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(Nachdruck verboten.)
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(Fortsetzung folgt.)
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walrung voll gewürdigt und von der S t a a t s r e g ie ru n g planmäßig so weit unterstützt werden, als es sich mit den allgemeinen Landesinteressen und den Rücksichten auf andere gleichberechtigte Erwerbskreise verträgt. Daß durch die gesetzliche Einführung der Landwirth- schaftskammern der Landwirthschaft jetzt selbst ein gewichtiges Werkzeug zur Wahrung ihrer Interessen in die Hand gegeben ist, muß in diesem Zusammenhänge noch besonders hervorgehoben werden.
Zum Belege des Vorstehenden ist hinzuweisen auf die verabschiedeten Reichsgesetze zur Reform der Branntwein- und Zuckersteuer und zur Börsenreform, auf die erfolgte Aufhebung des Identitätsnachweises, die Bischränkung der Zollkredite für gemischte Privat- transitlager und die mit Ende September d. Js. erfolgende Aufhebung eines Theiles dieser Lager, auf die einem lebhaften Wunsche der Landwirthe ent- sp:echende Aenderung des Unterstützungswohnsitzgesetzes curch die Novelle vom 12. März 1894 und auf die Gewerbeordnungsnovelle. Daneben sind in Preußen namentlich auf dem Gebiete der Steuer-, Kosten- und Stempelge setzgcb'ung, der Schulverwaltung und des Eisenbahnwesens Maßnahmen getroffen, die direkt oder indirekt für die Landwirthschaft von sehr bedeutendem Nutzen sind.
Was zunächst die Steuerreform betrifft, so berechnet die Denkschrift die Erleichterung, welche durch Außerhebungsetzung der Grund- und Gebäudesteuer dem platten Lande gewährt ist, unter Berücksichtigung des Aufkommens an Vermögenssteuer vom Lande, des Fortfalles der Einnahme aus der lex Huene, der Zurückzahlung der Grundsteuerentschädigungen und der Nichtabzugsfähigkeit der in den Gemeinden etwa forterhobenen Grund- und Gebäudesteuer bei der staatlichen Einkommensbesteuerung auf über 28'/2 Mill. Mk. Diese Erleichterung ist am meisten dem verschuldeten Theile des Grundbesitzes zu Gute gekommen.
Im Gebiete der Schulverwaltung entfielen von den durch die Gesetze von 1888 und 1889 ein« geführten Staatszuschüssen im Jahre 1894,95 auf das platte Land über 19'/, Mill. Mk., ebenso sind die ans den etatsmäßigen Fonds der Unterrichtsverwaltung gewährten Zuschüsse bedeutend gestiegen, z. B. die Zuschüsse für die Pensionen der Lehrer und Lehrerinnen auf dem platten Lande in den letzten 5 Jahren von 2 683 600 Mk. auf 3 362 000 Mk.
In der Eisenbahnverwaltung ist neben
der Förderung des Kleinbahnwesens und der Herabsetzung mehrerer für die Landwirthschaft wichtiger Tarife besonders die allgemeine Erweiterung des Staatseisenbahnnetzes zu erwähnen, da sie für die Erschließung des Ostens von großer Bedeutung ist. In den letzten 10 Jahren sind für Staatsrechnung 4598,5 km Eisenbahnen zum Ban genehmigt, und hiervon entfallen auf die sechs östlichen Provinzen 2397,3 km zum Geldbeträge von rund 206 Millionen Mark.
Von allgemeiner Bedeutung ist endlich der im April d. Js. ergangene Staatsministerialbeschluß, der die direkten Bezüge von den Produzenten den Verwaltungsorganen empfiehlt.
Die Thätigkeit der landwirthschaftlichen Verwaltung ist, wie die Denkschrift ergiebt, eine äußerst umfangreiche gewesen. Neben der Rentengutsgesetzgebung und der Aussicht über ihre Durchführung, der vermehrten Thätigkeit auf dem Gebiete des Veterinärwesens und der Förderung des Agrarrechts (Gesetz vom 8. Juni 1896), für dessen weitere landesgesetzliche Regelung die erforderlichen Vorbehalte im Einführungsgesctze zum bürgerlichen Gesetzbuch getroffen sind, ist in allen Zweigen dieser Verwaltung eine lebhafte Entwickelung zu konstatiren. Die durch Verstärkung der Fonds ermöglichte bessere Pflege der ländlichen Wohlfahrtsinteressen tritt u. A. in der Entwickelung des Meliorationswesens hervor. Die Denkschrift berichtet über die Fortschritte der hydrotechnischen Arbeiten und über die Vermehrung des meliorationstechnischen Personals, das in 5 Jahren von 28 auf 83 etatsmäßige Beamte gestiegen ist. Zur direkten Förde; ung der Meliorationen sind in den letzten 6 Jahren über 12 Millionen Mk. aufgewendet, die Zahl der Meliorationsverbände und Geuosseufchaften ist seit Anfang 1891 um 554 mit 242 711 ha Fläche gestiegen.
