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(Nachdruck verboten.)
Martha und Maria.
Roman von Arthur Zapp.
(Fortsetzung.)
„Man merkt Dir immer noch an/ fuhr Martha fort, „daß Du in einem Kaufmannshause ausgewachsen, in dem Alles, was über den enge« Srämerhortzont hinausgeht, in beschränkter Unduldsamkeit verpönt wird. Was weißt Du vom Leben in der großen Welt!
Martha sagte daS mit so verletzender Geringschätzung und mit so beißendem Spott, daß er zornig anflammte I*
„Martha, ich verböte mir diesen Ton! Wenn Du eine so geringe Meinung von mir hast, dann begreife ich nicht, wie Du es einst über Dich ge- dünnen konntest, meine Werbung um Deine Hand — *
Er brach plötzlich ab und biß sich auf die Stippe. ES ärgerte ihn, daß er sich nun doch von kt in ihm gärenden Bitterkeit und Empörung so »eit hatte hinreißen lassen. Sie aber griff mit großer Senuglhuung den Gedanken auf und sagte mit grausamer Offenherzigkeit:
„Denkst Du, ich habe es nicht längst schon hundertmal bereut? — Oder bildest Du Dir etwa ein, daß ich mich glücklich fühle?*
Er erwiderte nicht«, und so legten sie den Rest «s Heimwegs zurück, ohne ein weitere« Wort zu wechseln, voll Groll und Haß gegeneinander . . .
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Acht Tage später erhielt Martha an« Alt-Föhren tinen Brief, der sie in uicht geringe Bestürzung versetzte. Ihre Mutter theüte ihr mit, daß ihr Georg
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die «reife Marburg und Kirchhain.
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____________ ™ 2 !pTai _______________________Daube u.Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.
Die Bedeutung
des Zarenbesuches in England.
'** Vor einigen Tagen sind englische Korporationen, die dem Zaren einen feierlichen Empfang bereiten wollten, darauf verwiesen worden, daß der Vesuch des Zaren in Großbritannien einen rein privaten Charakter tragen würde. Gerade in dieser offiziell festgestellten unpolitischen Absicht des Besuches liegt feine hohe politische Bedeutung.
^ian wird zugeben, daß Fürstenbesuche heutzutage der Regel nach nicht mehr annähernd die gleiche Bedeutung haben, wie vor etwa 100 Jahren. Damals entschieden solche Besuche — wir erinnern nur an die Zusammenkunft von Pillnitz vom Jahre 1791 — oft über Krieg und Frieden, über die Geschicke der großen Nationen. Heute wird die große Politik nicht mehr bei geräuschvollen Festlichkeiten, sondern m stiller Arbeit betrieben. Trotzdem haben die Begegnungen der Staatsoberhäupter immer noch eine gewisse Bedeutung, und die Besuche des Zaren in Wien und Breslau sind politisch keineswegs belanglos gewesen; der Besuch in Paris wird es noch weniger sein. All diesen Besuchen bei den Groß. Mächten ist die Bedeutung nicht abgesprochen woiden. Und darin liegt der greifbare Gegensatz zu dem Besuche in England.
Der Zar ist eine ehrliche Natur. Bei den Besuchen in Wien und Breslau hat er eine gewisse Zurückhaltung bewahrt, die zeigte, daß er wohl freundliche, aber nicht enge Beziehungen Rußlands zu den benachbarten Kaisermächten wünscht. Bei dem Besuche in Paris wird er dem freundschaftlicheren Verhältnisse zu Frankreich Rechnung tragen. Diese Offenheit kann nur erwünscht sein. Sie bietet aber den Maßstab dafür, wie der Zar nicht seinen nahen Verwandten in England gegenüber, für die er die herzlichsten Gefühle hegen mag, sondern der englischen Nation gegenüber empfindet. Er heuchelt nicht eine freundschaftliche, oder auch nur freundliche Gesinnung, sondern würdigt das Land gar nicht einmal seines Besuches. Er hat Deutschland imb Oesterreich besucht und er wirb Frankreich besuchen, aber er besucht nicht England, sondern nur feine Königlichen Verwandten in England.
Wenn der Zar dem englischen Reiche wenig Wohlwollen entgegenbringt, so wird man seinen Empfindungen die Berechtigung nicht versagen können. Es sind nicht nur die sachlichen Interessengegensätze
zwischen Rußland und England, die ein wohlwollendes Gefühl gegen die Engländer in einem patriotischen Russen nicht aufkommen lassen, es ist auch das persönliche Verhalten der englischen Staatsmänner, das den Zaren verstimmen muß. Kaiser Nikolaus II. ist ein Freund des Friedens, die englischen Staatsmänner aber suchen seit Jahr und Tag die Kriegsfurie zu entfesseln, wohlweislich überall da, wo sie entweder sich einer unzweifelhaften Ueberlegenheit erfreuen ober wo sie hoffen biirfen, daß andere Nationen den Kampf austragen müßten, während sie selbst vergnügt zuschauen könnten. Die erstere Methode verfolgen sie in Südafrika und im Sudan, bie letztere suchen sie im Orient anzuwenden.
