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demokratischen Devise zu folgen, den Anschluß an die bewährten staatsmännischen Tradiiionen in Bezug auf die Vertheilung der Machtfaktoren im Heere nimmt.

* (Noch ist Polen nicht verloren".) Die Mittheilung über die auf Beschluß des Amts­gerichts Berlin J, Abtheilung 126, erfolgte Beschlag- nähme des LiedesJeszcze Polsca nie zginenia Noch ist Polen nicht verloren" bedarf einer Ergänzung dahin, daß es sich nicht um das bekannte polnische Nationallied, das nnter anderem bei Sobiesky^iem usw. viel gesungen wird, sondern um eine sozialdemokratische Umdichtung dieses Liedes handelt. Die Beschlagnahme 'ist erfolgt auf Grund des § 130 des Strafgesetzbuches, der die öffentliche Anreizung verschiedener Klassen der Be­völkerung zu Gewaltthätigkeiten gegen einander mit Strafe' bedroht. Das Lied ist schon vor Jahren in der hier erscheinendenGaz. robotn." abgedruckt worden; die Anregung der Konfiskatton ist wiederholt von Schlesien aus erfolgt, wo es als Flugblatt viel verbreitet wurde. Speziellen Anlaß für das Gericht, sich mit der Angelegenheit zu befassen, gab die vor­läufige Beschlagnahme einiger Hektographirten Abzüge des Liedes, die sich im Besitz eines sozialdemokratischen Redakteurs hier vorfanden. Eine bissige Bemerkung desGoniec" trifft somit den Kern der Sache nicht. Er schreibt:Bravo! Es handelt sich nur darum, ob man auch diejenige Melodie konfisziren soll, welche die deuffchen Militärkapellen ganze Jahre hin­durch gespielt haben, ohne daß Deutschland aus dem Leim gegangen ist. Unsere Herren Rechtskundigen wollen unverweilt näher erläutern, ob die Beschlag­nahme sich zum Beispiel nicht etwa auch auf alle Bücher und Liederbücher erstreckt, die bisher in Polen herausgegeben worden sind. Die Entscheidung dieser Frage ist sehr interessant!"

* (Einjährig-freiwilligerSchullehrer.) In Kornelimünster bei Aachen hat sich ein vom dortigen Seminar soeben entlassener junger Lehrer bereit erklärt, als Einjährig-Freiwilliger zu dienen. Es ist dies, soweit bekannt, der erste Fall, daß von der Bcfugniß der Volkrschullehrer zum einjährig- reiwilligen Dienst Gebrauch gemacht wird.

* (Sultan Hamed von Sansibar f.) In Sansibar ist Sultan Hamed bin Thwain plötzlich gestorben. Derselbe hat nur drei Jahre regiert und em Alter von 39 Jahren erreicht. Er war eine Kreatur der Engländer, die ihn namentlich gegen seinen gefährlichsten Rivalen, seinen Oheim Kalid Bargasch, zu stützen hatten.

Gleichviel," mahnte sie,Du kannst den Herrn in keinem Fall länger warten lassen."

Robert winkte dem Burschen.

Wir werden ja sehen," sagte er,führe den Herrn herein."

Noch ein paar erwartungsvolle Sekunden ver- trichrn. Martha war rasch an den Spiegel ge­treten, ordnete die Stirnlocken, kühlte mit den Rück­seiten ihrer Hände die vom Streit und von der Erwartung erhitzten Wangen und hatte dann gerade noch so viel Zeit, sich in eleganter Haltung wieder auf den Fauteuil zu strecken, als sich die Thür öffnete und der Erwartete hereinttat.

Wahrhafttg, Hollebe», Sie sind'»!" entfuhr es Robert unwillkürlich, und mit anfrichttger Freude bot er dem Eiuttetenden die Hand und hieß ihn herzlich willkommen.

Marthas Auge» hingen mit gespanntem Interesse und sichtbarem Wohlgefallen an der eleganten, schlanken Gestalt, die sich in der kurze», kleidsame» Ulanka noch weit vortheilhaster präsenttrte, als ehe­mals in dem einfacher geschnittenen Dragonerrock.

