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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für >te «reife Marvnrg nnd Kirchhain.
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XXXI. Jahrg.
Herr von Hahnke.
* Selbst von dem Fürsten Bismarck ist in bewegten Zeiten schwerlich mehr gesprochen und geschrieben worden, als von dem heutigen Chef des Kaiserlichen Militär - Kabinets, dem General der Infanterie von Hahnke. Herr von Hahnke, ftüher m einer Kommandostellung in Potsdam, und schon von dieser Zeit her dem damaligen Prinzen Wilhelm von Preußen bekannt, wurde unter dem Kaiser Wilhelm II. bald der Nachfolger des Herrn von Albedyll, der unter Kaiser Wilhelm I. lange Jahre hindurch diesen Vertrauensposten in der Nähe des Monarchen bekleidet hatte. Herr von Albedyll besaß bei dem ersten Hohenzollernkaiser einen weitgehenden Einfluß, unb zwar einen so weitgehenden, daß der Reichskanzler Fürst Bismarck sogar denselben bemerken konnte; nur daß in diesem Rathgeber Wettstreit zwischen dem unverantwortlichen Offizier und dem verantwortlichen Minister das Wort des letzteren, in schweren Tagen geprüft und bewährt, doch den Ausschlag gab. Daß der Einfluß des Generals von Hahnke in seiner Eigenschaft als Ches des Militärkabincts nicht immer der kleinere war, ist aus den Ereignissen der jüngsten Jahre allgemein bekannt, mancher Kriegsminister hat die Konkurrenz des Chefs des Militärkabinets empfunden und ist durch feinen Rücktritt ihr ausgewichen. Das Militärkabinet des Kaisers war ursprünglich in erster Reihe dazu bestimmt, die persönlichen Armee-Angelegenheiten, also hauptsächlich die Ernennungen und Beförderungen zu bearbeiten, .das heißt zum guten Theil in Vorschlag zu bringen. Es ist gesagt: „zum guten Theil!" Denn bei so eifrigen Soldaten, wie die Hohenzollern es sind, ist es felbsttedend, daß die persönliche Bekanntschaft des obersten Kriegsherrn mit vielen höheren Offizieren auch aus die Ernennungen und Beförderungen einen großen Einfluß hat. Der Monarch wählt nach feiner Kenntniß der Fähigkeiten der einzelnen höheren Offiziere gern diejenigen unter ihnen für die Kommandos aus, für welche sie ihm besonders geeignet erscheinen. Immerhin bleibt der Posten des Chefs des Militärkabinets ein sehr wichtiger, er ist in hervorragenden Dingen ein Verttauter des Monarchen, und dieser wird sich gern mit einem solchen hohen und jedenfalls sehr begabten Offizier über allgemeine militärische Angelegenheiten unterhalten, welche sonst nicht bireft in das Ressort des Militärkabinets fallen. Das ist geschehen, und die Folgen solcher Unterhaltungen haben sich dann besonders für den Kriegsminister
(Nachdruck verboten.)
Martha und Maria.
Roman von Arthnr Zapp.
(Fottsetzung.)
Zu einem gewerbsmäßigen Geldverleiher aber getraute Martha sich nicht ihre Zuflucht zu nehmen, abgesehen davon, daß fie überhaupt keinen kannte und daß mau ihr ohne Sicherheit kaum das Geld vorstreckeu würde.
Sicherheit aber konnte sie nicht bieten, denn das, was ihr noch von der guten Zett an Schmuck geblieben, gebrauchte fie ja nothwendig zum Ball. Auch würde man ihr daraus wohl kaum den halben Bettag geliehen haben.
Alles das hatte sie schon hundertmal hin und her erwogen und immer war sie zu demselben Resultat gekommen: eS war absolut keine Möglichkeit, das Geld zu beschaffen. Es blieb ihr nichts übrig, als zu verzichten.
In verzweiflungSvoller Gebärde warf fie die Anne über die Platte des TischeS und preßte ihr fieberheißes Gesicht daraus. So lag fie ein paar Minuten, schluchzend, ganz ihrer Verzweiflung hin- gegeben.
