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Erstes Blatt
Orlöanisten, die diesen Gedanken des Herzogs mit
lebhaftem Widerspmche empfingen, hat insoweit
die
(Nachdruck verboten)
Politik ist nun fteilich durchaus unorleanistisch. ist die Politik der Bonapartes; und der Theil
Es der
Glanz und Schwung die ererbten königlichen Ansprüche geltend macht; er würde in dieser Zeit, da Frankreich so arm an Männern ist, den Erfolg nicht schwer an sich fesseln können. Herzog Philipp muß zeigen, ob er der Mann ist, den sein Volk gebraucht; gegenwärtig jedenfalls verbeflcrt er durch seine Vermählung seine persönliche und polfiische Stellung in nicht zu verkennender Weise.
genug — Nun, meinetwegen, dann mag er : feie Sachen, wie er mir drohen wollte, nur getrost fen Trödler kaufen, von mir erhält er jedoch keinen droschen dazu. Das prächfige Kleid hier," setzte sie fee hinzu, „wird wohl auch noch andere Verwendung Alden." Sie eilte an den Klingelzug und als gleich! -daraus her oft? ^nhrrnn m’ä Qimrrtnr hrrt rief fit* >
tödiet in Frankreich. Auch des Herzogs Vater, der biedere, sparsame, stille Graf von Paris, war nicht der Mann, die Nation zu gewinnen und zu begeistern. Was aber ihnen abging, scheint Herzog Philipp gegeben zu sein. Er scheint die Fähigkeit zu besitzen, glücklich zu posiren; er scheint den Schwung zu haben, den die Franzosen brauchen und lieben. Und wen» man auf seine tieferen Eigenschaften eingeht, so beweist es doch Muth, daß er mit den politischen Ueberlieferungen seines Hauses zu brechen wagt, und Verständniß für die Zeit, wenn er erkennt, daß er nur durch die unmittelbare Beziehung zu den Massen des ftanzösischen Volkes seinen Ansprüchen Rückgrat vei leihen kann.
Für einen unternehmungslustigen, geschickten und glänzenden Prätendenten aber ist die Lage nicht ungünstig. Der Bonaparfismus, der sonst nicht üble Aussichten hätte, entbehrt thatkräffiger Prätendenten vollständig. Nach dieser Seite hin findet Herzog Philipp das Feld frei. Hat sich nun die Republik zweifellos in einem Vierteljahrhundert zu befestigen vermocht, so hat sie doch zugleich eine solche Korruption mit sich gebracht, daß die feinfühligsten Politiker sich mit der Masse in der Empfindung eines großen Widerwillens begegnen, uud sich vielfach das Gefühl geltend macht, es sei schon besser, einen Herrn zu haben, als sich von Vielen bestehlen zu lassen. Was die Franzosen wohl am meisten an die Einrichtung der Republik kettet, das ist das demokratische Moment, das sich in ihr ausspricht; und wenn Herzog Philipp dies nun für sich auszumünzen weiß, so ist es nicht unmöglich, daß er im Uebrigen die Franzosen mit einer andern Staatsform befreunden kann.
Denn was die Franzosen eigentlich brauchen, das hat Karl Hillebrand, der unter allen Deutschen das gallische Volk vielleicht am besten kannte, vorzüglich getroffen, wenn er den „demokratischen Cäsarismus" als die für sie geeignetste Regieiungs- form bezeichnete. Das Volk verlangt nach einem Cäsar. Es jubelte dem hohlköpfigen General Boulanger aus keinem anderen Grunde zu, als weil er den Muth fand, Cäsar zu spielen. Es berauschte sich vor wenigen Wochen in dem Anblicke eines Monarchen, in dem lange entwöhnten Genüsse höfischen Prunkes uud höfischer Etiquette. Wie stark dieser Rausch ist, wird ja am besten dadurch bewiesen, daß er auch das Staatsoberhaupt ergriff, das sich Uniformen und Ceremonienmeister, Wappen und Hofwagen anschaffte. Ziehen wir diese Eigenthümlichkeit der Franzosen in Bettacht, so dürfen wir wohl sagen, daß es nur darauf ankommt, daß ein Mann von
. r ---------------------------- o—Er hatte unter den letzten Worten das Blatt
«rraus der alte Johann in's Zimmer ttat, rief sie' auseinander geschlagen, mit einer tiefen Verneigung
ihm entgegen: „Den Rock hier kann Er sofort zum Garderobenhändler ringen — er gehörte einst einem Solms-Hegendorf, der Mann wird den Umstand aus- zunützen wissen und Ihm feinen höchsten Preis zahlen: „Sehe er nur, wie fein das Tuch ist und wie glänzend die Knöpfe sind."
