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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
»»Jllustrirtes Sonntagsblatt.
für d«?Jnseriürüchril: Joh?Aog. Koch, t^r in Maiburg^9^ 9
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Marburg,
Sonntag, 23. August 1896.
Anzeigen nimmt entgegen di« Expedition dieses Blatter, sowie dir Anuoncen-Bureaux von Haasentzein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Mosse in Frankfurt a M., Berlin, München u. Köln, C L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
XXXI. Jahrg.
Gruß an die
Ritter Eisernen Kreuzes.
Willkommen, hoch Willkommen, Kameraden Aus Ost und West, aus Süden und aus Nord, Es grüßt Euch, die wir brüderlich geladen Das alte Marburg heut, mit frohem Wort. Seitdem das Kreuz uns ziert, der Väter Orden, Hat unsrer Erde mancher Lenz geblüht, Der Schritt ist schwerer, grau das Haar geworden, Doch heiß das Herz für's Vaterland noch glüht.
Wir würden heut noch, wie in jenen Tagen, Da stürmisch wir gesiegt voll Kampfeslust, Mit kräftigem Hurrah die Feinde schlagen, Schwellt auch kein Jugendfeuer mehr die Brust Wir stehen freudig noch für Deutschlands Ehre, Für das Errungene mit dem Leben ein; Doch ruft der Kaiser heut: „An die Gewehre!" So werden unsere Söhne Kämpfer sein.
Das erste stille Glas weiht heut dem Kaiser, Der unsre Brust einst mit dem Kreuz geschmückt, Und der nun hehr und mild von d:m Kyffhäuser Ernst mahnend auf die deutschen Lande blickt. Das zweite Glas gebt unferm Fritz, dem Sieger, Dem Helden, der bei Weißenburg und Wörth Begeisternd führte seine tapfer» Krieger, Der kämpfen uns und leiden hat gelehrt.
Das dritte Glas den Kameraden allen. Mit deren Blut die deutsche Kraft gedüngt, Die für das cheure Vaterland gefallen Und deren Ruhm das deutsche Lied besingt. Uns aber soll allzeit das Kreuz von Eisen, Das Kleinod, das wir halten hoch und wehrt, Den Weg zum Recht, zu Pflicht und Ehre weisen, Der auch im Frieden Deutschlands Größe mehrt.
Und nun ein Glas, leert's bis zum letzten Tropfen Für Kaiser Wilhelm und das deutsche Reich, So lang in Deutschland Männerherzen klopfen, Thun es die Söhne ihren Vätern gleich, So möge denn ein brausend Hoch erschallen, Hebt Eure Gläser, voll bis an den Rand, Vom Fels zum Meere soll es wiederhallen: Es leb' derKaiser, leb'dasVaterland.
E. Esser.
(Nachdruck verboten.)
Martha und Maria.
Roman von Arthnr Zapp.
(Fortsetzung.)
Premierlteutenant Müntmann war ein hoher Dreißiger. Er war der Sohn eines Großhändlers und bestimmt gewesen, dereinst in die Fußtapfen seines Vaters z« treten. Er hatte sein Jahr bei einem schneidigen Kavallerieregiment abgedient und war dann zur Reserve des Trainbataillons ab gesetzt worden. Während seiner ersten Uebung als Reserpe- lieutenant hatte ihm der ungezwungene, gemüthliche Ton beim Bataillon so sehr gefallen, daß er kurz entschlossen der kaufmännischen Laufbahn, die für seine Neigungen ohnehin eine zu unruhig und aufregende war, Valet sagte und sich aktiviren ließ. Schwierigketten machte der Uebertrttt in den aktiven Dienst nicht; er ging auf sechs Monate nach Berlin, ließ sich privatim in Taktik, Waffenlehre und de» anderen Militärwissenschaften unterrichten und legte vor der Ober-MüitLr-Eraminati-ns-Kowmisfion dir vorgeschriebene OffizierSprüfung ab.
Beim Bataillon hatte man seine Akttoirung mit Freuden begrüßt, einmal wett er ein lebenslustiger, allzeit gefälliger Kamerad war und dann auch seine» reichen ZuschuffeS wegen. Er galt als der wohlhabendste Offizier des Bataillons und hätte mit feinen finanziellen Mitteln in jedem Liuien- Kavallerieregimem mit Glanz bestehen können, aber er zog nun einmal Gemüthlichkett und schlichte Be- haglichkett eleganter Schueidigkeit vor.
Ganz das Gegenthell war der Sekondelieutenant von Prittwitz, der ehemals Husar gewesen und seine, durch allzu flotte Lebensweise verschuldete Versetzung zum Train als eine Art Degradation empfand. Herr von Prittwitz hielt die theuersten Pferde, trag
Die Erklärung des „Reichsanzeigers".