Da sprang fie plötzlich mit einem jähen Ruck ans ihre Füße. Nein und tausendmal nein! Marie sollte nicht recht behalten: sie verzichtete nicht. Unb der Gedanke, der feit Roberts Weggang unbefiimmi und schüchtern im Hintergrund ihrer Seele geftanben, trat klarer und energischer vor ihre Seele. Ein Aushilssmtttel gab es, ein einziges! Wenn fie bei der Bataillons kaffe, die man ihrem Gatten zur Aufbewahrung übergeben, eine Anleihe machte, eine heimliche Anleihe, bann hatten alle Zweifel und
geitenb gemacht, wie der eben erfolgte Rücktritt des o schneidigen und redegewandten Kriegsministers Bronsart von Schellendori gezeigt hat. Allerdings bleibt dem Blitz am nächsten, wer am höchsten steht, und auch aus Herrn von Hahnke scheint ftüher oder pater, jedenfalls aber nicht allzuspät, dies Anwendung rnben zu sollen; war er mächtiger, als ber General von Bronsart, so schlägt ihn doch der Reichskanzler Fürst Hohenlohe. Wie die Auszeichnungen des Herrn von Hahnke, die vom Kaiser ihm verliehen worden mb, beweisen, bewahrt der Kaiser dem Ches bes Militärkabinets eine große persönliche Huld, aber politische Nothwenbigkeit ist eben * stärker als eine olche persönliche Neigung. Unb geiäth erst der unverantwortliche Ches des Militärkabinets mit dem ersten und einzigen verantwortlichen Leiter der Reichspolitik in Konflikt, dann ist es nicht zweifelhaft, wo am Ende der Sieg liegen wird.
Es wäre verfehlt, wenn man von dem Amte eines Chefs des Militärkabinets und seinem Träger gering denken wollte. Unbedingt muß der letztere ein Offizier von sehr hervorragenden geiftigen und militärischen Fähigkeiten und großer Menschenkenntniß 'ein, denn das Vorschlägen der Offiziere für die höheren Kommandostellen besonbers schließt boch eine rechtschaffene Verantwortlichkeit in sich. Und trotz der letzten Differenzen zwischen Militärkabinet und Kriegsministcrium können wir doch mit Stolz sagen, baß bei uns die Offiziers - Ernennungen keine Pro- tektionssache, wie in so vielen anderen Ländern sind, sondern nach Verdienst und Würdigkeit erfolgen. Daß es in England und in Frankreich namentlich in dieser Hinsicht ganz anders steht, ist eine so bekannte Thatsache, daß wir des Näheren nicht weiter darauf einzugehen brauchen. Bei dieser Gelegenheit ist auch der Hinweis angebracht, daß, wenn wir einen Moltke hatten, wir doch nicht vergessen dürfen, daß es ein Chef des Militärkabinets König Wilhelms I. von Preußen war, Freiherr von Manteuffel, welcher den General von Moltke mit aller Kraft zu dem Platz emporzog, für welchen er wie kein anderer geeignet war.
Wir dürfen wohl sagen, daß die Chefs des Militärkabinets der Armee als solche feinen Nachtheil, sondern nur Vortheil gebracht haben, denn die obersten Kriegsherren lauschen mit wachsamem Ohre jeder Regung unb Bewegung in der Armee. Jeder Vaterlandsfteund wünscht nur, es möchte nicht zu unliebsamen Differenzen zwischen einem unveraniwort liehen Vertrauensmann des Monarchen, wie es eben der Chef des Militärkabinets ist, unb den verant
wortlichen, verfassungsrechtlichen Gewalten kommen. Darum muß eben der Theil in strittigen Fällen weichen, welcher nicht das Verfassungsrecht für sich jat, und dies ist wieder der Militär-Kabinets-Chef. Der deutsche „Reichsanzeiger" ist, wie bekannt, den Gerüchten von einer sogenannten „unverantwortlichen militärischen Nebenregierung" mit aller Entschiedenheit entgegengetreten. Wir können nur hoffen, daß dies nicht wieder nothwendig fein, unb daß nicht einmal Gerüchte dieser Art sich wiederum brett machen werden. Der Ausländer bekommt von unseren inneren Verhältnissen ein ganz schiefes Bild unb auch für ben Inländer ist darin in keiner Weise Erfteuliches vorhanden. Bei unS soll es nicht, wie in England und in anderen Staate», voran auch in Frankreich, einen Wettstreit um den höchsten Einfluß geben, sondern allein einen solchen um die Wohlfahrt des Vaterlandes.
Deutsches Reich.
* Berlin, 10. Septbr. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser wird Ende September auf dem Jagdschloß Rominten eintreffen unb dort etwa 14 Tage verweilen. Während dieser Zeit soll auch ein Abstecher nach der Jbenhorster Forst bei Tilsit zur Elchjagd gemacht werden. In der dortigen Oberförsterei werden schon jetzt Vorbereitungen für den Aufenthalt des Kaisers getroffen. — Beim Breslauer Galadiner hatte Ihre Majestät die Kaiserin den Diamantenschmuck angelegt, welcher ihr als Hochzeitsgabe der Provinz Schlesien von dem damaligen Vor- Itzenden des Provinziallandtages, Herzog von Rattbor, gelegentlich des Empfanges der Deputationen im Berliner Schlosse am 1. März 1881 überreicht wurde. — Der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe gedentt Berlin in den nächsten Tagen wieder zu verlassen, um in Äusser der Gemsenjagd obzuliegen. — Sein 50jähriges Dienstjubiläum feierte Ministerialdirektor Haase im Ministerium des Innern zu Berlin am Donnerstag. Vom Kaiser wurde der hochverdiente Beamte durch Verleihung des Kronenordens zweiter Klasse mit dem Stern ausgezeichnet. — Der österreichische Reichsrathsabgeord- nete Prinz Egon zu Hohenlohe, welcher zur Begrüßung des Ministerpräsidenten Grafen Badeni in Görz eingetroffen war, ist am Herzschlag g e - ft o r b e n.
