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Von Mary Widder«.

(Fortsetzung.)

litt.

Kohl, ie die ianatt, nicht Stich, luugz-

anderen Gedanken: Lachen Sie nicht, Johann — ich entwendete Ihnen ein Körbchen voll Kartoffeln und beklebte sie; — nun sehen die Dinger ganz gewiß ebenso hübsch aus als vergoldete Nüsse und Aepfel, aus die unser armer Harald verzichten muß, wenn —“

»Johan« nicht auch sein Schcrflein beisteuern wollte! Ach liebes gnädiges Fräulein, gönnen Sie mir schon das bischen Freude, meine kleinen Gaben neben die Ihren zu legen."

sellen das Handwerk legt. Ein Ansatz zu einem solchen Widerhall war bei dem vorjährigen Sedan- Jubelfeste zu spüren. Leider aber ist das Wort unseres Kaisers, das zur Ermannung aufrief, ohne den Nachdruck geblieben, der nothwendig und er­wünscht war, um die Autorität des Kaiserwortes im Volke zum Bewußtsein zu bringen.

Jemehr aber die Sozialdemokraten und Frei­sinnigen bewußt auf die Zerstörung des Autoritäts­gefühles hinarbeiten, umsomehr sollten alle anderen Parteien und Personen, soweit sie thatsächlich staats­erhaltend und monarchisch sind, sich hüten, wenn auch unbewußt, die berechtigte Autorität herabzusetzen. Wer dies — obwohl gewarnt — dennoch thut, der muß den Vorwurf auf sich nehmen, daß er den revolu­tionären Elementen in die Hände arbeitet.

Jetzt blickte sie von ihrer Arbeit, die ihr in dem Gedanken, wie der arme kranke Knabe sich freuen werde, so viel Genuß gewährte, mit verwundertem Auge auf und fragte:

„Wie meinen Sie das, Johann, ist die Tante so erzürnt über die Weigerung ihres Enkels, jenes unglückliche Habit anzuziehen?"

Der alte Diener Johann hatte spielend in den Kartoffclkorb gefaßt, und es währte einige Minuten, ehe er sich dazu verstand, die Frage Hildegards zu beantworten — er hätte ihr wohl gar zu gern die Wahrheit gesagt, aber er war andererseits auch wieder daran gewohnt, seiner Herrin unbedingten Gehorsam zu leisten, und doch — vielleicht konnte ihm das energische Kind, welches überall Rath

Und als sie ihm auf seinen flehenden Bl'ck mit freundlichem Kopfnicken erwiderte: „Wuru... fuu ich es Ihnen wehren?" sagte er glücklich: „Ich habe in dem Kämmerchen neben der Küche zwei Metzen prachtvolle rothbäckige Aepfel versteckt, die ich im Herbst selbst vom Baum genommen, die Frau Obrist hießen mich, sie verkanfen gehen, aber ich schämte mich, mit solch' einer Kleinigkeit zu haufire, es paßt ja auch so wenig für den sonstigen Stolz und den Reichthum der gnädigen Frau, daß sie ihren alten Diener immer diese demüthigen Gänge machen heißt, und so gab ich ihr die paar Silber- groscheir und sagte, die Hotelwirthin drüben hätte mir die Aepfel abgenommen — in Wahrheit aber lagen sie in dem dunkelsten Winkelchen meiner Kammer auf Stroh und warteten des Christfestes. Jetzt habe ich nun noch ein paar Schock Wallnüsse vom Krämer geholt — und eine alte Freundin von mir — sie war eigentlich, zu Ihnen gesagt, gnädiges Fräulein, einmal so ein Stückchen Liebste von mir, als ich noch jung war und ein flotter Bursche, vielleicht hätten wir uns auch geheirathet, aber — nun die Frau Obiistin, die damals schon Wittwc war und in deren Diensten ich übergegangen, konnte keine beweibten Domestiken gebrauchen und nahm sich die Lotte einen anderen Mann: gut sind wir uns

Zu den Hamburger Enthüllungen.

