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Anzeigen nimmt entgegen dir Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Stobra. Mofsr in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris.

Marburg,

Freitag, 31. Juli 1896.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal- Abonnements- Preis bei der Expe-

/!2. 11 <5 dNron L Mk, bei Men Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. («11. JnsertionSgebühr für die gesvaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.

IW Wir eröffnen hiermit ein Abonne­ment auf dieOberhessische Zeitung" für die Monate August und September. Bestellungen werden von sämmllichen Post­anstalten und Briefträgern, unseren Zeitungs boten, somit in der Expedition, Markt 21, angenommen.

3m Anfang des Monats August beginnt im Feuilletontheile der Abdmck des in Offizierskreisen spielenden packenden RomansMartha und Maria" von Arthur Zapp, ferner gelangen zur VeröffentlichungAus demLeben der deutschen Kriegsmarine" von Kapitänlieutenant v. Messen, Die Thurmuhr", eine lustige Geschichte von Zos von Reuß,Auf der Teufelskanzel", Novellette von Otto Elster,Der Pechvogel", Humoreske von Agnes von Klinckowstroem rc. :c.

Der Jameson-Prozeß.

* Das Urtheil im Prozeß Jameson ist so milde aus­gefallen, als nur irgend sein konnte. Der Mann, der so ohne Grund und Recht den Landfrieden ge­brochen und seinen berüchtigten Einfall in die ftied- liche Republik der Buren unternommen hatte, er wurde zu nur 15 Monaten Gefängniß ohne Zwangs­arbeit verurtheilt. Ein gewöhnlicher Hausfriedens- Hmch wird im deutschen Reiche ungefähr mit'der gleichen Strafe belegt. Durch den Jameson'schen Einfall in Transvaal wurde aber das Leben von Hunderten und Tausenden bedroht; und dennoch diese Milde. Ein solches Urtheil war eben nur in London möglich; überall anders in der Welt hätte man den vr. Jameson denn doch zu einer entsprechenderen Buße seiner That herangezogen. Die englischen Blätter besprechen die Aburtheilung Jameson's im Tone moralischer Genugthuung. Sie meinen, von Seiten Englands sei nun Alles geschehen, was ge­schehen konnte, um den Beweis zu erbringen, daß von London aus der räuberische Einfall Jameson's in die Burenrepublik nicht unterstützt und auch nicht gebilligt worden fei. Der Lord Oberrichter Ruffel hat freilich, wie zu seiner Ehre gesagt werden muß, die Verhandlungen in objektiver Weise geleitet, er schonte Jameson ganz und gar nicht, sondern wies gegenüber dessen Flunkereien und denen seiner Ver-

theidiger auf das Nachdrücklichste darauf hin, da; die Jameson'sche Expedition unzweifelhaft einen militärischen Charakter gehabt hake, daß die Expedition gegen einen befteundcten Staat und auf den Umsturz der Regierung desselben gerichtet gewesen sei. Die Mitschuldigen Jameson's erhielten 510 Monate Gefängniß.

Es ist bekannt, daß Jameson und seine Genossen sich sehr hoher Proteftion zu erfreuen hatten und daß in durchaus nicht einflußlosen englischen Kreisen ihre Freisprechung sehnlichst gewünscht und erwartet wurde. Mit diesen Thatsachen war man außer­halb Englands geneigt, die auffallende Verschleppung des Prozesses in Verbindung zu bringen, und als während des Stillstandes der Gerichts­verhandlungen sogar Mitglieder der Regierung von der Parlamentstribüne herab und bei sonstigen festlichen Gelegenheiten den Hauptangeklagten Dr. Jameson als einen um die Ausbreitung der eng­lischen Kultur verdienten Mann zu rühmen den Muth fanden, mußte man sich auf einen diesen Lob­preisungen entsprechenden Ausgang des Prozesses ge­faßt machen. Wer weiß, ob die englische Jury nicht auch diesen Erwartungen gerecht geworden wäre, wenn nicht der alte Präsident Krüger durch suecessive Veröffentlichungen des ihm in die Hände gefallenen Depeschenmaterials das heimliche Ränkespiel seiner Gegner vor der ganzen Welt aufgedeckt hätte. Nun gab es keinen Ausweg mehr. In der Oeffentlichkeit verstummten allmählig die den Angeklagten günstigen Stimm-n, man ließ den Dingen ihren Lauf und fW sich auf Jiee Weis? beute vor M^sirr dos englische Nationalgefühl wenig schmeichelhafte That- sache gestellt, daß Jameson und Genossen wegen Ver­schwörung gegen einen befreundeten Staat zu Freiheitsstrafen verurtheilt sind. Auffallend ist es, daß die Geschworenen bei ihrem Schiedspruch er­klärten, Jameson wäre durch die Haltung Trans­vaals zu seinem Zuge provozirt worden. Vergeblich sucht man nach einer Erklärung für diesen angeblichen Milderungsgrund.