* (Kaisermanöver.) lieber die Kaiser- Manöver wird aus Görlitz vvm heuttgen Tage gemeldet: Die Westarmee ging mit vorgenommenem
rechten Flügel zum Angriff vor, während die Ostarmee die Offensive auf Bautzen festsetzte. Das Ge- echtsengagernent pflanzte sich nach Überschreitung der Vorpostenlinien alsbald auf der ganzen Linie fort. Im Allgemeinen fand die eigentliche Offensive nur gegen die rechten Flügel beider Gegner statt. Da es dem 5. KvrpS gelang, den Gegner in nordwestlicher Richtung zurückzudrängen, das 12. aber das 6. Korps in südöstlicher Richtung warf, so sind die Stellungen beider Armeen in nordwest - südöstlicher Richtung verschoben.
* (Handwerkerkonferenz.) Im weiteren Verlaus ihrer Berathungen, die sich auf Abänderungsvorschläge und Zusatzanträge zu den einzelnen Paragraphen des Gesetzentwurfs über die Zwangsorganisation des Handwerks bezogen, erledigte die Handwerker - Konferenz den Abschnitt über die LehrlingS- verhältnisse, und zwar im Großen und Ganzen nach der Vorlage. Alsdann trat die Konferenz in die Berathung des Abschnitts über die Handwerke ausschüsse ein. Von der Kommission wurde der Vorschlag gemacht, die Bezeichnung: Handwerksausschüsse durch Innung sausschüsse zu ersetzen und demgemäß einen Theil dieses Abschnitts zu verändern oder zu stteichen. Hieran schloß sich eine längere Debatte an. Die Konferenz wurde Nachmittags um 3 Uhr geschlossen, nachdem als Ort für den nächsten Handwerkertag Leipzig bestimmt worden war.
* (Orient.) Auf Kreta scheint augenblicklich volle Ruhe zu herrschen, die zur Unterstützung ber Aufständischen ans Griechenland herbeigeeilten Offiziere sind in ihre Heimath zurückgekehrt, wo fie ihrer Bestrafung entgegensehen. Daß dieselbe nicht gar so schwer ausfallen wird, kann man jedoch mit gutem Recht Voraussagen. Nicht ganz so günstig wie auf Kreta scheinen die Zustände in Constantinopel zu sein; die Lage ist dort fortdauernd ungewiß, so daß die Armenier bish-r nicht zur Ruhe kommen konnten. Nach Skutari, dem asiatischen Vorort von Constantinopel, g> flüchtete Armenier wurden dort niedergemetzelt. Am schlimmsten ist die Lage gegenwärtig jedoch an ber türkisch bulgarischen Grenze, woselbst unausgesetzte Uebergriffe von beiden S eiten verübt werden unb der Schießereien und Metzeleien kein Ende ist. Auch unter den Drusen unb in Macrbonien gährt es gewaltig, so baß auch bort Ausbrüche ber Leidenschaftlichkeit zu befürchten sind. Mit der Türkei geht es eben unaufhaltsam abwärts.
Qualen, die sie noch um den Verstand brachten, ein Ende.
Mit glühenden Augen sah fie nach dem Schreib- lisch hinüber, ber das Vierfache ber Summe, bereu sie benöthigte, enthielt. Ihre Füße setzten sich unwillkürlich in ber Richtung nach bem Schatze in Bewegung. Jetzt sank sie, mit stürmisch arbetienber Brust, am ganzen Körper erschaudernd, auf bem Schreibtischsessel nieber. Mit fiebrischem Verlangen stteckte sie b.ide Hänbe aus unb umfaßte von unten das Schubfach unb rüttelte mit aller Gewalt baran.
Aber schon im nächsten Moment fuhr fie, sich vor sich selbst entsetzend, erbleichenb zurück. Was that sie da? War sie benn von Sinnen? Stand sie nicht im Begriff, einen Einbruch zu begehen? War das nicht ein Verbrechen, ein schweres Verbrechen, auf daS entehrende Strafe stand? Sie griff sich mit beiden Händen an die Stirn und sah verstött um sich. Nur das nicht I Nur das nicht I
Von einem unwiderstehlichen Grauen gepackt, wich fie langsam, taumelnd zurück, die Augen mit einem Ausdruck des Schreckens unb ber Furcht auf ben Schreibtisch gerichtet, als triebe fie ber Anblick von etwas Entsetzlichem, Niegeseheuem in die Flucht.
