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Sie wnßte nicht, was fie antworten sollte. Also war es doch Alfred von Hollebeu gewesen, an den sich Mattha in ihrer Angst und Rathlofigkett um HUfe gewandt. Und Robert hatte es erfahren und glaubte nun

Das Auswanderungsgesetz.

|* Nach offiziösen Meldungen soll dem Reichs­tage in seiner kommenden Tagung ein Auswandemngs- gesetz vorgelegt werden. Nach den in der Presse laut gewordenen Andeutungen wird die Basis des Gesetzes von dem früheren dem Reichstage vorgelegten Ent Wurf ganz verschieden sein. In manchen Beziehungen wird man sich englische Einrichtungen zum Muster nehmen; so heißt es, daß ein Auswanderungsamt und ein Reichsauskunftsbureau für Auswanderer ge­gründet werden soll. In der Presse tritt ein fast allgemeines Einverständniß mtt dieser Absicht hervor und auch wir können uns nur zustimmend verhalten.

Wir sehen es als besonders wesentlich an, daß man die Auswanderung nach Nordamerika einzu­schränken sucht und statt dessen den Versuch macht, die Auswanderung in andere Gebiete zu lenken, wo die Auswanderer dem Deutschthum möglichst erhalten bleiben und in wirthschaftlicher Beziehung nicht in dem Maße konkurriren gegen das Mutterland, wie e8 in den Vereinigten Staaten der Fall ist. Vom landwitthschaftlichen Standpuntt aus haben wir Ur­sache, diesen Verhältnissen besondere Beachtung zu schenken. Amerika ist doch unsere gewalttgste Kon­kurrenz und entwickelt sich noch immer mehr, was ein um so größerer Nachtheil für uns ist, als jähr­lich viele tausende deutscher Bauern auswandern und mit ihren Muskeln und ihrem Kapital diesen Feind stärken. Dazu kommt, daß die Auswanderer in keinem Lande der Welt schneller dem Deutschthum verloren gehen, als gerade in den Vereinigten Staaten. Charles Dilke schreibt darüber in seinem BucheProblems of Greater Britain", daß die ungeheuere Mehr­heit der deutschen Ansiedler Amerikas in der angel­sächsischen Rasse aufgehe; 7 Millionen Deutsche hätten sich schon mit den Yankees verschmolzen und jede Spur besonderen Lebens und heimathlicher Sprache verloren. ImDeutschen Wochenblatt" stellt Dr. Vormeng fest, daß die Deutschen in Bra­silien sich dem eingeborenen Element gegenüber bei weitem widerstandsfähiger bewiesen hätten, als gegen: über dem verwandten angelsächsischen Element. Für uns kommt hierbei noch in Bettacht, daß Brasilien nicht entfernt ein so ins Gewicht fallender Konkurrent ist, wie Nordamerika, so daß wir auch von diesem Gesichtspuntte aus die Aufhebung des von der Heydt scheu Reskriptes mit Genugthuung begrüßen können. Professor Rathgen hat in einem Buche über die englische Auswandemngspolittk bargelegt, wie das

Als er sich endlich aufrichtkte, erhob auch fie fich schnell. Noch immer mtt ihren Gefühlen ringend, verharrte fie regungslos, ihn still beobachtend, während er im Zimmer auf und ab schrüt. Plötzlich tlieb

armenischen Geistlichen Professor Dr. Thonmajan, der in London seinen Wohnfitz hat und gegenwärttg in Deutschland für die Sache seiner armenischen Landsleute agitatorisch thälig ist, wurde Seitens der Berliner politischen Polizei verboten, fich weiter in Deutschland an der armenischen Agitation gegen die ottomantsche Regierung öffentlich zu betheiligen, da er sonst feine Ausweisung zu gewärtigen habe.

