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Der Bäckerei-Arbeitstag und Anderes.
* Im Königreiche Bayern steht man manchen modernen sozialpolitischen Bestimmungen in unserer Reichsgeseygebnug mit sehr abweichenden Anschauungen gegenüber, und trotzdem es sich hierbei um Gesetze handelt, die für das ganze Reichsgebiet Geltung
loben, der für eine durchgreifende Abhilfe sorgen wollte. Aber wenn man Bielen helfen will, dann muß man doch immer beachten, daß auf unserer Erde,. und nicht einmal im deutschen Vaterland, die Verhältnisse überall ganz gleiche sind, und daß man daher nicht alle gioßen und kleinen Betriebe über einen Kamm scheeren kann. Geschieht das, wie es der Fall hier gewesen, dann wird die Wohlthat leicht Plage nicht allein für die gewerblichen Betriebe, sondern erst recht für das Publikum, das doch in seinem ganzen Thun und Lassen mst diesen Betrieben so eng verknüpft ist. Es hat sich in der Verordnung über den Bäckerei - Arbeitstag bereits gezeigt und wird sich immer wieder zeigen, daß die Verhältnisse zwischen Groß- und Kleinbetrieb auch heute noch unendlich verschieden sind, daß sich im letzteren noch recht viel in behaglich-gemüthlicher Weise regelt, was im ersteren nicht mehr möglich ist. Darum ist es in solchen Fällen auch wenig angebracht und praktisch, gleich das ganze schwere Geschütz von Reichsgesetzen und bundesrathlichen Verordnungen auffahren zu lassen, die mehr stören, als helfen. Man braucht ja den Bäckerei-Arbeitstag keineswegs völlig aufzuheben, man kann ihn auf solche, besonders großstädtischen, Betriebe beschränken, in welchen er in der That angebracht ist, aber im Uebrigen sollte man ausschließlich mit der Wirklichkest des praktischen Lebens rechnen, nicht mit theoretischen Anschauungen.
Wir sind ja wohl aus den sozialpolitischen Kampfund Sturmjahrm noch nicht ganz und gar heraus, aber eS ist doch viel, sehr viel ruhiger geworden, man sieht von beiden Seiten viele Dinge friedlicher an, als es ehedem der Fall war, und liebt es nicht mehr, sich um jeder Kleinigkeit willen zu erhitzen. In einem solchen Stadium der gewerblichen und wirthschaftlichen Entwicklung muß es thunlichst vermieden werden, neue Störungen heraufzubeschwören, am allerwenigsten durch nicht erforderliche neue Bestimmungen. In unserem Reichstage, wo es doch sonst so schwer hält, alle Köpfe unter einen Hut zu bringen, meint man das auch, und die Erfahrung mit dem Bäckereiarbeitstag wird auch den Bundesrath lehren, daß es heute besser ist, die Entwicklung neuer Fragen abzuwarten, als silbstthätig neue Fragen zu schaffen.
Duck nnd Beclag: Zoh. Aug. Koch, Uniorrsttärr;Buchsruie tt in Marbuix. Redaktion und Expedition: Mark: 21.
übel mit dieser Volksströmung haben rechnen müssen. Solche Volksströmung hat bekanntlich auch einmal die Münchener Regierung veranlaßt, durch einen ihrer Bundesraths-Vertreter im Reichstage erklären zu lassen, sie könne die neuen sozialpolitischen Bestimmungen nicht in dem Sinne auffassen, daß sie den Gewerbetreibenden Nachtheil bringen sollten. Daher ist denn auch die Ausführung des Gesetzes über die Sonntagsruhe im zweitgrößten deutschen Bundesstaate eine ganz andere gewesen, als etwa in Preußen, und erst recht wenig will man zwischen Main und Isar von dem seit diesem Sommer in Kraft gekommenen Bäckerei-Arbeitstag, derben inzwischen aus dem Amte geschiedenen preußischen Handels- und Gewerbeminister Freiherrn von Berlepsch zum Urheber hat, wissen. In Bayern mit seinen vielen kleinen Landstädten sind die Wirkungen und Verdrießlichkeiten der neuen Verfügung für die Bäckereien und Konditoreien wohl am meisten empfunden, und wenn nicht Alles trügt, wird Mch von dort die Bewegung sich einleneri, welche eine Aendemng der betreffenden Vorschriften nicht blos Mregt, sondern auch im Bundesrath durchsetzt. Die bayerische Regierung hat, wie bekannt, Erhebungen eingeleitet, welche die Unzuträglichkeiten feststellen sollen, die sich nach und nach herausgestellt haben. Es wird an Material für begründete Beschwerden nicht fehlen, das übrigens auch in anderen Bundesstaaten des Reiches beigebracht werden kann. Sicher wird daraufhin der Reichstag, der ohnehin fast einmüthig gegen die vom Bundesrathe allein getroffene Verordnung war, nochmals das Wort ergreifen, um für ihre Verbesserung zu plaidiren.
