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geffenheit das Andenken Bismarck's treffe». Aber bis dahin ist, Gott sei Dank, noch ein weiter Weg, und wir hoffen, er wird nie zurückgelegt werde». Wohl aber ziemt es sich, von Zeit zu Zest darauf hinzuweisen, wie von jener Seite, die einst die Bis­marckhetze als Sport betriebe», immer wieder in giftigster Weise Sturm gelaufen wird gegen die tiefe Verehrung, die jeder echte Deutsche dem größten Sohne seines Landes entgegenbringen muß. Fürst Bismarck war nie das Haupt einer Fronde, er war nie etwas Anderes als das, was er uns gilt: Bis­marck, der Getreue Eckard seines Volkes.

der Kanzler, nachdem er daS berühmte Hamletswort Was ist ihm Hekuba" citirt:Wir werden uns wegen dieser Frage von Niemandem das Leiffeil um den Hals legen lassen, um uns mit Rußland zu brouilliren. Die Freundschaft von Rußland ist uns viel wichttger als die von Bulgarien und die Freund­schaft von allen Bulgarenfteunden, die wir hier bei uns im Lande haben."

Die Bulgaren von damals sind heute die Kreter und Armenier, und wie es sich einst um die Freundschaft des Zaren handelte, so gilt es heute, in dem Drängen und Drücken der Einen und dem Widerstreben der Andern einen kühlen Kopf zu bewahren und zu thun, nicht was den Armeniern und Kretern, sondern was uns und den pommerschen Grenadieren frommt. Gerade heute find wir in der fteundlichen Lage des ehrlichen Maklers; ohne direkt und in erster Linie intereffirt zu sein, können wir unser moralisches Gewicht zu Gunsten der Besonnenheit und des Ausgleichs in die Wag­schale legen, wir können uns Freundschaft und Ver­trauen sichern, ohne Anderen als einer Anzahl er­hitzter Engländer und einer Schaar von Rebellen entgegen zu treten. In keinem Wort hat das Organ, das in mancher Aeußerung die Ansichten unseres großen Kanzlers der Welt übermittelt, erklärt, daß Deutschland von einem gemeinsamen Vorgehen aller Mächte sich ausschließen solle. Daß die heuttge Regierung genau denselben Standpunkt wählt, daß sie, wie aus allen offiziösen Kundgebungen hervor- geht, nicht daran benft, ihre Reserve aufzugeben und mit den Fingern in's Feuer zu langen, um den Engländern die Kastanien herauszuholen, das wird man mit Dank überall dort begrüßen müssen, wo man nicht das Bedürfniß fühlt, an Kriegslieferungen schönes, nettes, rundes Geld zu verdienen. Und im Gegensatz zumBörsen - Courier" freuen wir uns lebhaft, daßdas Haupt der Fronde die Richtung der Polittk der Regierung einmal ganz be­sonders loben kann".

Das Haupt der Fronde" immer wieder der kleinliche Maßstab, den kleine Seelen an eine Er­scheinung legen, deren Größe und Eigenart sie nicht begreifen und niemals begreifen werden! Wenn es Fronde ist, aus klarem Erkennen, aus reicher Er­fahrung heraus dott zu warnen, wo Fehler gemacht werden, dann ist Fürst Bismarck das Haupt der Fronde; wenn es ein Verbrechen ist, in Wort und Schrift zu sagen, daß der nationale Gedanke leuchte vor Europa, mit hinreißendem Schwung, mit tiefer Begeisterung zu mahnen, daß das Erworbene ge­wahrt und gesichett bleibe, dann ist Fürst Bismarck ein Verbrecher; wenn in deutschen Gauen die Stimme desBörsen - Courier" als des Volkes und darum als Gottes Stimme gilt, dann wird verdiente Ver-

