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Wißmann's

Verdienste um Deutsch-Ostafrika.

Srschtiut täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Snrrtagen, - Quartal-Abonnements-Preiö bei der Erpe- dition L Mk, »et allen Postämtern 2 Mk 25 Pfg (erfi Lrtzellgeld) Zn-ertionSgebühr für die gespalten. Zeile «d« deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Druck und Verlag: J»h. Aug. Koch, Univ«, Redaktion und Spedition:

rch halte Herrn von Steifen unbedingt für einen! ich den Fund jenes Schlüssels, durch welchen ich in olchen, bie Art und Weise, wie Du ihm begegnetest, I die lieben Zimmer gelangte, ihr nicht sofort gemeldet bieten lassen? l und noch weniger möchte sie es gut heißen, daß ich

Ihr noch eben so hef geröthetes Gesicht war «Dich in die ihr verhaßten Räume geführt." unter so energischer Parteinahme für den Doktor!Du kannst Dich ganz auf mich verlasfen, merklich erbleicht und die schönen sanften Augen | Harald cs wäre ja auch zu undankbar, wollte hatten einen eigenen schwärmerischen Glanz. «ich Dir Deine Gefälligkeit damit lohnen, daß ich bet

, bristin sah zu ihr auf, lange forschend,! der Tante die Angeberin machte. Und nun mein als wollte sie in der Seele ihrer jungen Nichte «Junge erlaube mir, daß ich aber vorerst hier bei lesen aber sie hatte sonderbarer Weise für die Worte! Dir ein wenig Umschau halte Mein Gott," sagte derselben nicht die geringste Erwidemng, sonderu l sie dann und sah mitleidig auf die elende Einrichtung agte nur befehlend:Ziehe die Klingel, Hildegard,! des ebenfalls großen und hohen Gemachs,das ist bannt Johann das Kaffeezeug vom Tische nimmt «hier auch wahrlich kein Aufenthaltsort für einen und nachher liest Du mir wohl wieder ein Stündchen! Träger Deines Namens und Repräsentanten Deines vor, aber nem, setzte sie schnell hinzu,gehe hinauf! Standes! Wen» diese Tische und Stühle, diese rn Dein Zimmer und male ein wenig, ich will Di ^Komoden und Schränke mit ihren hohen spindeldürren me schon gestern gesagt, nicht Deiner liebsten »e=| Seinen wenigstens blank und sauber wären, aber fchaftigung entziehen . . ! überall auf den vorsündflnthliche» Gerüchen um Dich

Nicht mit einem Blicke hatte Hildegard dann! herum liegt eine so abscheuliche Kruste von Schmutz wahrend der Vormittagsstunden die Tante wieder-!und Staub, daß man ja gar nicht unterscheiden Stichen aus ihrem Zimmer kommend war sied kann, ans welchem Holz sie gemacht. Nun, hier glücklich nunerlöst" zn sein, ein Liedchen ttällernd, | wenigstens kann ich eingreifen, und wenn unser die Treppe hinaufgesprungen und hatte dann an! guter Atter mir nur feine hilfreiche Hand leiht, dann Haralds Thür geklopft. Der arme Knabe empfing! soll in wenige» Tagen Allem ein anderes Gesicht sie mit lautem Jubel und machte ihr dann den Vor-!aufgesetzt sei» für heute kau» ich »och nichts

