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gegangen sind oder vergehen wollen. Die Maßregel
M schneidet in viele Verhältnisse tief ein, manches Einkommen wird dadurch gekürzt, aber es würde unbillig
e Befiel. rrvnMs einer ^ngungspflicyl UDcr-1^7 ycutmu zu yaoen. «etpjtger I ai 7 or' rtt“ . ,UULUC1
.. «L kupt .nicht unterworfen. Das sogenannte Eisenbahn-1 ®latt betont, daß die Quelle, aus welcher seine I Srsterreichlaut Artikel II des Wiener Vertrages ,i.rrix prantiegesetz, das gegenwärtig die Grundlage für diel Nachricht entstamme, zweifelsohne sei. I .|Hr Hllfelerstung nur im Falle eines doppelten
Agung .der Staatsschulden bildet, legt es vollständig I * (Konservativer Frankreich und Rußland, verpflichtet
s das Mieden der den jeweiligen Etat feststellenden Die konservative Partei wird P I aber sich Deutschland gegenüber zu
Aktoren, -ob sie die Eisenbahnüberschüsse im Interesse! Kreuzzeitung" nacb am iq' snnh»mfl» t- , derlwohlwollender Neutralität verpflichtet hatte, so wurde
° SchMontilgnng verwenden wollen od« nich.I&S A * et"e"VSL“ »«1^^ S» einer teoafM«
-------------------- --------7^ I Hilfeleistung an Deutschland vollkommen ausgelöst
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(Nachdruck verboten)
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.Von Mary Widder«. (Fortsetzung.)
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»Ganz gleich, es schickt sich nicht, mein Junge.
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genug haben, die a« sie heranttettnden Loi lagen mit Ruhe zu prüfen.
Die Aufgaben des preußischen Landtages.
sein, wollte Preußen den Staatsbürgern weiter zu- muthen, zu Gunsten der Staatsgläubiger höhere Steuern zu bezahlen. Im Uebrigen soll ja das durch die Zinshcrabsetzung ersparte Geld zur Aufbesserung der Beamtengehälter und zur Erhöhung des Einkommens der Volksschullehrer verwendet werden.
* (B u n d e s r a t h.) Der Bundesrath hat in emer heutigen Sitzung den Anttag Bremens, betr. die Zulassung von Ausnahmen auf Grund des Börse», gesetzes zu Gunsten der Bremer Börse, sowie die Vorlage, betr. die Uebersicht der Ausgaben und Ein- nahmen der Landesverwaltung von Elsaß-Lothringen ür 1895/96, den zuständigen Ausschüssen überwiesen. Mit dem Abschluß einer Vereinbarung mit Belgien bezüglich der gegenseitigen Anerkennung der Jdentt- tätszeichen an Waarenmustern erkläite sich der Bundes-
1 und es blieb nur noch Deutschlands Verpflichtung übrig, Oesterreich im Falle eines russischen Angriffes beizustehen. Hier vergessen die „Berl. Reuest. Rachr.", wie wir hinzufügen müssen, einzuschalten, daß der russischdeutsche Assekuranzverttag jede der beiden Nachbarmächte nur dann zu wohlwollender Neuttalität nöthigte, wenn die andere ohne Provokation angegriffen werden sollte, nicht aber wenn sie selbst zum Angriff ‘ vorginge. Hätte Rußland also einen Angriff auf Oesterreich unternommen, so hätte das Assekuranz- verhältniß gar keine Bedeutung gehabt und Deutschland wäre ohne Bedenken zum Schutze Oesterreichs eingesprungen. Daß aber auch die Eventualität eines russischen Angriffs auf Oesterreich-Ungarn durch