Der Alte blickte unsäglich verblüfft auf den elenden Trödel nieder: „Mein Gott, gnädige Frau Obrist, aber das Kleidungsstück scheint — scheint mir doch schon recht alt und verschossen; es ist ja gar nicht anzunehmen, daß mir irgend ein Me»sch auch nur das Geringste dafür zahlt."
„Meint Er — nun bann hat Er wohl nicht Lust, noch irgend einen Gang für mich zu thun und der Christabend steckt Ihm wohl schon in den Gliedern? War macht er denn überhaupt für ein Gesicht und was soll das Zeitungsblatt in Seiner Hand? Hat das gnädige Fräulein vielleicht so viel Geld übrig, um sich eine solche Lektüre zu gönnen, he Alter?"
Sie sah ihm forschend in das gute Gesicht, aber der greife Kops senkte sich verlegen auf die Brust: „Gnädige Frau möchten verzeihen," sagte er, „aber — das Zeitung« blatt habe ich mir aus dem Hotel mit herübergebracht. Frau Jürgens weiß, daß ich meine alte Nase gar zu gern in Politik stecke ünd da hat sie mtt denn erlaubt, tagtäglich die gelesenen Blätter an mich zu nehmen, wenn Frau Obrist auch Gebrauch davon machen wollen, so," er unterbrach sich und sagte schnell, „die heutige Nummer der „Tagespost" bringt nun aber eine Notiz, in die gnädige Frau Einsicht nehmen müssen, wie leid es mtt auch thut, denn Frau Obristin werden erschrocken sein — und indignirt."
Traditionen des HauseS Orleans mit Fug verrieten.
Der junge Herzog aber hat anscheinend erkannt, daß ihm diese Tradttionen gegenwärtig wenig helfen Binnen. Die Orleans sind ihrer Vergangenhett nach in Frankreich wenig beliebt. Es hat ihnen an Glanz zesehlt, an der Fähigkeit, sich eine gute Figur zu machen. Der Bürgerkönig mit dem Regenschirm wußte bei den Franzosen schnell der Lächerlichkeit anheimfallen, und Lächerlichkeit, so heißt es ja,
deutete er jetzt auf einen Artikel in der Abteilung für das Vermischte.
Die Obristin hatte das Gesicht in düstere Falten gelegt, nun machte sie eine befehl, nde Handbewegung. »Ich will mir nicht erst meine Brille aufsetzen," sagte sie, „lese Er deßhalb. — Nun, was zögert Er denn noch? Mensch," fuhr sie ihn dann an, »Er weiß doch, daß ich unbedingten Gehorsam verlange und doch rebellirt Er heute schon zum zwetteu Mal."
„Ich rebellire nicht, Frau Obristiu — nur die Furcht hielt mich zurück, daß —"
»Daß mir die Geschichte an die Nerven gehen wttd. — Pah, ich habe gar keine! Von dergleichen hat mein Geschlecht nie etwas gewußt. Die Solms- Hegendorf sind „eifern" gewesen zu aller Zeit und ich bin eine echte Tochter meines Hauses. Und nun en avant Aller, wenn ich nicht ernstlich böse fein soll."
