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gangen seien. In der Krim gehören den Kolonisten 202 000 Deßjätinen Land, den rusfischen Bauern nur 31278 Deßjätinen. Wenn die Regierung nicht bald für die Regulimng des Landbesitzes in der Krim sorge, so werde sich die Krim, dieses „Juwel der Krone", in eine deutsche Provinz verwandeln. Eine Aenderung dieser Dinge könnte nur erzielt werden, wenn die Regierung den ausländischen Kolonisten, auch wenn sie inzwischen russische Untcrthanen geworden sind, allen weiteren Landerwerb verbietet. Die Heißsporne in der russischen Presse drängen auch unablässig zu diesem Sch itt und wiegen sich in der Hoffnung, daß das Ministerium des Innern diese Aünsche schließlich doch befriedigen wird. Die deutschen Kolonisteu sind nach Rußland auf den ausdrücklichen Wunsch der Zarin Katharina II. gekommen, welche sie auch mit Sonderrechten ausrüstete und zu russischen Staatsangehörigen machte. Sie sollten dem russischen Bauer als Beispiel dienen und ihm manche Fertigkeiten und Kenntnisse beibringen. Bis zum Jahre 1874 waren die Kolonisten auf Grund ihres Sonderrechtes noch vom Militärdienst befteit. Damals hob aber Alexander II. auf Andrängen der Pansla- visten manche ihrer Privilegien auf. Unter der Regierung Alexanders III. waren die deutschen Kolonisten zahlreichen Verfolgungen ausgesetzt. Sie verstanden es aber immer, trotz alledem ihr Deuffch- thum zu wahren und ihren Wohlstand zu vermehren.
* Mannheim, 5. Aug. (Fleischerverband.) Der deutsche Fleischerverband hat soeben hier getagt. Es wurde beschlossen, eine Petition an den Reichstag zu richten, daß aus sanitären Gründen zur Margarinefabrikation nur Talg von Vieh, das in Deutschland verarbeitet worden ist, benutzt werden darf. Weiter soll der Reichskanzler ersucht werden, dem Reichstag einen Gesetzentwurf vorzulegen betr. ausdrückliche Deklaration und Waarenbezeichnuvg bei Versendung von Pferdewurst und Pferdefleisch, ferner nahm der Verbandstag den Antrag an, die deutschen Eisenbahnen zu bitten, dem Versandt inländischer Fleisch- waaren dieselben Vergünstigungen wie dem von Bier und Fischen zuzugestehen.
wird lebhaft erörtert und für den theilweisen Ersa; von Zuchthäusern von vielen Seiten empfohlen. Die Frage ist wichtig genug, um sie nach allen Seiten zu erforschen und zu beleuchten. Dabei hat es den Anschein, als wenn durch die Diskussion die Reihen der Anhänger der Deportation von Verbrechern nach unseren Schutzgebieten sich ansehnlich verstärken. Nachdem selbst die Kolonialgesellschaft Erwägungen über die Frage empfohlen hatte, trat auch der intervationale Gefängnißkongreß, der vordem die entgegengesetzte Ansicht verfochten hatte, für die Deportation ein. Diese und viele andere Thatsachen der jüngsten Ze legen Zeugniß ab von der werbenden Kraft, die dem Gedanken einer Aussendung von straftechtlich verur- theilten Personen in die Kolonien innewohnt. Hierbei sei erwähnt, daß Kaiser Friedrich bereits in den siebziger Jahren als Kronprinz in der Theorie einer solchen Abschiebung von Verbrechern aus dem deutschen Reiche sympathisch gegenüberstand. Nach alle diesem kann es garnicht fehlen, daß Reichsrcgierung und Reichstag dieser Angelegenheit in Zukunft ein ausgiebigeres Interesse als bisher zuwenden.
* (Parlamentarisches.) Aus Hagen i. W. wird berichtet, daß Eugen Richter bei den nächsten Reichstagswahlen dort nicht wieder kandidiren wolle, weil er keine Aussicht habe, nochmals gewählt zu werden.
