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mußt es mir sagenI" donnerte Hauptmann „Willst Du, daß ich hier vor Deinen wahnsinnig werde? Wenn ich wahnsinnig erwürge ich Dich, wsm Du nicht sprichst!" erhob die Faust und schüttelte sie wie im
Er wandte sich Schritten der Stelle verlassen hatte.
„Geht hinein!" — er deutete nach
WM- Wir eröffnen hiermit ein Abonnement auf die „Oberhessische Zeitung" für die Monate August und September. Bestellungen werden von sämmllichen Postanstalten und Briefträgern, unseren Zeitungs boten, soivi> in der Expedition, Markt 21, angenommen. Die Zeitung wird in Marburg neuhinzutretenden Lesern von heute ab bis zum 1. August gratis geliefert.
Krampfe.
„Wenn Du nicht augenblicklich sprichst und mir Alles sagst, schwöre ich Dtt —*
Er stockte — seine Haud fiel herab.
Ist die Türkei noch lebensfähig?
d” Schon länger als fünfzig Jahre ist es her, daß Kaiser Nikolaus von Rußland mit Bezug auf den Sultan und die Türkei das Wort vom „tränten Manne" gesprochen hat, mit dem es zu Ende gehe. Der „ tränte Mann" ist m den seitdem verstrichenen Jahren nicht gesunder geworden, gerade das Gegen- theil möchte der Fall fein, immerhin aber war seine Körpertonstitutton doch eine solche, daß der Staat des Urhebers des geflügelten Wortes schwere Folgen aus seiner Unterschätzung der Lebenskraft der Türtei erfuhr. Bei Plewna haben die Russen zu ihrem bitteren Schaden erfahren, was der türkische Fanatismus zu leisten vermag, und daß es im Reiche des Sultans auch noch Genies flieht, welche im Augenblick höchster Gefahr ihre Kraft in die Waagschale zu werfen vermögen. Aber diese Leistungen im Kriege, welche zu beweisen schienen, daß der Islam noch nicht so bald aus Europa bertrieben sein wird, können doch nicht die andere Thatsache aufheben, daß der kranke Mann immer kränker geworden ist. Das Phlegma der Muhamedaner sicht immer noch rosenroth, was das übrige Europa schon als kohlschwarz bettachtet, man rechnet in Konstanttnopel mit dem Kismet, dem man ja doch nicht zu entrinnen vermöge, und so werden die Verhältnisse des türkischen Reiches von Jahr zu Jahr trauriger. Es kann heute, ohne auf das Wort vom „fronten Mann" zurückzukommen, ausgesprochen werden, daß die Türkei, wie sie heute ist, aus eigener Kraft nicht mehr lebensfähig ist.
Der Sultan Abdul Hamid gilt als ein diplomattsches Talent, wie es den Türken an ganz gewiegten Diplomaten nicht fehlt, die dem übrigen Europa schon manches Schnippchen geschlagen haben. Aber gediegene Kräfte für eine ehrliche und sparsame Staatsverwaltung giebt es unter dem Zeichen des
tietenben Diener Mark Aiwood bitten, sogleich zu ihm zu kommen.
Mark kam, und er zeigte ihm den Ring.
Mark hatte soeben von Duvar's schrecklichem Ende gehört, und das Entsetzen darüber hatte ihn mehr aufgeregt, als man hätte verumthen sollen.
Es war ein fürchterliches Gottesurthell für den Elenden, dem nichts für seine Zwecke zu schlecht ge- mefen war.
Beim Anblick dieses Ringes — welchen, wie man sich erinnern wird, Derrick Duvar Elix Sever vom Finger gezogen hatte, um ihn seiner Schwester zu zeigen zum Beweise, daß ihr unglückliches Opfer tobt sei — beim Anblicke dieses Ringes und des leichenblassen, schmerzverzerrten Gesichtes seines Freundes sah Mark ans, als ob er ohnmächttg werden wollte, doch er sprach kein Wort — die Stimme versagte ihm.
Hauptmann Sever staub von bem Stuhle auf, auf ben er ttastlo« gesunken war, ging auf ihn zn und faßte ihn mit eiserner Hanb an bie Schulter.
„Da ist ein Geheimuiß, bas man vor mir verbirgt," sagte er mit fester, ernster Stimme.
„Ja," gestand Mark mti gebrochener Stimme, „es ist wahr. Doch ich habe geschworen, nichts zu sagen." .
Wissenschaft, Kunst und Leben.
