Erlaubnis; zur Benutzung der Akten des Auswärtigen Amtes nachgesucht hatte. Dieser Brief, der einer in Kürze erscheinenden Biographie der Jugendjahre Treitschke's entnommen ist, lautet wörtlich: Ew. Hochwohlgeboren gefälliges Schreiben vorn 10. c. habe ich zu erhalten die Ehre gehabt, und erwidere eigebenft, daß ich kein Bedenken frage, die Benutzung der Akten des dies- 'eitigen Ministeriums in dem von Ihnen gewünschten Umfange zu gestatten. Die einzige Beschränkung, die ich nach den mich selbst bindenden Vorschriften daran knüpfen muß, besteht in dem Verlangen der Einsicht der von Ihnen zu machenden Excerpte. Ew. Hochwohlgeboren wollen aber aus demselben

des öffentlich verkündigten Werthes losgeschlagen werden müssen. Hinsichtlich der Chancen bei den Privatlotterien sei nur daran erinnert, daß in einigen derselben das drei- bis fünfhundertste Loos erst einen Treffer erzielt.

Man wird hiernach unwidersprochen behaupten können, daß unser Publikum durch die Privatlotterien, die sich in der neuesten Zeit zu einer förmlichen Landplage entwickelt haben, in hohem Maße ge- brandschatzt wird. So sehr man wohtthätigen Unter­nehmungen, die, dem Zuge der Zeit folgend, in erster Linie eine Lotterie planen, die Geldeinnahmen daraus wünschen kann, so scheint es doch geboten, die Be­völkerung vor dem Unfug ber Lotterie-Reklamen zu schützen. Unserer Meinung nach sollten die Loose- hänbler angehalten werden, außer dem prahlend in den Vordergrund gestellten angeblichen Ankaufs-Werth der Hauptgewinne, den ihatsächlichen Werth derselben und außerdem anzugeben, in welchem prozentualen Verhältnisse die Gewinne zu der Zahl der Loose stehen. Auch sollten die Lotterieunternehmer ver­pflichtet werden, die Gewinnlisten mindestens in zwe großen Zeitungen zu veröffentttchen.

Am besten wäre es freilich, wenn »bie Privot- (otterien grundsätzlich verboten würden. Eine solche Maßregel würde freilich zwecklos sein, wenn man nicht für das Spielbedürfniß der Menschheit, das sich allen Verboten znm Trotze auf irgend eine Art Lust machen würde, ein Ventil aufmachte. Als ein solches Ventil wäre einekleine" Staats- ober Reichslotterie zu empfehlen. Für kirchliche unb wohtthätige Zwecke, bie dabei gar nicht zu kurz zu kommen brauchten, könnte von dem fiskalischen Erlöse aus einer solchen Lotterie leicht ein ansehnlicher Fonds zurückgelegt werden. Auf diese Weise würde eben­sowohl dem Spielbedürfniß wie dem Bedürfniß, für kirchliche und wohtthätige oder gemeinnützige Zwecke eine Quelle zu eröffnen, Rechnung getragen, gleich­zeitig aber dem troffen Unfug der Lotteriereklamen und der shsteuiatischen Verleitung des Publikums zum Spiel in fast chancelosen Lotterien ein Ende gemacht werden können.

O, mein Geschenk steht dem Deinem auch in »ichts nach," sagte Harald zu HUdegard,fieh nur Tante, ein lieber Wunsch ist mtt erfüllt, ich habe eine Uhr, eine wirklich goldene Uhr und auch eine Kette ist daran, achEr sah Unbeschreiblich glücllich aus, wie er sich die letztere um den Hals legte und den kleinen allerliebsten Chronometer in Westentasche steckte, um ihn im nächsten Augen­blick doch schon wieder hervorzuziehen und mit wichtiger Miene nach der Zeit zu sehen.

ndels- e Sofft, fichten NW., 6412

erzählt haben, und da wird sie müde sein und an­gegriffen. Ueberdies mein Kind," sie streichelte liebe­voll sein schönes Haar,überdies, mein Kind, kann ich doch nicht unbedingt darein willigen, daß Du mit mir kommst! Bedenke, noch bist Du, wie ich gehött habe, unter die gesetzliche Vormundschaft Deiner Großmutter gestellt, sie hat das Recht, Deine Handlungen vorzuschreiben und gewiß würde es sie aus's Aeußerste ergrimmen, wenn sie erführe, Du fliest zu der Frau gegangen, bie sie neben bem Geheimrath am Glühendsten haßt, und was das Schlimmste ist. Dein Leben könnte sich dadurch noch schrecklicher gestalten. Wenn ich gehe unb sie erführe davon nun, ihren Zorn beschwöre ich damit herauf, aber sie hat jetzt wenig Einfluß auf mein Ergehen, denn heißt sie mich das Haus verlaffcn, so bitte ich die Tante Ludowika, mich zu sich zu nehmen, damit"

Hildegard!' ES war ein Schrei wilden namenlosen Schmerzes, der sich den Lippen des Krüppels entrangdas das kann, das darf aber nicht geschehen, ich ertrage es nicht, Dich gehen zu sehen. O, mein Gott, to«8 begönne ich auch, wenn Du mich verließest, was" der schwache Körper deS Unglücklichen bebte, sein Gesicht war leichenhast bleich geworden und vielleicht wäre er zusaNmengebrochen, wenn Johann nicht zu rechter Zeit seine Arme um ihn geschlungen und ihn zum Sopha getragen hätte Da lag er regungslos, von den Augen der Beiden bewacht, die mit tödtlicher Angst auf ihn nieder^ahen.

- - . . , ,Wenn er stirbt, Johann."

gleich auf den Weg machen, aber"Still, still, gnädiges Fräulein, das ist nur ein

"Nein, nein, jetzt nicht, mein Junge, die Tante leichter Anfall und geht vorüber, aber bitte, bitte, tft jedenfalls am Nachmittag erst angekommen, sonst! sprechen Sie nie wieder davon, ihn zu verlassen I würde der Doktor uns ja von ihrem Eintreffen (Fortsetzung folgt.)

Wöchentliche Beilagen: Krei-ßlatt für »ie «reife Mnrstnrg tm> Kirchham.

lOtstf «b BtrlW 2-h- A-8.S °^'Univ»rfllätS-Buchdr«ck^n in Marburg. Bnantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur Friedrich Colbatzky

NEioll und Expedition: Markt LI. !»**** * ** Wblf* für den Jnseratencheil: Joh. Ang. Koch,btidein Marburg

Deutsches Reich.

* Berki«, 5. November. (Tagesbericht.) Se. Majestät ber Kaiser hat sich nach Beenbigung ber heutigen Jagb in Groß-Sfr. hlitz nach Pleß be­geben, wo für morgen unb übermorgen größere Jagben in Aussicht genommen sinb. Die Rückkehr nach Wilbpark bezw. bem Neuen Palais wird voraus­

«ftcheiut täglich «tfecr an Werktagen nach «onn- und Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blattes,

Afsdrtagew Quarial<AboMemer-,s-Prtis btt der Exxe- sowie die Annoncm-Bureaux von Haaienstein u. Vogler in

25 Pfg. (exkl. Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI

fiiI L* Sonnabend, 7. November 1896. Mosi. iuFranlfutt -. M., Berlin, München u. Köln, C. L. * <0^»«

?btr deren Raum 10 Pfg., Rellamkn für dre Zeile So Pfg. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.