MchW Iälmg
und
>ttchs-
unueu
unuen
Eine
httg
war
Gr »ff er
und dem
eilte Martha zu gepreßten Heiden
»erde» [274
<k-, 9.
schloß sie ftagend zu
ringt (4286 »ldt.
Sicher licht. -
Ito3/, 25% 40% «% ?«% 81% 108 103% icey2 105% 103 108% 100% 105% 98*/» »7%.
(4846
T
L
toorben, die Magyaren, ebenfalls Turaner ihrem Ursprünge nach, erfahren jetzt zum ersten Mal eine wohlwollende Annäherung des russischen Kaisers. Vielleicht wird ihre nächste Wirkung die sein, das Czechen und Kroaten eifersüchtig sind auf die Ungarn.
Zalmavecchio's stolzen. blonden Venetiauerinnen und wrreggio's anmuthigen schwarzhaai igenParmeserinnen. Aber gemeinsam war ihnen doch allen das Prinzip >er Maßhaltigkeit, daS auch bei der Darstellung der üppigen venetianischen Schönheiten nicht überschritten wurde, und ein starkes inneres Leben, allerdings nicht daS ruhige einfache Leben der Griechen, sondern ein bewegtes, reiches, heischendes und gebendes Leben. Noch stärker äußerte sich dies leidenschaftliche Leben natürlich in der Wirklichkeü: die Augen der Lucrezia Borgia erschienen bald entflammend, bald versteinernd, !mld mild und stolz. Diese Vorstellung eines reichen Innenlebens, das sich in den Zügen der Frau auS-
Der alte Herr zuckte d'e Achseln. Ihm ehr unbehaglich zu Muthe, denn nun würde
Am Tage nach ihrer Rückkehr hren Eltern hinaus, um ihrem endlich Luft zu machen.
»Was soll ich denn thun?' !>ob das thränenüberstlömte Gesicht Vater empor.
'tzerbach «bau, Haus, williges
treffend: ffche, mgeu, Holle« (4847 ann.
Hagen nach England per Yacht, am 21. Ankunft in Balmoral. Vom 21. September bis 3.Oktober Aufenthalt in Balmoral. 3. Oktober Abfahrt, am 5. Ankunst in Cherbourg, am 6. Morgens in Paris, am 8. Abends Abfahrt aus Paris nach D a r m st a d t. In Pans wird der Kaiser weder m einem stanzöstschen Staatsgebäude noch in der Boffchaft, sondern im Palais der Fürstin Jussupoff wohnen. Danach scheint sich die Meldung von einem Besuche des russischen Kaiserpaares bei der Königin von Hannover und dem Herzog und der Herzogin von Cumberland nicht zu bestätigen.
* („Kolonialscandal".) Zu der Nachricht, das Auswärtige Amt habe die Absicht, im Falle Puttkamer-Stetten gegen das „Berl. Tagcbl.' Klage zu erheben, sagt dieses Blatt, man warte doch lieber erst ab, was Rittmeister von Stetten aussagen wird, ehe man mit dem Urtheil fertig ist, daß Puttkamer's Stellung durch unsere Publikation eher befestigt als erschüttert sei. Man könnte sonst vielleicht doch unliebsame Enttäuschungen erfahren.