* Das Hamburger Organ des Fürsten Bismarck reproduzirt an hervorragenger Stelle folgendes Telegramm, das aus Hamburg an den Fürsten ein« getroffen ist:

Hurrah! Du kühner Fechter!

Wie jeder Hieb da sitzt, Werin sich die Osficieuse Darüber auch erhitzt.

Schlag sie nur auf die Köpfe,

Du Fechter deutscher Art, Schirm uns mit diesem Schilde, Du deutscher Ekkehard.

Aus der auffallenden Form der Veröffentlichung geht hervor, daß Fürst Bismarck damit einverstanden ist. wenn man in ihm den Urheber der Enthüllungen und der Fehde mit dem „Reichsanzeigcr" erblickt. In

wußte, auch hier einen Ausweg zeigen, ein Mittel nennen, wie sich die vermuthlich entgegengesetzten Wünsche der Obristin und Baronin Ludowikeus erfüllen ließen.

„Ich sollte es Ihnen eigentlich nicht sagen, gnädiges Fräulein, die Frau Tante befahlen mir ausdrücklich, kein Sterbenswörtchen zu verretthen — aber —"

»Aber Sie möchten ihr gar zu gern ungehorsam werden, Alterchen?" —

Sie hatte schon die dritte Kartoffel mit dem rothen Fädchen geschmückt und griff nach der vierten — wenn gleich nach dem Dunkelwerden bescheert werden sollte, so mußte sie sich eilen, es war schon drei Uhr vorüber.

Der Alte nickte.

„Aber nicht nur aus reiner Plauderhaftigkeit," sagte er; „mich drängt's hauptsächlich, Ihre An­sichten zu hören."

„Aber ich bin ja so unerfahren, Johann!"

„Unerfahren wohl, aber ich kann mich nur nicht recht ausdrücken; jedoch mich däucht, eine innere Stimme sagt Ihnen immer, wo das Rechte liegt!"

„Nun dann, in Gottes Namen, so schütten Sie Ihr Herz vor mir aus l"

Sie war aufgestanden, befestigte die goldenen Äugeln an dem Baurn und lächelte dabei — sie nahmen sich so hübsch aus zwischen den grünen Nadeln und neben den glänzenden Ketten. Es schien fast, Hildegard war gar nicht neugierig auf das Geheimniß des Alten, ihre Gedanken konnten sich nicht loSreißen von der hohen stattlichen Fichte und dem lieben Christfest, das sie verherrlichen sollte.

(Fortsetzung folgt.)

Deutsches Reich.

* Berlin, 3. November. (Tagesbericht.) Zur Tasel im Neuen Palais waren gestern Staatssekretär Admiral Hollmann und Kontteadmirw v. Senden-Bibran geladen. Nachmittags unternahm das Kaiserpaar einen Spaziergang. Im Laufe des heutigen Tages hötte der Monarch dir Vorträge des Staatssekretärs des Reichsschatzamts Grafen Posadowsky und des Kriegsministers v. Goßler. Wegen der ungünstigen Witterung gaben die Majestäten die Absicht auf, an der Hubertusjagd im Grünewald theilzunehmen. Abends wohnten der Kaiser und die Kaiserin der Vorstellung von „Renaissance" im Berliner Theater bei. — Morgen trifft der Kaiser zur Jagd in Groß - Sttehlitz (Oberschlesien) ein. — Major v. W i ß m a n n wird, wie in der Presse verlautet, den Reichstagsverhandlungen über den Kolonialetat als Regierungs-Kommissar beiwohnen.

