Einzelbild herunterladen
 

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhai«. b *** Jllnstrirtes Senntagsblatt.

M 282

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und Feiertagen. Ouartal-AbonuvueutS-Preir bei der Expe­dition 2 ML, bei allen Postämtern 2 SH. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für dir gefpaltene Zeil« »der deren «amu 10 Pfg., Reklamen für di« Zell, 25 Pfg.

Marburg,

Freitag, 2. Oktober 1896.

Anzeigen nimmt «ntg«g«n di« Expedition dieses Blattes, sowie di« Annoncrn-Bureaux von Haasenstein u. Bögler in Frankfurt a. M., Löffel. Magdeburg und Men; Rudolf Mofs« in Frankfurt a. M., Berlin, München «. Köln, 6. 8. Daube u. So. in Frankfurt a. M., Brrlin, Hannover, Pari».

XXXI. Jahrg.

Fortschritt gemacht, daß es eine Kunst ist, Natur­produkte zu erwerben.

Abgesehen davon, daß der Käufer zwar nicht durch die reinen, als solche angekündigten und aus­drücklich verabfolgten Surrogate, aber durch die mit

Beftelluugen

für das vierte Quartal auf die sechsmal wöchentlich erscheinendeOberhessische Zeitung" werden zu den in obigem Kopfe bemerkten Bedingungen noch jederzeit bei den Postanstalten, den Boten sowie in unserer Expedition entgegengenommen.

Das Ueberhandnehmender Surrogate.

Die demokratischen Freiheits-Schwä mer können es gar nicht begreifen, daß sich gegenwärtig in immer steigendem Maße Forderungen geltend machen, die auf die Eindämmung besonderer Freiheiten in Handel und Gewerbe gerichtet sind. Man stellt solche For­derungen als fortschrittsfeindlich und kulturwidrig hin und meint, dieselben seien imZeitalter des Verkehrs" unerfüllbar. Wir sind dieser Ansicht nicht; nament­lich aber halten wir dafür, daß auch im Zeitalter des Verkehrs, oder vielmehr in diesem erst recht Maß­regeln getroffen werden müssen, um übel angebrachte Freiheiten einzuschränken.

Solche Freiheiten, die wir hier im Auge haben, kommen nur einigen wenigen Gewerbetreibenden zu Gute, sie schädigen dafür aber das Gros der Kon­sumenten. Wir wollen beispielsweise einmal eine derartigeFreiheit", die Fälschungsfreiheit, in's Auge fassen. Zwar haben einzelne gesetzliche Maßregeln, wie die betreffend den Verkehr mit Nahrungsmitteln, den unredlichen Wettbewerb u. A. bereits versucht, der Reellität in Handel und Gewerbe wieder allgemeinere Geltung zu verschaffen; allein es wird nicht behauptet werden können, daß das genügt habe, um einerseits das Publikum, andererseits die redliche Produktton zu schützen.

Noch heute ist in Deuffchland kein Mensck vor Fälschungen sicher. Kauft er sich Kleidungsstücke, so spieltKuust"-Wolle undKunst"-Seide eine große Rolle, braucht er Horngegenstände, so erhält er Kunst"-Fabrikate, bedarf er Lederwaaren, so muß er häufig mitKunst"-Leder vorlieb nehmen. Statt Butter winkt dasKunst"-Surrogat; an Stelle von Naturwein drängt sich derKunst"-Wein, und unser norddeuffches Bier ist in diesem Sinne überhaupt in den meisten Fällen nurKunst"-Bier. Kurz, die Kunst"-Surrogate herzustellen, hat einen so enormen

(Nachdruck verboten.)

Martha und Maria.

Roman von Arthur Zapp.

(Fortsetzung.)

So standen Marie und Robert einander gegenüber, schwer athmend, die Blicke vor einander senkend, beide mit der Gewißheit in der Brust, daß sie zu ein­ander gehötten, daß sie sich längst geliebt hatten, wenn sie e8 auch einander nie gesagt. Beide rangen nnd kämpften mit sich, um die Worte der Liebe, die ihnen ans übervollem Herzen emporquollen, zurück­zudrängen. Erschüttert von der Gransamkeü ihres Geschicks, standen sie wortlos. Nach schweren Kämpfen hatten sich ihre Herzen zu einander gefunden nnd nun drohte die nächste Stunde sie zu trennen für immer.

Robert war eS, der zuerst wieder das Wort nahm.

Kommen Siel" sagte er.Ich will von Willy Abschied nehmen!"

