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waren so grob, I schließlich zu dem betrübten Resultate, es gebe wohl

, roth irt, in :ine Be- (4815 !

Part.

r, hoch- chrftllche Ehen nicht den Gegensatz zwischen den Wendigkeiten und kleinlicher Versuche ibren Wea Veteran des Centrums, Geheimrath Cbeijufturatb|nmni,ti , --m

an eine Staaten zu befttttgen und den Kampf zwischen nahe-1durch sogenannte politische Ehen zu ändern, so wenig Rintelen, feierte heute seinen 70. Geburtstag. AbNckt oder inGl!.??, ,3" to^.er

hen. verwandten Herrschern zu verhindern vermögen.! achtet, wie etwa ein räftiJr m'! 3m Reichstage vertritt er den Stadt- und Landkreis En. welchem Glauben die Entnahme dieser

ethei' Bube! »g, ? n.

mgo (4659 ischler-, 10. Oft. Beginn koften- tott.

Marburg,

Mittwoch, 19. August 1896.

1. O kt. ung z« (4833 gis z« (4345 eg 1.

. , Fragt man aber, worin die Frauenschönheit und

Aber das das wie ist daS nur möglich ? I ihr Wesen beruhe, so steht man vor einem großen fnhr,,s t -x - , .DeinVater hatte doch nicht--durfte doch nicht I Räthsel. Im 16. Jahrhundert hat allerdings Jean

"ns seinem schmerzvollen Htnbruthen das, waS Dir gehörte, in die Fabrik stecken.' de Nevizan in einem lateinischen Gedichte die dreißig selbst veranlaßte I Merkmale der vollendeten Schönheft zusammengestellt; laber er wird mit seinen dreißig Merkmalen heut Iwohl wenig Anhänger finden und er selbst kommt

elaufen. ebühren m 2.

»rüge« amen« kommen en Be­tze 51 (4835

Zu . verhindern vermögen, achtet, wie etwa ein kräftiger Wanderer im Gebirge Reichstage vertritt er den Stadt- und Landkreis Gründe »ml^ war st " . .

Schweden war rm sieben;ähngen Kriege im Lager einer Schnur, die von Kindern über den Weg ge- Trier, im preußischen Abgeordnetenhaus- Aachen-Eupen. «nde erfolgt war, ist em rem innerer Vor­der Gegner Preußens zu finden, obwohl Friedrich I maen wird 3 8 I * , ... . ... m «gang, zu dessen Erklärung wir weder bte Fahigkett

der Große und der Herrscher Schwedens Schwäger! Es ist ein crfreuftrfipa o,;s., f tSx I x . ^»^vlonralscaudal .) DieB. N. N.'lnoch die Absicht hatten. Wir haben den Fall ledig- l schönes waren; 1813 und 1815 mußten die östemichischen den $trnüntofftek ^"schreiten-1,chrelben:Der Gouverneur vonKamerun, I lich erwähnt, weil er für R-ttmeister v. Stetten einer

i50 Truppen helfen, Napoleon dem Ersten, dem Schwieger-1 bescheiden aeworden lind und bie^cr ®rfcep" "kam er, wrrd fttnem ursprünglichen Planeider Gründe gewesen ist, welche zu seinem im Jnter-

r44'jl' bne des Kaisers ftrans den fflnrnna .I W bcn 9etD0Jben Md und sich frei gemacht ha.enlgemäß noch im Laufe dieses Monats wieder nachlesse unserer Kolonie so bedauerlichen Ausscheiden aus

batZaatZion»SenW'&ta» ÄS "^Beständigkeit sichert, so sehen gegnung bei der vorgesetzten Behörde eingereicht,! * (Das Detailreisen.) Die Handels- und

«'lßland wie sich der Kriea-miniüer nun 1?8^ "ir, Verbürgerlichung fürstlicher! welche die Grundlosigkeit und Schwäche der veröffent-! Gewerbekammer für den Kreis Meiningen bat br-

Brückte, so undenkbar bi solcher Weise darthat, baß sein schlossen, bie Regierung zu ersuchen, bei bem Bunbes-

fürstliche Eben t Befestigung ber Freundschaft zwischen italienische Königspaar nur dazu beglückwünschen, I (das die v. P. belastenden Angaben verbreitete-,

' U - betrenf"b,C" ®ta",cn Ist- Daß der deutsche daß es bei der Verlobung des Thronfolgers von Herr v. Puttkamer selbst wird geam die nfih ernst-

und die hohe Polltlk. Kaller

t Derbinbern fönncn hnft ftrfi pttt (SpnpnfrtiiIitnb hmtiti i J «npr Ikeine Schritte