* (Oberst Liebert.) Wir verzeichneten vor einigen Tagen eine Meldung des „Berl. Tagebl.", wonach die Berufung des Obersten Lieben zum Reorganisator der chinesischen Armee nunmehr perfekt geworden sein sollte. Wie wir jetzt auS guter Quelle erfahren, ist diese Meldung indessen durchaus unzu- tteffend. Vor Jahr und Tag haben, wie damals auch bekannt wurde, zwischen dem Oberst Lieben und der chinesischen Regierung allerdings Verhandlungen geschwebt, im gegenwärtigen Augenblicke ist aber durchaus keine Wahrscheinlichkeit mehr dafür vor­handen, daß Liebert nach dem Reiche der Mitte geht.

* (Konservativer Delegirtentag.) Der Delegirtentag der deutschen konservattven Partei wird,

militärische Autorität, suchen sie die kirchliche Auto­rität und die Autorität der Monarchen zu schmälern, so thun sie das, um sich für ihre eigenen Ziele freie Bahn zu schaffen. Leider aber geschieht dies ganz ohne Rücksicht darauf, daß durch derartige Agitationen das Fundament zerstört wird, auf welchem unsere heutige Gesellschaft, unser heutiges Staatswesen be­gründet ist.

Tas Autorttätsgesühl in unserem Volke ist durch die vielfachen Bemühungen solcher nur an ihrer eigenen Autorität festhaltenden Elemente stark er­schüttert. _ Schon der Umstand, daß es überhaupt ge­stattet sein darf, die Zweckmäßigkeit des Bestandes von göttlichen Institutionen wie Kirche und Monarchie zu bisfutiren, ist geeignet, das Autoritätsprinzip zu untergraben. Wo ist denn auch jctzt noch eine sttenge Wahrung dieses Prinzips, außer in engen durch Tra- ditton geschützten Kreisen, noch zu finden? In Fa­milien ? Die elterliche Autorität ist auf das Aergste erschüttert. In Fabriken und Werkstätten? Weder Gesellen noch Lehrlinge erkennen die berechtigte Au­torität der Meister an, die überdies durch die Wesen­losigkeit des Meistertitels total diskreditirt ist. Wie es um die Autorität der Gesetze, des Staates, der Monarchie bestellt fft, beweisen allein die zahlreichen Belcidigungs- rc. Prozesse.

Man ist erschreckt und entruftet über die jüngste Berliner Mordthat; man sinnt auf Mittel, um der Verrohung der Jugend, aus welcher die schreckliche Thal entsprungen ist, Halt zu gebieten. Ohne Wiederherstellung der berechtigten Autorität aller der­jenigen Instanzen, die hier in Frage kommen, ist jedes Mittel vergeblich. Die Sozialdemokratie zer­stört in den Herzen der Kinder jedes Gefühl der Autorität und Pietät. Erst kürzlich äußerte ein „Genosse" auf dem Mecklenburgischen Parteitage: „Wir müssen die aus der Volksschule Entlassenen >och erst umstempeln." Was aber dieses „Um- tempeln" ans sich hat, muß Jedem klar werden, der ich den grundlegenden Spruch der Sozialdemokratie in's Gedächtniß ruft: „Schafft hier das Leben gut und schön; fein Jcnseit's giebt's, fein Wiederseh'n!"

Mit dem Schwinden der Autorität schwindet auch das Nationalitätsbewußtsein, die Danfbarfeit, die Anhänglichfeit und Treue. Ein Wunder ist es also nicht, wenn sozialdemofratische und freifinnige Blätter in abscheulicher Weise den hochverdienten Reichsfanzler im Sachsenwalde schmähen; aber eine Schande für den deutschen Namen ist es, daß eine solche Schmähung nicht allgemeinen handgreiflichen Widerhall im Volle findet, der de» verächtlichen Ge-

wie nunmehr enbgittig seststeht, am 19. November zu Berlin stattfinben. Von einer Vorbesprechung ist abgeseh n worden, dagegen wird eine Sitzung des geschäftsführenden (Elfer-) Ausschusses noch vor dem Zusammentritt des Delegirtentages einberufen werden. Die vorläufige Tagesordnung lautet: Gesammf- polittk und Stellung zu den Parteien; Sozialreform; Schutz der nationalen Produftivgewerbe; Organisation. Der Zutritt zu den Berathungen ist nur auf Grund von Legitimationsfarten gestattet.