* Der „Reichsanzeiger" hatte am Schluß seiner Darlegung über die thatsächlichen Gründe des Rücktritts des Kriegsministers der Hoffnung Au-druck gegeben, daß dieselbe dazu beitragen würde, die mannigfachen Mißverständnisse und Mißdeutungen, die sich an den Ministerwechsel geknüpft, zu zerstreuen. Diese Hoffnung hat sich leider nur in recht beschränktem Maße erfüllt. Nicht nur die Presse der gesammten Linken, sondern auch die Blätter nationalliberaler, ja selbst fteikonservaiiver Richtung erklären übereinstimmend, daß durch die Darlegungen de» amtlichen Organs eine Klärung nicht erfolgt sei. Man wirft die Frage nach der Urheberschaft des Artikels auf, der ohne Unterschrift veröffentlicht worden sei und kommt zu dem Resultat, daß derselbe wahrscheinlich durch das Militärkabinet selbst in den „Reichsanzeiger" gelangt sei. Kurz, man glaubt nicht an seinen vollamtlichen Charakter und legt seinen Ausführungen deßhalb auch nur einen bedingten, ja geradezu illusorischen Werth bei.
Wir können uns zu dieser, freilich von einer stattlichen Zahl lettender Blätter ausgesprochenen Anschauung nicht bekennen. Wir sind vielmehr überzeugt, daß ein gut Theil Voreingenommenheit und subjektiver Meinungen zu diesem Zweifel an den Darlegungen des „Reichsanzeigers" geführt hat. Seit des Fürsten Bismarck Zeiten hat der Grundsatz unausgesetzt zu Recht bestanden, daß die Verfügung Über den Inhalt des „Reichsanzeigers" ausschließlich der Regierung zustehe. Ohne ihre Ermächtigung darf auch nicht ein einziges Wort in dem amtlich n Organ zur Veröffentlichung gelangen. Der „Reichsanzeiger" ist doch kein offiziöses Blatt, wie ein Theil der Presse anzunehmen scheint, in dem mit der Regierung Fühlung besitzende Personen ihre subjekttven Anschauungen niederlegen, sondern er ist das amtliche Publikationsorgan der Regierung. Es ist deß- wegen nicht zulässig, in die Ausführungen dieses Blattes einen Zweifel zu setzen. Wo in aller Welt soll man denn über die thatsächlichen Verhältnisse und die wirkliche Lage der Dinge im Staate und im Reiche Kenntniß nehmen, wenn nicht aus den unter der Verantwortlichkeit der Regierung erfolgenden Pnblikattonen des „Reichs- und Staatsanzeigers".
Daß die in Rede stehende Erklärung weder von
die elegantesten Uniformen und hatte den schnarrendsten Nasalton im Bataillon. Er war der flotteste Tänzer, von quecksilbernem Temperament und galt als schneidiger Courmacher. Daß er trotz dieser Eigenschaften in Herbig's bescheidener Häuslichkeit, an der er im stillen oder im vertraulichen Gespräch mit Kameraden mancherlei geringschätzig als „scheußlich rauhbeinig" verspöttelte, mit offenbarer Vorliebe verkehrte, hatte seine besondere Bewandtniß.
Martha erhielt eines Abends Aufschluß darüber während der großen Abendgesellschaft, die sie in jeder Wintersaison zu geben sich verpflichtet fühlten. In einem der drei Zimmer, welche für die Gesellschaft geöffnet waren tanzten die jüngeren Herrschaften nach dem Pianino, an dem der Fähnrich und Marie einander ablösten. Herr von Prittwitz hatte mit Martha einen Schnellwalzer getanzt. Fast alh'mlos von dem wirbeligen Tanz, ließen sie sich beide auf zwei nebeneinander stehenden Sesseln nieder, die in eine Ecke des Zimmers gedrückt worden waren. Herr von Prittwitz hielt es für seine ritterliche Pflicht, seiner Dame mit einigen Artigfttteu anfzuwarten.
„Schneidiger Tanz, solch ein Walzer," begann ber junge Offizier, während er daS Monokle, das ihm in der Aufregung des Tanzens entglitten, wieder m's Auge klemmte, „zumal wenn man den Vorzug genießt, ihn mit der gnädigen Frau zu tanzen. Auf Ehre, Gnädigste, schweben mit einer graziösen Leichtigkeit über'S Parkett, wie noch nie gesehen — fabelhaft! Habe wahrhaftig immer nach Flügeln auSgeschant, die ich an der Gnädigsten Schulter wähnte."
