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dition L Ml, bei allen Postä^em L Mk. 25 Ma (ntt WWWUVCL ^wie die AnuEn-Mma^ von Haasmsteiu u. Vogler in
Mä'eÄÄÄ»,$Ärss%‘ Mittwoch, 23. Septeniber 1896. XXXI- *g.
--Vl»., «nmnten silr oie Zeile 2» Mg.__________________'______________r Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für sie Kreise Marbnr- u«b Kirchhain.
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Was jetzt Noch thut.
* Die Gegner der konservativen Partei entfalten allerorts eine hochgradige Rührigkeit. Am planmäßigsten und intensivsten arbeiten natürlich die Sozialdemokraten, die beispielsweise jetzt schon für eine ganze Reihe von unsicheren Wahlkreisen Kandidaten aufstellen, damit diese im eigenen Interesse während der Zeit bis zu dm nächsten Reiche tagswahlen die ihnen zugewiesenen Wahlkreise in beständige Bearbeitung nehmen. Auch der Freisinn, männlicher wie weiblicher Richtung, ist nicht müssig. Die Richter'sche Volkspartei hält eine Vertrauensmünner- Konferenz nach der anderen ab und ist unausgesetzt bemüht, ihre Organisation zu erweitern und zu stärken. Die Rickert'sche Vereinigung ist in dieser Richtung ebenfalls sehr thätig und entfaltet einen kühnen Unternehmungsgeist, indem sie unter allerlei Verkleidungen und Vorspiegelungen gewerbliche Interessengruppen zu organisiren und der Manchesterfahne zuzuführen sucht.
Mit großem Schwünge und ungemeinem Selbstbewußtsein treten ferner die Raumann'schen Sozialisten, die bisher allerdings mit großer Vorsicht dem ersten Erforderniß einer politischen Partei, sich einen Namen und ein Programm zu geben, aus dem Wege gegangen sind, auf den Plan. Wir haben in der Raumann'schen Partei zwar nicht die gefürchtetsten oder gar gefährlichsten, wohl aber die gehässigsten und rücksichtslosesten Gegner der Konservativen zu erblicken und deren Agitation ganz besonders im Auge zu behalten. Rechnen wir nun noch mit dem Umstande, daß auch die Anttsemiten sich stark zu regen beginnen und daß die „älteren" Christlich- Sozialen drauf und dran sind, auf Kosten der konservativen Partei organisatorisch vorzugehen, so müssen wir uns sagen, daß auch wir Konservativen allen Anlaß haben, ungesäumt und kräftig in die politische Arbeit einzugreifen.
Was jetzt Roth thut, ist daher, daß die gegnerischen Agitationen genau beachtet und durch Gegen- Agitationen abgeschwächt, daß die konservativen Organisationen gepflegt und ausgebaut, daß Provinzialparteitage abgehalten werden und daß dem Vereins- und Versammlungswesen eine rege Aufmerksamkeit gewidmet werde. Ueberaus wichtig ist dabei die k l e i n e A g i t a t i o n s - thätigkeit, die Propaganda im engeren Kreise, von Mann zu Mann. Es giebt unter den Gleich- glltigen und Lauen noch Unzählige, die unbewußt
der konservativen Weltanschauung huldigen und in denen das konservative Bewußtsein zu wecken nicht schwer ist.
Was jetzt Roth thut und die politische Kleinarbeit in jeder Beziehung unterstützt, ist ferner eine thatkräftige Verbreitung und Unterstützung der konservativen Parteipresse. Der Quartalwechsel steht vor der Thür. Sorge zunächst jeder konservativ- Mann dafür, daß nach Ablauf dieses Vierteljahres kein gegnerisches aber auch kein Blatt nach Art des Lokal- und Generalanzeiger u. s. w. in seinem Hause, in seiner Familie gehalten werde. Wer gegnerische Zeitungen durch Inserate oder Abonnements unterstützt, kräftigt indirekt die Lage der Gegner. Es ist also nicht nur unklug, sondern auch unrecht gegen die eigene Partei gehandelt, wenn man dem Feinde auf diese Weise Thür und Thor öffnet. Unsere Gegner gehen in dieser Beziehung durchaus zielbewußt vor. Auch in deren Interesse liegt es häufig, konservative Zeitungen zu lesen; allein sie befriedigen dieses Lesebedürfniß nicht dadurch, daß sie die konservative Zeitung mithalten, sondern dadurch, daß sie dieselbe in einem öffentlichen Lokal lesen. Diesem Beispiel wolle man in konservativen Kreisen folgen.