Die Erfahrungen, die mit diesem Bäckerei-Arbeitstag schon nach nur vierteljähriger Giltigkeit gemacht worden sind, find so lehrreich, daß sie uns bei Abfassung von neuen sozialpolitischen Gesetzen und Verfügungen für alle Zukunft zur Beherzigung dienen können. Ganz gewiß haben sich in verschiedenen Betrieben Hebel stände herausgestellt, ganz gewiß war der Wille zu
Nach der Rückkehr arbeitete der Kaiser im Neuen Palais mit dem Chef des Militärkabinets v. Hahnke und besichtigte sodann das neu zusammengetretcne Lehr-Jnfanterie-Bataillon auf der Mopke. Zur Tafel beim Kaiserpaar waren der Leiter des russischen Ministeriums des Auswärtigen Geh. Rath Schischkin und der russische Staatssekretär Graf Pah len geladen, die seit gestern in Berlin weilen. — Der Kaiser sandte ein Telegramm an den Vorstand der Wiesbadener Kriegervereine, daß er den ihm angebotcnen Fackelzug ablehnen müffe, da er wünsche, daß der private Charafter des Besuchs des Kaiserpaares in Wiesbaden gewahrt bleibe. — Bei der Kaiserin Friedrich auf Schloß Friedrichshof bei Kronberg waren am Sonntag Prinz Nikolaus von Nassau und Bischof Dr. Klein aus Limburg zur Tafel geladen. — Wie verlautet, wird wahrscheinlich auch das russische Kaiserpaar an den Vermählungsfeierlichkeiten desErbgroß- herzogs von Oldenburg mit der Herzogin Elisabeth von Mecklenburg, welche bekanntlich am 24. d. M. stattfinden, theilnehmen. — Prinz Albrecht zu Schaumburg-Lippe hat sich mit der Herzogin Elsa von Württemberg, Tochter des verewigten Herzogs Wilhelm Eugen und der Herzogin Wera, verlobt.
* (Nachklänge zu den Zarenbesuchen.) In den maßgebenden Berliner Kreisen ist, wie die „Münch. Allg. Ztg." erfährt, die Ansicht vorherrschend, daß nicht der geringste Grund vorliege, Nachrichten, die von einer anderweüen Gruppirung der Mächte aus Anlaß des russischen Kaiserbesuches in Balmoral und Paris wissen wollen, tragischer zu nehmen als früher. Was speziell die Meldung über einen Zusammenschluß Rußlands, Englands und Frankreichs betrifft, so steht man darin nichts Weiteres, als eine Umschreibung des Wunsches Salisbury's, an das europäische Konzert neuen Anschluß zu gewinnen. Thaffächlich liegen die Dinge aber so, daß der Zar in Balmoral jede Annäherung der russischen Politik an die englische enffchieden abgelehnt hat. In diesem Zusammenhang sei der sehr bemerklen Thatsache Erwähnung gethau, daß der russische Minister des Auswärtigen, Herr Schischkin, von unserem Kaiser mit einer Einladung zur Frühstückstafel beehrt wurde. Derselbe verweilte längere Zeit in angeregtem Gespräch beim Kaiser in Potsdam. In Frankreich wird man wahrscheinlich darüber „böse" sein, daß der leitende russische Staatsmann unmittelbar nach den Pariser Kaisertagen eine Begegnung mit Kaiser Wilhelm in Potsdam
Deutsches Reich.