* (Privatdozent Arons.) DiePost" weist auf die bevorstehende Theilnahme des Privat- dozenten Dr. Arons in Berlin am sozial­demokratischen Parteitage hin und knüpft daran die folgenden Betrachtungen:Unter den Delegirten zu dcm nächsten sozialdemokratischen Kongresse befindet sich auch der Piivatdozent an der hiesigen Fredrich Wilhelms-Universität Dr. Arons, welcher in einer der sozialdemokratischen Versammlungen, in denen das Programm des Kongresses besprochen und die Wahl der Delegitten vorgenommen worden ist, auch als Redner auftrat. Das Oberveiwaltungs- gerichi hat unter nachdrücklicher Betonung der Thnt- sache, daß die Sozialdemokratie nicht eine politische Partei fei wie eine andere, sondern grundsätzlich den Umsturz unserer ganzen Staats- und Rechtsordnung ansttebe, erkannt, daß der Bürgermeister von Kolberg, Herr Kümmert, seine Dienstpflicht verletzt hat, weil er den Saal eines städtischen Gebäudes zur Abhaltung einer sozialdemokrattschen Versammlung h rgab. Ihm ist bekanntlich auch die Berechtigung entzogen worden, die Landwehruniform zu tragen. Man braucht diese

Londoner Auswanderungsbureau seine Geschäfte be­treibt. Es informirt die Leute über ihre Aussichten in den verschiedenen fremden Staaten, die Lage des Arbeiters, die Ueberfahttskosten, Preise nothwendiger Bedürfnisse usw. Wenn eine solche Einrichtung auch in Deutschland geschaffen wird, so ist mit Sicherheit anzunehmen, daß die Auswanderung nach den Ver­einigten Staaten abnimmt. Daß sie jetzt noch so stark ist, kommt nämlich hauptsächlich von der großen Unwissenheit des Publikums über die thatsächlichen Verhältnisse. Die Stute kennen eben kein anderes Auswanderungsziel als Nordamerika und wenn sie auswandern wollen, gehen sie daher, allen Ab­mahnungen zum Trotz, nur nach den Vereinigten Staaten, obgleich es nicht an Ländern fehlt, wo für den Auswanderer die Aussichten weit besser sind. DieDeutsche Gesellschaft für die Stadt New-York" hat in den letzten Jahren oft genug in den stärksten Ausdrücken von einem Zuzuge von Amerika abge- rathen, trotzdem aber gehen immer wieder genug neue Gimpel auf den Leim.

, Wenn auch die Auswanderer das Vaterland ver­lassen, so ist Hamit doch nicht gesagt, daß sie uns nichts mehr angehen und daß wir völlig der moralischen Pflicht enthoben wären, ihnen fördernd und rothend zur Seite zu stehen. Unterlassen wir das, so werden die Abzügler erst recht dazu kommen, sich des Dentschthums völlig zu entäußern. Daher nimmt Dr. Vormeng Siedelungsgesellschaften in Aussicht, welche die deutschen Auswanderer nach Ge­bieten zu leiten suchen sollen, wo sie deutsch bleiben und dem Mutterlande nützlich werden durch Ver­breitung deutscher Sprache und Sitte, durch Abnahme deutscher Judusttieerzeugnisse und durch Pflege der heimischen Kunst und Literatur. Daß die Privai- thätigkeit hierin Großattiges leisten kann, zeigen die gewaltigen Erfolge englischer Gesellschaften. Bei uns ist die Neigung zur Privat-Jnittattve geringer, deßhalb ist gerade für uns die Schaffung eines Reichs-Auswanderungsamtes und eine Reichs-Aus­kunftei ein desto dringenderes Bedürfniß. Ein Vor­gehen auf diesem Gebiete entspricht zudem den Be­stimmungen des Artikels 4 der Reichs Verfassung, welcher die Auswanderung und Kolonisation aus­drücklich der Reichsgesetzgebung zuweist.

für ins. per aig.

* (Professor Thonmajan.)