Da die konservative Partei von ihrer Presse verlangt, daß diese ausschließlich der konservativen Propaganda diene, so ist es Pflicht der Angehörigen unserer Partei, die konservative Presse nach Kräften zu unterstützen und zu fördern. Wir bitten daher dringend, den bevorstehenden Vierteljahrswechsel zum Anlaß zu nehmen, um der konservativen Press« zahlreiche Abonnenten zu verschaffen. Jeder Leser eines parteigenösstschen Blattes sollte es sich zur Aufgabe machen, für das nächste Quartal wenigstens einen neuen Abonnenten zu gewinnen. Auch die Zuwendung von Mittheilungen über interessante Ereignisse, von Aeußerungen über lokale und andere Fragen, sowie insonderheit von Anzeigen ist in hohem Maße wünschenswerth.
Die nächste Reichstagswahl findet zwar erst im Jahre 1898 statt; allein die dazwischen liegenden Monate müssen ausgenutzt werden. Man täusche fich darüber nicht, daß der nächste Wahlkampf für die konservative Partei ein ungemein schwerer sein werde. Unsere Partei muß also bis in's Kleinste gerüstet sein, wenn sie diesen Kampf mit Ehren bestehen soll. Sie muß aber vor allen Dingen geschlossen auftreten und alle Verzettelungen und Zersplitterungen vermeiden. So nöthig und nützlich es ist, die auf konservativem Boden stehenden
Jnteressenorganisafionen zu pflegen: nothwendiger ist Pflege und Kräftigung der konservafiven Parteiorganisation, die den Sammelpunkt jener Jnteressentengruppen naturgemäß bildet. Wer also wegen mancher Sonderwünsche abseits stehen bleibt oder gar einer neuen kleinen Partei sein Wohlwollen zuwendet, der schädigt nicht nur die konservative Gesammtbewegung, sondern auch seine eigenen Interessen. Wir können darum nicht dringend genug davor warnen, kleineren Parteineubildungen, mögen sie auch sonst vielfache Berührungspunkte mit der konservativen Partei haben, Vorschub zu leisten. Der gemeinsamen konservafiven Sache dient nicht Derjenige, der, wenn auch mit der wohlwollendsten Absicht, einzelne, ihm besonders am Herzen liegende Fragen zu fördern, — aber nur zur Freude der Gegner an dem Bestände der konservativen Partei zu bröckeln sucht, sondern, wer das Seinige thut, um Abbröckelungen und Zersplitterungen zu verhindern und die konservafive Partei intakt und geschlossen zu erhalten.
Deutsches Reich.
