MechM Zeilma
(438»
le 2.
che
J2 171
sei, und diese Behauptung, obwohl sie seit einem
dlung,
ien
>w
dem
3848
t. a.2ff.
Illlllg
. ein
te die uge«
fer, en, 78
[3951 ligc OPfd. Post- glicher
^zug.
!, II.
er
[3622
nie. in »roßen ufenn. Ück, ichloß- (4023
»der, atm.
ns.
Sie hatte nicht nöthig hinzuseheu, um zu wissen, sie da finden sollte. Und jetzt zeigte Mylady »Huna, Besitzerin von Darr und Kenlis, was es «r, das sie so lange zur Herrscherin im Reiche « Schönheit, der Mode und der — Jvtrigue ge- >vcht hatte.
I „Deutschen Postzeitung« unter Berufung auf drei namentl'ch aufgeführte Zeugen versichert, daß Bashford gegen Herrn Kaiser nicht nur verschiedene Schimpfworte, wie z. B. „Sie unverschämter Mensch«, gebraucht, sondern auch — was Herr v. Stephan im Reichstage amtlich als unwahr bezeichnete — den Beamten mit einem Bündel Depeschenformulare wiederholt auf die Finger geschlagen habe. Das ist der dritte noch aufzuklärende Puntt. Man würde die Reichspostverwaltung nicht verstehen, wenn sie noch länger zögerte, eine peinliche Untersuchung des Falles zu veranstalten und deren Ergebniß so schnell als möglich zu veröffentlichen. Herr von Stephan war vielleicht ungenau unterrichtet, und er wird auf alle Fälle jetzt selbst das Bedürfniß fühlen, sich besser zu unterrichten.
.schönen Züge des Hauptmanns Scver und dessen »tiefen Blick mit mitleidsloser, undurchdringlicher Ruhe lauf sich geheftet.
I Der Herzog war ziemlich groß; doch Haupt- Imann Sever überragte ihn mit seinem prachtvollen IKörperbau und seiner wahrhaft fürstllchen Haltung.! I Es war keine Pause, kein unangenehmes Zögern; doch Lady Dare schien es so, als sie trotz ihrer an-
I scheinenden äußeren Sicherheit von Furcht uud Ent- I setzen gebannt dastand, ehe des Herzogs weiche «Stimme das Schweigen brach, indem er heiter seinen «berühmten „wiedererstandeuen« Freund Hauptmann! I «oeoer »orftellte, welcher von einer einsamen Insel! des Mrttelmeeres unlängst zurückgekehrt war, auf «die er bei einem Schiffbruche, kurz nachdem er diel «Seinen verlassen hatte, verschlagen worden war,« «wahrend leine Freunde ihn als tobt betrauerten. I L , hatte der Hauptmann sein entsetzliches! Lebendigbegrabensein bemäntelt. I
hatte er nicht sogleich die Wahrheit er-
I zah.t? Schonen wollte er sie doch sicherlich nicht? I Das fragte sich Mylady, während sie mit be- wundernswerther Selbstüberwindung und Kälte der Krisis begegnete und vielleicht eher zu wenig als zu! viel Auftegung zeigte. I
Die Anderen drängten sich eifrig, verwirrt, erd staunt, fragend und bewillkommend vor — nur drei I blieben zurück. I
Mrs. St. Ulm war verschwunden, km, nachdem, Hauptmann Sever das Zimmer betreten halte Regima stand starr, wo ihre Mutter sie verlassens hatte, um den erwarteten, unwillkommenen Gast zu! empfangen. I
Wie eine schöne Statue blieb sie athemloS oorL Verwunderung, wie an den Ort festgebanut, an dem! sie stand, bis Sever selbst fie sah und mtt aus-,'
Staatssekretär v. Stephan und der Fall Bashford.
