lndlung,
tjr
karten
ihi (5074
ing,
:n:
ragen zieher Stoff, nröcke aller ger.
(6191
1er!
i zwei nicht, dieser mgen: st die t und ersein. ser.
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatte«, sowie bi« Annoncm-Burxmx von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cafiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iabra. Moffe iu Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ‘
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
Marburg,
Mittwoch, 28. Oktober 1896.
d, J ölier. irg: nkel.
*.,«?
rM ;rfeno« schnell nschen, lich in l MK mrg, in.
:ben lrt bei meister, ins, seife? vefeb rs der «eriu rlich, ander- sroßew
von
Hautjucken, Bart- hweiß« ugend« endend (4437
ä, 36 tfe ä
narkt.
Dame,
ger
lreu
in Lede,
rt
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und X» ner i Feiertagen. Quartal-Abonnernents-PreiS bei der Sxpe-
e/lÄ Zvt bitten 2 Mk, bet allen Postämtern 2 Mk 25 Pfg. (erfl
Bestellgeld) Jnsertionsgebühr für di« gespaltene Zeil« »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeil« 25 Pfg.
Wlßmann's Lra Humanität und Gesittung und I Missionen wird die durch Wißmann dort in's Werk! früh nach Plön zurückgereist. Die Kaiserin hatte ihnen
tsrj. e -t ,*nbt^“ ^uhrerim Kampf mit den rohesten! gefitzte Befestigung deutscher Macht und Kultur zu Idas Geleit zum Bahnhofe gegeben. — Die Groß- Serbirnste um DLUtsch-Oktokriko. I""b knegerlscheste« Stammen dieses Theiles von! Statten kommen und ihnen ihre Aufgabe, die Ginge-Ih er z o g i n von Baden richtete an den Ober. (Schluß.) Kolonisator und als I bereiten zum Christenthum zu bekehren, erleichtern. — bürgcrmeister von Koblenz ein Dankschreiben, worin
Um sein Ziel zu erreichen war es erforderlich S «•?'"*. rw« Jahren I Der Einfluß, den die Stadt Langenburg schon jetzt, sie in warmen Worten der Anerkennung für die ®r»
. X befoäas fefrTÄtauf die Umgebungen Übtirichtung des Kaiserin Augusta. Denkmals und die
L nehmen • es mußte ein eiaens fiir b^ Nyassasee reiche und lohnende list mehrfach bemerkbar gewesen. Von weit her I Enthüllungsfeier ihre Freude zum Ausdruck bringt,
^raerichteter Waaen aebaut werden m,s im "ü KtT^rxfFc1110' Umsicht und Thatkraft istlschickic« die eingeborenen Häuptlinge, namentlich dieIGleichzeittg überwies die Großherzogin ein Geschenk
die Wasserfälle des Schiri herum der Dampfer — nördlichen Nvassala^dE"^rn"?Vs?^ ®e^ie?ellin8 be§lnn 3?flrben des Sees wohnenden, Gesandtschaften! von 5000 Mk. als Stiftung, deren Zinsen alljährlich «ach Herausnahme des Kessels und der Maschine kna sowie dessen Annäherung an I dorthin. Ja, noch weiter nördlich wohnende Stämme am Geburtstage der verstorbenen Kaiserin zu einem
Eels der daru vorbanbenen^ebenn^^^!^^->s^ ÄC Schutzgebiet zu verdanken. Innerhalb bekundeten ihre Unterwerfung und freundliche Ge- wohlthätigen Zweck verwendet werden sollen. - Der Lübertob ^ei Jahren hat Wißmann sinnung für baS beutsche Regiment. „ReichsanzeigL" publizirt amtlich bie Ernennung
der Umaebuna ber Sckirifälle mußt, üßprl« J”™8. ÖD~ bem Europaerlhum berührtenI Neben bem polttischen Einfluß, welchen wir durch kes Freiherrn v. Richthofen, unter aleich-
das Schirihochland gebracht werbm! Im Septtmber und btt°ttsten^Stüßvnnkte getragen ben Besitz bes Dampfers haben, der wiederholt einige zeitiger Beilegung bes Charakters als Wirklicher Geh.