Er räusperte sich, holte tief Äthern und buch- stabirie mühsam Folgendes zusammen:
„Soeben geht der Redallion dieses Blattes die Nachricht zu, daß auch das Nonnenkloster von Sankt Marien in B—bürg aufgehoben und die frommen Bewohnerinnen desselben bis auf Weiteres im Hospital von St. Peter untergebracht worden sind; einige derselben haben es freilich vorgezogen, sich zu ihren Verwandten zu begeben; unter diesen befindet sich auch die Baronin Ludowika von Solms-Hegendorf, die —"
Ein Schrei des Enffetzens der höchsten menschlichen Wuth unterbrach den Vorleser, dann sank die Obristin stöhnend in ihren alten Polsterstuhl; vergessen waren die Freuden des heutigen Tages, vergessen auch der Aerger desselben: „Ludowika wieder frei — vielleicht schon im Hause der Geheimräthin!"
Deutsches Reich.
* Berlin, 2. November. (Tagesbericht.) Die Kaiserlichen Majestäten wohnten gestern Vormittag dem Gottesdienst in der Potsdamer Friedenskirche bei. Mittags nahm der Kaiser die Rapporte der Kommandeure der Leibregimenter und die Meldung des zum Rittmeister beförderten Prinzen Karl Anton von Hohenzollern entgegen. Später wachte Se. Majestät einen Spaziergang in die Umgebung des Neuen Palais. Heute hörte der Monarch Vorträge und empfing den chinesischen Zolldirektor Detring. — Großherzog Friedrich von Baden, der an einem Absceß litt, hat sich am Freitag einer Operation unterzogen, nach welcher sich mehrstündiger erquickender Schlaf einstellte. Die folgenden Nächte find befriedigend verlaufen und Temperaturerhöhungen nicht wieder eingerieten. — Dem Chef des Kaiserlichen Civillabinets von L u e a n n s ist das Großkreuz des bulgarischen Ordens „Für Civilverdienst" verliehen worden, dem Generalmajor z. D. Erfling zu Erfurt, bisher Inspekteur der 2. Ingenieur-Inspektion, vom Kaiser der Rothe Adlerorden zweiter Klaffe mtt Eichenlaub. — In Deutsch-Ostaftika ist Graf Viktor Zech, der früher in Diensten der Neuguinea-Kompagnie und auf Ceylon thätig war, plötzlich gestorben.
* (Dr. Kayser), Präsident des fünften Senats am Reichsgericht zu Leipzig, veröffentlicht im „Kol.-Bl." ein Schreiben, worin er sich von den Gouverneuren, Landeshauptleuten, Beamten und Offizieren der Schutzgebiete, Lettern und Mitgliedern der Missionsgesellschaften, sowie von den Vorständen der wirthschastlichen kolonialen Unternehmungen verabschiedet. Er dankt den Herren für ihre Unterstützung und bittet sie, ihm ein wohlwollendes Andenken zu bewahren. Gleichzeitig dankt er für die überaus zahlreichen und anerkennenden Zuschriften ans Anlaß seines Abschiedes.
* (v. Carnap.) Gegen den Distrillskommiffar v. Carnap inOpalenitza ist, nachdem „Pof. Tgbl.",
Die Vermählung des Herzogs von Orleans und Frankreich.
*** Wenn fürstliche Ehen in unseren Tagen im Allgemeinen nicht geeignet sind, den Gang der Politik entscheidend zu beeinflussen, so kann doch die Vermählung des Herzogs von Orleans, des Trägers der royalistischen Ansprüche auf Frankreich, nicht als bedeutungslos bezeichnet werden. Der Herzog gewinnt durch seine Heirath mit einer habsburgischen Prinzessin Beziehungen, die ihm fteilich nicht den Weg zum Throne ebnen, nicht Waffen für seine Ansprüche verschaffen werden, die aber, wenn einmal das Zünglein an der Waage hin und her schwebt, im entscheidenden Augenblicke als Gewicht für ihn in die Waagschale fallen können. Und diese Aussicht ist für den Prätendenten nicht ohne Werth.