Er verbeugte sich tief, die Hacken klirrend pr- sammenschlagend.

Gnädigste Frau, bringe Ihnen die Grüße der Heimath."

Während er sich wieder aufrichtete und ihre ihm mrgebotene Hand ergriff, zuckte blitzschnell eia prühender Blick zu ihm hinüber.

Speziell die gnädige Frau Mama hat mir die serzlichsteu Grüße aufgetragen, »nd Sie, Herbig, oll ich von de» alten Regimentskameraden vielmals grüßen."

Robert und Martha dankten.

Nun erklär« Sie »ns, Hollebe»," forderte ! obert auf, lud den Kameraden ei», sich zu fetze»

Nein, Fran Lieutenant, ich habe ihn noch nie gesehen."

Marthas Interesse regte sich, auch Robert horchte aufmerksam auf.

Jst's ein Offizier?" fragte er.

,3» Befehl, Herr Lieutenant. Einer von den Ulanen."

Von den Ulanen?" Robert schüttelte den Kopf, denn er hatte keinen Verkehr mit den Offizieren des Ulanemegiments, das in der Stadt garnisonitte.

Nannte er denn seinen Namen nicht?" forschte Martha, sich von dem Fauleull, auf dem sie in der Pose der Schmollenden gelehnt, aufrichtend.

Ja, Frau Lieutenant!"

Der Bursche kraute sich, sehr vorschristswidttg, nachdenklich hinter dem Ohr.Es war so wie HoHoll--"

Holleben," half Martha nach, und das Blut schoß ihr in die Wangen, und ihre Augen leuchteten auf. Sie beugte sich weit vornüber und hing mtt Spannung an den Lippen des Burschen.

Holleben ja, jawohl, Frau Lieutenant, so hieß er."

Dein ehemaliger Regimentskamerad," wandte ich Martha lebhaft an Robert, und sie hatte Mühe, der Freude, die ihr in allen Nerve» zuckte, einen nicht zu auffälligen Ausdruck z» verleihe».

Der Angeredete drehte sich »ach seiner Frau um.

Unsinn! Wie kommst Du darauf?" entgegnete er kopfschüttelnd.Wie käme Holleben zu de» hiesigen Ulanen?"

Martha zuckte mit den Achseln und hiell sich mit !rampfhafter Anstrengung auf ihrem Sessel zurück. Am liebste» wäre sie aufgesprungen imb hinausgeeilt, um selbst nachzusehen.

Deutsches Reich.

* Berlin, 25. August. (Tagesbericht.) Se. Maj. der Kaiser arbeitete heute längere Zeit mit dem Chef des Militärkabinets v. Hahnke. Im Auftrage des Monarchen begab sich Flügeladjutant v. Löwenfeld nach Dresden zur Beisetzung des bei den englischen Regatten verunglückten Frhrn. v. Zedtwitz. Bei dem geftrigen Adlerschießen des Offizierkorps des 1. Garderegiments gab der Kaiser den ersten Schuß ab. Schützenkönig wurde Lieutenant v. Köller; die Kaiserin überreichte ihm den Kaiser­preis, einen Silberpokal; Major von Rosem gk erhielt den zweiten Preis, einen von der Kaiserin gestifteten Pokal. An das Kaiserpaar hatte gelegentlich der Grundsteinlegung der beiden neuen evangelischen Kirchen in Düsseldorf das Presbyterium ein Telegramm gesandt. Darauf ist aus dem Kabinet der Kaiserin folgende Antwort eingettoffen:Ihre Majestät die Kaiserin haben sich über die Nachricht des Presbyteriums von den Grundsteinlegungen für zwei neue Kirchen in Düsseldorf herzlich gefreut und wünschen dem Erstehen neuer evangelischer Kirchen und dem kräftigen Aufblühen evangelischer Gemeinden am Rhein Gottes reichsten Segen." Reichskanzler Fürst Hohenlohe wird bereits am 3. September, also noch vor der Ankunft des deutschen Kaiserpaares, m Breslau eintreffen. Pastor Göhre in Frankfurt a. O., einer der Führer derJungen" unter den Christlich-Sozialen, hat ans eigener Ent­schließung sein Pfarramt niedergelegt.