Coutter" seine Stimme, um die neuen Männer vor demHaupte der Fronde" zu warnen und sie gegen sich selbst mißtrauisch zu machen, wenn sie einmal mit dem schlimmen Mann in Friedrichsruh überein« stimmen; das Blatt mahnt die Leiter des Auswättigen Amtes, sorglich stets auf die Stimme des ersten Kanzlers zu hören und stets das Gegeniheil zu thun. Und der Grund zu der Klage der wackeren Nibelungen? Die dem Fürsten Bismarck nahestehenden Hamb. Nachr." billigen es rückhaltslos, daß man in Berlin dem armenischen Sendling, Professor Thumajan, bedeutet hat, er möge den Staub von seinen Pantoffeln schütteln und seine Reden dort halten, wo der Pfeffer wächst. Ja noch etwas Schlimmeres hat das Hamburger Blatt verbrochen, es hat die Kreter wie die Armenier als Rebellen aufgefaßt, um deretwillen Deutschland auch nicht die Knochen des bekannten pommerschen Grenadiers opfern oder gar einen Weltkrieg entstammen dürfe. Allerdings ist jetzt, wo die armenischen Führer selbst eingestanden haben, daß ihr Vorgehen auf Be­treiben und im Einverständniß mit den Anarchisten des Westens geschehen fei, wo ausgedehnte Lager von Mord Werkzeugen entdentt wurden, selbst in die be- geiftertften Vcrtheidiger dieses verrotteten Volks­stammes die Ueberzeugung gefahren, daß es nicht gut sei, um ihretwillen die öffentliche Meinung durch professionelle Hetzer aufregen zu lassen und die freundlichen Beziehungen zur Türkei aufs Spiel zu fetzen, und selbst die eifrigsten Türkenhasser mußten zu der Ueberzeugung kommen, daß freundliche Vor­stellungen, gestützt auf ernstes Vertrauen, allein im Stande seien, den Sultan einem friedlichen Ausgleich geneigt zu machen, aber da nun einmal Fürst Bismarck diese Anschauung vertritt, so ist nach der Meinung des klugen Börsenblattes die Haltung unserer Re­gierung ein Fehler, der schleunigst reparirt werden muß. In der Mitte der achtziger Jahre hat Fürst Bismarck im Reichstage sich einmal über die Hetze ausgesprochen, die von einer gleichgeatteten Presse Bulgariens wegen gettieben wurde, da schrie man auch in freisinnigen Redaktionsstuben nach Säbel, Spieß und Schießgewehr. Die Kritik, die damals der große Kanzler an solche Bestrebungen legte, paßt auch heute noch auf denBörsen-Courier" und seine Gesippen:Als ich das gelesen habe, ich muß sagen, hat es mir zunächst den Eindruck der Heiterkeit gemacht, ich habe diese Preßhetzerei lächerlich gefunden, die Zumuthung, daß wir nach Bulgarien laufen sollte», um hinten weit in der Türkei die Händel zu suchen, die wir hier nicht finden können. Ich hätte geradezu verdient, wegen Landesverraths vor Gericht gestellt zu werden, wenn ich auch nur einen Augen­blick hätte auf den Gedanken kommen können, mich auf diese Dummheit einzulasseu." Und weiter sagt

Fürst Bismarck

und die heutige Politik.

*** Bisher waren beschränkte Geister der Meinung, daß Fürst Bismarck ttotz aller der bekannten, von Engen Richter und Liebknecht so überzeugend dar­gelegten Schwächen immerhin einige nicht ganz un­beträchtliche Kenntnisse der auswärtigen Politik besitze, wenigstens waren auch die Gegner darüber einig, daß der einstige märkische Junker zum mindesten der besseren Mittelsotte der Politiker angehört habe. Jetzt erfahren wir nun, daß wir Alle uns geirrt haben, wir erfahren es aus einem Organ, das vielleicht wer weiß? nur aus Bescheidenheit die Ver­dienste, die man bisher fälschlich dem Fürsten Bismarck zuschrieb, nicht für sich in Anspruch nimmt. Der freifinnigeBerl. Bürs. - Cour." beginnt seine tief­sinnigen Betrachtungen über dieAuswättige Politik" mit folgendem schönen Erguß:Wenn das Haupt der Fronde Bismarck die Richtung der Politik der Regierung, deren Maßnahmen es sonst bitter zu tadeln pflegt, einmal ganz besonders lobt, so haben die staatsmännischen Führer sich ernsthaft zu fragen, ob sie sich auf rechtem Wege befinden, ob nicht ein Mißverstäudniß auf der einen oder anderen Seite vorhanden ist, und ob dieses Mißverstäudniß nicht etwa geeignet fein könnte, irrige Auffassungen im Lande, Mißtrauen bei Befreundeten, ungerecht­fertigte Hoffnungen bei den übrigen Mächten zu er­wecken."

Am 21. März, als der Reichstag fein Erinnerungs­fest an dem Tage feierte, da zum ersten Male dank Bismarck's Thaten die Abgesandten des ganzen Volkes sich vereinten, hat Fürst Hohenlohe zur Freude der Nation gutzumachen gesucht, was einst Gras Caprivi in den Wiener Erlassen gesündigt hatte, da sprach der dritte Kanzler in feiner vornehmen Alt de» Dank dafür aus, daßFürst Bismarck, der eigentliche Schaffer des Reichs, mit sorgendem Blick den Ge­schicken des Reiches folgt und manch' mahnendes Wort an die Epigonen der großen Zeit richtet". Jetzt erhebt der Freisinn im Gewände deSBörsen-

Deutsches Reich.