Von großem Werth endlich ist die allgemeine Verbreitung der ländlichen Personal-Genossenschaften (Kredit-, Einkaufs-, Absatzgenossenschaften), an deren Vermehrung die Staatsverwaltung durch fortgesetzte Anregungen und Unterstützungen, in neuester Zeit auch durch die Einrichtung der Preußischen Ecntral-Genossenschaftskasse einen wesentlichen Antheil hat. Die ländlichen Genossenschaften des Neuwieder und Offenbacher Systems sind in Preußens seit 1890 von 1877 auf 5158 gestiegen.
* * *
Martha und Maria. Roman von Arthur Zapp. (Fortsetzung.)
Daß er sie zumeist in der Nähe Holleben's
blickte oder auch, weitab von den Andern, mit ihm Hand in Hand in schnellem Lauf dahingleiten sah, fiel ihm nicht auf, und erst das Gespräch zweier Herren, dessen Zeuge er zufällig wurde, veranlaßte ihn, diese häufigen Begegnungen Marthas mit dem Äanenoffizier mit anderen Empfindungen als bisher U beobachten.
Die beiden Herren standen vor der kleinen Restaurationsbude, welche am Eingang der Eisbahn aus Brettern errichtet war, und unterhielten sich lebhaft, während Robert, der eben erst gekommen war, verdeckt durch die Settenwaud der Bude, auf einem Kisstuhl saß und seine Schllltschuhe anlegte. Die Unterhallung der Herren, von der jedes Wort an sein Ohr schlug, interessirte ihn wenig, erst als das Gespräch plötzlich auf Martha übersprang, horchte er hoch auf.
„Apropos," fragte der eine, der noch nicht lange in der Stadt sein mochte, den anderen, „wer ist die Naziöse SchlÜtschuhläuserin dort neben dem Lieutenant von Holleben?"
„Wie? Die kennen Sie noch nicht?" entgegnete der Gefragte. „Das ist ja eine unserer gekanntesten Garnisonschönheiten — Frau Herbig."
„Offiziersdame?"
„Freilich, die Gatttn des Lieutenants Herbig."
„Von welcher Waffe?" fragte der erste, iutcressirt nach Martha hinüber schauend, die in geringer Entfernung, von Holleben geführt, holländernd i» graziösen Windungen dahinlief.
„Von welcher Waffe?"
hcißer Schmerz durchzuckte ihn bei dem Gedanken, daß er sich ja nach den Aufttitten und Enttäuschungen der letzten Jahre nicht mehr mit der Einbildung schmeicheln durfte, sie habe ihn einst aus Liebe gewählt. Und während er im Anschluß an diese Ueberlegnng unwillkürlich ihr Verhalten gegen ihn mit dem Bilde verglich, auf das eine Minute vorher seine Aufmerksamkeit durch das Gespräch der beiden Herren hingelenkt worden, da loderte ein bitteres, eifersüchtiges Weh in ihm auf.
Wenn sie dem el ganten, hübschen Ulanenoffizier mit so auffallender Liebenswürdigkeit begegnete, daß es die Spottsucht unbetheiligter Dritter herausforderte, war da nicht zu befürchten, daß dieses von ihr bekundete Wohlgefallen an Lieutenant von Holleben's Gesellschaft sich allmählig zu einem wärmeren Interesse steigerte, wenn es nicht schon gar die Grenzen des Statthaften überschritten?
AuS der hefttg arbeitenden Brust des Unglücklichen rang sich ein ächzender Laut empor, und ungestüm auf seine.Füße springend, legte er den, ihn von dem beargwöhnten Paar ttennenden Abstand in wenigen Sekunden zurück.
Warum zeigte Martha ein so erschrecktes Gesicht bei seinem plötzlichen Erscheinen? Und gelangte nicht in der geräuschvollen, übertrieben fteundlichen Art, mit der Holleben ihn begrüßte, das böse Gewissen zum Ausdruck?
Robert fragte es sich argwöhnisch im stillen und belauerte jeden Blick, jede Miene der beiden. Eine "ehr unbehagliche halbe Stunde versttich. Unter dem Einfluß her ihn beherrschenden Gemüthsstimmung war er von einer so auffallenden Kälte gegen Holleben, daß dieser sich schließlich still geärgert zurückzug und davon abstand, wie sonst das Ehepaar auf dem Heimwege zu begleiten.