1892 hatte Wißmann die Genugthuuna den Dampfer I volitisch wie “»»a 8s ein®m1 Europäer und etwa 380 Schwarze an Boi dl Legation siath, zum Direktor der Kolonialabtheilung
auf dem Nyassasee in Betrieb ?« ,'eben dumttwarInach der deutschen Interessen-laufgenommen hat, leistet derselbe jetzt schon dem des Auswärttgen Amtes. — Lihungtschang ist der inzwischen am Nordostuferbegründeten Station V fCbet ,,®.l£,'e ftuFunmtt'nanbeI wesentliche Dienste, die vorläufig allerdings vom Kaiser von China zum Minister des Sug.
Sraatara rin’ Station Langenburg mit ihren starken Be- den Engländern zu Gute kommen, immerhin aber »artigen ernannt worden.
2e”Du J Kommunikationsmittel mit den Ufer- festtgungen, ihrer Schiffswerft, ihren Werkstätten und einige Eingaben ergeben. Die Inbetriebsetzung eines . , ländern des genannten Wasserbeckens gegeben und Kulturanlagen, die dem dort in Betrieb befindlichen I Fahrzeuges von solcher Größe und sollt er Leisturias- (Fürst Bismarck und Rußland.) £CI$nbsmpB^?m,h VJ$affen' Sklavenhandel Dampfer „Hermann v. Wißmann" eine freie Be-1 fähigkcit auf dem Nyassasee ist ausschließlich baJ®ln ber "Hamburger Nachrichten", welcher “nb Menschenraub in jenen Gegenden zu be- wegung gewähren, werden die Erforschung und Be- große Verdienst des Majors v Wißmann dessen "ber bte Stellungnahme Bismarck's zu Rußlanb n ^willen am Nyass- erkannte sichtignug des Landes zwischen der Meeresküste und bem Bemühungen hier bereits tion den größten erfolL perbrcttcter unb ^rvorhob, daß Fürst Bismarck
fimihfwffitrhtoMH? s Tanganjika-Sees eme Nyassasee erleichtern. Diese Erforschung ist jetzt für die gekrönt worden sind. So hat derselbe auchhierl wahrend feuier Amtsthättgkeit stets gute Beziehungen ^nh P b^^« Territorien I Kolonialverwaltung geboten, um sich über dieVerhältuisse I bahnbrechend zu einem großen Kulturwerk den Grund 1311 NM-md unterhalten hätte, erregt in ter ftemd-
rab dem Kongostaat vertriebenen Sklavenhändler I zu oiientiren, welche die fortwährende Abnahme des! gelegt, indem er den Kampf mit Rohheit unb Bar-1 tanb,^cn Presse lebhafte Bewegung. So behaupten S; ^93 unternahm er beßhalb Karawanenverkehrs unb des Handels in diesen I barei als wPferer Solba^auftah,? m aMcklickem I dw Wiener Blatter, indem sie von der Voraussetzung
8^8^ dieselben. Er griff! Gegenden verursachen, sowie darüber, auf welchen! Abschluß, wenn auch noch nicht zu Ende führte unb aU§0e$en' ber in 3'Zebe stehende Artikel ber „H.