Durch bie englischen Machenschaften im Orient wirb aber nicht nur das persönliche Empfinden des Zaren verletzt, sondern der Monarch ist sich auch darüber im Klaren, daß sie dem Zwecke dienen, die Aufmerksamkeit und Kraft Rußlands am Schwarzen Meere festzulegen, damit sie nicht am Süllen Ocean und am persischen Golf verwendet werden kann. Hier, in Asien, sind Rußland und England viel mehr Gegner, als in Europa; hier kreuzen sich ihre Inter- esstn überall, in Japan nicht minder, wie in China, und in Afghanistan nicht weniger, als in Persien. Hier kann es zwischen den beiden großen Völkern, die die Suprematie über Asien «nftreben, sich immer nur um ein Hinausschieben des Kampfes, nie aber um einen ehrlichen Frieden ober um eine freundschaftliche Verständigung handeln.
Heber dieses Hinausschieben aber bedarf es keiner diplomatischen Verhandlung. England fühlt sich recht unsicher in Asien und wird nie seinerseits die Aufforderung zum Tanze ergehen lassen, Rußland aber, das die Kunst des Wartens versteht, wie keine andere Macht, wird zweifellos, wenn nicht unvorhergesehene Zwischenfälle eintreten, abwarten wollen, bis sich die Verhältnisse noch weiter zu seinen Gunsten verschoben haben, als dies in den letzten Jahrzehnten geschehen ist- 3» der Zwischenzeit müssen beide Mächte, um das Entscheidungsspiel möglichst aussichtsreich gestalten zu können, so viel Trümpfe als möglich in die Hand zu bekommen versuchen, bei einem jeden dieser Versuche aber wird naturgemäß die Diplomatie des einen Staates immer die des anderen zum Gegner haben. So befinden sich Rußland und England schon jetzt in einem latenten Kriegszustände.
Daß der Zar diesen Zustand nicht zu verheimlichen sucht, ist nur zu loben. „Honesty is the best policy/ hat Benjamin Franklin, ein amerikanischer Stammesgenosse der Engländer, gesagt. Seine
Vettern diesseits des großen Wassers haben sich schon seit langer Zett wenig nach diesem Spruche gerichtet, aber sie sollten dankbar sein, wenn er von Anderen betätigt wird. Sie wissen dann doch wenigstens, woran sie find, und vielleicht verhilft ihnen diese Einsicht zu etwas größerer Rücksichtnahme und Bescheidenheit gegenüber anderen Nationen, als sie sie in den letzten Jahren bewiesen haben.
Deutsches Reich.
* Berlin, 17. Septbr. (Tagesbericht. Heute früh machte Se. Maj. der Kaiser einen Spazierritt und empfing sodann im Neuen Palais den Minister des Innern v. d. Recke, sowie den Kriegsminister v. Goßler zum Vortrage. Später arbeitete der Monarch mit dem Chef des Milüär- kabinets v.Hahnke. — Reichskanzler Fürst Hohenlohe hat sich mit seiner Gemahlin heute nach Alt- Aussee begeben. — Trotz der Entdeckung der anarchistischen Umtriebe wird der Zar Paris besuchen und auch den Grundstein zu der Weltausstellung von 1900 legen. Da der Zustand seines Bruders, des gegenwärtigen Thronfolgers, Zarewitsch Georg, sich verschlimmert hat, so könnte möglicherweise mit Rücksicht auf diese betrübende Thatsache eine Aenderung des Reiseprogramms erfolgen.