Sie gingen in daS Schlafzimmer hinüber. Der Kleine lag mtt rothen Wange« in ruhigem Schlummer. Eine Weile standen fie nebeneinander, in den lieb­lichen Anblick versunken. Dann beugte sich Robert und hauchte einen leisen Kuß auf die Stirn deS Kindes. Als er sich anftichtete, glänzte eine Thräne in seinen Augen. Er wandte sich ein paar Sekunden lang ab, um seine Fassung wieder zu gewinnen. Dann streckte er ihr seine rechte Hand entgegen und sagte, mühsam die kaum errungene äußere Ruhe be­hauptend, mtt einer Stimme, in der die tiefste seelische Bewegung zitterte:

Bersprechen Sie mir, Marie, daß Sie ihn nicht verlaffen »erben! Sena wenn das Geschick er fügen sollte, daß er wieder p seiner Mutter zurück

Surrogaten vermischten, also gefälschten Produtte Übervotthettt ist, ist düses Ueberhandnehmen von Kunst"-Erzeugnissen in vielen Fällen verderblich. Der reelle Produzent wird durch die billige Konkurrenz bedrängt, und am letzten Ende dominirt das Surrogat, nicht zum Nutzen für Gesundheit und Wohlbefinden. Wenn wir schon so weit sind, daß gerichtlich ver­eidete Chemiker versichern, ein Surrogat bei­spielsweise Margarine habe denselben Nährwerth und denselben Wohlgeschmack wie die beste Sorte des entsprechenden Naturprodukts also Butter, dann sind wir doch fast vor die Frage gestellt, ob die Herstellung des Naturprodukts überhaupt noch eine Berechtigung habe.

Wir würden es keineswegs für Vortheilhafthalten, wenn die Fabrikation von Surrogaten oder deren rechtschaffene Verwendung eingestellt würde. Wer Kunstprodutte den natürlichen Erzeugnissen vorzieht, sei es der Billigkeit oder sonstiger anderer Eigen­schaften wegen, dem kann und soll das nicht ver­wehrt, sondern im Gegentheil durch Verbilligung dieser Fabrikate erleichtert werden. Was aber verwehrt und mit allen Kräften verwehrt werden muß, das ist die Möglicheit, durch Verabreichung von Surrogaten an Stelle der reellen Erzeugnisse oder durch unredliche aufTäuschung berechnete Vermischung beider die Käufer zu übervortheilen.

Wäre Treu und Glauben noch heute in Handel und Wandel so maßgebend wie in früheren Zeiten, die mit den ftagwürdigen gewerblichen Freiheiten nicht beglüctt waren, so würde ein gesetzliches Vorgehen gegen solche Uebervortheilnngen wahrlich nicht nöthig sein. In diesem Falle würden die Fabrikanten der Kunstprodukte selbst dafür Sorge tragen, daß sie nicht in den Verdacht kommen könnten, Fälschungen zu betreiben, oder zu solchen die Hand zu bieten. Sie würden also ihre Fabrikate aus­drücklich als Kunstproduckte bezeichnen und so aus- statten, daß sie von vornher ein als Surrogate erkennbar sind. Da aber auf ein derartiges frei­williges Vorgehen nicht wohl zu rechnen ist, muß der Gesetzgeber eingreifen und sowohl das redliche Ge­werbe wie den Konsumenten gegen die immer mehr in Schwang kommenden Fälschungen schützen. Heute hat eben die Lehre: mundus vult decipi ergo decipiatur eine beängstigend große Anhängerschaft

muß, bleiben Sie bei ihm und sorgen Sie, daß ihr Wesen nicht allzuviel Einfluß auf ihn gewinnt."

Sie hätte ihm gern in beredten Worten von dem, wovon ihr Herz übervoll war, gesprochen, aber sie war unfähig, ein lautes Wort hervorzubringen. Und so mußte fie sich begnügen, ihm die Hand zu drücken und mit den von Thränen verschleierten Augen zu ihm aufzublicken.

Und nun," fuhr er fort, ihren Blick mit aller Jnnigkett seines Gemüthes erwidernd,nun lassen Sie auch nnS einander Lebewohl sagen! Morgen brauche ich alle meine Kraft und Festigkeit, und da möchte ich mich nicht noch einmal weich machen. Seien Sie bedankt, Marie, für alle Liebe und Güte, die Sie Willy und mir erwiesen. Hier im Angesicht meines unschuldigen Kindes, in dieser Stunde, da alles Unhellige ferner von mir ist, als je, laffen Sie mich Ihnen sagen, daß ich keinen größern Schmer kenne, als den, den volle» Werth Ihres edlen, hochherzigen, liebenswerthen Wesens so spät erkannt zu haben."

Ihr lautes Anffchluchzen unterbrach ihn. Höchste Wonne und höchstes Leid einigten sich in diesem Augenblick, und sie hatte Mühe, sich anftecht zu halten. Er aber hatte daS Gefühl, als müffe er fie an st ine Brust ziehen und fie trösten mit Koseworten und Rüffen. Aber er überwand sich, und feine beiden Hände anf ihre Schultern legend, sah er ihr ein paar Sekunden lang tief in die Augen. Dann wandte er sich schnell nnd verließ das Zimmer.