bewaffneten und elngeubten Kolonne!Wegen von bem Bezirke Kilossa, bezüglich Kisakilin den mühselig bem Negerthurn abgerungenen Boden 1^'" sei vom Fürsten Bismarck selber verfaßt, ber bie in0°be? Stärfp" bte ®a®£mb?daug. bie ^erbinbung mit ber Station Langenburg die ersten Keime zu wi?thschastlicher Kultur und zu habe durch seine Bemühungen um gute Be-
5C.0.0 Wann die Gebiete kam Nyassasee am zweckmäßigsten und schnellsten zu l völkerverbindendem ftiedlichen Verkehr unb Erwerb ^b?ugen zu Rußlanb jebenfalls zweibenttg gegen SÄ ßS?r ’S !Cm verwüsteten «unterhalten sein wird. Die räuberischen Einfälle der!legte. Nach glücklicher BeendigungderDampfer- Oesterreich-Ungarn gehanbelt. Die Alarmarttkel ber
Vs 8 T r° l?nc£ bedrohten, am «hier seßhaften Stämme, welche den Kisakibezirk jährlich I expedition nach bem Seengebstt^ kehrte der bteberiae ®tener Presse gehen jedoch von ganz nnrichttgen Mehr Heimsuchen, diesen f4r entwert unb beUanbelE tnemeur ta SÄEinmal steht fest, baß Fürst v»n den Wawembas auf ihrem Zuge ge-I verkehr dort zum Stocken gebracht haben, uöthigen Imath zurück, um in einem längeren Urlaube feinel?t8martl6 Btmühungen um Rußlands Freundschaft Weiber und Kinder, wurden «dazu, in diesen Gegenden aus Befestigung der Machtlburch die fast übermenschlichen Stiapazen unb ba§|immer nur im Juteresse des Dreibundes stattfanden, luriirf^nnhF6^111* v "Ä w Hklmathlund des Ansehens Deutschlands das Augenmerk zu «Klima geschwächte Gesundheit wiederherzustellen unb I ^bann c8 aber ganz verfehlt, alle Auslassungen w SÄ"8™” 2?cttoe”t6a§ Achten. Außerdem hat Major v. Wissmaun durch ganz der Erholung zu leben, und Übernahm dann in b£^ »Hamb. Nachr." auf die Urheberschaft des Fürsten Raubsucht ber Negerhauptlinge seine Kampfe und Unterhandlungen mit den Häuptlingen der ihm zugefallenen Gouverneurstelluna im August S8umarcf zurückzuführen, wie z. B. auch die, der 5r nächste Zeit Emha t der kriegerischesten Völkerschaften es erreicht, daß die 1895 biller"„g be«S ebS8 bis S frübere K°l°nialbirekt°r Fr. Kayser habe bas Seine V «tne empfirbliche Lektton ertheilt politischen Verhältnisse in dem Gebiet zwischen Uhehe!seine geschwächte Gesundheit im Frühjahr'1896 ;mrbum Sturze des Fürsten Bismarck beigetragen.
"chi das ganze deutsche Gebiet zwischen den beiden!zu einem gewissen VertraaSverbältniß aei'übrt worben!^ ~ 'l Montag heute ausführlich rntttheilt, hat
großen Seen, ein Gebiet, welches durch seine zahl-1 sind. Gegen die räuberischen Wahehe hat stck der! Dtllls'ches Reich. lo^, 2J\^m>C^6er b"<. ^chterstatter Freiherr von
ostafrikanischen Besitzes gerechnet werben kann I h.« K ~ | ältesten Prinzen ben Gottesdienst in ben Kommuns des I Grasen Eulenburg biftirt worben, um englischen
allmählia entvölkert weiden sollte Aber nirbt nur kn bah b£^ öwlschen dem Tanganjika- unb dem! Palais. Heute hörte der Monarch Vorttäge. — Der I Einflüssen zu dienen. (?) Freiherr v Lützow habe
Mmahlrg entvölkert werden sollte. Aber nicht nur Nyassasee unb an dessen Ufern etablirren christücheu Kronprinz unb Prinz Eitel Fritz sind hentelmit seinem Ehrenwort bekräftigt, baß dft Melbung
Wöchentliche Beilngenr Kreisblntt für die Kreise Mnrönrg «u> Kirchham.