im Hause 'umherzuführen, die Obristin!projektiren, meine Fächer müsse» erst fertig geschafft hatte sich ja nur darauf beschränk, ihr das Gemälde-!werden, je eher ich sie zur Post schicke, desto eher kabinet zu zeigen.Ich habe einen Schlüssel von! habe ich ja die Mittel in Händen, hier ein wenig den unterm Gemächern," sagte er gehcimmßooll, | NSchöpferin" zu spielen und nun, mein Liebling, öo« den Zimmern, meine ich, in denen Großtante! laß un8 gehen, ich bin ja auch so recht von Herzen Ludowikagewohnt. wen» sie vom Majorat, das nur! neugierig, die Räume zu sehe», in denen jene i»ei Meilen von hier entfernt liegt, nach der Stadtjunglückliche Frau einen Theil ihres Daseins wenigstens kam, um Einkäufe zu besorge». Natülich mußt Di>! zugebracht, einen geringen Theil freilich, denn es mir versprechen," setzte er schnell Hinz», als ihn derjläßt sich doch annehmen, gar zu oft kam sie nicht fteudige Ausdruck ihres Gesicht« betthrte, wie gern j herüber, die Pflichten der GutSherri» waren gewiß sie tn fern Anerbieten willigte,daß D» der Groß- j bindend genug." mutter gegenüber unverbrüchliches Schweigen beJ (Sortfeinno

obachten willst, fie würde e8 mir nie veqeihe», daß! ------------.

>. Mts.

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irth.

Marburg,

Dienstag, 27. Oktober 1896.

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Kampfe erstürmt. Damit war die Kraft des Auf-I

standes gebrochen, wenn auch die Zurückeroberung der! Deutsches Reich.

Kustenstadte im Süden und die Pacifikation des! *

Schutzgebietes noch längere Zeit in Anspruch na^m.L. (Tagesbericht.)

. 1OQn ... . - ' m «Die Rückreise des Kaisers von Schwerin nach

kor 189P ^reiche Bekampfer! Potsdam erfolgte Sonnabend gegen 4 Uhr Näch­

st 5ÖIZ!Lna? ^EUtschland zuruck und widmete! mittags unter großen Ovationen. Abends traf der sich hier einem neuen Unternehmen. Nachdem der Monarch wohlbehalten im Neuen Palais wieder ein. ^sstand unterdrückt war, handelte es sich darum,!- Dem scheidenden Kolomaldirektor Dr. Kayser °nb $U s^er?' 3u diesem Zweck schien! ist der Stern zum Rothen Adlerorden zweiter Klasse d e Gewinnung eines entschechenden Einflusses auf die mit Eichenlaub verliehen und seine Ernennung e ?a8 erste Erforderniß zu sein. Da zum Senats Präsidenten bei dem Reichsgericht

Aufaabe bHin 8U Weicher Zeit nunmehr offiziell voll-

Ausgabe ein Dampfboot auf dem Victoria Nyanzasee!zogen worden. Der ältefte Sobn hes ??e ,tour ~z unternahm Wißmann «Kronprinzen vonDänemark, Prinz Christian,

die Einleitung privater Sammlungen und bestellte!wird sich, wie es heißt, mit ber Prinzessin Pauline vor der Abreise nach Afrika das Boot. Es bedurfte von Württembera siner der reicksten Erbinnen indeß seiner nochmaligen Rückkehr nach Deutschland, I Europas, vermählen. Der Prinz steht im 27. Lcbeus- TOanair iabre' ^estn Pauline, die einzige Tochter König

Mangel an Geldmitteln und eme fehlerhafte Kon- Wilhelms II. aus seiner ersten Ehe, ist am 19 ftruf ton des Schiffes, sowie die Krankheit Wlßmann's | Dezember 1877 geboren. Die Herabsetzung des

Frühjahr 1892. Die großen Transport-!ist, wie jetzt bekannt wird, durch einen sich langsam schwierigketten auf dem Wasser- und auf dem Land-1 entwickelnden grauen Staar bedingt.

wege, vor Allem der Umstand, daß die Sklaven-! * /ro « , .... t.