möglichste Abmilderung und Ausgleichung der zwischen beiden Staaten bestehenden Interessengegensätzen vermieden wurde, ist das Verdienst der fortgesetzeen vermittelnden Bemühungen des Fürsten Bismarck, dem auftichtig dankbar zu sein, Oesterreich alle Veranlassung hätte. Durch das Abkommen mit Rußland war ausgeschlossen: ein ftanzöstscher Angriff auf Deutschland und ein russischer Angriff auf Deutsch- land. Dadurch wesentlich gestärkt, hat die deutsche Friedenspolitik einen österreichischen Angriff auf Rußland oder einen russischen Angriff auf Oesterreich mit dem Ansehen und Verttauen, deren sie sich an beiden Höfen erfreute, hintanzuhalten vermocht. Nur wem jedes Augenmaß für völkerrechtliche Verhältnisse, für di- obersten Gesetze des staatlichen Interesses und für die außerhalb der Schablone sich bewegende Genialität einer wirklichen Größe mangelt, kann an dieser deutsch-russischen Assekuranz, die seit dem Kanzlerwechsel nicht mehr besteht, Anstoß nehmen. — Interessant ist es, zu beobachten, wie sich die Pariser Blätter zu den Hamburger Enthüllungen stellen; man versucht dort nämlich, ganz ähnlich wie in Rußland die Angelegenheit gänzlich todtzuschweigen, da man begreift, daß die fteund- schaftlichen Tradition.» zwischen Deutschland und Rußland denn doch inhaltsreicher waren, als man es an der Seine vermuthet hatte. Man ist dort eifersüchtig selbst auf diejenigen deutsch russischen Beziehungen, die längst nicht mehr bestehen, und unter-
“uSL diesem Grunde gehässige Angriffe auf Deutschland, die sonst sicherlich nicht ausgeblieben wären.
gerade die Frau da oben, Deine Großmutter und meine Tante, auch in diesem Drama die Haupttolle gespielt? Ich möchte so gern mir bewußt sein," fuhr sie fort, „daß ich wenn auch nur „ein" warmes Gefühl für sie hege, aber immer wieder ertappe ich mich auf etwas gang Anderem —"
In den schönen Augen des Knaben leuchtete es plötzlich auf:
„Du hassest sie, wie ich sie hasse, Hildegard und — Konrad," unterbrach er sie plötzlich und eilte, so schnell es ihm seine Engbrüstigkeit gestattete, nach dem Pförtchen, durch dessen Eisenstäbe er den Doktor bemerkt, welcher eben von einer Privatlektion kommend, die er hier in der Nähe gegeben, das Gäßchen passirte, um seine Wohnung zu erreichen.
„Eile nicht so, Konrad, ich bitte Dich," rief Harald athemlos — und das Pförtchen öffnend, fetzte er hinzu: „Nur auf ein paar Minuten tritt hier herein — Hildegard ist mit mir und auch sie wird sich freuen, Dich zu sehen."
Was machte der Knabe nur? Das junge Mädchen war tief erschrocken und als der so fteund- lich Eingeladene eine Minute später dann auch wttklich vor ihr stand, sühlle sie zu ihrer Beschämung, daß te wieder glühend erröthete.
Er sah ihr einen Moment forschend in das liebe Gesicht, dann verneigte er sich kühl.
(Fortsetzung folgt.)
Im Mittelpunkt erscheinen die Vorlagen des Finanzministeriums. Es handett sich nicht um neue Steuerpläne, sondern vornehmlich um eine Entlastung der Staatskasse durch Konvertirung der vierprozentigen Anleihen in dreieinhalbprozentige. Dies wttd das Hiuptstück in bett Verhandlungen abgeben. Tie
ange 'end । 1896.
