Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg tm> Kirchhain.
** **8ri,,! Jllustrirtes Sonntagsblatt, *■”■0‘""
M 256
Irscheirü täglich außer an Werktagen nach Soun- und Anertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Exve- dition 2 M, bei allen Postämtern 2 Mk 25 Pfg (erkl Bestellgeld) Jnfertiousgebühr für di« gespaltene Zeil« «der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Marburg,
Freitag, 30. Oktober 1896.
Anzeigm nimmt mtgtgen di, Expedition dieses Blatte», sowie die Anuoncen-Bur«lux von Haasensteiu u. Vogler in Frankfutt a. M., Kassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Stoff« in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Patts.
XXXI. Jahrg.
Schutz der Bauhandwerker gegen den Häuserschwindel.
* Als besonders werthvolle Errungenschaft im Kampfe gegen den Bauschwindel wird von manchestcr- licher Seite die Bestimmung im bürgerlichen Gesetz- duche gerühmt, wonach die Bauhandwerker — wohlgemerkt vom Jahre 1900 ab — berechtigt sein »erden, auch ohne die Einwilligung des Eigenthümers deu Bettag ihrer Forderung hypothekarisch in's Grundbuch einttagen zu lassen. Abgesehen davon, daß diese Maßregel erst in fast vollen vier Jahren wirksam werden wird — ein Zeittaum, in welchem Tausende von Handwerkern dem Bauschwindel zum Opfer fallen — ist zu bemerken, daß sie in Bayern bereits besteht, aber nicht im Stande war, Abhilfe zu schaffen, sich also als völlig unwirksam «wiesen hat.
Von allgemeinem Interesse sind darum einige Gutachten, welche infolge einer Aufforderung des Reichsamtes des Innern von Seiten der bayerischen Regierung über diese Sache von Innungen, Handels- und Gewerbekammern sowie von Kommunalbehörden eingeholt worden sind. Nach der „Sozialen Praxis" wird von diesen Gutachten das Wesen des Bauschwindels übereinstimmend so geschildert, wie man es bereits aus den Darstellungen für andere Theile Deutschlands kennt. Während Derjenige, der die Hauptmasse des Kapitals zum Bauen hergiebt und somit im Grunde genommen der eigentliche Lauherr ist, im Hintergründe bleibt, tritt formell als Bauherr auf und trögt volle Rechte und Pflichten eines solchen: ein mehr oder weniger vermögens- und gewissenloser Unternehmer, dessen eigentlicher Zweck es ist, während der Zeit, wo er baut, von dem Gelde, das durch seine Hände geht, ein behagliches Leben zu führen. Er kauft einen Bauplatz, dessen meist sehr hoher Preis frebitirt und an erster Stelle hypothekarisch eingetragen wird; darauf wird ihm, vielfach ratenweise, von einer Baubank oder einem Privatkapitalisten ein Baukredit gewährt, dessen Betrag gleichfalls — an zweiter Stelle — hypothekarisch eingetragen wird. Von diesem Gelde werden Arbeiter Md Lieferanten bezahlt; soviel wie möglich wird schuldig geblieben, und das um so mehr, je weiter der Bau fortschreitet; denn der gewährte Kredit reicht nicht entfernt zur völligen Fettig- ftellung des Baues aus, und überdies bestreitet aus ihm der Bauunternehmer seine persönlichen Bedürfnisse während der Bauzeit. Den zuletzt am Bau Be-
(Nachdruck verboten)
Waisenkind. Von Mary Widdern.
(Fortsetzung.)
„Herr von Silgenstein," fuhr Harald in seiner Er- Mung fort, „führte seine junge Gemahlin nach -einer entfernten Garnisonstadt, aber Ulrike machte es ttotzdem möglich, mondelang auf dem Majorat zu ver- wttleu, nur um die Gattin ihres Bmders zu verderben.