* (Zur Kanzlerkrisis.) Ehe noch die von allen Blättern ncit großer Befriedigung aufgenommene Erklärung irnReichsanzeiger" erfolgte, daß der Kaiser der Einbringung eines Gesetzentwurfs über die Reform des Militärstrafverfahrens seine Zustimmung ertheilt habe, erklärte dieMünch. Allg. Ztg." aufs Neue, ) der Reichskanzler garnicht daran renke, feinen Abschied zu nehmen. Er ühle sich vollkommen im Stande, auch nach dem Zarenbesuch die Polittk weiter zu führen, aus die er ich bei Ueberuahme des Amtes dem Kaiser gegenüber verpflichtet habe. Dazu gehöre auch die Reform der Militärgerichtsbarkeit, von der man jedoch nicht vor- aussetzen dürfe, daß sie den Wünschen der Herren Richter, Rickert und Singer genügen werde. Weiter macht das Münchener Blatt darauf aufmerksam, daß es wohl Niemandem unter sämmtlichen Diplomaten des deutschen Reiches so gut wie dem Fürsten zu Hohenlohe gelingen dürfte, einen großen Theil des Centtums dafür zu gewinnen, daß es, statt der

. _________________ Marburg,

NL'mL'ÄÄikL-L lär b'ÄMs? Donnerstag, 27. August 1896.

Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Moste m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. 4I' Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Der bulgarische Kriegsminister. I Konflikt mit Bulgarien herbeiführen wird, aber eine * * m x . ... . , . o IAbkühlung des eben erst so herzlich gewordenen Ver-

* Bulgarien ist von i-her ein Land der lieber-1 hältniffes dürfte doch erfolgen.

raschungen gewesen; aber eine überraschendere Nachricht, I Noch bedeutsamer ist der Erfolg des Krieqs- als die, daß der Krtegsnuntster, dessen Verabschiedung I Ministers für die innere Situation Bulgariens. Die vor nunmehr vrerzehn Tagen gemeldet wurde, nun! Fürstin von Bulgarien hatte von vornherein ihren doch wohl rm Amte blerben werde, und daß man «Haß auf Stambulow geworfen und ihr Einfluß hat bemüht stt, eme Aussöhnung zwischen ihm und dem! sewer Zeit nicht wenig dazu beigettagen, daß der Fürsten herbeizufuhren, ist doch wohl selten aus dem I einst so allmächtige Mann gestürzt wurde. Nun Balkanlande gemeldet worden. Dem in modernen I halte sie ihren Zorn auf den Kriegsminister gettchtet, Staaten üblichen Hergänge entspricht der Verlaus! sie hatte Paraden angeordnet, ohne ihn in Kenntlich hefer Ministerkrisis nicht; sie ist darum im hohen! zu setzen,'und ihn auf jede andere mögliche Wei e Grade bezeichnend für die innere Lage und für die I gekränkt, aber der Sturz Pettow's scheint ihr nicht außere Politik dieses wichtigsten und trotz alledem gelingen zu sollen. Man sieht daraus, daß die gegen- mrd alledem krastrgsten unb entwickelungsfähigsten wärtige bulgarische Armee in sich fest geschlossen ist Staates der Balkanhalbinsel. «und den EinflüssenUnverantwortlicher" solidarisch

3U. ermessen, von welcher Bedeutung das I gegenüber steht. Dadurch bildet sie das feste Rück-