Waren Sie von den Beziehungen Holleben's zu Martha unterrichtet?"

(Nachdruck verboten.)

Martha und Maria.

Roman von Arthur Zapp.

(Fottsetzung.)

Es war etwas so Furchtbares, daß Marie ihre Brust wie von Meffern durchschnitten fühlte, und daß ihr die innere Bewegung den Schweiß auf die Stirn ttieb. Sie wagte sich nicht zu rühren, und doch hätte sie so gern Roberts Hände er' saßt und mit ihren Lippen berührt und hätte ihr Empfinden in »armen, innigen Worten ausströmen wögen.

Bei diesen grausamen Worten machte Marie eine unwillkürliche, abwehrende Bewegung. Sie hob das thränenüberströmte Gesicht zu Robert empor und sah ihn mit einem flehenden, vorwurfsvollen Blick in's Auge. Und da kam ihm das Bewußtsein, daß er ihr schweres Unrecht that. Die Erinnerung an Müntmann stieg in ihm auf, den sie trotz seines Reichthums, ohne auch nur einen Augenblick zu schwanken, zurückgewiesen.

Verzeihen Sie mir, Marie," sagte er weich, Sie treffen meine Worte nicht. Sie nicht. Ich weiß ja, daß Sie nicht zu denen gehören, die mit ihrem Herzen Schacher treiben. Daß Sie mich nicht warnten damals, als ich um Mar um die Liebe einer Unwürdigen warb, das freilich beklage ich aus tiefstem Herzen. Viel viel hätten Sie mir er­spart an Stummer und Schmerz und"

Er brach plötzlich ab und bewegte nochmals energisch den Kopf.Nein, Schmerz ist es nicht," rief er heftig, in ausbrechender Leidenschaftlichkeit, wenigstens nicht der Schmerz um den Verlust einer Verachtungswerthen, deren Herz mir nie gehört, und die selbst längst die Liebe, die ich Kurzsichtiger einst für fie empfunden, in mit ertödtet und nur in Wider­willen und Verachtung urngewandett hat. ES ist das Be­dauern um verlorene Jahre, eS ist der Abscheu, die Empörmrg, die mit dar Blut sieden macht. Um fie klage ich nicht, die fich selbst von mir gelöst. Im Gegentheil, eine Erlösung ist es für mich, eine Be­freiung aus unwürdigen Banden, deren Druck ich längst mtt stillem Schaudern empfunden. Um meine Ehre klage ich, um meine verlorene Ehre. Der Schimpf, die rmtilgbare Schmach, die fie mir zu­gefügt, brennt mich mrd bringt mich von Sinnen."

(Fortsetzung folgt.)

Deutsches Reich.

* Berlin, 24. Septbr. (Tagesbericht.) Aus Rominten wird berichtet, daß sich unser

Kaiser andauernd des besten Wohlseins erfreut. Ihre Majestät die Kaiserin gedenkt in Plön bis zum Sonnabend zu verweilen und sich dann zum Besuche ihrer Schwester nach Grünholz zu begeben Ihre Majestät die Kaiserin Friedrich hat ihre beabsichtigte Reise nach Dänemark aufge­geben und wird sich Ende September dirett von Cronberg nach Schloß Balmoral zum Besuch ihrer Mutter, der Königin Victoria, begeben. Prinz Friedrich Leopold von Preußen ist, einer Einladung des Kaisers Franz Joseph Folge leistend, in Maria - Zell angekommen, um an den Jagden im dortigen Kaiserlichen Revier theilzunehmen. ImReichsanzeiger" wird bekannt gemacht, daß der Kriegsminister v. Goßler zum Bevoll- mächttgteu zum Bundesrath ernannt worden ist. Zum Gesandten am persischen Hofe ist Legattonsrath v. Gärtuer-Griebenow ernannt.