Ut gingen 27. Juli. (Universität) An der medizimschrn Fakultät der Univerfistät hat sich Dr. Han» Gudden als Privatdozent für Psychiatrie habllitirt. Dr. Glidden ist ein Sohn des bekannten ProfesiorS von Gudden, der vor zehn Jahren gemeinsam mit König Ludwig von Bayern im Starnberger See den Tod fand. Gleich ihm haben sich seine Söhne der Jrrenhellkunde gewidmet. Der ältere, Dr. Clemens Gudden — der dem Pater verliehen« Adelstttel ist nicht erblich gewesen —, ist jetzt Lester einer Privattrrenanstatt im Rheinland.
* Schleswig, 26. Jnlst (Denkmal-Enthüllung.) Heute wurde hier dar CH emnitz-Bellmann-Denkmal eingeweiht. Das Denkmal steht auf dem Platze, wo im Jahre 1844 das SchleSwig-Holstein-Lied zum ersten Male gesungen wurde, eS zeigt die vom Bildhauer Petttch geschaffene 4 Meter hohe Figur eines Germanen mst Leier und Schwert; am Sockel befinden sich die Medailloubilder des Dichters Chemnitz und des Komponisten Bellmann sowie die Inschriften „Schleswig-Holstein meerumschlunaen. deuflcher Sitte hohe Warte". Zur Feier waren die SpL der staattichen und militärischen Behörden und viele Kriearr- vernne erschienen. Die Stadt ist festlich geschmückt.
. ZE (Todesfall.) Arn Begräbviß-
«8 Inders Charles ist auch „Mami."
Dickens, die älteste Tochter des großen Schriftstellers emMasen.
haben durch ihre Käuflichkeit und Launenhaftigkeit bet Gesinnung viel von bem Nimbus verloren, den sie im Kriege mit Serbien unter dem Fürsten Alexander gewonnen hatten. Einzig Rumänien, denn von den Nasen und Ohren abschneidenden Montenegrinem wollen wir nur gar nicht weiter reden, ist ein Staat, wenigstens ungefähr nach modernen Begriffen, geworden. Räuberwirthschaft herrscht in fast allen diesen Ländern, und die Zustände sind, was die persönliche Sicherheit betrifft, alles Andere eher, als klassisch. Daß die Türkei, deren Lebensnerven heute schon zerschnitten sind, aus Europa in nicht allzuferner Zeit entschwinden wird, ist sicher, noch recht unsicher aber ist, ob in den dann vom Halbmond geräumten Gebieten sich ein wirkliches Kulturleben entfalten wird.
Er hielt inne, blickte Regima einen Moment an xnb fügte dann kurz hinzu:
„Ihr werdet es ja doch erfahren muffen; aber Dacht keine Scene! — Es ist Derrick Duvar — er ift tobt! — So ist's recht: Sprecht nicht unb fragt licht! Ich weiß nichts Näheres — habe ihn eben erst gefunben. Geht ruhig hinein unb schickt einige Diener mtt einer Trage heraus. Erschreckt bie Frauen nicht!"
Sie thateu, was er sagte, und benahmen sich sehr vernünftig, so daß Alles ohne große Aufteguug oder Störung abging.
Die Bahre wurde mti ihrer unheimlichen Last, welche von einem Tuche bedeckt war, durch das schützende Gebüsch in das Terraffeu-Lesezimmer ge« tragen, welches für ben Augenblick als bet geeignetste Platz erschien.
Hauptmann Sever selbst verschloß alle in dieses
Deutsches Reich.
* Berlin, 27. Juli. (Tagesbericht.) Unser Kaiser ist bereits auf der Rückreise nach Deutschland begriffen. Sonntag weilte der Monarch in Märaak und machte nach dem Gottesdienst einen Spaziergang an Land. Heute ist die „Hohenzolleru" nach Bergen abgegangen. Schon am 31. Juli trifft der Kaiser wieder in Kiel ein und begiebt sich nach Schloß Wilhelmshöhe. — In eine schwere Nervenkrankheit verfallen ist der bekannte sozialdemokrattsche Theologe Theodor v. Wächter. Er ist infolge dessen auch von der Herausgabe des von ihm begründeten Blattes für freien Geistes- austausch zurückgetreten. — Der Fall des englischen Korrespondenten Bashford wird von den Antisemiten in der nächsten Reichstagssession und zwar bei der Etatsbcrathung wiederum zur Sprache gebracht werden. — Die Abtheilung Berlin der Deutschen Kolonialgesellschaft hat den Gesammtvorstand der Gesellschaft in einer von ihren einzelnen Mitgliedern unterzeichneten Denkschrift ersucht, bei der Reichsregierung die geeigneten Schritte zu thun, nm eine Beschleunigung der gegen Dr. Peters schwebenden Untersuchung herbeizuführen.