* (Haudwerkerfrage.) lieber den Entwurf betr. die Zwangsorganisaticn des Handwerks urtheilt die „Deutsche Handwerkerztg." folgendermaßen: Der Entwurf ist weder eine Zwangsjacke — denn was jetzt Gesetz werden soll, haben die bestehenden Innungen und Jnnungsvcrbände mit Ausnahme der Handwerkerkammern langezeit freiwillig getragen — noch eine Beschränkung der Gewerbesteiheit, sondern lediglich eine Vereinigung des größten Theiles des Handwerkerstandes zu gemeinsamen Zwecken, die denen anderer Bevölkerungskreise nur insoweit zuwiderlaufen werden, als dem Handwerk, namentlich in seinen Kammern, ein Werkzeug gegeben wird, welches im beständigen Verkehr mit den oberen Behörden dem Handwerkerstande den diesem verloren gegangenen Einfluß allmählig wieder gewinnen wird. Daß eine derartige Organ.sation mit der Zeit dem gesammten Stande wieder zu erhöhtem Ansehen verhelfen und feine Institutionen und ausübenden Organe zu einem ffactor, mit dem die Gesetzgebung der kommenden Zeit zu rechnen haben wird, ausgestalten dürfte, liegt auf der Hand. Noch ist ja das Ziel nicht erreicht, und e8 wird ganz besonders Seitens des Handwerker- tandes großer Selbstbeherrschung bedürfen, um nicht rurch inopportune Maßnahmen den Fortgang des Organisationswerkes zu hemmen. Wem das Gebotene nicht genügen sollte, der gedenke der Mühen und kosten, welche aufgewendet worden sind, um bis hierher zu gelangen, und wie unberechenbar die Zukunst lst. Er wird dann zufrieden sein.
widerte nicht» mehr. Aber in ihrer Brust erhob sich ein Sturm wild dmcheinander tobender Empfindungen und Gedanken. Sie fühlte sich getäuscht und schmäh- ltch b.trogen in ihren Erwartungen. Hatte sie deß- wegen ihrem Herze» Gewalt angethan und auf die Verwirklichung ihrer süßesten Träume und Wünsche Verzicht geleistet, um nun ihr Beben in freudloser Armuth hinzubiingen?
Zorn, Wuth und Entrüstung ranzen in ohnmächtigem Kampf mit der Furcht vor Robert und mit dem unwillkürlichen Respekt, den ihr sein bestimmtes, ernstes Wese» einflößte. Und so blieb >hr nichts übrig, da sie doch nicht wagte, ihm mit offenen Worten Trotz zu bieten, als ihrem leidenschaftlichen Unmuth, ihrem dumpfen Groll in ungestüm strömenden Thiänen Lust zu machen.
Robert ober verließ das Zimmer und suchte das Bureau seines VatnS auf, um sich mit dem Prokuristen der Fabrik über die dringendsten Maßrahmen zu verständigen und so das folternde Weh tu seiner Brust und die quälende Sorge um die Zukunft zu betäuben.
Das erste aufrichtige, wirklich »o» Herzen kommende Mitgefühl leuchtete ihm von Maries blaffew, bekümmertem Gesicht entgegen, als er ein paar Tage später mit Martha wieder ;n Hause au- langte. Sie richtete ein paar schlichte, warme Worte an ihn, während er ihr stumm die Hand drückte. Aus dem Blick ihrer dunklen, feucht glänzenden Augen aber sprach ein tief empfindendes Gemüth.
„Ich wüßte nicht,' sagte sie, „welchen Trost ich Ihnen in so großem Schmerze spenden könnte. Wenn überhaupt Jemand Sie zu trösten vermag, so ist es tiefer hier.'
Und sie hob den kleinen anderthalbjährigen Willy, der sich, scheu zu dem erustblickenden Manne
ausschaueud, an sie schmiegte, empor und legte ihn in seine Arme.
»Du mußt nun recht, recht artig sein, Willy, und Deinen armen Papa recht sehr lieb haben.'
llnd als das Kind, gewöhnt, Tante Marie aufs Wort zu gehorchen, seine kleinen Aermcheu um den Hals des Vaters legte, löste sich endlich der stille, tarre Schmerz in lindernden Thräne». Aufschluchzend drückte der verhärmte Mann fein blasses Gesicht an die rothe, blühende Kinderwange.-----
1 8ri<f
% 1(6
% 1(5
% »9%
Vi IC 5%
% W4% % 100
% 104%
I —
% I n
104%
% 101%
»Was Du thun sollst?' sagte er. „Dich in die Serhältniffe schicken. Dich einrichteu und hübsch spar- am sein.'
„Wenn Du Deine» Ma»» lieb hast,' pflichtete
>ie Mutter bei, „so wird es Dir nicht schwer fallen.'
Martha senkte verlege» ihr Gesicht. Sollte sie ihrer Mutter erwidern, daß sie Robert nicht aus Liebe, sondern seiner Reichthums wegen gehetrather hatte?