* Berkin, 1. Oktober. (Tagesbericht.) Ihre Maj. die Kaiserin wollte heute Abend aus Grünholz in Plön eintreffen, daselbst soupiren und später die Rückreise nach Potsdam forffetzen. Der dem Prinzen Heinrich von Preußen im September 1895 bewilligte einjährige Urlaub war heute abgelaufen, so daß der Prinz nunmehr zum ersten Mal als Kontteadmiral in der Flotte Dienst thun wird. Demselben ist der Befehl über die zweite Division des ersten Geschwaders überttage», die sich aus dem PanzerKönig Wilhelm", den Panzern 3. KlasseSachsen" undWürttemberg" und dem GeschwaderavisoWacht" zusammensetzt und bisher von dem Kontteadmiral v. Arnim geführt wurde. Die Rückkehr des Reichskanzlers Fürsten zu Hohenlohe erfolgt am Sonnabend. Die Professoren von Bergmann und Gerhard sind heute Morgen vom Krankenlager des Generalgouverneurs Grafen Schuwalow aus Warschau zurückgekehrt. Ohne daß der Ernst der Erttankung bestritten wird, haben sich dem Vernehmen nach die Aerzte hoffnungs­voll ausgesprochen.

* (Kunstausstellung.) Wie bereits tele­graphisch gemeldet, hat der Kultusminister t r. Bosse am Mittwoch die Berliner intirnotionale Kunstaus­stellung mit einer Rede und einem Hoch auf den Kaiser und die Kaiserin Friedrich geschlossen. Mit Genugthuung stellte der Minister fest, daß die Ans­tellung der der Kunst gestellten hohen Aufgabe, das heilige Feuer zu hüte» und die Flamme echt künst­lerischer Begeisterung zu nähren, ohne welche alle Arbeit auf dem Gebiete der Kunst verkümmert und werthlos wird, im Großen und Ganzen entsprochen ljat. Die Zahl der ausgestellten Kunstwerke sei unge­wöhnlich groß gewesen und lege Zeugniß ab von dem reundlichen und mit lebhaftem Danke begrüßten Entgegenkommen auch der fremben Nationen. Während tm Jahre 1886 nur 2820 Kunstwerke ausgestellt gewesen wären, habe die diesjährige Ausstellung

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg u«b Kirchhai«. Jllustrirtes Sonntagsblatt.

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K5TW7 Kää & Tg Marburg, sÄwÄi S Sonnabend, 3. Oktober 1896.

(Nachdruck verboten.)

Martha und Maria.

Roman von A thur Zapp.

(Fortsetzung und Schluß.)

I» Robert Herbig zuckte blitzschnell, wie eine Vision, die Erinnerung an die Scene auf, die sich zwischen ihm und Marie am letzten Abend abspielte. Da» Herz wurde ihm weich und ein Seufzer löste sich unwillkürlich ans der Tiefe feiner Brust.Arme, arme Marie I" klang es in ihm.

Dann noch ein letztes Bedenken an fein Kind und nun ein straffes, kraftvolles Auftichteu.

Borwätts!" ertönte das Kommando aus Münt- mann's Munde. Zugleich hoben die beiden Gegner ihre Blicke gegen einander. Haß und Stimm sprühten ans ihren Augen ehtanber entgegen. Die Hähne knackten, die Duellanten setzten sich den Sanieren zu in Bewegung, immer die finsteren, ent­schlossenen Blicke fest ans einander gerichtet, die schußfertige Waffe in der ernporgestteckten Rechten ....

Die Stunde» dieses Vormittags waren die martervollsten in Marie Hctming's Leben. Sie hörte, das Ohr an die Thür ihres Schlafzimmers gepreßt, wie Robert leise durch das Wohnzimmer huschte. Sine Sekunde lang wandelte fie die Ver­suchung an, hervorznstürzeu, sich ihm zu Füßen zu werfen und ihn mit aller Kraft ihrer Liebe zurück- zuhalten. Als sie . sei» Schritte auf dem Treppen- slur verhallen hörte, brach fie halb bewußtlos in jfc Knie zusammen» Das Haupt matt gegen die

Thüc gelehnt, schluchzte sie in krampfartigem Aus­bruch und sie glaubte, der Schmerz, die heiße, ver­zehrende Angst müßten sie tödten.

Als Willy erwachte, drängte sie ihre Thränen zurück. Aber die gewohnte Arbeit des Ankleidens brachte sie mit ihren zitternden Händen nicht zustande, sie mußte sich das Mädchen zum Beistand rufen. Dann, im Wohnzimmer, schritt sie ruhelos auf und ab, während der Kleine sich mit den ihm zu Weih­nachten bescheerten Spielsachen vergnügte. Sein Lache», feine ahnungslose Heiterkeit schnitt ihr in die ©eele und fie enteilte in Roberts Arbeitszimmer, die Verbindungsthür hinter stch anflassend.