* (Sozialdemokraten im Heere.) Der „Vorwärts" sieht sich zu einer Warnung an die der Armee angehörenden Mitglieder der sozialdemokratischen Partei veranlaßt; er räth „jedem Angehörigen des Soldatenstandes, während der Zeit, wo er tznter dem Militärgesetz steht, seine politische Gesinnung für sich zu behalten". Der Nutzen, den ein Soldat der Partei durch Propaganda bei diesem oder jenem Kameraden etwa erweisen könnte, werde unter allen Umständen überwogen durch die Strafen, die er persönlich zu erdulden habe, wenn „die Sache herauskommt". Diese Warnung des „Vorwärts" ist ein Beweis, daß die sozialdemokratische Propaganda im Heere nicht den Fortgang nimmt, den man sich auf Seiten der Herren Liebknecht und Genossen davon versprochen hat.
* (Gegen die deutschen Kolonisten in Rußland) hat die panslavistische Presse einen neuen Feldzug eröffnet. Es wird besonders darauf hingewiesen, daß in dem Gouvernement Jekaterinoslaw der Adel in dem letzten Jahrzehnt von seinem Landbesitz 582 000 Deßjätinen eingebüßt hat, wovon 560 000 in die Hände deuffcher Kolonisten überge-
Ausland.
Schweiz.
* Zürich, 5. August. (Beigelegte Unruhen.) Da die Unruhen gegen die Italiener jetzt völlig befestigt sind, wurden die letzten Truppen ent- assen und die inhaftirten Personen mit wenigen Aus-
Lächeln um die Lippen. „Warum denn nicht? Wenn Fredi nun nicht Ernst macht?! Denkst Du, ich habe Lust, alte Jungfer zu werden? Brr! Um keinen Preis! Du begreifst nun, warum ich Fredi sofort sprechen muß. Von seiner Enffcheidung hängt Alles ab. Also wenn man nach mir fragt. Du weißt, Marie--"
Während der letzten Worte nahm sie ihre Wanderung wieder auf, ohne von der Wirkung ihrer Erklärung auf die Zurückbleibende die geringste Nottz zu nehmen. Im nächsten Zimmer erblickte sie endlich den Gesuchten. Es war ein junger Offizier, eine schlanke, elegante Figur, das Gesicht von einer sellenen Regelmäßigkeit. Die blauen Augen blickten keck, um die Mundwinkel hatte sich ein Zug von Blafirtheit und Dunkel gegraben, der der sonst sympathischen Erscheinung des jungen Offiziers etwas Herausforderndes gab. Das glaürasirte ovale Kinn spaltete ein zierliches Grübchen. Der starke blonde Schnurrbart war flott an den breit aufgedrehten Enden nach oben gewirbelt.
Ein freudiges Aufleuchten ging über Marthas Gesicht, als sie ihn am Fenster lehnend sah. Fast gleichzeittg erblickte auch er die an ihm Vorüber- schreitende.
Sie gab ihm mit den Augen ein Zeichen und ging langsam weiter. Er näherte sich ihr unauffällig, ttat nach einer Weile an fie heran und begrüßte sie mit einer förmlichen Verbeugung. Sie neigte ebenso ceremoniös, scheinbar kühl, ihr Haupt, aus ihren Augen aber sprühte ein heißer Blick zu ihm hinüber.
„Ich muß Dich sprechen — höchst dringend und wichtig - im Park!" raunte fie ihm fliegenden Athems zu. Er bewegte leise bejahend den Kopf. Sie setzte ihren Weg fort. Der Offizier folgte, hie und da stehen bleibend und mit einem der au ihm
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Rx F* .ti”en kuvzen Moment, dann! Die Augenbrauen der anderen zogen sich ärger»
MM ihn t toiel)et »oll auf|lich zusammen, ihre Nasenflügel zuckten nervös.