* Berlin, 13. Oktober. (Tagesbericht.) Die Kaiserlichen Majestäten machten heute einen Spazierritt in die Umgegend von Potsdam.
dem armen verkrüppelten Knaben, um dessen Leben sie unausgesetzt bangte und für den sie trotzdem auch kein einziges warmes Gefühl hegte, obgleich er ihr so nahe verwandt.
„Großmutter, ich bin unglücklich genug, auch ohne daß Du mich immer an das erinnerst, was mir so furchtbaren Kummer bereitet."
Er sagte das wieder ganz ohne Leidenschaft mit dem für gewöhnlich seiner Stimme eigenen traurigen Tonfall, und die alte Frau mußte sich wohl dadurch gerade beschämt fühlen, denn sie reichte ihm plötzlich, wenn auch mit sichtlichem Widerstreben, ihre Hand hinüber.
„Ich wollte Dich nicht kränken, Harald," sagte sie und sah ihn ängstlich an, kam es ihr doch vor, als wenn seine Augen einen eigenen fieberhaften Glanz angenommen; — um Gottes Willen, daß ihn ihre Worte nur nicht kränker gemacht! Der «rzt sagte ja, „jede Auftegung sei ein Nagel zu seinem Sarge", und er sollte nicht sterben! Wie schrecklich es ihr Mch war, einen Krüppel da zu sehen, wo vor ihm mft Ausnahme des jetzigen Majoratr Herrn uur Schönheit und Gesundheit, Kraft und Geist regiert, die Güter durften nach dem Tode ihres kinderlosen Bruders, deffen Ableben täglich eintreten konnte, nur in seine Hände kommen, weil — aber greifen wir dem Gang unserer Erzählung nicht vor.
Harald hatte seine kleinen wachsgelben Finger zögernd in die Hand der Großmutter gelegt: „Ich lese in Deiner Seele," sagte er dabei und seine Lippen zuckten schmerzlich, „Du zitterst um mein Leben — ach Großmutter, wie glücklich würde ich sein, wenn diese Angst andere Motive hätte als — den unversöhnlichen Haß gegen — Konrad von
hatte. Andererseits erhellt aber aus dem Besuche auch, daß schwere gegen Deutschland gerichtete Abmachungen in Paris nicht getroffen sein können, da andernfalls der Besuch unterblieben wäre. — Zwischen Frankreich und Rußland besteht, wie der „Köln. Volksztg." aus Berliner diplomatischen Kreisen mit- tzetheilt wird, zwar kein formeller Allianz- vertrag, zweifellos aber Verträge, die mindestens ebenso bindend und sich in derselben Richtung bewegen. Man glaubt, daß eine Militärkonvention und eine diplomatische Uebereinkunst in Form eines Protokolls vorhanden ist. — Ernste politische Kreise in Paris hegen angeblich die Ueberzengung, daß der Zweibund nicht sowohl gegen Deutschland als gegen England gerichtet sei, welches im Süden, Aegypten und Asien den Zwcibund auf seinen Wegen finden werde. Unter diesem Gesichtspunkt sei auch die Ernennung Schichkin's zum Minister des AuS- wäittgen aufzufassen; derselbe sei eine Spezialität in den Fragen des fernen Ostens. — Als Nachspiel zur Russenwoche findet z. Zt. ein Massenaustausch von Sympathiekundgebungen zwischen russischen und französischen gleichartigen Behörden, Anstalten, Körperschaften und Einzelbeamten statt. ~ Der Pariser „Evenement" schlägt vor, alle französischen Mütter sollten ihre im Oktober geborenen Mädchen Olga nennen. „Matin" erfährt nachträglich, beim Prunkmahl auf der russischen Botschaft seien plötzlich olle elektrischen Lichter erloschen; einige Gäste seien aufgeregt gewesen, man habe sogar leise Schreckensschreie ausstoßen hören; der Zar sei jedoch ruhig geblieben und habe in die Dunkelheit hineingerufen: , „Es ist nichts! Es kann nichts sein!" Nach einigen Minuten sei dann die unterbrochene Stromleitung wiedcrhergestellt worden. — Der russische Finanzminister überwies 100 000 Fr. für die Arbeiter der Pariser Münze, die alle neuen russischen Silbe rmünzen prägt.