Vielleicht fünf Jahre nach der Doppelhochzeit N dem Schlosse der SolmS war's, als Herr Erich do« Stelsen, der damals als Affcffor hier auf dem D—selber Gericht arbeitete, arg verdächtigt wurde, ffch an den sogenannten polittschen Umtrieben beteiligt zu haben; auf den Wunsch seiner Familie flüchtete er und während mehrerer Jahre galt er den Behörden für verschollen, bis seine gänzliche Schuld- lostgken an'S Licht kam und nun seiner Rückkehr nichts mehr im Wege stand. Wo er sich inzwischen «ifgehalten, weiß ich nicht, Johann erzählte nur, «aß « während seiner freiwilligen Verbannung doch «aige Mal seine Schwester btsucht habe — in einem «attenhäuSchen des Majorats fand die Zusammenkunst statt — während einer derselben wollte eS das mlglück, daß die Großmutter gerade wieder zmn Besuch ans dem Schlosse anlangte und ihre Schwägerin »icht darin findend, in deu Garten ging, um sie zu mchen. ES war schon Abend — und so vermochte w nicht die SefichtszSge des Mannes zu erkennen, « dessen Armen fie Ludowika sah, als fie einen Blick in ein» der Fenster de» kleinen Pavillons ^ttf. ---- I-';?'•?; - i".
Daß er der Bruder ihrer Schwägerin war — *r einstige Verlobte kam ihr steilich nicht in den
schäftigten wird somit am meisten schuldig geblieben, und diese letzten sind naturgemäß die Bauhand- werker, welche die innere Fertigstellung des Hauses besorgen. Kommt das Haus bann zur Zwangsversteigerung, so fallen bie Handwerker mit dem größten Theil ihrer Forberungen aus; aber auch ohne Zwangsversteigerung siub sie häufig die Geprellten.
Es ist also, wie wir sehen, genau berfelbe Schwinbel, ber in Bayern unter ber Herrschaft der hypothekarischen Bevorrechtigung der Handwerker sich abspielt, wie er auch anderwärts in Deutschland ohne diese „Schutzmaßregel" üblich ist. Wirft man nun den Handwerkern Unvorsichtigkeit ober Sorglosigkeit beim Krebitgeben vor, so vergißt man, baß ein Geschäftsmann, ber von seinem Gewerbe leben muß, auf bas Krebitiren angewiesen ist. Was nützt aber bie größte Vorsicht einem geplanten Schwindel- unternehmen gegenüber ? Lehrreich in bieser Beziehung ist ein Gutachten ber Würzburger Handels- und Gewerbekammer. Darin heißt es:
„In Würzburg hat sich infolge ber Entfestigung, ber größeren Durchbrüche unb Straßenregulirungen unb insbesondere infolge ber Anlage von großen neuen Vorstäbten während der letzten Jahrzehnte eine lebhafte Bauthättgkeit und Spekulation entwickelt, deren nachtheilige Folgen nicht ausgeblieben sind. Schon eine flüchtige Lektüre der hiesigen Tageszeitungen würde zum Beweise genügen, daß der Bauschwindel hier besonders stark Wurzel gefaßt hat und seine verderblichen Folgen äußert. Binnen Jahresfrist wurden circa 50 Häuser verauktionirt, wodurch den hiesigen Kleingewerbs - Meistern mehr als eine halbe Million Mark zu Verlust gerieth ... Von den in Konkurs geratenen Unternehmern waren etwa zwei Drittel von vornherein vollständig vermögenslos, und einer bettächi- lichen Anzahl derselben mußte außerdem überhaupt die persönliche Befähigung zur Bauleitung abgesprochen werden. Mit wie wenig Mitteln solche Unternehmer arbeiten, beweist ein Fall, wobei ein Baumeister nicht einmal ein Strafmandat in der Höhe von 40 Mark wegen Nichtanmeldung eines Dienstboten zur Krankenkasse bezahlen konnte, sodaß bi-fer Bettag von ber städtischen Armenpflege übernommen werben mußte. Jener Unternehmer aber baute sowohl vor, als bei und nach diesem Falle."