jagden am Tanganjika und Nhassasee bedeutend gu= |L , a r e n t o a ft) Was bte von Neuem nahmen, unb baß an ein friebliches Durchziehen bieferl?9^1^ Telegrammangelegenheit über ben Bres- Länber nicht zu benken war, sowie baß bieselben!^? ^""^oast anlangt, so ist es, wie verlautet, außerhalb ber beutschen Interessensphäre lagen unb zu I S ausgeschlossen, baß, um allen Vermuthungen ihrem Betreten die Erlaubniß der portugiesischen unb|??brr3teberc^lJin ®ber.i ^hr. v. Mar­der englischen Regierung erforderlich war, erschwerten!!^5^"^^!"rung erlaßt, m der er feststellt, daß die bezügliche Expeditton und hielten die Durchführung ? k -^Eltche Vergehen eines Be- derselben noch mehr auf. Die Mittel, die das Anti-! "chterstatters die unrrchttge Version des ersten Tele- sklavereicomitö zur Verfügung stellte, ermöglichten! ^aurms veranlaßt hat.

allein die Fortsetzung der langwierigen, kostspieligen! * (Marineetat.) Der Marineetat ist dem Vorbereitungen, die nun immer mehr ein großes! Vernehmen derVoss. Ztg." zufolge bereits seit Internehmen gegen den Sklavenraub und die Sklaven-! mehreren Tagen zum Abschluß gelangt und wird nun Jäger wurden. Nur ein Mann von der Energie und! unmittelbar beim Bundesrathe eingebracht werde», gründlichen Kenntniß der inneraftikanischen Welt tt>ie|®ie Erhöhung des Etats besteht in Forderungen für Wißmann, vermochte ein so schwieriges Unternehmen! einige neue Kreuzer, wie sie schon im Frühjahre von richttg anzufassen und durchzuführen. Nachdem erjRegierungsveitretern im Reichstage angekündigt einen zweijährigen Urlaub dazu aus dem Reichsdienst! wurden. Ferner werde das Personal verstärkt erhalten, welchem er nach Niederwerfung des Araber-! werden; die Begründung dafür ist bereits in einer aufsiandes als Reichskommissar angehörte, gelang es! Denkschrift gegeben, die dem Reichstage vor 3 Jahren ihm unter unsäglichen Mühen, den Dampfer trän Sport bu9in9- Darin war eine Verstärkung des Personals auf dem Wege über den Zambese- und Schirefluß!°uf eine Reihe von Jahren, bis 1900, vorgeschlagen, nach dem Nyaffasee zu bewerkstelligen. jfo daß also fortdauernd bis zum Schluffe der Frist

(Schluß folat) jedem Jahre eine schrittweise Verstärkung des

____________ | Flottenpersonals zu erwarten ist. Die Blätter- ! Meldung über eine bevorstehende Etatsforderung für

erschweren und vertheuern, und wohl erst durch den lange geplanten Bau von Eisenbahnlinien sich bessern können. Vielleicht hat aber die Zurückhaltung des _. , ,, .deutschen Kapitals ihren Gmnd auch in der iünafi

®te "unmehr wohl angenommen werden darf, I erfolgten Neuordnung der Landeigenthumsftage. Diese lehrt der bisherM Gouverneur von Deutsch-Ostafrika,«Regelung war nothwendig geworden, um den über- Major tr. v. Wißmann, vorläufig nicht auf seinen! handnehmenden unsoliden Scheinkäufern großer Posten zurück, sondern wird eme anderweitige Ver-I Ländereien einen Riegel vorzuschieben. Herr von Wendung im Kolonialdienst finden. «Wißmann berief zu diesem Zwecke die Vertreter der

k.. bcfr <JU?en Jahres, in I großen Landkompagnien und einzelne Plantagenbesitzer

dessen Lauf Wißmann die Verwaltung der Kolonie! zu einer Konferenz nach Tanga, hörte deren Ansichten für die Befestigung! und Wünsche und faßte diese in einem Entwürfe der Sicherheit und des Friedens tm deutschen Gebiet «zusammen, der allseitige Billigung fand. D e

