öchentttche Beilagen: Kreisblatt für die Lkreise Marburg nnd Kirchhai«.
und Verlag: Joh Aug. K och, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur Friedrich Colbatzky
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JU 175
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Marburg,
Dienstag, 28. Juli 1896.
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XXXI. Jahrg.
WM- Wir eröffnen hiermit ein Abonnement auf die „Oberhessifche Zeitung" für die Monate August und September. Bestellungen werden von fämmllichen Post- anstalten und Briefträgern, unseren Zeituugs boten, forot - in der Expedition, Markt 21, angenommen. Die Zeitung wird in Marburg neuhinzutretenden Lesern von heute ab bis zum 1. August gratis geliefert.
Die Verstaatlichung
der Hessischen Ludwigsbahn.
* Mit der Verstaatlichung der Hessischen Ludwigsbahn, welche seit einem Jahrzehnt auf der Tagesordnung stand und nach den Beschlüssen der zweiten Md ersten hessischen Kammer nunmehr endlich zur Thatsache wird, verschwindet die bedeutendste und kräftigste Privatbahn, welche nach der Durchführung der Verstaatlichung in Preußen noch bestanden hat, und es ist damit das Staatsbahnsystem wieder um ein gutes Stück erweitert worden.
Bei den Verhandlungen der Kammern über den abzuschließenden Vertrag mit Preußen zeigte sich einmal wieder die Höhe der staatsmännischen Einsicht deutscher Politiker. Mit Rücksicht auf die Einheitlichkeit und Sicherheit ihres südwestlichen Eisenbahnbetriebes hatte bekanntlich die preußische Regierung beabsichtigt, die in ihren Eisenbahnbesitz überall eingreifende, für den strategischen Aufmarsch der deutschen Armee und den internationalen Eisenbahnverkehr gleich bedeutungsvolle hessische Ludwigsbahn in den gemeinschaftlichen Besitz von Hessen und Preußen zu bringen. Es soll dies nun in der Weise geschehen, daß der hessische Staat im Verhältniß der Größe seines Eisenbahnbesitzes zu dem Umfange der preußischen Staatsbahnen, also wie 1:40, an der Verwaltung und den Reinerträgen der preußischen Bahnen mitbetheiligt werden soll. Dementsprechend sendet Hessen einen Vortragenden Rath in's preußische Eisenbahnministerium; es verfügt über 9 höhere Stellen in den Gemeinschaftsdirekttonen, ernennt 69 Eisenbahnsekretäre, 113 Bureauassistenten, 265 Schaffner, 204 Heizer. Die Eisenbahndirektion in Mainz erhält die Bezeichnung: Königlich Preußische und Großherzogl. Hessische Eisenbahndirektion. Die in Hessen belegenen Bettiebs-
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
Roman nach dem Amerikanische» von August Leo (Fortsetzung.)
Mrs. St. Ulm war außerordentlich aufgeregt, und Rupert, welcher dies bemerkte, führte sie so schnell wie möglich bis an die Thür ihrer Zimmerreihe.
„Ich werde es nicht vergessen, was ich Ihnen verdanke, und sehe Sie wieder," sagte er beim Scheiden.
Lady Darr suchte mit verstörter und verzweifelter Miene ihre Zimmer auf. Ihre Sünden, ihre Misse- thaten schienen sich eine nach der anderen an ihr zu rächen. Der ganze Tag war ein langer, bezweifelter Kampf gegen das Schicksal gewesen.
Ja, in dieser Beziehung waren das bei ihr eigentlich alle Tage.
Sie war müde, entmuthigt, fast vollständig niedergebeugt, doch nicht im Mindesten reuig über das Böse, was sie gechan, über das unsägliche Leid, das sie Anderen zugefügt hatte.
„Ich möchte wissen, was eigentlich aus Dm ick geworden ist," brummte sie ungeduldig, als sie sah, daß er sie nicht in ihrem Zimmer erwartete. „Ich war fest überzeugt, daß er hier sein und mir etwas vorjammern würbe. Die Memme I Er ist vielleicht doch geflohen; allem wenn dies nicht der Fall ist, sollte ich ihn heute noch sprechen; doch ich bin nicht imstande, ihn in feinen Zimmern aufzusuchen."
37. Kapitel.
Der Sapphirring.