Verbleiben des bulgarischen Kriegsminlsters in seiner! grat des Landes, das bei seinen wüthenden Pmtci- stellung ist, muß man sich vergegenwärtigen, aus gegensätzen und bei der Haltlosigkeit des Fürst-» wachen Gründen die Verabschiedung Pettow's erfolgen Ferdinand längst feine Selbstständigkeit verloren hätte, sollte. Er hatte sich geweigert, die nach Rußland! Der Sieg des Kriegsministers wäre nicht möglich eungrirten früheren Offiziere, die sich des Hochverraths gewesen, wenn und auch das isst für die innere unb Landesverraths schuldig gemacht hatten, mit Situation Bulgariens bezeichnend das Osfizicr- emem höheren Range, als dem früher von ihnen in korps nicht fest zu ihm gestanden hätte. Tas der bulgarischen Armee mnegehabten, wieder anzu- Offizierkorps sah eben ein, daß das Schicksal, das Hellen, und er war ferner mtt der bulgarischen Fürstin Iden Kriegsminister heute traf, morgen seinen Nachfolger m Konflikt gerathen. I treffen konnte, wenn erst die Wünsche aus-

® F^age der Wiederanstellung der enugnrten märtiger Mächte und die Einflüsse unverantwortlicher ® $e LeBulgariens von I Personen im Innern die Entscheidung über die Be- hoher Wichtigkeit. Bekanntlich legt man in Rußland I setzung der höchsten Stellen in der Armee herbeiführen ulcht uur uuf die Wlederanstellung der emlgnrten könnten. Der kameradschaftliche Sinn der bulgarischen Osfizrere Werth sondern noch viel mehr auf ihre Offiziere macht ihnen alle Ehre und man kann sie Einstellung mtt hohem Range, wett man natürlich nur zu ihrer Haltung beglückwünschen.

gern Rußland völlig ergebene Manner an der Spitze Auch dem Lande Bulgarien kann man dazu Glück der bulganschen Armee sehen mochte. Wenn nun, wünschen, daß es den Kriegsminister Pettow behält, wie es den Anschein Hat, Pettow mit feiner Gegner- Pettow ist uns von einem Manne, der in regem, schäft gegen diesen Wunsch Rußlands siegt, so sieht persönlichem Verkehr mit ihm gestanden hat, als ein

^.EUs, daß die Gestofltung der äußeren! Mann von geradem, soldatischem Wesen und von Politik Bulgariens Nicht in das Belieben des Fürsten I völligem Mangel hofmännischer Geschmeidigkeit ge^ Ferdinand gestellt ist, sondern daß die Stmimung der schildert worden, als Mann von außerordentlichen Armee berücksichtigt werden muß. Die Führer des militärischen Fähigkeiten, als Mann endlich zwar von bulganschen Heeres sind nicht etwa ohne Weiteres durchaus konstituttoneller Gesinnung, aber fest ent- als Gegner fteundschaftlicher Beziehungen zu Rußlanb schlossen, rabikalrevolutionären Ausbrüchen wenn es anzusehen, aber sie wollen unter allen Umstänben bie fein müßte, mit rücksichtsloser Energie gegenüber zu Armee selbststanbig erhalten, sowohl um bei Armee treten In biefen Eigenschaften erinnert er un- E willen, als weil sie wissen, baß bie Selbst- verkennbar an ben soeben aus dem Amte geschiedenen standigkett des Landes davon abhangt, daß die Armee Kriegsminister von Bronsait, wie denn auch der bulgarisch empfindet. Wir glauben, daß Rußland, Zeitpunkt der Demission und verschiedene der Gründe das unter dem gegenwärtigen Zaren ganz besonders des Rückttitts eine gewisse Aehnlichkeit mit einander Ältliche Polittk im Orient verfolgt um der aufweisen. Nur das Ende der Krisis ist anscheinend Nichterfüllung fernes Wunsches willen nicht einen ein anderes nicht zum Nachtheil Bulgariens

(Nachdruck verboten.) I hinreißen ließest, sie zum Weibe zu begehren, irr f rt it nh STPrrrirr ISelbstsüchtig und gemüthlos ist sie, und seine Natur