Alle jene Momente, die in ihrem Zusammenleben bon irgendwelcher Bedeutung gewesen, rief sie sich unter Wehmuth und schmerzvoller Freude in'S Ge- dachtniß zmück, Here, wie trübe. Und die Be- und Liebe, welche feine tüchtige, treue elbftlofe Art in all den Jahren nach und nach in ihr erzeugt, machten ihr das Herz schwellen. Und dann, tief aufstöhnend, schlug fie erschüttert die Hände vor daS Gesicht, als ihr zurückschauender Geist bei ben Ereignissen ber letzten Tage angekommen. Nun staub er fern, an einsamer Stätte, dem Todfeind gegenüber, der die Waffe mordgierig auf Roberts Brust richtete.

Mit einem lauten Schrei sprang fie auf ihre Füße und preßte die Handflächen gegen die pochenden Schläfen mtb sah mit wirren, fiebrisch glänzenden Augen um sich. Da fie erschrak bis in's innerste Mark, und fie fühlte den tobenden Herzschlag hoch oben « ber Kehle da schallten von der Treppe

laute, schwere Tritte herauf. Langsam strauchelnd, wie unter der Last einer schweren Bürde, schienen die Träger die Treppe emporzuklimmen.

Mit angehaltenem Athem lauschte Marie zur Thür hi», unfähig, sich zu bewegen, und doch von dem Wunsche verzehrt, hinauszustürzen, ihnen ent« gegen. Das Blut gerann ihr in den Adern nun hielten fie an dem Treppenabsatz vor ihrer Thür alle Fibern in ihr zuckten, alle Nerve» spannten sich bis zur Unetträglichkeit. Doch jetzt kein Klingeln an ihrer Thür, nein, weiteres hinaufsteigen, lang­sames sich Fottbewegen der schweren, laut stampfenden Füße. Da wich endlich der Bann von ihr, und fie sthmete auf aus befreiter, sich weitender Brust. Und gleichzeitig warf sie einen Blick auf die Stutzuhr auf dem Aussatz des Schreibtisches und fie lächelte über sich s-lbst.

Kaum eine Stunde war seit Roberts Weggang verstrichen und es war unmöglich, daß bis dahin--

Wieder zuckte fie, heftig erschreckend zusammen. Nein, zurück konnte er noch nicht sein, aber die Ent­scheidung über Leben und Tod war wohl schon er­folgt. Vielleicht, während fie hier unthätig saß, in weiter Euffernnng von ihm, strömte er, tödtlich von ber Kugel des Feindes getroffen, sein Herzblut aus...

Vergebens war es, daß fie fich thöricht, kindisch schatt. Vergebens bemühte fie fich, fich Ruhe und Fasinng zu predigen und fich mit dem Gedanke» Trost zuzusprechen, daß ja die Möglichkeit eines unblutigen AnSgangeS des Duells nicht anSgeschloflen ober daß Roberts Gegner der nnterlicgenbe Theil sei.

Eine Erinnerung aus der Zeit von Alt-Föhren durchzuckte sie plötzlich. Es war einmal in einer Gesellschaft im Hause ihres Onkels von allerlei Duellen die Rede gewesen, welche die Herren iheils miterlebt, theils selbst durchfochten und nun war ihr, als habe sie bei dieser Gelegenheit von Alfred Holleben's außerordentlicher Geschicklichkeit als Pistolen- chütze sprechen hören; daß er auf zwanzig Schritt Sntfemung einen Apfel vom Baum geschoffen und ein Kartenblatt durchbohrt habe. Oder irrte fie stch doch vielleicht, war nicht er eS gewesen, von dem die Rede, sondern irgend ein Anderer der in All-Föhren verkehrenden Dragoneroffiziere?

Um nicht dem Wahnsinn zu verfallen, instinkttv eine Ableitung suchend, eitte fie in's Wohnzimmer zurück, und nm de» folternden Herzschlag zu über­töne», um nicht denken zu müssen, nahm fie den kleine» Willy auf den Schooß und erzählte ihm mit geflissentlicher Geschäftigkeit. Sie achtete nicht daraus, > in dem, was sie sprach, kein rechter, logischer Zusammenhang war, daß e8 die Fassungskraft des i kindes wett überstieg. Ihr kam eS nur darauf an, Worte zu machen, zu rede», dem beklommenen Herzen eine Erleichterung zu schaffen.

Dann, als ihre Angst höher und höher stieg, etzie sie den Knaben ans einen kleinen Schemel und ließ ihn die Hände falle», wie fie es ihn so ost ge­lehrt. Und fie selbst warf sich »eben ihm auf die ihtie nieder und begann mit heißer Inbrunst zu beten. Aber zuletzt bertointen fich ihre Gedanke» und ihre Rede ging in ein unartiknlttteS Stammeln und Lallen über. Und nun wußte fie fich nicht mehr