I _ Wir schließen uns den Blättern an, die die An- ! sicht äußern, daß der oberste Leiter des Reichspostamts die Anklage, die in der bloßen Veröffentlichung der Darstellung der „Deutschen Postzeitung« liegt, nicht unbeantwortet lassen kann. Am besten wäre es, wenn die Staatsanwaltschaft gegen jenes Blatt wegen verleumderischer Beleidigung des Staatssekretärs! des Reichspostamts vorginge. Dann wäre die Redaktton in der Lage, den Wahrheitsbeweis für ihre Behauptungen zu versuchen, und man würde bald wissen, was dahinter steckt. Herr v. Stephan sagte ferner im Reichstage, der Beamte Kaiser habe die Verfügung, daß die Telegramme bekannter Zeitungskorrespondenten nicht nachgczäblt, sondern mit der von den Aufgebern darauf vermerkten Wortzahl ausgefertigt werden sollten, gröblich mißachtet. Nun wird mit seltener Uebereinstimmung behauptet, daß! keinem der auf dem Berliner; Haupttelegraphenamt be-
den hallen :arten= : ein» [4198 adr 3.
I wie es in Paris, ja in ganz Frankreich am Vorabend Ides 15. Juli Sitte ist, einen bal chainpetre ver- lanstaltete. Möge ein gleich glücklicher Stern, wie «über dem gestrigen ländlichen Ball —heißt.es in jener .Zuschrift, die allerdings die Zustimmung der Redaktion Ides „Stuttg. N. Tgblts." nicht gefunden hat — auch «über den Arrangements unserer Konzerte walten, die Ibls jetzt viel zu wünschen übrig ließen. Dann wird «Baden-Baden nach und nach seinen altbewährten IRuhm unter der neuen Leitung sicher wieder er» .halten.« — Wir möchten, so äußert sich die „Post« dazu, das sehr stark bezweifeln. „Seinen altbewährten Ruhm« wird Baden-Baden durch die Veranstaltung solcher Feste, in denen ein nattonalgesinnter Mann I nichts Anderes als eine schwächliche Verbeugung vor einer Handvoll Fremden hat, deren Goldstücke der Kurverwaltung vielleicht sehr angenehm sein mögen, nicht wiedererhalten. Wir haben nichts dagegen, wenn Franzosen, die sich in Deutschland aufhalten, ihr Nattonalfeft in unserer Mitte feiern, so lange das in einer nicht beleidigenden Weise geschieht. Dagegen aber, daß eine Kurdirektion in einer deutschen Stadt, die die Sommerresidenz eines Fürsten ist, der jederzeit in ganz besonders nachdrücklicher Weise das deittsche , Nationalgefühl betont und gefördert hat, eine Feierlichkeit zu Ehren eines französischen Revoluttonsfestes veranstaltet, dessen Charakter vor sieben Jahren ganz Deutschland abhielt, sich an der zu seiner Verherrlichung bestimmten Pariser Weltausstellung zu betheiligen, können wir nicht energisch genug protesttren. Einen ganz besonders bedauerlichen Beigeschmack aber würde diese Handlungsweise erhalten, wenn sich bestätigte, was uns berichtet wird, daß selbst die fünf» undzwanzigste Jubelfeier von Sedan, die in ganz Deutschland die edelsten Festgedanken hervorrief, von ' der Kurdirektton von Baden-Baden mit Stillschweigen übergangen worden ist, um die nationale Empfindlichkeit der Badegäste aus Frankreich zu schonen. Wir halten das für unglaubwürdig, denn die Zeiten des Roulettepaschas sind für Baden-Baden doch wohl vorbei. Aber unserer Ansicht nach könnte es dem Rufe des Orts nur dienlich sein, wenn dieses Gerücht mit Entschiedenheit widerlegt würde. Wir glauben, daß auch die vielen Fremden, die deutsche Badeorte besuchen, keinen Anstoß daran nehmen werden, wenn sie an deutschen Nattonalfesttagen daran erinnert werden, daß sie sich in Deutschland aufhalten. Mag ihnen eine solche Feier vielleicht wehmüthige Gedanken erwecken, sie wird nicht verfehlen, den Eindruck bei ihnen zu hinterlassen, daß man in Deutschland mit
1,
13.