” i milL3dV 3*|"3$ muß ihn sprechen," stteß fie leidenschaftlich
8 erst mit mir zu Rathe gehen, ich muß mir ei st I heraus, sodaß sich die neben ihr Stehende ängstlich
umsah. „Ungestört muß ich ihn sprechen. Wenn Du ihn siehst, gieb ihm einen Wink. Im Park, wie gewöhnlich! Wenn Mama oder sonst Jemand nach mir fragt, sage, ich sei ein wenig unwohl und habe mich für ein paar Minuten auf mein Zimmer zurückgezogen."
Die Angeredete erhob flehend, mit einem besorgten Ausdruck die schwarzen, von langen Wimpern beschatteten Augen. „Martha, — ich bitte Dich, sei vorsichttg! — Wenn Dich Jemand sieht!"
Martha lächelte geringschätzig. „Unbesorgt! Wir lassen uns nicht ertappen. Das weißt Du! Ueberdies: ich habe keine Wahl. Die Zeit drängt. Von der Unterredung hängt meine ganze Zukunft ab."
Sie beugte sich zu der erstaunt Zuhörenden hinüber und wisperte ihr in's Ohr: „Denke Dir, Lieutenant Herbig hat um mich angehalten."
Die Augen der anderen senken sich blitzschnell, ihr blasses Gesicht mit dem fteudlosen Zug und dem verschüchterten, scheuen Ausdruck wurde noch um eine Nuance bleicher. Ein leises Sittern durchflog ihre chmächttge Gestalt, die fast um einen Kopf kleiner war, als die neben ihre Stehende.
„Und Du —?" flüsterte sie, während sie in ihrem zu Boden gekehrten Blick eine lebhafte Spannung verrieth.
„Ich?" antwortete Martha nachlässig, ohne ihre umherspähenden Augen der Fragenden auch nur eine Sekunde lang zuzuwenden, „ich habe nicht ja und nicht nein gesagt."
„ Aber!" — Schrecken, Bestürzung und Entrüstung drückten sich in dem Ton der Stimme und in den Mienen der Sprechenden aus. „Du kannst doch unmöglich —"
„Herbig's Antrag annehmen?" vollendete die andere, mit ihren Achseln zuckend, ein leichtfertiges
(Nachdruck verboten.) «klar darüber werden, ob das, was ich für Sie
Martha und Maria. -uipfinde, auch wirklich
m ’ I Sie brach ab und senkte wieder den Blick.
Roman von Arthur Zapp. Tas inhaltsschwere Wort schien ihr nicht über die
I. I Lippen zu wollen. Es war ein aufrichtiges Er-
Es was während des Contte, als ihr, der schön-1 f$rtcfen' baS in des Lieutenants ernstem Gesicht anf- ßeitsstrahlenden Tochter des Hauses, Lieutenant!^- „
Robert Herbig in schlichten, leise stammelnden Worten!-., "®te ®oIIen um Gottes Willen nicht
seine Liebe erklärte. Der Anttag des Offiziers über«, . 0O”8e „ über in dieser folternden Ungewiß- raschte sie nicht, hatte er doch schon seit Monaten I t
in seiner unauffälligen Weise um ihre Liebe geworben. I - Das lauteHändeklatschen des Contre-Kommandeurs, Dennoch wußte sie im ersten Augenblick nicht toasl^2 na<$ ?cr J.UI?en P"use die Wiederaufnahme des ße antworten sollte. Ihr erster Impuls war freilich | ~.a”8®8 Itgtialiftrte, unterbrach den Sprechenden, hu ablehnend zu bescheiden, denn in ihrem Herzen I IePfe ra^„^rc $anb in die ihres Tänzers, töte längst ein anderes Bild. Aber ein in ipr,~bem *te lbm öuflüstette: „Nachher — beim letzten Plötzlich aufflackeruder Gedanke, eine schnelle lieber-^"^be ich Ihnen Antwort."