* (Fürst Bismarck.) Der Afrikareifende Eugen Wolff theilt dem „B. T." mit, daß Fürft Bismarck ftf) ihm gegenüber betreffs des Denkwals, das ihm in Berlin auf dem Reichstagsplatz errichtet werden soll, folgendermaßen geäußert habe: Bon der Polittk und der Geschichte als meinem eigenen Werk will ich nicht reden; da waren manch' Anderer Einflüsse im Spiel; aber Eines kann ich für
„Gott vergebe mir, Van!" stöhnte er, „Gott helfe mtt! Aber Du siehst," rief er, beide Hände mit einer wild verzweifelten, flehenden Bewegung ansstreckend, „ich bin meiner nicht Herr, bis ich Alles weiß. O, Mensch! Mensch! Nach alledem, was ich durchgemacht, ich bitte Dich in des Himmels Namen, foltere Du mich nicht noch so!"
„Das will ich nicht!" rief Mark. „Sieh dort auf die Uhr. Lasse mir fünf Minuten Zett — ich bitte Dich, nur fünf Minuten, alter Junge! — und ich schwöre Dir dann Alles zu sagen!"
(Fortsetzung folgt.)
Petersburger Regierung nichts gewonnen sein. Heute aber, wo der Sultan im Interesse der Existenz seines Landes auf russischen Schutz angewiesen ist, steht die ganze Türkei unter russischem Einfluß, während der früher so mächtige britische Einflstß im Orient total lahm gelegt ist. Im Kriege, wie im Frieden, in militärischer, wie in wirthschaftlicher Beziehung steht Rußland heute als- maßgebend für die Türkei da. Von größter Bedeutung ist daher die Meldung, daß der Zar entschlossen sein soll, den Greueln in der Türkei nicht länger unthättg zuzusehen. So soll er kürzlich gegenüber Lobanow geäußert haben: „Die Türkei scheint uns hintergehen zu wollen. Ich kann und will aber nicht gestatten, daß die Greuelthaten weiter fortgesetzt werden, bis vielleicht der letzte christliche Uuterthan des Sultans abgeschlachtet worden ist. Dies muß ein Ende haben. Die Türkei ließ es an Versprechungen nicht fehlen. Es ist jetzt Zeit, wo diese Versprechungen erfüllt werden müssen."
Die Hauptgefahr auch für eine Scheinexistenz der Türkei ist die christliche Bevölkerung des Staates ge- worden. Serben, Rumänen, Bulgaren, Rumelier haben sich von der muhamedanischen Oberherrschaft losgerissen, Armenier, Macedonier und Kretenser haben wiederholt die Waffen in offenem Aufruhr erhoben und die Letzteren haben jetzt den Kampf aufs Neue ausgenommen. Auch in Macedonien tauchen revolutionäre Schaaren auf. Es bedarf eines Winkes von russischer Seite und im Balkan lodert der Aufstand allgemein auf. Wie schwer der iürttschen Regierung schon die Niederwerfung des armenischen Ausstandes geworden ist, ist bekannt, auf Kreta wird jetzt mit erbitterter Wuih gekämpft, und ohne Frage ist, daß bei dem kläglichen Zustande ihrer nicht besoldeten und auf Raub angewiesenen Truppen die Türkei sehr bald in die bitterste Verlegenheit gc- rathen würde, wenn nur Armenier, Kretenser, Macedonier gemeinsam sich erhöben. Ein auswärtiger Feind brauchte noch gar nicht hinzuzutteten. Die christliche Bevölkerung schreitet mit ihren Wünschen und Forderungen weiter und weiter vor, und das Ende ist abzusehen.
Der moralische Werth der orientalischen Christen wird freilich vielfach überschätzt, was sie geleistet haben in eigenen Staatswesen spricht eben nicht besonders zu ihren Gunsten. Der griechische Staat ist durch unbeschreiblich liederliche Wirthschaft bis zum Bankerott gekommen, die serbische Staatsverwaltung ist erst vor wenigen Tagen durch den österreichisch- ungarischen Minister des Auswärtigen als eine recht unerquickliche gekennzeichnet worden, die Bulgaren
und schritt mit eiligen, festen zn, wo er Rupert und Regima
sagte er. „Dort liegt etwas"
Marburg,
Mittwoch. 29. Juli 1896.
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Herrath.
Rowan nach dem Amerikanffchen von August Leo
(Forffetzung.)
Magnus schien instinktmäßig zu fühlen, wie das Alles so gekommen war.
„Die Hunde!" murmelte er, indem ihn ein eisiger Schauder schüttelte; daun fügte er nach einer Pause hinzu:
„Schade, daß er mir entschlüpft ist!"
Sever. Augen werde. Er
. jener Richtung — „was Ihr mdjt zu sehen braucht!"
„Und wenn Du hundert Eide geschworen hättest — Du ' ......