Martha freute sich immer über ein Kompliment, selbst wenn es ein wenig gewagt oder grotesk war, wie in diesem Falle. Schmeicheleien zu hören und sich hofiren zu lasten, war ihr Lebensbedürfniß. Und so antroortite sie mit einem koketten Augen- anffdjlag: „Sie schmeicheln, Herr von Prittwitz." Und mit einem herausfordernden Lächeln fügte sie
dem Kriegsminister noch von dem Reichskanzler oder dem gesummten Staatsministerium unterzeichnet worden ist, kann doch nur für Den etwas Beftemdliches haben, der mit Skrupeln und Zweifeln beladen an die Erklärung herantritt. Da Jedermann weiß oder wissen könnte, daß der „Reichsanzeiger" die Ansichten der Regierung toiebergiebt, so versteht es sich doch von selbst, daß jede von ihm zur Veröffentlichung gelangende Mittheilung eine Darstellung der Meinung der Regierung ist. Verlangt man denn unter den fast täglich erscheinenden amtlichen Berichtigungen des „Reichsanzeigers" die Unterschriften der Minister? Es fällt Niemandem ein. Wer hätte die jüngste amtliche Erklärung unterzeichnen sollen? Der neue K, iegsminister doch wohl schwerlich; er weilte bei der Veröffentlichung derselben auch noch in Darmstadt. Man sagt, der Reichskanzler hätte seinen Namen unter die bedeutsame Kundgebung setzen sollen. Er befindet sich jedoch in Rußland. Die Unterschrift aber nur derjenigen Minister, die sich z. Z. in Berlin befinden, hätte erst recht Bedenklichkeiten und Zweifel erregt; und so war nichts natürlicher, als die Kundgebung, welche sich als von der Regierung kommend ohne Weiteres charakterisirte, ohne jede Unterschrift erscheinen zu lassen. Bei der großen Erregnng, welche sich des ganzen Volkes infolge der Angaben der Presse über den Anlaß des Rücktritts des Kriegsministers verbreitet hatte, wollte man eine authentische Richtigstellung auch nicht auf die lange Bank schieben und die Rückkehr der verreisten Minister nach Berlin ab- warten ober das bezügliche Schriftstück zu dessen Unterfertigung durch die Staatsminister in deren Sommeraufenthaltsort verschicken. Es blieb daher nur die wirklich getroffene Maßnahme übrig.
Daß der „Reichsanzeiger" überhaupt eine Erklärung abgegeben hat, wird weiter mit Kopsschütteln und schwerem Bedenken besprochen. Statt dessen hätte man doch aber wirklich Grund, sich dieser entgegenkommenden Maßregel zu freuen. Freilich ist es noch niemals dagewesen, daß der „Reichsanzeiger" bei den zahlreichen Ministerwechseln der letzten Jahre ein Wort der Erklärung veröffentlicht hätte. Im Falle von Brosart-Schellendorff lagen aber die Dinge doch auch wesentlich anders, als bei den Verabschiedungen aller übrigen Minister. Noch niemals haben sich an die Demission eines Ministers seit des Fürsten Bismarck Rücktritt so zahlreiche Combinationen an- geknüpft, als gerade diesmal. Sollte man cs da
hinzu: „Flügel? — Da wäre ich ja der leibhaftige Engel. Meine Selbsterkenntniß gebietet mir, gegen eine so unverdiente Erhöhung zu protestireu."
Der Lieutenant bemühte sich, feinem Gesicht, das infolge des in dem einen Augenblick krampfhaft fest- gehaltenen Monokles etwas Verzerrtes hatte, einen schmachtenden Ausdruck abzugewinnen.
„Gnädigste verlästern sich," näselte er dazu, „möchte wissen, wer mehr Anwartschaft hätte, zu den Himmlischen gerechnet zu werden. Stehe übrigens mit dieser Ansicht nicht allein. Zum Beispiel, mein Freund —" der Lieutenant unterbrach sich lächelnd. „Pardon, wie sagt doch Paula Erbswurst: ich will nicht vorgreifen."
Mtt einem Zucken seines Augenlides ließ er das Monokle fallen und sah seiner Nachbarin mtt einem verschmitzten Blick in's Gesicht.
„Ich möchte mir erlauben, die Findigkeit ber Gnädigen im Räthselauflösen auf die Probe zu stellen."
„Bitte, Herr von Prittwitz."
„Habe nämlich den Auftrag, der gnädigen Frau den allerrespektvollsten Graß eines Abwesenden auszurichten."
Martha blickte interesfirt auf.
„Den Gruß eines Abwesenden?" Sie zuckte die Achseln.
„Wette, gnädige Fran find nicht imstande, zu errathen —'
„Allerdings, ich muß gestehen, daß ich nicht die leiseste Ahnung habe —
Sie schaute sinnend vor fich hin, auf ihrer Stirn bildeten fich nachdenkliche Fallen. Der galante Lieutenant heuchelte lebhaftes Entsetzen.