* (Vircho w.) Der bekannte Mediziner (und Politiker) Professor Di. Rudolph Virchow, Ehrenbürger der Stadt Berlin, vollendet am 13. d. Mts. sein 75. Lebensjahr. Die Berliner Stadtverordneten- Versammlung hat beschlossen, den Gelehrten, der zugleich ihr Mitglied ist, aus diesem Anlaß durch eine Abordnung beglückwünschen zu lassen. Als am 1. April vorigen Jahres der andere, gleichfalls nicht ganz unbekannte Ehrenbürger der Reichshauptstadt sein achzigstcs Lebensjahr vollendete, konnten sich die Berliner Stadtverordneten, wie man weiß, zu einer olchen Beglückwünschung nicht entschließen. Zu Ehren Virchow's wird ferner am 14. Oktober ein
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— Johann, Er weiß doch, so starker Kaffee ist nicht gesund, weder mir, noch unserem Patienten."
Der Alte hob erschrocken seinen greifen Kopf: „Gnädige Frau erlauben," stotterte er, „aber ich dachte, zu Ehren des gnädigen Fräuleins dürfte ich mir schon eine kleine Exttavaganz gestatten, — überdies es waren wirklich nur ein paar Bohnen."
Sie machte eine majestätische Handbewegung, die auf Hildegards Lippen ein kaum merkliches Lächeln rief, welches glücklicher Weise aber nur von dem Knaben bemerkt wurde, dessen Augen noch unausgesetzt an ihrem Gesicht hingen, während sich bei der letzten kleinen Scene und der Blöße, die sich die Großmutter gab, seine Wangen glühend ge- röthet hatten.
Der Kaffee war eingenommen — schweigend — d« Obristin liebte es so, und nun stellte der alte Diener, der während der ganzen Zeit mit einer schmutzigen Serviette über dem Arm hinter dem Stuhl seiner Herrin gestanden, das feltfame Service zusammen, den Zwiebackteller daneben, auf dem noch von zwölf Scheibchen, die er vom Konditor geholt, neun lagen. Die Frau Obrist hatte gemeint, sie seien etwas zu zuckerhaltig und Zucker schleime, weßhalb ie »lcht rathe, mehr als eins zu essen und da sie selbst mit gutem Beispiel voranging unb den Teller mit Argusaugen bewachte, wagte weder Hildegard noch der Knabe, wiederholt zuzulangen, ttotzdem sich, in dem Magen des jungen Mädchens, ein gcwiffes quälendis Gefühl bemerkbar machte.
Unhörbar, wie er gekommen, hatte sich der Alte dann auch wieder entfernt und die Drei, die das Schicksal in so nahe verwandffchastliche Beziehungen gebracht, saßen allein um den großen runden Tisch mit seiner fadenscheinigen rothen Leinendecke, auf der man, wenn man Lust und Zeit dazu hatte, eine
Von Mary Widder«.
(Fortsetzung.)
Selbst die Einrichtung des Hegendorf'schen Hauses, das der FrM Obrist zum Erbtheil geworden, hatte sie zum größten Theil veiäußett, bis auf diejenige ewiger Gemächer im Erdgeschoß, an welche sie, laut eines gegebenen Versprechens, nicht rühren durste. ■ Was die Obristin jetzt umgab, war, wie der Augenschein lehrte, werthlos gewordener Plunder, den der alle Johann von den Bodenräumen hatte hemnter- schaffen müssen, als sie das alte Haus, das der Familie Hegendorf früher immer nur als Absteige- Wartier in der Stadt gedient hatte, bezogen, um bi8 zu ihrem Lebensende unausgesetzt darin zu wohnen.