* Der Fall Bashford, der durch den Ausgang der Interpellation im Reichstage als erledigt erschien, wird jetzt toieberum in ber Presse in eifrigster Weise diskutirt. Der Staatssekretär bes Reichspostamtes hatte bekanntlich s. Zt. eine ausführliche Darlegung der Angelegenheit gegeben, worauf ber Reichstag gegen bie Stimmen ber Antisemiten unb vereinzelter Abgeordneten ben Beschluß faßte, in eine Besprechung ber Interpellation nicht einzutreten. Wir haben biefen Ausgang ber Sache, ber lediglich die Folge des par- lamentanschen Ungeschicks der interpellirenden Antt- semiten war, für bedauerlich gehalten; denn zu ber Rede des Herrn v. Stephan hätte sich sehr viel sagen lassen. Daß ber Fall jetzt wiederum von sich reden macht, kommt, wie dem „H. C.« aus Berlin geschrieben wird, daher, daß der verantwortliche Leiter der Reichspostverwaltung den Telegraphenbeamten Kaiser, der am 10. Mai d. I. den seinerzett genau geschilderten Stuftritt mit Mr. Bashford hatte, in einer geradezu beispiellosen Weise preisgab, ihn als! dm allein Schuldigen hinstellte, Herrn Bashford aber, als einen Mann schilderte, der sich durch das vor-! schriftswidrige Verhalten des Beamten zu einem be-, leidigendcn, aber entschuldbaren Wort habe hinreißen I lassen. Infolge dessen habe der Beamte Kaiser selbst, | ohne daß von seinen Vorgesetzten auf ihn eingewirkt! worden sei, freiwillig den Strafantrag zurückgezogen.! gg«»eHe ist in der.Deutschen^Postzettung" eine sehr |
i. gebreiteten Armen, strahlend vor Liebe und Entzücken jauf fie zueilte.
I Es war nicht nöthig, ihm zu sagen, wer fie war; «er hatte fie als Kind verlassen unb fanb fie als I Weib strahlend schön, doch nicht so verändert wieder, «daß er fie nicht augenblicklich hätte wiedererkennen «sollen. ■
| Regima blickte ihn fast furchtsam an; sie ver- I suchte zu lächeln, fie wollte sprechen; doch sie konnte .nichts weiter hervorbringen, als die Worte: Nicht | ~ nicht tobt ? — Nicht — « unb brach in Thränen aus, «als er fie in bie Arme schloß.
| Was Duvar anbelangt, ber befanb sich neben «einer Thür, welche in ben Park führte.
| Er wankte durch dieselbe und rannte blindlings «die Kolonnade entlang und die Stufen hinab. |
.H«r!« zischte er, indem er mit bloßem Kopfe | und athemloS einen ber Seitenwege entlang jagte! unb sich in bas verworrenste Dickicht stürzte. „Hier,! um wich wahrscheinlich zollweise zu martern!'Was! kann bas sonst bedeuten? O, ber falte, unvergleich. | Ihe Teufel! Was soll ich jetzt thun? Sylvias Rath! befolge» unb entfliehen? — Ich glaube, es wttb! bas Beste sein — ich fürchte, baß mir nicht«! ! Anberes übrig bleibt. Ich will Sylvia noch heute! Nacht sprechen — aber — ach! Nita St. UIml| Wie kann ich fie verlassen? Weßhalb liebe ich sie! nur so wahnsinnig?« |
Der Elende warf sich mit dem Gesichte auf den! Boden unb stöhnte unb toanb sich in seiner Ohnmacht, | die Lage ber Dinge zu veränbern. !
„Unb Alles umsonst!« jammerte er. „Alle! meine schönen Pläne, als meine schlau angelegten! Verbrech« — nur für dieses Ende?« I
Doch plötzlich hörte er, während er dalag, einen | Ton, welcher ihn wie glühendes Eisen durchfuhr. |
Deutsches Reich.
* »erlitt, 21. Juli. (Tagesbericht.) |®tn Telegramm aus Molde von heute Vormittag .meldet: Der Kaiser ist gestern Abend 11 Uhr vor | Molde nach etwas bewegter Fahrt eingetroffen. Das .Wetter scheint sich aufzuklären. — Oberhofmarschall «Graf Eulenburg ist in Theerbude eingetroffen, «um vre-NkWauten im Jagdgebiet des Kaisers zu be- Isichtigen. — Dem Generalmajor a. D. von Pod- bielski — bekanntlich auch Reichstagsabgeord- | urter ist der Charakter als Generallieutenant verliehen worden. — Der österreichische Minister des Auswärtigen Gras Goluchowski hat vonJschl aus, woselbst er mit dem Kaiser Franz Joseph das Festprogramm für den Zarenbesuch festgestellt hat, dem deutschen Reichskanzler Fürsten zu Hohenlohe einenfteundschaftlichenBesuch abgestattet.