Es war am folgenden Morgen kaum Tag geworden, als Rupert Sever, ungeduldig, seine geliebte
Jnspekttonen und Stationen behalten die Bezeichnung „Großherzoglich Hessische." Die Gemeinschaft ist von beiden Seiten sachgemäß, mit Rücksicht auf Gut und Leben der die Bahn benutzenden Personen und auf den Weltverkehr geregelt. Hessen hat nur Vor theile aus ihr. Trotzdem hatte die süddeutsche Demokratie und Centrumspartei Alles aufgeboten, den Vertrag zu Fall zu bringen unter den thörichtsten Einwänden. Daß unter diesen die „Verpreußung der Kleinstaaten" eine Hauptrolle spielte, bedarf kaum eines Hinweises. Schon eine oberflächliche Kenntniß- nahme von dem Inhalt der Vertragsbestimmungen überzeugt jedoch Jeden, daß Preußen gerade auf das Geflissentlichste bemüht gewesen ist, alle Rechte und Interessen des Einzelstaates zu wahren. Aber darüber setzten sich jene Elemente ohne Bedenken hinweg. Für sie handelte es sich lediglich darum, den Parttknlarismns neu zu beleben und einen Gegensatz zwischen Preußen und den Einzelstaaten künstlich zu schaffen. Somit trat das alte deutsche Erbübel immer wieder in die Erscheinung; in diesem Falle allerdings ttotz aller Quertreibereien, wie Eingangs bereits bemerkt, ohne Erfolg.
Möge nun aber auch diese weitere Ausbildung des Staatsbahnsystems für die Verwaltung der Staatsbahnen einen Ansporn bilden, in erheblicherem Grade denn seither gerechten Forderungen und Wünschen des Verkehrs Rechnung zu tragen, mit dem ängstlichen Fiskalismus zu brechen und sich daran zu er- innem, daß die Eisenbahnen dazu bestimmt sind, dem Verkehr zu dienen und daß, in je höherem Maße sie diesem Zweck nachkommen, um so ergiebiger auch die aus ihnen resultirende Einnahmequelle ist. Möge man endlich das Wort des Kaisers verwirklichen, daß unsere Zeit unter dem Zeichen des Verkehrs steht.
Deutsches Reich.
* Berlin, 25. Juli. (Tagesbericht.) Heber die Nordlandreise Seiner Majestät des Kaisers wird berichtet: Die „Hohenzollern" traf am Donnerstag Abend von Merok im Gei- rangerfjord ein. Se. Majestät machte Vormittags einen längeren Spaziergang an Land. Das Wetter ist noch immer unsicher, scheint sich indessen aufzuklären. Se. Majestät kehrte dann nach Merok zurück, wo er gestern zu bleiben gedachte. An Bord ist Alles wohl. — Der Handelsminister Brefeld, dessen Gesundheitszustand kein recht befriedigender ist, hat Berlin verlassen und ist nach der Schweiz gereift. — Ein Bismarckdenkmal soll auch in Kiel er-
Regima zu sehen, von der er seltsam getrennt worden war, schon aufstand. Es schien ihm, als ob Jahre vergangen wären, seit er sie nicht erblickt hatte, obwohl es in Wirklichkeit nur wenige Tage waren.
Es war natürlich am Abend vorher zu spät für ihn gewesen, um sie aufzusuchen; doch er wußte, daß sie ftüh aufstand.
Es war sogar möglich, daß sie jetzt schon unten war; deßhalb rannte er hinaus in den Garten.
„Wenn sie poch nicht da ist," dachte er, „kann sie mich vielleicht von ihrem Fenster aus sehen."
Dies war auch der Fall, und sie traute fast ihren Sinnen nicht, als es geschah.
In wenigen Minuten kam sie zu ihm herab geeilt, mit Frendenthräuen in den zärtlichen Augen, und er jubelte laut auf, als er sie sah.
Als er sie in die Arme schloß, dachte er triumphireud: „Jetzt habe ich endlich Mylady in Hände», und sie wird es nicht wagen, uns noch einmal zu trennen 1"
Bis jetzt wußte noch Niemand im Schlöffe, was sich am Abende vorher Entsetzliches im Garten zu- getiagen hatte.
Dnvar selbst hatte seinen beiden Werkzeugen besohlen, daß, wenn „etwas geschähe", sie dann die Hunde wieder in ihren Hütten befestigen und sich sobald als möglich unsichtbar machen sollten.
Er würde sie schon vor jeder Verfolgung schützen. Sie sollten, wenn ihnen die Sache geglückt war, gar keinen Versuch machen, ihn zu sehen, um ihm zu berichten, sondern fliehen, so schnell und so wett sie konnten! er würde schon später Alles mtt ihnen in Ordnung bringen.
Zeno und sein Gefährte gehorchten diesem Be
richtet werden. Der Alttcichskauzler wird in Kürassieruniform dargestellt.