Die Form ist also gewahrt; das englische Jingo- thum wird sich wohl auch daran gewöhnen, den vom poeta laureatus Austin mit dichterischem Lorbeer umftänzten Nationalhelden in leichter ritterlicher Haft dafür büßen zu sehen, daß ein neidisches Geschick es ihm versagte, des .Reiches Mehrer" zu werden. Ob man aber auch in Pretoria sich bei dem Londoner Richterspruche beruhigen wird, soll sich erst noch zeigen. Präsident Krüger dürfte als der weit vorausschauende Polittker, der er ist, auch diese Situation in Rechnung

gezogen haben und den entsprechenden Gegenzug in Bereitschaft halten.

Der Hauptschuldige an dem Einfall ist nun aber immerhin doch Cecil Rhodes und diesen vermag die Regierung der Südaftikanische» Republik nicht zu fassen und scheint die englische Regierung, nach den bisherigen Nachrichten, nicht zur Verantwortung ziehen zu wollen. Hoffentlich thut sie es aber jetzt, nachdem, wie uns telegraphisch gemeldet wird, mit Rücksicht auf den Ausgang des Prozesses gegen Jameson der Anwalt der Chartered Company Hawkeßly dem An­walt bei dem Schatzamt mündlich mitgetheift hat, daß Cecil Rhodes bereft sei, nach London zu kommen und sich selbst der Regierung zur Verfügung zu stellen, falls seine gerichtliche Verfolgunggewünscht" würde. Auch wird wichtiger, als die Verurtheilung des Jameson und Genossen, jetzt für die Südaftika­nische Republik die Frage sein, wie die englische Regierung einer Wiederholung solcher Störungen des Friedens vorbeugen will. Auf alle Anftagen in Betreff einer Beschränkung der Rechte der Chartered Company hat die Regierung bisher stets mit einem Hinweis auf den noch nicht abgeschlossenen Prozeß gegen Jameson und Genossen hingewiesen. Dieser Vorwand fällt jetzt fort, indessen dürfte es noch lange bauern, bis eine Entscheidung über eine Beschränkung der Be­fugnisse der mächttgen Gesellschaft fällt.

Der Fall Peters.

* Der langsame Verlauf der Untersuchung gegen Dr. Peters hat, wie gemeldet, Veranlassung gegeben, die Kolonialverwaltung zu einem schnelleren und energischeren Vorgehen zu veranlassen. Darau: antwortet dieKölnische Zeitung", daß es sich nicht lediglich darum handle, den angeblichen Brief an Bischof Tucker aufzufinden, sondern vielmehr darum, estzustellm, ob Dr. Peters aus zu rechtfertigenden oder verwerflichen Gründen einen Negerburschen und ein Negermädchen habe aufhängen lassen, daß überdies noch andere Thatsachen von sehr ernster Art im Verlaufe der letzten Monate zur Anzeige gelangt seien, die gewiß nicht blos mit Stillschweigen übergangen werden könnten. Dem­gegenüber wird jedoch von anderer Seite ans Berlin geschri.ben: Diese angeblich offiziöse Auslassung, die vermuthlich aus dem Kolonialamt selbst stammt, müssen wir für eine ganz gewöhnliche Flunkerei halten, die um so verwerflicher erscheint, als sie auf Kosten der persönlichen Ehre eines Mannes getrieben wird, der sich um unsere Kolonien hohe Verdienste

erworben hat. Dieselben dunklen Andeutungen sind bereits vor mehreren Monaten von demselben Blatte unter demselben offiziö en Anstrich gemacht worden, es ist aber nach unseren sicheren Informationen an maßgebendster Stelle über andere That­sachen von sehr ernster Art bis jetzt nichts bekannt geworden; demnach ergeht sich der Inspirator derKöln. Ztg." in ganz haltlosen Verdächttgungen. Der Kolonialdirektor Kayser hat im Reichstage s. Z. erklärt, daß alle gegen Dr. Peters erhobenen Be­schuldigungen bereits Gegenstand einer Untersuchung gewesen sind, sich aber als haltlos erwiesen haben und daß er, Kayser, selbst später Herrn Peters zum Gouverneur von Ostafrika in Vorschlag gebracht hat. Als aber der angebliche Bries Dr. Peters an Bischof Tucker zu dem Haken gemacht wurde, an dem Peters aufgehängt werden sollte, erklärte Herr Kayser int Stuftrage des Reichskanzlers, auf Grund dieses Briefes solle sofort eine neue Untersuchung eingeleitet werden. Seitdem sind fünf Monate vergangen. Diesen Brief, der das Geständniß der Schuld Hinrichtung eines Negermädchens aus Eifersucht enthalten und in englischen Missions­blättern zum Abdruck gelangt fein soll, hat bisher Niemand zu Gesicht bekommen, auch ist es den Peters- Hetzern bisher nicht gelungen, ein Exemplar jener Missionsblätter zur Stelle zu schaffen. Man verlangt sonst von jedem Manne, der mit Beschuldigungen und Anklagen öffentlich aufttitt, daß er auch das Beweismaterial zur Stelle habe. Der Kolonial- direttor Kayser hat den Herren Bebel, Lieber und Genossen fünf Monate Zeit gelassen, ihr Beweis- mateiial nachträglich beizubringen. Es wäre nachgerade Zeit, das Verfahren endlich zum Abschluß zu bringen. Das liegt nicht nur im Interesse der Kolonial­verwaltung und des Dr. Peters, sondern in dem unserer gesummten Kolonialpolittk.