Halbmondes nicht mehr, wenigstens können sie sich vor bem Schlendrian unb bem ungenirten Zugreifen ihrer Lanbsleute nicht geltenb machen. Die Harems- Witthschaft in Konstantinopel, bie Paschm Wirthschaft in ben Provinzen unb bie bekannte wirklich große Noblesse des Sultans verschlingen Unsummen, bie aus bem seit bem Berliner Kongresse um Vieles verkleinerten Staate nicht mehr aufgebracht werben können. Der Sultan bewirthet alle seine Gäste in Konstantinopel auf bas Glänzendste, macht kostbare Geschenke, unb bie Solbateu erhalten keinen Solb, laufen mit zerrissenen Kleibern, barfuß umher, sich von Raub unb Plünberung nährenb. Die Beamten sinb aufs Traurigste brau, wenn sie fein eigenes Vermögen haben, bcnn auf ihre Gehaltsbezüge mögen sie oft Monate lang warten. So ist es in ber ganzen türkischen Staatsverwaltung auf das Trübste bestellt, unb ber Umftanb, daß in kritischen Perioden d r muhamebanische Fanatismus Großes leistet, giebt feine Gewähr für eine bauernbe Staatsexistenz, bie allein nur in einer sorgsamen unb sparsamen Verwaltung gefunben werben fann. In China ist bie Raubwirthschaft ber Beamten nicht minber groß, aber die Bevölferuug ist wenigstens ziemlich wohlhabend, so daß man noch auf einen regelrechten Eingang der Steuern rechnen fann. Aber was soll die arme und ausgesogene türfische Bevölkerung aufbringen? Die Kriegskosten, welche die Türkei vom letzten Krieg h r an Rußland zu zahlen hat, werden wohl für alle Zeiten eine ungetilgte Schuld bleiben, wenn der Zar sich nicht durch Annexion eines weiteren Theiles kleinasiatifchen Gebietes bezahlt macht.
Die Türkei ist heute auf die Gnade Rußlands angetoiefen, fte" wird auch nur noch so lange bestehen, als Rußland will. Niemand kann letzteres hindern, sich für seine Kriegskostenforderung durch Land bezahlt zu machen, und wenn die Russen in türkisches Gebiet einrückten, würde damit das Signal für eine Erhebung, aller türkischen Christen gegeben. Die Türkei würde sich zu einem verzweifelten Widerstände auftaffen, es würde enffetzliche Greuelscenen geben, aber das Ende wäre doch der Untergang des Islam in Europa und in Armenien. Rußland hielt bis jetzt feine Hand über dem türttschen Staate, nicht aus Liebe zur Türkei, sondern weil es feinen Vorteil so am besten gewahrt weiß. Die rufsische Diplomatie handelt hier mit großer Klugheit; bricht die Türkei zusammen, so wäre es noch sehr fraglich, ob Rußland Konstantinopel erhielt, viel wahrscheinlicher wäre es, daß ein europäischer Kongreß hieraus einen neutralen Staat bildete. Damit würde also für die Zimmer führende Thüren und übergab den Schlüssel dem Haushofmeister, indem er ihn beauftragte, sogleich nach dem Leichcnbeschauer zu schicken.
Lady Regima begegnete ihm oben an der Treppe; sie war blaß, aber vollkommen gefaßt.
„Ich habe es Mama mitgetheilt," sagte sie, „und glaubte, daß es so nach Deinem Wunsche sein würde."
„Ganz recht!" antwortete er. „Was sagte sie?" Er wartete auf ihre Antwort.
„Daß das Dein Werk wäre," erwiderte das Mädchen mit verächtlichem Lächeln.
„Natürlich! Das dachte ich mir!" sagte Sever ruhig- „Wenn sie ihn sieht, wttd sie anderer Meinung fein."
®r ging in fein Zimmer, und dort angekommen, erinnerte er sich an das Notizbuch, welches er gefunden, nahm dasselbe heraus und öffnete es, um zu sehen, wem es wohl gehören könne.
Es enthielt meistentheils Papiere; doch in der inneren Tasche, welche augenscheinlich selten geöffnet worden war, fand er einen Ring, welcher fast einen oiertel Zoll breit und rings herum mtt Saphiren besetzt war.
Es war ihm vorher nicht eingefallen, daß das Notizbuch vielleicht Duvar gehört hatte. Doch jetzt fiel es ihm ans der Hand, als ob eS glühend wäre; er hiett den Ring in der Hand und starrte ihn an, als ob ihm die Augen aus ihren Höhlen springen wollten.
„Barmherziger Gott!" flüsterte er, ,o, barmherziger Gott, daS ist entsetzlich!"
Dann ermannte er sich ein wenig, zog mit so zitternder Hand, daß er es nur mit Mühe bewerkstelligen formte, die Klingel und ließ durch den ein
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
Zllnftrirtes Sonntagsblatt.
Anzeigen nimmt entgegen dir Expedition dieses Blatter, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in
Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. *
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