* (Verjüngung des Richterstandes.) Bekanntlich wurde auch an dieser Stelle von der Nachricht einer zuweilen offiziösen Korrespondenz Notiz genommen, daß im Zusammenhänge mit dem Inkrafttreten des bürgerlichen Gesetzbuches in der nächsten Zeit eine vollständige Erneuerung des gesammten Richterpersonals im ganzen deutschen Reiche, vom Reichsgericht angefangen, ftattfinben soll. Dazu wird jetzt geschrieben: Man weiß nicht recht, was man sich dabei denken soll. Die deutschen Richter sind unabsetzbar. Mr unter bestimmten, im Disziplinargesctz vorgesehenen Bedingungen können sie von ihrem Posten entfernt werden. Auch ihre Versetzung von einem Orte nach einem anderen hängt nicht von dem Belieben der Justizverwaltung ab. Wie also könnte eine „Verjüngung" des Richterpersonals vor sich gehen? Und was soll, selbst wenn sie so einfach möglich wäre, mit den Richtern geschehen, die alsdann in Hellen Haufen pensionirt werden müßten? Zuweilen liegt einer Mittheilung der hier besprochenen Art wenigstens ein Kern von Thatsächlichcm zu Grunde, der von dem Verbreiter der Mittheilung nur unrichtig verstanden und wiedergegeben worden ist. Aber in diesem Falle steht man vor einem unlösbaren Räthsel, und wenn man nicht an eine leere Erfindung glauben soll, so ist der Verfasser gründlich getäuscht worden.
* (Rehabilitirt.) Die in Folge des Ha Rfi ovcrschewS prellp-rDzefse s verabschiedeten Offiziere sind, woran die „Weser Ztg." gelegentlich einer Mittheilung über die Abkommandirungen zur Reitschule in Hannover erinnert, bis auf zwei wieder anqestellt; etliche, darunter auch ein bekannter Herrenreiter, thun vorläufig als Reserveoffizier Dienst; ihre Einrangierung in die betreffenden Regimenter als aktive Offiziere soll aber demnächst zu erwarten sein. Alle Berichte aus Hannover fonftatiren, daß die Spielwuth daselbst unter den zur Zeit nach doit fommanbirfen Retteroffizieren vollständig erloschen ist; der hannoversche Prozeß unb seine Lehren haben boch tiefen Eindruck gemacht.
* (Professor Oncken.) Als vor Kurzem Professor Oncken nach Wilhelmshöhe berufen würbe, um ben ältesten Söhnen bes Kaisers Vorträge über Kaiser Wilhelm I. zu halten, würben in ultramontanen Blättern über biefe Berufung abfällige Bemerkungen gemacht dahingehend, baß Professor Oncken einen einseitig protestantischen
fehle buchstäblich; sie waren in ber Thal nur zu ftoh, sich aus bem Staube zu machen.
Das Geschäft war selbst für biefe abgehärteten Naturen zu furchtbar unb entsetzlich gewesen, um gleichgiltig barüber Hinwegzukommen.
Auch Hauptmann Sever war mtt ben Vögeln aufgeftanben, unb Regime unb Rupert, Welche sich in einer bei buftigen Gartenlauben aufhielten, berauscht von der Freude und dem Glücke, einander nach dieser grausamen Augst unb Trennungspein roieber nahe zu fein, sahen ihn langsam ben Hauptgang herabkommen.
Sein ebles Gesicht war bleich unb seine stahlgrauen Augen erschienen ernst unb nachdenkeub.
Keiner von ben beiben Männern hatte bis jetzt von ber Anwesenheit bes anberen gewußt.
Für Rupert war natürlich bie Ueberraschmig am größten, ba er noch ttn Augenblicke vorher seinen Onkel für tobt gehalten hatte unb im nächsten ihn lebendig vor sich stehen sah, als wäre er gar nicht fort gewesen und es war wohl kaum zu verwundern, daß er im Anfänge erbleichte und einen Gefft zu sehen glaubte. MMQ0»
Doch er erholte sich, obgleich er mit weit aus- gerissenen Augen dem Hauptmann nachstarrte, als dieser sich bald darauf wieder entfernte.
Einige Schritte weiter hin bückte sich Hauptmann Sever plötzlich unb hob etwas auf.
Es war ein kleines, langes, ledernes Nottzbuch mit silbernen Ecken unb gleichem Verschluß.
„Einer der Herren hat es vermuthlich gestern verloren," dachte er und steckte es in die Tasche.
Es war Dnvar'S, welcher es tti dem blutigen Kampfe ber vergangenen Nacht verloren hatte.
Noch einige Schritte weiter sah er biesen liegen. Es War ein entsetzlicher Anblick.
Staubpunkt verttete. In ben letzten Tagen würbe nun gar bie Nachricht verbreitet, baß ber Professor seine Vorträge infolge äußerer Einflüsse habe a b - brechen müssen. Demgegenübti theilt Oncken selbst mit, baß bie am 15. unb 16. Juli gehaltenen Vorttäge bie erste Fortsetzung berjenigen waren, bie Oncken am 24., 25. unb 26. Juni in Plön gehalten hatte, unb baß eine zweite Fortsetzung auf Anfang Januar 1897 festgesetzt worben ist.