„WaS wolltest Du-sonst thun?' nahm ter Vater wieder Wort. „Etwa von ihm geh n? Was würde man tu der Stadt dazu sagen? Wir wären ja ge= ellschastlich unmöglich.'
(Fortsetzung folgt.)
(Nachdruck verboten.)
Frauenschönheit.
Von Dr. Reinhardt Thilo.
(Schluß.)
(Nachdruck »erboten.)
Martha und Maria.
Roman von Arthur Zapp.
(Fortsetzung.)
Herbig sah Martha groß an. „Wer hätte mich daran hindern wollen?' antwortete er äußerlich ruhig, während nur das Zucken seiner Gefichtsmuskeln die in ihm arbeitende Bewegung verricth.
.Wer?'
Ihr Zorn sachte sich au seiner scheinbaren Ge- laffenheü immer mehr an. „Die Rücksicht aus mich hätte Dich hinder» sollen, Alles leichtsinnig aufs Spiel zu setzen. Das warst Du mir schuldig —'
„Martha!'
Es war ein Schmerzensschrei und ein Warnungsruf züglet n. Hochaufgerichtet stand er vor ihr, von seinem Gesicht flammte ihr eine edle Empörung entgegen.
„Ich bedauere, doppelt bedauere ich,' fa„te er mit erhobener Stimme, in der ein gebietender Klang lag, wie sie ihn noch nie von ihm gehört, „daß ich bei einer solchen Gelegenheit Dich aufmerksam machen muß: es geziemt Dir uicht, in einem Ton mit mtt zu sprechen, der sich schlecht mtt der Achtung vereinen läßt, die ich von Dtt zu fordern daS Recht habe, — ich war Dir nicht schuldig, meine Kindespflicht auS den Augen zu setzen.'
Sie schrak unwMkürlich zurück. So hatte sie ihu noch nie gesehen. „Aber au Willy,' erwiderte sie kleinlaut, „an Willy hättest Du doch denken sollen.'
„Ich habe so gehandelt gegen meinen Vater, wie ich wünsche, daß mein Sohu einmal gegen mich handelt, wenn eS noth thut!'
Sie senkte den Blick vor dem seinen und er-
Deutsches Reich.
* Berlin, 18. August. (Tagesbericht.) Heute Vormittag traf der Kaiser mittels Wagens rm Lustgarten ein, wo das 1. Garderegiment zu Fuß anläßlich des Jahrestages der Schlacht bei Gravelotte aufgestellt war. Es fand zweimaliger Parademarsch tatt, das erste Mal in Zügen, das zweite Mal in Kompagniefront. Sodann formirte sich das Regiment, und der Kaiser hiett eine kurze Ansprache. Darauf ritt im offenen Viereck der Monarch nach dem Offizierkasino der Regiments. Nach feiner Rückkehr
Der Säbel Rakoczy's.
* Der Kaiser von Rußland hat dem öfter« reichffchen Kaiser dadurch eine zarte Aufmerksamkeit erwiesen, daß er den Säbel des Fürsten Georg Rakoczy dem ungarischen Nationalmuseum in Pest als Geschenk überwies. Der ttockene Sachverhalt ist der, daß der Säbel des Fürsten Georg Rakoczy I. aus dem russischen Kronmuseum zur ungarischen Tausendjahrfeier hergeliehen worden ist, daß diese Reliquie aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts von den Ungarn höchlich verehrt wird, und daß der Zar die Waffe nunmehr dem ungarischen Nationalmuseum geschenkt hat.