Je länger, desto mehr ist Herzog Philipp zu einer ernst zu nehmenden Persönlichkeit erwachsen. Jener Besuch in Frankreich 1890, der ihm den Spottnamen des „Prinzen Gamelle" etnriug, konnte freilich nur allgemeine Heiterkett erregen. Aber seitdem er zum Haupt der Familie aufgerückt ist, hat er in verschiedenen Kundgebungen gezeigt, daß er seine ererbten Rechte und Ansprüche sehr ernst nimmt und, was wichtiger ist, daß er Verständniß zu haben scheint für den Weg, auf dem sie zu ver- virllichen wären. Er hat die Absicht ausgesprochen, sich zum Abgeordneten wählen zu lassen; und von diesem Gedanken ist der Schritt nicht weit zu einer Kandidatur in zahlreichen Wahlkreisen, die den Herzog, wenn sie glücklich ausfällt, als den Erwählten eines großen Theiles der Nation zeigen würde. Diese
»Von Mary Widder«.
(Fortsetzung.)
Die Obristin von Hilgenstein athmett schwer und sagte „Geht hinaus, Hildegard und Harald! Nach dieser fürchterlichen Scene," fuhr sie nach Hildegard gewendet fort, die ihr erschrocken gegenüberstand, „ist Alleinsein für mich Nothwendigkeit." Und dann ^setzte sie um Vieler ruhiger hinzu: „Oben aber vache dem tölpelhaftm Burschen seinen Standpuntt ikar, Mädchen, weise ihn vor allen Dingen daraus fe, welch eine bodenlose Nichtswürdigkeit in diesem Man! liegt I Mtt, mir," sagte sie wieder in voller Leidenschaftlichkeit, „mir, die über sein Leben wacht, Ar für ihn denkt, für ihn handelt, auf solche Weise N begegnen!" Und als Hildegard die Lippe» öffnete, An ein versöhnender Wort zu sprechen, deutete sie Ar mit der langen unsauberen Hand befehlend nach dn Thür. Und bann — als bie »eiben sich entfernt, die ihrem Herzen doch hätten so thener sei» feen, ging sie mit große» Schritten im Zimmer As und nieder — nach einer Weile aber beugte sie fe, um das von dem Enkel verschmähte Kleidungs- feck vom Boden aufzuheben: „Und dieser Rock, feen sich ein Majoratsherr von Solms-Hegendorf, fe feine Schönheit berühmt gemacht, wahrscheinlich dicht geschämt, war der kleinen Vogelscheuche nicht
Wöchentliche Beilngen: KeeiSblntt für Xe Streife Marburg tm> Kirchhain.
Redaktion und Marburg. Verantwortlich für den allgemeinen Thell: Redakteur Friedrich Colbatzky
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wegen der in der Verhandlung zu Meseritz zur Sprache gebrachten, noch nicht verjährten Mißhand- hing des Nachtwächters und des Arbeiters Grygiel- Pszenca das strafrechtliche Verfahren eingeleitet worden.
* (Deportation.) Die Frage der Ver- schickmig der Verbrecher nach den Kolonien wurde auf der Jahresversammlung des Verbandes von Rettungshäusern in Hessen und Hessen-Nassau erörtert. Schon im Februar v. I. hat Reg.-Rath Dr. Freund-Koblenz in der Frankfurter Abtheilung der deutschen Kolonialgesellschaft die Erfahrungen geschildert, die England und Frankreich mit ihren Strafkolonien gemacht haben, und den Gedanken angeregt, Südwestafrika durch Sträflinge zu besiedeln. Zu den nämlichen Vorschlägen kamen Kontreadmttal a. D. Werner-Wiesbaden und Pfarrer Reuß, Geistlicher der Strafanstanlt Preungesheim, auf der erwähnten Jahresversammlung. Sie schilderten die Ueberfüllung der Gefängnisse, die große Zahl der Rückfälligen, die hohen Kosten des jetzigen Strafvollzuges, der eine Besserung der Verbrecher doch nicht bewirke, und wiesen demgegenüber auf die Möglichkeit hin, die Fülle von Arbeitskräften, die in unseren Gefängnissen enthalten ist, zur Besiedelung vo» Südwestafrika nutzbar zu machen. Im Anschluß an die beiden Vorträge faßte die Versammlung eine Erklärung, die es für wünschenswerth und uoth- wendig erachtet, daß die Regierung der Frage näher tritt.