„Was hattest Du nur?" wandte sich Martha, ohne ihren Aerger zu verbergen, an ihren Gatten,
Landwirthschaft dadurch zu heben ttachren, daß die landwirthschaftliche Produktion in allen ihren einzelnen Zweigen gehoben und, soweit wie dies nicht schon durch die Vermehrung der Prodnttion eintritt, auch dadurch verbilligt werde, daß der Landwirthschaft möglichst billige Bettiebsmittel zur Verfügung gestellt und die auf ihr ruhenden Lasten vermindert werden. Hand in Hand hiermit müßten die Maßnahmen zur besseren Ausnutzung der vorhandenen Naturschätze und zur Erleichterung des Verkehrs, sowie zum Schutz der Landwirthschaft gegen Verlust durch Seuchen usw. und diejenigen gesetzlichen Einrichtungen gehen, welche unter Rücksichtnahme auf die besonderen Verhältnisse der Landwirthschaft die Herstellung eines Rcchtszustandes bezüglich des Eigen- thums und der Belastung des Grund und Bodens bezwecken, der die Schaffung und Erhaltung richtiger Wiithschaftsgrößen zu sichern und eine Uebcrschuldung des ländlichen Besitzes in Zukunft zu verhindern geeignet fei.
Bestimmt abgelehnt wird die Auffassung, welche das Ziel der Landwirthschaft in einer allgemeinen Auftheilung des Grund und Bodens in Kleinbesttz erblickt.
WaS nun die seitherige Ausführung jenes Programms betrifft, so darf zunächst als charakteristisch für die gesteigerte Werthschätzung der Landwirthschaft im Staatsleben hervorgehoben werden, daß der Ausgabeetat der landwirthschaftlichen und Gestütverwaltung in den letzten 15 Jahren um 68,8 pCt., in den letzten 10 Jahren um 45,3 pCt. gestiegen ist. Nicht eingerechnet sind dabei solche Beträge, die durch besondere Gesetze bewilligt sind, wie zur Errichtung von Kornhäusern und zur Förderung der Meliorationen in Oberschlesien. Ans die Bedeutung dieser Ausgabevermehrung für wichtige Zweige der landwirthschaftlichen Verwaltung, namentlich für das Meliorationswesen, wird noch zurückzukommen sein. Bedeutsamer als jene Zahlen sind für die Landwirth- schaft im Ganzen diejenigen Ausführungen der Denkschrift, welche sich mit dem Gange der allgemeinen Gesetzgebung und Verwaltung während der letzten Jahre beschästtgen. Sie zeigen nicht blos, eine wie große Zahl alter berechtigter Forderungen der Landwirthe in dieser Zeit von der Gesetzgebung verwirklicht sind, sondern sie beweisen auch überzeugend, daß die in früherer Zeit bisweilen v ernachläfsigten Interessen derLand- wirthschast gegenwärtig auf allen Gebieten der Gesetzgebung und Ver-
als der Ulanenoffizier außer Gehörweite war. „Du warst geradezu unartig gegen Holleben!"
Robert blickte ihr ernst und prüfend in's Gesicht.
„Es mißfällt mir, daß er sich Dir so auffallend attachttt."
Sie riß ihre Augen weit auf und sah ihren Gatten in sprachloser Ueberaschung an. Dann ließ sie ein spöttisches, etwas gezwungenes Lachen hören und sagte in ihrem spitzesten Ton: „Na höre mal, ich glaube gar, Du beehrst mich mit Deiner Eifersucht."
Er biß sich auf die Lippen, seine Augenbrauen zogen sich drohend zusammen und mit Nachdruck entgegnete er:
„Wenn ich Grund zur Eifersucht zu haben glaubte, so würde ich mit Dir nicht darüber reden, sondern ich würde handeln. Ich halte es aber für meine Pflicht und für mein Recht, Dich zu warnen, daß Du Dich nicht übler Nachrede aussetzest,"
„Heiler Nachrede?"
„Ja. Holleben's Bemühen um D'ch hat bereit» Veranlassung gegeben zu allerlei für Dich und mich wenig schmeichelhaften Bemerkungen, deren Ohrenzeuge ich zufällig geworden."
„Und nun küssest Du Deine üble Laune an Holleben und mir auS, anstatt die Unverschämten.zur Rede zu stellen."
Sie sagte es mit zuckenden Lippen und ht unverhohlener Geringschätzung.
„Das wäre in diesem Falle tattlos gewesen," erwiderte er in ruhiger Haltung, „denn es lag dazu kein genügender Anlaß vor."
„Und Du verlangst nun, daß ich Holleben den Verkehr kündige?" forschte sie lauernd, mit feindseligem Blick.
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Die Stimme des Antwortenden hatte einen unverkennbar ironischen Klang.