Die Rakoczys waren ein berühmtes, in Ost- Ungarn und Siebenbürgen ansässiges Geschlecht. Georg, Fürst von Siebenbürgen, hat freilich außer diesem Lande nur wenige oberungarische Komitate beherrscht, und der Ruhm seines Säbels ist nicht für, sondern gegen die ungarische Krone und gegen Oesterreich ersttitten worden. Aber dennoch verdankt Ungarn dem Fürsten Rakoczy eine große Wohlthat; auf sie kann ein österreichischer Kaiser kaum mit Freude blicken, denn sie ist einem österreichischen Kaiser mit Gewalt der Waffen abgerungen worden. Nachdem Ferdinand II. in Böhmen, Mähren und Schlesien den Protestantismus mit Feuer und Schwert ausgerottet hatte, versuchte sein Sohn dasselbe in Ungarn. Da fiel Georg Rakoczy in Ungarn ein, die Protestanten strömten ihm zu, er breitete sich über Oesterreich und Mähren aus, vereinigte sich mtt den Schweden unter Torstenson, welche bis vor Wien gerückt waren, und schloß dann mit dem Kaiser den Frieden zu Linz (im September 1645), durch welchen den Ungarn volle politische und religiöse Freiheit zngefichett worden ist. Georg Rakoczi I. ist bald darauf gestorben; vierzig Jahre später ist durch die Feldherren Leopolds I. sowohl Ungarn wie Siebenbürgen der österreichischen Krone unterworfen worden. Jener 40 Jahre ungestörter. Gewissensfreiheit, auf welche demnächst schwere Zeiten gefolgt sind, gedenkt der Ungar, her mit größter Liebe an seinem Nattonal- helden hängt, dankbar beim Anblick des Säbels Rakoczi's und darum begegnet das Zarengeschenk einem besonderen warm empfundenen Danke. Die Blätter begrüßen daffelbe mit den wärmsten Motten und heben auch die polittsche Bedeutung des Aktes hervor. Der „Pester Lloyd' schreibt: Von hoher Achtung für die gewaltigen Fottschritte Rußlands erfüllt, voll Anerkennung für den friedlichen Zug derjenigen feiner auswärtigen Bestrebungen, die
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«. XZXJll«strirtes Ssnntagsblatt.
zumal in neuester Zeit in den Angelegenheiten des Orients mit dem konservattven Inhalte der Polittk Oesterreich-Ungarns harmonisch zusammentrifft, hegt die ungarische Natton warme Sympathie für die tttterliche Gestalt dcs jungen Zaren, der schon s vielfache Beweise seines edlen Herzens und seiner erhabenen Friedensliebe dargeboten. Als Unterpfand des ungetrübten Freundschaftsverhältnisses zu Kaiser und Volk von Rußland wird das Geschenk bei uns um so dankbarer gewürdigt, als sich darin auch ein hohes Verständniß für die historische Entwickelung Ungarns und seine Stellung in der Monarchie und der europäischen Völkergemeinschaft ausdrückt. Das „Neue Pester Journal', „Budapesti Hirlap' und andere Blätter begrüßen im gleichen Sinne das freundliche Geschenk des Zaren.
Bei dem Zarengeschenke drängt sich noch eine andere Betrachtung auf. Seitdem die Heerscharen Nikolaus I. die ungarische Revolutionsarwee im Jahre 1849 niederwarfen und Görgey sich ihnen bei SilagoS ergab, lebte in den Herzen der Ungarn unauslöschlicher Haß gegen Rußland. Es scheint, daß Nikolaus II. auch sie versöhnen und damit dem Kaiser Fanz Joseph einen Beweis seiner friedlichen Gesinnung geben wollte. Früher hatte sich Rußland nicht bemüht, diese Abneigung zu mildern. In jüngster Zett aber toirtie schon die freundliche Stellung des Zaren zum Sultan beschwichtigend, und gleich- zeittg hat die russische Presse den Beruf Rußlands erörtert, allen turanischen Völkern ein Freund und Gönner zu siin. Viele derselben in Mittel- und Hochasien, wie in Rußland selbst sind dem Zaren unterworfen oder gewonnen, die Orten werden um-
. . . . ,, __________sein
Schwiegersohn kommen und seine HUfe in Anspruch nehmen.