lkgung hinderte fie, diesem unwillkürlichen Antriebe, ,, , folgte eine längere Pause, die Gäste N» folgen. Sie neigte wie errötheud ihr Haupt und | ? in die benachbarten Zimmer, in deren
stammelte in augenscheinlicher Verwirrung: lutztem ein großes Büffet sich befand. Man ver-
.Jbre Werbuna überraf*t ml* ia r* IL, mit Speise und Trank und setzte sich in Peiß nicht, was ich Ihnen antworten soll $ Gruppen, wie Zufall oder Absicht fie zusammen führte,
Sie schwieg undnesteltea?Ä^arte, Mr J Äffunb wische, um zwanglos ^iReÄ“ S befestigt' ^ttha hatte sich von Urem Tänzer loszumachen
tinem Blick leidenschaftlicher Bewunderung auf Jdurchschritt sie die Zimmer. Ein shüne, hohe, schlanke Mädchengefialt. f L Sie Rettete kreuzte ihren
Aber Fräulein Matthä," sagte er mit einer Lend?am
re“^ri^em ®u Fredi nicht gesehen? Herrn von
°b Sie!Holleben?" fragte sie leise, hastig, in unverkenn-
stände find, meiner Liebe ein wenig Sympathie, barer Ungebulb und Aufregung.
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für He Kreise Marbnrg rmb Kirchhai«.
1 9‘ Redaktion un^ EM-ditio^ ™ Verantwottlich für den allgemeinen Theil: Redatteur FriedrichColbatzky
. y für den Jnseratentheil: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg.
WenimmnßmnhtnfPt* ,uni) wenn die Minister ihr etwas mitzutheilen haben,
^cöicrungsmuorgren müssen sie eine Tagereise nach Balmoral oder einem der Königin von England 2 lanberm Landsitz der Königin antreten. Die Londoner * s. . , . ,, . I dagegen sind trotz aller Loyalität unzufrieden mit
« e?nma; to,e !^on s°,der Monarchin, weil sie so selten in der Haupfftadt
oft, das Gerücht, dre Königin Victoria ser reg,erungs- weilt, und ihnen dadurch die geschäftlichen Vortheile, müde, aufgetaucht. Wahrend es sonst lediglich der Iwelche eine Hofhaltung mit sich bringt, entgehen. rlrA? /nfpran9' t8 diesmal einen thct ,Jn letzterer Beziehung würde der Prinz von Wales KrStnmr,9rUknba btC flnani!c?eil|ibnen diel genehmer sein, der nun einmal Geld unter Verhaltnrsse deS Prinzen von Wal cs., die Leute zu bringen aus dem ff versteht, und auch Ungeachtet iueselben ber seiner bekannten Verschwen-1 die Staatsmänner glauben nicht, durch ihn wesentlich so haben sie I gestört zu werden, da man von ihm nicht voraussctzt, 55 M2a bk%toarDnA5 r-f5' A ,lJrr werde sich viel in die Geschäfte des Landes mischen, für iue Freundschaft des britischen Thronfolgers durch, dagegen aber seine Repräsentationspflichten voll er- ?Crait ?set’ füüen- Immerhin ist die Geldftage zu lösen aber i S' nbi?fiA °"bers 3» helfen, so schwierig, daß wohl Alles beim Alten bleiben wird,
wußte, als sich in seiner Noth wegen Erböbnnal seiner Bezüge an das Ministerium zu wenden.,^
Dieselbe sollte in einer einmaligen Geldgewährnng, Dpnttlüp«
bestehen und damit motivirt werden, daß der Prinz, m,u,cv
Don Wales als Vertreter der Königin bei offiziellen, * Berlin, 5. August. (Tagesbericht.)