Ian dem Widerstände des Herrenhauses, das heißtIveranlaßt sehen, von den deutschen amtlichen Kreisen I hauptsächlich der dort verttetenen großen Städte ge-1 eine weitere Erörterung von Angelegenheiten zu 114eitert. I wünschen, die abgeschlossene Phasen betteffen und
I Von weiteren Materien, die den Landtag be-1 sittlich zum Zwecke häuslicher Zänkereien zur öffent- Ischäftigen dürsten, sind noch zu erwähnen: die Vor-I^en Besprechung gebracht wurde». Die von dem «lagen überdie Verstaatlichung der hessischen Ludwigs-1 »Reichsanzeiger" ausgesprochene Ueberzeugung, daß I bahn und über die Landgemeinde- und Städteordnung I b*e Zuversicht in die Austichtigkeit und Verttagstreue Ifür Hessen-Nassau. Iber deutschen Politik bei anderen Mächten zu fest
I - , ___I begründet ist, als daß sie durch derarttge Enthüllungen
I -«erschüttert werden könnte, ist, was Oesterreich-Ungarn
I Deutsches Neick I betrifft, vollkommen gerechtfertigt. Es entspricht mehr
I !»?•»¥♦ Iben augenblicklichen Stimmungen als dem reifen
I .. Berlin, 29. Ostober. (T a z e s b e r i ch t.)|Urtheile, wenn man von Dupirnng und Dupirten IKaiser Wilhelm ist mit dem Prinzenlsprechen zu können meint. Wir glauben nicht, daß «Heinrich heute Nachmittag zu den Hofjagden inles feit der Dauer des Bündnisses mit Deutschland, «Blankenburg am Harz eingetroffen. Sie wurdenIsowie des Dreibundes überhaupt, auch nur eine Phase «empfangen vom Regenten Prinzen Albrecht von Preußen! gab, in welcher das gegenseitige Vertrauen «und dessen beiden ältesten Söhnen und begrüßt vonIder Alliirten geschwächt und ein Zweifel in die |be" Hurrahs der spalierbildenden Vereine; sie fuhren I Absichten bet Theilnehmer begründet gewesen wäre, «durch die glänzend illuminirte Herzog- und Hassel-«Solche Bündnisse, welche die heiligsten Interessen I felderstraße nach dem Schloß, hier wurde um 6 Uhr I von Völkermillionen betteffen, den Weltfrieden durch I "5$ Diner eingenommen, worauf Vorstellung im I Jahrzehnte wahren und ihre konservirende Kraft be- I Schloßtheater folgte. Morgen werden zwei Jagden! thätigen, ruhen nicht auf der Grundlage takttscher abgehalten, daran schließen sich Tafel und Theater-1 Schachzüge und momentaner Eingebungen einzelner Vorstellung und Abends fährt der Kaiser nach Pots-1 Staatsmänner, sie werden von den Völkern getragen, “i"*,— Aus Essen wird noch berichtet, daß «deren Treue und Glauben über der Möglichkeit jedes -4 der Kaiser über den Flagenschmuck der Stadt!Zweifels steht und mtt ihren heiligsten Verpflichtungen sehr befriedigt ausgesprochen und dem Dirigenten derIgegen die eigenen Völker zusammenfällt." __ Die
Musikkapelle des 7. Pionierbataillons das Allgemeine! »Beil. Reuest. Nacht." schreiben an hervorragender Ehrenzeichen verliehen hat. — Die Kaiserin spen-1Stelle etwa Folgendes: In den von der Berliner bete 1O OOO Mk. zur Erbauung einer evangelischen freisinnigen Presse gläubig nachgebeteten Faseleien Ptovinzial-Konfitmandensnstalt auf dem!Übet den „doppeltenBoden derBismarckschen Politik" Anstedelungsgut Deutsch-Wilke in Posen. — eine Wendung, die nebenbei eine schwere Be-
I * (Der schlechteste Rath.) Kaiser!^ib‘9un9 ®a^er Wilhelms I. enthält, ohne dessen Wilhelm, so wird den „Leipz. Reuest. Nacht."I®J-ne9tntgung das Abkommen mit Rußland nicht versichert, hat den Rath Derer, die ihm die Ent-!^"9. *?ar Ufib .bet seinem Kanzler dafür vielen lassung des Fürsten Bismarck empfahlen, cdd. .nt ,?jrb ber hervorstehend geniale Zug den schlechtesten Rath bezeichnet, der ihm jemals qe-!'<b^b?E°E^en Vertrage übersehen, daß durch geben wurde und es aufs Tiefste bedauert,!^" drefes Abkommen Oesterreich seiner Hilfspflicht sich von Bismarck getrennt zu haben. Das Leivuiaer I Deutschland fast völlig entbunden wurde. Da Blatt betont, daß die Quelle, aus welcher seine | Oesterreich laut Artikel II des Wiener Verttages ।
(c-iia «'M«, zu vciu oann uocy woyi zum
1 ^7 -berfluß, wie Harald auch sagte, der die Kasse Lü* tttr jungen Tante stets ebenso genau kannte, wie lacke, - selbst, ein paar Kuchenstücke vom Konditor geholt »ck v. teben — hätte der Knabe mit keinem Könige ge
hör und toldber glaubte sich Hildegard aus
»Ks gestatten zu dürfen, das Spiritusläwpcheu _____ fem kleinen messingnen Theekesscl, den Johann terrichi dem Boden unter allerlei Schnurr-Murr vor- :t silMkuden, .zu füllen uud wenn die bläuliche Flamme m •Roberte und das Wasser im Kesselchen fang, wohl
« Freude, den drei Mevschen hier oben, denn der - « Johann durste nie fehlen, wenn fein Dienst es
tobteie gestattete, den Festtrunk zu bereiten, eineL Mtlu ycuic x toU 1 W3 Glas Thee, zu dem bann noch Wohl zum I Vormittag, ttvtzdem man
wben — hätte der Knabe mit keinem Könige ge- «scht, so wohl fühlte er sich und — so geborgen. -Ülich einen Wunsch hatte er noch, Konrad könnte ' diesem geumthlichen Beisammensein theilnehmen >d einmal hatte er Hildegard auch schon den Vor- ?erres gemacht, seinen Lehrer einzuladen, oben ein - «s Thee mit ihm zu trinken, aber das junge «, 7>chen wies ihn enffchieden mit diesem Ansuchen „Das paßt sich nicht, Harald," sagte sie SZJ Mend, „junge Damen laden sich keine Herren ein." rfebfc ist ja nur Konrad," meinte er da, „unser iantt etiöanbter und mein Lehrer!"
rftagei 616!
beitK rrichi
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte«, sowie bi« Anvoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt e. M., Taffet, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iaüra. Moff. in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ‘
Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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.1 Diesem Zustande soll durch ein besonderes Tilgungs-I *(Zum deutsch-russischen Neutralitäts- Igesetz em Ende gemacht werden. vertrag.) Zu der Auslassung des .Reichsanzeigers"
I Von der Bewälttgung dieser ffnanzgesetzgeberischenl über die Eröffnungen, betteffend den deutsch-russischen * Der vreukilcke Landtag ist -nm io J " W baä weitere Schicksal der Se-sion ab. Neuttalitätsverttag, nimmt jetzt das offiziöse „Wiener
Konvertirung hat sich als «othwendig herausgestellt, —^nachdem der Landzinsfuß auf 3'/2 oder gar 3 ~ "4 Prozent gesunken ist, und nachdem eine Anzahl IHM deutscher Staaten, wie Bayern, Sachsen, Württem- ™ berg und auch das Reich in ähnlicher Weise vor-
WöcheEche Beiläge«: Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhai«.
Druck uud Berlug: 3»h. Aug. Koch, Univ«rsttäts-Buchdruck«r»i in Marbura .Qfcr .JJ m u „
Redaktion und Expedition: Markt Ll. 8‘ AUttllttTlCv «DPtttttltO|(ttt. Verantwortlich für den allgemeinen Therl: Redakteur Friedrich Colbatzkn
r _____ wyerw»»» für den Jnseratentheil: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg ’
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der Obristttt!" to<ire t 3U Heb Unb 9Ut fÜr ba8 H°usl viel wie möglich Licht und Lust zu verschaffen.
I »Rede nicht so, er kennt mich ja so wenig." ^-“5^ tnu 9lrm' H^begard und der
! „Denfft Du denn, ich erzähle ihm nickt von I r*U t^C M-l;oratsherr von Solms-Hegendorf, die »Dir?" Er sah dabei mtt seinen schönen Augen so!Gongendes weitläufigen Gartens betteten, voll bewundernder Liebe zu ihr auf, daß sie aerüörtl^fr1^/”^^” ^schmiegt, wandten sie sich einer seinen Kopf in ihre Hände nahm und einen Kuß! Richtung zu, dahi», wo die uralte Eiche
auf die weiße Sttrn ihres geliebten Schützlings drückte be«ber Ausgang des Gartens sichtbar
। Und heute? Es war ein bie ««
Mittag, ttvtzdem man am Abend den Ä„ 1 ** Christ feiern sollte. Kein Lüftchen regte sich, der, «H-er ist s, Hildegard!"
Himmel lag wolkenlos blau über der Erde und nur| Sie standen jetzt vor dem mächttgen Baum und
das Grün und die jubilirenbcn Stimmen ber Sögel |bie schlanke wachsbleiche Hand des Knaben schälte fehlten — zum Frühling. I gewandt mit einem winzigen Messerchen von der anf-
Harald hatte sich einige Tage wieder recht unwohl! sEg veriiesten Stelle der Rinde, die sich in der gefühlt und seine Großmutter dadurch wie immer in I ungefähren Mitte des Baumes befand, das Moos hohem Grade erschreckt. Dank der Fürsorge Hilde-l h-nweg. Als ihm sein Werk gelungen, zeigten sich Agards aber fühlte sich der arme Krüppel heute wieder«^-- aufmerksamen Blicken des jungen Mädchens vollkommen wohl und glaubte sie deßhalb nicht An-f w" ineinander verschlungene Namenszüge: stand nehmen zu bürfen, ihn hinaus in's Freie zu! »Ludowika Kurt." führen - selbstverständlich ohne Wissen der Obristtn, »Armer Onkel - arme, unglückliche Tante." Mn S Ä 2. L SX“L.neaÄ X? sät“' b™ #"“b“
Anfangs hatte Mch das junge Mädchen versucht,! *,Es' ist schrecklich, nicht wahr, Harald, daß
Dadurch wird Mancher, der durch die Konventirung mte Einbuße erleidet, entschädigt werden. Berechnet Mehl man ferner, daß die Aufbesserung der Gchälter ohne |nrL, reue Steuern kaum durchgeführt werden könnte, so tuUU] wild man die Ausgabeverminderung infolge der s Mehl Herabsetzung der Zinsen für die Staatsschuld als z.Q,( eine Maßregel zur Festigung des Staatshaushaltes l495i werteren müssen. I
dui Um die preußischen Finanzen dauernd zu sichern —— Aid soviel wie möglich vor unliebsamen Erschütte-1 rangen zu bewahren, sollen ein Entwurf für ein neues I -— ßtoatsschuldentilgungsgesetz und ein auf die Schaffung L eines sogenannten Ausgleichungsfonds abzielender! an de ^wurf dem Landtage vorgelegt werden. Von den
^*tgentoärtigen preußischen Staatsschulden im Bettage!
m 6476 Millionen Mark sind nach dem bisherigen I in dck^he ber Gesetzgebung 6294 Millionen 4, 3i/2| e befiel mb ^prozentige Konsols einer Tilgungspflicht über-1
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10 lr^n ^r,TH“l$tem$eTab,^iebun9 ber genannten Gesetzentwürfe Eremdenblatt" in folgender Darlegung das
im beMbte Sebuigung für die Durchführung der Gehalts-! Wort: „Niemand kann die Berechtigung des Stand-
STenYS^a^nr e^?Un9t” fÜr de--mte, Offiziere und Lehrer. Der PuntteS der deutschen Regierung, auf jede Klarstellung
E aesetzaebendeu ÄöiäeriAarSn morhJn « ; 1ÖOnflen £a9un9 dem Landtage vorgelegte Eni- des Sachverhaltes aus Staatsinteressen zu verzichten,
Zrschsint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und w
M 257 Marburg,
M J&g Sonnabend, 31. Oktober 1896.