* (Kaisergespräche.) Ein besonderer Korrespondent der „Times* in Berlin sendet diesem Blatte den angeblich genauen Inhalt einer Unterredung des deutschen Kaisers mitdem russischen Kaiser in Breslau. Wenn auch der Wortlaut nicht bis in's Detail genau sei, b _ verbürgt sich der Korrespondent doch für den vesentlichen Inhalt seiner Mittheilungen. Hiernach agte der deutsche Kaiser:
„Di« französisch« Nation wünscht keinen Srirg, aber wenn Tiejenigen, welch« an drr Spitz« der Geschäfte stehen, dm Krieg wollen, so läßt sich die große Masse nur allzu leicht fortreißen. Augenblicklich würde aber Frankreich icherlich keinen Krieg riSkireu ohne Ihr« Hilfe. Ich habe volles Vertrau«» in Ihre traditionelle Ueberzeugung und Festigkeit. Ich weiß, daß Sie keinen Krieg beginnen werden, um Frankreich die Genugtthuung einer Revanche zu [Btt» chaffen, wi« auch Ich und Meine Bundesgenossen nichts unternehmen werden, wa» «inen Vorwand zum Kriege liefern könnte. Ja, ich sage noch mehr: Ich freu« Mich Ihrer freundlichen Beziehungen zu Frankreich, weil diese Freundschaft genügen wird, den aufrührischen Geist, von dem Frankreich bewegt wird, in Schach zu halten, und ihn eventuell auch überwinden kann. In Rußland haben Sie den Nihilismus, den Geist der Verschwörung und der Finsterniß. In Deutschland haben wir den wissenschaftlichen Sozialismus, den Geist de» Umstürze,, der sich unter
d» Maske einer irregeleiteten Pseudo-Wissenschaft ve: birgt: dn Geist, der um so gefährlicher in einem Volke toitft, da» sich an philosophischen Geheimnissen ergötzt und das sich rühmt, in di« nächtigen Tiefen der Vorstellung leuchten ju können. Wa, in Frankreich mächtig ist, da» ist der Durst nach Umsturz der bestehenden Ordnung, die Gier nach Veränderung, welch« allzu reich« und satt« Völker befällt, wenn dieselben sich langweilen. Wir sollten als Wächter der Ordnung und Hüter de» Weltfrieden» zusammenftehen. Da» ist die dringenst« Frage, da» Hell Aller. Wenn wir zusommengrhen, um vereint den Feind Gotte« und der Könige zu bekämpfen, so wird di« dankbar« Mitwelt und die Geschichte un« lohnrn.*
Der Kaiser von Rußlandsoll geantwortet haben, indem er Kaiser Wilhelms Hand ergriff: „Ich bin ganz mit Ihnen einig und bereit, mltzuthun bei einem Werk, das der Mühe lohnt.* — Nach einer zweiten, von der „Times" natürlich für wahrschein, licher gehaltenen Version hat Kaiser Nikolaus mehr ausweichend geantwortet, indem er nur seine friedlichen Absichten betonte. Die „Times" fügt hinzu, die letztere Version entspreche mehr dem Charakter des russischen Kaisers.
* (Kaiserliches Anerkennungsschreiben.) An den kommandirenden General des 6. Armeekorps (BreSlau) Erbprinzen von Meiningen richtete der Kaiser ein Schreiben, in welchem er seinen Dank für die Leistungen der dem Prinzen unterstellten Truppen ausspricht. Das 6. Armeekorps habe sich bei den Manöver« als ein besonders tüchtiges Glied der Armee erwiesen. Er scheide daher von dem Korps in der sicheren Ueberzeugung, daß ein sorgsames, auf die stetige Fortentwickelung und Vervollkommnung aller Waffen gerichtetes Auge über ihm wacht. Der Kaiser beauftragt den Prinzen, den Generalen, Regimentskommandeuren und Offizieren für den erfolgreichen Eifer, mit welchem sie die Ausbildung der Truppen geleitet haben, feinen Dank zu sagen, den Mannschaften aber seine vollste Zufriedenheit mit ihrer Ausdauer und ihren Leistungen kundzugeben.
* (Sange und Peters.) Dr. Friedrich Lauge, der frühere Redakteur der „Tägl. Rundschau* und einer der nachdrücklichsten Verehrer des I r. Karl Peters, sagt sich jetzt in seiner Zeitung von PeterS los und beschuldigt ihn, daß er stets nur eigennützige Zwecke verfolgt habe. Er wäre 1884 von London nach Berlin gekommen mit dem Entschlüsse: entweder )ie Kolonialbewegung als Sprungbrett zu benutzen, oder die deutsche Bevölkerung in den Vereinigten Staaten gegen die Engländer mobil zu machen oder — sich an die Spitze der deutschen Sozialdemokratie zu stellen. Jetzt wolle er in den Dienst
erklärt habe, er könnte das Geld zur Zeit nicht be> schaffen, so sehr er es auch bedauere. Gerade jetzt könne er keinen Pfennig entbehren. Nach der Ernte vielleicht.
Martha stieß eine zornige Verwünschung aus. Nach der Ernte! Bis dahin war noch ein volles halbes Jahr. Sie aber gebrauchte das Geld sofort, innerhalb weniger Tage, sonst--
Sie erschauerte. Robert durste unter keinen Umständen erfahren, was geschehen, wessen sie sich schuldig gemacht. Gerade jetzt, in der Spannung und Gereiztheit, die seit dem Maskenball zwischen ihuen bestand, wäre es ihr doppelt unerträglich gewesen. Sie hatte ihm in der ganzen Zett kein freundliches Wort, keine« freundliche« Blick mehr gegönnt. Im Gegentheil, sie war sich bewußt, daß fie keine Gelegenheit hatte vorübergehen lassen, ohne ih» ihren Aerger fühle« zu lassen.