JJl U111J U UIIVVC UHU. Ikann Niemand ändern. Und ein Schauder durchrann

Roman von Arthur Zapp. .ihn und Angst unb Entsetzen packten ihn, wenn er

(Fortsetzuna) rer Zukunft gedachte. In solchen Momenten ver-

I zweiflungsvoller Stimmung pflegte er auf die Straße

Uebellaunigkett und ein spitzes, höhnisches Wesen! hinunter zu eilen, um im Gewühl bei Menschen war wieder an der Tagesordnung bei Martha, und! seinen Gedanken zu entrinnen. Oder er begab sich last täglich kam es zu kleinen häuslichen Scenen.Inach der Kaserne und suchte irgend eine dienstvolle «ergebens war es, daß Robert immer wieder mit I Beschäftigung. Die Soldaten seines Zuges waren Geduld und Sanfttnuth sich wappnete, daß er immer!nie sicher, daß er nicht plötzlich unter ihnen erschien wieder mit liebevoller Güte die ersten entgegen«Ium eine Jnspizirung vorzunehmen oder der Jn- kommenben Schritte that, er konnte nicht vermeiden,! stinkt ion durch den Vize-Wachlmeister beizuwohnen daß sich Martha ihm immer mehr entfremdete, daß! und so gerieth er in den Ruf, ein Leuteschinder und fie in der Häuslichkeit von Tag zu Tag verdrieß-! Streber zu sein, ohne daß Jemand ahntt, welche l:cher, unliebenswürdiger und einfilbiger wurde und «Motive diesem scheinbaren dienstlichen Uebereifer zu nur dann einmal ein fteundliches Gesicht zeigte, wenn «Grunde lagen.

iah. . v $ 1411* I ®int8 Tages fand wieder einmal einer jener

Stöbert litt schwer unter diesen unerguicklichen hzMichen Austritte zwischen dem junge» Ehepaare Verhältnissen, um so mehr, als er gar nicht i» her | ftatt, die auf beiden Setten Aufregung nnd Er- Lage war, sich außerhalb des Hauses Zerstreuung zu bitternng erzeugten. Das Geläut der Flurglocke und schaffen, nm so der häuslichen Misere und dem Nach- gleich darauf der Einttitt des Bursche» schnitt die denken über dieselbe zu entfliehen. Sein Leben war, Scene gerade in ihrem Kulminationspunkt ab. tote es sich fetzt gestaltete, hart und freudlos, aber| min» o- «.

es hätte völlig unerträglich werden müssen, wenn er I f "h h f*TJt,nh mit '»T*8*

sich nicht mtt Inbrunst an bie Hoffnung auf eine ^u-d ab schreitend, mit ungewöhnlicher Hestigkett an. bessere Zukunft geklammert hätte. Immer wieder!, Besuch, Herr Sieutenant," meldete der Ge­suchte er die Anwandlungen von Trübsinn und Ver-1 mit "E^rischer Kürze, erschreckt in die vor- zagthett mtt dem Trost zu beschwichtigen, baß sich I schnstmaßige Haltung fahrend.

Martha mehr unb mehr in bie Verhältnisse schicken ISage, wir fiub nicht z» Hause," beschirb ber toürde, baß eS nur vorübergehender Mißmuth sei, der! Lieutenant barsch.

fie übellaunig unb lieblos gegen ihn mache. I Schon wandte sich bei Bursche, als ihn Marthas Dennoch konnte er nicht verhinberu, baß zu-1 Ruf wieder zwang, Front zu mach«.

toeilen in seiner Brust eine Stimme sich erhob, bielFritz!"

ihm zurief: Du hast einen verhängnißvollenJrrthnmlFrau Lieutenant?"

begangen, al» du dich durch ihre äußere Schönheit!Wer ist es denn? Kennen Sie ihn?"

MechM

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für bie Kreise Marburg ««b Kirchhai«.

R«d«vwll Älluürtrtes SB<rauraorlii<6lücbcriaKgcmiinen: iH.hatltur Friedrich c-olbotzky

__ 1 w»W»»« für den Jnseratentheil: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg.