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Sonnabend, 25. JiM 1896.
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Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhai«.
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MF Wir eröffnen hiermit ein Abonnement auf die „Oberhessische Zeitung" für die Monate August und September Bestellungen werden von sämmilichen Postanstalten und Briefträgern, unseren Zeitungsboten, sowi' in der Expedition, Markt 21, angenommen. Die Zeitung wird in Marburg neuhinzutretenden Lesern von heute ab bis zum 1. August gratis geliefert.
Die Steigerung der Kaufkraft.
* Das Jahr 1896 hat eine beginnende aufsteigende wirthschaftliche Besserung angekündigt und hat bis jetzt gehalten, was es versprochen hat. Die Besserung der wirthschaftlichen Verhältnisse dauert fort; Industrie und Gewerbe sind vollauf beschäftigt, Annen zum Theil die in Auftrag bekommenen Arbeiten nicht schaffen. Der Gewerbetreibende schaut wieder muthig in die Zukunft und weiß, daß er die Besserung seiner Lage verschiedenen Ursachen zu verdanken hat, unter denen nicht die kleinste die Steigerung der Kaufkraft im Jnlande ist. Es ist zu natürlich, als daß es noch besonderer Betonung bedürfte, daß in Zeiten des Niedergangs ein Jeder bemüht ist, ängstlich die Hand auf die Tasche zu halten und versucht, sich soviel als nur immer möglich in seinen Ausgaben zu beschränken, während in Perioden auf- steigender Konjunktur das Geld leichter zu rollen pflegt. Es wird verdient, und man beherzigt das Sprüchwort: Leben und leben lassen! Deßhalb ist eine Steigerung der Kaufkraft der inländischen Bevölkerung das beste Zeichen, daß man sich in einer Zeit wirthschaftlichen Aufschwungs befindet. Die erhöhte Kaufkraft macht sich u. A. durch einen vermehrten Verbrauch an Bedarfsgegenständen aller Art bemerkbar. Wenn wir nur an einigen Artikeln auf die Steigerung Hinweisen wollen, müssen wir uns, da wir eine offizielle Verbrauchsstatistik in nur wenigen Artikeln haben, Genüge sein lassen, aus der amtlichen HandelSstattstik die benöthigten Daten zu schöpfen, was um so treffender fern wird, wenn es fich um Attikel handelt, seien es Luxus- ober gewöhnliche Gebrauchsartikel, die nur im Auslande erzeugt in das deutsche Reich importirt werden.
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
Roman nach dem Amerikanischen von August Leo
(Fortsetzung.)
»Ich habe ihn fortgeschickt," entgegnete Sylvia. „Wohin?"
.Nach Grayson Rectary, wo er stndirt hat und jetzt einen Besuch macht."
„Das kann wahr sein und auch nicht," erwiderte Sever. „Aber wahrscheinlich ist es eine Lüge."
»Er wird morgen früh hier sein," versicherte Mylady, „das wirst Du sehen."
.Also gut," sagte der Hauptmann, „ich will bis zum Morgen warten und sehen."
Er ging der Thür zu, doch Lady Dare trat Mischen ihn und diese; ihre Augen blitzten und ihr Gesicht war todtmbleich.
„Ist es vergeblich. Dich zu bitten, mir zu vergeben?" fragte sie, indem sie die Hände bittend faltete. „Du siehst, ich leugne nichts I"
.Es ist vergeblich!" erwiderte er kalt.
»Auch nicht um RegimaS willen? Du liebst doch das Kind."
„Nicht einmal um ihretwillen!" sagte er.
Doch sie sah, daß feine schönen Augen sanfter tourben, unb sagte fich: „Es ist boch ber Mühe Werth, «s zu versuchen!" Laut sagte sie:
.Wttst Du bem Herzog Alles sagen?"
Er blickte sie an unb lächelte.
»Du glaubst boch nicht, baß ich Dir sagen werde, was ich zu thun beabsichtige."
.Aber Du wirst mir eine Andeutung geben? Du wirst es mir freistellen, selber meine Verbindung mü ihm zu lös«, ohne — daß er — erfährt —"
Im Jahre 1889 kam für 3,5 MU. Mk. Caviar nach Deutschland, der höchste Import dem Werthe nach bis 1894. Der Werth der Einfuhr sank 1893 und 1894 auf 2,9 bezw. 3 Mill. Mk., um fich 1895 auf die noch nicht erreichte Höhe von 4,1 Mill. Mk. zu heben. Eier von Geflügel wurden 1886 im Werthe von 24,5 Mill. Mk. eingeführt, die Steigerung geht rapid bis zum Jahre 1892, wo ber Werth des Importes sich auf 70,9 Mill. Mk. stellt. 1893 unb 1894 sinkt er auf 57 bezw. 68,5 Mill. Mk. zurück, trotz fteigenber Mengensummen, um 1895 ber Menge unb bem Werthe nach bie höchsten Zahlen zu erreichen. Der Werth ber eingeführten Eier betrug 74,4 MU. Mk. Charakteristisch babei ist ber Urn- ftanb, wenn auch bie Ausfuhr bei biefem Artikel nicht in's Gewicht fällt, baß auch biefe zurückging von 2,1 Mill. Mk. 1887 auf 0,6 Mill. Mk. 1893 unb 0,7 MU. Mk. 1894, um sich 1895 auf 0,8 Mill. Mark toieber zu heben. Es ftnb das nur zwei Beispiele aus einer Vielheit von anzuführenden, aber sie bürsten boch genugenb beweiskräftig sein. Es sei noch gestattet, wenn wir einen Grabmesser für ben fteigenben Luxus gewinnen wollen unb in Verbindung hiermit für bie ganz allgemeine Steigerung ber Kaufkraft, an ben Bezug von Uhren, namentlich von golbcneu ans bem Aus lande, zu erinnern. Unsere Großväter verfügten nicht über goldene Taschenuhren; bei unseren Vätern sind dieselben noch selten, doch goldene Kapseluhren hatten sie nicht, wie wir sie jetzt bei Leuten finden, von denen wir es nach ihrer äußeren Erscheinung, nach dem Gang ihres Geschäftes nicht vermuthen würden. Jrn Jahre 1886 wurden importirt 56 700 Stück goldene Taschenuhren im Werthe von 2,6 Mill. Mk., 1895 beziffert sich die Einfuhr auf 201955 Stück mit einem Werthe von 10,1 Mill. Mark (1894: 11 Mill. Mark). Taschenuhren in silbernen Gehäusen kamen 1886: 169 221 Stück mit einem Werthe von 2,5 Mill. Mark nach Deuffchland, 1895: 556 784 Stück im Werthe von 6,7 Mill. Mk. (1894: 8 Mill. Mark). Der Bezug von goldenen Taschenuhren aus dem Auslande ist ungefähr seit 1886 doppelt so stark gewachsen, wie der ausländische Bedarf an silbernen.
Deutsches Reich.
* Berlin, 23. Juli. (Tagesbericht.) Wie aus Molde unter dem heutigen Tage hierher gemeldet wird, kam, nachdem tie „Hohenzollern"
Thränen, von bem Uebermaße ihres Aergers erpreßt, bie sie für Niemanden, als für sich selbst vergossen hätte, rollten ihre Wangen herab.
„Ich verspreche nichts; ich will nicht einmal über die Angelegenheit verhandeln!" antwortete er, selbst von diesen so ungewohnten Thränen ungerührt.
„O, Magnus, habe Müleid — sei barmherzig!" flehte sie.
„Mttleib?"
Das war Alles, was er sagte; aber es würbe unmöglich sein, bie Wuth, bie Verachtung, den unaussprechlichen Abscheu, b« er in bas einzige Wort legte, zu schildern.
„Du hast Recht," beharrte sie toilb, „ich verbleue es nicht; ich stehe selbst unter Deiner Verachtung. Aber eben beßhalb — well Du so hoch über mir stehst, vergieb mir und schone mich ht meiner Niebrigkeit!"
„Niemals! Schonen wir bie Schlange, weil sie kriecht?"
„Nein — o nein! Doch schone mich, MagnuS, bei bem Anbenken an bie Liebe, bie Du mir einst wibmetest — um meines Gatten willen, ber Dein Busenfreund war — um Regiwas Willen —"
„Und um meines ermordeten Weibes unb Kindes willen - könntest Du hinzufüg« —!" sagte er mit fürchterlichem Sarkasmus.
Mylady wurde plötzlich todtenbleich.
„Ermordet!" wiederholte sie dann mtt leiser feltfamer Stimme, indem sie ihm unter ihr« lang« Wimpern hervor einen flüchtigen, gehässigen, berechnenden Blick znwarf.
Eine Menge Gedanken stürmt« plötzlich auf sie ein — eS war ein betäubender, kaleidoskopartiger Nebel von Möglichketten und Zufällen, mffetzlich« Gefahr«, schauderhaften Abgründen, die zu übersteigen wann, an der« anderer Seite jedoch ein berauschender Erfolg wartete.
unter Nacht bei Näste vor Anker gelegen, heute früh 84z Uhr die Dacht König Oskars in Sicht und ankerte um 9 Uhr der „Hohenzollern" gegenüber. Der König begab sich sofort an Bord der „Hohen- zolle«", wo ihn der Kaiser empfing. Beide Monarchen begrüßten fich anf'S Herzlichste. Nach der Vorstellung des beiderseitigen Gefolges wurde an Bord der „Hohenzollern" ein gemeinschaftliches Frühstück eingenommen, währenddessen die Kapelle der „Hohenzolle«" konzerttrte. Um 10*/* Uhr kehrte der König nach herzlichster Verabschiedung vom Kaiser auf seine Dacht zurück. Kurz darauf ging die „Hohenzollern" Anker auf, um die Fahrt nach Märaak fortzusetzen. Das Wetter ist fortgesetzt trübe und regnerisch. — Der Kaiser hat dem deutschen Konsul in Drontheim, Her« A. Jenssen, den Rothen Adlerorden verliehen — Wie jetzt fest- steht, erhält Prinz Heinrich von Preußen, der noch bis zum 1. Oktober Urlaub hat, für die Zeit der Flott«herbstmanöver kein Kommando über ein Geschwader. — An den diesjährigen Kaiser- manövern werden folgende Fürstlichkeiten theil- nehmen: Der König von Sachsen, Prinz Albrecht von Preußen, Prinz Georg von Sachsen, Herzog Nikolaus von Württemberg und der jüngste Sohn des Königs Oskar, Prinz Eugen von Schweden, welcher feit Kurzem ä la suite des Dragoner-Regis. König Friedrich III. (2. Schles.) geführt wird. — Wie die „N. A. Z." hört, ist für ben zur Disposition gestellten General ber Infanterie v. Arndt der Kommandeur der 3. Division, Generallieutenant ü. groben, zum Gouverneur von Metz ernannt worden. Derselbe ist Bad«ser.
* (Verjüngung des Richterpersonals.) Mit dem Inkrafttreten des bürgerlichen Gesetzbuchs am 1. Januar 1900 dürfte eine Verjüngung des Richterpersonals Hand in Hand gehen. Wie die „M. P. C." erfährt, wird im Zusammenhänge damit, daß über drei Jahre das bürgerliche Gesetzbuch in Kraft tritt, in der nächsten Zeit eine vollständige Erneuerung des gefammten Richterpersonals im ganzen deutschen Reiche, vom Reichsgericht angefangen, sich vollziehen.
* (Kirchlich-soziales.) Der Hofprediger a. D. Stöcker schreibt in der „Evang. Kirchztg." über die Bedeutung der unlängst veröffentlichten kirchlich- sozialen Kundgebung: Manche meinen, es solle ein ständiger Gegenkongreß gegen den christlich - sozialen
„Ermordet!" fuhr Sever's Stimme fort — „so sicher von Dir ermordet, als ob Du ihnen selbst den Dolch in's Herz gestoßen hättest. — Die Liebe, die ich Dtt einst weihte? Ist es denn möglich, daß ich mir jemals selbst einbilden konnte, ein so herzloses, verbrecherisches, aller Weiblichkett baores Weib zu lieben ? Und wenn ich an sie denke — an meinen süßen Engel, mein unschuldiges, liebendes, kindlich verttauendes Weibchen, und wie —"
Er brach plötzlich ab, da das übermächtige Gefühl ihm die Stimme raubte.
Sylvia Dare stand »och immer in der stummen Unbeweglichkett, in die das eine Wort „ermordet" sie versetzt hatte.
„Gehe mir aus dem Wege!" sagte er endlich mit befehlender Stimme und Handbewegung.
Ohne ein Wort zu ertoibmt, trat sie bei Seite, und Sever verließ das Zimmer.
Mylady blieb in der Mitte des Zimmers stehen, und ihr Gesicht glich dem eines schön« Dämons.
„Nimm Dich in Acht, Magnus Sever I" flüsterte sie mtt erstickter Stimme. „Wenn Du mich zu wett treibst, kann ich Dich vielleicht in ein« noch tiefer« Abgrund stürz«. Ich muß darüber nachdmken, — ich muß denken — überleg«!"
Sie drückte beide Hände fest an d« Kopf, als ob sie das fiedmde Chaos in bemfelb« zwingen wollte, ruhig und klar zu arbeit«.
36. Kapitel.
Mißglückt.
Es dauerte einige Minuten, ehe sie fich bewegte, ihre großen Augm starrt« fest auf eine Stelle, ihre bleichen Lipp« warm zusammengepreßt und ihre schönen Züge so unbeweglich, daß sie jedm Augenblick enffetzlicher anzusehen waren.
„Das wird geh«," hauchte sie endlich mtt furchtbarem Lächeln — „es wird gehen, w«n mir
Verein begründet werden. Davon ist unter den Berathem und Veranstalte« dieser Kundgebung noch nicht die Rede gewesen. Vielleicht wird man im Spätherbst eine kirchliche Versammlung berufen, wo die gefammte gefährdete Sage der ReformationS- kirche nach Außm wie nach.Jnnen und babei felbft» verständlich auch bie soziale Auffassung ber rechten Gruppen zur Besprechung kommen müßten. Aber zunächst hanbelt eS sich nur um bie Sammlung Gleichgesinnter auf ber rechten Seite unb um bie Gewinnung eines stürmst eien Terrains, von wo aus bie christlich-soziale Thätigkeit als kirchliche Arbett weiter geschehen kann. — Wie bie „Voss. Ztg." hört, beabfidjtigen bie Unterzeichner des Aufrufs, aus ber im Herbst zu berufenben kirchlich-sozialen Konferenz einen deutsch-evangelischen Kirchentag herauszubilden, ber bie einzelnen evangelischen Landeskirchen Deuffchlanbs umschließen soll.
* (Landesverrath.) Zur Thorner Landes- verrathsaffaire wirb bem „B. T." telegraphirt: Die Verhaftung bes Schuhmachers Albrecht aus Thorn unb bes Schachtmeisters Fahrin aus Mocker sowie bereu Familienangehörigen erfolgte burch ben Kriminalkommissar v. Tausch unb mehrere Beamte der Berliner Polizei unter Zuziehung ber Thorner Polizeiorgane. Es hanbelt sich angeblich um Spinage; Näheres ist vorläufig nicht zu ermitteln, ba bie Verhandlungen sehr geheim geführt werden. Albrecht, der früher Hilfsgerichtsdimer war, wurde in dem Augenblicke verhaftet, als er mü dem Grandenzer Zuge auf dem Thorner Bahnhof ankam.
* Friedrichs»«-, 23. Juli. (BeimFürsten Bismarck) sand vorgeste« eine musikalische Unterhaltung statt, bei welcher Professor Joachim-Berlin die Geige und Musikdirektor Spenge! - Hamburg die Klavierbegleitung spielte. Anwesend waren die Familien des Grafen Herbert Bismarck, des Grafen Rantzau, Professor Schweuinger, sowie Chrysander, Vater und Sohn. Bei der Ausfahrt am selben Tage wurden der Fürst und Graf Herbert auf einem Kornfelde von Schnitte« nach alter Sitte mit einem Komährenkranze gebunden und mußten sich durch ein Geldopfer lösen. Der Fürst war durch den Scherz sehr erheitert worden und trug noch später das blaue Seidenband um den Arm. Wie weiter jetzt besttmmt ist, hat Fürst Bismarck seine Absicht, einen längeren Sommeraufenthalt in Varzin zu nehmen, auf- gegeben.
nichts Befferes einfällt. Er soll sehen, daß mein Biß, wie der der Schlange, mit der er mich verglich, tödtltch sein kann, wenn man mich tritt. Jetzt," fügte sie nach einer Pause hinzu, „zu Rupert. Ach, wie wünschte ich, Derricks reizende Australierin mit meinem geliebten Schwiegersöhne in demselben Käfig zu haben! Bei meiner Seele, ich glaube, ich würde mich versucht fühlen, die Thür zu schließen und dm Schlüssel in d« tiefften Brunnen zu schleudern l"
Dieser furchtbare Gedanke hatte für das verzweifelte, selbstsüchtige und gewiffenlose Weib eine ganz besondere Anziehungskraft.
„Es kennt außer mir Niemand daS Geheimniß dieses Zimmers," flüsterte sie. „Und wenn ich diesen Augenblick plötzlich stürbe, würde Rupert Sever niemals dies« Ort lebmdig verlaffm. Er würde verhunge« und niemals ausgestiudm werd«. Was diese St. Mm anbetrifft — ich habe so stark« Verdacht gegm sie, daß, wenn es nicht wegen Derrick wäre —"
Mylady biß die Zähne boshaft zusamm«, beendigte jedoch dm Satz nicht — selbst nicht in Gedanken.
Wenn sie geahnt hätte, wo Derrick in diesem Augenblicke war!
Wie wir gesehen haben, war unmtttelbar, nachdem der Hauptmann Sever mtt dem Herzoge von Berwick in das Gefellschastszimmer eingetreten war, Mrs. St. Ulm verschwand«. Sie hatte von seinem Erschein« keine Ahnung gehabt; Mark Atwood wußte nicht, daß er kommen würde. Es war dies eine plötzliche und unerwartete Handlung gewesm, welche der Hauptmann, vom Augenblicke angespomt, als der Herzog fie ihm vorschlug, unternommen hatte. Die Kühnheit der Sache und die entsetzliche Heber» raschung, welche das für Dnvar und Lady Dare fein mußte, verlockte ihn dazu. (Forffetznng folgt.)