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Zum Sedanfest.
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Nicht sterben darf der Dank gegen Gott Jedermann im Volk weiß, daß die ganze Grüße unseres Volkes all sein Wohlstand, den man bis in's kleinste Dorf spüren kann, die ganze Vorwärtsbewegung im wirthschastlichcn und Kulturleben nicht hätte eintreten können, wenn Gott nicht den deutschen Waffen den Sieg gab. Wo ist der Dank für solche Gottesgabe? — Als unser Kaiser das 25 jährige Jubelfest des Tages von Sedan beging, da ließ er n Berlin eine herrliche Kirche weihen! Tas war ein Dank an jenem Tage. Seinem Beispiel gilt's olgen am Scdantag. Jedes deutsche Haus soll Gott einen Tank in Gebet und Lied, in freudigem Lobe darbringen: „Der Herr hat Großes an uns geihan!"
„Du weißt ganz gut, daß ich nicht kann, Segnete fie schroff.
„Du kannst nicht? Warum denn nicht?' „Weil ich nichts anzuziehen habe."
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Er schwieg ganz bestürzt und wußte nicht, was er erwidern sollte. Maria aber, die Zeugin der ganzen Scene gewesen, mischte sich hier mit der Be- merkung in's Gespräch: „Du hast doch Dein Creme-
rpfer, Wu, 3178 er.
Sedan.
Bei Sedan war's Ta haben wir Den Eisenring gegossen.
Mit deutschem Eisen haben wir
Den F.ind dort eingejchlossen.
Und ob er tobt und ob er schäumt Sich bäumt in wildem Branden, Wir haben in dem Völker sturm Wie Felsen M gestanden.
Sechs Regimenter Kavallerie--
Noch seh' ich ihre Pferde
In Staubeswolken eingehüllt!
Noch zittert rings die Erde!
So kamen fie daher im Flug.
Hei! welch' ein furchtbar Rasen! »En avant I“ Pferbeschnauben rings, Geschrei und tolles Blasen.
Wir aber stehen Mann au Mann, Kein Äug' zuckt in der Reihe.
Nur durch's Gehirn braust'- wie ein Strom: Das ist die Todesweihe!
Nun fahre hin, mein Weib, mein Kind!
Ich hab' nicht Zeit zu beten--
Schon kommen fie!--Da sind fie schon! —
Nun werden wir zertreten,
Zerstampft, zermalmt, zer--„Achtung jetzt!!'
„Schnellfeuer! II" — ruft es hinten.
Krach!!!!--raffelt unsre Linie los
Und die Gedanken schwinden.
Hurrah!! Für König, Vaterland!
Drauf! wer noch Mannesnerven.
Drauf! Kinder, drauf! Eh' sie hierher Noch die Reserven werfen.
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will durch Nörgeln und Mäkeln. Nein, Freude am Reich, Freude am deutschen Vaterland sei des deutschen Mannes Kraft und Stolz!
Und dazu das Letzte: Nicht sterben darf die dankbare Erinnerung an die Tapferkeit der deutschen Führer und Truppen im großen Kriege! Wo sie Blut säcten, ernteten wir Kraft und Glück. Wo sie ihr Bestes gaben, ei wuchs uns das Beste. Das sei ihnen unvergessen, und der Schmuck der Denkmäler soll es wieder bezeugen, daß man ihrer ncch denkt. Dann aber gilt's, solchen Sinn in unferm Volk lebendig zu erhalten. Golt Lob! noch lebt er. Als jüngst ein Schiff unserer Marine _ ein Opfer der Wellen wurde, da sind die töpfern Mannen mit einem Hurrah auf ihren Kriegsherrn in den Tod gegangen. Das ist ein muthiger, starker Geist, der so un Tode treu ist. Er soll im deutschen Volke lebendig bleiten; dann gilt's auch fürder:
Deutschland, Deutschland überÄlles! Hoch Kaiser und Reich!