Durch die Verhaftung des Friedrich Schröder, des Leiters der Plantage Lewa der deutsch-ostafrikanischen Plantagengesellschaft, über die bereits wiederholt be­richtet, ist so wie so ein neues Aergerniß entstanden. Obgleich dieser kein Kolonialbeamter, sondern nur ein Privatangestellter ist, wird man doch versuchen, aus seiner Verhaftung und Vergehung Kapital zu schlagen gegen unsere ganze Kolonialpolittk. Es wird nun in verschiedenen Blättern eine Reihe sehr in's Einzelne gehender Anschuldigungen gegen ihn veröffentlicht, die auf sein Treiben ein übles Licht werfen und es nicht recht erklärlich erscheinen lassen, weßhalb die Gesell- chast ihn wieder nach Aftika gehen ließ, obschon sie wissen konnte und wissen mußte, zu welchen Aus-

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Nachdruck verboten.)

Die seltsame Heirath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Leo

(Fortsetzung.)

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Wenn das Kind noch lebte und Mylady seine anderen Bedingungen erfüllte, so tooHte Sever sich »»pflichten, gegen den Herzog, sowie gegen Jeder­mann über Astes zu schweigen, was nicht nothwendig sei, um ihn in seine Rechte einzusetzen, die er so kuge ihr zu Liebe aufgegeben hatte.

Es war der Mühe werth, Lady Dare zu sehen.

Sie war unzweifelhaft in einer fürchterlichen Aufregung, doch sie hatte niemals glänzender, nie­mals dämonisch schöner ausgesehen.

Wegen des Todes ihres Bruders trug sie ein schwarzes Kleid und ihr rabenschwarzes Haar ohne lebe Verzierung.

Doch in ihrem im Allgemeinen todtbleicheu Ge- fichte zeigten sich auf den Wangen zwei fest ab» grenzte, hochrothe Flecke, und ihre Augen hatten erneu fast schneidenden Glanz.

Während Hanptmann Sever sprach, schritt sie rasttos im Zimmer umher, unterbrach chn jedoch mit feinem Motte.

Sie erschrak heftig, als er von dem Kinde sprach, leugnete jedoch nichts.

Willst Du bamit sagen," fragte sie endlich, als tt schmieg,daß Du vor der Welt ettlären willst, Sergus sei niemals rechtsmäßiger Besitzer von Kenlis und Dare gewesen? Ist eS das, was Du mtt Deinen .Rechten" sagen willst?"

Mtt Deiner Erlanbniß," sagte er langsam mit anttem Freinmthe,oder auch ohne dieselbe" 80 Ne eine ungeduldige Bewegung machte.

Ich will Dir die Sachlage noch einmal kurz auseinandersetzen: Als ich vor vielen Jahren unter einigen alten Famfliendokumenten Papiere entdeckte, welche zweifellos darlegten, daß in einer früheren Zeit der Titel und die Besitzungen von Kenlis und Dare umechtswäßig an jenen Zweig der Familie übergegangen waren, dem Fergus entstammte, ver­sprach ich, theils ans Zuneigung für meinen Freund und Cousin, dem ich viel Dank schuldig war, theils auch wegen der wahnsinnigen Verblendung, die ich ür Dich gefaßt hatte, Dir, die Du ebenfalls die Wahrheit entdeckt hattest, daß ich schweigen und keine Ansprüche erheben wolle unter der Bedingung, daß Rupett Sever, welcher nach mir der nächste Erbe war, der Gatte der scheinbaren Erbin, Lady Regima, werdensollte. Ersollteauch,wennermündigwürde,in den Besitz der Papiere gelangen, welche seine Rechte nach meinem Tode darlegten. Wegen dieser Papiere war es, daß ich mtt Rupett an dem Tage, an welchem die Kinder getraut wurden, sprach. Ich sagte ihm, wie und wo er dieselben bei seinem Mündigwerden erhalten könne, und ließ mir von ihm das Ver­sprechen geben, welches er, wie ich wußte, hatten würde, Dft nichts zu sagen, da Du, was er eigent­lich schou selbst gefühlt hatte, seine natürliche Feindin wärest und er Dft nicht trauen könne. Die zweite Bedingung, für welche ich meine Rechte zu Deinen Gunsten aufgab, war, daß Du niemals einen An- gttff auf mein Leben machen dürstest, und die Be­dingung war durch meinen gelinde gesagt Argwohn veranlaßt, daß Du dies schon gethan hättest. Ja, ich wußte es fast, daß Du versucht hattest, mich zu tobten; aber Du lächeltest, ver­locktest, zaubettest mich aus meinem Glauben heraus mtt Deiner verhängnißvollen Schönhett und Deinen verrätherischen Künsten."