sehr wichttge Entwickelung in den Ideen über Frauenschönheit ging dann von dem Italien der Renaissance aus. In Italien hatte man am längsten an den byzanttnischen Vorstellungen gehangen, in Italien brach man am energischsten mit ihnen. Schon Boccaccio kehrte zur ebenen Stirn der Gttechen zurück, verlangte, daß die Augenbrauen zusammen eine ge- chwungene Linie bildeten, und wies, indem er einen großen und bedeutenden Kopf als Ideal hinstellte, )em Geschmacke die Wege. Denn die Rencissance brachte uns, auf's Altetthum zurückgehend, wieder die Schönheit der großen Form und hat bamit all' unsere Vorstellungen in dem Maße beeinflußt, daß wir noch heut, wenn wir an Frauenschönheit denken, zuerst auf Raffael's Frauen unsere Gedanken richten. Sehr verschieden ist ja nun Raffael's herrliche Truste, Derinerin „Fornattna' mit dem edlen, runden Ge- ichte und den klugen bescheidenen Augen von
hötte Se. Majestät im Neuen Palais den Vorttag des Chefs de» Militärkabinets v. Hahnke und empfing den Flügeladjutanten des Königs von Sachsen, von Vitzthum, welcher ein eigenhändiges Schreiben König Alberts überbrachte. Später fand größere Tafel aus Anlaß des Geburtstages Kaiser Franz Josephs von Oesterreich statt. — Zu den Kaisertagen in Breslau werden außer den bereits genannten fürstlichen Personen noch die Prinzen Leopold und Ludwig von Bayern eintreffen. — Die Nachricht, der österreichische Botschafter Graf Eulenburg fei wegen der Kretafrage hier eingettoffcn, ist unrichttg. — Wie dem „Berl. Localanz.' aus Bielefeld gemeldet wird, hat sich der ftühere sozialdemokrattsche Agitator Predigtamtskandidat Theodor von Wächter bei den dortigen Bodelschwingh'schen Anstalten zur Aufnahme gemeldet. Er wird daselbst wahrscheinlich als Pfleger angestellt werden.
* (Kriegsministerium.) Das Kriegsministerium ist, wie die „Rat. Ztg.' hött, nachdem die Annahme des Entlassungsgesuchs Bronsarts von Schellendorff beschlossen war, mehreren hohen Offizieren angeboten worden, die es abgelehnt haben, bis Genecallieutenant v. Goßler sich zur Uebernahme bereit erklätte. Letzterer ist, wie noch erwähnt sein mag, im französischen Kriege bei Wötth ziemlich schwer und bei Orleans nochmals leicht verwundet worden, ohne dem Dienste auf längere Zeit entzogen zu fein. Im Kriegsministerium ist von Goßler im Ganzen 18»/z Jahre thätig gewesen; ehe er die Führung der 25. Division in Darmstadt erhielt, war er Kommandeur der 43 Infanterie-Brigade in Cassel. Als Nachfolger von Goßler's im Kommando der 25. Division wird der Oberquartiermeister im Generalstab von Stünzner genannt.
* (Sarenreife.) Die „Post' erfährt heute das offizielle Programm der Rundreise des Kaisers und der Kaiserin von Rußland, das eine Reihe bisher nicht bekannt gewordener, zum Theil beachtens weither Angaben bringt. Danach erfolgt am 25. August die Abfahrt aus Peterhof über Warschau nach Wien, am 27. Ankunft in Wien, am 29. Abfahrt und am 31. Ankunft in Kiew. Am 3. September Abfahtt aus Kiew, am 5. Ankunft in Breslau und Theil- nahme an den Manöver». Am 7. Abfahtt aus Breslau, Ankunft in Kiel, am 8. Ankunft in Kopenhagen per Yacht. Vom 8. bis 19. Verbleiben in Kopenhagen, am 19. Abfahtt aus Kopen-
%
% y6 y8
A
h
Ü
ü:
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in granffnrt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Mosse mFrankfurt a. M„ Berlin, München u. Köln, C. L. AAa-1- -xjUlJig. Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Patts.
Monat« tufen bei tzröck.
• eige
(4848
'2II- che solonial- ir, wird l hohem (4849
äus.
imädchen Sept, u, eg 11.
:r später dche« ht.
1411.
junge» -sucht, e 35.
Erscheint täglich außer an Werklagen nach Sonn- und w
J2 195 ÖÄÄteysSÄS Marburg, ________SÄ’suÄKÄÄ ’ Donnerstag, 20. August 1896.