Kil°a K^vani und Kisv.re überfiel und äerftö?te Ibtbfe^folflcn^en wurde durch Besiegung fetner Schaaren und die! Jahre ist eine sehr aetinae Nackt LtriAfLä

i ®efon9e«nahtne und Hinrichtung desselben ein Ziel «dem Vorbehalt, sie nach 25 Jahren der thatsächlichen - ^er im Hinterland von Lindt und Mikindani! Werthsteigerung und Erttagsfähigkeit des Landes i 3^a,dcn!ba' der sich sehr unan-1 entsprechend zu erhöhen. Unter diesen Bedingungen

l t 8UI Untcr®erfu"9 u"b finb bis jetzt in Usambara etwa 150 000 Hektar

jm+tnn hnw fdut.»im Ata __. <- <l I 1/ dun denen lnbeß nur 5000 Hettar be i

i buiwn von Elfenbein als Schabenersatz angehalten! pflanzt und in guter Kultur sind.

i to0Igrc' <.= ,, . .. . | Was die Anlagen einer großen centralen Eisen-

: ... 6bcr.??8 toL^9 t toar der Friedens-!bahnlinie anbetrifft, so ist diese Frage bekanntlich in dem wilden und verwegenen Stamm der «Deutschland verhandelt worden, und hat die koloniale ^".^^wnschef von Kilosia unterhandeltelInstanz nur konsultattv dabei mitgewirkt. 3m gegen« "as 2 mJeEUtt0ec b!m SultanQuaralwärtigen Zeitpunkt, wo Wißmann, wenn auch zu- und schloß einen Vertrag ab, in dem sich der ge-1 nächst und vorläufig im Interesse ber ß-rhnfhtrm nanrde Häuptling mit seinen Unterführern verpflichtete, I seiner Gesundheit, von seinem Amte zurücktritt ist es

: Grenzen seines Landes nicht mehr in feindlicher! an der Zeit sich der großen Verdienst? zu erinnern Absicht zu überschreiten und im Rumdjigebirge die «die sich derselbe um die Gewinnung und den Stuf' b7 c?" Machtfphare zugehörigen schwung derselben als Forscher, Kolonisator, mili-

; ^ldschaft Uhehe zu respektlren. Auch die Plantagen-, «tärischer Führer und Verwaltungsleiter um Deutsch- Elfenbahn- unb Lanbelgenthumsfragen find w dieser I Ostafrika erworben hat. Was er mit geringen Seit in Erörterung gezogen worden. Allerdings hat Mitteln seit der Bezwingung des Aufstandes im tarie6nntot^n?LrSfTae2^Ml,e SS'I35 1889 sE-t, ist mit unvergänglichen Lettern b ? S ? Erwarttingen erfüllt, in das Buch der Geschichte eingetragen. Als Reichs- deuffchem Kapital etn sehr erfreulicher I kommissar an die Spitze der zur Bewältigung des b * e^ei^redbenbnCr ^nfunfl baju in Usambara! Aufstandes aufzubietenden Stteitkräfte gestellt, warb Cr?fLT^nVa?tna b ursprüngliche sehr rege er aus Somalis, Zulus und Sudanesen eine branch- Znteresse dafür Seitens einzelner Plantagenpflanzer! bare Kolonialtruppe und eröffnete mit großer Energie 32?Seb2bÄ£t ? b£\T biC Operationen gegen hie^ «SaTigZ fahren erheblich abgeschwächt. Einmal liegt das an | beutle Kreuzergeschwader wirksame Hilfe leistete

primrtwen Transportverhaltnissen, die das Heran- Am 8. Mai 1889 wurde das bAstWe Laaer des führe» der gewonnenen Produtte zur Küste ungemein Araberhäuptlings Buschiri bei Bagamoyo^nach blusigem