* Berlin, 21. Septbr. (Tagesbericht.) Se. Majestät dem Kaiser wurden vorgestern im Schlosse vier Hereros und ein Hottentotte aus der Kolonialabtheilung der Gewerbeauestellung vom Grafen Schweinitz vorgeführt. Der Monarch entließ die Hereros mit der Ermahnung, sie sollten sich stets recht brav halten und dem deutschen Vaterlande allezeit Ehre machen. Heute Vormittag ist Se. Majestät in Trakehnen eingetroffen und hat sich mit dem Grafen Dohna zu Wagen nach Theerbude begeben. Ihre Majestät die Kaiserin gedenkt morgen Abend gegen 10*/2 Uhr sich mittelst Sonderzugcs nach Plön zu begeben, daselbst einige Tage zu verweilen und dann zum Besuche ihrer Schwester nach Grünholz zu reisen. — Nach dem „Reichsanzeiger" hat der Kaiser dem General-Lieutenant z. D. Spankeren, bisherigen Kommandanten von Metz, und dem General - Lieutenant Heinrichs, Kommandeur der 12. Division, den Adel verliehen. — Die „Germania" meldet aus Osnabrück, der katholische Pfarrer H a rli ng in Hamburg sei zum Domherrn in Osnabrück ernannt. — Bei der Ersatzwahl zum preußischen Landtage in H e i l i g e n b e i l, Pr. Eylau, wurde von Saucken-Loschen (konservativ) mit 188 von 198 abgegebenen Stimmen gewählt. — Der Generalkonsul in Antwerpen v. Lamezan
ist in München, wo er sich mit Urlaub aufgehalten hatte, im 54. Lebensjahre plötzlich an einem Herzschlag verschieden. — Die Prinzessin Olga von Montenegro ist in Venedig gestorben. Sie war die Tochter des Fürsten Danilo I. und 1859 geboren.
* (v. Wißmann.) Der Gouverneur von Deutsch-Ostafrika, Major v. Wißmann, weilt seit Freitag Abend mit seiner Gemahlin in Berlin und hat, wie ein Berichterstatter meldet, bereits mehrfach Unterredungen mit dem Direktor der Kolonialabtheilung, Dr. Kayser, gehabt, von deren Ergebniß es abhäugt, ob Herr v. Wißmann nach Ostafrika zurückkehrt oder nicht. Obgleich die Verhandlungen noch nicht zum Abschlüsse gebracht sind, verlautet bestimmt, daß der Gouverneur nicht mehr auf seinen Posten zurückkehrt. Am Sonntag beabsichtigt Herr v. Wißmann sich nach dem Harz zurückzubegeben.
* (v. Kotz e.) Die 'Begnadigung des Ceremonienmeisters v. Kotze, die in Berliner Hof- und milttärischen Kreisen gelegentlich der Katsertage in Breslau mit Bestimmtheit erwartet und an maßgebender Stelle auch in Aussicht genommen war, ist — wie es heißt — aus einem ganz eigenthüm- lichen Grunde unterblieben. Herr v. Kotze hatte nämlich vor 3 Wochen von der Kommandantur der Festung Glatz einen Urlaub erhalten, um einen Arzt im Bade Landeck zu konsultiren. Liesen Urlaub hat Herr v. Kotze dazu benutzt, sich nach Breslau zu begeben, um dort hochgestellte Persönlichkeiten, u. A. die Erbprinzessin von Meiningen, zu besuchen und zu veranlassen, an höchster Stelle für ihn einzutreten. Diese etwas sonderbare Handlungsweise wurde jedoch höheren Ortes bekannt und war der Grund, daß von der beabsichtigten Begnadigung des Herrn v. Kotze Abstand genommen wurde.
* (vr. Karl Peters) veröffentlicht bezüglich der von verschiedenen Zeitungen gegen ihn wegen seiner Uebersiedelung nach London erhobenen Anschuldigungen eine Erklärung, daß er sich lediglich Studien halber in London aufhalte. Peters weist den Vorwurf, daß er in englische Dienste trete, zurück und bemerkt, daß er gegen den Urheber jener grundlosen Anschuldigungen bereits Strafanttag ge. teilt habe.
* (Friedenskongreß.) Auf dem internationalen Friedenskongreß, der Ende voriger Woche in P e st abgehalten wurde, wäre am Freitag beinahe der — Krieg ausgebrochen und zwar infolge der Rede- und Kampfeslust der an«
(Nachdruck verboten.)
Martha und Maria.
Roman von Arthnr Zapp.
(Forfietzung.)
Doch nur eine kurze Minute dauerte dieser Zustand fassungsloser Schwäche, dann richtete Robert sich wieder straff auf und sagte:
„Und diese — diese wahnsinnige Behauptung bauen Sie auf dem Umstande auf, daß das Taschentuch zufällig die Jnifialen deS Namens meiner Fran trägt?"