„Vom Train."
„Ach so."
Der Sprechende lächelte und fügte dann ernst hinzu:
„Ich würde übrigens in des Gatten Stelle ein wachsameres Auge auf den Kameraden von bei Lanze haben. Sehen Sie nur!"
Der Angeredete, der eben sein geleertes Glas ans den Schänkttsch zurückgestellt hatte, wandte sich rasch wieder herum und blickte zu dem diskret bezeichneten Paar hinüber. Man konnte das Profil der beiden Schlittschuhläufer, die jetzt ein langsameres Tempo gewählt hatten, deutlich erkennen. Lieutenant Holleben sprach lebhaft, mit blitzenden Augen, während Martha, den Kopf halb gesenkt, lächelnden Blickes zu ihm aufsah.
Robert fühlte, wie es heiß ihm aufstieg, und er mußte alle feine Selbstbeherrschung aufbieten, um nicht dem in ihm aufflammenden Impuls, aufzuspringen und zwischen die Kokettirenden zu treten, nachzugeben. Zum erstenmal regte sich eifersüchttger Argwohn in einer Seele, und mit einemmal erblickte er alles das, was ihm bis dahin ganz unauffällig und harmlos erschienen, in einem anderen Lichte. Zum Glück machten sich die beiden plauderhasten Herren wieder auf den Weg; Robert hörte nur noch, wie der eine zum andern sagte: „Ich glaube nicht, daß e8 der Wachsamkeit Lieutenants Herbig bedarf. Ich halte die schöne Frau Lieutenant für viel zu klug, als daß sie sich je ernstlich kompromittiren würde."
Für den Zurückbleibenden lag nichts Beruhigendes in dieser Bemerkung, die kaum in sein Bewußtsein drang. Ter Keim des Argwohns, den der übrige Theil der ungesehen mit angehörten Unterhaltung in seine Seele gelegt, schoß jäh in die Halme und nahm all fein Bedenken und Empfinden gefangen. Ein
Eine amtliche Denkschrift Über die Lage der Landwirthschaft.
* Die ministerielle „Berliner Korrespondenz" schreibt:
Die Lage der Landwirthschaft ist Gegenstand unausgesetzter, pflichtmäßiger Fürsorge der Staatsregierung, wie das wiederholt, zuletzt in feierlicher Form durch die Allerhöchste Thronrede bei Eröffnung der diesjährigen Landtagssession, bekundet worden ist. Bei der Fortdauer der ungünstigen landwirthschaftlichen Verhältnisse hat es deßhalb die landwirthschaftliche Verwaltung als Bcdürfniß empfunden, sich selbst und Anderen Rechenschaft abzulegen über das, was in den letzten Jahren zur Förderung der Landwirthschaft in Reich und Staat bereits wirklich geschehen ist. Der Minister für Landwirthschaft, Domänen und Forsten hat im Einvernehmen mit dem Staatsministerium Sr. Majestät dem Kaiser und Könige eine Denkschrift über die zur Förderung der Landwirthschaft in den letzten Jahren ergriffenen Maßnahmen unterbreitet, die mit Allerhöchster Genehmigung der Oeffenttichkeit zugänglich gemacht werden soll.
Die Denkschrift beschränkt sich nicht auf das landwirthschaftliche Ressort im engeren Sinne. Obwohl ihre Mittheilungen nach der Natur der Sache im Einzelnen dem Kundigen kaum viel Neues bieten, gewähren sie doch im Zusammenhänge ein Bild, das des Eindruckes auf die ländliche Bevölkerung nicht verfehlen wird. Denn diese Zusammenstellung liefert wohl jedem Unbefangenen den Beweis, daß der Staatsregierung keinerlei Ver- säumniß zur Last fällt, sondern daß sie mit Ernst bestrebt ist, auf allen Wegen, die sie überhaupt für gangbar hält, der Landwirthschaft zur Hilfe zu kommen. Wenn der Erfolg aller dieser Arbeit leider noch kein vollkommener ist, so liegt das eben in Berhättnissen, die sich der Einwirkung der Regierungen entziehen.
In der Einleitung wird die Bedeutung des Ge tteidebaues für Deutschland und die im Sinken der Getreidepreise liegende Gefahr rückhaltlos anerkannt. Bei der Undurchführbarkeit der bekannten zur allgemeinen Hebung der Preise seither gemachten Vor-
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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für sie Kreise Marburg «ttb Kirchhai«.
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K gespaltene Zelle Donnerstaa, 3. September 1896 Moste in Frankfurt a M., Berlin, München u. Köln, C L.
obtI deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25Pfg. 1 ö' F Daube u.Co. in Frankfurt a.M., Berlin, Hannover, Paris.