* (B a b e n - B ab e n.) Heber bas Verhalten ber Kurbirektion von Bab eu-Babcn beim letzten Sebanfeste wirb ber Berliner „Post" geschrieben : „Ich war in Baben-Baben im vorigen Jahre anwesenb unb muß fonftatiren, daß, wie schon in früheren Jahren, ber 2. September durch irgend eine festliche Veranstaltung nicht begangen worden ist, auch die 25jährige Jubelfeier dieses Tages von der Kurverwaltung, die eine städtische unb bereu Vorsitzender ber Oberbürgermeister Gönner — zur Zeit Präsibent bes babischen Lanbtags — ist, hier völlig ignorirt wurde, und zwar, wie es damals hieß, weil man während ber Saison zu berartigen Festlichkeiten in ber Stabt keine Zeit habe. Es ist Thaffache, baß von ber stäbttschen Kurverwaltung eine solche Feier geflissentlich üermieben worben ist, während man in aßen anderen deutschen Bädern mit internationalem Publikum, wie Wiesbaden, Kissingen, Kreuznach usw., keinen Augenblick Anstand nahm, Festlichkeiten zur Verherrlichung des 2. September zu veranstalten. In Baden - Baden unterschied sich am 2. September v. I. nicht einmal das abendliche Kvnzertprogramm von dem gewöhnlichen und erst auf das energische Verlangen mehrerer Kurgäste wurde dieses schließlich vom Musikdirigenten durch das Spielen der „Wacht am Rhein" erweitert. Dabei darf man nicht vergessen, daß am 2. September die internationalen Rennen bereits vorüber waren, daß im Gegensatz zu Baden-Baden das nahe Lichtenthal reichen Flaggenschmuck trug, und daß in allen benachbarten Städten, Dörfern und Luftkurorten die Bewohner und Kurgäste den 1. oder 2 September festlich begingen. Nur in der zweiten Residenz eines vortrefflichen, urdeutschen Fürsten, dem ftüheren langjährigen Herbstaufent- haltsort unseres unvergeßlichen Kaisers Wilhelm I. und seiner hohen Gemahlin, scheute man sich, so zu handeln, wie sonst überall im Reiche."
* (Sozialdemokratisches.) Zu einer stehenden Rubrik werden in den sozialdemokratischen Provinzblättern am Rhein und in Westfalen die Klagen über mangelnde Opferwilligkeit der
So unempfindlich ihn sein Leben für manche schreckliche Scene gemacht, dieses entsetzte selbst ein starkes Herz. Er schwankte im Anfänge wie trunken und hielt sich an einem Baumstamme fest.
Sein Gegner — sein grausamer Feind! — Die langsame, entsetzliche Rache, die er hatte an ihm nehmen wollen, — bei siebende Haß, bei feine Seele noch einen Augenblick vorher erfüllt hatte!
Unb ba lag er jetzt — Alles, was von ihm übrig geblieben war, — war eine entsetzlich zerfleischte Masse.
(Fortsetzung folgt.)
Univevsttäisuachrichlen.
— Die Frage der Nachfolge der verstorbenen ProfeflorS Hoppe-Seyler an der Kaiser Wilhelms-Universität in Straßburg, der bort ein Ordinariat für physiologische Chemie inne hatte, ist jetzt endlich nach fiebenmonatlichen Verhandlungen zur Erledigung gekommen. Da mit de» hervorragendsten Vertretern dieser Wiffenfchaft keine Einigung zu erzielen gewesen war. — den hauptsächlichen Gegenstand ber Differenzen bildete die Frage des Unterrichtes in ber Chemie für bie Medizinstudnenden — so hatte bie Regierung bereits bi? Absicht, bie Professur überhaupt eingehen zu lasten. Der Widerspruch der medizinischen Fachpresse hat sie davon zurückgehalten, welche nachdrücklichst darauf hinwieS, daß die Pflege der physiologischen Chemie an den Universitäten gerade jetzt geboten erscheint, wo die Medizin sich »ach der chemischen Richtung hin kräftig zu entwickeln anfängt. Die Hoppe-Seylersche Professur ist nunmehr gethellt worden: ben Lehrauftrag für physiologische Chemie übernimmt Professor Hofmeister aus Prag, während Professor Forster aus Amsterdam ben Unterricht in ber Hygiene unb Bakteriologie übernimmt, für ben bisher in Straßburg überhaupt noch ferne offizielle Fürsorge getroffen war. Die reichrlänbische Unrverfitat gewinnt in ben Genannten zwei hervorragende Gelehrte.
— Der bisherige außerordentliche Professor vr. Stein zu Leipzig ist zum ordentlichen Professor in der juristischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg ernannt worden.