* (Eisenbahnüberschüsse.) Die großen Ueberschüsse, welche der preußische Eisenbahnetat in diesem Jahre aufweist, werden dem „Hambg. Korr." zufolge nun doch zum Theil im Interesse des Eisen­bahnverkehrs Verwendung finden und zwar sollen die Ermäßigungen einiger wichtiger Gütertarife in Aus­sicht genommen fein. — Eine durchgreifende Reform der Personentarife im Sinne der Ermäßigung muß als ausgeschlossen gelten, dagegen kommt um so mehr die Ermäßigung der für das heimische Erwerbsleben wichtigsten Güterfrachten in Betracht, und zwar um so mehr, als in der damit verbundenen Verbesserung der Produktivns- und Absatzverhältnisse zugleich ein Gegengewicht gegen die Wirkungen rückläufiger Bewegungen auf dem Welt­märkte liegt, mithin für den zunächst bevorstehenden Ausfall an Einnahmen als Ausgleich eine bessere Gestaltung des Verkehrs und demzufolge der Betriebs­einnahmen in Zeiten wirthschaftlicher Stockung in Aussicht steht — ganz abgesehen davon, daß die Besserung der Erwerbsverhältnisse auch auf anderen Gebieten, namentlich im Ertrage der Steuern, günstig auf die Staatsfinanzen wirkt.

Autorität!

□ Im Programm der konservativen Partei wird al8 einer der obersten Grundsätze die Wahrung be- lechtigfer Autorität proklamirt. Niemals hat der Hinweis auf diesen Grundsatz eine größere Be­rechtigung gehabt als in der Gegenwart. Ohne Alltotttätsprinzip kann kein Staatswesen, kein Ge- werbcbetticb, keine Familie bestehen; wird die be- rechttgte Autorität zerstört, so steht der Umsturz vor der Thür.

Mtt unheimlichem Erfolg arbeitet eine große, rührige Partei, die Sozialdemokratie, an der Ver­nichtung des „Antoritätsschwindels'. Nicht nur der staatlichen und „kapitalistischen", sondern auch der göttlichen Autorität gilt der beharrliche Kampf der Sozialrevolutionäre. Dieser Kampf aber würde er­folgreich nicht haben sein können, wenn er nicht mit dem Anschein einer politischen Berechtigung geführt und insonderheit, wenn er nicht von anderen Seiten bewußt oder unbewußt unterstützt würde.

Wenn aber die Sozialdemokraten und wenn frei’ finnige und andere Politiker die Autorität herab- setzm, so meinen sie immer nur die Autorität der .Anderen". Ihre eigene Autorität suchen sie dabei f» hoch als möglich zu schrauben. In der That würde die Sozialdemokratie, sofern sie jemals an die Herrschaft gelangte, niemals ohne Wahrung des Autoritätsprinzips bestehen können. Die Sozial­demokratie sucht die göttliche Autorität zu unter« Mben, sie fordert aber unbedingtes Festhalten an der Autorität ihrer eigenen „Weltanschauung". Sie Wert die Autorität der Bibel; aber sie fordert die Hochhaltung der Autorität von Marxens Kapttal, der „Bibel des Proletariats". Sie sucht in allen ihren Aktionen die staatliche Autorität zu zerstören; «der sie bestraft die Nichtanerkennung ihres Partei­programms und ihrer Parteiautoritäten durch .Hinausfliegenlassen". Sie leugnet die Autorität der gewerblichen Unternehmer, aber sie halt in ihren eigenen Bettieben die Autorität auf das Strengste «stecht.