Wenn ,'ick der italieniMp @rnnbrin2 I t T ^rhindern können, daß sich em Gegensatz nnd damit bewerft, daß es eine moderne und sittliche thun. Auf der anderen Seite verlautet daß die in mit der Prinzessin Helene von Montenegro verlohn Den^handelspo^itische IbCr @<Wte ^at Kamerun ansässigen Hamburger Firmen' eine Adresse

wird, so werden gewiß vielfach Muthmaßungen darüber sätze lassen sich nicht durch v!rwan2uMi^? ---- - ----------- an "n Gouverneur absenden wollen, worin sie nicht

angestellt werden, welche polittsche Bedeutnng wobl ichungen verwischen $ verwandt,chöstliche Be m hur ben Anklagen entgegentreten, sondern namentlich

dem Ereignisse beizumcssen ist. Das Kopfzelbr-chenI Z wird auch das Eb-bündnm -wischen dem Deutsches Reich. I auch klarlegen wollen, daß Handel, Verkehr und

wild umsonst sein, denn gerade diese Verlobung scheint! italienischen Kronprinzen uni? ber Töchterles besten * Berlin, 17. August. (Tagesbericht.) wlt der Geschäftsführung des

uns em Bmeis dafür zu sein, daß man in benkCUnbei ^U6Ianb8^ tok Äer III Kaiser und die Kaiserin sind mit de'E^Er^L SV?Ti lürstlrchen Kreisen sich der Ü berzeugung nicht mehr sagt hat, nicht den Gegensatz zwischen Julien unb ^6" Oskar unb Joachim unb der Prinzessin l b « Ausarbeitung eines

Dericfjliefet, hafe bte Politische Bedeutung fürstlicher Rußland in Nordostaftika und im Orient btfeitigtn $ictm« ßuife um 6 U$r auf ber ^ i I b fr a r {ft a t i o n namenHtA

b°^ Opfer ber Herzensneigung eines können, unb wir sinb sicher, baß man am italienischen °8 " r o f f e n. Zum Empfange waren berP,^",ch ^.Bezugauf wirth,chaft.icheFragen einen Thronerben ober emer Thronerbin verlohnt. I Königshofe nicht mit bieser Möalichkeit aerecknet llrt I Polizeipräsident von Balan unb ber Oberhofmeister ^anspruchen können. Der

3n den Zelten politischer Jntriguen unb Ränke Ein ft anzösisch r Minister sprach jüngst mit beut' I ^reitjerr v. Mirbach mit ben Prinzen Abalbert unb|®. ^"rn^, 8e|°rt Je" na^ ie£niar/9^ Erfahrungen galt es fre-llch als ein Meisterstück, ben Versuch zu licher Anspielung auf Maß - Lothimgen unb bie k'gust Wilhelm auf bem Bahnhofe anwesenb. Vom Berhaltn.sse m unseren

machen, natürliche Gegensätze bnrck bas künstliche französischen Hoffnungen von ber 8 immanenten! Bahnhöfe aus begaben sich bie Majestäten unter benlS 'SS ^utzgebieten Togo unh Kamerun.

Mittel von Eheschlleßungen zu überbrücken. Ein I Gerechttgteit in ber Geschichte' ^n "bieiem o..,!Hurrahrnfen ber zahlreich anwesenben Bevölkerung | $ L ^uk^agen gegen ihn kamen zum Vorschein, Rassisches Beispiel dafür isid-s g»tn«u--,pi-l. das s-mme» w,r Md,' d-k »u L ta»« " N-u-n Palais.- teWÄ S* saß « dies«

um dletzanb ber lungftäulichen Königin Elisabeth benkbar unglücklichste, benn in ber immanenten @eTn Wien Graf Eulenburg ist heute aus SÄJVSSV V .W°<5 .!tnmaI

öon Englanb zwischen Frankreich unb Spanien entJredjtigfeit ber Geschichte hat cs eben gelegen baß!Wie« kommenb, in Berlin eingetroffen. Wie es!^"-^"^^^^bneten im Reichstage st"""- . Glisabeth wies beibe Henscher zurück unb sie Frankreich burch Hinterlist unb frechen Straßenraub!^'^ foC er telegraphisch hierher berufen sein, um|1 sm??S ann°61?? "Ä bar?uf tlmt recht daran, denn ber Gegensatz zwischen Englanb erraffte Provinzen in einem von^ihm unfinnfger |mit bem Auswärt'gen Amt über bie Vorgänge auf der!

unb Spanien, der ftch bald barauf m heftigen Kämpfen.Weise herauibeschworenen Kriege wieber herausgebenI Balkanhalbinsel zu verhanbeln. Gestern war berh§ cg® notbwendia firfi TS "ft- kfa* äußerte, hätte sich wohl nicht burch eine Ehe über- mußte, aber bie unrichtige Anwenbuna eines wabrS Prinz Max von Baben zum Besuche beim T uothwenblg, sich gegen bteMißverständliche brücken lassen, ebensowenig, wie ber Gegensatz zwischen Wortes minbert noch nftht seinen Werth tlüb^ e§l5ürften Bismarck in Friebrichsruh. als ob es habe behaupten wollen,

England»unb Frankreich, ber bie folgenben Jahrhunberte! liegt ein etwas wahrhaft Göttliches in dieser! Professor Schweninger ist von Friebrichsruh! S.SdrsiSsS ^"Kamerun habe Herrn v. Stetten mtt wildem Kriegslärm erfüllte. Auch in späteren immanenten Gerechtigkeit in ber Geschichte, die sich u°ch London abgereift unb bort beim Baron K- SA? 8°^°dlen . Es schreibt:

Jahrbuni-crten hat es sich oft genug gezeigt, baß weitcrentwickelt nach sozialen unb pfilittschcn Roth- R°^schild abgestiegen. Ein parlamentarischer

fürstliche Ehen nicht ben Geaeniatz tmifriben ben I mpnhinfoi*»««s #r«;r;x- <n..-..x. IVeteran des Kentnima. (Kefiptmrntn ib Buchermitgenommen unb ben Kompaßge-

Anzeigcn nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Eassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Iaüra. Moffe in Fraukfutt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

)t. Wo (4826 ädchrt, tgesuchi, 1. Et

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E. pr. >gl resp. rrenau Mk. 125 Off. uut. l Vogler, (4830

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Sprache erlernen, (4770

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Zimmer, i. Bleich. miietheL e 21. I

2Herrn, igasie 3.

Schlaf-! i.

2. Et.

MchjW Iälmg.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain, r«. -»«.a^, JstustxjxteK Sontttagsblatt.

junge, esucht. ;e 35.

n Pfleg,, u. Nacht. Etage.

Erschewt täglich außer an Werttagen nach Sonn- und 4(1 4 Feiertagen. - Quartal Abormernents-Preis bei der Expe-

/*=. IVt bttiott Ä Mk, bei allen Postämtern L Mk. LS Pfg. (erkl

Bestellgeld) JnsertionSgebühr für die gespaltene' Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile LS Psg.

, (Nachdruckverboten.) Menschen auf Erden am nächsten stand und der athmete h-fttg. Nach einer Weile enthüllte er sein (Nachdruck verboten.)^

Martha und Maria. pX 5erä ,n erncutcr unb verdoppelter Liebe 3U. WUebie Mienen zeigten einen kaltm, starren Frauenschönheit

Roman von A'thur Zapp. I Martha traf erst am Tage der Beerdigung ein.lDu hast recht/ sagte er mit einer eigenthüm-I Von Dr. Reinhardt Thilo.

Fortsetzung.) biuber^ f^be"/ ;u ?ommen"°^D V ? bcr=|ri^ tonlosen Stimme,je eher Du Dich mit der Frauenschönheit hat Kriege evtzünbet und Friedens-

Vierzehn Tage nach diesem Brief traf plötzlich ^. 2 sie nun I veränderten Sachlage abfinbest, desto besser. Wirlschlüsie erzwungen; sie hat Reiche regiert und Reiche

em Telegramnk edt das Robert in die lebhafteste % V ba?.f"crTtnb itt Zukunft allein auf mein Gehalt und die zerstört, sie hat unsterbliche Kunstwerke geschaffen und

llnruhe versetzte. Die Ahnung eines entsetzlichen!^^J. "J? £2 bhf »hren fttschenlZinsen Deiner Mitgift angewiesen." «große Künstler in's Verderben gestürzt. Sie ist im

Unglücks packte chu, als er die inhaltsschweren, kurzen Iblonden Haar entzückend. I Sie erblaßte heftig. IGettiebe unseres Lebens eine gewaltige Macht von

02? ,de6,,rato'""t ä M - «-

Sf betoegt ftanb «rtÄ """ rum Briefe galten, als von lieb/nden JünMgem

Wunde auf der Stftn des Verblichenen belehrte ihn, Mienm ^ Jck 51 i8 Fragt man aber, worin die FrauensLönbeit und

daß feine Ahnung keine trügerische. Der Unglückliche I Deines Vat'ers ?" ' Hinterlassenschaft

hatte in einer Stunde der Verzweiflung selbst Hand! r - -

Art

--ml-t fei, d-ß et ijn, R-bett, mit in fei fetfu EZ" *' a ee||e * W* * verwickelt, sei der bftierste Vorwurf, den er sich mache, I M kfl8 "g\ein£ I »Du?

und da feine in de» letzten Unglücksjahren ans-1 k hife firfi nf m, o)hn. ö?me? . > 3br Verdruß unb ihr Aerger waren jo groß, i »» ucunurc» jicjuumc, t» geue wuyi

geriebenen Strafte zu schwach, als daß er daran lau kick baltend mit .entgegnete dann. I i> sie, trotz ihres Vorsatzes, sich nicht wieder zulgar kern Weib, das diese dreißig Bedingungen er­denke» könne, auf ben Trümmern des alten Ge-I ßaL ^rw» unvorflchttgen Aeußerungen himeißen z» lassen, nicht IMe unb somit überhaupt kein schönes Weib die

biindes ein neues zu errichten und Verlorenes wieder I Dir ickon betbeaert iF ?L*a?c .^ länger an sich halten konnte. Zitternd vor Erregung, rechte eigensinnige Logik eines grübelnden Stuben-

zn gewinnen, so sei sein Tod die einzige Sühne bie l während ihr das ungestüm emporschteßende Blut Hockers. In neuerer Zeit ist auf Grund wissen-

er sich auferlegen könne. b-- bas zornig verzerrte Antlitz dunkel färbte, rief ste: schaMcher Erwägungen der Versuch gemacht worden,

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