Marie brachte die Nacht wachend, in heißen Thränen zu.

XL

Um sieben Uhr em anderen Morgen fahren Müntnuum and ein jüngerer Lieutenant des Bataillons

gefunden, ein Umstand, der unserem materialistischen Zettatter entspringt, diesem aber wahrlich nicht zur Ehre gereicht. Gesetzlich darf aber einem solchen Zuge der Zeit" keinesfalls Vorschub geleistet werden.

Deutsches Reich.

* Berlin, 30. Septbr. (Tagesbericht.) Aus Rom inten wird berichtet: Se. Majestät der Kaiser erlegte heute früh einen kapitalen Achtzehnender und nahm Vormittags die Vorttäge des Staat ssetteiärs des Reichsmarineamts und des Chefs des Marine- kabinets entgegen. Am Geburtstage weiland Kaiserin Augusta ließ das Kaiserpaar am Sarkophag im Charlottenburger Mausoleum pracht­volle Kränze niederlegen. Der Kaiser von China hat allen Offizieren des Grenadierregiments Prinz Karl von Preußen zu Frankfurt a. O., sowie den Feldwebeln, die während der Anwesenheit Lihungtschang's in Frankfurt in Parade gestanden haben, den Orden vom Doppelten Drachen (2. bis 5. Klasse) verliehen. Ferner erhielten viele andere dortige Offiziere und der Stattonsvorsteher Hartmann chinesische Orden. Der Zar stellte den Herzog von Connaught ä la suite des Kiewer Dragonerregiments und verlieh dem englischen Mi­nisterpräsidenten Lord Salisbury den Andreas- orden. Das Befinden des Grasen Schuwalow scheint sich verschlimmert zu haben, die beiden berühmten Berliner Professoren v. Bergmann und Gerhard sind an fein Krankenbett berufen worden.

* (Herr v. Kotze.) Bezüglich der Nach­richten über eine angebliche Beurlaubung des auf der Festung Glatz befindlichen Kammerherrn v. Kotze theilt die Kommandantur zu Glatz mit, daß Herr v. Kotze einen mehrtägigen Itjloub überhaupt nicht erhalten habe, daß es ferner unwahr ist, daß er in Landeck gewesen, um einen Arzt zu konsuttiren, noch in Breslau, um die Erbpriuzessin von Meiningen zu bitten, beim Kaiser für ihn einzutreten.

* (Dr. Peters.) Das Verfahren gegen Dr. Peters hat durch seine lieberftebdung nach Eng­land keine Unterbrechung erfahren. Dr. Peters hat seiner vorgesetzten Behörde seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort angezeigt und hält sich zu ihrer Ver­fügung. Er ist auch zu Anfang des Monats September einer Vorladung des die Untersuchung gegen ihn führenden Geheimraths Schwarzkoppen von England aus gefolgt und zu seiner verantwortlichen

bei Robert Herbig vor. Robert erwartete die An­kunft seiner Sekundanten am Fenster. Während er das Wohnzimmer passirte, warf er einen letzten Blick nach der Thür, hinter der er Willy und Marie wußte, die, seinen Wunsch respettirend, sich nicht mehr zeigte.

Ruhig und gefaßt stieg er die Treppe hinab und setzte sich nach kurzer stiller Begrüßung zu den Kameraden in den Wagen. An der Listere des Wäldchens, das sie in schneller Fahrt in einer halben Stunde erreichten, stiege« fie aus. Auf dem am Tage vorher zwischen dem Sekundanten verabredeten Rendezvousplatz trafen fie den Gegner mit feinen beiden Zeugen bereits an.

Außer den beiden Duellanten und ihren Zeugen waren zwei Aerzte und ein Rittmeister von Holleben's Regiment, als Präses des Ehrenraths, anwesend. Man ging ohne Zögern an die Erledigung der vor­geschriebenen Förmlichketten. Die Sekundanten machten, ihrer Pflicht gemäß, noch einen letzten Ver­such zur friedlichen Beilegung des Streites, der sich schnell und unter den obwaltenden Umständen felbst- verständlich ergebnislos erledigte.

ES war ein Pistolenduell mit Vorrücken verein­bart worden, eine der ernstesten Formen deS Zwei­kampfes. Die beiden Standplätze der Duellanten waren fünfnnddreißig Schritte von einander entfernt. Don jedem dieser Standplätze waren auf der Ver­bindungslinie je zehn Schritte abgeschritten und diese Punkte durch Taschentücher als Barriören gekenn­zeichnet worden. Zwischen den beiden Barriören war mithin nnr ein Abstand von fünfzehn Schritte«.