„Bitte, um Himmels willen nicht daS schöne Köpfchen z« zerbrechen. Gnädigste. Könnte nie verantworte», wenn Alabasterstirn darunter litte. Will doch lieber der Gnädigen zu Hilfe kommen. Alfted Hollkben ist'S, der mich beauftragt hat —"
nicht der Regierung nachfühlen, daß sie das Be- dürfniß hatte, eine Klärung der geradezu bedrohliche» Lage durch eine authentische Darstellung des Sachverhalts im „Reichsanzeiger" herbeizusühren? Kam sie doch damit auch nur einem weit und breit gehegte» dringende» Wunsche nach.
Welch dunkles Zukunftsbild wurde nicht in der Presse gezeichnet! Der Dualismus zwischen verant- wörtlichem Minister und unverantwortlichem Milttär- kabinet sollte nach den Preßdarstellungen eine unüberbrückbare Kluft geschaffen haben, in welcher auch das übrige Ministerium zu versinken drohe. Im In- und Auslande begann man bereits unsere Regierung als ein schwankendes Rohr zu bewachten, die von der Gunst oder Ungunst der angebliche» Rebenregierung hin und her bewegt werde. Daß diese Befürchtung völlig verkehrt ist, versichert der „Reichsanzeiger", indem er die Stellung des Geheimen Militärkabinets völlig klar legt. Daß überhaupt zwischen dem General Bronsart v. Schellendorff und dem Chef des Militärkabinets General v. Hahnke keinerlei Reibungen stattgefunden hätten, behauptet dagegen der „Reichsanzeiger" garnicht, so daß die Annahme, es haben zwischen den Genannten persönliche Differenzen bestanden, von ihrer Berechtigung nichts eingebüßt hat.
Was der Erklärung des „Reichsanzeigers" einen hohen Werth und besondere Wichtigkeit verleiht, ist einmal das Anerkemttniß der Regierung, daß die Beunruhigung des Volkes über vermeivtliche Störungen des Kriegsministeriums durch das Militärkabinet voll berechtigt ist. Die Erklärung bietet ferner eine Garantie dafür, daß etwaige Mißgriffe, die nach dieser Richtung hin vorgekomme» sein sollten, keine Wiederholung finden werden, denn das bedeutet doch wohl die scharfe Umgrenzung der Befugnisse des Militärkabinets durch die amtliche Darlegung. Endlich aber entzieht die Erklärung allen auf dem in Rede stehenden Gebiete gehegten Befürchtungen um die Zukunft jede» berechtigten Grund. Aus allen diesen Gründen darf man die Erklärung des „Reichsanzeigers" trotz des dagegen erhobenen Widerspruchs als ein Eieigniß begrüßen, wohl geeignet, die erregten Ge- müthcr zu beruhigen. Dafür gebührt der Regierung Dank.
„Fredi!"
Diese Eröffnung kam der Ueberraschten so unerwartet, daß sie unwillkürlich den ihr tiertrauten Namen hervorstieß. Im nächsten Augenblick biß sie sich ärgerlich auf die Lippen und zeigte eine kühle und anscheinend uninterefftrte Miene, während über des Lieutenants blasirteS Gesicht ein schnelles, diskretes Lächeln hinzuckte.
„Sehr liebenswürdig von Herrn von Holleben," äußerte sie mit gut gespielter Ironie und erheuchelter Gleichgiltigkeit, „sehr liebenswürdig, sich meiner zu erinnern. Ich wußte nicht, daß Sie —"
„Bin Holleben's Intimus," beeilte sich der junge Offizier zu erklären, „von der Kriegsschule her, drückten dieselbe Bank im Cötus D — das war nämlich der letzte — und lagen auf einem Zimmer. Haben manchen tollen Streich zusammen vollführt. Erinnere mich, daß wir einmal des Nachts — doch das interesfirt die Gnädigste nicht."
Martha brannte darauf, nachdem sie ihre» ersten Schreck überwunden. Näheres von dem Manne zu erfahren, der ihr einst so nahe gestanden.
„Es freut einen immer, von einem Bekannten zu hören," bemerkte sie in einem affektirten leichten To», de» Blick prüfend auf deS Lieutenants Gesicht heftend. „Herr von Holleben war ein ziemlich intimer Freund meines Mannes. Nun, das ist fast selbstverständlich in einer so kleine» Garnison —•
„Freilich, freilich," kam üjr der Lieutenant ge» wandt zu Hilfe, „da ist eben einer auf den andern angewiesen."
„Es geht ihm veruutthlich gut?"
„Brillant, Gnädigste, brillant. Hat ein schauderhaftes Schw — —, Pardon, Glück gehabt, der Holleben. Hat in kurzer Zett zweimal hintereinander geerbt"
Marthas Oberkörper schnellte unwillkürlich von der Rücklehne in die Höhe. In ihren Mienen und