Es ist doch geradezu unwürdig für ein Staatswesen, wenn solchem handgreiflichen Schwindel mit verschränkten Armen zugesehen wird, weil die be=
Sinn, sie glaubte Ludowika untreu und zögerte keinen Augenblick, Baron Curt von ihrer Entdeckung Mittheilung zu machen. Wie wahnsinnig in seinem Schmerz und beinahe willenlos ließ der Arme sich nach dem Pavillon geleiten. Aber schon auf dem Wege dahin begegneten sie der nichts ahnenden jungen Frau.
WaS bann folgte, weißt Du. Ludowika ver- tteth ben Bruber nicht, selbst nicht bem eigenen Gemahl gegenüber unb ging — mit gebrochenem Herzen in bie Verbannung, nachbem sie Johann, ber nun Alles wußte, durch heilige Eide verpflichtet hatte, keinen Schtttt zu tijun, mit welchem er irgendwie dem Flüchtling schaden könnte."
„Und die Großmutter, Harald?"
„Durch immerwährendes Zureden gelang es ihr nach einigen Jahren, Baron Curt zu einer zweiten Herrath zu vermögen, er vermählte sich auf ihren Wunsch mit Gräfin Mathilde von Rauneort, von welcher Johann übrigens nur mit der größten Achtung spricht. So, das waren die alten Geschichten," sagte Harald nach kurzer Pause und holte tief Äthern.
»Zeit war's übrigen», daß ich ein Ende mit ihnen machte," setzte er mit seinem traurigen Lächeln hinzu, „schien mtt'S doch schon, als wenn'unter meinen Worien all' die alten Gerüche um uns herum plötzlich lebendig würden."
Harald hatte fich inzwffchen einer der Thüren des Zimmers genähert, die er bisher »och nicht geöffnet, nun aber die beiden Flügel auseinander schlagend, deutete er mit der Linken in einen «einen reizende» Raum: „Xante LudowikenS Schlafzimmer," sagte er, „da unter dem Baldachin von grünem Atlas hat sie gelegen »nd süße Tränme gehabt von
stehenden Gesetze zu einem festen Eingreifen nicht ausreichen. Auch bei diesem Uebelstande handelt es sich wieder um eine verhängnißvolle Folge der Ge- werbefteiheit, die eben die Tendenz hat, den Großkapitalisten auf Kosten der Kleinen und Unbemittelten Vortheile zu verschaffen. Durch die fragwürdige Schutzbestimmung im bürgerlichen Gesetzbuche, mit denen man die Bauhandwerker verttöstet, wird, wie aus obigen Darlegungen hervorgeht, nichts gebessert; man wird also erwarten müssen, daß nach anderer Richtung hin Schritte in dieser Angelegenheit gethan werden. Wir erachten die Einführung einer Bau- Kaution für das beste Mittel gegen den oben geschilderten Bauschwindel; eine Verschärfung der Konkursordnung ist ohnedies ein dringendes Ersorderniß.
Deutsches Reich.
* 28. Oktober. (Tagesbericht.)
Kaiserin Friedrich hat ihre Sommerresidenz bei Kronberg nach 4'/$ monatigem Aufenthalt verlassen unb ist in Rumpenheirn eingetroffen. — Das Zarenpaar tritt morgen von Darmstadt aus die Rückreise nach Petersburg an. Kaiser Nikolaus hat zahlreiche Orden an hessische Offiziere, an Hof- unb Staatsbeamte verliehen. — Dem Kultusminister Bosse ist vom Fürsten von Bulgarien das Großtteuz des Ordens für Civil- verbienst verliehen worben. — Lihungtschang ist nicht zum ÜJ-inifter bes Auswärtigen, sondern nur zum Miigliebe bes Tsungli-Jamen ernannt, was einer völligen Kaltstellung gleichkommt.
* (Bismarck unb Rußlanb.) Die Erklärung bes „Reichsanzeigers" über bie in ben „Hamburger Nachrichten" veröffentlichten Enthüllungen über eine neben bem Dreibnub her- gehenbe beutsch-russische Assekuranz wohlwollenber Neutralität bei unprovozirtem Angriffe wirb, soweit es sich um bie Erörterungen in ber Presse handelt, hoffentlich, so führt bie „Post" aus, ben Zwischenfall schließen. Ein näheres Eingehen auf ben that- sächlicheu Hintergrund jener Hamburger Mittheilung war unb bleibt ber Natur ber Sache nach ausgeschlossen ; ber Versicherung ber vollen Aufrichtigkeit unserer Politik gegenüber unseren Verbünbeten bebarf es nicht weiter. Wenn bie Erörterungen des Vorganges in der Presse auch nicht sofort aufhören, so darf doch, wenn nicht neuer Stoff beigebracht wird, erwartet werden, daß in naher Zeit die Wellen sich wieder verlaufen werden. Auf Vermuthungen über die Herkunft des Artikels verzichten wir. Wenn
nie endendem Glück, während Ulrikens Seele doch nur damit beschäftigt war, den Frieden dieser jungen Ehe für immer zu vernichten."
Drei Wochen waren seit diesem Tage vergangen, drei lange Wochen, die Hildegard mit rastloser Arbeit ausgefüllt hatte. Nachdem bas junge Mädchen erst einmal von ihrem kleinen Erwerb ben größten Theil ber Wirthschastskasse überantwortete, überließ bie Obristin sie so ziemlich ihrem Schicksal — es verlangte sie wenig nach Gesellschaft und eS war ihr vollständig genug, wenn sie bie Nichte bei ben verschiedenen Mahlzeiten zu Gesicht bekam, und nur am Abend kam es hin und wieder vor, daß die Obristin zu ihr sagte:
„Heute bleibst Du wohl eine Stunde unten unb liest mir ein wenig vor — ich bin gerabe nicht beschäftigt und Deine Fächer werden Dir auch eine kleine Rast gestatten."
Solche Abende waren bann freilich Trauerstunben für den armen Harald, der sich mit seiner jungen Tante da droben in ihren Zimmern in eine neue Welt versetzt sah, nun eS dem jungen Mädchen gelungen war, vermittelst Bürsten und Scheuertuch, Wasser und Seife Allem ein so anderes Gesicht zu geben.
Aber sie wiederholten fich ja nicht oft und vierundzwanzig Stunden spater saß er dafür desto beglückter hinter der hübschen, blinkenden Lampe dicht neben dem jungen Mädchen — und während sie eifrig malte, las er ihr au8 den Büchern vor, die er fich zu diesem Zwecke allein von seinem Lehrer geliehen.
(Fortsetzung folgt) i
übrigens dabei auf den Fürsten Bismarck hingewiesen wird, so läßt sich denken, daß die patriotische Sorge um die Bewahrung Deutschlands vor Kriegsgefahr dazu antteibeu kann, selbst auf die Gefahr von Mißbeuttrngen hin ein für Jebermann weit sichtbares, warnenbes Fanal anzustecken. Sofern jene Hamburger Enthüllungen mit bem Fürsten Bismarck zusammenhängen sollten, ist bas Motiv sicherlich hier unb nicht in der von der gegnerischen Presse unterstellten rachsüchtigen Gesinnung gegen den Grafen Caprivi zu suchen. Das Maß der eigenen Kleinlich- fett reicht zur richtigen Bcurtheilung großer Naturen eben nicht aus. Allein jener Gedankengang nöihigt keineswegs zu dem Schluffe einer Beziehung des Artikels zu dem Fürsten, während doch gewichtige Gründe dagegen sprechen. Jedenfalls wird man die Mittheilungen der „Hamburger Nachrichten" nur lebhaft bedauern können. Der Zweck, der damit verfolgt sein mag, konnte sicher auf anderem Wege, als dem einer Preßkampagne, besser erreicht und so diejenige Wirkung in der Oeffentlichkeit vermieden werben, welche zu ber scharfen Erklärung im „Reichsanzeiger" führte. Man kann sich jetzt beS Einbrucks nicht erwehren, baß mit bem Artikel ber „Hamburger Nachrichten" nach innen unb nach außen nur geschabet worben ist. Sachlich, wie per'önlich! Um so mehr ist zu wünschen, baß mit ber Erklärung bes „Reichsanzeigers" wenigstens bie retrospektive Erörterung ber deutsch- russischen Beziehungen in dem vorigen Jahrzehnt in der Oeffentlichkeit ihren Abschluß erreicht hat — Die russische Presse beobachtet über die Enthüllungen der „Hamburger Nachrichten" absolutes Stillschweigen. Diese Zurückhaltung beruht aus einer Cirkularvorschrist der Oberpreßverwaltung. Die „Hamb. Nachr." werden sonst in der russischen Presse sehr oft citirt. Das „Neue Wiener Tagebl." schreibt in der Angelegenheit, daß man in Oesterreich-Ungarn an leitender Stelle überzeugt sei, daß Deutschland allen' Verpflichtungen der Bundestteue ganz korrekt nachkomme. Die englischen Blätter sind glücklich darüber, bie Enthüllungen ber „Hamb. Nachr." zum Anlaß nehmen zu können, über Deutschlanb eine Fluth von Verbächtigungen ausschütten zu können. Die Absicht ist zu hanbgreislich, als baß biese frennblichen Bemühungen einen besonberen Erfolg haben könnten. Freilich hat Euglanb allen Grunb, über bie Hamburger Mittheilungen in Erregung zu geraden, erklären biefelbcn boch ous's Unzweideutigste, baß Deutschlanb übel berathen wäre, wollte es sich bem britischen Jnselreiche anschließen. Die Hoffnung ber englischen Blätter aber, burch bie viel erwähnten
(Nachdruck verboten)
Aus dem Leben
der deutschen Kriegsmarine.
Von Kapitänlieutenant E. von Nieffen.
(Schluß.)
Zwar laufen von den fremden Schiffen, Kasinos und Klubs fortwährend Einladungen ein, doch daran denkt am Ankunftstage keiner außer dem ersten Offizier, welcher sich den Kopf zerbrechen muß, wie es einzurichten, um seine Offiziere richtig darauf zu vertheile». Der arme erste Offizier! Er, die zweite Persönlichkett an Bord, muß es fich Abends von ben von Urlaub zurückkehrenden Kameraden erzählen lassen, wie eS an Land ausschcutt, denn er kann bie beiben ersten Tage gar nicht daran denken, das Schiff zu verlassen. Dieses muß erst in Ordnung gebracht, gereinigt, gemalt unb geputzt werden, damit es fich etwaigen Besuchern wie ein Schmuckkästchen präsentirt. Dann find die beurlaubte» Mannschaften zu mustern, daß fie in tadellosem Anzüge an Land gehen und ihrem Vaterlande, ihrer Marine Ehre machen. ES findet fich überall genug zu thnn für die Mutter deS Schiffes, zumal da ber Vater, ber Kommandant, häufig zu offiziellen Besuchen abwesend ist und vertreten werden muß. So haben die beide» höchsten Spitzen die schwerste Last gn fragen! — Was kümmern sich aber bie Anderen darum? Die Offiziere ziehen, sowett sie dienstlich frei find, ihr Eivil-Jäckchen an, das oben an Deck vor dem Einsteige» in die Boote einer gegenseitigen kritische« Befrachtung unterzogen wttd. 3a, wahrhaftig! Ich glaube gar, da lacht so ein verschmitztes Matrosengesicht über feinen Lieutenant. Bereitet e» doch de» Sexten im Änfxnge diebische» Spaß, zn sehe», wie ihre Offiziere fich in