(Nachdruck verboten.)
Martha und Maria.
Nomon von Arthur Zapp.
(Fortsetzung.)
Die finstere Falte, welche sich zwischen' ihren Augen gebildet hatte, wich auch jetzt nicht.
Leitung der auswärtigen Politik des russischen Reiches betraut wurde, hat Fürst Lobanow-Rostowski so unzweifelhafte Beweise seiner ernsten und auftichtigen Friedensliebe gegeben, er hat zu dem erfreulichen Nachlassen der Spannung, die zwischen dem Petersburger Hofe und den Dreibundmächten bestand, so viel beigetragen, daß sein Tod in Deutschland aufrichtig bedauert werden wird. Auf die glänzenden Festtage, die in Breslau und Görlitz in dieser Woche geplant sind, wirft der jähe Tod des Staatsmannes, dessen Anwesenheit den Festen eine erhöhte politische Bedeutung geben sollte, einen trüben Schatten.
Es ist noch gar nicht vorauszusehen, welche bedeutungsvollen Folgen sich alle an den Tod des Fürsten knüpfen können. Die russische Politik der letzten Jahre war vorzugsweise sein Werk. Fast spielcnd hat er Rußland zu den großen Erfolgen verholfen, welche das Zarenreich im Westen und im Osten _ errungen hat. So wußte er geschickt und energisch bei den Verhandlungen des chinesischjapanischen Friedensabschlusses das russische Interesse hervorzuheben und erlangte für Rußland nicht zu unterschätzende Vortheile. Das glänzende Gelingen der Moskauer Krönung dcs Zaren, die Rußland neue Triumphe brachte, ist insbesondere sein Werk. Bet allen Phasen der russischen Politik trat er hervor, so bei der Stellungnahme Rußlands in der armenischen Frage und bei der Anerkennung des Fürsten Ferdinand von Bulgarien. Auch das Verhältniß Rußlands zu Ungarn hat sich unter seiner Leitung in ein fteundliches umgestaltet. Frankreich gegenüber behielt Fürst Löbanow die Politik seines Vorgängers bei und wußte aus ihr möglichst große Vortheile zu ziehen. Das deutsche Reich ging in mehreren Fragen der auswärtigen Politik an der Seite Rußlands. Wiederholt war die Stellungnahme der europäischen Mächte in den einzelnen Fragen nicht vom Standpunkte des Zweibundes oder Dreibundes aus diktirt, sondern es gaben sich andere interessante Gruppirungen, die zwar durch die Haltung sämmtlicher leitender Staatsmänner ermöglicht wurden, zu deren Zustandekommen aber auch Fürst Lobanow das Seinige beitrug.
Ter Fürst, der im Jahre 1825 am 30. Dezemkei geboren war, entstammte einer der ältesten russischen Fürstenfamilien. Im Jahre 1844 trat er in das Auswärtige Ministerium mit dem Range eines T tularratheS ein. Durch seine Beschäftigung bei allen bedeutenden europäischen Höfen war er mit den Hofkreisen aller Länder Europas überaus vertraut. So war er 1850 Sekretär bei der Gesandtschaft in Berlin. 1856 wurde er Rath bei der Gesandtschaft in Constantinopel und 1859 1863 furftioni: te er dort als Gciandter. Dort entführte er die Frau eines französischen Kleid, Martha; wenn Du willst, bügele ich es Dir auf und nähe frische Spitzen daran —"
Die Augeredcte aber fuhr entrüstet auf: „Soll ich mich vielleicht lächerlich machen? Das Kleid habe ich schon auf zwei Gesellschaften diesen Winter getragen. Man kann sich doch nicht immer in derselben Fahne sehen laffen. Wenn Robert auch nur Trainlieutenant ist, man ist doch immer Offiziersfrau und hat gewiffe Rücksichten zu beobachten."