(Rachdruckverboten) Iworden, während es um seinen Mund verrätherisch Waisenkind hndte>Stet ein p°ar Worte flüsterte er in das Von Mary Widdern. Ar b£raltenFrau, aber sie reichten hm, die straffe

rtnrH-ta, i ! Gestalt derselben wie unter wuchtigem Schlage zu-

sammenbrechen zu lassen. Dann trat er schnell an Schwelgen Sie, herrschte die Obrlssin und!Hildegard heran:Verzeihen Sie mir" sagte et i'nrtnUÄbÜ6 öpral uusden Mienen «mit vor Erregung bebender Stimme,verzeihen Sie ' b"^ ^Konrad von Stelsen davor!mir, daß ich Ihnen dieses böse Schauspiel auf« m^redte, momentan wenigstens, dann faßte erjfüpren lasse, jedoch ich konnte nicht anders" ach wieder und noch um einen Schritt näher zu bem| Er seufzte schwer. Jetzt aber gestatten Sie

üi&rirenber Stimme. |daß ich mich Ihnen empfehle. Legen Sie Ihre

Außerbem, gnädige Fran, möchte ich Ihne«!Rechte gettost in die meine " fubr er fort Sie xb-d-nken gebe», daß str michgesetzlich" über- können es immerhin schon'^auf Grund "verwaM- Beranlaffung vorliegt, die be-! schastlichcr Beziehungen; denn find Sie die Nichte Aff nbe Schulb abzuttagen, emen schem auszulösen, | des verstorbenen Gurt von Solms, so bin ich ber K "ur an sich ge- Neffe seiner unglücklichen Gemahlin Lubowika."

fSÄnbU? eßf sRe ®Umm Üon| dloch eine tiefe Verneigung und der Doktor hatte

Z All ? ^tb soud-rn mein Vater, festen Schrittes, ohne auch nur noch einen Blick für M das Recht be^mmt keineswegs, daß die Sinber|bie zusammengesunkene Gestalt ba auf dem Sopha

Eltern^ Schulden^ bezahle» solle». Aber das zu haben, das Gemach verlassen

^8rt hierher, fuhr er fort, mit der Hand! Eine geraume Weile blieb es dann ganz ssill in baar?,n^ d"Sttni glesimd, auf diefich die dunkle»! dem großen Zimmer, endlich erhob sich das junge tzvarwellen gefeutt.Ich wollte Ihnen nur klar-1 Mädchen und leise an die Obristin berantretenb jflro, wme Gnädige, daß Sie allm Grund haben,!sagte sie ftenndlich:Ist Dir nicht wohl, Tante?" mmdlicher mtt mir z» verkehren, es könnte fndunb setzte gleich darauf hinzu:Kann ich auf irgend "rrgnen, daß Konrad von Steifen, ttotz aller f eine Weise Deinem Leiden Einhatt thnn?"

!rtee ""glücklichen Schüler, eines Tages! Da war der Oberkörper der alte» Frau jäh » $a5e 8<ntjnb Sie auf diese! emporgeschnellt und ihre dunklen Augen warfen

gezwungen wurden, für Harald eine andere! einen wilden Blick nach der Thür: Er ist fort

«hrhaft zu engagtten, die Sie unbedingt doch nur!»icht wahr?" zffchte sie und die Hände, toie im

G°ria^Un0 n0aIlctn !Krampf zusammenballend, fuhr sie außer sich fort:

her Sie ja nur!Unb bas hat er mir bieten bürfen dieser Etelsen

Jtttofabige Sohn eines noch würdigeren Safer», | einer Tochter des SolmS-Hegendorf."

ft v I . -Verzeih, liebe Tante," Hildegard konnte wirttich

Schritt aber war der! nicht anders, als ihr diese Erwiderung geben,ber. Sft! sät ~ ,ba.8 schä"e!»eih, aber behandeltest D» ihn nicht auch ei» wenig

"Oe Gesicht schien noch nm Mancen bleicher ge>!zn schroff? Konnte sich ein Mau» von Ehre, und

litt. Verantwortlich für ben allgemeinen Theil: Redakteur Friedrich Colbabkv _________für den Jnseratenthell: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg 8

Altzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatt«, sowie di, Annoncen-Bureau; von Haasenstein u. Vogler in Frankfutt a. M., Caffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXXI Moffe in Franksutt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. AAA1* Daube u. Co. in Frankfutt «. M., Berlin, Hannover, Paris.