* (Koloniales.) Assessor Bornhardt hat jetzt Kohlenlager in Deutsch-Ostafrika entdeckt. Am östlichen Ufer des Nyassasees fand er in der Nähe der Ameliabai die ersten wirklichen Spuren von Steinkohlen, indessen war die Kohle hier von unreiner Beschaffenheit und das Lager nicht mächtig. Endlich wurde die Mühe des Forschers belohnt, als er am Kandelebach, der sich in den Kiwira ergießt, zwischen diesem Fluß und dem Songwe mächtige Lagerstätten bester Steinkohle fand. Diese Entdeckung ist für die weitere Entwickelung des Verkehrs auf dem Nyassa von der größten Bedeutung. Der See wird jetzt von 10 Dampfern, 8 englischen und 2 deutschen, befahren. Alle diese Schiffe mußten bisher mit Holz geheizt werden. Die Kosten für das Herbeischaffen und Zurichten des Holzes sind aber mit der Zett bedeutend gestiegen, ja, man konnte voraussehen, daß es bei weiterer Vermehrung der auf dem See fahrenden Dampferflottille unmöglich werden würde, die nöthige Menge von Holz zur Sie rang die Hände — war außer sich und dann erhob sie sich doch wieder mit der Miene vollkommenster Fassung: „Denke er nicht, daß es mir doch an die Nerven gegangen ist," sagte sie und ihre Stimme klang noch härter und metallischer als sonst — „einen Moment fteilich regte mich die immerhin ftappttende Nachricht auf — nun aber ist's überwunden" — sie fuhr sich mit der Hand über die Stirn, auf die sich wirre Haarsträhne senkten, „muß überwunden fein, denn jetzt gilt's zu handeln, damit dieses Weib nicht seinen Fuß von Neuem über die Schwelle des Solms-Hegendorfschen Hauses fetzt und —"
Johann wagte es, sie zu unterbrechen, in seiner alten demüthig gebeugten Haltung. „Es ist ein seltsames Ding um die Gewohnheit eines jungen Lebens" — sagte er leise: „Frau Obristin halten zu Gnaden, aber wenn Baronin Ludowika ihre Wohnung unten beziehen wollen, so — kann wohl kein Mensch es ihr verbieten — laut dem letzten Wunsche des verstorbenen Herrn Barons steht es ihr doch frei."
„Wird Er schweigen," unterbrach sie ihn. „Das ist'S ja eben," stöhnte sie dann, „das ist's! Aber was will er noch hier? Mache Er doch, daß Sr in seine Küche kommt; und das sage ich Ihm, erfahre ich, daß Er da oben bei den Kindern erzählt, wie schwach Er mich gesehen, oder daß Er auch nur ein Sterbenswörtchen von dem, was die Zeitung uns da — Gott sei es geklagt — mittheitt, ver- rathen, so ist Er sofort entlassen, ohne Gnade, ohne Erbarmen."
(Fortsetzung folgt.)
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatte», sowie die Snuoncm-Bureaux von Haasenstein n. Vogler in
Frankfurt e. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI
Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rw» <
M» 6)im Ou«rtal-Wonn»ments°PreiS bei der Expe- zllf
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Bestellgeld). JrisertiouSgebife für die gespaltme Zelle STDtHhinrfi A 1 qaz?
»ber deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle LS Pfg. J/lUlIUuCt), 4. iflÜvCttlvCK 1896.