Marie blickte erschrocken auf Robert. Der aber nahm von der Malice, die in der letzten Aeußernng seiner Frau lag, keine Notiz und schritt schweigend im Hintergründe des Zimmers auf und ab. Marie unternahm einen neuen Versuch, die Erregte zu be» änftigen und fie Roberts Wunsch geneigt zu machen.
„Ich finde," sagte fie in ihrer sanften, be= cheidenen Weise, „die Hauptsache ist doch, daß Du Dich gut unterhälst und daß das Stück, das ge- pielt wird, intereffant ist. Auf solche Nebensächlich - feiten kommt es doch bei dieser Gelegenheü nicht an, und ich in Deiner Stelle würde mich wahrhaftig dadurch nicht abhalten lassen —"
„Du fteilich," fiel ihr die Andere zornig in die Rede, „aber ich bin nicht Du. Du bist es von kleinauf nicht besser gewöhnt. Du — Du mit Deiner Aschenbrödel-Natur empfindest eS ja gar nicht, wie furchtbar demüthigend es für mich ist, so immer und immer hinter anderen zurückstehen müssen. Ich bin an Glanz und Luxus gewöhnt, und in dieser Atmosphäre von Dürftigkeit und Erbärmlichkeit ersticke ich."
Sie sprang, jeder Mäßigung baar, auf und mit einer, durch das Vorausgegangene durchaus uich: moiivirten Heftigkeit, die in fern abliegenden Ursachen ihren Ursprung hatte, brach sie in ein un
Gesandt,chaftssekretärs, die er nicht heiraten durfte, und nfolge dessen nahm er seinen Abschied Bis zum Tode seiner Geliebten (1866) le te er in Nizza. Dann kehrte er nach, Rußland zuruck und wurde 18 ,7 Gouverneur von Drei, 1868 Adlatus des Ministers des Innern, 1878 Botschafter in Constantinopel, 1879 in London und 1882 in Wren. Dort blieb er bis zum Jahre 1895, wo er nach bem Tod- des Herrn von Giers zum Reichskanzler und Ziaotssekretar de» Auswärtigen ernannt wurd. Auch um die Wissenschaften hat sich Lobanow Verdienste erworben Er war ein Mitglied der russischen Akademie.
Zum Tode Lobanow's schreibt die„Nordd. Allg. Ztg.": „AusKiew bringt der Draht die erschütternde Kunde von dem Ableben des russischen Ministers des Auswärtigen, Fürsten Lobanow- Rostowsky. Mit aufrichtiger Theiluahme wird von der Katserltchen Regierung dieser plötzliche Todesfall beklagt, der das befreundete Rußland des bewährten Leiters seiner auswärtigen Politik in einem Augenblicke beraubt, wo die europäische Diplomatie sich vor die Lösung ernster Aufgaben gestellt sieht. Die Erfolge, welche dem verewigten Fürsten im treuen Dienste seines Kaiserlichen Herrn zu erreichen beschteden gewesen ist, sind erleichtert worden durch das Vertrauen, das an den politischen Mittelpunkten des Kontinents, besonders auch in Berlin und Wien, dem Wirken des hochbegabten Staatsmannes entgegengebracht und durch die Weisheit seiner dem Frieden dienenden Politik gerechtfertigt wurde. Möge es seinem Nachfolger in gleicher Weise gelingen, die auswärtigen Ausgaben Rußlands und namentlich die Beziehungen des großen Reiches zu den benachbarten K isermächten in ehrlicher Friedensarbeit zu fördern." Auch die Wiener Blätter besprechen das Ableben Lobanow's mit dem Ausdruck sympathischer Anerkennung für die hervorragenden staatsmännischen Leistungen bis Verstorbenen. So schreibt das „Fremdenblatt": „Lobanow war ein friedliebender Staatsmann von großer Klugheit und Umsicht, dessen plötzliches Hinscheiden mit tiefstem Bedauern erfüllen muß." Die „Neue Freie Presse" betont das vom Verstorbenen in B i n erzielte vollkommene Einvernehmen beider Mächte. Ebenso bedauern die Pariser Blätter, daß das Ableben dieses berühmten Staatsmannes gerade in dem Augenblick erfolgte, wo der Zar mit ihm nach Paris kommen wollte. Man bestätigt, daß Lobanow ern ausgezeichneter Freund Frankreichs und ein eifriger Förderer des franko russischen Bündnisses war. Man befürchtet, da man nicht weiß, wer der Nachfolger Lobanow's wird, daß sein Hinscheiden irgend einen Emstuß auf die Beziehungen zu Rußland haben könnte.