Er sah ihr mit wettgeöffneten Augen in's Gesicht, kaum fähig, die furchtbare Spannung zn verbergen, mit der er ihre Antwort erwartete.
Aber die energische junge Dame ließ sich nicht finschüchteru. „Wenn ich keinen besserm Beweis hätte," erwiderte sie ruhig, „so würde ich mir nicht erlaubt haben — — Viele Namen fangen mit M. H. an. Wie sollte ich auf diese Meinung verfallen, daß diese Buchstaben in diesem Falle den Namen der Frau Lieutenant bqeichnen. Nein, für so leichtfinnig und gewissenlos bitte ich mich nicht zu Rehmen."
Lieutenant Herbig konnte fich nicht enthalten, ungeduldig mit dem Fuße aufzustampfen.
„Ich sah die Frau Lieutenant gerade, als fie -ns dem Zimmer unseres MetherS heraustrat. Ich kam die Treppe herauf, und obgleich die Frau Lieutenant schnell den Schleier über's Gesicht zog, aS sie mich erblickte, hatte ich doch noch Zeit ge- vug gehabt, sie zu erkennen."
„Unsinn! Sie irren. Sie hab« fich getäuscht, Sie muffen fich getäuscht haben!"
In voller Erregung, am ganzen Körper zitternd,
schrie der Unglückliche es ihr in's Gesicht. Aber Fräulein Behr schüttelte sehr entschieden mit dem Kopf und erklätte:
^Jch sah die Frau Lieutenant so deutlich, wie ich Sie jetzt vor mir stehen sehe. Sie trug einen braunen Baschlik mit Goldstreifen und einen grauen Regenmantel. Ich würde mich keinen Augenblick besinnen, einen Eid darauf abzulegeu."
Der Offizier strich sich mit der bebenden Hand über das Haar, das ihm feucht auf der Stiru klebte.
dUck wandte er zu Boden, brennende Scham dnrchgluhte ihn. Und dann wieder ließ ihn die innere Auflehnung gegen das Undenkbare, gegen das Unmögliche jäh auffahren. Matthä, seine Frau, die ihm vor dem Altar das hellige Gelübde der Treue gegeben, fie sollte--? Alles Ehrgefühl, aller
Glaube an Treue und Helligkeit in ihm bäumten sich auf gegen diesen vernichtenden Gedanken. Er konnte, ” fc’^te es nicht glauben; das konnte, das durste nicht fein.
„@ie lügen!" schrie er, seiner nicht mehr mächtig, „Sie lugen, hören Siel Ich verbitte Ihnen--"
, ®.ie furchtsam zurück vor dem mit
[ebaHten Fäusten auf fie eindttngeudeu Mann, dcflen Augen wlld flammten und deffm verzertte Mienen d-s Ettldruck eines in plötzlichen Wahnsinn Aus- brechenden machtm. Als fie dir Klinke in der rück- w«» t-stach« Hand füllte, bot fie ihm noch einmal die Stttn und nef:
„Und doch — doch war fie's!"
Sie schlüpfte hinaus mtt dem Gefühl innigster Selbstznstiedenheü. Der Zweck ihres Besuches war erfüllt. Davon war fie fest fiberjeuflt; die Fron Lieutenant würde fie nicht mehr an der Erreichung ihres kühnen Zieles hindern: Fran von Holleben zu »erden.
Als fich die Thür hinter der schnell Hinaushuschenden geschlossen, taumelte Robert Herbig erschöpft zurück. Seine Aufregung wich einer ihn plötzlich anwandelnden Schwäche. Aechzend sank er auf einen Stuhl und startte brütend vor sich nieder. Er wehrte sich noch immer verzweifel gegen die Er- kenntniß der Wahrheit. Die Angeberin konnte sich getäuscht haben, es konnte vorsätzliche Boshttt, Rach- uchi wegen irgend einer ihr von Martha zugefügten UnbÄ sein oder irgend etwas Anderes. Nur das, was fie berichttt, konnte unmöglich wahr sein, unmöglich 1
Aber dieses Stadium feine» Seelenkampfes hielt nicht lange an. Dann stürmten die Zweifel nm so mächtiger auf ihn ein, und das Verlangen, sich Gewißheit zu verschaffen, trat unabweisbar in den Vordergrund. Er überlegte eine kurze Minute und öffnete dann die Thür zum Flur, um nach Marie zu rufen.