Jllnstrirte- S-nntnMlntt.
an • r (Nachdruck verboten) «volle nut allerlei seltenem Holz unb Elfenbein aus-«Mama mir von ihr erzählte, fteilich sie wußte nicht!sterbe," sagte er bann, „so tritt Konrad in meine Warsenklnd. | ä? nff 6 •. ?eni^ bcrbuIIt tourben .ö#n bcnPteI — hatte sie ja doch, noch nicht aus den Kinder-! Rechte, Onkel Hans hat so bestimmt — mußte es
Von Mary Widder«. Lebr gekannien^n? ^1^^. heraus, hoch schon für bie schöne Schwägeriu so bestimmen, denn ba nach mir kein direkter
(Fortsetzuna.) 2 durchsichtigen Seidenstoff. Aus geschwärmt und bittere Thränen vergossen, als man mäniilicher Nachkomme ber Hegendorfs eriftirt, so
-oorbin, be«« bie unttren Gelasse desselben hatten I eigen b^ lb"enr ^ub‘r|fKame ferti8' mich auf den Weg zu machen, nm Harald zögernd hinzu, „und diese Bedingung -"
Ja noch mehrere andere, um vieles bequemere Ein-!zu gleicher Zeit auch davor hüten hna f i 8 m mI69C”' m * ÖI<1 ^beJ n.^me .’br schenftc,I „Unb biefe Bedingung?" sie sah mit fast athem-
Ä“‘Xä FÄ«°"L » «- w .Am, w« m » D- WJ T$«wÄÄÄL®,6m des alten stolren Gescbleöbts der üeaenborf tn hrmlhi,?» atnrhi • 8 \ 9fx ^stbkm gewandte FingerInennen, erwiderte ber Knabe, „aber Du hättest eine» eines Majorats — Konrad aber — ist — ber SaIte”' ^e" weit- Reise zu machen unb Sohn seines Vaters, wie die Großmutter sagt."
Eine dumpfe erdrückende Lust Mte den Raum,I Sn ber Sänaenfeite bes ttehentu«»«^ & *a L ob Iebt? unter-! „Unb biefer Baier hat sich irgend eines Der-
SSt® s ä
schöpft« " sagte fle Lraber tStorff Ä uTZ£ b°" °b- Marien m B . . bürg, i« desse« Manern Lndowika „Harald!?" Das junge Mädchen war bis in
fk ihre' Stimme etwas wie STÄfam fr fcf ^bem ÄaStX8^ - a r ?nm sein?" die Lippen bleich geworden, „aber mein Gott, ist es
ja. es mnr ihr nts n. .i„ V^T \LxA ! cmx TI t m-1 9e“ Wohl geordnet allerlei! lieber das Gesicht des jungen Mädchens batte Ibcnn möglich," stöhnte sie beinahe — Konrad der d°»» Inhalt sich »Mrli« sich »l-hllch -i-d^ h«zioch g<6„ll7l, si-trat Soh» .taes’ snS1- “L A
E, ' hmbie ,-»d -in zierlicherIvon dar Toilktte sofort aa rm KciakS Büchtrlchtänkchtn,Idie Unthat bett^k^tOiiaai’
ffielier Kontrast aber -wissen r ♦ |^amm eu8 Elfenbem, sicher eine schön gearbeitete|und eifrig nach ben Titeln ber in ihm befinblichen| „Man glaubte es hoch — die alte Dame an
feÄnriÄ &^erTmÄe^bÄ£^> f »änbe forschend, sagte sie: „Apropos - Harald? der die entsLe That b^angen wL L'' ei«
da«? der droben in der Behanfuna ber Cbrifri«IfnftfiSn mtr bo^ Lieber, aber Du darfst mir nichtlnahe Verwandte de» Geheimraths, denn diesen Titel
bi, Zimmer nothbÜrMa möbUrte ! ^ Ä ^mige Mädchen be- böse fein, wenn ich einen Punkt berühre, den Dn führte der Unglückliche, hatte ihm mehrfach tos
- Wft tranlich hittAlles schien! Bor den Puffen ftgte^e bann 51 ~ ftfl8”?" Berlegenheiteu geholfen, und es ist bestätigt
•ns rosa Seibenzeug, die bnrch Hobe aoIbumranKIB, M Tn«, h,««? 6 ' ^b,mt fo!®h bo<^' ra welchen Beziehungen steht eigentlich! worben, baß am Tage ber That mehrere in ben Spiegel iMrkungsÄl unterbracht daS^eMsÄr SSr baj|?ctn junger Lehrer zu bem Majorat ber Solms-Hände« ber alten Dame befindliche Wechsel, bie von