An den Reisedisposiftonen des Zarenpaares tritt durch den Plötzlichen Tod keine Aendernng ein. Ueber gestümes Schluchzen aus und stürzte aus dem Zimmer.
Robert hatte bei dem ganz unvorhergesehenen Ausbruch unwillkürlich seine Wanderung durch das Zimmer abgebrochen. Scham und Schmerz stritten in seiner Brust, und er wandte sich, von seinen Empfindungen überwältigt, aus tteffter Brust aus- stöhnend, ab. Aber schnell faßte er sich wieder und drehte sich zu Marie herum, die ihn stumm, in mtt- fühlendster Ergriffenheit beobachtete.
„Liebe Marie," sagte er in einem weichen und zugleich müden Tone, „ich bitte Sie für Martha um Entschuldigung, Sie müssen es ihr nicht allzusehr anrechnen. Sicherlich weiß fie selbst nicht, waS fie Alles in solchen Momenten nervöser Erregung spricht. ES ist wohl mehr die Schuld des ihr angeborenen Temperamentes, als eine böswillige Absicht, zu kränk-n.
Es erschütterte Marie tief, ihn, der noch mehr ieleidigt war und doch viel tiefet bainiebergebrütfl ein mußte, als fie, so sprechen, und die, welche seine Geduld und Nachficht aus eine so schwere Probe gestellt und fich so sehr au ihm versündigte, ntit milden Worten entschuldigen zu hören. Ein unendliches MÜleid erfaßte fie mit dem Manu, der kill, ergeben fein schweres Geschick trug. Unfähig zu sprechen, winkte fie abwehrend mtt der Hand, und mühsam rang fie die Thtänen hinunter, die ihr heiß aus dem Herzen heraufdrängten. —---
Dieser so heftig beklagte Mangel an neuen, prächtigen Toilleiteu hielt Martha jedoch nicht ab zu den regelmäßigen Besucherinnen der Eisbahn zu aehören, die unweit der Stadt, auf dem breiten O’iuß, ott bestimmten Stunden des Tages den Sammel- lunkt der Gesellschaft der Provinzialhauptstadt bildete. Abgesehen von der erftischenden, lebhaften Bewegung,
________________ _ m u iVintbiira,
WK'mLVAKLKöM-W Mittwoch, 2. September 1896.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nn> Kirchhain
9 R»daktwu unb ta Marburg. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur FriedrichCvlbatzky
———————______ HHlHgVyiWlle für den Jnseratenthetl: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg. ’ ’
Nicht sterben darf die Freude an des Reiches i H e r r l i ch k e i t. Im letzten Jahre haben sie in großer J Festfcier das Kyffhäuserdenkmal geweiht, dem Reiche zur Zierde, dem Sehnen des Volkes nach Darstellung (497$ einer Einheit und Macht zur Beftiedigung. Aber olche Frcude am Reich soll uns nicht blos am Fest, _______ soll uns alle Tage beseelen. Sie darf uns nicht Haspel weichen, auch wenn es gilt, Opfer zu bringen für -nplette des Reiches Macht. Sie darf uns nicht weichen, ahmun auch wenn es gilt, eigene Interessen einmal um der zugebev andern willen zu vergessen. Sie darf uns nicht weichen, auch wenn der böswillige Nachbar in Gift 2.25 vud Galle uns die Freude am Reich verkümmern
d- J ober, arg: nkel.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Aunonceu-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel. Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. *
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Fürst Lobanow f.