Unb nun — nun sollte sie vor ihm hin treten mit der Miene der schuldbeladenen Sünderin, sollte stch demüthigen vor ihm und nm seine Verzeihung betteln--1
Rein! Tausendmal nein!
Sie sah ihn schon, wie er sich in seiner, Tugendhaftigkeit blähte, wie er mtt seiner unleidlich moralischen Miene die Augenbrauen runzelte und streng auf fie herabblickte.
Heiße und kalte Schauer durchranuen ihren Körper. Ihre Aufregung steigerte sich zu einem förmlichen Delirium. Diesen Triumph gönnte fie ihm nicht. Ehe fie da« ertrug, lief fie liebet heimlich bei Nacht und Nebel davon.
Al« fie ein wenig ruhiger geworden, sagte fie fich, daß ihr mtt einer so kopflosen Flucht wenig geholfen sei. Die einzige Zuflucht, die fie besaß, war Alt-Föhren. Wie würde ihr Bruder Georg sie
empfangen? Alles kam dann an's Licht, und das Ende vom Siebe war doch nur, daß sie wieder zu Robert zurück mußte. Und dann — Stehr! — Ehe fie es soweit kommen ließ, eher war fie zum Aeußerste« entschlossen. Aber was — was thun, um die Entdeckung zu verhüten? — Wo das Geld auftreiben, in der kurzen Frist, die ihr noch blieb? Allerlei Pläne kreuzten sich in ihrem Hirn, einer immer abenteuerlicher und unmöglicher, als der Andere. Aber als ausführbar erwies sich bei näherer Bettachtung keiner.
Schrecklich war eS ihr, daß fie ihre schwere Sorge allein tragen mußte Zwar hatte fie Marie von dem Inhalt des Briefes, den fie von der Mutter erhalten, Mittheilung gemacht, aber Rath und Hilfe wurden ihr von der Cousine nicht zu Theil. Im Gcgentheil, die Miene des Schrecken«, der vorwurfsvolle, traurige Bück verstärkten nur noch ihr quälendes Unbehagen.
Marie lag in all der Zett in fortwährendem nneren Kampf mtt fich. Von Tag zu Tag schob te die Ausführung ihres Entschlusses, das Haus zu -erlassen, auf. Mit stillem Schrecken sah sie, wie >er Riß zwischen den beide« Eheleute« fich stetig erweiterte, und die Ahnung eines kommenden Unglücks lastete schwer auf ihrer Seele. Schuldete fie nicht Willy, schuldete fie nicht Robert, daß fie au8» hielt und alle andere« Rücksichten unb Bedenken zu- rückdr äugte? . . .
An der Mittagstafel herrschte, wie gewöhnlich während der letzte« Wochen, unbehagliches Still- chweigeu. Nur ab unb zu richtete Robert au Marie eine Frage. Martha saß über ihre« Teller gebeugt und zermarterte unablässig ihre« Kopf mit der einen Frage, die innerhalb weniger Tage unter allen Um
ständen gelöst werden mußte. Eine Bemerkung Roberts veranlaßte fie plötzlich, aufzuhorchen.
„Schade,* sagte Robert, zu Marie gewandt, „schade, daß mein Kommando als stellvertretender Adjutant schon morgen fein Ende erreicht. Brose's Genesung hat schnellere Fortschritte gemacht, als man ursprünglich erwartete. Er als Junggeselle hätte den Verlust der Adjutauteu-Zulage noch eine Weile entbehre« können. Für mich aber war es bei unfern jetzigen Verhältnissen eine wirkliche Hilfe. Schade!*
Martha hatte Mühe, ihre Bewegung zu ver- »ergen. Eine Weile saß fie wie gelähmt, regungslos. Und bann schoß ihr das Blut glühendheiß in’« Gesicht unb ihre Pulse klopften in wildem Takt. Auch Marie saß zitternd, innerlich wie zermalmt. Und kaum hatte sich Robert auf sein Zimmer zurückgezogen, als fie iu nicht zu beherrschender Unruhe ich an Martha wandte:
„Nun muß er es doch erfahre«. Länger darfst Du auf keine« Fall säumen. Er muß das Geld beschaffe«, morgen, heute! Du darfst ihn nicht in die Gefahr bringen, daß, — o mein Gott! — Wenn er es erst im letzten Moment entdeckt und keine Zett mehr ist, das Geld bis zur Ablieferungsfrist anfzn- bringen, dann--*
Sie erschrak vor fich selbst und zauderte einen Moment. Aber die Sorge um ihn überwand die Regung der Scham und furchtsamen Scheu in ihr und sie vollendete: „Ich bitte Dich, geh zu ihm und gestehe eS ihm, damit e« nicht zum Aeußerste« kommt.*
‘ (Fortsetzung folgt.)