Mattes angstvolle Unruhe war von Minute zu Minute gewachsen. Als fie nun in Robetts blasse, entstellte Züge blickte, fühltt fie eine so heftige Erschütterung, daß fie instinttiv nach einem Halt tastete.
„Ist Matthä gestern Abend ausgegangen?" wandte fich Robett fragen!) an fie.
„3a."
„Sie wissen nicht wohin?"
„Nein!"
In einer plötzlichen Gefühlsaufwallung ergriff er hre Hand und rief: „Ich bitte Sie, mtt die Wahr- hett zu sagen, Matte. Sie wenigstens werden mich nicht belügen und betrügen."
Sein schmerzlicher, klagender Ton ergriff sie tief.
„Ich weiß es wirklich nicht," stammttte fie.
(Fortsetzung felgt)
Zwei Begegnungen mit Napoleon III.
(Schluß.)
Nach diesem Intermezzo stieg der Zug die Stufen hinauf und bewegte fich zur östlichen Hälfte der nördlichen Langseite, um so auf dem langen elliptischen Wege um da» mittlere Gartenparquett, an den untersten Sitzreihen vorüber, dahequschretten. Hinter dem üblichen Vorttitt der Hof- Adlutantm Fouriere rc kam an der Spitze der fürstlichen Gesellschaft der Sultan zur Sette der Kaiserin. »1« schien erwariet zu haben, daß er ihr den Arm reichen N>ürde Aber das mochte fich für den frommen MoSlim von selbst verbieten; und so schlendette er, ziemlich mürrisch und verlegen drettrschauend, neben seiner erlauchten Dame M ohne sich um fie zu kümmern, an deren anderer Sette ihr Sohn wandelte Das Orchester spielte zu diesem Umgang nach einander die Nationalweisen aller hier vertretenen Völker oder Staaten, die fich einer solchen rühmen können. Der unter dem zweiten^Empire zu dieser Würde erhobenen Melodie de» albernen Liede» der Hortense Königin „Partant pour la Syrie“ folgte die de» „God save the queen“, dieser die bi» «in Preuße", die russische Zarenhymne, die de» .Gott «hatte- Franz den Kaiser", der ttalienische KonigSmarsch usw. Plötzlich stockte der Zug. So vttl man ernennen konnte, hatten da Wetter unten im Westen der Lordmayor und die Aldermen von London dem Suttan den Weg vertreten, um ihm odervielleicht auch seiner hohen Partnerin eine Adresse oder Beglückwünschung im Namen der City vorzutragen. Zu diesem Augenblick war der Kaiser bi» dicht vor meinen Platz gelangt. Er stand, keinen Schritt >on mir entfernt, mir unmittelbar gegenüber. Ich konnte eme Züge auf» Genaueste betrachten. Die grauen Augen unter den breiten Lidern waren aus die meinigen gerichtet. Aber nicht» in ihrem Ausdruck verrieth, daß fie überhaupt ms sähen, worauf fie blickten. Sie schauten in’» Leere und schienen kein BUd der Gegenstände da draußen aufzunehmen, oder die Sehnerven kein» der auf der Netzhaut fich zeichnenden dem Gehirn und damtt dem Bewußtsein bei Kaiser» in »ermitteln Da» blaffe Gesicht mit der Hakennase, dnn Schnurrbart mtt ben festgewichsten, langabsteheuden Spitzen,
U °l« sei alle, ßebro U" diese Stirn erloschen. E» währte hum eine Minute, \ aegraüfer standen.
Dam, schritt di, hohe Gesellschaft »lebet »eiter und ich