Anlässen erhebliche Repräsentationskosten zu bestreiten,Aus Cassel wird gemeldet: Ihre Majestäten der habe und daß ihm ferner durch den standesgemäßen,Kaiser und die Kaiserin benutzten das schöne Unterhalt seiner Kinder, besonders des Herzogs von, Wetter des heutigen Tages zu größeren Aus- York, wachsende Ausgaben entständen. Mit ge-,stügen. Morgen trifft Prinz Heinrich von buhlender Ehrerbietung wies Lord Salisbury darauf-,Preußen zum Besuche in Wilhelmshöhe ein. — hm, daß bei der jetzigen Stimmung des Paria-,Auf Befehl des Königs der Belgier haben sich mentes ein solcher Anttag naturgemäß höchst un=|ber Gouverneur von Lüttich Pety de Thozee und der angenehme und erregte Debatten Hervorrufen müsse,, Kommandant des Divisionsbezirks Lüttich General dagegen liege es doch auf der Hand, daß der, van Alderwereld nach Wesel begeben, um den Kaiser Prinz, wenn ihm seine Mutter Repräsentations-, bei seiner Ankunft im Auftrage des Königs zu Pflichten überttage, auch für die dadurch verursachten,begrüßen. — Der deutsche Botschafter Graf Eulen- Auslagen aus deren reichen Mitteln entschädigt,burg in Wien ist heute vom Kaiser Franz Joseph werde. Mit diesem Ausweg hatte sich auch die,Audienz empfangen worden. — Abg.v.Srumm Königin Victoria einverstanden erftärt, es dagegen, weilt gegenwärtig zum Besuch der Kaiserin Friedrich abgelehnt, ihre Hand zu der ziemlich kostspieligen, ™f Schloß Friedrichshof bei Kronberg. — Der völligen Ordnung der Finanzen ihres Sohnes 8u,neue Preußische Handelsminister Breseld ist zum bieten. Sie hängt ja bekanntlich sehr am Gelbe,,Bevollmächtigten zum Bundesrath ernannt worden. — während ihr am Tragen der Krone weniger liegt und,Lihungischang hat den Geh. Medizinalrath Prof, daher zeigt sie sich geneigt abzudanken, stellt aber die,Schweninger, dessen ärztlichen Rath er Bedingung, daß.ihr ihre bisherigen Kompetenzen be-,bereits in Berlin in Anspruch genommen hatte, zu lassen würden. Sache des Parlaments sei es bann, |eincr erneuten Konsultation nach Lonbon gebeten, dem König eine seinem Rang entsprechende Dotation * (Deportation.) Die Frage betreffs An- zu bewilligen. Um Lösung dieser Frage drehen sich Wendung der Deportation In K o?o n i a l g e b i e?e RUn eA TA11 ErC^3€ltr ätoti5cn £er Regierung und, gegen Verbrecher erhält sich, trotzdem die „Nordd.
ÄV? eS W 3t8‘" °dlärt hatte, es bestehe in Regftrungs- ob Üch im Parlament eine Mehrheit für ein, kreisen keine Neigung, diesem Gegenstände näher zu °bA n?V ®Cn tretcn' b-hanlich auf der Tagesordnung. So schreiben ? heb\?aLbte KvNWN die „B. N. N.": Die Verwendbarkeit unserer Kolonien
sich thatsachllch möglichst wenig um die Staatsgeschäfte, vom ttiminalpolitischen und kolonisatorischen Gesichts- üunmert. Sie eröffnet nicht einmal das Parlament, punkte aus zur Unterbringung von Strafgefangenen
err fio«. (4613 stun> theol. (4649
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, Vlirili sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenffein u. Vogler in
r, Cif L Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Men; Rudolf XXXI
Fveltllg, 7. Stllfluft 1896. Mosse in granffurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L.
Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und 4QA Fetertagem - Ouattal Abonnements-Preis bei der Erpe-
184 Mtwn Mk, be, allen Postämtern 2 Mk. Lb Psg. (exll.
Bestellgeld) JnsertionSgebühr für dis gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg„ Reklamen für die Zelle 26 Psg.