* Der russische Minister des Aeußeren Fürst Lobanow ist auf der Reise von Wien nach Kiew gestorben. Nach amtlicher Quelle erfolgte der Tod ganz plötzlich im Kaiserlichen Zuge auf der Station Schepetovka der Eisenbahn Brest-Kiew. Der Fürst hatte sich schon während seines Aufenthaltes in Wien unwohl gefühlt, über Beklemmungen geklagt, welche er einer Arterienverkalkung zuschrieb, unb sich geäußert, er wolle sich einer Massagekur in Breslau ober in Dresden unterziehen. Bei bem Besuch, ben Fürst Lobanow mit bem deutschen Botschafter Grafen Eulenburg bei bem italienischen Botschafter Grafen Nigra machte, war ber Fürst einem Ohnmachtsanfall nahe. Dies bestimmte ihn auch, entgegen seiner ursprünglichen Absicht, seinen Aufenthalt in Wien abzukürzen unb nach Kiew zu reifen.
Die überraschenbe Meldung von dem jähen Tode des russischen Staatsmannes, der ihn gerade in dem Momente ereilte, wo er im Gcfolge seines Herrschers von friedenfördernder Arbeit und ftohen Festtagen aus der österreichischen Hauptstadt nach der Heimath zurückkehite, um für neue Arbeit im Dienste des Völkerftiedens eine kurze Erholung zu suchen, wird überall tiefes Mitgefühl erregen. Seit dem Februar vorigen Jahres, wo er als Nachfolger des Ministers Giers in unruhiger und aufgeregter Zeit mit der
Da wettert's los. Da blitzt's und flammt's, Da wächst der blutige Giäuel
Berghoch um uns und Ross' und Manu Wälzt sich und ächzt im Knäuel.
Doch drüber weg stürmt's auf uns ein.
Weiß nicht, wie's uns gelungen, Weiß nur, daß wo ein Preuße fiel, Ein Sachse eingesprungen.
Und fiel der Sachse, war's ein Schwab', Ein Franke oder Bayer, Der tauchte helfend kampfbereit Aus Dampf und Wolkenschleier.
Und hurrah!! drauf von rechts und links. Ob auch die Wunden flössen, Aus Bruderhavd in Bruderhand so ward der Ring gegossen.
Ernst Edler von der Planitz.
= Noch hallt uns all' der Jubel in den Ohren noch sehen wir im Geist all' den Lichterglanz, den Fahnenschmuck, den vor einem Jahr das Jubelfest dcs großen Tages von Sedan unserem Volk in Stadt und Land brachte. Heut feiern wir schon wieder des Festes Wiederkehr. Nicht so laut, nicht so glänzend mag diesmal gefeiert werden. Freundlichcre Beziehungen zu Frankreich wollten sich anbahnen; so
e C. D. Mrd der Jubel über den geschlagenen Franzmann irämiirt vielleicht hie und da leiser werden. Aber ein Drei- tabilisch faches darf bei uns nicht sterben. Nicht sterben dar ischung, der tief aus dem Innern quellende Dank: „Der Herr gleiche, hat Großes an uns gethan, des sind wir ftöhlich!" Nnßol, Nicht sterben darf die Freude, das Glück über die ..:: Einigkeit und Herrlichkeit des deutschen Reiches: [4303 „Welch eine Wendung durch Gottes Fügung! Herr- sich auferstanden bist Du, deutsches Reich!" Nicht sterben darf die dankbare Erinnerung an die Tapferkeit der deutschen Brüder, die mit Blut und Eisen uns so herrliche Siege errangen: „Euch Allen Dank! Zum Lohn Euch Allen ein Laub vom großen Eichenkranz!"
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