Bei diesen Widersprächen ist es unmöglich daran - r i" glauben, daß die Sozialdemottatie grundsätzlich -ypratz jede Autorität bekämpft. Es handelt sich hierbe eben nur um Bekämpfung derjenigen Autoritäten, die den sozialdemokratischen Bestrebungen im Wege stehen. Genau so verhält es sich aber auch bei den gleich- r Migen Agitationen anderer Parteien. Bekämpfen die demokratischen Richtungen die staatliche und die

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für >tc Kreise Marburg tm> Kirchhai«.

EaMl Redaktion und ^p'edÄmu “ SWar&ur£'' Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redatteur FriedrichColbatzky

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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Anuoncen-Bureaux von Haasenstein n. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Moffe in Frantfart M., Berlin, München u. Köln, C 8.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Von der Obristin fort, hatte Johann sich nicht, öfing, W Hm befohlen, in „seine Küche" verfügt, sondern - bar, entgegen ben Wünschen ber Herrin, bannt nach zu Hildegard, gegangen, die er bei ber an- Migsten Beschäftigung von ber Welt fand: «itten im Zimmer, das jetzt, ganz wie dasselbe Haralds, bis in das kleinste der uralten Gerüche für »ar Sauberkeit blinkte, stand eine hübsch gewachsene irbt, W Fichte, (zu einer Tanne hatte Hildegards Kasse >lnng, richt reichen wollen) und das Junge Mädchen ging ®it vollem Eifer und rührender Freudigkeit daran, allerlei selbstgeklebte Ketten aus Sold-, Silber- und aAtem Papier um die sich weit ausbreitenden Aeste 1 schlingen. Als der alte Diener mtt halb väterlich Rundlichem Gmß an sie heranttat, nickte sie ihm häfts- traulich zu und nach einem Körbchen deutend, ^ches auf dem weißgescheuerteu Boden stand und ve Menge niedlicher goldbeklebter Gegenstände ent- M, sagte sie lachend:

„Bin ich nicht erfinderisch, Johann? Nachdem ; H die nothwendigsten Einkäufe besorgt," setzte sie wärend hinzu, „allerlei winzige Ueberraschungen UM, freitet — (ich hätte auch gern für die Tante M recht Niedliches besorgt, aber sie verbat sich's eeng), war meine Kasse gesprengt und nun blieb __so viel übrig, um den Baum hier und bas Aschen bunte Papier, die Lichter besaß ich noch von Lr{" Ar her, anzuschaffen. Es fehlte mir jedoch gerade Fum am besten, ich hatte auch nicht daS Geringste ö4i> t besonderen Zier des Baumes, Schulden" machen i kt wollte ich nicht, und so verfiel ich auf einen

aber geblieben, so in allen Ehren, wie man zu agen pflegt, und manchmal besuchte ich sie auch — es ist ja kein weiter Weg bis hin zu ihr und sie hat ein behagliches Stübchen, die behäbige Frau Pfefferküchlertn — aber was ich noch sagen wollte, wie alljährlich hat sie wir auch diesmal zum Christ- eft einen großen Pfefferkuchen verehrt und da sie von mir erfahren, daß das Fräulein auch hier find, legte sie noch zwei Herzen hinzu, eins mit Ihrem Namen, auf dem anderen steht der unseres armen Junkers zu lesen. Und wenn's mir nun gestattet Warum soll ich fist, hole ich all' meine Herrlichkeiten herauf," fuhr er nach einem tiefen Athemzuge fort, „die Gnädige werden mich wohl vorläufig in Ruhe lassen — sie sind gar zu sehr aufgeregt — gar zu sehr."

Hildegard hatte soeben mit gewandter Hand die letzte Kette um den Baum geschlungen und machte sich nun daran, um die winzigen Hölzchen, die sie in die golbbeflebten Kartoffeln gebohrt, rothe Fäden zu legen, damit sich der seltsame Baumschmuck an die Fichte befestigen lasse.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und «

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