Lady Dare blieb plötzlich stehen und wandte sich mtt einer halb herrschenden, halb firenenhaften Be­wegung zu Hauptmann Sever.

In den sieghaftesten Tagen ihrer berauschenden Schönheit war sie vielleicht niemals so unwidersteh­lich schön gewesen, als in diesem Augenblicke.

Ihre Aufregung, da? Verzweifelte ihrer Lage Zehen ihr einen wilden, dramatischen, fast idealen Reiz, der unbeschreiblich war.

Magnus," flehte sie mit bebender Stimme, .wir sind beide frei. Enden wir alle Mißhellig­keiten; heftathe mich jetzt noch. Du weißt es ja, daß ich Dich immer geliebt Habel"

Wahrscheinlich," ertoiberte Sever ruhig.Du hattest nur eine ziemlich unangenehme Art, diese Liebe zu beweisen."

Gerade die Ruhe und Gleichglltigkeit, mit der er prach, sagte ihr deutlicher als Wotte, daß ihre Hoff­nung eine vergebliche sei. Hauptmann Sever schien wftklich in den letzten Stunden all seine Leidenschaft und Erregtheit erschöpft zu haben.

Gehst Du auf meine Bedingungen ein?" fragte er nach einer kurzen Pause.

Ein Aufblitzen der Wuth zog über ihr stolzes Gesicht.

Nein!" bebte es auf ihren zitternden Lippen; doch sie »nteidrückte dftseS Wort und antwortete mit Bitterkeit:Ich will mir es überlegen."

»Ich könnte morgen nicht in so versöhnlicher Stimmung fein," sagte Hauptmann Sever.

Sie biß die weißen Zähne zusammen und ant« »ortete nicht, sondern winkte ihm nur zu gehen.

Höre mich," behartte er traurig, da er ahnte, welche furchtbaren Gedanken sie im Sinne trug,ich habe meine Frau wiedergestmden und weiß diese ganze haarsträubende Geschichte."

DeineFrau?" wiederholteermechanisch.Mrs. St. Ulm?"

Ja. Weder Dir, noch Deinem Bruder ist es gelungen, sie zu tödten lDu siehst, ich weiß Alles."

Ja," sagte sie, indem sie ftänmettsch die Hand an ihren Kopf legte,hast Du ihr gesagt, daß Du der rechtmäßige Herr von Dare bist und sie die Herrin ist nicht ich?"

Noch nicht."

O, dann," sagte sie, ohne ihn anzublicken, in­dem ihre schönen Züge sich wie im Krampfe ver­zerrten,thue es nicht, bis morgen. Schenke mit »och diese kurze Zeit, bevor Du mich entthronst! Lasse mir Zeit bis dahin, um über Dein unver­gleichlich edelmüthigeS Anerbieten nachzudenken. Willst Du?"

Sie blickte ihn immer noch nicht an sie wollft es nicht.

Ja," antwottete er düster und schritt der Thür zu.

Dort blieb er stehen und wandte sich noch ein­mal in unaussprechlichem Schmeiy und Trauer zu ihr.

Du thäftst bester, mein Anerbieten jetzt anzn- nehmen, Sylvia," sagte er.Morgen früh könnte es zu spät fein."

Ich kann nicht ich will es darauf ankommen lasten," anttoortete sie in demselben mechanischen Tone, und er »erließ sie.

Lady Dare blieb den Rest des Tages in ihren Zimmern, wofür sie genügende Entschuldigung hatte.

Später am Abende ging Hauptmann Sever in des Herzogs von Berwick Zimmer unb bat biefen, einem nervösen unb launenhaften Menschen den Ge- 'alleu zu thun, für eine Nacht baS Schlafzimmer mit hm zu wechseln.

(Fottsetzung felgt.)