(Fortsetzung folgt)

Vernehmung in Berlin gewesen. Wie dieStsb.- Ztg." wissen will, ist nunmehr auch der Aufenthalt des Bischofs Tucker ermittelt worden. Er hält sich gegenwärtig in Sansibar auf, und seine Vernehmung dürste inzwischen beretts erfolgt sein. Ebenso ist es gelungen, den Aufenthalt der übrige« noch ausstehenden Zeugen zu ermitteln, so daß der Abschluß des Ermittelungsverfahrens in Kürze bevor- steht. Bei dieser Gelegenheit wollen wir noch er­wähnen, daß eine Strophe des int Mai 1884 unter der Ueberschrist:Deutsches Trutzlied" von Friedrich Lange gedichteten Sanges an Peters lautete:

Sie sind dieselben, die sie waren, Sie haben Hurten einst verbrannt Columbu« drohend anglfahren. Und Gracchus in den Tod gesandt Pedanten, Krämerseelen, Tadler, Wein her! Die Reble trocknet ein, Und auf Dein Wohl, Du junger Adler, Wir wollen uuverdroffen feto.

* (Stabtetag.) Der allgemeine preußische Städtetag in Berlin hatte in feiner ersten Sitzung beschlossen, eine Kommission zur Vorberathung der Statuten au8 den Vorstandsmitgliedern und je einem Vertreter von den Provinzialstädtetagen einzusetzen. Oberbürgermeister Becker-Köln berichtete am 2. Be- rathungstage über die Thätigkeit dieser Kommission. Dieselbe hat im Wesentlichen die Vorschläge des Berliner MagisttatS acceptirt. Als Ueberschrist schlägt die Kommission vor: Geschäftsordnung für den preußi­schen Städtetag. Die weiteren Vorschläge der Kom­mission gehen dahin: Den Städtetag bilden die preußischen Städte, welche nach der letzten Volks­zählung mindestens 25 000 Einwohner haben. Aus­führlichere Bestimmungen werden über die Zahl der Vertreter getroffen, welche die einzelnen Städte nach ihrer Bevölkerungsziffer zu dem Städtetag zu ent­senden haben. Die Vorschläge der Kommission wurden von dem Plenum des allgemeinen Städtetages ohne Debatte angenommen. Die Anttäge, denen zufolge auch kleinere Städte unter 25 000 Einwohnern Vertreter zu entsenden bcredjtiht sein sollen, sind damit abgelehnt. Des Wetteren berieth der Städtetag überAnstellung der städtischen Be­amten auf Lebenszeit ober auf Kündigung". Nach einer langen unb lebhaften Debatte, an der sich bie Oberbürgermeister fast sämmtlicher verttctenen größeren Stäbte beteiligten, wurde ein Antrag des Ober» bürgermeisters v. Jbell (Wiesbaden) angenommen, demzufolge die Anstellung auf Lebenszeit erfolgen muß. Der nächste Puntt der Tagesordnung belraf bie Heranziehung ber Stadtgemeinden zur Uebernahme

(Nachdruck verboten.) Aus dem Leben der deutschen Kriegsmarine.

Von E. von Nieste«, Rapttänlieutenant a. D.

II.

Klar Schiff zum Gefecht!

Dem Ameisenhaufen gleich, in welchen ein Stock hineingestoßen wurde, so wimmett und rennt an Bord Alles in scheinbar größter Unordnung durcheinander, sobald, »ach dem allbekannten Vor-SignalDaS Ganze", Trommel und Horn sich zum Generalmarsch vereinigen.

Klar Schiff znm Gefecht!" Das Kommando zum Bereitstellen des Schiffes zum Kampf, einer obersten und eigentlichen Aufgabe, zum Einnehmen ber hierfür vorgesehenen unb »erteilten Posten ist gegeben, bnrchhallt das Schiff, mehrfach wieberhott, bis in ben fernsten Winkel. Wer könnte da ruhig sitzen? Wie elektrifirt springt Alles auf; die Offiziere eilen schnell in bie Kammern, ben Säbel holenb, auf ihre Stationen unb leiten bie Maßnahmen, bie, wenn auch nur zur Hebung, boch mit bent ganzen Eifer unb Ernst ber Wirklichkeit durchgeführt werben. In erster Linie muß bie Hauptwaffe deS Schiffer, feine Artillerie, gefechtsbereit fein, schon wett diese ben Kampf auf weite Entfernungen eröffnet. Die Geschützmannschasten entfernen daher zunächst mit fieberhafter Hast bie ZurwingS, welche daS Geschütz in See an bet Borbtoanb oder dem Deck festlegen und laben bie Kanone«, fobatb von ben MunittonS» männern Granate« unb Kartuschen herbeigeschafft find. Heutzutage geschieht dar mtt elektrischen oder hydraulischen Anzügen, welche dar Nötige mit großer Schnelligkeit zur Stelle bringen. Früher