* (Mangel an nationalem Selbstgefühl.) Durch eine öffentliche festliche Veranstaltung, bie einen | bedauerlichen Mangel nationalen Selbstgefühls verräth, | hat ber neue Kurbirektor von Baben-Baben,! Stabttath Weber, ben Unwillen weiter Kreise erregtJ „Am Vorabenb ber „großen französischen National-1 feier« hatte er auf ber Wiese vor bem Konversations-1 baufe ein „echt französisches Fest« arrangtrf — fo| wird bem „Stuttgarter Neuen Tageblatt" mft recht! behaglicher Breite von bort getrieben — inbem er,|
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
Aomau nach dem Amerikanffchen von August Leo (Fortsetzung.)
WM" Wir eröffnen hiermit ein Abonnement auf die „Oberhessische Zeitung« für die Monate August und September Bestellungen meiden von sämmilichen Paft- anstalten und Briefträgern, unseren Zeitungs boten, somit in der Expedition, Markt 21, angenommen. Die Zeitung wird in Marburg neuhiazutretenden Lesern von heute ab bis zum I. August gratis geliefert.
| Es war das Keuchen der beiden Hunde, welche Iden Garten durchstreiften.
j »Die hatte ich vergessen!« heulte er fast, als er ! plötzlich aufsprang, sich wild nach allen Seiten um- «sah und in feiner Seelenangst und seinem Enffetzen Iden Hunden entgegenrannte, statt fie zu fliehen.
| 3m nächsten Augenblicke hatten fie sich auf ihn ! gestürzt und griffen ihn wüthend von beiden Setten Ian; er wehrte sich mit Händen und Füßen; doch I selbst fein Hilfegeschrei erstickte unter ben Zähnen Iber einen Bestie, bie ihm an bie Kehle ge- I (prangen war.
! Mitten in biefem Kampfe kamen bie beibeu I Männer, Zeno unb sein Gehilfe, herzugelaufen.
I „Das ist er!" hörte er einen von ihnen sagen lunb bemerkte jetzt, daß er in die Grube gefallen «war, die er einem Anderen gegraben hatte.
Er hatte den beiden Männern festen Befehl ge- geben, die Sache nicht halb zu thun, unb infolge Ibeffen fielen beide in ber Finstmttß mit ihren Knütteln über ihn her.
Es war halb vorüber.
Da lag er im Grase, zusammengekauert, erschlagen und zerfleischt, unb bie beibeu Männer, bereu Stimmen plötzlich zu einem Flüstern herabsanken unb denen bas Blut in den Abern erftarrte, faßten Jeber einen Hund bei bem Halsbande und zogen sie in wahnsinniger, verzweifelter Eile fort.
„Das ist Teufelswerk!" fluchte der „Fäustling«, |al8 fie etwas entfernt waren. „Es thut mir leib, daß ich gekommen bin; ich bebaue«, etwas bamit ju thun gehabt zu haben. Wenn ich aus der Geschichte glücklich herauSkomme, soll Mr. Duvar mich lange suchen, ohne mich zu finden. Mtt bem bin ich fertig."
Er ahnte nicht, wie vollkommen er mit ihm fertig geworden war. (Fortsetzung folgt.)
ntcr, n An- 'ebet, (43 76 .
-rg,
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg unb Kirchhain
Redaktion und ^)ebtotm;* i * * *aRtar^2<i,brUt£t ** 2ßarbur8" Jllustrirtes Sotmtagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur Friedrich Colbatzky "--—________________ für den Inseratenlheil: Zoh. Ang Koch, beide in Marburg.