beiden Thatsachen nur einfach einander gegenüber« zustellen: sie sprechen auch ohne Kommentar deutlich genug. Es ist ein mit der Gleichheit vor dem Gesetz und dem Rechtsbewußtsein ganz unvereinbarer Zu­stand, wenn auf der einen Seite ein nur mittelbarer Staatsbeamter diszipliuiri wird lediglich deßhalb, weil er den Sozialdemokraten einen städtischen Raum für eine Wahlversammlung nicht verweigert hat, ans der anderen Seite ein Privatdozent nicht nur ruhig Mit­glied des Lehrkörpers einer Königlichen Universität bleiben kann, sondern auch keinerlei Disziplinar- maßregeln ausgesetzt ist, obwohl er sich prakttsch und öffentlich an der sozialdemokratischen Propaganda und Agitation betheiligt. Ein solcher Widerspruch ist mit der Natur und den fundamentalen Grundsätzen des Rechtsstaates unvereinbar und würde schon unter diesem Gesichtspunkte baldigste Remedur erheischen, selbst wenn kein Sozialdemokrat in Frage wäre."

* (Sozialistische Frauen.) Als Demon­stration gegenüber dem internationalen Frauen­kongreß hatte die Sozialdemokratte Berlins eine Volksversammlung veranstaltet, in welcher eine der eifrigsten Agitatorinnen der sozialdemokrattschen Frauen- bewegung einen Vortrag hielt, in dem sie erklärte, daß die arbeitenden Frauen es abgelehnt hätten, den Frauenkongreß zu besuchen, weil dieser streng bürger­lich gestaltet und gehalten fei. Die bürgerliche und die sozialdemokrattsche Frauenbewegung verfolge himmelweit von einander getonnte Ziele. Die bürgerliche Frau sei in der Ehe und in der Familie nur Dekoration, während die Proletarierin, ttotzdem sie Mitarbeiten müße und die Löhne drücken helfe, doch immerhin dank der Bestrebung der Sozialdemo­kratie ein musterhaftes Familienleben führe. In diescm Tone ging es Stunden lang fort.

* (Polnischer Frevelmuth.) Vor wenigen Tagen wurde mitgetheilt, daß in dem Dorfe Alt - Bukowitz im Kreise Berent (Posen) ein Plakat an einem Baum angeheftet war, in dem die Polen aufgefordert wurden,so lange deutsche Ge­höfte in Asche zu legen, bis der Deutsche von keiner Gesellschaft versichert wird". Wenige Tage darauf war ein nicht versicherter Ziegelschuppen Nachts von ruchloser Hand angezündet, nachdem kurz zuvor zwei andere Brände jener neuen deutschen An­siedelung schwere Verluste gebracht hatten. Die Untersuchung hat den Thäter noch nicht ermittelt. Heute wird derPost" ans demselben Dorfe ge­meldet, daß dort in der Montagnacht die Scheune

ihr beliebte, mochte für fie selbst daraus entstehen, was wollte. Jetzt war es heilige Pflicht für sie, endlich ein volles, rückhaltsloscs Bekcimtniß abzu legen, das sie ihm längst, längst schuldete.

Ja, ich wußte davon," erklärte sie, .ich wußte, daß Martha und Holleben sich liebten, längst, bevor sie Ihnen daS erbetene Jawort gab"

©in Aufschrei aus Roberts Munde unterbrach sie. Befremden und Schmerz malte fich in dem vorwurfsvoll auf sie gerichteten Blick.

Wie, das wußten Sie, Marie?" ritf er,und Sie ließen es zu und sagten mir nichts? Und Sie sahen all die Jahre mit an, daß ich an der Seite eines Weibes lebte, deren Herz einem Andern ge­hörte, die jede freundliche Miene, die fie mir zeigte, jedes zärtliche Wort, das fie mir gönnte, er­heuchelte ? l Die meine Liebkosungen nur mit innerem Zwang hivnahm und mich im Stillen ver­wünschte, und deren Sinnen und Denken fich einem Andern zuwendete?! O Schmach, o Schande, o pfui pfui!"