Marie war nicht wenig erstaunt, als Matthä plötzlich wieber erschien unb mit einer etwas hastigen Freundlichkeit unb mit einer nervösen Lebhaftigkeit mit ihr unb bem Knaben zu plaubrrn begann. Aber nicht lange unb fie wurde wieder zerstreut und ein- silb g, und allmählig verstummte sie ganz.
Noch keine Stunde war verstrichen unb Martha saß wieber in Roberts Zimmer vor bem Schreibtisch, von dem eine dämonische Anziehungskraft auf sie auszugehen schien. In ihrem belirirenben Hirn schossen allerlei Gedanken hin und her.
Achthundett Mark lagen da in ihrer nächsten
Nähe, unb sie — sie verzehrte sich in brennendem Sehnen nach einem kleinen Bruchtyeil dieser Summe. War das nicht zu dumm? Natürlich, mit Gewalt konnte sie es sich nicht aneignen. Daran War nicht zu denken. Aber leihen, leihen konnte man es ihr doch! Niemand hatte ja einen Schaden davon, sie war ja sicher, cs in vierzehn Tagen Wieder zuiück- erftatten zu können.
Ob sie Robert darum bat?
Nur eine kurze Minute beschäftigte fie dieser Gedanke, denn die Unzweckmäßigkeit desselben leuchtete ihr sofort ein. Nie würde er sich dazu verstehen. Sie kannte ja feinen kleinlichen, ängstlichen, pedantischen Sinn. Nein, wollte fie zu ihrem Ziele gelangen, so mußte sie sich selbst helfen, allein, ohne sein Wissen. Sie raubte es ja nicht, fie lieh es ja nur, fie beeinträchtigte ja Niemand.
Und wieder rüttelte fie unb pro bitte, aber das Schloß wlberftanb allen ihren Bemühungen. Unwillkürlich wembte sie sich unb sah sich um, als sähe sie nach einem Instrument, mit dessen Hilfe fie den Widerstand befiegen könnte. Aber im nächsten Moment schüttelte sie heftig den Kopf. Nein — nicht so — nicht mit Gew ast! Ihre That durfte keine äußere Spur hinterlassen, die Robert sofort von bem Geschehenen in Kenntniß setzte. Er bürste es ja nicht wissen, nie erfahren
Wieber versank sie in eifriges Brüten über bie Lösung dieses letzten Hii berntsses. Seines Schlüssels mußte sie sich bemächtigen, heimlich, ohne baß er eine Ahnung davon hatte. Und bas — wie ein Blitz durchleuchtete sie dieser Gedanke schon im nächsten Moment — das war nur des Nachts, wenn Robert schlieft zu bewerkstelligen.
(Fottsetzung folgt.)
(Nachdruck verboten.)
Aus dem Leben der deutschen Kriegsmarine.
Von H. von Nieffeu, Kapitänlieutenant a. D.
(Schluß.)
Arn interessantesten, gefährlichsten und anftegendsten sind die Angriffsübnngen.
Mtt gelöschten Lichtern bezw. abgeblendeten Fenstern suchen die Divisionen den Feind auf, den sie am Tage, sich selber versteckt am Horizont haltend, an seinen Masten gesichtet haben. Es ist daS keine leichte Aufgabe, da die andere Partei stets auf bie Möglichkeit eines Torpebo - Angriffes rechnet, nach eintritt ber Dunkelheit starke Kursveränderungen vornimmt, um bie Torpeboboote irrezuführen, ober sich unter hohem Laub verankert, damit dieses als schwerer Hintergrund die baborliegenben Schiffe unsichtbar macht. Da heißt es aufpassen und suchen. Häufig fahren die Torpedoboote erst einmal an ben feinblichen Schiffen vorbei, ihr geringer Tiefgang gestattet ihnen aber näher an bie Küste her anzugehen unb fie finben baS Gesuchte fast immer. Ist ber Liegeplatz festgestellt, so werben weitab hohe Feuer gemacht, bamit beim Angriff selbst der starke Rauch nicht zum Verräther wirb; bie Divisionen vettheilen sich unb zu einem vereinbarten Zeitpunkt preschen sie von allen Setten heran, bie schwarzen Ungethüme.
So einfach ist die Sache aber nicht, ber Feind ist auch nicht müßig. Er legt Wachtboote unb Sperren aus, in benen sich bie Torpeboboote mit ihren Schrauben verwickeln sollen. Aufsteigenbe, Tageshelle oerbreitenbe Leuchtraketen lünben das Nahen des gefährlichen Gegners an und sofort rW -1. sich die gewaltigen, elektrischen Scheinwerfer der S