M'^ täglich außer an Werktagen nach Sonn- uno MHnn y »ne S Abonnements-Preis bei der Exve- ' btt allen Postämtern L Mk. 25 Pfg. («xkl. Bestellgeld) Jmertionsgebühr für die aesvallene -teile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zette 25 Pfg.
Ein schneller Blick auf das freudige, lächelnde rstcht des Herzogs zeigte ihr, daß derselbe unver- war. Er hatte also noch nichts gehört.
। Hn nächsten Augenblick sah fie bie stolzen,
t unb ausführliche unb ersichtlich auf Grund genauer Unterrauch. Hungen abgefaßte Darstellung des ganzen Falles Dank- erschienen, die berechtigtes Aufsehen macht und von taten- ----------
3n ihrem Herzen war eine tödtliche Furcht und 1Q-R ^"chlung, ein rocher Nebel lag vor ihren Augen, ^5 Dtt die unverschämte Kühnheit ihres Naturells °«te; sie erhob sich langsam und stattlich wie eine «lerin und ging mtt ruhigem, freundlichem Ge- "tk ihrem Verlobten unb ihrem Feinbe entgegen . .... , '..«em Manne, ber fie anbetete, und bem, ber fie ien» Dödtlichste haßte, welche da Beibe neben ein- *®er stauben.
Die Thüren befanben sich hinter Laby Darc, «elche in ihrem hohen Fauteuil zurückgelehnt lag, ton- ®b das erste Anzeichen, daß sich etwas Unge- S5“® Ähnliches ereigne, war eine unbeschreibliche Ver- «wernng, die mtt dem Gesicht ihres Bruders vorging.!
Seine Augen traten ihm in fast unnatürlicher Weise «S dem Kopfe und blieben entsetzt auf einem hinter d befindlichen Gegenstände haften.
^derm eigenem InteresseIschäftigten Beamten eine derartige Verfügung bekannt las&f Stillschweigen übergangen werden barf.jfei, unb diese Behauptung, obwohl sie seit einem
Sl'S Biibi" b"i
! Vorgänge gegeben hat, nicht den Thatsachen. Der Iwichttgste Puntt ist folgender: Herr v. Stephan ver- I sicherte, daß weder er selbst noch ein anderer Vor- l gesetzter des Beamten Kaiser diesen zur Zurücknahme dcs Strafantrages veranlaßt habe. Nach ber „Deutsch.
I Postzeitung" hat ber Direktor des Haupttelegraphen- amtes, Ehlers, Herrn Kaiser eröffnet, daß Excellenz v. Stephan die Zurücknahme des Sttafanttages wünsche, da unter Umständen ein hochwirthschaftliches, vielleicht em hochpolitisches (!) Interesse mit der Angelegenheit verbunden sei. Nach längerem Zaudern erst habe Herr Kaiser eingewilligt, weil Excellenz von e p H a ,n o s wünsche. Es tourbe bann eine |f dg rif tliche Erklärung über die Zurückziehung I be§ Sttafanttages aufgesetzt; diese begann mit den Worten: „Auf Wunsch Sr. Excellenz des Herrn Staatssekretärs.« Als vier Stunden spater im Bureau des Direktors Ehlers die Abbitte stattgefunden hatte, bei der sich Bashford in der schon früher ,von uns geschilderten flegelhaften Weise gegen Herrn Kaiser betrug, hatte dieser die vorher aufgesetzte schriftliche Erklärung zu unterzeichnen. Herr Kaiser that dies, obwohl er bemerkte, daß in dieser mittlerweile „m s Reme" geschriebenen Erklärung die Worte „auf! Wunsch Sr. Excellenz des Herrn StaatSsekrrtärs« fehlten.
anier
■. pro (4056 ihr hlag, toter» ilcr.
per» rhen- ■eirog
Anzeigen nimmt entgegen die Expedttion dieses Blattes, wwie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in 'Tinnnprftrtrt OQ -tonn Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI
2u. lo96. Müsse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. AAA1*
Daube u. Co. in Frankfurt a. M„ Berlin, H-nnover. Paris
■» I Mylady starrte ihren Bruder noch an, als die -- Wgelthüren wett geöffnet wmden, und herein ttat asta « Herzog von Berwick und sein Freund — Magnus ter sever I