W"to trafen fie schwer. Schuldbewußt seutte fie ihr Haupt, wie vernichtet stand sie vor ihm, und fie hatte keine Entschuldigung, keine Entgegnung, als ihre reuevollen Thiänen, die über ihr Geficht zu sttömen begannen.

Robert aber fuhr fort, feiner Empörung in bitteren Worten Luft zu machen.

Freilich, Ihr Mädchen denkt über diese Dinge anders. Für Euch bedeutet die Ehe ja die Ver­sorgung. Für Euch heißt eS, um jeden Preis einen Mann zu gewinnen. Je reicher er ist, je mehr er Eurem Gelüst nach Wohlleben und Genuß zu be- friebigen in der Lage, desto erwünschter ist et Euch und lieber thnt Ihr Eurem Gefühl Gewalt an nnd mißhandelt Euer eigenes Herz, als daß Ihr einem geliebten, aber armen Mann die Hand reicht."

(Nachdruck verboten.)

Unter Falschmünzern.

Kriminal-Novelette von R. Ebrll.

(Schluß.)

Ich hatte genug gesehen und wollte mich eben in mein Zimmer zurückziehen, als ich plötzlich eine schwere Hand auf meiner Schulter fühlte. Schnell wandte ich mich um und sah mich einem der Falsch­münzer gegenüber.

»Was thun Sie hier, mein Lieber?" fragte er in höhnischem Tone.

Ich ging im Mondenlicht spazieren," versetzte ich und suchte mich gewaltsam zu fassen.Nun, dann spazieren Sie nur hier hinein," ftihr er fort, öffnete die Thür und stieß mich hinein.

Sämmtliche Insassen des Raumes hietteu sofort in der Arbeit inne und traten näher.

Wer ist das?" sagten sie, auf mich zeigend.

Ein Spion, den ich draußen abfaßte," versetzte der Manu, der mich hineingeschleppt hatte.

ES ist ein Reisender, der gestern Abend in die Schenke tarn und Nachtlager begehrte; als ich ihn zuletzt sah, lag er ruhig in seinem Bett," erklärte der Wirth.

Die Manu r traten in eine Ecke und hielten Rath. Der Mann, der mich bewachte, sagte Idn Wort und ich hatte ebenfalls während der ganzen Zett keine Silbe gesprochen. Schließlich schien die Berathung ein Ende zu nehmen, denn einer der Männer trat ans mich zu und sagte, ohne jede Umschweife:

Hören Sie, Mann! Sie müffen fttrben!"

Ich zuckte mit keiner Wimper und sprach kein Wort.

Sie haben unser Geheimuiß heranSgefunden und tobte Leute schwatzen nicht."

Ich schwieg noch immer.

Jetzt, äugest. tS seiner so eindringlichen Berufung - eni ihre L'hrhafttgkett, gab eS für sie kein Be- denk« «ehr. Mochte Martha sagen und thmi, was

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««b Kirchhai«.

Jllustrirtes So««tagsblatt.

Ich bitte eie, Marie," hob Robert von Neuem tohrteS - an, als sie noch tarnet mit einer Antwort zögerte, * 'ich bitte Sie dringlich, seien Sie wenigstens wahr

rmd aufrichtig zu mir. Sie wenigstens, Sie, Marie, werden fich nicht zur Mttschuldigeu der an tih verübten Frevels machen, Sie werden mir nicht auch den Glauben au menschliche Treue und Ehre rtiba:/

lswagen er vor ihr stehen und fragte: d Ab-r

Wl »an Feiertagen. Quartal Abonnement-Preis^bei der Exp^ Marburg, sowie di» Annoncrn-Bnreaur von Haasenstrin u. Vogler in

N, LWÜW Sonnabend, 26. September 1896. Ä0