Auf eine befehlende Handbewegung der Obristin hin hatte der greife Diener den Kaffee in die verschiedenen Töpfchen eingeschenkt und präsentttte dann feierlich Jedem das feine — zu ihrem Erstaunen bemertte Hildegard aber weder Sahne noch Zucker — ihr suchender Blick mußte der Obristin wohl nicht entgangen fein, denn die Stirne der alten Dame legte sich in ziemlich bedenkliche Falten: „Ich bin nicht reich, mein Kind," sagte sie scharf, „und wenn Du erwartet hast, hier in Wohlleben i« schwelgen, so müßte ich freilich sehr bedauern, Deinem Wunsche, mit mir zu leben, Gehör gegeben » haben, übrigens trägt schwarzer bitterer Kaffee «lch mehr zur VerdaMNg eingenommener Speisen bei."
Die Obristin unterbrach sich, ihre knochige Hand hatte inzwischen das Töpfchen, welches für. sie bestimmt war, an den Mund geführt, entlüftet setzte !ie es aber wieder auf den Tisch: „Dieses Aroma!
ganze Jagd bewundern konnte mü Hochwild und Hunden, Jägern und Alles, was noch dazu gehött.
„Es ist ein altes schönes Stück," sagte die Obristtn, als sie bemerkte, wie Hildegards Augen auf dem Gewebe ruhten, „und gehörte wohl zur Ausstattung meiner Mutter, ich halte eben solche Sachen in Ehren, respektire sie stets," setzte sie hinzu, „und auch darin unterschied ich mich immer von Deiner Mutter. Ottilie nannte all' dergleichen nur elenden Plunderkram und umgab sich lieber mit neuen modischen Sachen. Sie war ja überhMpt immer eine Verschwenderin," fuhr die Obristin fort, »schon als junges Mädchen kam sie nie mit ihrem Taschengelde ans, und später als Fran —" sie zuckte verächtlich die Achseln, „nun, ich habe Wunderdinge von ihrer Wirlhschaft gehört," sagte sie dann, „na, »ie Folgen ließen ja auch nicht auf sich warten, Ihr habt, deucht mich, oft genug am Hungertuch genagt und —"
„Großmutter!"
Harald war plötzlich aufgesprungen, seine sonst so sanften traurigen Augen schossen Blitze — „so darfst Du nicht zu Hildegard sprechen — es war hre Mutter, die sich noch dazu nicht mehr rechl- ertigen kann, die Du auf diese Weise schmähst."
Einen Moment hatte die Obristin starr wie erstaunt in das Gesicht des Knaben geblickt, dem die Auftegung noch einen schöneren idealeren Ausdruck gegeben, bann brach sie plötzlich in ein lautes höhnisches Lachen aus.
„Welchen Beschützer Du gefunben!" rief sic Pöltisch dazwischen, „wahrlich unser „Ritter von der ttaurigen Gestalt" weiß schon mft fünfzehn Jahren Galaitterien gegen schöne Damen zu üben."
„Unser Ritter von der traurigen Gestalt!" Grausamer hätte sie ihm kaum begegnen können,
haben, ist es doch nicht stets und ständig gelungen, den betreffenden Neuerungen unbedingte Anerkennung zu schaffen. Das Widerstreben gegen manche bei neuen Bestimmungen ist so groß, daß auch die bayerische Regierung und ihre Behörden wohl oder
SBIdtL Vki-mwonlich für den allgemeinen Theil: Redattenr Friedrich Colbatzky
W»WHIWyrWIH für den Jnseratemheil: Ioh. Aug. Koch, beide in Marburg
Erscheint täglich außer an Werkragrn nach Sonn- und LMM« <
Feiertagen. — Quartal-Abonnnnems-Preie bei der Erve- Mlg
dition "2 ML, bei allen Postämtern 2 Mk 26 Pfg. (exkl. WWiVUl'lu
Bestellgeld) ZnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 15 P'ftnhpr 1ßQß
»der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg IO. ^UUDtl 1ÖUO.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie di« Armoncev-Bureanx von Haasenstein n. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Mra. Moste tn Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. 8. “
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.